Beiträge von Jonny Ballverluster
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Original von Marty McFly
der arme Ringlokschuppen...
Bin da Freitags ziemlich gerneDann sei mal froh das es ein Montag ist

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Hast du den Thread nicht eröffnet?

Mach doch ersteinmal die Seite fertig, und dann kannste der Welt deine Seite zeigen.
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Original von Flori
So habe meine Karte gesichert
Block 20 B und im Zug Wagen 010, Platz 072. Wer sitz bei mir?

Ich

Bin auch wagen 10 genau so wie Alm-Fanatiker (Felix). Ich bin aber Platz 012!
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Moin,
hab da mal ne Frage. Und zwar weiß jemand ob dieses Jahr wieder auf dem Klosterplatz der Rosenmontag gefeiert wird? Habe nämlich gehört das der in den Ringlokschuppen verlegt worden sei, aber da steht nix!
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Mich würde ja mal interessieren wie man sich hier ein Album anlegt...
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Und ich werde dann gleich ja den richtigen Block wählen

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„Die Chance sollte genutzt werden“
In der HALBVIER-Ausgabe zum nächsten Heimspiel gegen den BVB bezieht DSC-Finanzgeschäftsführer Roland Kentsch ausführlich Stellung zu den verschiedenen Aspekten rund um das aktuelle Thema „Ausbau der SchücoArena“. Die beiden hiesigen Tageszeitungen Neue Westfälische und Westfalenblatt haben in ihren heutigen Ausgaben jeweils bereits Auszüge aus diesem Interview veröffentlicht. Lesen Sie im Folgenden das komplette Interview:
Vor zwei Monaten hat der DSC das „Projekt Stadionausbau“ vorgestellt. Wie haben sich die Planungen seitdem entwickelt?
Wir haben beim Bauamt eine Bauvoranfrage gestellt. Es sieht so aus, als sei in Kürze mit einem positiven Vorbescheid zu rechnen, der dann auch den Anwohnern zugestellt wird. In dieser Anfrage geht es um Dinge wie Einhaltung von Abstandsflächen, Besonnungsstudie, Parkplatzsituation, Fluchtwege etc. In einem zweiten Schritt werden wir aus der Voranfrage einen formellen Bauantrag stellen, damit das Bauamt seinerseits das Erforderliche auf den Weg bringen kann, ohne dass wir weitere Zeit verlieren. In dieser Phase sind dann jeweils sehr fachliche Punkte zu klären wie eine nochmalige Prüfung der Fluchtwege, Versammlungsstättenverordnung, Parkplatzsituation, Statik des Gebäudes etc. Außerdem spielt natürlich der nachbarschaftsrechtliche Aspekt eine große Rolle.Mit den Anwohnern gab es inzwischen die ersten Gespräche. Wie ist da der Sachstand?
Die Anwohner sind vom Bauamt der Stadt Bielefeld über das Vorhaben und über das bauaufsichtliche Verfahren informiert worden. Natürlich gibt es in einigen Punkten auf Seiten der Anwohner anders gelagerte Interessen, so dass wir in Kürze in weitere Gesprächsrunden gehen werden.Es scheint, als gäbe es bezüglich der vorgestellten Pläne einige Missverständnisse auf Seiten der Anwohner.
Hinsichtlich der geplanten Tribünenhöhe ist sicher ein unrichtiger Eindruck entstanden. Korrekt ist, dass wir zur Melanchthonstraße hin die jetzige Höhe von 22 Metern einhalten werden. Das Dach ist so konzipiert, dass es zum Stadioninneren hin eine Höhe von 26 Metern erreichen wird. Das hat vor allem statische Gründe. Sonst bestünde nicht die Möglichkeit, diesen Teil so offen und modern wie geplant als freitragende Konstruktion zu gestalten. Von den Häusern aus wird man diesen Höhenunterschied praktisch nicht wahrnehmen. Außerdem wird die genannte Höhe nur im Stadioninneren und nicht über die gesamte Länge erreicht.Das Thema „Schattenwurf“ wurde dementsprechend auch falsch aufgenommen?
Wir haben dieses Thema durch eine umfangreiche Studie untersuchen lassen. Von einem zwei Stunden eher einsetzende Schattenwurf auf alle Grundstücke kann keine Rede sein. Fakt ist, dass lediglich an einem einzigen Tag – Sonnenschein vorausgesetzt - für ein einziges der betroffenen Häuser etwa 100 Minuten eher Schatten entsteht. Und die Verschattung verringert sich im jahreszeitlichen Verlauf im Verhältnis entsprechend, je weiter man sich von diesem „Spitzentag“, dem der Sommersonnenwende, entfernt. Bei allen anderen Häusern ist dieser Wert noch geringer. Bei den Anwohnern ist offensichtlich dieser theoretisch schlechteste Tag im Jahr als Normalfall aufgefasst worden. Zudem sollte man bedenken, dass die Bäume und die teilweise zweigeschossige Hofbebauung in den „Nordwest-Gärten“ der Häuser in den Sommermonaten einen größeren Schattenwurf verursachen als das geplante Gebäude.Irritationen herrschen auch bezüglich des vorgegebenen „Immissionsschutzes“.
Im Grunde befinden wir uns in einer Dilemma-Situation. Zum einen muss Arminia wegen der Bundes-Immissionsschutzverordnung einen Lärmschutz gewährleisten, der eigentlich nur durch den Bau einer größeren Tribüne erfüllt werden kann. Andererseits erklären die Anwohner nun, dass sie sich von dem sehr punktuellen Lärm, der nur während der höchstens 20 Veranstaltungen im Jahr auftritt, gar nicht so sehr behelligt fühlen. Zwar kann ich diesen Sinneswandel durchaus nachvollziehen, allerdings sind wir gezwungen, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Es handelt sich dabei um zwingendes Recht, dass umgesetzt werden muss.Diese Vorgaben sind also definitiv nicht verhandelbar?
