Die neue Arminia nimmt Form an

Kritische Arminen
Unser Engagement der letzten Wochen und Monate ist belohnt worden!
Wir können heute feststellen, dass unsere wesentlichen Ziele umgesetzt bzw. in Angriff genommen worden sind.
Daraus sind folgende Kernforderungen besonders hervorzuheben:

- Aufbruch alter Seilschaften
- Durchsetzung der Ämterentflechtung
- Absetzung des alten Vorstandes
- Personelle Konsequenzen in der Geschäftsführung
- Schulterschluss mit den ostwestfälischen Wirtschaftsunternehmen
- Aufbau eines erweiterten Sponsorenpools

Damit scheint die Basis für einen Neuanfang im Verein gelegt.
Wir sehen Arminia auf neuem, erfolgversprechenden Kurs.

In den letzten Tagen haben zudem Vertreter der Kritischen Arminen ihre Gespräche mit der ostwestfälischen Wirtschaft intensiviert. Dabei wurde über eine mögliche zukünftige Strategie sowie die Vereinsstruktur und die zukünftige Zusammensetzung in den Gremien beraten.

Ermutigt auch von der Übereinstimmung unseres Konzeptes mit öffentlichen Äußerungen der großen Wirtschaftsvertreter verhandeln die Kritischen Arminen dabei auch über ein allen Belangen gerecht werdendes Schattenkabinett, das sowohl die Interessen der Industrie als auch das der Fans und Mitglieder wahrt.

Mehrere Kandidaten der kritischen Arminen stehen für die Arbeit in Vorstand und Aufsichtsgremien zur Verfügung. Diese stehen nicht nur für finanz- und vereinspolitische Kompetenz, sondern in hohem Maße auch für die Vertretung der Mitgliederinteressen und die Einbeziehung aller Ideen der gesamten Arminia-Familie.

Wir hoffen, dass alle Beteiligten den Königsweg beschreiten und eine neue Arminia schaffen werden.

In ihrer Versammlung am 22. Juni haben dann allerdings allein die Mitglieder des Vereins das Recht und die Möglichkeit, den neuen Kurs der Arminia zu diskutieren und auf den Weg zu bringen.
blue_one
Zitat:
Original von Kritische Arminen
[...]
- Personelle Konsequenzen in der Geschäftsführung
[...]


Hat Kentsch jetzt doch seinen Hut genommen? Für mich hört sich das danach an, als ob sein Abgang perfekt wäre.
Danke an die KA, danke an die Wirtschaft.
Weiter so!

Arminia
Kritische Arminen
Nach der klaren und eindeutigen Positionierung der ostwestfälischen Wirtschaft sowie der Kritischen Arminen ist die Demmission von Herrn Kentsch nur noch eine Formalie, die nach der JHV umgesetzt werden wird.

Alle Seiten würden es aber sicherlich begrüßen, wenn Herr Kentsch dem Beispiel von Herrn Schwick folgend noch vor der Jahreshauptversammlung freiwillig ausscheiden würde.
Treckerjunge
Zitat:
Original von blue_one
Zitat:
Original von Kritische Arminen
[...]
- Personelle Konsequenzen in der Geschäftsführung
[...]


Hat Kentsch jetzt doch seinen Hut genommen? Für mich hört sich das danach an, als ob sein Abgang perfekt wäre.
Danke an die KA, danke an die Wirtschaft.
Weiter so!

Arminia


Hört sich für mich auch so an.
Dammi wird bestimmt nicht zurücktreten.
Und wenn sie von der Geschäftsführung reden, bleibt ja nur einer übrig.
blue_one
Zitat:
Original von Kritische Arminen
Nach der klaren und eindeutigen Positionierung der ostwestfälischen Wirtschaft sowie der Kritischen Arminen ist die Demmission von Herrn Kentsch nur noch eine Formalie, die nach der JHV umgesetzt werden wird.

Alle Seiten würden es aber sicherlich begrüßen, wenn Herr Kentsch dem Beispiel von Herrn Schwick folgend noch vor der Jahreshauptversammlung freiwillig ausscheiden würde.


