Union ist längst Spielball ostdeutscher Populisten. Der Union-Präsident und der Sponsor von der Berliner Zeitung haben den Verein im Griff und bilden die Speerspitze des ostdeutschen Populismus. Mich wundert es nicht, dass man zu so einem sinnlosen Zeitpunkt den Trainer feuert, um die angehende Trainerin der Frauenmannschaft mit einer Interimslösung zu pushen. Das ist reine PR, um sich als Verein wichtig zu machen und als anders darzustellen: eben als ganz originell ostdeutsch.
Ich kenne zwar den Zingler zwar nicht im Detail, aber wenn bei uns jemand kommt und Arminia so entwickelt, wie Union sich in den letzten zwanzig Jahren entwickelt hat (Umsatzsteigerung ca. Faktor 100), kann er ruhig etwas populistisch sein.