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  3. Arminia05

Beiträge von Arminia05

  • Ex-Trainer Markus von Ahlen

    • Arminia05
    • 23. April 2011 um 15:20

    WAr eben Einkaufen und und habe mal den Artikel gelesen. Alles halb soschlimm.Mit von Ahlen wurde im Winter gesprochen , weil Krüken ihn gern als Jugendtrainer haben wollte. Gennat wurde dort die U19.

  • Fanartikel, Online-Shop, usw.

    • Arminia05
    • 21. April 2011 um 18:42

    Hab Mir spontan letzte Woche das schöne schwarze Trikot gegönnt, als Ich sah das es in der für Mir passenden Größe da war ( xxxxl). Für den Preis konnte Ich gar nicht wiederstehen.

  • Torwartlegende Mathias Hain

    • Arminia05
    • 20. April 2011 um 19:32

    Es kann sein das Matze heute seine Karriere beendet hat. Im Training hat er sich einen Unterarmbruch zugezogen und fällt 5-6 Wochen aus

  • Arminia in den Medien

    • Arminia05
    • 18. April 2011 um 22:43
    Zitat

    Original von ete

    Man darf sie aber wirklich mal fragen, warum dieser Kader im Monat 600000 Euro kostet. Das sind Personalkosten von 7.2mio im Jahr. Für diesen Kader der absolute Wahnsinn. Selbst wenn man 50 durch rechnet, sind das 12.000 für jeden. Ok Brutto aber trotzdem.

    Du darfst die Summe nicht nur für die Spieler sehen sondern auch für das Team hinter dem Team und alle anderen Angestellen in der KgaA und Verein.

  • Ex-Armine Pavel Fort

    • Arminia05
    • 18. April 2011 um 07:07

    Laut der Zeitungen von heute kann sich Fort durchaus vorstellen in Bielefeld zubleiben. Ich denke das finanzell sehr schwer werden wird.

  • Wer soll neuer Trainer werden in Liga 3 ???

    • Arminia05
    • 18. April 2011 um 06:49
    Zitat

    Den Trainer für die kommende Spielzeit will Arminia in Kürze vorstellen. Nach WESTFALEN-BLATT-Informationen hat sich der DSC für Markus von Ahlen entschieden. Dass Arminia Interesse an von Ahlen hat, wurde von dieser Zeitung bereits am 2. April exklusiv berichtet. Der 40-Jährige ist derzeit Coach der B-Junioren des Hamburger SV, die er seit 2008 betreut. Zuvor hatte die B-Junioren von Bayer Leverkusen trainiert. Bei Bayer begann 1989 auch von Ahlens Karriere als Bundesligaprofi.

    Quelle: WestfalenBlatt

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Arminia05
    • 15. April 2011 um 07:13
    Zitat

    Original von Wertago

    Die Bedenken habe ich auch, insbesondere wenn ein gewisses Aufsichtsratsmitglied eines regionalen Stromversorgers in der Nachbarschaft am Montag den ICE von Duisburg nach Frankfurt benutzt und mitentscheidet.


    dem steht aber einer gegenüber der den kürzesten Weg zur DFL hat. Er braucht nur von der Comerzbank Arena anreisen

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Arminia05
    • 14. April 2011 um 23:37
    Zitat

    Original von Indernet

    Dann wäre aber auch das Geld, welches sie sich jetzt leihen futsch und was die Zuschauer angeht, dürfte Arminia dann ja schon lange keine Lizenz mehr bekommen. Selbst Kentsch hat Zahlen angegeben die bei weiten nicht langten. Diese Saison hat man mit 15.000 gerechnet und trotzdem gab es immer wieder die Lizenz. Die Zahl wird wohl eher weniger das Problem sein.

