So wie sich die Mannschaft jüngst präsentiert hat und auch mit der Erfahrung der ersten Pokalrunde, ist da absolut alles drin. Selbst bei einem möglichen Rückstand, wird das Dingen nicht durch sein. Wir können sowohl mit dem Publikum als auch mit den Spielern von 12-16 immer noch ins Spiel zurückkommen. Das wird daher meiner Meinung nach ein offener Fight, der in beide Richtungen ausgehen kann. Bei den Hamburgern wird sich die Frage stellen, ob sie diesen Kampf und die Atmosphäre von Anfang annehmen werden und über die gesamte Spielzeit beibehalten können.
Beiträge von CrimePays
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Ich sag mal so, das haben wir uns alle aber sowas von verdient! So lange darauf gewartet, dass wieder Fußball gearbeitet und gespeilt wird.
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Nach der frohen Botschaft unseres Moderator, musste dieser Thread nun einfach einmal aus der Versenkung hochgeholt werden. Also für all die jungen, frischen und kommenden Väter: Lesen, schauen, lernen, genießen...

Irgendwer von den Vätern von damals bereits Großvater? Dann ggf. ein neues Thema eröffnen oder gerne bei Bedarf hier mitteilen

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Dresden jetzt schon mit 13 Punkten vorne, d.h. vor März/April packen wir die nicht.
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Tja, ist diese Tatsache nun positiv oder negativ zu bewerten. Also freuen über torgefährliche Abwehr- u. Mittelfeld-Spieler, oder sich ärgern über anscheinend ineffektive Stürmer. Für mich ist die Interpretation einfach und angesichts des gestrigen Erfolgs auch logisch.

Eindeutig positiv, da zum Einen viele Spieler nicht nur die torgefährlichen Räume suchen sondern in diesen auch gefüttert werden. Für mich ist die daraus resultierende Unberechenbarkeit unangenehm für die Gegner.
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Der Kader ist sehr stark und ausgeglichen. Wir haben bisher keine größeren Verletzungsproblemen, dazu noch drei Wettbewerbe. Jeder Spieler wird seine Einsatzzeiten und Pausen bekommen. Besser geht's kaum.

Die Ausgeglichenheit des Kaders bestätigt auch die interne Torschützenliste. 13 verschiedene Torschützen zu den 17 Saisontreffern, belegen dies eindrucksvoll.
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Dieser äußerte sich im Mai diesen Jahres so über seinen damaligen Trainer:
Welchen Anteil am Erfolg hat Ihr Trainer Michel Kniat?
'Mitch' ist einfach ein geiler Typ. Er verbreitet immer gute Laune und weiß auch, wann er mal einschreiten muss. Ich finde ihn neben seinen menschlichen Fähigkeiten auch fachlich sehr stark, die Mischung passt einfach. Ich denke, er hat eine große Karriere vor sich und sein Anteil an unserem Erfolg ist enorm. Ich möchte aber auch das gesamte Trainerteam loben.
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Warten wir es ab. In der bisher gegeben Konstellation einer komplett neuen und dann noch verunsicherten Mannschaft, hatte er meiner Meinung nach als junger Torwart und dem geforderten Profil mit den schwersten Stand. Mal schauen, wie er sich jetzt macht, wo es anfängt besser zu laufen

