Zudem sagt er, dass er sich hier wohlfühlt. Lass Hack doch mal die Saison so weiterspielen, dann reden wir im nächsten Sommer über ganz andere Zahlen. Weder sportlich noch wirtschaftlich (zumindest zu den genannten 1,5 Mio) würde sich ein Transfer von Außen betrachtet erschließen.
Beiträge von CrimePays
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Serra hat gestern 43% seiner Zweikämpfe gewonnen. Kopfballduelle gefühlt 2-3. Dazu ist er immer etwas "weich", sobald man ihn robust angeht. Für mich ist er kein spieler, der in eine kämpferisch starke Mannschaft passt.
Serra bringt für die 9 eigentlich alles mit, Körperlichkeit, Schusstechnik, ein guter Offensivkopfball, selbst die Schnelligkeit ist akzeptabel. In seiner derzeitigen Verfassung und Einstellung, passt er leider in keine Mannschaft in den erszen beiden Ligen. Vielleicht ein Kopf- oder ein mentales Problem? Falls ja, muss das dringend gelöst werden, sowohl aus Spieler-als auch aus Vereinssicht. -
Wier ausgewechselt seit scherning da ist. Als ob man ihm Fitness mit dem Morgenkaffee eingeflösst hätte.
In der Tat eine kurzfristige Wandlung sondergleichen. Ich kann mich an eine Szene aus dem Regensburg-Spiel erinnern, wo er in der 1. Halbzeit auf den Block zulief wo ich saß und sein Gesicht aussah, wie das von Triathleten auf den letzten Metern vor dem Zieleinlauf. Ich hab mir da ernstahft Sorgen um den Jungen gemacht. -
Ich glaube mittlerweile, dass Uli Forte eine noch nicht dagewesene Fehlbesetzung als Cheftrainer gewesen ist. Im Rückblick kann ich mich an Systemüberlegungen von ihm erinnern, die aber nie inhaltlich und extrem an der Oberfläche geblieben sind. Dann die kritisierte Trainingssteuerung... da muss schon viel elementares im Argen gelegen haben. Wir erleben seit dem Wechael zwar noch keinen überragenden Fußball, aber zumindest fallen jetzt die individuellen Stärken mehr ins Gewicht. Gegen Sanndhausen, Regensburg und Rostock null Punkte zu holen, das muss man mit der gegebenen Qualität auch erstmal hinbekommen. Eigentlich unfassbar...
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Geduld? Grundsätzlich sehr gerne. Aaber, Serra täte gut daran, wenn es für ihn schon so bescheiden läuft, zumindest die Grundtugenden des Sports zu behrzigen - Kämpfen, Physis, Ball stoppen, nachsetzen, eben für's Team ackern. Und das ist dann auch der wesentliche Unterschied zu Vogl, während seiner mageren Zeit hier. Diese elementaren Dinge sind dem in meiner Erinnerung nie abgegangen und sind auch grundlegend eine wesentliche Voraussetzung, dass ein Spieler mit Potenzial irgendwann zündet. Bei Serra vermisse ich derzeit eigentlich alles. Der Junge kann was, ich hab immer noch das Tor gegen Gladbach vor Augen, aber er wird den grundsätzlichen turnaraound nur über die genannten Tugenden hinbekommen. Bei ihm habe ich weiterhin das Gefühl, dass er davon ausgeht, ihm fielen die Dinger irgndwann reihenweise in den Schoß und vor die Füße. Davor steht aber nun mal der Schweiß.
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Es gibt zarte Ansätze und immer noch ein großartiges individuelles Potential. Allerdings ist das Gebäude, die Mannschaft, insgesamt weiterhin fragil, was jedoch keinesfalls überrascht bei dem Rucksack des letzten halben Jahres. Letzte Woche ein schwer und glücklich erkämpfter Punkt, heute der ersehnte Sieg gegen einen sehr biederen Gegner. Perfekter Start von Scherning, würd ich sagen. Mehr war bei der Vorgeschichte kaum zu erwarten. Jetzt gilt es gut durch das verbleibende Transferfenster zu kommen, die Puzzleteile zu sortieren und Abläufe, Abläufe, Abläufe einüben... Ich bin vorsichtig optimistisch. Hack würde derzeit natürlich schwer abgehen, die kolportierte Ablösesumme ergibt aus meiner bescheidenen Sicht aber auch keinen Sinn.
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Lasme super, sag ich doch

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Bloß keine Fehler machen, lautet wohl die Devise. Man merkt, dass da noch nicht viel im Aufbauspiel geht. Immerhin sieht es nicht so planlos aus wie unter Forte.
Für mich ist der wesentliche Unterschied bisher, dass Braunschweig noch schwächer ist als Regensburg und der HSV. BS kämpferisch klar überlegen, Lasme wie beim Fussballtennis am Strand und Serra spielt Flipper. -
Die bisherige Leistunög macht mir Angst, das ist leider gar nichts,, völlig uninspiriert.und kaum griffig.
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Bisher stimmt nicht viel, das wirkt irgendwie hilflos. Einzig die Reklamierarme sind schnell oben, während Braunschweig einfach weiter spielt.
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Und was ist, wenn Kapino den Fehler nicht macht?
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Wenn wir mit so einer Leitung zufrieden sind, oh man....