    Ich glaube wenn Ich mich recht erinner wurden 8000 den DFB in den Unterlagen angegeben, man sähe aber auch potenzial für 12000 Zuschauer in der nächsten Spielzeit. Diese stand glaube Ich mal in der Zeitung. Also ist 8000 die für den DFB relevante Zahl un d nicht das was öffnetlich gesagt wurde

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Arminia05
    • 14. April 2011 um 23:08

    Gerade bei Bild gefunden, ohne Worte:

    Zitat

    Nachteil der DFL-Hilfe: Bielefeld werden sofort bis zu drei Punkte abgezogen, wodurch der Klassenerhalt jetzt schon vorzeitig besiegelt ist.

    :lol:

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Arminia05
    • 14. April 2011 um 07:03

    DSC Arminia wendet die Insolvenz ab

    Bielefeld (WB). Arminia Bielefelds Suche nach der Million ist beendet, das finanziell angeschlagene Fußball-Zweitligaschlusslicht hat die drohende Insolvenz verhindern können. Der DSC will heute die Öffentlichkeit darüber informieren, wer dem Klub den Rettungsschirm aufspannt.
    »So lange die Tinte nicht trocken ist, werden wir uns nicht näher dazu äußern«, übte sich Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier gestern noch ein wenig in Zurückhaltung. Doch Arminia ist aus dem Gröbsten raus, die Saison kann zu Ende gespielt werden.
    Danach sah es lange nicht aus. Seit die Volksbank Bielefeld, Hausbank des DSC, dem Klub die Kreditlinie gekündigt hat, befindet sich Arminia in einem Liquiditätsengpass und ist nicht in der Lage, seinen Angestellten die Gehälter zu zahlen. Das dürfte sich schnell ändern. Noch in dieser Woche sollen die ausstehenden März-Gehälter überwiesen werden.
    Bisher waren es in der Regel die Großsponsoren Gerry Weber und Schüco, die dem DSC aus der Finanznot geholfen hatten. Sollten die Firmen, die mit Sitz und Stimme in Arminias Aufsichtsrat vertreten sind, diesmal die Schatulle geschlossen halten, gebe es noch eine andere interessante Lösung. Gemeint ist der so genannte Sicherungsfonds der Deutschen Fußball Liga (DFL), den kürzlich schon der ebenfalls schwer angeschlagene Zweitligist 1860 München zu nutzen gedachte. In Anhang VIII der Lizenzierungsordnung heißt es: »Der Sicherungsfonds gibt den Lizenznehmern die Möglichkeit, zur Überbrückung von kurzfristigen Liquiditätsengpässen finanzielle Möglichkeiten in Anspruch zu nehmen, um im Interesse aller Lizenznehmer den laufenden Spielbetrieb nicht zu gefährden.« Die Nutzungsregeln sind einfach: Ein Erst- oder Zweitligist kann kurzfristig bis maximal fünf Millionen Euro aus diesem Solidar-Topf, in den sämtliche Klubs vor der Saison einzahlen mussten, bekommen. Für den Kredit sind fünf Prozent Zinsen fällig, außerdem werden am Saisonende Punkte abgezogen. Für den DSC wäre das das geringste Problem. Der Klub steht praktisch schon als Absteiger fest. Obwohl Arminia mit mehr als einem Bein in der 3. Liga steht und dann künftig nicht mehr der DFL, sondern dem DFB unterstellt wäre, dürfte sich der Klub des Sicherungsfonds bedienen. Das hat die DFL auf Anfrage bestätigt. Und noch etwas könnte den Sicherungsfonds für Arminia attraktiv machen: Wenn der Klub innerhalb der folgenden fünf Jahre nicht um den Wiederaufstieg mitspielen sollte, würde die Rückzahlungspflicht erlöschen.
    Ob der Sicherungsfonds, von dem bisher noch nie ein Klub Gebrauch gemacht hat, in Arminias Rettungsplänen eine Rolle spielt, wollte Schnitzmeier gestern nicht beantworten. Er sagte nur: »Kein Kommentar.«

    Quelle: Westfalen Blatt

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Arminia05
    • 12. April 2011 um 06:54
    Zitat

    Original von ete
    Hallo zusammen, war aus Zeitgründen lange nicht mehr online bzw. Hier im Forum. Ich habe am Freitag während des osna Spiels gehört bei Sky, dass wenn Arminia eine Lizenz bekommt, geplant wird mit ca. Zwei Mio für die dritte Liga. Davon gehen 1,3 Mio weg fürs Stadion und man muss die laufenden kosten zb Reisekosten ja auch noch einbeziehen. Was soll den dann noch für den Kader überbleiben. Dann geht es gleich weiter bergab in Liga 4.

