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  3. Sprotte

Beiträge von Sprotte

  • (@) Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld

    • Sprotte
    • 22. März 2011 um 22:44

    Selbst wenn der noch Kohle hätte, bräuchten wir vermutlich heute ein anderes Kaliber als in den Neunzigern :/:

    Wieviel hat Hopp in Hoffenheim investiert? 250 Mios ?

    Nur welchen "Global Player" haben wir denn? Eigentlich ist ja genügend Kohle in OWL vorhanden :)

    Wirtschaftsstandort OstWestfalenLippe
    OstWestfalenLippe ist ein starker Wirtschaftsstandort in Deutschland. Hinsichtlich des Bruttoinlandsprodukts ist OWL mit ca. 53 Mrd. € stärker als jedes der Bundesländer Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Saarland und Bremen.
    Prägend sind der Mittelstand – nur 32,5 Prozent der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe arbeiten in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten – und ein ausgewogener Branchenmix, in dem der Maschinenbau, die Möbelindustrie, die Gesundheitswirtschaft, die metallverarbeitende Industrie, die Elektroindustrie und das Ernährungsgewerbe besondere Bedeutung haben. Stark im Kommen ist auch die Medien-, Informations- und Telekommunikationsbranche. Die Tourismusbranche der Region -Teutoburger Wald - hat einen Anteil von etwa 3% am BIP.
    In OWL sind große Markenunternehmen und „Global Player“ zu Hause, aber auch zahlreiche sogenannte „Hidden Champions“. Bekannte Unternehmen aus OWL sind beispielsweise Bertelsmann, Melitta, Miele, Dr. Oetker, Claas, Benteler, Gildemeister, Schüco, Gerry Weber und Wincor Nixdorf.
    Quelle: OWL Marketing GmbH

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Sprotte
    • 22. März 2011 um 22:30

    Quelle ist allerdings auch nahe Blöd-Zeitungsniveau :D

    MOPO von heute:

    Zitat:

    Bielefeld will St. Paulis Chefscout Studer
    Von Nils Weber

    Von Bielefeld umworben: St. Pauli-Chefcoach Stefan Studer

    Der Abstieg in die Drittklassigkeit ist quasi besiegelt. Längst laufen bei Arminia Bielefeld die Planungen für einen Neuanfang in Liga drei. Als starken Mann wollen die Bosse des Traditionsklubs nach MOPO-Informationen St. Paulis Chefscout Stefan Studer (47).
    Am Mittwoch um 17 Uhr tagt der Aufsichtsrat der Arminia. Thema: Der neue Sportchef. Studer gilt neben Ex-HSV-Profi Ronald Maul als Topkandidat, wie aus der Bielefelder Führungsetage durchsickerte. Es heißt, beide sollen sich heute persönlich dem Gremium vorstellen. Maul wird das definitiv tun.
    Und was sagt Studer? „Ich habe bei St. Pauli einen Vertrag bis 2013 und hatte bis jetzt keinen Kontakt zu jemandem aus dem Aufsichtsrat.“ Auch von dem Termin am Mittwoch wisse er nichts.

    :lol:

  • Arminia - FC Augsburg

    • Sprotte
    • 22. März 2011 um 20:21

    0:3 nach wieviel Minuten ? :lol:

  • Wer soll neuer Trainer werden in Liga 3 ???

    • Sprotte
    • 21. März 2011 um 19:48
    Zitat

    Original von jögi
    Ich werfe mal noch einen weiteren Namen in den Hut. Heute hat Osnabrück Baumann vor die Tür gesetzt, was ich, aus der Ferne betrachtet, für Blödsinn halte. Ich denke, er hat in Osnabrück gute Arbeit abgeliefert. Letzte Saison hat er einer zusammengewürfelten Mannschaft zum Aufstieg verholfen. Und dass ein Aufsteiger, erst recht wenn er finanziell nicht zu den Top-Adressen gehört, gegen den Abstieg kämpft, ist ja auch nicht ungewöhnlich.

    In Erfurt war seine Bilanz durchschnittlich. Aber auf jeden Fall wird er die dritte Liga ganz gut kennen.

