Arminia05
Leider hat sich die Zahl der Toten auf 20 erhöht
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| Der Deutsche Presserat hat bislang 115 Beschwerden zur Berichterstattung über die Loveparade-Katastrophe gezählt. Die Beschwerden richteten sich fast ausschließlich gegen "Bild" und "Bild.de", wie eine Presseratssprecherin ddp bestätigte. Für Unmut sorgen hauptsächlich detaillierte Fotos von Opfern. Die Leser sehen darin Verstöße gegen Ziffer 11 des Pressekodex, der besagt, dass die Presse "unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid" verzichte. Auch Ziffer 8 zu Persönlichkeitsrechten ist tangiert. ... Update: Die Axel Springer AG hat mittlerweile zu den ddp-Angaben Stellung genommen: "Wie alle Medien berichtet auch 'Bild' - aus unserer Sicht angemessen und verhältnismäßig - über die tragischen, schockierenden Ereignisse während der Loveparade", so ein Sprecher. Von Beschwerden beim Presserat sei Springer bislang nichts bekannt. "Sollte er uns jedoch im Zuge der Berichterstattung zu einer Stellungnahme auffordern, werden wir dem natürlich nachkommen." |
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| Original von Raju Loveparade-Berichterstattung: Rund 115 Beschwerden beim Presserat
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| Die Stadt Duisburg hat die Love Parade nach einem Bericht der "Kölnischen Rundschau" erst kurz vor Beginn genehmigt und nicht wie üblich lange vorher. Mit Verweis auf Polizeinsider schreibt die Zeitung, Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) habe die ordnungsbehördliche Erlaubnis erst am Samstagmorgen um neun Uhr erteilt. Noch am Freitag sei das Sicherheitskonzept in verschiedenen Sitzungen debattiert worden. Dabei hätten Duisburger Berufsfeuerwehr und Polizisten nochmals deutlich gemacht, dass die Groß- veranstaltung so nicht stattfinden könne. SPIEGEL ONLINE hatte schon am Sonntag berichtet, dass Polizei und Feuerwehr mit einem Gegen- Sicherheitskonzept an der Stadt gescheitert waren. Am Freitag sei sie noch nicht abgesegnet worden, am Samstag habe dann eine Entscheidung gefällt werden müssen, zitierte die Zeitung ihre Informanten. Es sei den Verantwortlichen kaum eine Wahl geblieben, als ihr Einverständnis zu geben. Schließlich seien schon Tausende auf der Anreise gewesen. |
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| Nach der Love-Parade-Katastrophe mit 20 Toten tauchen immer neue Ungereimtheiten auf. Die offizielle Genehmigung der Bauaufsicht der Stadt Duisburg für die Mega-Veranstaltung lag der Polizei nach Informationen der FDP in Nordrhein-Westfalen erst am Tag nach dem Unglück vor, wie Radio Erft (Köln) am Dienstag den innenpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion, Horst Engel, zitierte. Engel habe demnach diese Information von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) erhalten. "Die Genehmigung der Bauaufsicht, der Bauverordnung, der Bauverwaltung der Stadt Duisburg ist vom 21. Juli. Und die hat erst die Polizei erreicht am Sonntag, also (...) direkt nach der Veranstaltung." (dpa) |
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Original von ALMVETERAN1967
Wo wir gerade bei Peinlichkeiten bei dem traurigen Thema sind, da darf die Frau nicht fehlen....
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| Original von Fichte Im Nachhinein hätte man die Loveparade auf der Autobahn (A40) machen sollen. Dort wo auch "Still Leben" stattgefunden hat. Das wäre genug Platz gewesen und man hätte durch die Gegenspur, bzw. andere Fahrtrichtung eine super Möglichkeit gehabt, um Transporte (zum Beispiel den Rettungsdienst) zu gewährleisten. Hierfür hätte es gereicht, wenn man z.B. 10-15km Autobahn zur Verfügung gestellt hätte... |
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| Original von Arminia05 Leider hat sich die Zahl der Toten auf 20 erhöht |
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| Original von Raju "Der Mensch spielt keine Rolle" interview mit Dr. Motte und recht hat er - leider macht es die verstorbenen nicht mehr lebendig
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