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| man sollté den altgedienten gegenüber zumindest so viel Anstand haben, ihnen ihre Nichtnominierungen und eventuell auch "Ausbootung" auch so erklärt. Vor allem, wenn man jemanden mit Zweikampfwerten wie Wörns nicht dabei haben will. Der ist kein Heilsbringer, aber bei der schwachen Abwehr hätte ich auf ihn zumindest für temporäre Einsätze nicht verzichtet. Wenn aber so entschieden wird, dann soll man es auch bitte klar sagen. |
Die Aussage Klinsmanns war klar und deutlich. "Ich weiß was ich an den alten habe und ich muss sie nihct testen, wenn ich einen brauche kann ich ihn auch kurzfristig holen". So hat es Kollege Klinsmann ihm übrigens auch persönlich mitgeteilt im letzten Jahr. Wörns hätte es also nur so machen müssen wie z.B. Hamann. Er hätte still sein sollen und hätte gerade jetzt wahrscheinlich gar nicht so schlechte Chancen gehabt.
Doch Wörns hat eine Entscheidung herebigeführt indem er den Trainer beleidigt hat.
Mich würde es nicht wundern, wenn Kliensmann noch ein oder zwei altgedinete Profis zur WM mitnimmt. Das hat er ja auch immer so angekündigt. Man muss eine Entscheidung des Trainers auch mal akzeptieren und schlucken!
Die Abwehr kann sich einspielen nund hat sich inzwichen auch mit den Torwärten eingespielt. Übrigens ist Handball ein Sport wo gerade der Torwart oft Gegenstöße einleitet und somit sehr wohl sehr oft ins Spiel eingreift und auch die Laufwege kennen muss. Somit hinkt mein Vergleich höchstens teilweise.
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| Wenn es in der Bundesliga übernommen wird. Wenn man allerdings einen trainierten Profi unvorbereitet Muskelgruppen trainieren lässt, die er für den Sport nicht braucht und die er bis dato auch nicht trainiert hat (und auch im Verein nicht trainieren wird), bekommt auch der Muskelkater, was nicht leistungsfördernd ist. Du solltest nicht Ursache mit Wirkung verwechseln. Man muss sich nicht intensiv mit Trainingslehre beschäftigen, um das zu wissen. Da reicht meine eigene Erfahrung aus der Leichtathletik und dem Fußball. Außerdem kommt hinzu, dass die Spieler selbst diese Trainingsarten nicht wirklich akzeptieren. Die Sonderschichten haben hingegen fast alle gefahren. |
Bei den lehrgängen wurden Trainingsformen aufgezeigt. Es wurde kaum intensiv trainiert. Ich denke die Volgen konnten die Experten auch abschätzen. Die Spieler sollten diese Formen in Heimarbeit durchführen und das die Spieler diese Methoden nicht annehmen stimmt einfach nicht. Gerald Asamoah war sogar für zei Wochen in America bei den Trainern(während seines Urlaubs) um sich weiter Tipps und ANregungen zu holen!!!!!!!!
Und das die Bundesliga diese Methoden nicht annehmen, ist der größte Feheler überhaupt. Die FAZ hat gerade über Pedro Balzar Gonzalez berichtet, der eine Doktorarbeit über die Trainingsmethoden der Bundesliga schreibt. Das Ergebnis ist verherend. Demnach sind 15 Bundesligisten auf dem Niveau von 1950. Es gibt teilweise nur 9 Pulsuhren hier ein paar Auszüge
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Noch ist seine Dissertation nicht beendet. Doch schon jetzt steht fest, daß die Untersuchung der Bundesliga ein desaströses Zeugnis ausstellt. Gonzalez ist durch die Republik getingelt und hat sich, auch anhand von detaillierten Fragebögen, bei 15 von 18 Erstligaklubs ein Bild über den Trainingsalltag und die Bedingungen dort gemacht. Herausgekommen ist eine imposante Mängelliste
Es wird zu wenig trainiert, es wird falsch trainiert, es fehlt an qualifizierten Konditionstrainern, die technische Ausstattung läßt zu wünschen übrig, außerdem gibt es kaum Leistungskontrollen.
