Friedrich Straetmanns im Aufsichtsrat kooptiert

LinksWieRechts
Zitat:
Original von 12freunde
Der Köster heißt aber auch Philip, und der tut zwar immer so, als ob er der 100%ige Bielefelder wäre, ist aber genau wie sein Kumpel Kirschneck bei erstbester Gelegenheit barfuß in die Bundeshauptstadt gelaufen großes Grinsen

Als ob man so ein Magazin wie die 11Freunde nicht auch aus Bielefeld, Wanne-Eickel oder Posemuckel betreiben könnte ...


Ich gehe jetzt mal davon aus, dass das Ironie war und Du den hier Augenzwinkern vergessen hast. Ansonsten ist das mal totaler Schwachsinn...
topscorer
Also, wieso sollte der asc in den Aufsichtsrat? Er hat doch als Abteilung ein enormes Mitspracherecht - das er nur vielleicht intensiver nutzen sollte! Da gibt es bestimmt wichtigere Plätze und bessere Chancen Einfluss zu nehmen, als auf diese Weise...
Anturios
Der ASC hat aber nur im Verein als Abteilung Einfluss.

Alle wesentlichen Entscheidungen und Prozesse betreffend der Profimannschaft etc. werden in der KGaA getroffen. Um sich zu verdeutlichen, was alles in der KGaA angelagert ist, muss man sich vor Augen führen, dass der Verein keinen einzigen Angestellten hat - alle Mitarbeiter sind Angestellte der KGaA und entsprechend an die Geschäftsführer weisungsgebunden.

Die Geschäftsführer werden in ihrer Arbeit nur vom Aufsichtsrat kontrolliert. Selbst der Vorstand des Vereins hat keinerlei Handhabe, um die Geschäftsführer im Einzelfall zu irgendwas zu zwingen - er könnte sie lediglich rausschmeissen, was aber keine wirkliche Option im Tagesgeschäft ist. Augenzwinkern

Es ist daher absolut erforderlich, dass im Aufsichtsrat Personen sitzen, die die Vereins- und Mitgliederinteressen vertreten. Dass Schwick den Aufsichtsratsposten zurückgegeben hat, war insofern auch nur situationsbezogen richtig (ein Schwick in Doppelposition wäre auf der JHV vermutlich nicht mehrheitsfähig gewesen). Mittelfristig muss wieder jemand aus dem Vereinsvorstand in den Aufsichtsrat.
topscorer
Das hat ja nun aber nichts mit dem asc zu tun. Oder ?
Lela
Zitat:
Original von Studtwuckel
Ich finde derzeit nicht, dass der ASC einen Platz im Aufsichtsrat verdient hat. Ich kann ich mich an keinerlei kritische Anmerkungen von Seiten des ASC im Vorfeld bzw. während der JHV erinnern. Mir schien
der ASC zu stark angelehnt an die seinerzeit bestehende Führung.
Vielleicht entwickelt sich hier ja noch etwas mehr Eigenprofil, so dass
der ASC auf Dauer ein Sprachrohr der Fans werden kann. Zur Zeit
sehe ich das nich gegeben.


Stimmt. Der Meinung, dass der ASC leider bislang keine größeren politischen Änderungen im Verein angestrebt bzw. erreicht hat, kann ich nur zustimmen.

Die Tatsache, dass wir den Despoten Herrn Kentsch los sind, dass es keine (bezahlten) Doppelämter mehr gibt, dass Conny Schormann nicht mehr auf dem Podium einer JHV einschnarcht, dass wir mehr Wahlrechte (AR-Plätze) für die Mitglieder haben (neue Satzung) etc., das alles haben wir dem Einsatz der kritischen Arminen zu verdanken. smile

Der asc macht wirklich tolle Fanarbeit, aber im Grunde leider immer stromlinienförmig (ist ja letztlich leider auch "nur" ne Vereinsabteilung) . Symbolisch: Die KA haben ein neues Präsidium und eine neu KgaA erreicht, der asc hat die Kugelschreiber auf der JHV verteilt (beides natürlich auf seine Weise wichtig, bitte nicht böse sein, lieber asc).