    War die Situation sportlich und finanziell jemals aussichtsloser?
    Letztes Jahr war es schon bescheiden, aber man muss befürchten, dass es noch schlimmer wird.

    Das ist nicht ganz richtig.

    Die 2 Mio ist das Geld was für die Mannschaft zuverfügung sein soll. Der Gesamtetat soll bei ca. 8 Mio liegen.

  • Wer soll neuer Trainer werden in Liga 3 ???

    • Arminia05
    • 11. April 2011 um 07:06

    Das Thema Stratos ist offentlich beendet. denn Er wird nicht zum Trainerlehrgang im Sommer gehen kommen, was ja eine Vorraussetzung ist um eine Profimannschaft zuleiten. Er hat wie sehr viele andere auch eine Absage vom DFB bekommen. Es hatten sich über 50 beworben für 17 Plätze. Dagegen wurde Böhme und Dammeier zugelassen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Arminia05
    • 4. April 2011 um 23:03

    Für mich gibt es eigentlich nur eine Alternative. Ein klares Ja zur Ausgliederung.

    Es geht auch um die Mitarbeiter die sich tagtäglich den sprichwörtlichen Arsch aufreissen um alles zutun.
    Auch ist nicht zuvergessen das es sehr viele Kinder im Verein gibt die bei uns Ihr Hobby nachgehen. Diese würde man Ihr Hobby nehmen.

    Ich habe teilweise das gefühl das alle die dagegen Stimmen wollen, diese auch aus gekränkter Eitelkeit tun. Das wäre ein nicht zuentschuldbarer Fehler.

    Denn seit doch mal ehrlich, awer würde sich denn die Spiele wirklich anschauen wenn Arminia nach der Insovenz in den Niederungen der Kreisklasse wieder Anfangen würde. Kaum einer, auch wenn man es jetzt anders sagt.

    Allen die was an Arminia liegt können Morgen eigentlich nur mit JA stimmen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Arminia05
    • 4. April 2011 um 06:48

    Hausbank sperrt die Konten


    Bielefeld (WB). Zweitliga-Schlusslicht Arminia Bielefeld ist der Insolvenz näher als befürchtet. Die Bielefelder Volksbank, die Hausbank des Klubs, hat die Geschäftskonten gesperrt. Der DSC ist damit nicht mehr geschäftsfähig. Nach eigenen Angaben hat der Klub 27 Millionen Euro Schulden.

    Zum letzten Mittel gegriffen hatte der Vorstand der Volksbank nach Informationen dieser Zeitung bereits am Freitag. Während die Spieler auf dem Rasen gegen Augsburg gerade ihre nächste Pleite kassierten, waren die Würfel in der Bankzentrale am Bielefelder Kesselbrink offenbar gefallen.
    Hintergrund: Wollen Bankvorstände angesichts erkennbarer Überschuldung ihres Kunden nicht selbst in Haftung genommen werden, müssen sie aktiv handeln. In der Regel werden die Kundenkonten mangels Liquidität gesperrt. Arminia kann über seine Geschäftskonten kein Geld mehr einnehmen, aber auch keine Forderungen bedienen. Gehaltszahlungen zu leisten, ist problematisch. Das Risiko des Insolvenzantrags durch einen Gläubiger ist somit für den Klub unkalkulierbar geworden. Bildlich gesprochen bricht gerade das dünne Eis, auf dem sich der schwer angeschlagenen Traditionsklub seit langem bewegt.