In puncto Fitness und Kondition ist die Bundesliga rückständig, es herrschen teils mittelalterliche Zustände", sagt Gonzalez, "im internationalen Vergleich hinkt der deutsche Fußball weit hinterher
Zum Glück habe ich das alles schriftlich", sagt Gonzalez, "sonst würde mir das keiner glauben." Natürlich muß man sich vor der Annahme hüten, eine einzige wissenschaftliche Arbeit entwerfe ein vollständiges Bild vom Trainingsalltag der Bundesliga. Aber immerhin ist es jetzt, womöglich zum ersten Mal, gelungen, den undurchlässigen Vorhang zu heben, hinter dem sich der Profifußball abschottet. Aus der "Black Box" Bundesliga dringt nichts heraus, aber eben auch nichts hinein - schon gar nicht neue Erkenntnisse aus der
Der Fußball ist extrem "schnell" geworden, er stellt immer höhere Anforderungen an die Athletik der Spieler, die heute schnell und zugleich ausdauernd sein müssen. Doch sportmedizinische Untersuchungen wie die von Professor Kindermann zeigen, daß der deutsche Fußball auch bei der Athletik nicht Schritt gehalten hat mit dieser Entwicklung. Dazu paßt die Beobachtung des Sportwissenschaftlers Gonzalez, daß 40 Prozent der von ihm untersuchten Bundesligaklubs auf die Dienste eines Konditionstrainers verzichten. Vor allem eine methodische Schulung von Kraft und Schnelligkeit werde in der Bundesliga vernachlässigt. Amerikanische Profiklubs etwa im Basketball oder Eishockey dagegen leisten sich bis zu fünf Fitnesstrainer.
Im deutschen Fußball aber herrscht vielerorts das Prinzip Bauchgefühl. Die meisten Bundesligatrainer sind jenseits der 50, sie verlassen sich oft auf das, was sie einst als Profis selbst im Training erlebt und erfahren haben. Und es war eben schon immer so, daß während der Saison einmal am Tag trainiert wird - als ob ein Tagespensum von vier oder fünf Stunden, in nahezu allen anderen Sportarten üblich, Fußballprofis schaden würde.
Gonzalez kam bei seiner Untersuchung auf einen statistischen Mittelwert von zehn Stunden pro Woche; da es sich um Selbstauskünfte der Klubs handelt, dürfte der tatsächliche Trainingsumfang eher niedriger sein. Athleten und Trainer aus anderen Sportarten haben sich schon immer gefragt, wie es die Fußballer schaffen wollen, sich mit anderthalb Stunden Training pro Tag zu verbessern - in Schußtechnik, Taktik, Zweikampfverhalten, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit. Um diese Frage beantworten zu können, braucht man kein Sportwissenschaftler zu sein: Man muß sich die Spiele in der Bundesliga nur anschauen.
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Endlich traut sich mal ein Bundestrainer und wirft mit ein paar Trainingseinheiten eine Diskussion an, die wir schon lange brauchten. Wir konnten seid 1996 das Tempo der großen Nationen nicht mehr mitgehen. Kaum eine Deutsche Mannschfat spiel mehr tempofußball. das SPiel ist halb so schnell, wie in England! Schade, dass es sich ARminia wahrscheinlich nicht leisten kann mit den Americanern zusammen zu arbeiten. Übrigens nur Schalke und der HSV erden wohl in der Arbeit positiv erwähnt
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| Klinsmann wird von mir alles andere als boulevardmäßig kritisiert. Er hat so kurz vor der WM veredammt noch mal hier zu sein. Er hat als Trainer seinen Spielern etwas Respekt entgegen zu bringen und es nicht auf der Mailbox oder gar via email zu begründen, wieso er sich so entschieden hat. Taktisch spielt er riskant, das ist in Ordnung, aber er wechselt zu oft durch und erscheint mit, wie es Beckenbauer so gern bezeichnet, als beratungsresistent. |
Leider entspricht deine Kritik dem Boulevard. Du kritisierst die Trainingsmethoden, ohne dich damit ernsthaft befasst zu haben. Du sagst er respektiert seine Spieler nicht. Aber er stellt sich doch gerade jetzt vor sie. Du wirst es wohl kaum erleben, dass Klinsmann interne Ansprachen oder Kritik an seinen Spielern über die Medien durchführt und beraten lässt sich Klinsmann auch z.B. in Sachen Trainingsmethodik...
p.s. noch im letzten Sommer hat es niemanden interessiert, wie Klinsmann zu den Spielern Kontakt geknüpft hat. Außerdem war der Bundestrainer von den letzten fünf Wochen, drei hier. Er hat sich in dieser zeit 3 Bundesligaspiele angesehen, dazu kommen Europapokalspiele und er hat Schalke beim Training besucht. Außerdem hat der die Gegner der WM selber beobachtet. Mir ist es egal, ob sich Klinsmann hier vorbereitet oder in den USA. Aber in einem gebe ich dir recht. er hätte in diesen Tagen hier sein können, alle schon um der Presse den Wind aus den Segeln zu nehmen.