    Unser Kompetenzbolzen im Top-Management (Pattex-Wolle) hat doch schon Pele Wollitz mit abgelehnt. Der zeigt gerade mit Cottbus, was er kann. Aber dass hier beim DSC nochmal einer mit Know-how auftaucht....vermutlich wieder ein Billigheimer ?(

  • Ex-Armine Dennis Eilhoff

    • Sprotte
    • 20. März 2011 um 21:43
    Zitat

    Original von Wildboy
    Wie elendig.

    Wir kriegen fast in jedem Spiel die Hucke voll, die Feldspieler bewegen ihren Arsch nicht, spielen schlechtern wie die Bambini-Mannschaft aus unserem Dorf, laufen weniger als meine 80 jährige Nachbarin mit ihrer Gehhilfe und die einzige Person die hier dermaßen speziell vernichtet wird ist der Goalie, der seit dem 1. Spieltag von seinen Vorderleuten sowas von im Stich gelassen wird.
    Da macht er mal einen Fehler und schon stürzen sich die Leute auf ihn wie Kannibalen.
    Wenn, dann müsste in jedem Spielerthread so etwas stehen..

    Dumm nur, dass er den bei fast jedem Spiel macht.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Sprotte
    • 16. März 2011 um 21:30
    Zitat

    Original von Rechtsaussen
    ...
    Der Verein braucht endlich Kompetenz. Und das auf allen Ebenen.
    ...
    Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken.
    Und dieser Kopf hat von Fußball soviel Ahnung wie ein Eskimo vom Surfen.
    Diese Inkompetenz könnte ein echter Präsi durch ein wirksames Auftreten in den Medien überspielen.
    Aber da stoßen wir wieder an seine Grenzen.
    Welche Qualifikation als DAS Oberhaupt eines Fußballclubs hat er eigentlich ???
    - Mitverantwortlicher für die unfassbare Finanzierung des Stadionausbaus
    - Hauptverantwortlicher für den Abstieg, diese katastrophale Saison und die Verpflichtung von unfähigen Trainern
    - Hauptverantwortlicher für den nicht erreichten Schulterschluß der ostwestfälischen Wirtschaft

    Wenn jemand Gründe FÜR sein Dasein als Präsident hat, bin ich ganz Ohr.

    ...
    Viva DSC :arminia:

    Alles anzeigen

    Mal so zur Erinnerung (30.04.2010, Hauspostille)

    Zitat NW:
    "Brinkmann stellt Finanz- und Personalkonzept für Arminia vor
    Stadtwerke-Geschäftsführer bringt sich als Präsidentschaftskandidat in Position VON MATTHIAS BUNGEROTH
    Bielefeld. Am 3. Mai kommender Woche feiert der DSC Arminia Bielefeld e. V. seinen 105. Geburtstag. Doch statt Feierstimmung ist rund um die Schüco Arena harte Arbeit angesagt. Es geht um die Zukunft des Fußball-Zweitligisten, der eine Deckungslücke von bis zu 7 Millionen Euro im Etat schließen und ein personelles Zukunftskonzept vorlegen muss. Zur Schlüsselfigur wird dabei heute Wolfgang Brinkmann.
    Der Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld, die im Sponsorenpool als Premium Partner engagiert sind, will heute ein Finanz- und Personalkonzept vorstellen, mit dem der Zweitligist seine sportliche und finanzielle Zukunft sicherstellen will. Zwar gab es aus dem Umfeld des Vereins dazu keine offizielle Stellungnahme, doch halten es Kenner der Szene für wahrscheinlich, dass Brinkmann selbst Kandidat für die Nachfolge des Arminia-Präsidenten Hans-Hermann Schwick werden könnte.
    Jedenfalls gab es auf Nachfragen dieser Zeitung zu dieser möglichen Personalie kein Dementi. Dafür waren aus Kreisen der Förderer des DSC Arminia viele positive Stimmen zur Person Brinkmann einzufangen. Wolfgang Brinkmann, langjähriger Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Bielefeld und seit 1995 Stadtwerke-Geschäftsführer, gilt als überzeugter Armine. Er ist bereits seit 2005 stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der DSC Arminia Bielefeld GmbH & Co, die die Geschäfte der Lizenzspielerabteilung führt. Sein Vertrag als Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld läuft noch bis Ende 2011."