Danke für die Info Augenzwinkern
Treckerjunge
Zitat:
Original von blue_one
Zitat:
Original von Kritische Arminen
Nach der klaren und eindeutigen Positionierung der ostwestfälischen Wirtschaft sowie der Kritischen Arminen ist die Demmission von Herrn Kentsch nur noch eine Formalie, die nach der JHV umgesetzt werden wird.

Alle Seiten würden es aber sicherlich begrüßen, wenn Herr Kentsch dem Beispiel von Herrn Schwick folgend noch vor der Jahreshauptversammlung freiwillig ausscheiden würde.


Danke für die Info Augenzwinkern


Von mir auch.
yorro
Ja diese Nachricht macht Mut, danke dafür.

Wichtig ist das alle am Neuaufbau Arminias Beteiligten in einem Bot sitzen.

Das die KA und die Wirtschaftsführer Hand in Hand arbeiten ist die wichtigste Voraussetzung um Arminia in eine bessere Zukunft zu führen.

Weiter so!
Arminia
El Armino
...Es liest sich alles so traumhaft..hoffentlich platzt da keine Seifenblase.
Ich hoffe und bin mir eigentlich auch sicher, dass man sich bei KA und den OWL Unternehmen Einigkeit darüber herrscht wer wieviel zu sagen und zu bestimmen hat. Fatal wäre es wenn irgendwann diese Unternehmen aufgrund von Eitelkeiten sich gegenseitg ausbremsen und somit den mittel und langfristigen Erfolg für Arminia gefährden. Es sollte nachhaltig und langfristig geplant und kontraktiert werden. Ich bin sicher, dass sich das auch für die Unternehmen lohnen wird. Fusball hat einen noch nie dagewesenen Stellenwert bis in die obersten Gesellschaftsschichten eingenommen, längst das alleinige Prollimage verloren und somit im Sinne einer Marketing Idee die höchste Volksdurchdringung erreicht.
MJockel
Zitat:
Original von Kritische Arminen


In den letzten Tagen haben zudem Vertreter der Kritischen Arminen ihre Gespräche mit der ostwestfälischen Wirtschaft intensiviert. Dabei wurde über eine mögliche zukünftige Strategie sowie die Vereinsstruktur und die zukünftige Zusammensetzung in den Gremien beraten.

Ermutigt auch von der Übereinstimmung unseres Konzeptes mit öffentlichen Äußerungen der großen Wirtschaftsvertreter verhandeln die Kritischen Arminen dabei auch über ein allen Belangen gerecht werdendes Schattenkabinett, das sowohl die Interessen der Industrie als auch das der Fans und Mitglieder wahrt.




na das hört sich doch schon mal ganz gut an. ich hoffe mal dass die vertreter der wirtschaft dann auch anerkennen, dass die ka sich durch ihr engagement auch durchaus ihren platz im verein verdient haben. es wäre bitter wenn man jetzt einfach abgebürstet würde, denn das wäre ja im grunde wieder genau der alte kentsch-stil...da aber beide seiten doch recht ähnliche zielvorstellungen haben, kann ich mir das eigentlich kaum vorstellen.

die ka könnten später zb. eine kontrollfunktion im verein wahrnehmen die darauf achtet dass die kommerzialisierung nicht völlig überhand nimmt und die macht im verein nicht wieder von nur einer person ausgeübt wird, aber das ist dann eher eine idee für die zeit nach der jhv. ich hoffe die ka machen auch danach weiter, denn ein gemässigtes kontrollorgan von aussen tut dem verein sicher gut.
Fabinho
Was mich mal interessieren würde, ist ob über Daudel (dann ohne Kentsch und Schwick) nochmal nachgedacht wird von KA Seite.

Ansonsten kann ich nur sagen, Gute Arbeit!


Habe es schon vermutet und auch in ein paar andere Beiträge geschrieben dass ihr schon im Dialog mit den Unternehmen steht und euch da ein bisschen absprecht um diese Hilfe nicht gleich wieder zu verlieren aber auch um die interessen von Fans und Mitgliedern zu wahren.

