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  3. hamus

Beiträge von hamus

  • Evtl. Transfers 2005/2006 Nr.2

    • hamus
    • 19. April 2005 um 13:02

    Offenbar will UR unbedingt einen erfahrenen Stürmer. Also ich finde Bobic spielerisch besser als Christiansen.

    Die Typfrage indes wurde hier auch schon angesprochen. Bobic ist immerhin einer, der eine Mannschaft mit seiner positiven Einstellung herumreißen kann. Aber er ist natürlich auch ein Selbstdarsteller. Andere hier haben sicherlich seinen Werdegang genauer verfolgt. Ich kann mir eigentlich kein Urteil erlauben.

    Aber dafür mal etwas grundsätzlicher diskutiert: Mit der Verpflichtung eines erfahrenen Spielers geht fast zwangsläufig (es sei denn, er ich charakterlich eine Pfeife) eine Veränderung der gewachsenen Mannschaftsstruktur einher. Ich hoffe, UR ist sich dessen bewußt.

    Deshalb hier meine Frage: Braucht Arminia neue Führungsspieler? Wen kann man eigentlich derzeit dazuzählen? (Nur weil er gut spielt, gehört Buckley für mich wg. seines wenig selbstbewußten Auftretens nicht dazu, dann sogar noch eher unser Jungspund und Elfmeterkönig Boakye). Mir fallen als echte Führungsspieler ein: Matze, OWO (verläßt uns), Kauf, Dammeier, Vata ... Reicht das? Man braucht schließlich auch Indianer (und keine Langkamps)

  • Neue Unruhe

    • hamus
    • 19. April 2005 um 12:49

    Unseren "Blauen" droht nach einer Meldung des Sportinformationsdienstes mit Bezug auf "Frontal 21" neue Unruhe vor dem Pokalspiel.

    Wurde auf der gestrigen Hauptversammlung ihrgendetwas gesagt, ob, wann oder wo man den Geschäftsbericht o.ä. der Arminia KGaA bekommen kann??


    Hier der Bericht:

    Nach Bericht von ZDF-Magazin „Frontal 21“:

    Bundesliga-Klubs in prekärer Lage - Ordnungsgelder drohen =

    Mainz (sid) Laut eines Berichts des ZDF-Magazins „Frontal 21“
    befinden sich einige Fußball-Bundesligisten in einer prekären
    wirtschaftlichen Lage. „Die Situation ist überaus angespannt und
    kritisch. Für die Bundesliga ist es fünf vor zwölf“, erklärte die
    auf Unternehmens-Insolvenzen spezialisierte Anwältin Angelika
    Amend, die im Auftrag des Magazins wenige Tage vor der
    Lizenzentscheidung der Deutschen Fußball Liga (DFL) die
    Jahresabschlüsse der Erstligisten untersucht hat.
    Laut Amend seien die meisten Klubs bilanziell überschuldet,
    den hohen Verbindlichkeiten stünden keine ausreichenden
    Vermögenswerte gegenüber. „Dem überwiegenden Teil der Vereine geht
    es richtig schlecht“, meinte Amend, die den Klassenprimus Bayern
    München und dem Tabellenletzten SC Freiburg das beste
    Wirtschaftszeugnis ausstellte.
    Zudem drohen nach Recherchen von „Frontal 21“ der DFL und drei
    Bundesligisten Ordnungsstrafen von bis zu 25.000 Euro, weil sie
    ihre Jahresabschlüsse angeblich nicht offen gelegt haben. Bayer
    Leverkusen, Arminia Bielefeld, Hannover 96 und die DFL seien als
    Kapitalgesellschaften dazu gesetzlich verpflichtet. Nach
    Informationen des ZDF haben die zuständigen Amtsgerichte die vier
    Unternehmen bereits aufgefordert, ihren gesetzlichen Pflichten
    nachzukommen und die Zahlen zu veröffentlichen.
    Die DFL hatte unlängst Verbindlichkeiten nach der Saison
    2003/2004 von 698 Millionen Euro eingeräumt. Allerdings hätten die
    Klubs ein so genanntes positives Ebitda (Ergebnis vor Zinsen,
    Steuern und Abschreibungen) von 79,9 Millionen Euro erzielt. Laut
    Angaben der Liga sei der Umsatz in 2003/2004 - begründet durch
    geringere Europapokal-Gelder - von 1,358 Milliarden auf 1,275
    Milliarden Euro gesunken. „Die Klubs haben ihre Talsohle
    durchschritten und sind langfristig gut aufgestellt, weil sie
    vermehrt in die Zukunft investieren“, hatte Wilfried Straub,
    Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung, erklärt.

