Der Grieche scheint echt gut zu sein.
Dann hätten wir ne super Verstärkung für Zuma und von den 900.000 vielleicht ein Drittel in Handgeld gesteckt, sodass immernoch 600.000 Euro über wären.
Das Theater mit Moore hätte man auch nicht mehr und das Wichtigste: Er ist 25 ! Da kann also noch eine Menge gehen.
Also: Vertrag bis 2010 für die erste und zweite Liga ohne Austiegsklausel. Das hat man in unserer jetzigen wirtschaftlichen Situation absolut nicht mehr nötig!
Beiträge von Fichte
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Eins noch zu Mijatovic.
Auch wenn es scheisse ist, dass er sich dann so hängen lässt nur weil er weg will, kann man gegen alles klagen, wenn man meint, recht zu bekommen.
Und wenn er recht bekommen sollte, wäre das zwar blöd für Fürth, aber vielleicht gut für uns, da er dann keine Ablöse kosten würde
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900.000 Euro nehmen, fertig aus!
Ich würd diesen Eiertanz nicht mitmachen. Dieser Moore hat und schon damals bei Buckley verarscht. Sollen sich andere Vereine an dem Typen ärgern.
Wenn Zuma eine super Saison gespielt hätte, könnte ich das ja verstehen, aber so...
Für 900.000 Euro kriegen wir schon wen vernünftiges. Und so jung ist Zuma auch nicht mehr!
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Ich verstehe gar nicht, warum Krombacher so einen Rotz auch noch sponsert.
Da brauchen die sich nicht wundern, dass Arminia nicht damit verbunden werden will und in Leverkusen anderes Bier trinkt
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Die Einschaltquote scheint aber zu stimmen. Kein Wunder, wenn es doch noch jeder mal anschaut, um das neueste Gelalle von Latteck zu hören... -
In spätestens 20 Jahren, wenn Bayern endlich ein eigenen Land ist und Teile des Ostens die DDR zurück ins Leben gerufen haben, dazu die Österreicher mitmischen und die Schweizer Kantone nun alle selbtändige Länger sind, dann kommen wir auch mal wieder auf den Thron.
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Ich muss sagen, dass ich mit dem deutschen Beitrag super zufrieden bin. Auch wenn wir bestimmt nicht gewinnen werden, weil die ganzen Ostländer wieder gegenseitig die Punkte hin- und herschieben, könnte es ein guter einstelliger Tabellenplatz werden.
Der Roger hat wirklich ne klasse Leistung abgeliefert. Und das "Frauen regiert die Welt" sogar zum Schluss in einer Strophe auf Englisch gesungen. Und das kann er sehr gut... -
Ich muss sagen, dass mir heute trotz aller Euphorie mal wieder der zentrale Mittelfeldspieler gefehlt hat, der auch mal aus der Mitte heraus etwas die Leute sortiert und gute Anspiele spielen kann.
So richtig fällt mir da im Moment auch kein Name ein, der uns helfen könnte, aber neben der Abwehr sollte da das Hauptaugenmerk drauf gelegt werden.
Menga von OS wäre übrigens für vorne noch okay, falls Ahanfouf gehen sollte.
Man sollte sich im übrigen auch offen halten eventuell noch ein, zwei Leute im Winter zu holen. Also jetzt nicht alles gleich ausgeben
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2 Millionen für einen Stürmer ?
Soweit ich weiß, darf Klimowicz den VFL Wolfsburg für genau diese Summe verlassen.
Das wäre natürlich ein absoluter Hammer
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Die hat er sich aber auch verdient:
"Sechsstellige Nichtabstiegsprämie
Die Klubführung versüßte "Power-Ernst" seine Provokationen mit einer Nichtabstiegsprämie in sechsstelliger Höhe. Gut investiertes Geld, wenn man bedenkt, dass der Klub den weiteren Ausbau der Schüco-Arena nur als Erstligist auch effizient und kostendeckend voran treiben kann."
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Das ist ja echt nicht zu glauben

"Bielefelder vergessen Kamper
Erst schoss er das Tor zum Klassenerhalt, dann vergaß ihn sein Team: Jonas Kamper von Arminia Bielefeld musste nach dem 2:1-Sieg am Sonntag bei Bayer Leverkusen den Mannschaftsbus zurückordern, da die Bielefelder ohne ihn losgefahren waren.