Schönen Gruß!
oblomow
Darüber wird bestimmt nachgedacht. Das Problem war doch nicht Daudel, sondern dass alle im Schattenkabinett der Vor-Oetker-Zeit Leute aus den alten Seilschaften waren. Wenn Daudel die richtigen Leute an die Seite gestellt werden, ist das doch eine vernünftige Kompromisslösung.
King Kneib
Hätte mir das alles jemand vor zwei Wochen gesagt... ich hätte ihn augelacht.

Das ist eine historische Chance, die einfach nicht verspielt werden darf.
Kritische Arminen
Zitat:
Kommentar auf nw-news.de
Lutz von Rosenberg Lipinsky schrieb am 14.06.2009 17:28 Uhr:
Bzgl. des Posts von einem User mit dem Nick "Sonnenkönig Eichberg" möchte ich deutlich klarstellen, daß ich Mitglied und Pressesprecher der "Kritischen Arminen" bin, allerdings nicht deren "Vorsitzender". Im Übrigen lege ich Wert auf die Feststellung, daß die Namen Eichberg und Assauer nicht durch uns in die Diskussion eingebracht wurden und wir den Ruf unseres DSC auch auf keine andere Art beschädigen.



Quelle: http://www.nw-news.de/

Dieser Kommentar erfolgte als Reaktion auf folgenden Beitrag:

Zitat:
Kommentar auf nw-news.de
Sonnenkönig Eichberg schrieb am 14.06.2009 14:39 Uhr
Das Retter-Gehabe von Oetker, Weber & Co. ist anmaßend und scheinheilig! Hätten sie wirkllich ein Interesse an Arminia als Werbeträger für Bielefeld, so hätten sie dies in den vergangengen Jahren längst unter Beweis stellen können. So werden wir Fans für blöd verkauft und die Unternehmen machen Werbung in eigener Sache! Genauso scheinheilig verhalten sich die Kritischen Arminen, die immer wieder über die Presse dafür sorgen, dass der Ruf des DSC beschädigt wid. Der Vorsitzende, von Beruf Cabaretist, hat anscheinend reichlich Erfahrung mit cabaretistischen Einlagen. Wie sonst ist der Vorschlag Eichberg/Assauer zu verstehen?
blue_one
Wer nicht will, der hat schon mal
und
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Eichberg hat sich selbst ins Gespräch gebracht und sonst niemand.
l-skywalker
Zitat:
Original von Kritische Arminen
Zitat:
Kommentar auf nw-news.de
Lutz von Rosenberg Lipinsky schrieb am 14.06.2009 17:28 Uhr:
Bzgl. des Posts von einem User mit dem Nick "Sonnenkönig Eichberg" möchte ich deutlich klarstellen, daß ich Mitglied und Pressesprecher der "Kritischen Arminen" bin, allerdings nicht deren "Vorsitzender". Im Übrigen lege ich Wert auf die Feststellung, daß die Namen Eichberg und Assauer nicht durch uns in die Diskussion eingebracht wurden und wir den Ruf unseres DSC auch auf keine andere Art beschädigen.



Quelle: http://www.nw-news.de/

Dieser Kommentar erfolgte als Reaktion auf folgenden Beitrag:

Zitat:
Kommentar auf nw-news.de
Sonnenkönig Eichberg schrieb am 14.06.2009 14:39 Uhr
Das Retter-Gehabe von Oetker, Weber & Co. ist anmaßend und scheinheilig! Hätten sie wirkllich ein Interesse an Arminia als Werbeträger für Bielefeld, so hätten sie dies in den vergangengen Jahren längst unter Beweis stellen können. So werden wir Fans für blöd verkauft und die Unternehmen machen Werbung in eigener Sache! Genauso scheinheilig verhalten sich die Kritischen Arminen, die immer wieder über die Presse dafür sorgen, dass der Ruf des DSC beschädigt wid. Der Vorsitzende, von Beruf Cabaretist, hat anscheinend reichlich Erfahrung mit cabaretistischen Einlagen. Wie sonst ist der Vorschlag Eichberg/Assauer zu verstehen?


