Wenn alle Stricke reißen, wird es vielleicht ja doch noch was mit einem 2 - Teams - Stadion.
Es müsste doch nur irgendjemand die Bude da dicht machen...
Und wir wären erlöst. (Teilung der Schulden durch 2 Vereine).
Beiträge von Fichte
-
-
-
Vangelis - conquest of paradise
(zu hören bei meinetube)
Passt ein bisschen zu Arminia.
Ein von vielen geschlagener Boxer geht hinüber ins Paradies. -
Zitat
Original von Kai
Man Notfalls müssen die halt Schüco das Stadion für 5 Mio mit allem drum und dran verkaufen. Ahhhhr es muss doch irgendwie weiter gehenDas wäre ja noch schlimmer, als es jetzt schon ist
.
So hat der Verein buchhalterisch wenigstens noch geschätzte 15 Mio an Anlagevermögen.
Sollte das für 5 Mio. abgegeben werden, hätten wir einen zusätzlichen "Aufwand" von 10 Mio.
Es sei denn Schüco würde die Schulden mit übernehmen.
Aber dann würde Schüco für die 5 Mio. plus Schulden noch über dem liegen was eine Stadiongesellschaft machen würde (Stadion und Schulden für 0 Euro aufkaufen). Und so viel Phantasie kann man wirklich nur kurz vorm Ins-Bett-gehen haben
. -
Zitat
Original von Indernet
träum schön [Blockierte Grafik: http://forum.hsv.de/wcf/images/smilies/6kwxwgyw.gif]tja auch wenn es böse aussieht, aber warten wir mal das treffen am 28ten ab und was die Wirtschaft sagt. Vielleicht kommt da ja noch was. Danach können wir immer noch trauern...
P.S. ein Hoch auf die SPD

Man gut, das Pit Clausen 2009 gewählt worden ist. Nicht auszudenken, wenn... [Blockierte Grafik: http://smiles.kolobok.us/artists/mini/connie_mini_buck.gif]Sagmal, Indi. Du als Inder Insider:
Gibt es nicht noch irgendwelche religiösen Methoden, die hier vielleicht noch keiner ausprobiert hat ?
-
Zitat
Original von siese
Gewinner des Tages Christian Ziege: Hat bundesweit bekannt gemacht, dass er jetzt seinen Trainerschein hat.

So kann man es auch sehen *g*.
Wer weiß, vielleicht hat er dadurch ja sogar Geld eingebracht.
Als Sponsor :D. -
@ No-Fate:
Kann man anstatt des Mitgliedsbeitrages auch eine Spende abgeben, welche steuerlich geltend gemacht werden kann ?
Oder gilt der Mitgliedsbeitrag gar als Spende ? -
@ No-Fate:
Wie sieht denn der aktuelle Stand aus ?
Gibt es mittlerweile "lohnende" Zustimmung?
Gibt es überhaupt noch eine realistische Chance, die nun zusätzlich fehlenden knapp 5 Millionen Euro aufzubringen ?
Kannst du uns in Anbetracht der aktuellen wohl leider negativen Lage und dem voraussichtlichen Ausscheiden der Stadt bei der Rettung, ein wenig über die Chancen informieren ?
Oder kannst du dich dazu aus "politischen Gründen" nicht äußern ?
. -
Almania:
Da du in Herford wohnst: Vorschlag 2
.
-- Dies ist kein Aufruf zu Gewalt -- -
So, jetzt ist der "schwarze Roland" wieder bei Stadt und Wirtschaft.
Und wir warten immer noch auf "Vorstandliestmit". -
Zitat
Original von NoFate1971
Und ich heiße Alexander, wenn wir uns schon mit Vornamen ansprechen

Dass mir hier blos keiner den "Alexander" mit dem "Herrn Mamerow" verwechselt!
-
Naja, ich fürchte, dass diese scheixx Ungewissheit noch bis zum 02.06. anhalten wird.
Wenn die Stadt gegen den Kredit stimmt, ist ja immer noch eine Restchance auf Rettung durch die Wirtschaft da.
Das heißt wir haben noch das ganze Wochenende und den Anfang der nächsten Woche "Spaß".
Vielleicht gewinnt ja noch jemand beim Samstagslotto. -
Zitat
Original von Palmö
nein, nur in der zweiten Liga
Naja, in der Vereinsgeschichte wenigstens mal für 3 Tage einen ordentlichen Sportdirektor, als gar nicht.