So stand der Däne allein auf dem Parkplatz, wie die "Bild" und die "Neue Westfälische" melden. "Die haben mich vergessen", so Kamper.
Nachdem er seinen Teamkollegen Markus Bollmann angerufen hatte, machte der Bus kehrt und lud den Torschützen unter dem Gelächter der Kollegen wieder ein.""Arminia vergisst Kamper in Leverkusen
Erst schoss er das Tor zum Klassenerhalt, dann vergaß ihn sein Team in der BayArena: Jonas Kamper vom Fußball-Bundesligisten Arminia Bielefeld musste nach dem 2: 1-Auswärtssieg am Sonntag bei Bayer Leverkusen den Mannschaftsbus per Handy zurückordern, da die Bielefelder Reisegruppe ohne ihn den Heimweg Richtung Ostwestfalen angetreten hatte. Allein stand der Däne um 20.30 Uhr auf dem Stadion-Parkplatz.
Dies berichten die Bild-Zeitung und die Neue Westfälische. Die haben mich vergessen´, sagte Kamper. Nach seinem Anruf auf dem Handy von Teamkollege Markus Bollmann machte der Bus kehrt und lud den Siegtorschützen unter dem Gelächter der Teamkollegen wieder ein. Kamper hatte in der 83. Minute den Treffer zum 2:1 und damit zum nur theoretisch noch nicht sicheren Klassenerhalt erzielt."

Scheinbar hat Ernst gelernt und schmeißt seine Feinde jetzt selbst aus dem Bus, anstatt dass er abhaut
. Mich würd nur mal interessieren, was der arme Jonas denn verbrochen hat... 
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"Quelle: Kicker.de
Bestürzung über Ausschreitungen
Die Verantwortlichen des 1. FC Nürnberg und des FC Bayern München zeigten sich bestürzt über die Ausschreitungen von Fans des FC Bayern gegen Anhänger des 1. FC Nürnberg am Samstagmorgen auf einer Autobahnraststätte. Bei dem Vorfall wurde eine Frau schwer und drei weitere Personen leicht verletzt. 73 Münchner Fans wurden vorläufig festgenommen. Die Bayern verhängten gegen die beteiligte Gruppierung ein bundesweites Stadionverbot.
Am Samstagmorgen waren um 8.40 Uhr bei der Polizei-Einsatzzentrale Mitteilungen eingegangen, dass es auf der Rastanlage Würzburg/Nord auf der A 3 zu Auseinandersetzungen zwischen Fußball-Anhängern gekommen sei.
Schnell ermittelte die Polizei den Ablauf der Übergriffe: Zwei Busse mit Fans des FC Bayern München, die zum Spiel in Gladbach unterwegs waren, trafen an der Rastanlage auf Anhänger des 1. FC Nürnberg, die auf dem Weg nach Gelsenkirchen zum Club-Spiel gegen Schalke eine Pause einlegten. Rund 20 Münchner Fans haben nach Polizeiangaben ihre Busse verlassen und die Nürnberger "unvermittelt angegriffen".
Die Frau eines Busfahrers wurde von einer gefüllten Colaflasche getroffen und erlitt schwere Kopf- und Augenverletzungen. Sie wurde mit dem Hubschrauber in ein Würzburger Krankenhaus eingeliefert und muss mit einem längeren Klinikaufenthalt rechnen. Nach Angaben des Leitenden Oberstaatsanwaltes der Staatsanwaltschaft Würzburg, Clemens Lückemann, wird die 45-Jährige aus dem mittelfränkischen Weißenburg wahrscheinlich auf einem Auge erblinden. Drei weitere Personen wurden leicht verletzt.
Nach der Attacke fuhren die beiden Busse von der Autobahn ab und flüchteten über die Bundesstraße 8, wurden jedoch von der Polizei gestellt. Die 73 Insassen wurden vorläufig festgenommen, 63 kamen kurz darauf wieder frei. Ob die Busfahrer wegen veruschter Strafvereitelung belangt werden, ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch unklar.
