Sie sind nicht angemeldet.

Aktuelle Nachrichten

  • 22.11.2012, 15:34 Uhr

    Arminia-Trainer Krämer: "Wollen zu Hause gewinnen"

    Bielefeld. Geht es nach Arminia-Coach Krämer, soll nach drei Unentschieden - zuletzt im Derby gegen den VfB Osnabrück - endlich wieder ein Sieg her. Damit könnte der Drittligist seinen dritten Tabellenplatz zum Ende der Hinserie festigen. Vor dem Spiel gegen Burghausen (Anstoß: Sa. 14 Uhr, Schüco-Arena) sprach nw-news.de mit Stefan Krämer über Startschwierigkeiten, die Sperre für Innenverteidiger Manuel Hornig und die Einschätzung der Gegner. Wer es am Samstag nicht in die... [mehr auf Neue Westfälische]

  • 21.11.2012, 18:24 Uhr

    Klos ist für Krämer unverkäuflich

    Nicht zu haben: Für Trainer Stefan Krämer ist Torjäger Fabian Klos unverkäuflich. Bielefeld (frz). Arminia Bielefelds Geschäftsführer Marcus Uhlig zählt zu den Funktionären, die in der Öffentlichkeit so gut wie nie Zwischenmeldungen zum Stand gewisser Projekte abgeben. Mit dieser Methode ist der 41-Jährige bisher sehr gut gefahren. Verständlich, dass Uhlig auch bei dem Thema über mögliche Verstärkungen in der Transferperiode vom 1. bis 31. Januar 2013 weder ein Ja noch ein Nein über die Lippen kommt. "Wir beobachten den Markt", sagt Uhlig. "Gleichwohl gibt es auch gute Gründe... [mehr auf Neue Westfälische]

  • 21.11.2012, 15:24 Uhr

    Drei Spiele Sperre für Arminias Manuel Hornig

    Rot: Schiedsrichter Felix Zwayer schickt Manuel Hornig vom Platz. Bielefeld. Arminia Bielefeld muss drei Spiele auf Manuel Hornig verzichten. Das DFB-Sportgericht verhängte am Mittwoch eine Sperre gegen den Innenverteidiger. Hornig war in der 66. Minute des Derbys VfL Osnabrück gegen Arminia am Samstag von Schiedsrichter Felix Zwayer nach einer Notbremse des Spielfeldes verwiesen worden. Innerhalb von 24 Stunden können Hornig und Arminia Bielefeld gegen das Urteil Einspruch einlegen.[mehr auf Neue Westfälische]

  • 20.11.2012, 19:13 Uhr

    Arminia verbucht 57 Punkte im Jahr 2012

    Immer im Gespräch: Arminias Trainer Stefan Krämer (Mitte) mit Manager Samir Arabi (rechts) und Geschäftsführer Marcus Uhlig. Bielefeld. Sportlich endet die Hinrunde in der 3. Liga für Arminia Bielefeld mit dem 19. Meisterschaftsspiel am Samstag gegen Wacker Burghausen. "Wir haben die Chance, auf 36 Punkte zu kommen. Das wäre gerade zu sensationell", sagt Trainer Stefan Krämer. Aber auch die schon jetzt auf der Habenseite zu Buche stehenden 33 Zähler, die Tabellenplatz drei bedeuten, sind ordentlich", meint der sportliche Leiter Samir Arabi. Diese Einschätzung teilt natürlich auch Geschäftsführer Marcus Uhlig... [mehr auf Neue Westfälische]

  • 20.11.2012, 12:52 Uhr

    Aachener Polizei zieht konsequent die rote Karte für Gewalttäter

    Aachen/Bielefeld (nw). Nach den Auseinandersetzungen rivalisierender Alemannia-Fans am vergangenen Samstag auf einem Rastplatz der Autobahn 8 bei Pforzheim verhängt die Aachener Polizei gegen 46 "Fans" ein sogenanntes "Aufenthaltsbereichsverbot". Will heißen: Bei den nächsten zwei Heimspielen wird den meist jungen Männern und Frauen untersagt, sich auch nur in der Nähe des Tivolis aufzuhalten. Befolgen sie diese Anordnung nach dem nordrhein-westfälischen Polizeigesetz nicht... [mehr auf Neue Westfälische]

