Kann mich in den 10 Jahren nicht dran erinnern!
Du hast recht.Die Bochum Prolls sind zum kotzen.Aber haben wir noch nie unsere Spieler beworfen?
Kann ich mich nicht dran erinnern....... In den letzten 10 Jahren.
Kann mich in den 10 Jahren nicht dran erinnern!
Du hast recht.Die Bochum Prolls sind zum kotzen.Aber haben wir noch nie unsere Spieler beworfen?
Kann ich mich nicht dran erinnern....... In den letzten 10 Jahren.
Diese scheiß Bochum Prolls sind zum Kotzen! Bewerfen ihre eigenen Spieler. unterirdisch!
Die Wechsel waren zwar irgendwie komisch, aber Meier hat alles richtig gemacht, weil er gewonnen hat. Hut ab!
Lach!!!!!!
Ich verstehe die Wechsle nicht. Nur weil er Lange bringt? Ist das die richtige Taktik?
Riese muss rein. Die Lunge wird jetzt gebraucht!
Ich krieg die Krise
Jetzt hast gepatscht. Geht jetzt alles etwas zu einfach!
Warum bringt er Burmeister und nicht Riese?
Jetzt bloß nicht unkonzentriert werden!
Aber so richtig begeistert bin ich nicht. Ich habe den Eindruck, das ist alles viel zu spät. Oder wird das Wunder 1/3 ?
Ich glaub's nicht mehr.
P.S. Wir brauchen hier endlich mal so einen Like Buttom. Wir bekämen eine viel bessere Reflexion auf das Geschriebene und manche Antwort mit spacigen Zitaten könnten wir uns sparen.
Von Richie:
Zu langfristigen Konzepten gehört aber von allen seiten vor allem Geduld und der Wille, es auch mal in Krisen durchzuziehen. Das geht aber vor allem dem Umfeld völlig ab.
Wenn man mal auf erfolgreiche, "kleine" Vereine in der ersten Liga blickt, wie zum Beispiel Mainz und Freiburg, dann haben die sich von Negativserien nie verrückt machen lassen. Die haben eine Spielweise vorgegeben, danach einen Trainer installiert und dann haben sie locker weg "gemacht". Freiburg war dieses Jahr in massiver Abstiegsnot und es war absolute Ruhe in Management, Verein und Umfeld. Die haben die Wende gepackt. Ähnlich wie diese Saison in Frankfurt oder Bremen. Nürnberg wurde panisch und wird jetzt wohl abgehen.
Wenn man erst mal einen Trainer hat, von dem man überzeugt ist, dann muss man auch an ihm festhalten. Fakt ist, dass Trainerwechsel im 12-Spiele-Schnitt statitisch gesehen nichts bringen. Sicher muss man mal Veränderungen herbei führen, aber nicht alle zwei Jahre. Deshalb wäre es im Rahmen eines Konzeptes wichtig, endlich mal eine Ausrichtung vorzugeben, sowohl taktisch, personell, wie auch beim Spielermaterial und diese dann konsequent mit kleineren Korrekturen zu verfolgen.
Ja, ich wollt eigentlich nur sagen, dass ich Deinen Beitrag vollkommen richtig finde. Leider fehlt der Like Knopf. ![]()
Wir brauchen hier endlich mal so einen Like Buttom. Wir bekämen eine viel bessere Reflexion auf das Geschriebene und manche Antwort mit spacigen Zitaten könnten wir uns sparen.
Nochmal ein Nachtrag von meiner Seite:
Mir ging es nicht darum zu fordern, dass Mitgliedervertreter den Verein selber führen sollen, sondern darum, dass Leute gewählt werden, die dies professionell können. Aktuell haben wir mit Frink, Lauritzen, Ostrowski und der ominösen sportlichen Kompetenz Personen in den Gremien, die in ihrem Hauptberuf zweifellos erfolgreich sind. Ich bin aber nicht der Meinung, dass diese Personen quasi als Nebenjob oder Hobby ALLE Entscheidungen im Verein maßgeblich beeinflussen sollten. Das passiert aus meiner Sicht momentan de facto. Der tolle Spruch "wer die Musik bestellt, der bestimmt auch, was gespielt wird" funktioniert vielleicht übergangsweise, wenn er von Laien gelebt wird. Was ich meine ist, dass unser Verein eine professionelle Führung braucht, die ihr Handwerk versteht und keinen Mix aus Wirtschaftsvertretern, Pressesprechern, talentierten Jungmanagern und Trainern, die sich die Klinke in die Hand geben.
Es gab mal eine Vision, die nannte sich Bielefelder Weg. Hier waren konzeptionell gute Ansätze enthalten, langfristige Planungen vorgesehen, hier sollte eine Identität für unseren Verein entstehen. Leider ist das alles Schnee von gestern und hat sich komplett in Luft aufgelöst. Es wird lieber ständig im Chaos gewurstelt und von der Hand in den Mund gelebt.
Pragmatiker hat recht!
Ich möchte das gerne noch mal unterstreichen und verstärken.