Keine Frage, dass es gut ist, wenn eher unabhängige und konstruktive Leute aus dem KA-Umfeld, so wie der Herr Straetmanns, in die Verantwortung bei Arminia kommen. ASC-ler nur dann, wenn sie auch Profil zeigen. Dann geht im übrigen auch KA und asc gut zusammen, finde ich.

An anderer Stelle wurde gesagt, dass wer länger dabei ist, eher ein Anrecht auf "Einfluss" hat. Das ist, glaub ich, die grundfalsche Denke: Dann hätten wir ja nur noch Opis in der Verantwortung Augenzwinkern . Mir ist z.B. ein neuer dynamischer Kottmann lieber als ein Schwick, Schormann etc. oder im AR lieber ein Straetmanns als ein fast schon seniler Langenscheidt (bei all ihren jeweiligen Verdiensten)... Die besseren Konzepte sollten sich durchsetzen bei Arminia - und keine Beamtenmentalität ("ich bin schon länger dabei, deswegen will ich befördert werden!").

Arminia
Almi-Gurt
Zitat:
Original von Lela
Stimmt. Der Meinung, dass der ASC leider bislang keine größeren politischen Änderungen im Verein angestrebt bzw. erreicht hat, kann ich nur zustimmen.

Die Tatsache, dass wir den Despoten Herrn Kentsch los sind, dass es keine (bezahlten) Doppelämter mehr gibt, dass Conny Schormann nicht mehr auf dem Podium einer JHV einschnarcht, dass wir mehr Wahlrechte (AR-Plätze) für die Mitglieder haben (neue Satzung) etc., das alles haben wir dem Einsatz der kritischen Arminen zu verdanken. smile

Stimmt nur zum Teil. Die Satzung, in der die bezahlten Doppelämter abgeschafft wurden und wir mehr Wahlrechte haben, wurde in einem Gremium ausgearbeitet, dem auch der ASC angehörte!

Zitat:
Original von LelaDer asc macht wirklich tolle Fanarbeit, aber im Grunde leider immer stromlinienförmig (ist ja letztlich leider auch "nur" ne Vereinsabteilung) . Symbolisch: Die KA haben ein neues Präsidium und eine neu KgaA erreicht, der asc hat die Kugelschreiber auf der JHV verteilt (beides natürlich auf seine Weise wichtig, bitte nicht böse sein, lieber asc).

Daher wird es ja Zeit, dass der ASC mehr Mitspracherecht bekommt - weil man da sicher sein kann, dass es um Arminia und nicht um persönliches Ego geht, wie z.B. bei Obermann!

Zitat:
Original von LelaKeine Frage, dass es gut ist, wenn eher unabhängige und konstruktive Leute aus dem KA-Umfeld, so wie der Herr Straetmanns, in die Verantwortung bei Arminia kommen. ASC-ler nur dann, wenn sie auch Profil zeigen. Dann geht im übrigen auch KA und asc gut zusammen, finde ich.

Sehe ich ganz genauso, dass man dann nicht alles gut heißen darf und auch mal kritisch die Stimme erheben sollte als ASC-Vertreter. Aber ich denke, dass diese durch die jahrelange Fan-Arbeit einfach viel näher am Geschehen dran und trotzdem nicht in "alte Seilschaften" verwickelt sind - alles wichtige Voraussetzungen für einen kritischen und vor allem konstruktiven Umgang.

