Der Wechsel Rapolders war abzusehen.
Mir bleibt ehrlich gesagt nichts weiter als Hohn und Spott für den Herren aufzubringen, der hier ein noch größeres Hickhack verbreitet hat, als die eine oder andere abgewanderte afrikanische Perle (inkl. Südafrika
).
So ein Hin und Her hat es hier noch nicht gegeben
.
Warum hält man sich nicht ruhig, bis man eine feste Entscheidung getroffen hat? Warum macht man ein halbes Jahr Theater und spielt den Zampano, wenn man weiß, dass Bielefeld ein empfindliches Umfeld hat und sich jede kleine Unruhe stark auf die Zuschauerzahlen auswirkt ?
Der Mann ist ein absoluter Selbstdarsteller...
Sicherlich mit der einen oder anderen sportlichen Qualität; jedoch ohne dem nötigen Fingerspitzengefühl.
Rapolder faselte häufig von Psychologie. Warum setzte er das bei seinem Eiertanz nicht auch in die Praxis um ?
Eine weitere Frage ist, was er bezweckt, nur einen Einjahresvertrag in Köln zu unterzeichnen ? Er wollte doch Gebundenheit und nicht jedes Jahr ein neues Team, bzw. einen Neuanfang. Ob ein Einjahresvertrag nun gerade zur Bodenständikeit führt, ist fraglich.
Das Lächerlichste ist jedoch immer noch die Aussage, Ahlen hätte nicht einmal ein Kino
. Mit einem Mal ist also die Famile ausschlaggebend , warum dann die Aussagen der mangelnden SPORTLICHEN Perspektive und die damit verbundene Unruhe, welche die Zuschauerzahlen mindert ?
Lächerlich, einfach lächerlich
...
Eine klare Aussage und es wären alle mit neutraler Bewertung auseinandergegangen. Die 100.000 verschiedenen Floskeln und die lächerliche Pro-Arminia-Bekennung auf der offiziellen 100 Jahresfeier, ist mir jedoch unbegreiflich!
Im Übrigen gibt es auch in Bielefeld nette Kinos und für die Tochter eine Uni. Und wenn die Tochter so groß ist, dass sie studieren kann, kommt sie auch alleine in Köln klar, Papa Uwe
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