Wenn Arminia die Struktur heute hat, die sie hat, dann sollten die Eigentümer oder vielleicht besser Schuldner auch was daraus machen. Sie haben die Insolvenz verhindert, nach der wir sonst wer weiß wo, gelandet wären. Sie wollten sich die Rechte an den offenen Forderungen sichern. Gut, so ist es und ich akzeptiere das. Wie aber kann man eine Investition retten, indem man zwar saniert, aber die ersten Erfolge (Aufstieg) nicht sichert, weil unzureichend investiert wird. Oder dachten die Schuldner, dass man bei minimalem Einsatz einen maximalen Ertrag erwirtschaftet? MiniMax geht nicht, lernt man doch schon im ersten Semester Betriebswirtschaft.
Was werden sie aus dieser Praxislektion lernen?
P.S. Wir brauchen hier endlich mal so einen Like Buttom. Wir bekämen eine viel bessere Reflexion auf das Geschriebene und manche Antwort mit spacigen Zitaten könnten wir uns sparen.
von Jögi:
Wer einen Verein haben will, wo wieder mehr die Mitglieder und weniger die Wirtschaftsvertreter die Musik bestimmen, muss auch damit leben können, Fußball in der einen oder anderen tiefer liegenden Klasse schauen zu dürfen bzw. zu müssen.
Ja, da hast Du normaler Weise recht, außer bei Arminia. Da steigen wir weiter ab, obwohl wir das Heft aus der Hand gegeben haben. Ich kritisiere den heutigen Zustand der Aufstellung des Vereins auch schon lange nicht mehr, weil ich auch keine anderen Alternativen sehe. Aber schaue auf die Aussage meines Posts oben: Ich maule nicht über die Zustände, die konstatiere lediglich, dass es so ist...
von El Armino:
Joegi, es ist ja schön , dass du oft versucht immer einen anderen Blickwinkel aufzeigen zu wollen und jede Meinung, Kommentar oder Argument mit Gegensätzlichem zu relativieren aber hier ist doch eindeutig die Halbherzigkeit gemeint dessen Folge dieser Schwebezustand mit Handlungsunfähigkeit und Ohnmacht gemeint. Von der Hand in den Mund zermürbt jeden irgendwann, auch den treuesten Fan...
...und dieser Zustand wirkt sich genau so auf die Befindlichkeit aus
Wir können mit den Ohren wackeln und mit dem A......h Fliegen fangen. Wir können reden, argumentieren, uns ärgern, die Vergangenheit beschwören oder verfluchen. Wir können Vorschläge machen, die Zukunft deuten und hoffen, hoffen, hoffen..... Aber einigermaßen klar sehen können wir erst, wenn sich der Verein nach nicht allzu langer Frist erklärt, wie er denn nach dem letzten Spieltag weiter zu gehen beabsichtigt. Entscheiden werden die Eigentümer der KGAA allein unter unter sich und niemand von uns dämlichen Deppen wird irgend etwas ändern. Sie lesen unser Forum nicht, sie haben ihre Edellakaien in den Verwaltungsrat gesendet, die selber auch n i c h t s zu entscheiden haben und wir können nur hoffen, dass sie in diesen Tagen gute Laune haben werden. Welche Pläne haben sie? Haben sie Pläne? Haben sie Interessen in Bezug auf Arminia? Wollen sie investieren und wenn ja, wieviel? Die Zukunft ist eine Wundertüte und WIR, also die Mitglieder, dürfen ihnen noch nicht einmal über die Schultern schauen. Arminia ist Privatsache von ein paar Wenigen. Basta!!
Vor diesem Hintergrund wundert sich wahrscheinlich jeder über sich selbst, warum wir an der ganzen Sache trotzdem noch hängen. Rational ist das wohl eher nicht zu erklären.
Ich wüsste nicht, wo Arabi in dem Artikel explizit sagt, dass Krämer keine Verstärkungen wollte.
Jögi, da waren die Klüsen aber noch nicht ganz offen. Ich zitier mal:
"Grundsätzlich geht der Sportchef auch mit seiner eigenen Arbeit kritisch um: »Wir alle haben im Sommer Fehler gemacht, auch ich. Ich habe damals aber schon viele Dinge angesprochen, die jetzt genau so eintreffen. Im Sommer habe ich immer wieder betont, dass wir uns verstärken müssen.«
Nach Informationen dieser Zeitung gab es vor der Saison mehrere Ideen, die Kaderqualität zu erhöhen. Diese scheiterten jedoch am Geld oder am Veto des damaligen Cheftrainers Stefan Krämer. Der Aufstiegscoach wollte seine Mannschaft weitestgehend zusammenhalten und verzichtete dafür auf Neuzugänge."
Edit: Nein, explizit hat Arabi das nicht gesagt. Ist aber schon bezeichnend, dass diese diese Information direkt hinter dem Arabi-Zitat steht. Für mich ist vor allem die Information bezeichnend, dass Krämer keine Verstärkungen haben wollte.
Krämer wollte keine Verstärkungen sagt Arabi!
http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2014…ch-9376892/613/
Soviel Charakter in der letzten Saison gezeigt hat, so sehr fehlt diese Eigenschaft derzeit. Bin ich noch gespannt, was nächstes Jahr passiert? Ich schau mir lieber die Bayern an. Mit deren Niederlagen kann ich leben.
Ehrlich, das wird nichts mehr. Wenn Dresden gewinnen sollte, ist der Drops................