Zehn Beschuldigte zwischen 19 und 25 Jahren seien den Ermittlungsrichtern in Würzburg vorgeführt worden. Gegen sechs von ihnen erging Haftbefehl, unter anderem wegen Verdunklungsgefahr. Die anderen vier seien wieder freigekommen, weil sie entweder voll gestanden hätten oder kein Haftgrund vorgelegen habe. Darüber sei der 20-jährige mutmaßliche Haupttäter aus dem Allgäu am Sonntag in seinem Wohnort festgenommen worden, er sitzt nun in Untersuchungshaft. Sechs der insgesamt sieben Inhaftierten bestritten eine Tatbeteiligung, einer habe ein Teilgeständnis abgelegt. Den Beschuldigten drohen Verfahren wegen Körperverletzung, Landfriedensbruch, Raub und Sachbeschädigung.
Von den 73 Businsassen hatten nur 28 eine Eintrittskarte für das Spiel in Gladbach. 15 durften bereits bundesweit kein Fußballstadion mehr betreten.
Die Nürnberger Anhänger wurden am Nachmittag nach der Zeugenanhörung mit einem Ersatzbus nach Hause zurück gebracht.
Der Vorstand der Bayern München aus Karlheinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Karl Hopfner hat laut einer Pressemitteilung des Vereins am Montag mit der schwerverletzten Frau Kontakt aufgenommen und ihr seitens der Bayern jegliche Hilfe im medizinischen Bereich zugesagt. Nach einem Gespräch mit dem Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Würzburg haben die Bayern gegen alle 73 Insassen der beiden Busse, von denen die Vorfälle in Würzburg ausgingen, ab sofort ein bundesweit gültiges Stadionverbot über die längstmögliche Dauer sowie ein Hausverbot für das Vereinsgelände und die Allianz Arena verhängt. Die Bayern-Verantwortlichen distanzierten sich aufs Schärfste von der beteiligten Gruppe "Schickeria München" und betonten, dass diese kein Fanclub des FC Bayern sei. An diese Gruppierung würden ab sofort keine Karten mehr ausgegeben.
Auch FCN-Sportdirektor Martin Bader wünschte der schwer verletzten Frau im Namen des Vereins schnellstmögliche Besserung. "Wir werden ihr mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten helfen", betonte Bader. Inzwischen hätten sich neben dem Bayern-Vorstand auch Fanbetreuer und Anhänger des FC Bayern in der FCN-Geschäftsstelle gemeldet und hätten sich beschämt über das Verhalten der Gewalttäter geäußert. Der Verein appellierte an seine Fans, "bei aller sportlichen Rivalität" weiterhin den Anhängern der sportlichen Kontrahenten mit Respekt gegenüberzutreten: "Jedweder Form von Gewalt zeigen wir mit unseren Fans und gemeinsam mit allen anderen Fußballanhängern aus Deutschland die Rote Karte!"
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Für die Abwehr könnte ich mir noch ganz gut André Mijatovic von Greuther Fürth vorstellen.
Er hat in der bisherigen Zweitligasaison als Abwehrspieler (IV) immerhin 4 Tore und 3 Assists aufzuweisen und eine Kicker Durschnittsnote von 3,09.
Vom Alter her, wäre er mit 28 zwar erfahren, aber nicht zu alt.So wie ich die Bielefelder Kontakte zu Fürth kenne, läuft das schon was... aber mal abwarten
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Ich sehe es ähnlich, wie die meisten meiner Vorredner.
Erstens ist es schon nicht gerade förderlich, während man mitten im Abstiegskampf steckt, mit einem Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt zu verhandeln (ähnlich wie Schuler mit Köln; komische Entscheidungen) und dann auch noch so zu tun, als ob man 100 Spiele nacheinander nicht gespielt hätte und keine Chance mehr hat.
Auch ein Kozze muss mal damit leben, dass er ggf. mal auf der Bank oder sogar Tribüne sitzt und mit Kritik umgehen.
Der überzeugende Spieler, welcher er früher mal in Gladbach war, ist es weiss Gott nicht mehr. Er ist nicht schlecht, aber auch nicht mehr als solide bis mäßig. Und das geht seit zich Spielen so.
Wenn er meint, dass er gehen will, dann muss er das eben tun.
