Klarstellung zum WB-Artikel vom 21.09.09

Kritische Arminen
Der Westfalenblatt-Artikel „Finanzkonzept auf dem Prüfstand“ enthält aus Sicht der Kritischen Arminen etliche tendenziöse Behauptungen. Die Wirklichkeit sah und sieht anders aus. Einige Richtigstellungen:

Westfalenblatt: „Klar ist: Wäre am 22. Juni, dem Tag der Jahreshauptversammlung, Klaus Daudel zum Präsidenten des DSC gewählt worden, wäre dem Klub die Unterstützung der Unternehmer quasi sicher gewesen.“

Diese These ist mehr als gewagt. Eine finanzielle Unterstützung durch die „heimische Wirtschaft“ wurde lediglich in nebulöser Art in Aussicht gestellt. Es gab zu keinem Zeitpunkt konkrete Aussagen, welche Unternehmen sich in welchem Umfang beteiligen würden, geschweige denn Vereinbarungen.

Entgegen der Darstellung des Westfalenblattes wurde der Geldfluss auch nie mit der Personalie Klaus Daudel verknüpft. Vielmehr wurde von Herrn Hindrichs, Herrn Oetker und Herrn Weber konzeptionelles Arbeiten und eine verbesserte Aussendarstellung eingefordert.

Dass Klaus Daudel selbst minimalste Anforderungen an eine solche nicht erfüllen kann, hat er im Vorfeld der Jahreshauptversammlung und auch am Abend des 22. Juni selbst eindrucksvoll bewiesen.


Westfalenblatt: „Daudel war Arminias Adapter in die Wirtschaft.“

Auch dies kann mehr als bezweifelt werden. Herr Daudel war bereits seit vielen Jahren im Aufsichtsrat der KGaA tätig. Er hatte also mehr als genug Zeit, seine etwaigen Qualitäten gewinnbringend für den Verein einzusetzen.

Westfalenblatt: „Stattdessen trat nach der chaotischen Hauptversammlung Hans-Hermann Schwick eine neue Amtszeit an. Daudel hatte seine Kandidatur zurückgezogen. Er wäre nicht mehrheitsfähig gewesen.“

Die fehlende Mehrheitsfähigkeit von Herrn Daudel liegt überwiegend in seiner mangelhaften Aussendarstellung vor und während der JHV begründet. Die Kritischen Arminen haben stets einen sachlichen Wahlkampf geführt, während Herr Daudel uns und große Teile der Fans als Querulanten, Brunnenvergifter und „Nichtarminen“ dargestellt hat.

Wer den Großteil der Vereinsmitglieder derart verkennt und beleidigt, ist in der Tat als deren Präsident nicht mehrheitsfähig.


Westfalenblatt: „Seitdem klammert sich die Vereinsführung daran fest, darunter in Frank Kottmann und Jochen Willmann zwei Amtsinhaber, die mit ihrer Kandidatur für die Opposition in einem Kabinett mit Gegenkandidat Dirk Obermann, den so genannten Kritischen Arminen, den Geldfluss mitverhindert hatten.“

Die Kandidaten der Kritischen Arminen haben ganz sicher nicht den „Geldfluss mitverhindert“. Einen Automatismus „Daudel wählen, Millionen für Arminia“ hat und hätte es - wie oben dargestellt - nie gegeben. Hier irrt das Westfalenblatt. Vielmehr ist davon auszugehen, dass erfolgreiche Unternehmer wie Herr Hindrichs, Herr Oetker und Herr Weber ihr Bekenntnis zu Arminia nicht von Personen, sondern nur von Konzepten abhängig machen.

Westfalenblatt: „Das Vertrauen der Unternehmer in diese Beiden dürfte bescheiden ausfallen, auch wenn Kottmann seit seinem Amtsantritt seine Herkunft als Kritischer Armine verneint. Im Gespräch mit dieser Zeitung sagte er: »Ich bin kein Kritischer Armine. Ich habe lediglich in deren Namen für den Vorstand kandidiert.“

Frank Kottmann genießt unser volles Vertrauen. Seine auch bereits auf der JHV getätigte Äusserung, er gehöre nicht zu den Kritischen Arminen, ist objektiv korrekt und aus unserer Perspektive auch unproblematisch: Genau wie Jochen Willmann wurde er von uns lediglich gebeten, zu kandidieren.

