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Beiträge von Sandford
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Ach, lass bloß offen...die Diskussion wird bestimmt im Laufe der Saison nochmal aufflammen!
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*laaach*
Schließe mich in allen Punkten Highdee an....
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Einfach nur schlecht...von wegen Steigerung nach dem Türkei-Debakel!!!
Leck mich fett...
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Gibt es Bilder davon?
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Ständig am heulen und am gähnen, komst du aus dem Osten oder was?
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Werden Doppelhalter mitgenommen? Ich lass meinen wohl besser zu Hause...
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Gähn woanders, du klaust unsere Luft....
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Ja, macht das einfach mal....ich denke einige von B 5 werden hier mitlesen und dann richtig antworten...der Rest wird´s dann schnell checken!
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Eine Runde Mitleid für Philip....
Scheiss Gütersloh, wen interessiert dieses Nest...
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Da simma dabei....daaaat is priiiimaaaa!!!
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Kommt mal wieder runter hier...wer sich nur ein wenig in unserer Fanszene auskennt, wird wissen, das es keine offizielle Fanfreundschaft gibt. Gut soweit...
Wenn nun eingie Fans ihre Sympathien dem jeweils anderen Club bekunden möchten, dann ist das vollkommen legitim und gut wie ich finde. Wer nicht der gleichen Meinung ist beteiligt sich halt nicht an solchen Aktionen. Wo ist das Problem..
Gibt weitaus unsympathischere Vereine als Leverkusen wie ich finde, hier deswegen so einen Stress zu machen....
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Ich würde jetzt nicht überstürzt handeln. Die nächsten Spiele sollten abgewartet werden....
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Wenn bloß die Kontrollen unser größtes Problem wären...*träum*
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Ach, noch ein Wort zum Thema Verunsicherung und Pfiffe. Soll dieses Argument jetzt bis zum Ende der Saison gelten? Den Scheiss unkommentiert lassen und blöd Beifall klatschen....??? Wenn sie scheisse spielen, muss ihnen das klar gemacht werden...Ganz einfach.
Meine Meinung: Pfiffe müssen nicht sein, aber nach so einem Scheiss noch Beifall klatschen??? Nein, und nochmals Nein...
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Original von RalfBSM
Was ich immer seltsam finde is, dass die blauen Fans anscheinend vor dem Spiel garnet präsent sind.
Wird das Spiel dann angepfiffen (und kurz vorher) gehts auf einmal los.
Dabei wäre es sicher sinvoll auch schon, wenn die Manschaft sich warmmacht, mal ordentlich Stimmung zu machen.
Zudem kommt noch hinzu, dass anscheinend die meisten immer auf Mütz warten, und dann erst loslegen. Heute zbsp. standen hinter mir so einige die auch nach dem 0:2 immernoch versucht haben gesänge anzustimmen. Nur leider hat dann keiner mehr Mitgemacht....Dann zum Spiel selbst:
Bei einigen Spielern habe ich sogar einen Ansatz von Wille gesehen. Manche sind wirklich auch mit etwas mehr härte in die Zweikämpfe gegangen. Das war eigentlich sooo schlecht nicht. Nur bricht dann nach dem ersten Gegentor das ganze System zusammen.
Wo ist da die Mentalität. Zum Beispiel aus dem Bremen Spiel. Da hat man auch 2 mal zurück gelegen und sich immernoch wieder rangekämpft.
Warum war das heute nicht möglich. Die Qualität der Spieler wird sich ja nicht verschlechtert haben. Da war ich sogar nach dem Spiel in Bremen zuversichtlicher (trotz 2:5 "klatsche"), dass mit der Arminia noch was geht, da sie nach vorn doch ordentliche Akzente gesetzt hat.
Davon kann ich jetzt leider nur sehr wenig sehen. Das ganze Umschalten dauert zu lang oder wird einfach vertendelt.Wie oft wurde denn heut der Mann auf den Aussen zu hoch angespielt? Das war extrem oft....und dann musste der arme Mann sich weit recken und konnte den Ball auch nichtmehr vernünftig Kontrollieren.
