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Beiträge von Fichte

  • Arminia in den Medien

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 22:32

    "Starker Wandel :D :D :D - große Aufgaben: Wie sieht die Zukunft des Vereinssports aus" (Immerhin wird das Wort Arminia in dem Artikel erwähnt!)

    Zitat

    Die Zukunft des Vereinssports in Herford Herford. Am kommenden Samstag, 30. Mai, wird die SPD zwischen 11 und 13.30 Uhr mit einem Stand auf dem Linnenbauerplatz zur Europawahl. informieren. Zugleich möchten die Sozialdemokraten auf ihr 7. Stadtgespräch aufmerksam machen, das am Donnerstag, 4. Juni, um 19.30 Uhr im Ludwig-Jahn-Stadion stattfindet. Thema ist die „Zukunft des Vereinssport in Herford“. Herford ist eine sportliche Stadt: 18 000 Menschen sind Mitglieder in Sportvereinen, 6.000 davon Jugendliche. Es gibt ein breites Spektrum an Möglichkeiten, sportlich aktiv zu sein, im Breiten- oder im Leistungssport, für unterschiedliche Altersgruppen, Motivationen und Bedürfnisse. Die Arbeit in den heimischen Sportvereinen ist dabei in hohem Maße von bürgerschaftlichem Engagement geprägt. Viele ehrenamtlich tätige Mitglieder sind ein Aktivposten für das Vereinsleben. Sport schafft Gemeinschaft und ist ein wichtiger Baustein einer sozialen Stadt. Doch wie sieht die Zukunft aus? Die Bevölkerung schrumpft, wird älter und bunter. Studien belegen: Wer in Sportvereinen aktiv ist, legt demnächst größeren Wert auf Gesundheit und Fitness als auf Wettkampferfolge. Kinder und Jugendliche begeistern sich eher für Trendsportarten, die oftmals nicht in Vereinen stattfinden. Über die Zukunft des Vereinssports wird viel diskutiert, denn der Sport steht mitten in der Gesellschaft und ist von deren Entwicklung unmittelbar betroffen. Der demographische Wandel, verändertes Freizeitverhalten, die angespannte Finanzlage in den öffentlichen und in den Vereinskassen bringen Veränderungen, auf die sich Sportvereine einstellen müssen. Sind die heimischen Sportvereine gut für die Zukunft aufgestellt? Was können die Vereine, was kann die Stadt tun, um fit für die gesellschaftlichen Veränderungen und die Herausforderungen der kommenden Jahre zu sein? Um all diese Fragen geht es beim 7. SPD-Stadtgespräch „Starker Wandel - große Aufgaben: Wie sieht die Zukunft des Vereinssports aus?“. Es findet statt am Donnerstag, 4. Juni, um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum des Ludwig-Jahn-Stadions (Eingang Dennewitzstraße). Auf dem Podium diskutieren Roland Kentsch, Geschäftsführer Finanzen des DSC Arminia Bielefeld, Diethard Schulz, Ehrenvorsitzender der TG Herford, Hans-Joachim Zedler, Vorsitzender des Stadtsportverbandes sowie Bürgermeister Bruno Wollbrink. Moderiert wird der Abend von der SPD-Fraktionsvorsitzenden Christa Jahnke-Horstmann. http://www.spd-herford.de (http://www.wochenanzeiger-herford.de/Die-Zukunft-de…ford-74640.html)

    Das wäre doch mal ein Anlass um mit zu diskutieren.
    Das ist ja das perfekte Thema: Was kann die Stadt tun. Und vor allem können wir mitdiskutieren, wie es am besten zu einem "großen Wandel" kommt ;) .

    Wer ist dabei ??

  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 22:31

    "Starker Wandel :D :D :D - große Aufgaben: Wie sieht die Zukunft des Vereinssports aus"