    Im Falle der Kontensperrung, hatten Insider mehrfach klargestellt, könnte bei Arminia »innerhalb von 48 Stunden das Licht ausgehen«. Der Klub hat damit, wenige Stunden vor der entscheidenden Sitzung zur Gründung einer Stadiongesellschaft am Dienstag, sein Schicksal offenbar nicht mehr selbst in der Hand. Probleme mit dem Kontokorrent-Kredit auf den laufenden Konten hatte Arminia bereits vor Jahresfrist. Damals hatte man die Geschäftsfähigkeit nur durch private Geldspritzen aus dem Kreis der Wirtschaftspartner erhalten und die Konten wieder flott bekommen.

    Für die Bielefelder Volksbank sowie die Sparkasse Bielefeld scheint eine mögliche Insolvenz der Arminia nicht überraschend zu kommen. Beide Institute haben für die zu erwartenden erheblichen Verluste in Zusammenhang mit dem Tribünenbau bereits entsprechende Wertberichtigungen in den Bilanzen berücksichtigt. Die Sparkasse, Hauptfinanzierer der Osttribüne, sucht gerade in Düsseldorf um Verlängerung der Landesbürgschaft nach.

    Dienstagabend will Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier den Fans in der Schüco-Arena den tatsächlichen Schuldenstand der Arminia nennen. Schnitzmeier und Präsident Wolfgang Brinkmann hatten gestern erstmals 27 Millionen Euro Schulden eingeräumt und damit einen entsprechenden Bericht dieser Zeitung bestätigt. Und: Das Ja der Mitglieder zur Gründung der Stadiongesellschaft ist zwingend erforderlich. Insider erwarten aber ein klares Nein. Ohne Stadiongesellschaft funktioniert nach eigenen Angaben der Klubspitze das Sanierungsmodell nicht.

    Platzt nach der Kontensperre bei Arminia tatsächlich die Bombe, wäre der Klub der erste Profiverein, der während der laufenden Spielzeit k.o. geht.

    Quelle: Westfalen Blatt

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Arminia05
    • 3. April 2011 um 16:22

    03.04.2011
    "Schluss mit den Spekulationen"

    Wolfgang Brinkmann, Ralf Schnitzmeier und Alexander Geilhaupt gehen mit der nachfolgenden gemeinsamen Stellungnahme zur Gesamtsituation des Clubs in die Offensive.


    Aktuelle Situation
    Die Indiskretionen rund um den DSC Arminia reißen nicht ab. In einer neuerlichen Mail, die heute der Presse zugespielt wurde, wird der Verwaltungsratsvorsitzende Alexander Geilhaupt diskreditiert. Zudem ist davon die Rede, dass Arminia seinen laufenden Gehaltsverpflichtungen nicht nachkommen kann. Wolfgang Brinkmann, Präsident und Vorsitzender des Aufsichtsrats nimmt offen Stellung: „Der Club distanziert sich entschieden von Personen, die versuchen, gleich aus welcher Motivation, die schwierige Arbeit der Verantwortlichen zu behindern und unserem Verein existenzbedrohend zu schaden. Dieses Verhalten ist nicht nachzuvollziehen."

    Die Verpflichtungen von Alexander Geilhaupt betreffen nur ihn höchst selbst. Beim DSC Arminia erhält er als Ehrenamtlicher keinerlei Bezüge, somit kann bei Arminia auch nichts geltend gemacht werden. Dazu Alexander Geilhaupt: „Es handelt sich um einen Vorgang aus 1998, der bereits anwaltlich bearbeitet wird. Eine Gegenklage meinerseits ist vorbereitet."