    Ist ja voll eingeschlagen, das "Konzept" :lol:
    Problem: "positive Stimmen". Unsere Sponsoren (Schwicks ostwestfälische Wirtschaft :D) haben den Grüßaugust mit seinem "Konzept" doch installiert. Die kann man nicht austauschen. Den "überzeugten Arminen" aber wenigstens wg. Versagens von dem Posten entfernen.
    Nur, wer übernimmt das Himmelfahrtskommando? Vesper? Ist auch nicht gerade ein Fußball-Fachmann. Wer kommt aus OWL und hat Ahnung vom Geschäft ???
    Calmund :D (hat aber keinen Bezug zur Region)

  • Wer soll neuer Trainer werden in Liga 3 ???

    • Sprotte
    • 16. März 2011 um 19:30
    Zitat

    Original von Neu Amin


    mal ehrlich das dieser Vorstand Magath holt der glaubt auch an den Teufel ( es geht da bei nicht ums Geld das Magath kostet )

    Wer hat mich gerufen ? :devil:

    Ich war doch schon bei Euch !

    [Blockierte Grafik: http://ostwestfalensgloria.de/wp-content/uploads/duisburg4.jpg]

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Sprotte
    • 15. März 2011 um 20:29
    Zitat

    Original von Pressesprecher
    ...
    Wir spekulieren nicht, dazu haben wir überhaupt nicht das Recht! Es geht einzig und allein darum, sich professionell auf alle eventualitäten vorzubereiten. Nicht mehr uncd nicht weniger!

    Mensch Herr Uhlig, dann geht es ja nun aufwärts. Arminia fängt an, professionell zu arbeiten. Wäre das erste Mal seit 4 Jahren :lol:

    Headhunter Brinkmann und Chief Costcutter Schnitzmeier planen schon wieder weiter. :respekt:


    22.01.2007
    Thomas von Heesen: Keine Vertragsverlängerung
    Mit Bedauern hat die Clubführung des DSC Arminia Bielefeld die Entscheidung von Trainer Thomas von Heesen, das ihm Anfang Dezember 2006 unterbreitete Angebot zu einer vorzeitigen Vertragsverlängerung nicht annehmen zu wollen, zur Kenntnis genommen. ....
    Die Geschäftsführung des DSC Arminia Bielefeld wird ab sofort die Kontaktaufnahme zu potentiellen Nachfolgekandidaten forcieren, um die Planung und Vorbereitung der kommenden Saison möglichst schnell auf den Weg bringen zu können.

    Kommt uns irgendwie bekannt vor, oder ? Aber diesmal klappt es bestimmt ! Ganz sicher. 100%ig....vollstes Vertauen in das Kompetenzteam

    :jump:

  • Wer soll neuer Trainer werden in Liga 3 ???

    • Sprotte
    • 14. März 2011 um 20:12

    Eigentlich müßte hier mal ein anderer den Sxxstall ausmisten :D

    Aber da die Kohle wohl nicht reichen wird, wird der wohl erst übernächste Saison auf der ALM als Gast aufzulaufen:

    Alleinherrscher

  • Arminia - 1860 München

    • Sprotte
    • 14. März 2011 um 19:52
    Zitat

    Original von weserarmine
    wir als fans steigen ab und die spieler? die wechseln mal wieder zu einem anderen verein.die leidtragenden bleiben die fans. es ist sicherlich grenzwertig, was zum schluß gerufen wurde, aber das muss jeder für sich selber entscheiden. heidis frust kann ich auch verstehen, interviews direkt nach spielende sind eh unsinnig.

    der abstieg ist absolut berechtigt, aber als fan kann ich wenigstens einsatz erwarten. der fehlte gestern total. magelnde spielerische qualität muss ich durch einsatz probieren auszugleichen, nur da kam nichts gestern.

    es schmerzt nur noch.... ;( ;(

    Was soll daran grenzwertig sein? Das ist doch eher noch harmlos, nur Hohn- und Spott-Gesänge anzustimmen. "Einer geht noch..." oder "Oh, wie ist das schön..." Da geht woanders aber mehr die Luzi ab (denk mal an Stuttgart damals als die gegen Bochum 1:1 gespielt haben).

    Aber Du hast absolut Recht mit dem anderen Statement. WIR steigen ab, vielleicht auch noch ein Rübe Kauf und ein Markus Schuler, der Rest der blinden Truppe wird demnächst woanders kicken oder stempeln gehen.
    Das sollte man den Heidinger & Co.s mal mittels Banner vermitteln.