    Zitat

    Die Zukunft des Vereinssports in Herford Herford. Am kommenden Samstag, 30. Mai, wird die SPD zwischen 11 und 13.30 Uhr mit einem Stand auf dem Linnenbauerplatz zur Europawahl. informieren. Zugleich möchten die Sozialdemokraten auf ihr 7. Stadtgespräch aufmerksam machen, das am Donnerstag, 4. Juni, um 19.30 Uhr im Ludwig-Jahn-Stadion stattfindet. Thema ist die „Zukunft des Vereinssport in Herford“. Herford ist eine sportliche Stadt: 18 000 Menschen sind Mitglieder in Sportvereinen, 6.000 davon Jugendliche. Es gibt ein breites Spektrum an Möglichkeiten, sportlich aktiv zu sein, im Breiten- oder im Leistungssport, für unterschiedliche Altersgruppen, Motivationen und Bedürfnisse. Die Arbeit in den heimischen Sportvereinen ist dabei in hohem Maße von bürgerschaftlichem Engagement geprägt. Viele ehrenamtlich tätige Mitglieder sind ein Aktivposten für das Vereinsleben. Sport schafft Gemeinschaft und ist ein wichtiger Baustein einer sozialen Stadt. Doch wie sieht die Zukunft aus? Die Bevölkerung schrumpft, wird älter und bunter. Studien belegen: Wer in Sportvereinen aktiv ist, legt demnächst größeren Wert auf Gesundheit und Fitness als auf Wettkampferfolge. Kinder und Jugendliche begeistern sich eher für Trendsportarten, die oftmals nicht in Vereinen stattfinden. Über die Zukunft des Vereinssports wird viel diskutiert, denn der Sport steht mitten in der Gesellschaft und ist von deren Entwicklung unmittelbar betroffen. Der demographische Wandel, verändertes Freizeitverhalten, die angespannte Finanzlage in den öffentlichen und in den Vereinskassen bringen Veränderungen, auf die sich Sportvereine einstellen müssen. Sind die heimischen Sportvereine gut für die Zukunft aufgestellt? Was können die Vereine, was kann die Stadt tun, um fit für die gesellschaftlichen Veränderungen und die Herausforderungen der kommenden Jahre zu sein? Um all diese Fragen geht es beim 7. SPD-Stadtgespräch „Starker Wandel - große Aufgaben: Wie sieht die Zukunft des Vereinssports aus?“. Es findet statt am Donnerstag, 4. Juni, um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum des Ludwig-Jahn-Stadions (Eingang Dennewitzstraße). Auf dem Podium diskutieren Roland Kentsch, Geschäftsführer Finanzen des DSC Arminia Bielefeld, Diethard Schulz, Ehrenvorsitzender der TG Herford, Hans-Joachim Zedler, Vorsitzender des Stadtsportverbandes sowie Bürgermeister Bruno Wollbrink. Moderiert wird der Abend von der SPD-Fraktionsvorsitzenden Christa Jahnke-Horstmann. http://www.spd-herford.de (http://www.wochenanzeiger-herford.de/Die-Zukunft-de…ford-74640.html)

    Das wäre doch mal ein Anlass um mit zu diskutieren.
    Das ist ja das perfekte Thema: Was kann die Stadt tun. Und vor allem können wir mitdiskutieren, wie es am besten zu einem "großen Wandel" kommt ;) .

    Wer ist dabei ??

  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 22:12
    Zitat

    Original von senner
    Wie das Gesetz des Schweigens funktioniert, weiß offensichtlich auch der ehrenwerte Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf. Denn Michael Nesselhauf hat am letzten Freitag im Landgericht Hamburg den Gerichtsberichterstatter Rolf Schälike, der auf der Webseite http://www.buskeismus.de ständig aus der Hamburger Dunkelkammer und ihrem Vorsitzenden Richter Andreas Buske berichtet, vor Zeugen bedroht. Wie Rolf Schälike berichtet, hat der Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf zu dem Gerichtsreporter gesagt:

    “Wenn Sie darüber schreiben, dann sind Sie dran, dann nehme ich Sie mir das nächste mal richtig vor.”

    Rolf Schälike sieht Grund zur Beunruhigung, denn Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf ist beileibe kein Unbekannter. Bekannt geworden ist der Anwalt Michael Nesselhauf als der Anwalt, der den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder bezüglich seiner Haarfarbe vor Gericht vertreten hat und dabei das Gericht davon überzeugt hat, über die Echtheit der Haarfarbe des Kanzlers zu urteilen, ohne die Haarfarbe tatsächlich bestimmen zu lassen. Aber SPD-Mitglied Michael Nesselhauf ist nicht nur Kanzleranwalt und Verfassungsrichter in Hamburg, sondern ein anderer Teil seiner werten Mandantschaft ist als Pate der Albaner-Mafia in der Hansestadt Hamburg gefürchtet. Über seine Mafia-Mandate schweigt Michael Nesselhauf jedoch lieber.