    Die Entwicklungen der letzten Wochen haben Arminia nicht nur in der Außendarstellung geschadet. Vielmehr ist eine Verschärfung der Situation dahingehend eingetreten, dass bestehende Zusagen von Partnern nicht mehr eingehalten werden konnten. Dazu Ralf Schnitzmeier: „Arminia arbeitet mit Hochdruck daran, die kurzfristige Finanzierung des Clubs zu sichern und allen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Das kann nur dann gelingen, wenn die Partner den handelnden Personen vertrauen. Wer Spekulationen und Unwahrheiten über Arminia verbreitet, macht sich schuldig. Diese destruktiven Kräfte dürfen nicht über die Zukunft von Arminia bestimmen."


    Umsetzung des Sanierungskonzepts
    Ein Sanierungskonzept setzt man auf, wenn die gegenwärtigen Verpflichtungen der bestehenden Verträge nicht mehr erfüllt werden können. Ja, wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Das von uns entwickelte Sanierungskonzept hat mehrere Bausteine, in dessen Umsetzungsphase wir uns derzeit befinden. Zudem sind die neue Fan-Anleihe und die Ausgliederung des Stadions wesentliche Bestandteile der Konzeption.

    Für die Erteilung der Lizenz ist die Umsetzung der Maßnahmen der Sanierungskonzeption unabdingbar. Mit allen 15 Partnern, die Arminia in der vergangenen Zeit finanziell geholfen haben, wurde bereits Kontakt aufgenommen, mit 12 Partnern bisher persönlich gesprochen. Noch keiner hat erklärt, den aufgezeigten Weg nicht mitgehen zu können. Ganz im Gegenteil, es gibt große Bereitschaft, Arminia auf dem Weg zur Konsolidierung zu begleiten. Das machen diverse Zusagen deutlich.

    Unsere Ziele für die neue Saison sind ambitioniert, jedoch nicht unrealistisch. Der kalkulierte Zuschauerschnitt für die dritte Liga liegt in der Tat bei knapp 12.000 Besuchern - bei gleichzeitig deutlich reduzierten Eintrittspreisen. Wir glauben, dass es dieses Potenzial in Bielefeld und Ostwestfalen gibt, aber nur dann, wenn die Fans wieder Lust auf einen bodenständigen, sympathischen und in ruhigem Fahrwasser befindlichen Club gewinnen. Wir sind derzeit 18. der zweiten Liga, gewinnen kaum Heimspiele und erreichen trotz dieser Umstände noch immer etwa 13.000 Zuschauer. Das mag auch an „der billigsten Dauerkarte der Welt" liegen. Aber trotzdem kommen die Zuschauer. Man stellt sich an, tauscht das Ticket um und ist am Wochenende wieder in der SchücoArena. Eine neue Mannschaft, mit der man sich identifizieren kann, wird die Massen wieder bewegen. Um dieses Potenzial zu wecken, müssen wir die Mitglieder, Fans und Sponsoren wieder mitnehmen auf unseren „Bielefelder Weg".

    Ebenso verhält es sich mit den kalkulierten Sponsoringeinnahmen. Ein Unternehmen, das sich bei Arminia engagiert, tut dies in erster Linie durch Verbundenheit. Aber wir müssen den Unternehmen in Ostwestfalen auch eine Perspektive bieten, wie wir uns für die Zukunft aufstellen werden und warum es für sie wertvoll ist, Partner von Arminia zu sein.


    Stadionausgliederung
    Das Stadion, das sich derzeit in Vereinsbesitz befindet, soll im Rahmen des Sanierungskonzeptes in eine externe Gesellschaft ausgegliedert werden. In dieser Gesellschaft soll der Großteil der Verbindlichkeiten, die auf der gesamten Arminia-Gruppe lasten, gesammelt und - bis auf die Bankdarlehen - in Eigenkapital gewandelt werden. Die Schuldenlast der Arminia-Gruppe, die aktuell ca. 27 Mio. € beträgt, würde so von einem auf den anderen Tag um über 20% reduziert werden können, da ca. 5 Mio. € Darlehen in Eigenkapital umgewandelt werden. Das ist ein sehr bedeutender Schritt zum Gelingen des Projektes. Damit sinkt der Schuldenstand wieder unter das Vermögen.

