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Original von Anturios
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Original von Almi-Gurt
Sehe ich ganz genauso, dass man dann nicht alles gut heißen darf und auch mal kritisch die Stimme erheben sollte als ASC-Vertreter. Aber ich denke, dass diese durch die jahrelange Fan-Arbeit einfach viel näher am Geschehen dran und trotzdem nicht in "alte Seilschaften" verwickelt sind - alles wichtige Voraussetzungen für einen kritischen und vor allem konstruktiven Umgang. |
Um es nochmal zu wiederholen: Ich halte es für falsch, ASC und KA gegeneinander zu positionieren. Es sind beides auf ihre Art wichtige Gruppen, die sicher stellenweise auch sehr verschieden sind. Die aber eben auch gut zusammenarbeiten.
@Curt Schilling: Zum einen hat er nicht nur kandidiert, er wurde sogar gewählt
Zum anderen muss ich leicht schmunzeln, da Straetmanns derart auf dem Boden des Grundgesetzes ist, dass die implizierte Bedrohungslage schon fast lächerlich erscheint: Er ist Sozialrichter, war langjährig ehrenamtlicher Kirchenrichter (die übrigens von Kirchenvertretern ernannt werden und das sind bekanntlich alles Alt-Kommunisten
), und wer ihn jemals erlebt hat wird bestätigen können, dass er absolut unideologisch ist.
Ich persönlich finde es gut wenn jemand versucht die Sozialgesetze, die er täglich ausführen muss, zum subjektiv Positiven zu beeinflussen. Aber ich vergaß: "Ein Gespenst geht um in Europa..."
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Sehe ich ähnlich wie Anturios: ASC und KA bilden zusammen grundsätzlich eine
sich ergänzende starke Vertretung der Mitglieder.
Ich bleibe aber dabei, dass ich mir vom asc einfach mal mehr öffentliche
Positionierung wünsche, was die Strategie oder Gesamtziele von Arminia
anbelangt, z.B.: War man nun für oder gegen Kentsch? War man nun für oder
gegen Daudel? Ist man zufrieden oder unzufrieden mit der jetzigen
Marketing-Arbeit der KgaA? Wie stellt man sich das Engagement der Wirtschaft
vor? Möchte man weitere personelle Änderungen in Verein und KgaA? Welche?
Ist man mit allen "Verantwortlichen" (Zitat Almi-Gurt) zufrieden?
Ziele und Grundsätze der KA kann man nachlesen und von denen hat man um
die JHV gehört, die haben auch Personalien offen diskutiert. Ich persönlich
hätte ja auch gerne gesehen, dass Herr Obermann eine Chance bekommen hätte,
seine Konzepte umzusetzen (von Herrn Anders habe ich bislang jedenfalls noch
nichts Substantielles gesehen, oder ?). Von daher finde ich es auch traurig
von Almi-Gurt, Obermann als Ego-Typen darzustellen, obwohl dieser bei der
JHV schließlich um des Friedens willen sogar freiwillig verzichtet hat (und
seit ewigen Zeiten Arminia-Fan ist).
Noch was zu Almi-Gurt: Die KA haben doch nix mit "Draufhauen" zu tun, oder?

Kentsch konnte man nun wirklich nur mit öffentlichem Druck loswerden, und der Rest
ist konstruktive Mitarbeit (s. auch die neue Satzung - im übrigen kamen die
Vorschläge zum Mitgliederwahlrecht für den Aufsichtsrat und die
Ämterentflechtung ursprünglich doch wohl von den KA, der ASC hat das dann
aber später richtigerweise unterstützt).
Zu Herrn Straetmanns:
Ich hoffe, ich liege da nicht ganz falsch: Ob und bei welcher Partei er sich
in seiner Freizeit engagiert, oder wie genau er seine Arbeit als Richter
macht, spielt doch keine Rolle (solange er nicht kriminell ist), wir sollten
nur bewerten, was er für Arminia tut und getan hat. OB Clausen ist schwul,
das kann man bedauern oder gut heißen, aber entscheidend ist sein Arbeit für
die Stadt Bielefeld! Genauso sollte uns nicht jucken, wenn Herr Mamerow oder Herr Kottmann
spritfressende große Autos fahren oder Ähnliches. Hier gehts um Arminia! Und
die Arbeit für den Verein sollten wir umso ehrlicher, aber immer
konstruktiv bewerten!