    WIR STEIGEN AB ! DANKE FÜR NICHTS ! Versager, Söldner, Nichtskönner !

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Sprotte
    • 13. März 2011 um 22:27
    Zitat

    Original von RobStar77
    Doch, der Boykott wurde durchgezogen, wie in den vergangenen Spielen auch schon. Wo Müz jetzt im detail gesteckt hat, weiß ich nicht, aber auf seinem Podest war er heute dementsprechend wieder nicht.

    Heute war die Stimmung wirklich unterirdisch schlecht. Wird wohl leider auch bis zum Saisonschluss so bleiben. Danach sollten dringend Lösungen gesucht und gefunden werden.

    Besser spielen und siegen ??? :D

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Sprotte
    • 13. März 2011 um 22:25

    Schön war doch zum Spielende das massive Erscheinungsbild der Orange-gekleideten vor der eigenen Tribüne (SÜD).

    Hatte da wohl jemand die Hose voll ? :lol:

    Und Venghaus ging auch kreidebleich zur Süd.

  • Arminia - 1860 München

    • Sprotte
    • 13. März 2011 um 22:12
    Zitat

    Original von almgänger 72
    Wir mußten im letzten Sommer in ein paar Wochen 10 Millionen Euros aufbringen und standen vor dem absoluten Absturz! Meint da wirklich einer wir hätten noch 100.000 Éuro oder mehr an Kohle für einen neuen Rasen? Da haben wir nun wirklich andere Sorgen.

    Ihr driftet gerade etwas vom Thema ab hier :lol:

    Der Rasen war auch für die 60er schlecht heute. Diese Rumpelfüße hätte man schlagen müssen. Nur kann diese Gurkentruppe es halt nicht.
    Und die Frage, die sich Wolle B. und dieses anderen Helden im Management stellen müssen, ist doch einfach: was ist billiger? In einen Kader zu investieren und die Liga zu halten oder alles zu liquidieren (finanziell gemeint) und damit den Absturz in noch tiefere Klassen und einen imensen Vertrauensverlust bei Fans und Sponsoren zu erzeugen?

    Gibt es mittlerweile ein Konzept? Einen Lerneffekt? Ein Hansa 2.0 sehe ich momentan nicht.

  • Arminia - 1860 München

    • Sprotte
    • 13. März 2011 um 21:58
    Zitat

    Original von hotte
    Ich frage mich, mit welcher Berechtigung ein Vidosik immer wieder im Kader steht und dann auch noch durchspielen darf, erst mit gelben und dann mit orangen Schuhen. Der kann ja gar nix. Aber Hauptsache nen dicken Porsche vor der Tür. :pillepalle: :wall:

    Den hat er aber wohl kaum von den Siegprämien hier :lol:

    Diese bunten Schuhe sagen eh genug aus...und dreckig sind sie heute nach dem Spiel ja auch nicht gewesen :D

  • Arminia - 1860 München

    • Sprotte
    • 13. März 2011 um 17:44
    Zitat

    Original von LeckerKnoppers
    ...Lienen hat einen hoch motivierten Gegner gesehen. Ich muss ihn da enttäuschen, ich nicht. Ich habe da eine 60er Mannschaft gesehen, die heute ohne großen Aufwand ein Trainingsspiel hingelegt hat, was man ohne große Gegenwehr mit 3:0 gewonnen hat. Die Trikots müssen sie vermutlich nicht mal waschen.

    Mal anders gesagt, ich habe eine 60er-Truppe gesehen, die jeder halbwegs normal spielende 2.Ligist mit 3:0 nachhause geschickt hätte. Teilweise waren die verdammt blind (Halfar, Lauth).

    Nur der Gegner war eben heute Arminia Blödelfeld, der nun absolut gar nix gezeigt hat. Völlig unverständlich, da sie eigentlich noch mit Rückenwind aus dem MSV-Spiel hätten auflaufen können. Davon war nun wirklich nix zu sehen. 4. Liga-Niveau wie eigentlich schon den Rest der Saison auch.

    Rübe hat sich wie immer nen Wolf gerannnt, der Rest -inklusive Torwart- war Totalausfall: glatte 6 !