    Natürlich bedeutet das nicht, dass dieses Eigenkapital als frisches Kapital zur Verfügung steht. Aber das bedeutet, dass wir 20% unserer Zins- und Tilgungskosten einsparen können. Das Einwerben frischen Kapitals wird aber auch nur möglich, wenn die Stadiongesellschaft entsteht. Die Mitglieder haben am Dienstag die Möglichkeit, mit Ihrer Stimme zum Gelingen der Sanierung des DSC massiv beizutragen.

    Als zusätzliche Refinanzierungsmaßnahme wollen wir eine Beteiligung an der Stadiongesellschaft durch einen geschlossenen Fonds anbieten, der zusätzliches Kapital einwirbt und so die Liquidität der Stadiongesellschaft verbessert. Unser Ziel ist hierbei ganz klar, die Verbindlichkeiten der Stadiongesellschaft zu reduzieren und die Eigenkapitalquote zu erhöhen. Dazu wird es neben der Fan-Anleihe eine weitere Möglichkeit geben, sich am Club zu beteiligen.


    Der „Bielefelder Weg"
    Parallel zur Bearbeitung der finanziellen Verpflichtungen, die auf Arminia lasten, wurde und wird jedoch auch perspektivisch und zukunftsorientiert gearbeitet. Trotz des sportlichen Niedergangs soll nicht der gleiche Fehler wie in der vorletzten Saison gemacht werden. Dieses Mal will sich Arminia erst konsolidieren und dann wieder angreifen.

    Dazu haben Geschäftsführung und Präsidium ein strategisch-sportliches Konzept erarbeitet, das von der neuen sportlichen Leitung zusammen mit Thomas Krücken aus dem Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) sowie Ralf Schnitzmeier und Detlef Echternkamp permanent weiterentwickelt wird. Damit soll die Grundlage geschaffen werden, mit Mitgliedern, Fans, Sponsoren und Partnern ins Gespräch zu kommen und einen Weg aufzuzeigen. Es ist allen Beteiligten bewusst, dass Arminia nur eine Chance hat, wenn die großartige Jugendarbeit nochmals forciert wird und unser Club zum echten Ausbildungsverein wird.

    Die Verpflichtung von Samir Arabi ist ein wichtiger Baustein in dieser sportlichen Neuausrichtung. Herr Arabi hat viele Jahre erfolgreich als Scout gearbeitet und schließt damit eine Lücke, die in der aktuellen Saison unverkennbar war. Mit ihm als sportlichem Leiter sollen für die nächste Saison junge, hungrige Spieler verpflichtet werden, die um ein Gerüst aus erfahrenen Spielern zu einer Mannschaft geformt werden, die wieder Leidenschaft und Kampfeswille zu unseren Tugenden macht. Wenn uns das gelingt, werden wir auch den angestrebten Zuschauerschnitt erreichen.

    Die Vorrausetzungen für diesen „Bielefelder Weg" sind bereits geschaffen. Gerade im Jugend- und Nachwuchsbereich wird hervorragend gearbeitet, wir haben beachtliche Erfolge im NLZ vorzuweisen. Aber es ist noch sehr viel mehr nötig. Und dafür benötigen wir die Hilfe der Fans, in dem sie wieder Lust auf Arminia bekommen und die der Sponsoren, indem sie bereit sind, den Weg in Richtung Zukunft mit uns gemeinsam zu gehen.

    „Wir werden uns mittelfristig nur in den beiden höchsten Ligen etablieren, wenn wir Talente entdecken, fördern und in die Profimannschaft durchstoßen lassen", so Ralf Schnitzmeier.