Das Zuspiel war einfach zu ungenau heute. Anderemale wurden Spieler, die total frei waren einfach übersehen. Da fehlt dann noch das TEAMverständnis.So..genug gemeckert....hoffen wir, dass sich schnell was ändert!
Und die Hoffnung stirbt zuletzt....dein Wort in Gottes Ohr! Nacht liebe Leute...

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Zitat
Original von xb-greg
naja ihr seit echt nicht ganz klar im Kopf - keine Fans stimmt schon, achja ich habe aber ost... und nicht SÜD!!!*lol* Spinner...
Zurück zum Thema Eingangskontrollen:
Wie schon angesprochen. Wir bringen unseren Gästefans so viel Vertrauen entgegen, das wir die Kontrollen vor den Gästeblöcken so gut wie eingestellt haben. Unsere Gäste danken es uns in dem sie auf Bengalos, Rauchbombem und ähnlichem verzichten...*lol*
Im Klartext....Kontrollen für euch, so gut wie nicht vorhanden!
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Wieder ganz klasse das Niveau hier...von beiden Seiten!
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Scheiss Lautern....klasse! *grml*
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Hier ein sehr interessanter Artikel aus der F.A.Z. zu Schöders "merkwürdigem" Auftritt:
Gerhard Schröder
Aufputscher
Von Frank Schirrmacher19. September 2005 Der kalte Grusel, den der Bundeskanzler bei seinem Fernsehauftritt am Sonntag abend in der *Berliner Runde" bei uns auslöste, hatte wirklich mit Gespenstern zu tun. Diese Gespenster sahen wir.
Angeblich, sagen die, die es wissen müssen, handele es sich nicht um Gespenster, sondern um Endorphine. Mit den Endorphinen nämlich sei es folgendermaßen bestellt: daß sie in ihrer Wirkung dem Opium verwandt seien, man sie auch die Drogen des Körpers nenne, die beispielsweise der Grund dafür seien, warum manche schwerverletzte Menschen zunächst keine Schmerzen verspürten, vielmehr in Euphorie verfielen.
Übermäßiger Schmerz?
"Postelektoraler Größenwahn"?Die Endorphinausschüttung bei Schröder müsse bereits bei der Rede im Willy-Brandt-Haus auf Hochtouren gelaufen sein. Der Streß der nachfolgenden Fernsehsendung habe dann die bekannten Verhaltensauffälligkeiten hervorgerufen.
Merkwürdig an der Sache ist ja nicht, daß Gerhard Schröder einen Sieg genießt. Merkwürdig ist, daß er ein historisch beispiellos jämmerliches Wahlergebnis in dieser Weise genießt. Die Antwort müßte, zumindest was die Endorphine angeht, lauten: Schröder ist so euphorisch, weil der Schmerz übermäßig ist.
Der Autosuggestion erlegen
EndorphingesättigtDas Publikum sah einen Kanzler, der Presse, Rundfunk, Fernsehen und Demoskopie beschimpfte, um sein *Dennoch" herauszustoßen. Er hat gegen eine Welt von Feinden gesiegt, dennoch trotz alledem kein einziges Wort über die Gegner gesagt, um die es doch eigentlich ging, jene, von denen er einst behauptet hatte, sie hätten die Neuwahlen erzwungen, weil sie innerparteilich seinen Kurs nicht mittragen wollten.
Im Kern handelte es sich um das Gefühl, daß Schröder seiner eigenen Autosuggestion restlos erlegen ist. Doch der *postelektorale Größenwahn", von dem Roland Koch später sprach, hat nichts Komisches mehr wie womöglich seinerzeit noch bei Franz Josef Strauß.
Charismatischer Herrscher
Wahlkampf gegen sich selberEine fassungslose Nation spürte zum ersten Mal, wie es sein könnte, wenn einer kurzerhand die demokratischen Regeln außer Kraft setzen will. Wir kannten das aus der Literatur, vorzugsweise der südamerikanischen, wo immer irgendein General, der jedes Spielchen, aber niemals die Wirklichkeit gewann, irgendwann, berauscht von seiner eigenen Größe, vor aller Augen die Contenance verliert.