    Dass sich überhaupt noch über 15.000 Zuschauer die Scheixxx antun, ist wohl wirklich nur noch auf die FSV-Aktion zurückzuführen. Trotz recht hoher Schmerzgrenze sind verdammt viele auf der J schon ne Viertelstunde vor Schluß gegangen. Hab ich so auch noch nie erlebt.

    Ansonsten eigentlich nur noch Galgenhumor wo man hinhörte. "Einer geht noch, einer geht noch rein..." war dann der krönende Abschluß. "Wo ist Sako, Fußballgott?" "Eigentlich hätte er auch gleich den Toure aufstellen können, der kann auch nix"
    Wenn sich ein Spieler H. dann hinstellt, und Fanschelte betreibt, sorry Jungs. Ihr habt hier alles zu geben und das war heute überwiegend echte Arbeitsverweigerung. Kaum einer kann da noch den Ball stoppen ohne das der meterweit "abtropft". Auch auf so einen Boden sollte man doch ein wenig Fähigkeiten mitbringen.

    Schön fand ich den Vorschlag, doch demnächst einfach mal auf der Rußheide spielen zu lassen :D

    Hat eigentlich schon wer was von Wolle B. und seinem Kompetenzteam vernommen? Wenn de/dier wieder für die nächste Saisonplanung verantwortlich ist/sind....dann gute Nacht ! Für mich ist und bleibt die Entscheidung pro Ziege und Nonames der Kardinalfehler ! Und wer trägt dafür die Verantwortung???

  • Ex-Chefcoach Ewald Lienen

    • Sprotte
    • 10. März 2011 um 21:26
    Zitat

    Original von Eddie666
    .....Glaube, dass man mit einem 2-Millionen-Etat nicht gegen den Abstieg spielen muss, wenn die sportliche Kompetenz stimmt. Wenn man natürlich zur Aussicht hat, dass man in der nächsten Saison nur die Ersatzspieler vom FC Gütersloh und den Torjäger von Türksport Bielefeld zu bekommen, denn kann ich Lienen verstehen, da könnte ich auch meine Zeit lieber auf dem Sofa verbringen statt mich mit 'ner Kreisligaelf in der 3. Liga erneut lächerlich zu machen, okay.
    Eines ist offensichtlich und das wird Lienen hoffentlich nach seinem Ausstieg bekannt geben, nämlich dass ihn und uns diese Vollgurken da oben wieder belogen und beschissen haben.

    Hab ich was verpasst? Hat Wolle B. mit seinem Kompentenzteam die Ziege wieder reaktiviert ? :lol:

    Übernimmt einer seiner 20 Co-Trainer ? :D

  • Wer soll neuer Trainer werden in Liga 3 ???

    • Sprotte
    • 9. März 2011 um 19:30
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Unsere "Taskforce Sport" hat ihren Namen nicht verdient. Es sind dieselben Leute, die auch im letzten Jahr den personellen Grundstein für die Horror-Saison 2010/2011 gelegt haben!

    Und die Berichte, die man über Falko Gotz so hört, stimmen mich sehr bedenklich:


    Quelle: Wikipedia

    Brauchen wir so jemanden? Oder sucht unsere sogenannte "Taskforce Sport" jetzt schon ein weiteres Bauernopfer, welches man kurz vor der nächsten Winterpause schön in die Schusslinie schieben kann, um abermals von der eigenen Inkompetenz abzulenken?
    ...

    Naja, ich find die Nummer F.Götz jetzt auch nicht soooo toll, aber einfach aus dem Grund, dass sein Kumpel A. Thom nicht mehr dabei ist. Der trainiert m.W. bei Hertha den Nachwuchs.
    Die von Dir zitierte Quelle spricht für sich, aber zu dem "Angriff" auf den Spieler Stier sollte man auch mal zur Entlastung was anführen:


    Zitat FAZ:
    Mehr als nur ein Klaps
    Falko Götz wurde als Trainer von Holstein Kiel im September 2009 fristlos entlassen. Hat er Marco Stier geschlagen? Das Gericht wies nun Götz' Klage gegen die Kündigung ab, die Spieler sagten gegen ihn aus. Und der Verein spart die Abfindung.
    Von Frank Heike, Kiel 22. Januar 2010
    Manche Zeugen muss die Richterin ermuntern, den Spieler Tim Wulff etwa, einen breitschultrigen Kerl mit großen Händen, die er beständig knetet. Wulff guckt so unglücklich, als habe er gerade den Abstieg der stolzen KSV Holstein per Eigentor besiegelt. Am Vormittag haben die Drittliga-Profis aus Kiel noch in Projensdorf trainiert, nun sitzen sie in Saal 15 des Kieler Arbeitsgerichts, in dem die Scheiben beschlagen, weil so viele Zuschauer gekommen sind. Wulff und fünf seiner Kollegen sind als Zeugen geladen. Sie sollen gegen ihren ehemaligen Trainer aussagen, den Fußball-Lehrer Falko Götz.
    „Nun mal los, wie war das denn in Braunschweig“, sagt Sabine Göldner-Dahmke, die Richterin. Ihre ermunternden Worte lassen bei einigen Profis Sätze sprudeln, die wie vor dem Spiegel einstudiert wirken. „Trainer können Fußballer kritisieren“, sagt etwa der wortgewandte Mittelfeldspieler Alexander Nouri, „aber als Menschen sind sie unantastbar.“ Andere wünschen sich wohl gerade an einen fernen Ort. Der Spieler Wulff, wohnhaft in Eckernförde, sagt: „Ich wusste gar nicht, wie ich mich verhalten sollte. Wir waren eingeschüchtert. Wir hatten Angst, Fehler zu machen.“
    Ein Klaps oder mehr? Die Klage des fristlos gekündigten Fußballtrainers Falko Götz war erfolglos
    Doch gleichgültig, was die Holstein-Profis in den vier Stunden am Donnerstag aussagen und in welchen Worten sie es tun, in einem Punkt, dem wichtigsten Punkt, besteht Einigkeit: Falko Götz, früher Bundesligaprofi in Köln und Leverkusen, dann Trainer in Berlin und München, hat den Spieler Marco Stier am 8. August 2009 nach dem 1:2 Holsteins bei Eintracht Braunschweig in der Kabine dreimal mit dem Handballen gegen die Stirn geschlagen. Um 15.35 Uhr sagt Richterin Sabine Göldner-Dahmke: „Die Tätlichkeit besitzt die Qualität einer Körperverletzung. Es kann nicht sein, dass ein Vorgesetzter, ein Fußball-Lehrer, solch ein Fehlverhalten an den Tag legt.“ Damit weist das Arbeitsgericht die Klage Götz’ gegen seine fristlose Kündigung vom 18. September 2009 zurück.

    Falko Götz hat eine Handgreiflichkeit nie bestritten
    Die wie Schulbuben an der Wand aufgereihten Profis trauen sich jetzt zu grinsen, Holsteins Präsident Roland Reime schüttelt der schneidigen Anwältin Gaby Krämmer die Hand: Die KSV spart durch dieses Urteil eine Abfindung, die bei einer Million Euro gelegen hätte. Götz verliert sein wie eingefroren wirkendes Lächeln. Er verlässt den Saal zusammen mit seinem hilflos wirkenden Anwalt und Berater Oliver Wendt wortlos – als Trainer, der entlassen wurde, weil er einen Spieler schlug.

    Götz hat die Handgreiflichkeit nie bestritten, sich sogar später entschuldigt. In der aufgeheizten Kabinensituation habe er Stier wegen eines taktischen Fehlers gerügt und ihm mit der Hand an den Kopf gelangt, nach dem Motto: Du lernst es wohl nie. Stier ist ein unberechenbarer Instinktspieler; seinem Fehler folgten ein Konter des Gegners und eine Notbremse des Kollegen Schyrba, der die Rote Karte sah. Der talentierte Stier hat sein Glück schon bei Bayern München und Werder Bremen versucht, Götz galt als Förderer und Kritiker.

    Wie weit die Kritik in der Kabine ging, darüber gibt es nun zwei Wahrheiten: die von Götz und die fast aller anderen. Der Zeuge Stier sagt aus: „Herr Götz hat mich angeschrien: ,Du mit deinem Egoismus, muss man dir das erst aus dem Schädel hämmern?‘ Dann hat er mir drei Mal ganz doll gegen die Stirn geschlagen.“ Ein Klaps, wie von Götz behauptet, sei das nicht gewesen. 23 Minuten lang berichtet der Zeuge Stier von den Umständen in der Kabine. Fünf seiner Kollegen stimmen ihm im Zeugenstand zu. Als auch Götz’ Entlastungszeuge, der von ihm nach Kiel geholte Spieler Tim Jerat, nur aussagt, nichts gesehen zu haben, weil ihm in der Kabine die Sicht verdeckt war, stehen Sieger und Besiegte fest.