    Neues Vertrauen aufbauen
    Wolfgang Brinkmann, Alexander Geilhaupt und Ralf Schnitzmeier sind sich einig darin:
    „Uns ist klar, dass wir nicht nur eine finanzielle und sportliche Krise haben, sondern auch eine Vertrauenskrise. Und es hilft uns nicht weiter, wenn wir alle Fehler, die in der Vergangenheit gemacht wurden, immer wieder heraufbeschwören und die Schuldigen anprangern. Natürlich müssen wir aufklären und diejenigen zur Verantwortung ziehen, die die aktuelle Situation mit verursacht haben. Aber auch in dieser schwierigen Phase werden Fehler gemacht. Das ist nur allzu menschlich. Eines steht aber über allem. Jeder Entscheidungsträger muss bei allem was er tut, immer das Wohl der Arminia voranstellen. Wir müssen wieder ein Verein werden. Und wir in den Gremien müssen den ersten Schritt machen. Dieses Sanierungskonzept ist eine große Herausforderung für uns. Und wir werden diese Herausforderung nur meistern, wenn wir sie gemeinsam angehen. Mitglieder, Fans, Mitarbeiter, Gremien, Sponsoren und alle Partner müssen dazu an einem Strang ziehen. Nur so schaffen wir die Rettung."


    Aufruf
    Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre eine Zustimmung der Mitglieder zur Stadionausgliederung am kommenden Dienstag. Um dieses möglich zu machen, werden an diesem Tag die Zahlen transparent dargestellt und die Gedanken zum „Bielefelder Weg" den Mitgliedern präsentiert. Der DSC Arminia Bielefeld freut sich auf eine rege Teilnahme.


    Quelle: Arminia HP

  • Wer soll neuer Trainer werden in Liga 3 ???

    • Arminia05
    • 2. April 2011 um 07:49
    Zitat

    [...]Nachfolgekanidat soll Markus von Ahlen sein (40 ) sein. Der frühere Profi von Bayer Leverkusen, der dort auch die A-Jugend trainierte, beendet seine Karriere bei Alemannia Aachen. Von dort wechselte Ende vergangener Woche bekanntlich Arminias neuer Sportchef Samir Arabi nach Bielefeld. Ex-Arminienspieler Thomas Stratos scheint dagegen aus dem Rennen zu sein. Der Coach des Regionalligisten SC Wiedenbrück will seinen bis 2012 laufenden Vertrag beim SCW aller Vorraussicht nach erfüllen.

    Quelle: westfalen Blatt Printausgabe 2.4.2011

  • Ex-Armine Dennis Eilhoff

    • Arminia05
    • 1. April 2011 um 00:13

    Arminia Bielefeld Lienen rasiert Eilhoff!
    Heute sitzt er nur noch auf der Bank
    Arminia Bielefeld: Ewald Lienen degradiert Dennis Eilhoff

    Seitdem der Arminia-Torwart verraten hat, dass er bei Abstieg weg ist, plant Trainer Ewald Lienen (57) schon für die Zeit danach.

    Lienen rasiert Eilhoff!

    Gegen Augsburg sitzt er heute (18 Uhr/Sky) nur noch auf der Bank. Beim gestrigen Abschluss-Training stellte der Arminia-Trainer nicht mehr Eilhoff, sondern Ersatz-Keeper Patrick Platins (27) in die A-Elf mit Leibchen. Lienen erklärt den Wechsel so: „Wir müssen davon ausgehen, dass uns Dennis nach der Saison verlässt. Deshalb soll jetzt Patrick die Chance bekommen, sich zu beweisen.“

    Ein weiterer Grund sei, dass Eilhoff die letzten Tage nicht mit der Mannschaft, sondern beim englischen Zweitligisten Hull City ein Probetraining absolvierte. Droht dem bisherigen Stammtorwart jetzt bis zum Saisonende die Bank? Lienen: „Das gilt jetzt zunächst für das Augsburg-Spiel. Danach entscheide ich weiter...“

    Eilhoff und Arminia – langsam nimmt die Trennung Form an.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Arminia05
    • 31. März 2011 um 07:16
    Zitat