Natürlich ist Schröder kein südamerikanischer Patriarch und Lichtjahre entfernt auch von einem *lupenreinen Demokraten" Putin; aber er hat vorgestern abend bewußt oder endorphingesättigt für einige Momente die Rolle des charismatischen Herrschers gespielt, der auf eine Zustimmung bauen kann, die gleichsam noch höher, noch substantieller als das Wahlergebnis selber ist.
Die *formalen Gründe"
So euphorisch, weil der Schmerz übermäßig istDiese autoritäre Überhöhung der eigenen Rolle und Mission - zum imaginierten Selbstbild gehört auch, daß er sich selber ausdrücklich für seinen eigenen Mut lobte - bedient sich jener demoskopischen und intuitiven Verfahren, die er am Journalismus gerade geißelt. *Gucken Sie sich doch einmal an", rief Schröder, *was den Aufholprozeß in dieser Gesellschaft im Wahlkampf wirklich verursacht hat, das war doch neben dem inhaltlichen Vergleich auch ein Vergleich der handelnden Personen, und deswegen kann es doch hier nicht darum gehen, irgendwelche Machtansprüche aus formalen Gründen zu erheben, so sehr sie Ihnen auch nahe sein mögen. Das wird nicht akzeptiert werden."
Das waren die entscheidenden Sätze des Abends, denn jeder mußte sich die Frage vorlegen, was Schröder eigentlich mit den *formalen Gründen" meinte? Nach Lage der Dinge doch wohl das Wahlergebnis.
Brutale Größenphantasie
Das Allmachtsgefühl in ihmVielleicht haben wir Anlaß, aufgrund dieses Vorgangs die Weisheit der Verfassungsväter und Verfassungsmütter zu preisen. Sie wußten viel mehr über die Grenzen und Verführungen des Menschen als wir Heutigen, und daß sie hohe Hürden vor der Selbstauflösung des Parlaments errichteten, hatte nicht nur historische und politische Gründe, sondern auch psychologische.
Die rabiate, geradezu brutale Größenphantasie, mit der Schröder am Sonntag nicht nur die Moderatoren, sondern auch die deutsche Öffentlichkeit geradezu anfiel, ist ohne das Allmachtsgefühl nicht zu verstehen, das wohl das Instrument der Auflösung des Bundestags und der Neuwahl in ihm ausgelöst hat.
Lauteste Stunde des Jahres
Monatelang stand die deutsche Öffentlichkeit, stand das Land im Bann dieses
Einfalls: Die Journalisten, die der Kanzler frech beschimpfte, haben in einer ununterbrochenen Folge von Fernseh- und Zeitungsberichten versucht, das, was Schröder ins Werk setzte, zu einem demokratisch legitimierten Vorgang zu machen. Selbst als klar wurde, daß es Schröder nicht, wie viele ursprünglich annahmen, um eine wirkliche Klärung im Lande ging, als klar wurde, daß er nun gleichsam gegen sich selber Wahlkampf machte, hat die große Mehrheit der Medien auch diese Volten noch beschrieben, bezeichnet und diskutiert.Schröder hätte nicht nur die Chance, er hätte auch die Pflicht gehabt, an diesem Abend etwas dazu zu sagen, ob es sich gelohnt hat, das Land in einen Selbstfindungsprozeß zu stürzen; er hätte, da er es zur Essenz seiner Regierungserklärung machte, etwas über die künftige Vermittelbarkeit der Reformen äußern müssen. Er tat es nicht. Es war die lauteste Stunde des Jahres, und nur jenem Nikolaus Brender, der die Würde des Amtes des Bundeskanzlers gegen Herrn Schröder verteidigte, ist es zu verdanken, daß sie nicht zur beschämendsten wurde.
Text: F.A.Z., 20.09.2005, Nr. 219 / Seite 41
Bildmaterial: REUTERS, dpa/dpaweb, A