    Der einstige Hoffnungsträger musste weg. Nur wie?Vor 13 Monaten hatte Holstein Götz an die Förde geholt. In der Fußballprovinz sollte Großes entstehen – ausgestattet mit einem Vertrag bis 2013, viel Geld und allen Kompetenzen, war die zweite Liga das Ziel. Holstein war im Sommer erst aufgestiegen, galt dank Götz als Meisterschaftskandidat. Der schnelle Aufstieg hätte Opfer gefordert: Älteren Profis wie Kapitän Sven Boy hatte Götz gesagt, dass er ohne sie plane. Boy, 33 Jahre alt, ist der Chef der Truppe, schnell hat er Widerstand organisiert. Mitte September ruft er beim Hauptsponsor und Aufsichtsrat Gerhard Lütje an und berichtet, 21 von 22 Spielern hätten sich gegen Götz ausgesprochen. Mit diesem Trainer steige man ab, er sei arrogant und unnahbar. Die Spieler hätten Angst vor ihm. Lütje glaubt ihm. Der einstige Hoffnungsträger muss weg. Nur wie?
    Der sechs Wochen zurückliegende Vorfall in Braunschweig ist für die Holstein-Führung der willkommene Grund für eine fristlose Kündigung. Ohne Abmahnung. Dass es sehr ungewöhnlich ist, dass eine Profi-Mannschaft einen solchen Vorfall so lange kollektiv verschweigt, interessiert die Richterin nicht. Die Spieler hätten ein Abhängigkeitsverhältnis zu Götz gehabt und versucht, die Sache zu deckeln, sagt sie. Falko Götz verlässt die Fußball-Provinz als Verlierer. Schweigend.

    Text: F.A.Z.

    Sven Boy, der alte Armine :lol:

    BTW: Abgestiegen sind sie danach trotzdem ...mit CHRISTIAN WÜCK :/:
    Auch wenn ich die Störche immer gern gesehen habe, nur war da doch wohl eher was in der Truppe faul.

  • Wer soll neuer Trainer werden in Liga 3 ???

    • Sprotte
    • 8. März 2011 um 20:09
    Zitat

    Original von blaueralmjunge
    ..Wie wär es mit Michael Oenning. Jung, erfahren, hat bei verschiedenen Vereinen hospitiert, kennt sich im Nachwuchsbereich aus.

    OK, hab da mal anders drüber gedacht, aber je mehr man sich den Zirkus des "großen" schwarz-weiß-blauen "Bruders" im Norden anschaut, warum nicht mal da in der aktuellen "Konkursmasse" zugreifen ?

    Den Artikel hier find ich recht interessant (gut, Abendblatt und nen Jahr alt, aber mittlerweile gefällt mir der Name Oenning durchaus):