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Schwachsinn ist es wie du der ein Torhüter Problem ausruft. Das Spielsytem unter Kniat fordert einen Torwart der mutig aus seinem Tor läuft und die Bälle als letzter Mann entschärft.
Er soll möglichst alles Spielerisch lösen.
Wie oft wird den Kersken unnötig in Bedrängnis gebracht?
Nenn mir ein bezahlbaren Torhüter der in das Anforderungsprofil besser passt.
So sehe ich das auch. Die verballerten Torchancen von Klos (u.a.) in dieser Saison haben da offensichtlich eine andere Wertigkeit, auch wenn sie zahlenmäßig gleichbedeutend sein können. In Bezug auf Kersken bin ich ganz grundsätzlich zur Geduld bereit, weil die für ein gutes Torwartspiel voraussetzenden Anlagen vorhanden sind.
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Der zuletzt bereits dezent zu erkennende Aufwärtstrend nimmt Konturen an und war, unabhängig vom Halbzeitstand , auch bereits zu dem Zeitpunkt deutlich sichtbar. Das war spieltaktisch hinten wie vorne gut anzuschauen und hat auch emotional, aufgrund der Galligkeit der Mannschaft, Spaß gemacht. Die Zentrale hat mir von der IV ausgehend, übers Mittelfeld und bis zum ganz starken Klose richtig gut gefallen. Kersken natürlich mit dem Bock, aber in seinem Kerngeschäft bei den wenigen Aktionen der Waldhöfer präsent.
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Es sei den Westenholzern gegönnt, zum Einen die Aufmerksamkeit, zum Anderen dabei dem Schwergewicht der Region einmal (gefühlt) ans Bein pinkeln zu dürfen. Für mich hatte das aber eher was von Wildsau und Eiche, alles gut...
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Allein auf den Westfalenpokal bezogen, war das heutige Spiel das erste standesgemäße, sowohl vom Ergebnis her als auch von der spielerischen Darbietung. Die ersten beiden Spiele waren noch echt grausam anzuschauen, heute haben mir hingegen die Ballsicherheit und -zirkulation ganz gut gefallen. Von daher, alles ok und eine sichtbare Steigerung in diesem Wettbewerb.
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Wichtiger als das kurzfristige Ziel ist die lang- und mittelfristige Perspektive. Was und wohin will dieser Verein? Oder mittlerweile muss man sich ja fragen, warum kommuniziert man sowas nicht?
(...)
Das ist für mich der wesentliche Punkt. Durch die nicht stattfindende Kommunikation wird hier meines Erachtens täglich mehr zerstört. Es weiß doch keiner mehr, was der Verein sportlich und perspektvisch betrachtet eigentlich vor hat, was aber nun mal die zentrale Frage für die Anhänger(Kund-)schaft eines leistungsorientierten Fußballclubs ist. Die letzte diesbezügliche Aussage kam noch von Laufer und ging Richtung Top 25. Ist das noch aktuell? Was hat man mittelfristig betrachtet vor? Was ist drin? Welche grundsätzliche Konzeption wird verfolgt?
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Du hast dir jetzt zwar viel Mühe gemacht, ich verstehe aber irgendwie die Intention deines Beitrages nicht.
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Ich hau mal einen raus: All together now!
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Jede Krise muss auch moderiert werden, auch und vor allem eine über zwei Jahre andauernde. Ich finde, dass gerade an diesem Punkt ein wesentliches, vielleicht sogar das eigentliche Dilemma offenkundig wird. Es ist einfach niemand da, der dazu in der Lage wäre.
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Sicher ist die Situation schwierig. Aber ein 0-1 in der 6. Minute kann nicht alles über den Haufen werfen. Im Gegenteil, man hat dann noch 84+x Minuten Zeit darauf zu reagieren.
In der Theorie ist das so, praktisch kommst du aus einem 2:6-Heimspiel, schlechter Stimmungslage und eben nicht gerade mit breiter Brust. Dann kriegst du bereits nach sechs Minuten den nächsten Wirkungstreffer. Das sind tatsächlich schlechteste Voraussetzungen für die Dynamik des gestrigen Spiels. Ich werfe Kniat diese kleine und zutreffende Bemerkung nicht vor, wohl aber die generelle Herangehensweise. Es wäre sicherlich nach Saarbrücken ratsam gewesen, erstmal die Defensive zu stabilisieren.
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Sorry, aber das ist eine Aussage, wie man sie am laufenden Meter von Trainern hört und eine unnötige Seziererei. Die Situation ist auch so bereits schwierig genug.
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@Knoppers
Bitte nicht die externen und geheimen Berater unterschlagen, die unseren Präsidenten stets eine sportliche Expertise zur Situation geben. Ich lach mich weg... Vorstellen kann ich mir hingegrn schon, dass die ihre Namen nicht öffentlich genannt haben möchten.
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Na dann ist ja alles bestens.
Alle wieder hinlegen.
Geduld.
Na ja, die Aussagen klingen schon recht anspruchslos, viel weniger geht da nicht mehr. Wenn am Wochenende nicht der Befreiungsschlag gelingen sollte, wird es das für Kniat gewesen sein.