  • Evtl. Transfers 2005/2006 Nr.2

    • hamus
    • 15. April 2005 um 22:45

    Gucke gerade DSF Zweite Liga: Mensch ist der Jürgen Gelsdorf alt geworden. Vielleicht wäre er ja ein Kandidat für die Trainer-Nachfolge, nun, nachdem sich UR selbst quasi selbst entlassen hat.

    Und als Spieler find ich ja Rietpietsch (derzeit Oberhausen, quasi abgestiegen) hochinteressant. Ich gabe ja zu, daß ich zweite Liga nur sporadisch verfolge, wenn Arminia da nicht spielt. Verstehe aber trotzdem nicht, warum Rietpietsch nicht in einem besseren Verein spielt.

  • Ex-Trainer Uwe Rapolder

    • hamus
    • 15. April 2005 um 22:24

    Seriöse Zeitungen legen Wortlaut-Interviews dem Interviewten zum Abzeichnen vor. Deshalb ist das, was man so oft hört ("mein Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen worden") bei solchen Formaten Blödsinn und fällt auf die Dummheit des Interviewten zurück. Und deshalb braucht man gar nicht gucken, "was die FR draus gemacht hat", sondern muß einfach URs Antworten auf die Fragen genießen. Schließlich ist die FR (auf keinen Fall mein Leib-und-Magen-Blatt) nicht die Kategorie Express, Sport-Bild & Co.

    Zum Rapoder-Ersatz: Bitte nicht TvH als Trainer einsetzen. Dann schon gleich lieber Matze als Spielertrainer. Schließlich hat Labbadia im Aufstiegsjahr allein die Mannschaft aufgestellt, weil TvH keine Autorität besaß. Oder sollte sich daran etwas geändert haben?

  • Ex-Trainer Uwe Rapolder

    • hamus
    • 15. April 2005 um 17:22

    Also bisher habe ich URs Gebrabbel über "ich könnte ja auch gehen" für Taktiererei gehalten. um Kentsch zu zwingen, mehr Kohle in die Mannschaft zu investieren. Aber nun überzieht UR doch gewaltig. Schließlich muß er der Frankfurter Rundschau nicht vier Tage vor Arminias wichtigstem Spiel ein solches Interview geben.

    Ich kann mir das nur so erklären, daß die Mannschaft nach URs Ansicht nicht heiß genug ist und er will, daß sie sich am Mittwoch für ihn zerreißen. Das halte ich aber für unwahrscheinlich. Schließlich ist es für ALLE der bisherhige Höhepunkt der Saison. Da müßten alle hochmotiviert sein. Die Gefahr besteht indes, daß dann auch alle verkrampfen. Will UR womöglich sich und der Mannschaft ein Alibi verschaffen, indem er seine Unzufriedenheit mit der Vereinspolitik dermaßen massiv publik macht? Zumindest sollten wir, falls es so kommt, nicht vergessen, daß es UR war, der vor dem Bayern-Spiel diese Unruhe hineingebracht hat. Das Dortmund-Spiel haben wir ja ohnehin schon "weggeschenkt", wenn ich die Aussagen der Verantwortlichen so richtig deute.

    Am Ende entscheidet der sportliche Erfolg am Mittwoch, wieviel künftig in die Mannschaft investiert werden kann und welche Perspektiven wir haben. Deshalb ist für mich der Zeitpunkt für URs PR-Offensive unverständlich.

  • Ex-Armine Nebojsa Krupnikovic

    • hamus
    • 11. April 2005 um 10:49

    Obwohl ich Bayern nicht mag, muß ich zugeben: Lucio ist so einer, der die ganze Mannschaft mitreißen kann. Hat er auf der Alm ja auch gezeigt, nur dank Buckley ist die Partie dann nicht gekippt...

    Sicherlich hat Richie recht, daß man dieses "Nicht-im-allgemeinen-Leistungstief-versinken" eher von älteren Spielern erwarten darf als von jüngeren. Insofern sollte man dies von dem reifen Krupi durchaus fordern...

    Was ich noch nicht verstanden habe: Ist Krupi jetzt eine 10 oder eine 6? Wenn er eine 6 ist, wie spielen wir dann nächstes Jahr? Mit einem Vata als verkappte "10" hinter den Spitzen (wo ich Vata angesichts seiner Körpergröße für effektiver halte als ganz vorne). Oder tauschen wir einfach Krupi gegen Dammi und nehmen Leon als 10?