    Also Schnauze halten sonst Rübe ab!!! :lol: :lol: :lol:

    Ough mein Gott. :nein:
    Das wird ja immer besser.
    Das wird wohl eine richtige Schlammschlacht in den nächsten Wochen.
    Langsam glaube ich der Kentsch hat noch irgendwas anderes am Stecken.
    So ein Aufgebot (mit "Mafiaanwalt") macht man nicht einfach so.
    Ich bin mal gespannt, was da noch die Wochen über herauskommt.
    Kentsch ist weg. Keine Frage. Es geht jetzt nur noch um die Höhe der Abfindung und mögliche Zusatzeinnahmen durch Klagen gegenüber bösen Medien oder Usern eines Internetforums :D .

    Das würde irgendwie zum Berlusconi Vergleich passen...

  • Wer soll neuer Geschäftsführer der KGaA werden? Wer neuer Präsident? Wer neuer Schatzmeister?

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 17:23
    Zitat

    Original von Renne

    Jetzt übertreibst Du aber ein wenig. :lol:

    Summe, okay, Summe.
    Nicht Produkt ;) .

  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 16:12

    Kentsch will sich laut Radio Bielefeld nicht zum Kauf - Fall äußern.
    Schwick sagt "es gibt in den Gremien viel zu sprechen in den kommenden Wochen".
    Matze Hain: "Ich kann mir vorstellen, dass es die Drohungen gegeben hat."
    O-Ton:
    Kentsch kann machen und sagen was er will. Hain hätte das zu aktzeptieren.

    Naja, nicht wirklich etwas Neues.

  • Ex-Armine Detlev Dammeier

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 15:57

    Das Medienrennen um unsere beiden Führer geht weiter. Nun ist auch NTV aufgesprungen:

    Scharfsinnige Arminen

    "Und plötzlich die Erkenntnis: Zu wenige Punkte! :D "

    Ist zwar schon 10 Tage alt, wurde aber jetzt erst entdeckt ;) .

  • Wer soll neuer Geschäftsführer der KGaA werden? Wer neuer Präsident? Wer neuer Schatzmeister?

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 15:47

    Also ich würde aufgrund der ganzen Abfindungen für Kentsch, Dammeier, Frontzeck und Co. eine Doppelspitze - alias "Wolfsburger Modell" - einsetzen.
    So könnte man wenigstens klasse statt Masse einkaufen und ruhig in eine Person investieren, die Erfahrung hat und einfach überzeugt, da man dieser ja das Produkt aus 2 Gehältern geben könnte.
    Im Moment ist es schwierig so eine Person zu bekommen.
    Es müsste jemand sein, der den Verein und vor allem das Umfeld endlich wieder mitreißt, aber gleichzeitig über vernünftige Kontakte verfügt.

    Im Finanzsektor würde ich bei einer Person bleiben. Hier sollte es meiner Meinung nach auch einfacher sein jemanden zu bekommen.
    Am besten wäre eine Person von Schueco oder einem anderen Sponsor.
    Diese wüsste genau, was Geldgeber wollen.

    Präsident könnte gerne Herr Lämmchen werden um nicht ganz die Verbindung zu Anhängern der älteren Generation zu verlieren.

    Weitere Namen werde ich ergänzen, sobald mir welche in den Sinn kommen.

  • Ex-Trainer Michael Frontzeck

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 15:19

    Laut kicker.de liegt die Ablöse nicht bei 100k, sondern bei 300-400k Euro.
    Ich bin mal gespannt, ob Herr Kentsch der nächsten Lüge bezichtigt werden kann. (Dieser sprach von 100k!)

  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 15:17

    400.000 Euro ?
    Also wenn das wirklich stimmt, dann wäre das ein 3. großer Skandal innerhalb von 3 Tagen.
    Das würde auch erklären, warum man mit Frontzecks Rauswurf noch so lange gewartet hat.
    Ich hoffe, das wird noch einmal gründlich recherchiert!!

  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 14:50

    Irgendwie haben die alle etwas gemeinsam... :D

    (Quelle: google.de)

    Bilder

    • silvio_berlusconi.jpg
      • 44,78 kB
      • 384 × 312
    • vladimir_putin02.jpg
      • 22,63 kB
      • 260 × 300
    • 080125_DSC-Vorstand_08.jpg
      • 98,24 kB
      • 657 × 970
  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 14:34
    Zitat

    Original von Spud
    Mittlerweile wird wohl Uli H. aus M. schon zornig. Warum? Neben der verkorksten Saison ohne Titel, haben wir (dank an die Herren Kentsch, Schwick & Co.) ihnen auch noch den Titel als FC Hollywood abgeluchst und in DSC Hollywood umbenannt....