Beide Vorstandsmitglieder teilen viele unserer Positionen und Überzeugungen und wir sind überzeugt, dass sie den Verein voranbringen können. Unser Ziel war es bewusst nie, uns selbst personell selbst im Verein „zu installieren“. Diese Einstellung, die Kandidaten nach ihrer Eignung zu wählen, möchten wir gerne in Zukunft bei Arminia verankert wissen.


Westfalenblatt: „Kottmann und Willmann, das ist ein offenes Geheimnis, tun sich schwer, Zugang zu den Abläufen des Vereins, speziell in die des Vorstands, zu finden.“

Natürlich ist der aktuelle Vorstand keine Liebesheirat, sondern eher eine Zweckgemeinschaft im Sinne eines Kompromisses. Alle Beteiligten waren aber, im Gegenteil zu manch anderem Kandidaten, bereit, sich dem Mitgliederwillen zu beugen und auch in dieser Formation zusammenzuarbeiten. Dass es hierbei anfangs nicht ganz rund läuft, liegt in der Natur der Sache.

Mittlerweile hat der neue Vorstand aber eine gemeinsame Basis gefunden, auf der konstruktiv zusammengearbeitet werden kann und auch wird. Dies kann man auch deutlich dem Artikel der NW vom 07.09.2009 entnehmen.


Westfalenblatt: „Worauf es in erster Linie ankommt, ist die KGaA, die ausgegliederte Kommanditgesellschaft auf Aktien. Dieser Kapitalgesellschaft stehen die Geschäftsführer vor: Heinz Anders und Detlev Dammeier sind damit die Personen, auf die es ankommt. Dem Vernehmen nach sollen sie in ersten Vorgesprächen speziell mit Schüco-Chef Hindrichs einen guten Eindruck hinterlassen haben.“

Die Geschäftsführer der KGaA waren natürlich maßgeblich an der Erstellung des Finanzkonzeptes beteiligt. Dies ist entsprechend der Ausgliederung des Profifußballs in die KGaA auch ihre Aufgabe.

Dem Vorstand obliegt es jedoch, eben jene Geschäftsführer zu ernennen. Wenn diese nun zu überzeugen wissen, ist dies auch ein Verdienst des Vorstands, der die Personen ausgesucht hat.


Westfalenblatt: „In Dirk U. Hindrichs sieht DSC-Präsident Schwick, das hat er mehrfach betont, seinen Wunschnachfolger auf dem Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden. Es wird aber noch bis Oktober dauern, ehe in diesem wichtigen Kontroll-Gremium nicht nur Schwicks Stuhl neu besetzt wird.“

Auch die Kritischen Arminen erwarten die baldige Neubesetzung des Aufsichtsrates. Wir gehen dabei davon aus, dass in diesem Rahmen entsprechend der Absprachen auf der JHV auch die Kandidaten der Kritischen Arminen berücksichtigt werden.

Unabhängig von der jetzigen Neubesetzung werden auf der JHV 2010 insgesamt drei Aufsichtsräte direkt von der Mitgliederversammlung gewählt werden; die entsprechende Satzungsänderung wurde von den Kritischen Arminen initiiert und zusammen mit dem ASC durchgesetzt.


Westfalenblatt: „Wenn die Arminen allerdings so weitermachen wie zuletzt, werden neue Spieler gar nicht nötig sein. Denn die besten Argumente für ein Engagement der Wirtschaft liefert zurzeit die Mannschaft selbst.“

Die sportliche Entwicklung erfüllt sicherlich jeden Arminen mit Freude. Um diese nicht zu gefährden und um den neuen Vorstand in Ruhe arbeiten zu lassen, haben die Kritischen Arminen sich seit der JHV in der Öffentlichkeit eher verhalten geäußert. Es ist unverständlich, wieso das Westfalenblatt mit diesem Artikel derartig unnötig polemisiert.
Fichte
Zitat:

Herr Schuster,
Sie glauben doch nicht wirklich selbst, was sie da geschrieben haben. Sollte auch nur ein bisschen Wahrheit in ihren Äußerungen liegen, wird es für Sie ja ein Leichtes sein, die Aussagen mit Stimmen der angesprochenen Wirtschaftsbosse zu unterlegen.
Ich kenne ihr Motiv für ein derart unvernünftiges Nachtreten nicht - außer dem Druck von oben (--> Just the Best) und der alten Verbundenheit der Oberen mit dem alten Vorstand, bzw. Aufsichtsrat. Da das WB diesen Artikel jedoch auch öffentlich im Internet verbreitet, gehören Sie jetzt zumindest zur Generation der Internetpöbler und Nichtarminen. Dafür schon einmal Gratulation. Mich würde mal interessieren, was ein Herr Daudel dazu sagt - auch wenn Sie, zu Ihrer Entschuldigung, mit Ihrem echten Namen unterschreiben.
Ich bin ja mal gespannt, wie lange es dauert, bis Sie von der Konkurrenz "Bild Zeitung" abgeworben werden. Auf das Niveau sind Sie jedenfalls schon jetzt gefallen. Oder ist das Satire. Vielleicht ein Agent der Titanic ?
Sandford
Es geht doch hier nicht mehr um Arminia, nur noch um Macht und Einluss, oder, "Kritische Arminen"? Als ob ihr bei diesem Spielchen nicht mitspielen würdet...
Gönner
Gute Gegendarstellung zum Artikel. Das kann man genau so stehen lassen. Wenngleich im Hintergrund der JHV versammlung sicher noch so einiges gelaufen ist, von dem wir hier noch nichts wissen können.

Man darf echt gespannt sein, was da in 15 bis 20 Jahren - wenn es keinem beteiligten mehr weh tut - noch so von hinter den Kulissen durchsickert.
ALMVETERAN1967
Zitat:
Original von Gönner
Gute Gegendarstellung zum Artikel. Das kann man genau so stehen lassen. Wenngleich im Hintergrund der JHV versammlung sicher noch so einiges gelaufen ist, von dem wir hier noch nichts wissen können.

Man darf echt gespannt sein, was da in 15 bis 20 Jahren - wenn es keinem beteiligten mehr weh tut - noch so von hinter den Kulissen durchsickert.


100% Zustimmung...auch wenn ich bei den 15-20Jahren eher skeptisch bin aber wichtiger ist eigentlich erstmal, jetzt den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.

SWB Gruss
tip-tap
Zitat:
Original von ALMVETERAN1967
Zitat:
Original von Gönner
Gute Gegendarstellung zum Artikel. Das kann man genau so stehen lassen. Wenngleich im Hintergrund der JHV versammlung sicher noch so einiges gelaufen ist, von dem wir hier noch nichts wissen können.

Man darf echt gespannt sein, was da in 15 bis 20 Jahren - wenn es keinem beteiligten mehr weh tut - noch so von hinter den Kulissen durchsickert.


100% Zustimmung...auch wenn ich bei den 15-20Jahren eher skeptisch bin aber wichtiger ist eigentlich erstmal, jetzt den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.

SWB Gruss


Sehe ich auch so. Denn in Einzelgesprächen mit verschiedenen Leuten aus dem "Inner Circle" erfährt man bereits jetzt, was da alles so gelaufen ist und wo es hätte hingehen können. Allerdings muss man vorsichtig sein, wem man so glaubt, wenn es um die Rolle der unterschiedlichen Beteiligten geht, da jeder seine eigenen Interessen hat und die Infos entsprechend einfärbt.

Und der gute Herr Schuster hat da wohl naiverweise nur einer Quelle unhinterfragt Glauben geschenkt und seinen Artikel daraus gebastelt. Den entscheidenden Punkt übersieht er komplett: bereits im Vorfeld der JHV hat Daudel sich durch seine dummen Äußerungen komplett als untragbarer Kandidat präsentiert. Hier tragen also seine Berater bzw. die alten Seilschaften aus dem Vorstand die alleinige Verantwortung dafür, dass er sich bei der JHV nicht durch geschickt platzierte Wortbeiträge wieder in ein etwas besseres Licht gerückt hat.

Dass die unsäglichen Kritischen Arminen dies dann ausgenutzt haben, darf man ihnen nicht anlasten. Sie haben einfach nur die Gunst der Stunde genutzt, um ihre scheinheilige Kritik vorzutragen und den "von inneren Kämpfen zerissenen" Oberdaudelmann als Kandidat zu präsentieren.