Leider fürchte ich, dass er dies für ca. 300.000 Euro tun kann, da er warscheinlich eine dementsprechende Ausstiegsklausel besitzt, aber vielleicht bekommen wir ja vom KSC oder sonstwem noch etwas mehr, wenn er denn unbedingt gehen will... -
Zitat
Original von Indernet
interessante Vorschläge, aber wie wäre es mit Kesselbrink?? ich meine der Kesselbrink ist ja schn seit längerem die Ecke die Umgebaut werden soll. Dazu wurde dort einst Fussi gespielt und dort ist genug Platz für ein riesen Denkmal. Von mir aus auch eine Skyline, hauptsache größer als die Telekom, damit die Telekom auch ja sehen kann, dass Arminia +Ernst die BUNDESLIGA regieren und nicht die T-Com
Das Telekom Gebäude könnte man auch gleich ganz aufkaufen.
Da arbeiten bald eh keine Leute mehr. Die werden alle in so kleine Butzen gesteckt, wo keine Tarifverträge gelten...
Und dann können wir das Gebäude in ein riesen Arminia Bielerfeld Museum umbauen und die Fassade mit einem riesen Ernst Middendop Bild verzieren - auf dem Dach noch eine riesen Arminia Flagge :). -
Zumindest sollte Arminia versuchen, mit der Ablöse, die man für den Vogel noch bekommt, das bisher gezahlte Gehalt wieder reinzubekommen.
Plus Aufwendungen für die Bemühungen nach gleichartigem Ersatz.Verstehe auch nicht, wie sich ein eigentlich so guter Spieler so hängen lassen kann.
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Das war heute wieder eine super Leistung von Christian Eigler.
Jetzt ist der Knoten wohl endgültig geplatz.
Schönes Tor und auch beim 2. von Kamper klasse durchgelassen.
Man kann nur hoffen, dass er keine Ausstiegsklausel hat.
Denn das wird noch nen ganz Großer und vor allem Teurer ;). -
In Bielefeld gegangen worden, in Dortmund verjagt, in Wolfsburg verjagt.
So kann man sich auch Perspektiven zerstören.
Kann ich nicht verstehen
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"Middendorp und die Geister der Vergangenheit
Mo 23 Apr, 17:20 UhrMünchen/Bielefeld - Als Ernst Middendorp Mitte März zum dritten Mal das Traineramt bei Arminia Bielefeld übernahm, kehrte auch die Vergangenheit auf die Alm zurück.
Die Anhänger dachten dabei vor allem an die Zeit, in der "Power Ernst" die Ostwestfalen von der Regionalliga in die Bundesliga führte.
Nun sollte der 48-Jährige, den die Fans zu Arminias "Trainer des Jahrhunderts" gewählt hatten, den Klub erneut vor dem Abstieg bewahren.
Gleichzeitig aber dachten viele zurück an die damaligen Ausraster des Coaches, für die er von der Boulevard-Presse den Namen "Ekel Ernst" erhalten hatte.
"Hauen Sie ab, Sie Arschloch, Sie Schwein, nehmen Sie das Mikro weg", beschimpfte er einst einen Reporter und bezeichnete Journalisten als "Bratwürste".
"Vom Wüterich zum Weltmann"
Überraschend locker reagierte Middendorp bei seiner Vorstellung in Bielefeld auf diese "Jugendsünden" und verwies darauf, dass er bei seinen zahlreichen Auslandsstationen wesentlich gelassener geworden sei. Anerkennend titelte die "Welt": "Vom Wüterich zum Weltmann."
Seitdem hat der einstige Choleriker seine Souveränität im Umgang mit den Medien beibehalten. Doch ansonsten haben vor allem die Ereignisse am vergangenen Wochenende Erinnerungen an Middendorps wilde 90-er wach werden lassen.
"Wahnsinnige" Rotation in der Startelf
So würfelte er die Startelf vor dem Spiel am Samstag in Wolfsburg erneut total durcheinander und bezeichnete das selber danach als "bekloppt". "Das kommt ein bisschen wahnsinnig rüber", gab er im "kicker" zu. "Aber ich habe das Gefühl, wir müssen das machen."
Dass er den Spielern für seine Extrem-Rotation keine Begründung liefert, hält er für normal. Die Aussortierten können angesichts der prekären Situation derzeit nur die Faust in der Tasche ballen, für Middendorp heiligt der Zweck die Mittel.
Siegesfeier beim Stammgriechen
Entsprechend groß war dann auch die Erleichterung nach dem 3:2-Sieg durch Artur Wichniareks Last-Minute-Tor. Der Trainer feierte den Sprung auf einen Nicht-Abstiegsrang ausgelassen auf dem Platz - und offenbar auch danach.