  • Ex-Armine Nebojsa Krupnikovic

    • hamus
    • 10. April 2005 um 12:10

    Die Frage ist doch, ob sich Arminia mit "Krupi statt Skela" wirklich verbessert.

    1.) Wenn ich mir die G+V angucke, sicherlich nicht: Krupi verdient, wenn es stimmt, was Ihr sagt, rund das Dreifache von Skela. Das ist Fakt.

    2.) Das Spielerpotential

    Auch hier hat Skela bei mir ein Plus. Er ist jünger. Er kommt mit UR klar. Krupi gilt als durchaus divenhaft. Skela scheint mir weniger "sensibel". Vorteil Krupi bei Freistößen, Elfmeter und Ecken. Letzlich läßt sich das ganze erst beurteilen, wenn man sieht, wie Kurpi bei uns zurecht kommt. Bei Skela wissen wir woran wir sind

    ad1) Richtig ist aber auch, daß sich Skela letztes Jahr verzockt hatte und für ein Schnäppchengehalt bei uns anheuerte. Aber vielleicht hätten wir dieses Jahr auch wieder so einen Fang machen können. Die Frage ist also für mich, ob erstens genug getan wurde, um Skela mit einem deutlich erhöhten Gehaltsangebot zu halten. Und zweitens, ob tatsächlich drigend Handlungsbedarf für diese Positon bestand. Nur wenn man Leon die Position nicht zutraut, mußte man zu diesem frühen Zeitpunkt zuschlagen. Das erste kann ich nicht beurteilen, das zweite würde ich bejahen - auch, um ein Zeichen der Stärke an andere Spieler mit Abwanderungsgedanken (Buckley) zu senden.

  • Ex-Armine Nebojsa Krupnikovic

    • hamus
    • 8. April 2005 um 17:48

    Euere Aussagen laufen ja darauf hinaus, daß Krupi das Doppelte bis Dreifache von dem kriegt wie Skela. Auch wenn man bedenkt, daß Krupi einen längerlaufenden Vertrag als Skela unterschrieben hat, ist das happig. Zumal er bei Vertagsende schon 33 Jahre alt. Der längerfristige Vertrag muß also nicht unbedingt gut sein für Aminia.

    Vielleicht wäre es doch besser gewesen, mit Skela zu verlängern. Weiß jemand, ob man es wenigstens ernsthaft versucht hat und Skela ein ähnlich gutes Angebot gemacht wurde wie jetzt Krupi?

    Ich halte nicht viel davon, Spieler, mit denen UR "kann" und die Potential haben, gehen zu lassen. Fast jeder neue Spieler braucht eine gewisse Eingewöhnungszeit; und schließlich kommt UR bei weitem nicht mit jedem Neuen zu Recht. Krupi haftet ja auch ein wenig der Ruf einer Diva an.

    Na trotzdem: Hoffen wir das beste

  • Ex-Trainer Uwe Rapolder

    • hamus
    • 8. April 2005 um 17:32

    Natürlich taktiert Rapolder. Daß seine Aussage mit dem Knackpunkt dahingehend interpretiert wird, er könne wegsein, wenn Buckley geht, zeigt einerseits URs hohe Reputation. Andererseits ist das natürlich an den Haaren herbeigezogen. Ich kann mich nicht erinnern, daß schon einmal ein Trainer nach einer einzigen guten Bundesligasaison von einem anderen Verein abgeworben worden wäre - von einer dann fälligen Ablösesumme ganz zu schweigen.

    Daß Rapolder diesen taktischen Druck über die Öffentlichkeit glaubt aufbauen zu müssen, obwohl doch eigentlich jedem die Bedeutung Buckleys klar sein müßte, zeigt aber womöglich, daß sich unsere Vereinsführung wg. persönlicher Animositäten nach wie vor nicht einig ist. Kentsch, von Hessen und eben Rapolder - ziehen die wirklich an einem Strang?

  • Ex-Armine Nebojsa Krupnikovic

    • hamus
    • 8. April 2005 um 17:11

    Weiß jemand, wieviel Skela bekommt?

  • Jahrhundertelf!!

    • hamus
    • 8. April 2005 um 17:00

    Kneib

    Büscher - Stratos - Eigenrauch - Helmer

    Kauf

    Owo - Eilenfeldt - von Hessen - Buckley

    Siggi Reich (!!!) - Schock

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