Die Verantwortung für diese Entwicklung liegt einzig und allein bei Schwick & Co.
DSC-Worldwide
Zitat:
Original von tip-tap

Dass die unsäglichen Kritischen Arminen dies dann ausgenutzt haben, darf man ihnen nicht anlasten. Sie haben einfach nur die Gunst der Stunde genutzt, um ihre scheinheilige Kritik vorzutragen und den "von inneren Kämpfen zerissenen" Oberdaudelmann als Kandidat zu präsentieren.



Was für ein Schwachsinn
tip-tap
Zitat:
Original von DSC-Worldwide
Zitat:
Original von tip-tap

Dass die unsäglichen Kritischen Arminen dies dann ausgenutzt haben, darf man ihnen nicht anlasten. Sie haben einfach nur die Gunst der Stunde genutzt, um ihre scheinheilige Kritik vorzutragen und den "von inneren Kämpfen zerissenen" Oberdaudelmann als Kandidat zu präsentieren.



Was für ein Schwachsinn


Tja, das ist eben meine Meinung, die sich nach den Ereignissen bei der JHV gebildet hat. Die KA haben sich durch ihr Verhalten komplett selber diskreditiert. Ich weiß, dass alle Mitglieder der KA über die dubiosen Geschäfte von LvRL und DA informiert waren, so dass man diese Form der Pauschalisierung anwenden darf.

Wer Offenheit, Transparenz, den Rücktritt von RK+Vorstand und ein Ende der Seilschaften fordert, darf selber nicht mit RK bzw. Vorstand irgendwelche heimlichen Geschäfte machen und neue Seilschaften aufbauen.

Leider hat es seitens der KA bisher keine offene und kritische Aufarbeitung dieser Angelegenheit gegeben. Bis auf ein paar halbherzige Äußerungen war da leider nichts.

Und meinen Würgreiz beim Namen Dirk Obermann kann ich nach seinem im Nachhinein äußerst albernen Auftritt bei der JHV nur mit großer Mühe unterdrücken. Und das ist ein Gefühl, das nicht nur mich überkommt, sondern inzwischen bei vielen mitdenkenden Arminen zum Ausdruck kommt.

Wenn du das anders siehst, kannst du dich ja mal beim nächsten Heimspiel hinter die Südtribüne stellen und Werbung für die KA und Dirk Obermann machen. Dann wirst du sehr schnell feststellen, wer und was alles Schwachsinn ist. Viel Spaß dabei!
DSC-Worldwide
Ich sehe anhand deiner Argumentation nur eins. Du weisst garnichts. Weder etwas von Dirk Obermann ( und von dem Theater auf der JHV initiiert von Schüco). Noch etwas von den KA (die schon lange vor der JHV Konzepte entwickelten und Arminia einiges vorgestellt haben ) noch von den Konzepten die Dirk Obermann dem Verein vorgestellt hat( vor der JHV). Von daher werde ich bei meiner Meinung gegenüber deinem Geschreibsel bleiben.
Und zu deiner Information, die KA waren von dem Geschehen was sich da anbahnte genauso überrascht, wie alle andern Mitglieder auch, nur das sie die Informationen etwas eher hatten auf der JHV.

Und wenn du schon Abkürzungen nutzt, wäre es gut auch zu schreiben, wen oder was du damit meinst. Ich kann mit LvRL und DA nichts anfangen.
EwigTreuSeit72
LvRL = Lutz von Rosenberg-Lipinski
DA = keine Ahnung (wahrscheinlich DO = Dirk Obermann)
Just
Das einzig Schlimme ist diese ewige Schlammschlacht in der Öffentlichkeit!!!

Wem es um Arminia und Arminias Image geht, der sollte auch dieses in den Vordergrund stellen und nicht auf jeden kleinen Seitenhieb gleich die nächste öffentliche Diskussionslawine lostreten. Ist zumindest meine Meinung.

Die kA haben einen wichtigen Beitrag zur Veränderung geleistet und sind weiterhin in die Entwicklungen eingebunden, das wird auch weitläufig anerkannt. Aber auch hier sind Menschen am Werk, die wie alle anderen nicht unfehlbar sind.

Es gibt in Bezug auf die letzte JHV und das ganze drumherum leider nicht "die eine Wahrheit", die sich so einfach benennen ließe. Somit ist es müßig, immer wieder dieselben Argumente und Sichtweisen auszutauschen - das einzige, was damit erreicht wird, ist, daß Arminia nach außen ein unsägliches Bild abgibt.