Zitat:
Original von LelaAn anderer Stelle wurde gesagt, dass wer länger dabei ist, eher ein Anrecht auf "Einfluss" hat. Das ist, glaub ich, die grundfalsche Denke: Dann hätten wir ja nur noch Opis in der Verantwortung Augenzwinkern . Mir ist z.B. ein neuer dynamischer Kottmann lieber als ein Schwick, Schormann etc. oder im AR lieber ein Straetmanns als ein fast schon seniler Langenscheidt (bei all ihren jeweiligen Verdiensten)... Die besseren Konzepte sollten sich durchsetzen bei Arminia - und keine Beamtenmentalität ("ich bin schon länger dabei, deswegen will ich befördert werden!").


Darum geht's überhaupt nicht. Nicht um Beamtenmentailät a la "ich bin länger dabei", sondern darum, dass man Situationen besser einschätzen kann, wenn man schon länger dabei ist. Das meine ich mal von allen Personalien abgesehen, sondern einfach im Sinne von Konzepten. Mit öffentlichem Draufhauen schafft man vllt Rückhalt bei Teilen der Fans, ein vertrauensvoller Umgang mit den Verantwortlichen Arminias wird aber erschwert.
Curt Schilling
Ich finde es schlimm, daß jemand der für "Die Linke" kandidiert, bei Arminia im Aufsichtsrat sitzen soll.
Exteraner
Zitat:
Original von Curt Schilling
Ich finde es schlimm, daß jemand der für "Die Linke" kandidiert, bei Arminia im Aufsichtsrat sitzen soll.


Und ich mag die CDU und die FDP nicht. Augenzwinkern
Aber ich fände es trotzdem nicht schlimm wenn sich Aufsichtsratsmitglieder in diesen Parteien engagieren würden.
Tenshin
Die CDU und FDP werden aber au net wegen Volksverhetzung und anderen Sachen vom Verfassungsschutz beobachtet ^^
Die einzige andere "große" Partei mit regelmäßiger Beobachtung is die NPD
Exteraner
Zitat:
Original von Tenshin
Die CDU und FDP werden aber au net wegen Volksverhetzung und anderen Sachen vom Verfassungsschutz beobachtet ^^
Die einzige andere "große" Partei mit regelmäßiger Beobachtung is die NPD


Ich würde mich erstmal informieren was Volksverhetzung bedeutet.
Das passt nämlich nicht wirklich mit linken Gedanken zusammen.
Und nur weil die Partei in bestimmten Regionen beobachtet wird muss das ja noch lange nicht richtig sein.
Buschtrommler
Oder auch nicht falsch. Hast du dir schonmal die Mitgliedslisten von den Linken angeguckt? Die sind naemlich gerade im WESTEN besonders schlimm.

Ach ja, nur pro forma, ich mag CDU und FDP auch nciht besonders.
Exteraner
Natürlich sind da auch viele Verrückte dabei. Aber vor denen habe ich keine Angst. Die werden auch von der Parteispitze schon eingenordet werden.
Mir machen da eher NPD und Konsorten Angst. Oder gibt es in Deutschland schon irgendwo Regionen wo die Linke die Mehrheit hat und sich deswegen niemand mehr auf die Straße traut und Anarchie herrscht?
Tenshin
Schanzenviertel, oder so ungefähr jede Demo wo der Schwarze Block eine "Gegendemo" macht.
Das ganze wird aber nu zu politisch, und ja, ich weiß was Volksverhetzung bedeutet...
Anturios
Zitat:
Original von Almi-Gurt
Sehe ich ganz genauso, dass man dann nicht alles gut heißen darf und auch mal kritisch die Stimme erheben sollte als ASC-Vertreter. Aber ich denke, dass diese durch die jahrelange Fan-Arbeit einfach viel näher am Geschehen dran und trotzdem nicht in "alte Seilschaften" verwickelt sind - alles wichtige Voraussetzungen für einen kritischen und vor allem konstruktiven Umgang.

Um es nochmal zu wiederholen: Ich halte es für falsch, ASC und KA gegeneinander zu positionieren. Es sind beides auf ihre Art wichtige Gruppen, die sicher stellenweise auch sehr verschieden sind. Die aber eben auch gut zusammenarbeiten.