Nun, dieser Post ist ja ohnehin ein wenig befremdlich. Auch sprachlich. Was bitte soll denn z. B. ein "Cabaretist" sein? Ein Mann in Strapsen? Und schwarz-weiss-blauem Zylinder? Der an einer Stange tanzt, am besten mit Kentsch-Maske, und singt "Je ne regrette rien!"???
distro
Zitat:
Original von l-skywalker

Nun, dieser Post ist ja ohnehin ein wenig befremdlich. Auch sprachlich. Was bitte soll denn z. B. ein "Cabaretist" sein? Ein Mann in Strapsen? Und schwarz-weiss-blauem Zylinder? Der an einer Stange tanzt, am besten mit Kentsch-Maske, und singt "Je ne regrette rien!"???


Singen? nee, nee - die Figur stammelt höchstens : "l´etat c´est moi"
jögi
Dass Kentsch spätestens nach der JHV seinen Job verliert, ist ja nun wirklich keine Überraschung mehr. Spätestens nachdem Oetker, Weber und Hindrichs dies gefordert haben, war er schon nicht mehr zu halten.
Toto Schillaci
Moin moin!

Tja, der Feiertag und das Wochenende sind vorbei, von denen einige hier im Forum ja meinten, man müsse sie nur noch abwarten, danach werde es sich schon ganz von selbst offenbaren, mit welchen Konzepten und Personalien die Kritischen Arminen den bisherigen Vorstand und sein Nachfolge-Kabinett hinwegfegen würden. Nun, leider wartet man heute, gerade mal eine Woche vor der Jahreshauptversammlung, auf derartige Erkenntnisse immer noch vergebens.

Die einzigen Neuigkeiten von Seiten der Kritischen Arminen bestehen derzeit daraus, daß man die derzeitige Entwicklung öffentlich als Früchte der eigenen Arbeit darzustellen versucht, ohne diese Behauptung jedoch in hinreichender Weise belegen zu können (oder dies auch nur zu versuchen). Ein Bißchen erinnert das derzeit an die Art und Weise, wie einst der scheidende Vorstand solche durchaus guten und positiven Dinge wie die Marketing-Kampagne, die ASC-Gründung und die "Aktion 5000" für sich als eigene Idee reklamiert hat, obwohl diese allesamt von ganz anderer Seite (hauptsächlich: Almauftrieb) vorgeschlagen worden waren.

Die heutige Pressemitteilung der Kritischen Arminen gibt leider nicht allzu viel her. Man freut sich darüber, daß sich gewisse Dinge vielleicht endlich ändern, und versucht dies alles als "Belohnung" des eigenen Engagements darzustellen. Außerdem ist wieder einmal von nebulösen, ungenannten Kandidaten die Rede. Darüber hinaus liefert die Pressemitteilung leider keine Informationen. In der Neuen Westfälischen ist heute nur zu lesen:

Zitat:

Die kritischen Arminen befürchten, dass "wir die Burg sturmreif geschossen haben und nun andere Herrschaften sich dort hineinsetzen", wie Sprecher Lutz von Rosenberg Lipinsky es formulierte.


Es würde mich wirklich brennend interessieren, auf welche Weise denn die Kritischen Arminen höchstpersönlich "die Burg sturmreif geschossen" zu haben glauben. Sieht man sich die Ereignisse (und nicht die großen Worte) der letzten Wochen einmal genauer an, so haben vor allem zwei Faktoren zur derzeitigen, als "sturmreif" bezeichneten Situation geführt:

Zum einen das unmögliche Verhalten des Vorstandes, vor allem jedoch von Roland Kentsch, nach dem Abstieg. Gehen wir einmal davon aus, daß die Kritischen Arminen weder den Abstieg verursacht haben noch in der Lage sind, Roland Kentsch durch nächtliche Hypnose-Sitzungen zu manipulieren und ihm dann selbstzerstörerische Aussagen in den Mund zu legen, haben die Kritiker mit diesem Punkt, der letzten Endes doch den Stein ins Rollen gebracht hat, wohl nicht allzu viel zu tun gehabt.