Wichtig und immer wieder zu betonen ist, daß aus dem ganzen Chaos eine überraschend zukunftsfähige Basis entstanden ist, die es zu unterstützen und weiterzuentwickeln gilt. Es ist sicherlich nicht alles super, das wird es nie sein. Ob es aber wirklich für Arminia und die eigenen Vorstellungen von Arminias Entwicklung von Vorteil ist, der Presse weiteres Futter zu liefern oder ob es nicht geschickter und sinnvoller wäre, konstruktive Beiträge zur weiteren Verbesserung zu leisten, sei zumindest mal als Denkanstoß in den Raum gestellt.
herzich
Zitat:
Original von DSC-Worldwide
Ich sehe anhand deiner Argumentation nur eins. Du weisst garnichts. Weder etwas von Dirk Obermann ( und von dem Theater auf der JHV initiiert von Schüco). Noch etwas von den KA (die schon lange vor der JHV Konzepte entwickelten und Arminia einiges vorgestellt haben ) noch von den Konzepten die Dirk Obermann dem Verein vorgestellt hat( vor der JHV). Von daher werde ich bei meiner Meinung gegenüber deinem Geschreibsel bleiben.
.



Wenn das so ist, das wie du behauptest, tip-tap "gar nichts weiss", wäre das nicht das Problem von tip-tap, sondern der "kritischen Arminen", sprich ihrer Aussendarstellung.
jögi
Zitat:
Original von herzich
Zitat:
Original von DSC-Worldwide
Ich sehe anhand deiner Argumentation nur eins. Du weisst garnichts. Weder etwas von Dirk Obermann ( und von dem Theater auf der JHV initiiert von Schüco). Noch etwas von den KA (die schon lange vor der JHV Konzepte entwickelten und Arminia einiges vorgestellt haben ) noch von den Konzepten die Dirk Obermann dem Verein vorgestellt hat( vor der JHV). Von daher werde ich bei meiner Meinung gegenüber deinem Geschreibsel bleiben.
.



Wenn das so ist, das wie du behauptest, tip-tap "gar nichts weiss", wäre das nicht das Problem von tip-tap, sondern der "kritischen Arminen", sprich ihrer Aussendarstellung.


Und wenn dem so sein sollte, was DSC-Worldwide behauptet, dann kannst du den KA nicht vorwerfen, dass tip-tap demnach falsche Behauptungen von sich gibt.

Ich weiß nicht, was richtig und was falsch ist, werde mich aber mal bei LvRL bei unserem nächsten Abi-Treffen entsprechend ausquetschen.
Neu Amin
Wenn man den Artikel in dem WB liest kann man an nehmen es Kartet jemand nach diese zeit noch nach sonst kann ich jetzt so einen Artikel nicht nachvollziehen
Hitchcock
Das ist in meinen Augen kein Nachkaten. Es ist ein Ellenbogen-Hieb gewisser Arminen-Kreise im Hinblick auf die zu besetzten Posten im Aufsichtsrat.
Neu Amin
Zitat:
Original von Hitchcock
Das ist in meinen Augen kein Nachkaten. Es ist ein Ellenbogen-Hieb gewisser Arminen-Kreise im Hinblick auf die zu besetzten Posten im Aufsichtsrat.


es ist doch egal was es ist es ist aber unter der Gürtellinie und eine Zeitung die sich zu den Sponsoren rechnet sollte so nicht schreiben und da ist nicht nur der Schreiber schuld sonder auch der Redakteur !!!!
herzich
Zitat:
Original von jögi
Zitat:
Original von herzich
Zitat:
Original von DSC-Worldwide
Ich sehe anhand deiner Argumentation nur eins. Du weisst garnichts. Weder etwas von Dirk Obermann ( und von dem Theater auf der JHV initiiert von Schüco). Noch etwas von den KA (die schon lange vor der JHV Konzepte entwickelten und Arminia einiges vorgestellt haben ) noch von den Konzepten die Dirk Obermann dem Verein vorgestellt hat( vor der JHV). Von daher werde ich bei meiner Meinung gegenüber deinem Geschreibsel bleiben.
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Wenn das so ist, das wie du behauptest, tip-tap "gar nichts weiss", wäre das nicht das Problem von tip-tap, sondern der "kritischen Arminen", sprich ihrer Aussendarstellung.