Vielleicht bleibt die Ziege ja hier. Auf der Alm. Da hat sie genügend Zeit zum Gras fressen und wir durch keinen Ball mehr gestört. -
Zitat
Original von siese
Hans-Hermann Schwick könnte in die Geschichte von Arminia eingehen - als der letzte Präsident. So eine Art Gorbatschow von Arminia: mit großen Ambitionen als Erneuerer gestartet, hinterläßt er einen Laden, der pleite ist und liquidiert wird.... und dabei 2 mal dem selben Typ von Menschen vertraut hat,
wovon der letzte nun endgültig den Sargdeckel zugeklappt hat.
Rüdiger und Roland, die Totengräber von Bielefeld. -
Und "Vorstandliestmit" ist, nachdem die 3Mio. weg sind, scheinbar auch weg...
Das sind wirklich erschreckende Parallelen zum gestorbenen FC Gütersloh.
Erbärmlich! -
Zitat
...
Finanziell angeschlagen war der Verein schon länger. (...) Wegen Unkorrektheiten im Lizensierungsverfahren verurteilte der DFB-Kontrollausschuss den Club zu einer Geldstrafe (...) und einem Drei-Punkte-Abzug. (...) In der Spielzeit (...) standen die (...) Spieler lange Zeit auf einem Aufstiegsplatz, wurden aber auf der Zielgeraden, kurz vor dem Aufstieg in die Bundesliga, abgefangen. Am Ende hieß es „nur“ Platz Fünf. In der anschließenden Saison deuteten sich bereits die ersten Auflösungserscheinungen an. (...) Danach ging es auch finanziell rasant bergab. Im Sommer (...) nahm eine gewaltige Schuldenlast (...) die Luft zum Atmen. Die Finanznöte des Vereins waren gewaltig. Das Finanzamt hatte gegenüber dem Verein einen Pfändungsbeschluss erwirkt. Der (...) Verein hatte mit dem Finanzamt eine Stundungs- und eine Vollstreckungsvereinbarung getroffen. Diese betraf noch zu zahlende Umsatzsteuern und andere Nachzahlungen sowie eine Stundung der Lohnsteuer und eine Stundung der Lohnsteuer und eine Stundung von nicht geleisteten Nachzahlungen aus Zeiten der Steuerfahndung. (...) Im November des gleichen Jahr reichte der FCG den Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Bielefeld ein. Im Dezember 1999 trafen sich Vereinsvorstand und Vertreter möglicher Großsponsoren (...) zu einem Rettungsgespräch – ohne Ergebnis. Am 27. Dezember entschieden sich die Weltfirmen (...) gegen den FC Gütersloh. Sie wollten mit keinen Geldspritzen in Millionenhöhe dem notleidenden Verein unter die Arme greifen.
„Uns fehlt der Glaube, dass die Dinge (...) nachhaltig besser werden“, machte die Neue Westfälische im November 1999 einen Artikel über die (...) Absage auf. „Mit diesem Satz begründete Unternehmenssprecher Manfred Harnischfeger (...) die Absage des Medienkonzerns, einen finanziellen Beitrag zu Sanierung des hochverschuldeten Fußballregionalligisten zu leisten“, berichtete die Tageszeitung. Es war nicht mehr zu übersehen. Das Tischtuch (...) schien zerschnitten. Offensichtlich hatte die Führung des (...) Vereins,(...), jeden Kredit verspielt. Nach der Absage von Miele und Bertelsmann zeigte sich auch Insolvenzverwalterin Cornelia Mönert verzweifelt. „Nur ein Wunder kann den FC Gütersloh noch retten“ erklärte die Bielefelder Rechtsanwältin nach der Absage der Weltfirmen. Mönert beantragte am 1. Januar 2000 das Insolvenzverfahren für den FC Gütersloh. Dann schien das Wunder doch noch einmal nahe ... Anfang Januar 2000 meldete die Tageszeitung Die Glocke: „Gerettet! Der FC Gütersloh wird weiterleben. Lange Zeit stand die Zukunft des FC auf des Messers Schneide, jetzt steigt der Verein scheinbar wie Phönix aus der Asche.