Zum anderen die Einmischung der Spitzen der ostwestfälischen Wirtschaft. Natürlich wäre es verdienstvoll, wenn die Kritischen Arminen gemäß ihrer schon im letzten Jahr geäußerten, damals aber nie auch nur ansatzweise in Angriff genommenen Ziele irgendetwas damit zu tun gehabt hätten, daß sich ein Herr Oetker oder Weber oder Spitzenmanager von Schüco endlich dazu bequemen, sich einzumischen.

Allein: Dafür sehe ich keinerlei Anzeichen. Keiner der Wirtschaftsvertreter hat sich in seinen Interviews der letzten Zeit auch nur mit einem einzigen Wort auf die Kritischen Arminen bezogen oder gar der Gruppe irgendeine Form der Unterstützung zugesagt. Keiner hat sich von ihnen als Kandidat aufstellen lassen. Und miteinander geredet scheint man (auch angesichts der heutigen Pressemitteilung der Kritischen Arminen) vor den Interviews auch nicht zu haben.

Nein, "sturmreif geschossen" haben die drei Herren Oetker, Weber und Hindrichs die Festung ganz alleine, nachdem die Herren Kentsch, Schwick & Co. durch ihr eigenes Verhalten die nötigen, breiten Angriffspunkte in der Mauer preisgeboten haben. Das Verhalten der Kritischen Arminen in den letzten Tagen läßt mich eher vermuten, daß man jetzt selbst auf den davonfahrenden Zug aufzuspringen versucht, nachdem man zuvor leider die Entwicklung verpaßt hatte und von den Ereignissen überrascht wurde.

Aber vielleicht irre ich mich ja auch, und die Kritischen Arminen belehren mich und alle anderen Zweifler zeitnah mit bahnbrechenden Konzepten und überzeugenden Personalvorschlägen. Allerdings würde es dafür jetzt wirklich allerhöchste Zeit, denn die Jahreshauptversammlung ist bereits in einer Woche. Wie will man die Öffentlichkeit und die Vereinsmitglieder vor der Versammlung eigentlich noch hinreichend informieren, wenn man sich bis zum allerletzten Moment mit der Präsentation Zeit läßt?

Also, Kritische Arminen: Bringt Euch und Eure Leute in Position, und dann laßt endlich die Maske fallen! Denn selbst das beste Schattenkabinett der Welt verliert an Glaubwürdigkeit, wenn es sich auf Dauer wirklich nur im Schatten versteckt...
jögi
@toto

Ich gehe davon aus, dass die KA durchaus ihr Teil dazu beigetragen hat, dass die Sache sich so entwickelt hat, wie sie sich entwickelt hat. Letztlich waren es zuerst die KA, die aus den Löchern gekrochen sind, um eine gewichtige Opposition gegen die handelnden Personen bei Arminia in Stand zu bringen. Erst dann ist die NW auf den Zug gesprungen und erst viel später einige Wirtschaftsverteter.

Man darf jetzt nicht vergessen, dass all diese Personen dort ihr Engagement neben ihrem normalen Arbeits- und Alltagsleben betreiben. Dass auch dort manche Ungereimtheiten und offene Fragen auftauchen, liegt in der Natur der Sache, denn für die KA waren die Bereiche, die sie in den letzten Wochen "bearbeitet" haben, zumindest zu großen Teilen Neuland. Sie haben aus Sorge um Arminia gehandelt und haben nach Auswegen gesucht, wie Arminia wieder flott gemacht werden kann. Dafür gebürt ihnen aus meiner Sicht allergrößter Respekt. Dass man gewisse Forderungen, Thesen und Vorgänge von und bei den KA-Initiatoren kritisch begleitet, ist richtig und hilft auch ihnen weiter. Süffisante Unterstellungen bringen da wohl nicht weiter.
blue_one
Ich denke, dass die KA auf Herrn Eichberg anspielen und sein mögliches Engagement. Ihnen ist sicherlich klar, dass Oetker und Co. ihren Teil dazu beigetragen haben, dass wir jetzt soweit sind.
Kandidaten werden schon noch präsentiert, macht euch mal keine Sorgen.
Ruhig Blut, jetzt nicht die Geduld verlieren Arminen!