Die Passion Christi.
Die Passion Christi.
Die Musik ist bei Morrissey nicht mein Problem, die finde ich zumeist recht gut - bis zurück zu den Smiths. Ich werde leider mit seiner Stimme & vor allem der Tonierung überhaupt nicht warm. Was schade ist, da ich beispielsweise die für viele ähnlich klinge Stimme von Tom Smith (Editors) überragend finde.
Ich mag Editors auch, aber bei mir ist das mit Morrisseys Stimme genau andersrum - ich liebe dieses Gejammer und finde ihn trotz mancher alberner Ansichten, die ich beim Hören seiner Musik problemlos ausblenden kann, stimmlich unerreichbar. Aber jedem/jeder das Seine/Ihre.
Und bezüglich schauen: Young Sherlock, davor war es Paradise und davor wiederum habe ich die bei mir noch vorhandenen Lücken aus dem Dexter-Universum (New Blood, Original Sin und Wiedererwachen) geschlossen, wobei Wiedererwachen qualitativ an das Original zu seinen besten Zeiten (Trinity und Co.) herankam. Da geht noch was...
Ich mag Editors auch, aber bei mir ist das mit Morrisseys Stimme genau andersrum - ich liebe dieses Gejammer und finde ihn trotz mancher alberner Ansichten, die ich beim Hören seiner Musik problemlos ausblenden kann, stimmlich unerreichbar. Aber jedem/jeder das Seine/Ihre.
Nichts gegen Morrissey/The Smiths. Aber am schönsten beim Singen jammern kann Robert Smith. ♥️
Nichts gegen Morrissey/The Smiths. Aber am schönsten beim Singen jammern kann Robert Smith. ♥️
Na da halte ich mal gegen und werfe Matthew Bellamy ins Rennen.
Zu Morrissey wollte ich noch sagen, dass ich das für mich echt total schade finde, weil ich die Songs teilweise wirklich richtig gut finde und auch viele meiner musikaffinen Bekannten den fast schon verehren. Die Smiths sind ja auch sowas wie eine Konsensband in vielen Foren und Musik-Communities.
Zusammen mit Radiohead, bei denen es mir allerdings leider genauso geht. Hab es im Laufe meines Lebens wirklich mehrfach und sehr ernsthaft versucht, finde aber einfach keinen Zugang zu diesen beiden Bands. Warum, weiß ich nicht. Letzlich ist es dann wohl doch immer eine Gefühlssache und bleibt im Unerklärlichen verborgen.
Na da halte ich mal gegen und werfe Matthew Bellamy ins Rennen.
Zu Morrissey wollte ich noch sagen, dass ich das für mich echt total schade finde, weil ich die Songs teilweise wirklich richtig gut finde und auch viele meiner musikaffinen Bekannten den fast schon verehren. Die Smiths sind ja auch sowas wie eine Konsensband in vielen Foren und Musik-Communities.
Zusammen mit Radiohead, bei denen es mir allerdings leider genauso geht. Hab es im Laufe meines Lebens wirklich mehrfach und sehr ernsthaft versucht, finde aber einfach keinen Zugang zu diesen beiden Bands. Warum, weiß ich nicht. Letzlich ist es dann wohl doch immer eine Gefühlssache und bleibt im Unerklärlichen verborgen.
Geht mir genauso. The Smiths sind genau das: Eine Konsensband. Tolle Wortschöpfung 👍, weil zu 100 % passend. Radiohead nervt mich eher.. Wobei ich auch grundsätzlich im Metal zuhause bin, aber Lieblinge in fast allen Genres habe... Muse ist für mich hit or miss... Ein paar großartige Songs, aber auch viel, das nichts für mich ist.
Geht mir genauso. The Smiths sind genau das: Eine Konsensband. Tolle Wortschöpfung 👍, weil zu 100 % passend. Radiohead nervt mich eher.. Wobei ich auch grundsätzlich im Metal zuhause bin, aber Lieblinge in fast allen Genres habe...
Wer Radiohead nicht mag, muss einfach ein fröhlicher Mensch sein. ![]()
Wer Radiohead nicht mag, muss einfach ein fröhlicher Mensch sein.
Radiohead finde ich fantastisch und Thom Yorke ist meiner Meinung nach der Lehrmeister des jammerns... Ich feier die Band seit 31 Jahren und bin immer noch gut gelaunt
Außer am Wochenende, aber das hat einen anderen Hintergrund ![]()
Radiohead finde ich fantastisch und Thom Yorke ist meiner Meinung nach der Lehrmeister des jammerns... Ich feier die Band seit 31 Jahren und bin immer noch gut gelaunt
Außer am Wochenende, aber das hat einen anderen Hintergrund.
Ich war lange ein großer Radiohead-Fan. Nicht dass das falsch rüberkommt. Aber das ist schon ziemlich depressiv, was da an emotionaler Atmosphäre rüberkommt. Ich stand übrigens auch sehr auf Portishead. Lange her.