@Curt Schilling: Zum einen hat er nicht nur kandidiert, er wurde sogar gewählt Augenzwinkern

Zum anderen muss ich leicht schmunzeln, da Straetmanns derart auf dem Boden des Grundgesetzes ist, dass die implizierte Bedrohungslage schon fast lächerlich erscheint: Er ist Sozialrichter, war langjährig ehrenamtlicher Kirchenrichter (die übrigens von Kirchenvertretern ernannt werden und das sind bekanntlich alles Alt-Kommunisten Augenzwinkern ), und wer ihn jemals erlebt hat wird bestätigen können, dass er absolut unideologisch ist.

Ich persönlich finde es gut wenn jemand versucht die Sozialgesetze, die er täglich ausführen muss, zum subjektiv Positiven zu beeinflussen. Aber ich vergaß: "Ein Gespenst geht um in Europa..." Augen rollen
l-skywalker
... Gott im Himmel. Ich wohne in Hamburg - und ich kann Dir sagen, dass die Zustände im Schanzenviertel ganz und gar nichts mit der sog. Linken zu tun haben.
Lela
Zitat:
Original von Anturios
Zitat:
Original von Almi-Gurt
Sehe ich ganz genauso, dass man dann nicht alles gut heißen darf und auch mal kritisch die Stimme erheben sollte als ASC-Vertreter. Aber ich denke, dass diese durch die jahrelange Fan-Arbeit einfach viel näher am Geschehen dran und trotzdem nicht in "alte Seilschaften" verwickelt sind - alles wichtige Voraussetzungen für einen kritischen und vor allem konstruktiven Umgang.

Um es nochmal zu wiederholen: Ich halte es für falsch, ASC und KA gegeneinander zu positionieren. Es sind beides auf ihre Art wichtige Gruppen, die sicher stellenweise auch sehr verschieden sind. Die aber eben auch gut zusammenarbeiten.

@Curt Schilling: Zum einen hat er nicht nur kandidiert, er wurde sogar gewählt Augenzwinkern

Zum anderen muss ich leicht schmunzeln, da Straetmanns derart auf dem Boden des Grundgesetzes ist, dass die implizierte Bedrohungslage schon fast lächerlich erscheint: Er ist Sozialrichter, war langjährig ehrenamtlicher Kirchenrichter (die übrigens von Kirchenvertretern ernannt werden und das sind bekanntlich alles Alt-Kommunisten Augenzwinkern ), und wer ihn jemals erlebt hat wird bestätigen können, dass er absolut unideologisch ist.

Ich persönlich finde es gut wenn jemand versucht die Sozialgesetze, die er täglich ausführen muss, zum subjektiv Positiven zu beeinflussen. Aber ich vergaß: "Ein Gespenst geht um in Europa..." Augen rollen



Sehe ich ähnlich wie Anturios: ASC und KA bilden zusammen grundsätzlich eine
sich ergänzende starke Vertretung der Mitglieder.

Ich bleibe aber dabei, dass ich mir vom asc einfach mal mehr öffentliche
Positionierung wünsche, was die Strategie oder Gesamtziele von Arminia
anbelangt, z.B.: War man nun für oder gegen Kentsch? War man nun für oder
gegen Daudel? Ist man zufrieden oder unzufrieden mit der jetzigen
Marketing-Arbeit der KgaA? Wie stellt man sich das Engagement der Wirtschaft
vor? Möchte man weitere personelle Änderungen in Verein und KgaA? Welche?
Ist man mit allen "Verantwortlichen" (Zitat Almi-Gurt) zufrieden? verwirrt

Ziele und Grundsätze der KA kann man nachlesen und von denen hat man um
die JHV gehört, die haben auch Personalien offen diskutiert. Ich persönlich
hätte ja auch gerne gesehen, dass Herr Obermann eine Chance bekommen hätte,
seine Konzepte umzusetzen (von Herrn Anders habe ich bislang jedenfalls noch
nichts Substantielles gesehen, oder ?). Von daher finde ich es auch traurig
von Almi-Gurt, Obermann als Ego-Typen darzustellen, obwohl dieser bei der
JHV schließlich um des Friedens willen sogar freiwillig verzichtet hat (und
seit ewigen Zeiten Arminia-Fan ist).