    Zitat Hamburger Abendblatt 03.06.10
    Michael Oenning: "Irgendwann bin ich wieder Chef"
    Der Ex-Nürnberger Michael Oenning spricht über seine freiwillige Degradierung zum HSV-Co-Trainer. Seine Ambitionen sind aber geblieben.
    Hamburg. Er sieht aus wie ein Student mit seiner zerrissenen Jeans, den langen Haaren, seinem Bart und dem verwaschenen T-Shirt. Und er spricht wie ein Pädagoge - mit allen Vorzügen. Obwohl Michael Oenning, 44, beim 1. FC Nürnberg bereits als Cheftrainer Erstliga-Erfahrungen sammelte, stellt sich der neue Assistent von Armin Veh beim HSV nicht in den Vordergrund. Irgendwie passend, denn der studierte Hochschullehrer (Sport und Deutsch) sieht und beschreibt sich selbst als hintergründigen Typ. Der neue HSV-Co-Trainer spricht über ...
    ... den Schritt, in der zweiten Reihe zu arbeiten: "Das ist für mich kein Rückschritt. Ich hatte Angebote als Nummer eins. Aber: Mourinho hat bei van Gaal gelernt, McClaren bei Ferguson. Und ohne mich da einreihen zu wollen, will ich damit nur sagen, dass der Fußballlehrer ein Lernberuf ist. Meine Ambition, als Cheftrainer zu arbeiten, ist geblieben. Ich habe noch nie bei einem deutschen Spitzenverein gearbeitet. Aber von dieser Aufgabe bin ich überzeugt. Zumal ich viel von der täglichen Trainingsarbeit übernehme."
    ... den Kontakt zu Armin Veh: "Wir kennen uns schon seit zehn Jahren. Als Verbandstrainer in Baden-Württemberg hatte ich mit dem VfB Stuttgart - und somit mit ihm - zu tun. Und bei den Trainertreffs war schnell klar, dass wir auf einer Wellenlänge sind. Wir sind beide Verfechter des Offensivfußballs. Armin wollte mit dem besten Team die schwierige Aufgabe beim HSV leiten. Diese Konstellation ist keinesfalls Hexenwerk - sie ist für einen Klub, der international oben stehen will, vielleicht sogar eher normal."
    ... seine Verbindung zu Hamburg: "Meine Frau ist Hamburgerin, wir leben hier seit einigen Jahren. Ich bin mein Leben lang gependelt. Die Familie, den Wohnsitz und die Arbeit an einem Fleck - das entspannt die Situation. Zudem habe ich bereits 2000 mit Horst Hrubesch zusammen ein Nachwuchskonzept eingereicht - das scheiterte, weil der damalige Sportchef Holger Hieronymus kurz darauf gehen musste."
    ... seine Arbeit beim HSV: "Wir müssen den Anspruch haben, grundsätzlich das Spiel zu machen, offensiv zu agieren. Dieses Selbstvertrauen müssen wir haben, und die Grundqualität dafür ist vorhanden. Außerdem wollen wir mit Leuten aus den eigenen Reihen arbeiten - auf Sicht. Aber auch diese Saison, gerade in der Vorbereitung, wo noch einige WM-Fahrer fehlen, werden sicher auch einige Leute dabei sein, die jetzt noch keiner auf dem Zettel hat. Hier bekommt jeder seine Chance. Aber klar ist auch, der HSV ist ein großer Verein, dessen Namen wir erst noch gerecht werden müssen. Alle."
    (sm)

    Wäre schön: Offensivfußball, gute Spieler aus den eigenen Reihen, Nachwuchskonzept!
    Gut, Hieronymus wird man kaum von der DFL kriegen, aber warum sich nicht mal ein paar Gedanken über den Oenning und was da sonst noch in Hamburg freigestellt wird machen?

    Auch wenn der Etat (der bisher so rumgeistert) es nicht zuläßt, aber warum nicht mal fragen und schauen, was da so geht? Dann mit Weber hinsetzen und ne neue Truppe basteln.

  • Wer soll neuer Trainer werden in Liga 3 ???

    • Sprotte
    • 7. März 2011 um 22:24

    Ich sehe es schon....wir träumen von Oetker-Millionen und Rangnick...

    und Schnitze und Wolle B. finden nach monatelanger Suche irgendeinen Anfänger für die Bank (Fach?) und die Pommesbude vom Kesselbrink als "Großsponsor" fürs Trikot :jump:

    Hellau!
    D-dorf hat gerade auch ne Klatsche erhalten :D

  • Wer soll neuer Trainer werden in Liga 3 ???

    • Sprotte
    • 7. März 2011 um 22:16
    Zitat

    Original von THans
    ...Bayern eher nicht - da sehe ich eher ein Jupp Heynckes zumal der Rangnick nicht mit Hoeness kann.

    Schalke wird Er sich nicht antun - mit der Finazlage und der Anforderung dort ist es für jeden Trainer ein Himmelfahrtskomando

    Wolfsburg löst sich auf, das sieht ein Blinder und Rangnick damit schon lange.

    Wenn überhaupt geht Er nach Bremen :)

    Aber Bielefeld wäre eine Gelegenheit etwas zu Beweisen, und mit Industrie im Nacken geht so einiges, müssen ja nicht 50 Mio sein......

    Ne, da hast Du Recht. Dafür brauchst Du wohl eher die 75 Mio.,die mal vor nicht allzu langer Zeit im Raume standen :lol:

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