Man darf aber auch mal sehen, aus welcher Situation wir gerade kommen. Das war heute ein Anfang, die erste Halbzeit sogar mit ordentlichen spielerischen Akzenten, in der 2. dann natürlich schlechter und wenig Entlastung, aber kämpferisch einwandfrei. Das habe ich so die ersten Spielen noch nicht gesehen und war im Grunde auch genau das, was bis heute jeder kritisiert und vermisst hat. Heute ging es darum, sich zunächst der basics zu besinnen. Das ist sogar überragend gelungen. -
Er spielte bis heute hinter einer verunsicherten, fehlerhaften und unorganisierten Mannschaft. Ob Kapino sich mit einer nun hoffentlich zunehmend sich stabilisierenden Mannschaft dem anpassen kann, muss intern abgewägt werden. Objektiv betrachtet sind die bisherigenTorwart-Leistungen jedenfalls aktuell überhaupt nicht hilfreich.
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Die Wechsel gefallen mir nicht.
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Für mich ergibt sich hier das gleiche Bild wie immer.
Hinten ständig in Not und nach vorne geht gar nichts.
Weil du offensichtlich Gesamtzusammenhänge nicht ganzheitlich sondern nur situativ bewerten kannst und die gute erste Hälfte für dich bereits wieder vergessen ist. -
Wird man als Sky-Reporter neurdings nach der Anzahl der Worte bezahlt oder hat der was geraucht?
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Der Reporter hört sich wohl selbst gerne reden. Er könnte auch mal 'ne Schweigephase einlegen.
Der Reporter hat mich heute am meisten Körner gekostet. Wie jemand, innerhalb von 45 Minuten soviel Unfug reden und falsche Einschätzungen abgeben kann, ist mir nicht erklärbar, zumal er das ahuptberuflich macht.
Ansonten sieht man bereits heute, wieviel Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Bis auf bei Kapino und Serra habe ich nur Leistungssteigerungen gesehen. Auf jeden Fall ein Anfang... -
Ich sehe mit Neuhaus nur einen einzigen Volltreffer und Arabis Trainerverpflichtungen daher insgesamt auch sehr kritisch, glaube aber, dass seine Auswahl weniger durch eine mangelnde Kompetenz sondern mehr durch eigene Persönlichkeitsdefizite belastet ist.
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Das heißt also, man sollte sich jetzt schon auf die Ablösung von Scherning vorbereiten? Da gibt es doch einen Ehrenkodex, den grundsätzlich begrüße, dass man nicht mit anderen Trainern spricht, solange der eigene auf der Bank sitzt. Forte stand im Halbfinale des Schweizer Pokals und Scherning hat mit Osnabrück um den Aufstieg gespielt. Sehr sehr zweifelhaft, ob da was gegangen wäre. Eher nicht! Und peinlich ist das schon gar nicht.
Klar, Kontinuität wünschen sich hier alle. Aber einen Trainer zu finden, der sich nicht abnutzt, ist immer auch ein Glücksspiel und nicht planbar.
Ich glaube, dass Vereine in ihren Strukturen, Leitbildern und Konzeptionen Voraussetzungen schaffen können, die langfristig für Nachhaltigkeit sorgen und nicht zuletzt die eigenen Erfolgsaussichten erhöhen.
Bestes Beispiel hierfür ist Freiburg, die vermutlich in den letzten dreißig Jahren zusammen so viele Trainer hatten, wie wir in den letzten drei Jahren. Auch Mainz taugt hier als Beispiel, die herausragende Trainer immer wieder aus den eigenen Reihen generiert haben.
Diese beiden Beispiele sind vielleicht etwas überstrapaziert, taugen aber nichtsdestotrotz weiterhin als anschauliches Vorbild für Arminia und nicht weniger.
Wenn man Kontinuität nun auf ein reines Glücksspiel reduzieren möchte, setzt man die Messlatte meines Erachtens viel zu niedrig und schafft vor allem bereits heute Alibis für künftige Fehlentscheidungen.
Ich hatte und habe zudem den Eindruck, dass Kontinuität mit Einzug des Bündnisses eine gewichtigere Rolle spielen (soll), weil es ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist. Wer weiß denn heute schon, wofür die aktuelle Delle in der Rückschau noch gut gewesen sein wird. Da ein Fußballverein mit einer professionellen Mannschaft in seiner Kernkomptenz andere Erfordernisse als ein reines Wirtschaftsunternehmen aufweist, sich dementsprechend unterscheidet und glücklicherweise im Hintergrund keine Hasadeure mehr am Werk sind, gehe ich zudem von einem kontinuierlichem Lernen und dementsprechenden Analysen mit Nachhaltigkeit aus. Alles andere würd mich schwer wundern. -
Ich habe mir gerade seine Vorstellungs-PK in Osnabrück angeschaut. Er kommt recht fokussiert und klar rüber. Die Zeit als Co. von Baumgart hat ihn sehr geprägt, sie waren eine Einheit mit der selben Idee von Fußball - offensiv geprägt mit einer hohen Intensität. Vieles wurde dort im Team entschieden. Als Baumgarts Wechsel nach Köln feststand, war für ihn klar, dass er wieder Cheftrainer werden und seinen eigenen Weg gehen wollte. Als Trainer an der Seitenlinie sieht er er sich eher als emotionalen Typen.
Auf mich machter er insgesamt einen guten Eindruck, der weiß was er will und was nicht.