Nein. Zwar wurde dies nie öffentlich, doch hat sich Arminia Bielefeld in der Vergangenheit wiederholt mit den Anforderungen der Verwaltung, insbesondere des Staatlichen Amtes für Umweltschutz und des Regierungspräsidenten bezüglich der Erfüllung der Lärmschutzauflagen beschäftigt. Es ist Fakt, dass die vielfältigen Ausnahmegenehmigungen, die die entsprechenden Behörden immer wieder erteilt haben, nicht unbegrenzt sind. Abgesehen von den rechtlichen Zwängen: Man stelle sich vor, dass ein Haus in einem Jahr verkauft würde und der neue Eigentümer dieser „Verzichts-Regelung“ nicht zustimmt. Dann hätte Arminia an gleicher Stelle das gleiche Problem. Planungssicherheit, die wir als Bundesligist benötigen, wäre somit nicht gewährleistet. Außerdem wäre dies auch kein tragbarer Zustand für die Anlieger, die sich dann immer wieder mit dieser Situation auseinandersetzen müssten. Wir müssen nun aufeinander zugehen und eine Lösung finden, die für beide Seiten tragfähig ist.
Gibt es eine Alternative zum Stadionausbau?
Die gäbe es nur in Form einer 22 Meter hohen Lärmschutzwand. Es wäre eine sehr massive Konstruktion, die aus architektonischen und ästhetischen Gesichtspunkten nicht zumutbar wäre. Mit dem Stadionausbau wollen wir versuchen, ein modernes Bauwerk zu schaffen, das alle architektonischen Weiterentwicklungen aufnimmt, die im Moment in diesem Bereich eine Rolle spielen. Es soll kein großer, unschöner „Klotz“ werden. Wir werden bewusst versuchen, die Tribüne durch eine transparente Architektur auch optisch sehr ansprechend zu gestalten. Die Pläne sehen darüber hinaus vor, den Bereich hin zu den Gärten zu begrünen. All das wollen wir gemeinsam mit den Anwohnern, die natürlich auch ihre eigenen Ideen einbringen können, abstimmen.Wie wird das Thema "Flutlicht" bei einem Ausbau behandelt?
Klar ist, dass sich durch die gegenwärtige Konstruktion – hohe Flutlichtmasten, die auch noch Stunden nach dem Spiel den Stadtteil erleuchten – der eine oder andere Anwohner belästigt fühlen dürfte. Unsere Pläne sehen daher auch eine reine Beleuchtung des Innenraums vor, wie sie bei allen modernen Stadien gängig ist. Auch hier würde also eine Zustands-Verbesserung für das Wohnumfeld erzeugt.Manche Anwohner äußerten bereits ihre Vorstellungen bezüglich möglicher Ausgleichszahlungen.
Das stimmt. Allerdings können wir uns Ausgleichszahlungen kaum vorstellen. Im Übrigen: Sollten die bisher von uns vernommenen Summen zum Maßstab von möglichen Ausgleichsregelungen gemacht werden, wäre das Bauwerk für uns nicht mehr finanzierbar.Stichwort "Finanzen": Es wurden Stimmen laut, die vor einer wirtschaftlichen Schieflage des Clubs warnten.
Die Sorge, dass sich der DSC bei der Finanzierung des Stadionausbaus übernehmen könnte, kann ich erstmal nachvollziehen. Schließlich hatten wir in den vergangenen „Fahrstuhl-Jahren“ immer wieder Probleme bei der wirtschaftlichen Organisation eines Abstiegs. Allerdings bieten der sportliche Erfolg der letzten zwei Jahre sowie die zu erwartenden Mehrerlöse aus dem neuen TV-Vertrag eine gute Basis für die Finanzierung des Endausbaus. Man sollte diese günstige Gelegenheit jetzt nutzen, zumal die gesetzlichen Auflagen in jedem Fall bindend sind.Was würde passieren, wenn kein Umbau zustande käme?
Im Extremfall würde das bedeuten, dass das Staatliche Amt für Umweltschutz die Einstellung des Spielbetriebes in der SchücoArena erwirken oder zumindest eine wesentliche Reduzierung der Zuschauerkapazität einfordern könnte. Damit wiederum wäre unsere wirtschaftliche Basis natürlich unmittelbar gefährdet.
Auch einige Stehplatzfans stehen dem Ausbau mit gemischten Gefühlen gegenüber…
Zurzeit hat Arminia mit 42 Prozent den zweitgrößten Stehplatzanteil aller Bundesligisten. Nach dem Umbau stünden wir in dieser imaginären Tabelle mit dann 8000 Stehplätzen immerhin noch auf Platz fünf. Verständlicherweise wird das Thema einer reinen Sitzplatztribüne unter den Fans intensiv diskutiert. Häufig wurde der Wunsch geäußert, in diesem Tribünenteil zumindest ein paar Stehplätze anzubieten. Doch wir glauben, dass wir dem veränderten Zuschauerverhalten Rechnung tragen und damit unsere Sitzplatzkapazitäten ausweiten müssen. Es ist natürlich auch in unserem Interesse, die Wünsche der Fans soweit es geht zu berücksichtigen. Doch auch die Anhänger müssen verstehen, dass mehr Sitzplätze für uns mehr Einnahmen bedeuten, zumal diese Tickets immer zuerst ausverkauft sind. Letztlich geht es darum, einen fairen Kompromiss zu finden. Und ich denke, die Vorstellung einer reinen Stehplatztribüne auf der Südseite dürfte auch für viele Fans verlockend klingen. Schließlich gibt es Stadien, die berühmt sind für Tribünen, die eine regelrechte Fan-Wand bilden.
Wie sieht der grobe Zeitplan für einen möglichen Ausbau aus, welche Schritte müssen jetzt gemacht werden?
Das ist schwer zu prognostizieren, aber wenn alles gut läuft, könnten wir in diesem Sommer anfangen zu bauen. Da wir wegen der WM eine besonders lange spielfreie Phase haben, wäre die Situation so günstig wie nie. Sollte dieser Zeitplan am Ende des Abstimmungsprozesses aufgegeben werden müssen, würde das Bauvorhaben wahrscheinlich erst im nächsten Jahr begonnen. -
Und was bringt uns das?
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Mensch da haste dir ja richtig Überlegungen bei der Auswahl des Namens gemacht....