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich glatt drüber lachen... :(

    Ich habe SternTV mit der Bitte um Beachtung unseres Gebahren schon angeschrieben :) .
    Vielleicht sollten das noch mehrere tun.
    Das wär´s doch noch.
    Herr Jauch und Herr Kentsch im Interview.
    Für Vorsicht Friedmann (oder wie das hieß) könnte man Herrn Kentsch auch noch anmelden :D ...

  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 14:05
    Zitat

    Original von ALMVETERAN1967


    Sieh mal HIER nach...das triffts. (is auch fast der Inhalt wie in der NW)


    SWB Gruss

    Das Regime Kentsch (Artikel geht über 2 Seiten!!!)

    "Nach diversen Selbsterfahrungen mit einem aufbrausenden und wüste Drohungen ausstoßenden Kentsch, die wir, Chefredakteure, Sportchef und Sportredakteure, zur Kenntnis nehmen mussten, konnten wir uns schon immer lebendig vorstellen, wie der Geschäftsführer wohl erst mit abhängig Beschäftigten des DSC Arminia umspringen würde. Die Fälle Rüdiger Kauf und Mathias Hain bestätigen diese Vermutungen. Wer es wagt, an der Person Kentsch zu kratzen, muss um seine Karriere bei Arminia fürchten. Es rangiert jedenfalls sicher irgendwo zwischen Einschüchterungs- und Erpressungsversuch, wie Kentsch jetzt den Rekordbundesligaspieler und Leistungsträger Arminias zum Schweigen gebracht hat.
    Es ist mutig und wichtig zugleich, dass Kaufs Berater Rainer Störk die von Hain bestätigten Praktiken an die Öffentlichkeit gebracht hat. Denn nur so wird der Aufsichtsrat des Klubs gezwungen, dem bösen Treiben auf der Geschäftsstelle ein Ende zu setzen."

  • Ex-Armine Rüdiger Kauf

    • Fichte
    • 28. Mai 2009 um 13:46

    "Er hat Kauf gedroht, dass er kein Spiel mehr für Arminia macht, wenn er nicht die Klappe hält", so Kaufs Berater Rainer Störk. Kauf selbst wollte sich zum Ausbruch von Kentsch nicht äußern, "zu riskant". Kritik an seiner Position bedeuten für den Finanz-Geschäftsführer anscheinend Majestätsbeleidigung."

    So steht es in der heutigen NW.

    Das ist schon ein erbärmliches Bild.
    Man kann einen Spieler ja für öffentliche Kritik rüffeln. Das steht außer Frage.
    Aber dies in einem so forschen Ton zu tun ist einfach undiplomatisch.
    Kaufs Hauptaufgabe ist es Fussball zu spielen. Da sind auch mal Emotionen im Spiel.
    Als ein "ausgebildeter" Geschäftsführer dürfen solche Töne in so einer derben Form jedoch nicht auftreten.
    Das kann man machen, wenn solche Kritiken über Wochen kommt.
    Aber nicht bei einem einmaligen - und noch nicht einmal ganz derben - Interview.

  • (@) Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld

    • Fichte
    • 27. Mai 2009 um 11:51
    Zitat

    Original von Gönner


    Hört! Hört! So schaut es mal aus!

    Fakt ist: Wir brauchen neuen Wind.
    David raus. Kentsch raus. So einfach ist das.
    Beide setzen. Beide 6 ;).

  • Postkarte: "Vorstand raus!"

    • Fichte
    • 27. Mai 2009 um 11:39

    Die Frage ist, wie das rechtlich aussieht?
    Nicht, dass die 3 Jungs dich hinterher verklagen.
    Der etwas rundliche da links auf dem Foto könnte sowas sogar in Eigenregie tun !?

  • Polizeieinsatz auf der J ??

    • Fichte
    • 26. Mai 2009 um 13:29
    Zitat

    Original von Bastistuta
    Seit wann ist der Block J denn eine eigene Tribüne? ;)

    Also für mich sieht das "J" (wenn man genau hinsieht, kann man im Norden sogar jeden einzelnen Stehplatz erkennen) wie die alte Tribünenkonstruktion aus (d.h. alles außer der neuen Haupttribüne und der Geschäftsstelle).
    Mit J ist also in diesem Fall bestimmt die alte Tribüne gemeint. Und da war ja nach dem letzten Spiel überall Theater oder nicht ? Auf der neuen Haupttribüne hat der Diktator ja um Ruhe gebeten. Zumindest habe ich das so aufgefasst *hüstel* ;) .