“ Der Grund für die Euphorie: Eine Feinmechanik-Firma wollte den Verein mit 1,1, Millionen Mark retten und den Spielbetrieb bis zum 30. Juni sichern. Doch dann tauchten wieder einmal neue Probleme auf: Das Finanzamt prüfte nachhaltig und ermittelte eine höhere Steuerschuld. Die Lage spitzte sich dramatisch zu. Am 14. Februar 2000 dann das endgültige Aus – der Insolvenzplan wurde zurückgezogen. Der FC Gütersloh exis tierte nicht mehr ... Alle Beteiligten des Vereins waren geschockt, als Cornelia Mönert den Rückzug des Insolvenzplans und damit das Ende des Clubs verkündete. Dazu schrieb das Westfalen Blatt: „Emotionen kennzeichneten die Szene erst außerhalb des Verhandlungssaals auf dem Flur des Bielefelder Gerichts. Nachdem das Ende des FC Gütersloh rechtskräftig war, konnten einige der Gläubiger ihre Gefühle nicht verbergen. Otto Großehambrinker musste gestützt werden, weil er mit einem Weinkrampf zu kämpfen hatte. ‚Das kommt davon, wenn man sich auf einen Präsidenten verlässt, der nicht mit Zahlen umgehen kann, trauerte der frühere Möbelfabrikant.“ „Hier sind Millionen kreuz und quer gelaufen, der Verein ist wie ein Tante-Emma-Laden verwaltet worden“, zitierte die Glocke Insolvenzverwalterin Cornelia Mönert, die sich den FCG-Fans nach dem Ende des Vereins den Fans im Brauhaus stellte. „Die Unterlagen sind zum Teil gar nicht oder erst verspätet aufgetaucht, so zum Teil eine von Volker Graul eingereichte Abtretung aus dem Jahr 1995, die aussah, als sei sie in der Garage gefunden worden, so Mönert in der Tageszeitung. „Das ist eine sehr, sehr bittere Nachricht. Ich glaube, alle FC-Fans fallen in eine tiefe Depression. Man kann nur hoffen, dass es zu einem Neuanfang kommt. Vielleicht ist es aber auch gut so, dass endlich alle Zöpfe abgeschnitten werden. Ich war erster Trainer nach der Gründung des Clubs 1978, und jetzt bin ich traurigerweise als A-Junioren-Coach wieder dabei.“ Fritz Grösche, ehemaliger Trainer des FC Gütersloh, nach dem Aus des Vereins.Hoffen wir mal, dass es trotz aller Parallelen nicht soweit kommt!
-
Naja, ich habe ehrlich gesagt gedacht, dass man die 3 Mio. schon sicher hätte.
Oder aber es handelt sich weiter um ein Pokern, weil man vielleicht noch mehr herausschlagen will?
Wenn ich ein "Wirtschaftler" wäre, würde ich dem "Sauhaufen" immer noch nicht recht trauen.
Naja, abwarten... -
Zitat
Original von Spitze der Nahrungskette
nw-news.de: "Ziege wird neben seinem Cheftraineramt weitergehende sportliche Leitungsaufgaben übernehmen, er soll jedoch nicht Sport-Geschäftsführer wie zuletzt Detlev Dammeier werden."Ja wie nun? Soll das dann auch der Schnitzmeier machen, oder wie haben wir uns das vorzustellen?
Vielleicht haben die sich noch ein Hintertürchen offengehalten, weil Sie davon ausgehen, dass der rasende Roland doch noch weiterbeschäftigt werden muss
.Aber im ernst:
Guter Verpflichtung, denke ich.
Und im Gegensatz zu Frontzeck und Konsorten mal jemand, der vielleicht ein wenig Euphorie entfalten kann, wenn es erst einmal wieder läuft.
Alleine der Name Christian Ziege bringt schon den einen oder anderen Funken Überzeugungskraft mit sich.Auf geht´s Arminia, kämpfen und ziegen
.Ziege, du alter Bock
.
[Blockierte Grafik: http://www.raize.ch/Freunde/Ziege.jpg]Arbeitsziege
-
So, es scheint ja tatsächlich so auszugehen, wie ich es schon seit Wochen vermutet habe.
Letztlich wird die Stadt den DSC retten.
Man kann vermuten, dass die SPD wohl geschlossen für die Rettung stimmt.
Und ein paar wenige Stimmen aus den Reihen der CDU, FDP oder den Grünen ist ja auch nicht gerade höchst unwahrscheinlich.
Bei der CDU liegt lediglich das größte Problem darin, dass mit Herrn Brinkmann ein SPD Angehöriger an der Spitze des Vereins steht, bzw. stehen wird.
Daher kann man sich öffentlich nicht eindeutig zur Rettung bekennen.
Für mich steht fest: Die Rettung ist so gut wie durch. Erst einmal. -
Naja, da das städtische Krankehaus noch vor Kurzem einen Kredit 250k Euro bereitgestellt hat, glaube ich ja, dass Arminia noch aus dem künstlichen Koma erwachen kann
. Man investiert ja nicht in einen Toten
.