  • 20.11.2012, 12:42 Uhr

    Arminia: Karten für Burghausen-Spiel zu gewinnen

    Bielefeld. Eine Woche nach der Nachbarschaftsduell in Osnabrück trifft Arminia Bielefeld in der 3. Liga auf den Gegner mit der weitesten Anreise zur Schüco-Arena: den Tabellensechsten Wacker Burghausen. Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, am Samstag um 14 Uhr (Liveticker auf nw-news.de) live im Stadion dabei sein wollen, spielen Sie mit beim Gegner-Quiz. Beantworten Sie vier von fünf Fragen richtig - und schon nehmen Sie an unserer Verlosung von 2 x 2 Sitzplatzkarten teil... [mehr auf Neue Westfälische]

  • 20.11.2012, 10:53 Uhr

    Wolfgang Kneib wird 60 Jahre alt

    In Aktion: Wolfgang Kneib klärt bei Arminias 3:2-Erfolg in Köln im August 1983 vor Nationalspieler Klaus Fischer. Bielefeld. Die Statistik weist ihn sogar als zweifachen Torschützen – je eins in der ersten und zweiten Bundesliga – aus, doch eigentlich war sein Job immer das Verhindern von Toren: Wolfgang Kneib, der von 1980 bis 1993 mit einjähriger Unterbrechung das Tor von Arminia Bielefeld hütete, wird heute 60 Jahre alt. Kneib, den sie – nicht gerade originell – wegen seiner Körper- größe von 1,96 Metern den "Langen" nannten, war Ende der 1970er-Jahre Mitglied der erfolgreichen Fohlenelf von Borussia... [mehr auf Neue Westfälische]

  • 19.11.2012, 17:12 Uhr

    DFB beantragt drei Spiele Sperre für Arminias Hornig

    Platzverweis: Schiedsrichter Felix Zwayer schickt Arminias Manuel Hornig (rechts) vom Feld. Bielefeld. Der DFB-Kontrollausschuss hat Arminia Bielefeld am Montag darüber informiert, eine Sperre von drei Meisterschaftsspielen für Manuel Hornig zu beantragen. Hornig hatte im Spiel in Osnabrück (0:0) nach einem Foulspiel in der 66. Minute die Rote Karte von Schiedsrichter Felix Zwayer gezeigt bekommen. Auf Anfrage von nw-news.de, teilte Arminia mit, dass nun geprüft werde, ob ein Einspruch Chancen hätte, die Sperre zu reduzieren.[mehr auf Neue Westfälische]

  • 19.11.2012, 16:41 Uhr

    Arminias gefühlter Sieg

    Die entscheidende Szene: Osnabrücks Timo Staffeldt (r.) rutscht mit seinem Standbein aus und schießt den Elfmeter über das Tor. Osnabrück. Letztlich ist Fußball doch ein gerechter Sport. Bitter hatten sich zuletzt Spieler und Funktionäre des DSC Arminia Bielefeld beklagt, als dem Drittligisten in Halle (2:2) und gegen VfB Stuttgart II (1:1) zwei eindeutige Strafstöße von den Schiedsrichtern verweigert worden waren. Beim Derby in Osnabrück vor 16.000 Zuschauern stand das Glück auf Seiten der Ostwestfalen, die in Unterzahl (Rot für Hornig nach einer Notbremse) gegen einen stärker spielenden Gastgeber... [mehr auf Neue Westfälische]

  • 19.11.2012, 16:35 Uhr

    Alemannia-Insolvenz auch bei Arminia ein Thema

    Bielefeld (frz). Neben den Turbulenzen auf dem Platz spielte bei den beiden Trainern Claus-Dieter Wollitz und Stefan Krämer auch der Insolvenzantrag des Ligarivalen Alemannia Aachen eine zentrale Rolle. "Wir befürchten Wettbewerbsverzerrungen", erklärten beide Trainer unisono. Aufgrund einer Liquiditätslücke von 4,5 Millionen Euro müssen die Aachener so schnell wie möglich ihren teuren Kader "verbilligen", wie Aachens Sportdirektor Uwe Scherr bereits am Freitag einräumte... [mehr auf Neue Westfälische]