Radiohead liebe ich seit ich sie mal live gesehen habe. Genial. Ich gebe aber gerne zu das das keine Gute Laune Musik ist.
Radiohead, Editors, Samshing Pumpkins, The Smiths, The Cure, New Order, Depeche Mode... und mehr. Ich bin da recht vielseitig unterwegs und höre es je nach Stimmung und Laune.
Neuere Sachen, die ich gut finde:
Brigitte Calls Me Baby, Softcult, Weg Leg... kann ich allesamt auch anderen teils schon ergrauten Mitforisten ans Herz legen.
Radiohead, The Smiths, The Cure - geile Bands. Wer's richtig depressiv mag hört sich mal Unknowm Pleasures von Joy Division an. Dann weisste was jammern is ![]()
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Neuere Bands oder Artists, kann ich zb Sam Fender, Wonderhorse oder Bon Iver empfehlen.
Ist jetzt nichts Genre spezifisches, aber gerade das letzte Album von Bon Iver "Sable,Fable" ist grandios. Aber die Musik muss man wirklich mögen, für viele wäre das dauernde Falsett schon nix.
Ich war früher ein großer Morrissey-Fan. Heute halte ich es mit dem Motto "Love The Smiths, hate Morrissey". Der Typ ist für mich leider an verschiedenen Stellen falsch abgebogen. Angefangen mit dem Spiegel-Interview, und seinem Support für die rechtsextreme Partei "For Britain". Da kann ich Werk und Künstler nicht mehr trennen, und irgendwie klingen nun auch alte Tracks wie "National Front Disco" ganz anders im Ohr. Naja.
Ansonsten bin ich bei vielen der hier genannten Bands gerne dabei. Alten Krams wie Stone Roses, neueres a la Fontaines DC, aus deutschen Landen Kettcar oder Betterov, oder aktuell viel vom Multi-Talent (Singer/Songwriter/Rapper) Ren. Den kann ich euch wirklich ans Herz legen, wenn ihr dem Sprechgesang nicht ganz abgeneigt seid. Insbesondere in Verbindung mit seinen Videos. Schaut euch mal "Hi Ren" oder "The tale of Jenny and Screech" an. Das zieht einem die Schuhe aus. ![]()
Was ne Trilogie...krass!!
Ich kannte den lediglich aus der Band raus....fand ich auch schon cool.
Aber das ist echt ziemlich abgefahren.
Interessant ist übrigens auch Rens Collab mit The Skinner Brothers (EP: Sick sick soul, Vol. 1), die vor allem auf dem Album "Soul Boy IV" mit einer kruden Mischung aus Arctic Monkeys und 2-Step/Drum'n'Bass/Hip Hop hantieren. Alles in Eigenregie produziert. Kein Label, kein Vertrieb etc.
Die EP gibt's leider nicht bei meinem Streaminganbieter (Qobuz), vielleicht aber bei Spotify und ganz bestimmt bei Bandcamp. Naja, und natürlich zu jedem Song ein Video bei YouTube.
Nun aber genug rumgenerdet... ![]()
Noch ein letztes Mal zu Morrissey: Ich trenne hier klar Kunst vom Künstler und finde auch sein Solo-Werk zu 90% fantastisch. Er ist definitiv ein exzentrischer Freak, aber ich persönlich glaube, dass ganz viele seiner postulierten "Ansichten" nur Provokationen sind. Bei dem zitierten "National Front Disco" bechreibt er zum Beispiel die Hinwendung eines jungen Briten namens David um Rechtsextremismus. Der Song beschreibt, wie David sich der National Front anschließt, während sein Umfeld dies fassungslos beobachtet. Textlich wird eine Atmosphäre von Entfremdung, sozialer Unruhe und unterschwelligem Patriotismus gezeichnet... was Morrissey nicht zu der Figur im Song macht.
Aber sei es drum - ich will seine teils irren und auch kontroversen und sich manchmal sogar wiedersprechenden Ansichten gar nicht verteidigen, da ich auch nicht wirklich weiß, was der Mann wirklich denkt. Aber ich kann das wie gesagt von seinem musikalischen Werk trennen und höre ihn bei den Smiths und solo oft und sehr gern.
Aber auch wenn er mein Favorit ist und bleibt, bin ich musikalisch sehr viel breiter aufgestellt... Franz Ferdinand, Muse, Cure, Editors, Metric, IamX, früher auch Echobelly, Miss Li, Depeche Mode, Beautiful South (Housemartins), Suede, James, Tori Amos, Klee bei deutscher Musik, es gab selbst eine Ärzte-Phase u.v.m.
Ich habe gerade die erste Saison der Serie "Pluribus" gesehen.
Ich habe gerade die erste Saison der Serie "Pluribus" gesehen.
Klingt gut, was ich da lese.
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