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Habe heute in der Schule erstmal Fotos von gestern gesehen....muss wohl eine richtig gut gelunge Bühnenshow gewesen sein...(vorsichtig ironie)
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Welle, dir gehts wie mir. Bin total blank...
Lass mal so nen Spendenclub aufmachen

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Ich würde ja jetzt gerne mal von Arminia90 wissen, wie es der Schwester geht!?

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Ich erkenne da keine Unterschied zum alten...

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Ich hoffe die fahren gleich wieder weg...
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Original von onkelz.de
13.02.2006
Kevin ist über den Berg
Kevin ist heute aus der Intensivstation entlassen und in eine neurologische Rehabilitationsklinik überwiesen worden. Er macht heilungstechnisch rasante Fortschritte und es besteht absolut kein Grund mehr, an seiner vollständigen Genesung zu zweifeln. Ich bin der Meinung, dass alles weitere Privatsache ist und ich beende mit diesem Eintrag die Berichterstattung aus dem Klinikum. Kevin hat kistenweise Post von euch bekommen und ich habe brav alles abgeliefert. Er ist somit die nächsten Wochen mit Lesestoff versorgt. Ich soll euch noch einmal ausdrücklich in seinem Namen danken.Stephan
Das ging ja nochmal gut...
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Das ist ja zu geil, wie er das "B" ausspricht. Konnte es nicht hören, da ich die letzten Minuten auf der Haupttribüne saß. Das war wohl "die lustige Matze Woche" nach der Platzwahl in Hamburg und der Humba heute...

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Hat Klose nicht da mal irgendwas faires im Spiel gegen uns gemacht?
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Aber du glaubst doch wohl selber nicht, dass wenn ihn jemand danach gefragt hätte ob der Ball drin war, dass er dem Fragenden die richtige Antwort gegeben hätte. Beim Besten Willen nicht. So bekloppt ist der Kerl doch auch nicht, oder würdest du dem Schiri sagen das der Ball drin war wenn du jeden Punkt brauchst? Wohl kaum!