  • Arminierisch <-> Hochdeutsch

    • Fichte
    • 26. Mai 2009 um 13:11

    Westfalen Blatt / Neue Westfälische = Arbeitsbeginn nach dem 34. Spieltag
    Zaun am Trainingsgelände = Das Tor zur heilen Welt
    Der neue Pressesprecher = Hüter des Streichelzoos
    Dammeier-Syndrom = Betriebsblindheit
    Roland Kentsch = Silvio Berlusconi de Alemagna
    Vorstand = Rückstand

  • Polizeieinsatz auf der J ??

    • Fichte
    • 26. Mai 2009 um 13:02
    Zitat

    Original von Speedfish

    Auf der J? Was ist denn das für ein deutsch? :nein:

    Auf der (Tribüne) J.
    Wo ist denn da der Fehler ?

  • (@) Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld

    • Fichte
    • 26. Mai 2009 um 00:27

    Hallo zusammen,
    nach dem für mich unnötigsten Abstieg der Vereinsgeschichte mitsamt schwacher Konkurrenz (knapp 30 Punkte reichten diese Saison für den Klassenerhalt), unprofessionellen Vereinsoberen (alleine der Radio Bielefeld Podcast vom 25.05.09 spricht Bände) und vielen Miseren innerhalb des Vereins DSC Arminia Bielefeld, würde mich einmal interessieren, was die Sponsoren der Arminia von der aktuellen Lage halten und ob es nicht aus den Reihen jener möglich ist, den Verein nicht nur finanziell zu helfen, sondern auch in personeller Form zu unterstützen.

    Ich denke, dass fast jeder Sponsor durch sein Engagement beim DSC Arminia auch eine gewisse Leistung zurückerwartet und gerade auch auf einen positiven Imagetransfer hofft.
    Dieser Transfer, der eigentlich positiv sein sollte, wird sich durch viele von den Vereinsoberen gemachten Fehlern, leider - wenn überhaupt - negativ auf die Sponsoren auswirken und Namen wir Krombacher, Coca-Cola, Schüco, aber auch viele kleine Firmen (welche man zum Beispiel in den aktuellen Vereinsmagazinen auf den letzten Seiten entnehmen kann) "beschmutzen".

    Mich würde interessieren, in wieweit man das negative Ausmaß der aktuellen Lage einschätzt, und ob es nicht doch endlich einmal möglich ist, eine Opposition zum aktuellen Vorstand / Aufsichtsrat zu bilden.

    Ich eröffne diesen Thread, da gerade jetzt, tatenlose Kritik alleine nicht hilft, sondern konstruktive, ergebnisorientierte Mitarbeit - gerade auch durch die Personen (und juristischen Personen) gefordert ist, die durch ihre Zuwendungen gegenüber dem DSC eine gewisse Macht besitzen und nur in einer großen Allianz dem DSC weiterhelfen können.

    Vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen Sponsor, bzw. Mitarbeiter, welcher sich hier einmal zu Wort melden könnte und Interesse hat, endlich etwas - zum Positiven - zu verändern.
    Sehr gut wäre es natürlich auch einmal mit dem Gedanken zu spielen, sich unter gewissen Voraussetzungen an einem Sponsoring beim DSC Arminia zu beteiligen, falls man dies bisher noch nicht getan hat und dafür die "gewissen Forderungen" zu diskutieren, bzw. zu beschreiben.

    Es muss doch möglich sein, unter anderem Herrn Kentsch aufzuzeigen, dass Bielefeld, bzw. OWL eben nicht die kleine Provinz in Deutschland ist, die in "Augenzuundweg-Mentalität" ausbricht, wenn man vor schwierigen Aufgaben steht. Der DSC Arminia benötigt starke Sponsoren (und dabei geht es nicht nur nach Umsatz), die bereit sind, aktiv am Vereinsgeschehen teilzunehmen und gerade in schwierigen Zeiten damit auch dem Markt (und der DSC hat noch sehr viele Fans & Sympathisanten) zu zeigen, warum gerade die Sponsoren z.B. beim Kauf bestimmter Produkte bevorzugt werden sollten.

    Vielen Dank für die hoffentlich vorhandene Mitarbeit.

  • Stammtisch

    • Fichte
    • 25. Mai 2009 um 18:23

    Die 3 Medien liregen ja in der Meinung. Aber warum sprechen die das jetzt erst aus ??
    Die Bild war ja immer schon kritisch, aber die NW und das WB haben sich vor Arminia wie kleine Kinder vor dem strengen Papa verhalten.
    Die müssten auch gleich mit raus.

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