Noch was zu Almi-Gurt: Die KA haben doch nix mit "Draufhauen" zu tun, oder?
Kentsch konnte man nun wirklich nur mit öffentlichem Druck loswerden, und der Rest
ist konstruktive Mitarbeit (s. auch die neue Satzung - im übrigen kamen die
Vorschläge zum Mitgliederwahlrecht für den Aufsichtsrat und die
Ämterentflechtung ursprünglich doch wohl von den KA, der ASC hat das dann
aber später richtigerweise unterstützt).

Zu Herrn Straetmanns:
Ich hoffe, ich liege da nicht ganz falsch: Ob und bei welcher Partei er sich
in seiner Freizeit engagiert, oder wie genau er seine Arbeit als Richter
macht, spielt doch keine Rolle (solange er nicht kriminell ist), wir sollten
nur bewerten, was er für Arminia tut und getan hat. OB Clausen ist schwul,
das kann man bedauern oder gut heißen, aber entscheidend ist sein Arbeit für
die Stadt Bielefeld! Genauso sollte uns nicht jucken, wenn Herr Mamerow oder Herr Kottmann
spritfressende große Autos fahren oder Ähnliches. Hier gehts um Arminia! Und
die Arbeit für den Verein sollten wir umso ehrlicher, aber immer
konstruktiv bewerten!
Arminia
jögi
Ich habe die Linken nicht gewählt und es gibt sicherlich dort auch suspekte Personen. Aber es gibt dort sicherlich zahlreiche Mitglieder, die auf dem Boden der Verfassung stehen und als integer gelten. Es gibt dort ja durchaus zahlreiche ehemalige SPD-Mitglieder bzw. -Sympathisanten, die sich mit der Sozialpolitik unter Schröder, speziell Hartz-4 nicht arrangieren konnten. Das ist ihr gutes Rechtund diskreditiert sie deswegen noch lange nicht als Personen, erst recht nicht außerhalb der Politik. Solange ein Mensch nicht straffällig geworden ist und menschenverachtenden Parteien oder Gruppierungen nahe steht, habe ich nicht das geringste Problem mit ihm in einer bei Arminia verantwortungsvollen Position. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mit NPD-Mitgliedern oder ähnlichem nur schwer, wenn überhaupt, als Verantwortlichen in der Vereinsarbeit anfreunden könnte. Denn die steht in meinen Augen nicht auf dem Boden der Verfassung und vertritt menschenverachtende Positionen.
King Kneib
Zitat:
Original von Curt Schilling
Ich finde es schlimm, daß jemand der für "Die Linke" kandidiert, bei Arminia im Aufsichtsrat sitzen soll.


Och, wie man ja momentan sehr gut sehen kann, wären FDP-Mitglieder im Aufsichtsrat durchaus schlimmer. Augenzwinkern
Spud
Obwohl ich meine Probleme mit dieser "Partei" die Linke aufgrund der nach wie vor in Ihren Reihen sitzenden ehemaligen SED-Schergen habe (von der pol. Richtung mal zu schweigen), würde wie KK so treffend formuliert ein anderes Parteibuch auch nicht auf viel mehr Gegenliebe stossen. Ob die Parteizugehörigkeit sich positiv oder negativ auf die Vereinsarbeit auswirkt, möchte ich ohnehin bezweifeln.

Gedanken sind Gott sei Dank frei...
dummbax
Ich habe DIE LINKEN gewählt und stehe dazu.
Hier geht es allerdings um einem Platz bei ARMINIA,
da würde ich sogar ein CSU-Mitglied wählen wenn es dem Verein hilft.
Was soll denn diese Diskussion nun eigentlich?????????