Und wenn dem so sein sollte, was DSC-Worldwide behauptet, dann kannst du den KA nicht vorwerfen, dass tip-tap demnach falsche Behauptungen von sich gibt.

Ich weiß nicht, was richtig und was falsch ist, werde mich aber mal bei LvRL bei unserem nächsten Abi-Treffen entsprechend ausquetschen.


Sorry,wohl etwas missverständlich, ich wollte nur zum Ausdruck bringen, das man tip-top nicht vorwerfen kann, das er vermutlich über kein Insider-Wissen verfügt. So finde ich es legitim, aus den durchaus widersprüchlichen "veröffentlichten Bildern" der KA Meinungen zu äußern.
l-skywalker
Zitat:
Original von tip-tap

Tja, das ist eben meine Meinung, die sich nach den Ereignissen bei der JHV gebildet hat. Die KA haben sich durch ihr Verhalten komplett selber diskreditiert. Ich weiß, dass alle Mitglieder der KA über die dubiosen Geschäfte von LvRL und DA informiert waren, so dass man diese Form der Pauschalisierung anwenden darf.

Wer Offenheit, Transparenz, den Rücktritt von RK+Vorstand und ein Ende der Seilschaften fordert, darf selber nicht mit RK bzw. Vorstand irgendwelche heimlichen Geschäfte machen und neue Seilschaften aufbauen.

!


Nun, das waren jedenfalls keine Geschäfte. Es handelte sich um eines von zahlreichen Angeboten der KA und war das Einzige, für das Kosten angefallen wären. Gemacht wurde es lange vor der JHV. Und übrigens auch wieder zurückgezogen. Als noch von einem Rücktritt, Neuwahlen o.ä. noch nicht einmal ansatzweise die Rede war. Transparenz war vorhanden, da darüber sämtliche Gremien des Vereins informiert waren. Deine Meinung hat nichts mit Bildung zu tun, sonst wäre sie in die Zeitläufte eingebunden. Es ist die billige Polemik der Bild-Zeitung, mehr nicht.
Richie
Das wichtigste steht meiner Ansicht nach in diesem Passus:

Vielmehr ist davon auszugehen, dass erfolgreiche Unternehmer wie Herr Hindrichs, Herr Oetker und Herr Weber ihr Bekenntnis zu Arminia nicht von Personen, sondern nur von Konzepten abhängig machen.

Genau so sehe ich das auch. Lediglich die Herren von Schüco kann man schlecht einschätzen. Da scheint mir schon ein gewisses persönliches Interesse an einem Posten im Aufsichtsrat oder Vorstand zu bestehen.

Mir kann aber niemand erzählen, dass Wirtschaftsgrößen, sei es Oetker, Miele, weber oder Bertelsmann, Sponsorengelder von Personen abhängig machen. Oetker hat sowieso kein gesteigertes Interesse am Einstieg in einen Bundesligaclub und würde allenfalls den Nachwuchs fördern. Gerry Weber dürfte ebenfalls im Höchstfall an der Zugkraft und Werbefähigkeit der "Marke Arminia" interessiert sein. Die Forderung dieser Herren, dass Kentsch und Schwick zurück treten müssen bevor es Geld geben kann, liegt in meinen Augen in dem verursachten Imageschaden für die Region begründet, nicht in persönlichem Interesse am Club Arminia Bielefeld.

Das sind Geschäftsleute, die Geld investieren, wenn es Prestige und Bekanntheitsgrad steigert und somit dem Unternehmen (bei Oetker vielleicht noch der Region) nutzt. Alles andere würde jeder Erfahrung wiedersprechen, die ich bisher mit Unternehmensleitungen gemacht habe.

Deshalb bin ich immer noch der Überzeugung, sollte man ein tragfähiges, nachvollziehbares Konzept auf die Beine stellen, dann wird sich "die Wirtschaft" an den Aussagen vor der JHV messen lassen müssen.
bigcock
@richie
schon richtig was du da so schreibst. doch könntest du und die anderen hier das schreiben sparen, wenn die kritischen in den löchern geblieben wären wo sie rausgekrochen sind.
überflüssig wie ein geschwür = kritische arminen