Jedenfalls fuhr Middendorp offenbar stark alkoholisiert von seinem Stamm-Griechen zu seiner aktuellen Bleibe, dem Sportpark-Hotel in Halle. Er erreichte sein Ziel allerdings nicht.
Das Bielefelder "Westfalenblatt" hat die Vorgänge relativ minutiös aufgelistet: Um 2.53 Uhr in der Nacht zum Sonntag wurde der Polizei gemeldet, dass Middendorps Mercedes verkehrsbehindernd auf der Bundesstraße 68 stand.
Rettungswagen fand Middendorp schlafend im Wagen
Daraufhin rückte ein Rettungswagen aus und fand den Fahrer schlafend vor. "Ich kann mich nicht erinnern, wie ich dahin gekommen bin", sagte Middendorp der Zeitung.
Im Krankenhaus wurde eine Blutprobe genommen und der Führerschein des Trainers einkassiert, ehe dieser sich mit einem Taxi auf den Heimweg machte.
Polizei: "Alkoholwert über der absoluten Fahruntüchtigkeit"
"Die Kollegen haben vor Ort einen Alkoholwert festgestellt, der über der Marke der absoluten Fahruntüchtigkeit lag", sagte ein Sprecher der Polizeibehörde Gütersloh am Montag. Diese gilt ab 1,1 Promille, den Führerschein dürfte Middendorp also vorerst nicht zurückkommen.
Schon während seiner ersten Zeit als Arminen-Coach passierte ihm ein ähnliches Malheur. Anfang der 90-er Jahre blieb er alkoholisiert mit seinem Wagen in der Bielefelder Innenstadt in den Straßenbahnschienen stecken. Danach stellte er sich schlafend - allerdings vergeblich.
Arminia lehnt Rücktrittsangebot ab
Vielleicht waren es auch die Erinnerungen daran, die Middendorp dazu bewogen, der Vereinsführung am Sonntag seinen sofortigen Rücktritt anzubieten. Doch der Klub will von den Geistern der Vergangenheit nichts mehr wissen.
"Er bleibt Trainer. Das ist eindeutig, und es wird kein Weg daran vorbei führen", erklärte Präsident Hans- Hermann Schwick, der schon bei Middendorps früheren Engagement Vereinsboss war.
Präsident Schwick übernimmt juristische Vertretung
"Diese Sache wird nicht zum Hauptthema hochstilisiert. Unsere ganze Konzentration gilt dem Kampf um den Klassenverbleib. Derjenige, der sich über diesen Vorfall am meisten ärgert, ist Herr Middendorp selbst", meinte der Rechtsanwalt, der zudem die juristische Vertretung des Trainers übernommen hat.
Middendorp selber gibt sich reumütig. Er entschuldigte sich per Pressemitteilung öffentlich und will sich nun um einen Fahrdienst kümmern. "Natürlich auf eigene Kosten."
Zumindest geht die Rechnung des Fahrdienstes schommal auf seine Kappe. Weshalb der Rest eigentlich nur Privatangelegenheit ist, da der Verein ausser einer Schlagzeile mehr, nicht großartige Probleme davonträgt.
Und Reuhe zeigt Ernst auch... -
Also ich weiss auch nicht so recht, was ich davon halten soll.
Auf der einen Seite find ich es schon ein wenig amüsant. Vor allem die Aussage "ich weiß von nix". Auf der anderen Seite hätte auch eine Menge passieren können. Nicht vorstellbar wenn Ernst sich und vllt auch noch andere tod gefahren hätte.Immerhin hat er sich wieder gut in Bielefeld eingelebt. Und jeder weiß: "So ganz vom Rapolderschen System (inkl Arbeits- und Freizeitsabläufen) kommt auch ein Ernst M. nicht weg"

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Da haben wir nen klasse Torwart, der besonders bei Hannover gezeigt hat was er kann und dann lassen wir den umsonst ziehen

Und unser Stammtorwart kann auch in der nächsten Saison seine "Glanztaten" beim Rauslaufen und bei Standarts präsentieren. Und das nur weil er Kapitän ist.
Unglaublich
Ziegler kann ich voll und ganz verstehen. Schließlich ist er auch nicht mehr der Jüngste. Da kann man nicht warten bis irgend ein Hain meint aufzuhören...
Man, man, man...