    Original von René Dörfel
    Der Pressesprecher macht nur seine Arbeit und ist nicht für die Entscheidungen und Fehler der Vereinsführung verantwortlich. Kann sein, dass er einiges beschönigt - aber das ist sein Job und deswegen nehme ich es ihm nicht übel oder gar persönlich. Es ist m.E. unangebracht, ihn hier durch die Gasse zu prügeln - man trifft bei allem berechtigten Frust den Falschen damit. Außerdem ist er, wie er völlig berechtigterweise gesagt hat, mit "offenem Visier" hier, während wir anderen aus dem Schutz der Anonymität posten und schimpfen - auch deshalb sollte man ihm kritisch, aber höflich begegnen.

    Was die Stadionausgliederung angeht: es wäre fatal, die Abstimmung als eine Art Strafabstimmung gegen Brinkmann und Co. oder als Abwatschen dafür, dass Schnitzel und Erdmann die Schulden nicht beziffern, zu missbrauchen. Es mag sein, dass die Mitglieder das Recht haben, die Zahlen zu erfahren - das Problem ist doch, dass die Zahlen im selben Augenblick öffentlich werden und die laufenden Verhandlungen beeinflussen. Vom strategischen Aspekt her kann ich das Schweigen über die genaue Schuldenzahl durchaus nachvollziehen, auch wenn es für die Mitglieder unbefriedigend ist, keine Frage.

    Nicht, dass die Vereinsführung nicht einen ordentlichen Denkzettel verdient hätte - aber als "Denkzettel" oder zu "Strafzwecken" ist die Abstimmung über die Ausgliederung einfach zu wichtig. Der Vorstand (dessen Tage eh gezählt sind) kann bei einer anderen Gelegenheit abgestraft/abgesetzt werden.

    Das sehe Ich genau so, deshalb bin Ich trotz der fehlenden Zahlen für eine Ausgliederung. Den das ist für mich der einzige Weg das der Verein eine Chance hat und auch der einzige Weg um überhaupt die Chance zu haben die Anleihe zurückzugekommen. Denn wenn der Verein durch eine Ablehnung Insolvenz gehen sollte werden Zeichner wohl nicht vorrangig aus der Insolvenzmasse bedient. Da gibt es andere die zuerst dran sind. Und ob dann noch genug da ist für die Zeichner darf bezweifelt sein.

    Also deshalb bitte Ich euch überlegt es gut und stimmt für die Ausgliederung.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Arminia05
    • 31. März 2011 um 00:09
    Zitat

    Original von Stoppa Schulz

    Man kann doch nur ruhigen Gewissens etwas absegnen, wenn man ehrlich informiert wurde. Und genau das tut der Verein nicht. Immer nur zu sagen es ist dringend erforderlich, nur zum Besten des Vereins und ähnliche Sprüche reichen da nicht aus.

    Ohne ehrliche Infos des Vereins werde ich gegen eine Ausgliederung stimmen und auch meine BaB Eilage ohne jede weitere Gegenleistung (neue Anleihe.....von wegen!) zurückfordern.

    Aber ob Du deine Einlage zurückbekommst, wenn durch die nichtausgliederung die Insolvenz kommt, das glaube Ich weniger.

    Aber das muss jeder für sich entscheidne. Ich würd zustimmen, da Ich mich eigentlich relative gut informiert fühle, klar gibt es auch für mich die eine oder ander Frage. Die sind aber nicht so gravierend, das Ich mit nein Stimmen würde.

  • Ex-Armine Dennis Eilhoff

    • Arminia05
    • 28. März 2011 um 07:12

    Aus der Westfalen Blatt Ausgabe von Heute:
    Ein neuer Trainer soll kommen. Ein routinierter Torwart wird gehen. Arminia Bielefelds Stammtorwart Dennis Eilhoff (28 ) absolviert zurzeit ein Probetraining beim englischen Zweitligazehnten Hull City.[...]
    Eilhoff hatte bereits angekündigt, den DSC nach dem Abstieg verlassen zu wollen

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