Das Werbung nicht immer hält, was sie verspricht, sollte auch zu dir durchgedrungen sein.
Beiträge von Rasengrün
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Ziemlich deutliche Worte, in jeder Hinsicht. Ein Grund mehr in der kommenden Transferperiode alles dafür zu tun die Aufstiegswahrscheinlichkeit zu erhöhen.
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Acker sollte uns doch liegen. Hoch und weit können wir.
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Original von DSC Supporter
Laut Alemania Forum werden die DK gegen eine freiwillige Spende wieder freigeschaltet.Das wiederum könnte man auch fast schon Nötigung nennen. Wirkt das nur so auf mich oder zerkloppen die da auch grad reichlich Porzellan?
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Original von Chucky
Dauerkarten Inhaber müssen ab sofort Geld bezahlen? Wie krank ist das denn. Würde ich aber mein Geld zurück verlangen. Schließlich hat man für die Spiele bezahlt. Also sollte man sich keine Dauerkarte holen wenn ein Verein viele Schulden hat.Und wie willst du von einem insoventen Verein dein Geld zurückholen? Richtig, du wendest dich an den Insolvenzverwalter und reihst dich ein in die lange Schlange der Gläubiger. Wieviel da wohl bei rumkommen mag?
Ach ja, aus dem Grund habe ich auch niemanden dazu raten wollen sich hier eine Dauerkarte zuzulegen. Es sei denn, man ist bereit das als Spende zu betrachten. Hätte natürlich anders ausgesehen, wenn zu dem Zeitpunkt schon belastbare Informationen über weitere Nachschüsse vorgelegen hätten. Klar war nur, dass der angemeldete Etat nicht aus eigenen Mitteln gedeckt sein konnte. Auch so'n Eigentor.
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http://www.transfermarkt.de/de/osnabrueck-…gen_107775.html
ZitatDer niedersächsische Traditionsverein muss bis zum 28. Februar ein Sanierungskonzept vorlegen. Sollte dem Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz die Rückkehr in die 2. Liga gelingen, wäre dies ein wichtiger Beitrag zur Entschuldung. Bei einem Scheitern müsste der VfL einen strikten Sparkurs fahren, unter anderem auf Kosten der Jugendarbeit.
Auch andere Vereine streben mit aller Macht aus der ungeliebten 3. Liga ins Fußball-Unterhaus. «Unser Verein hat Verbindlichkeiten. Die Konsolidierung ist nur in der zweiten Liga möglich», stellte Manager Oliver Kreuzer vom Karlsruher SC fest. Der Zweitliga-Absteiger spürt die große Kluft zwischen den Spielklassen in dieser Saison besonders. Die Diskrepanz bei den TV-Geldern kann auch der um ein positives Image bemühte zuständige DFB-Direktor Ulf Schott nicht leugnen.
«Da ist die Lücke von knapp sechs Millionen Euro an Fernsehgeld pro Zweitligist zu 700 000 Euro pro Drittligist gravierender», erklärte Schott. Für die 3. Liga stehen nach seinen Angaben 12,8 Millionen Euro pro Saison längerfristig zur Verfügung. Ehemalige Erstligisten wie Arminia Bielefeld, die heute unter den Folgen des Missmanagements aus angeblich besseren Zeiten leiden, haben daher kaum Chancen, ihre Schuldenberge abzubauen.
Was ich damit und mit dem vorigen Link sagen will? Wir müssen hier raus. Vereine, über deren Schuldenstand wir nur milde lächeln können, sehen schon keine Perspektive in dieser Liga zu gesunden, was gilt dann erst für uns? Ruhe und Geduld sind absolut fehl am Platz.
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Ich will das Problem sicher nicht verharmlosen, im Gegenteil. Ich bin nur völlig anderer Ansicht darüber mit was für einem Problem wir es eigentlich zu tun haben. Leider sehe ich da ein weitaus gravierenderes, weitreichenderes Grundproblem als nur ein paar testosteronüberschwemmte Hornochsen, das man auch kaum isoliert im Fussball in den Griff bekommen wird. Alles nur Symptom. Aber ich will hier keine sozialpolitische Grundsatzdebatte aufmachen. Muss ich allerdings auch gar nicht, die Entscheidung ist auch so angreifbar genug.
1) Die Vereine haben auswärts kaum Möglichkeiten der Einwirkung. Jede Handlungsmöglichkeit der Vereine beruht letztlich auf dem Hausrecht und das hat nur der gastgebende Verein.
2) Darum sehe ich keinerlei Verantwortung der SG Dynamo Dresden, die über die Bereitstellung der Informationen über dem Verein bekannte Problemfälle im Umfeld hinausginge. Wie auch, mangels Handlungsmöglichkeit?
3) Das lässt sich aber auch umkehren. Wie mir ein Dresdener heute mitteilte liegen dort noch nicht einmal Informationen über die im vergangenen Jahr an den Vorfällen in Dortmund Beteiligten vor.
Aber das beantwortet die Frage noch nicht. Zuerst muss ich aber schon der Fragestellung widersprechen, denn "mit DD" will ich eben gar nichts machen (s.o.). Mit DD zusammen könnte man vielleicht schon mehr machen. Die Grundvoraussetzung ist aber, dass man sich erst einmal darauf einigt, dass man es mit einem größeren Problem zu tun hat, das im Fussball nur symptomatisch besonders auffällig wird. Die Vereine betonen in Sonntagsreden ja auch gerne die soziale Rolle und Verantwortung, die sie innehaben, insofern kann man auf der Ebene dann auch mit einer gewissen Berechtigung Forderungen stellen. Ist allerdings auch schon wieder eine andere Debatte, die sicher ihren eigenen Thread verdient hätte. Hier bleibt nur über konkrete Präventionsmöglichkeiten an Spieltagen zu diskutieren und da sehe ich einen Anknüpfungspunkt: Die Übertragung des Hausrechts für den Gästeblock und die dazugehörigen Einlass und Aufenthaltsareale an den Gastverein. Zum einen hätten wir dann tatsächlich auch eine gewisse Grundlage für Bestrafungen, zum anderen und viel wichtiger werden so spezifische Kompetenzen aufgebaut, die überhaupt erst die tatsächliche Möglichkeit bieten die faulen Äpfel von vornherein aus dem Korb herauszuhalten. Wie soll ein hannoveraner Ordner denn auch die dresdener Pappenheimer kennen? Aus 'ner halben Stunde Fotos angucken? Ist doch lachhaft. Wenn aber ein Ordnerteam eine Fanszene grundsätzlich begleitet, dann wäre das vielleicht zu leisten. Wird immer noch nicht leicht, aber wenigstens nicht unmöglich.
Allerdings ist so eine pragmatische Lösung wohl schwer durchzusetzen in einem Debattenumfeld, dass maßgeblich durch völlig andere Interessen bestimmt wird. Da wäre an erster Stelle die Politik, irgendwo ist immer Wahlkampf, in dem ein law and order Wichtigtuer sich profilieren will. Wasser auf die Mühlen des politischen Arms der Polizei, und nicht anders stellt sich die GdP ja nun wohl dar. Das auch hier sachfremde Eigeninteressen (Mittelaufstockung, Kompetenzausweitung, Einbettung in eine Gesamtstrategie des paternalistischen Staates) überwiegen ist offenkundig. Dann wäre da auch der DFB, der die rechtssystematisch ungemein problematische Unabhängigkeit der Sportgerichtsbarkeit (allein schon der selbst gegebene Name zeigt mit was für für aufgeblasenen Wichtigtuern man es da zu tun hat) um jeden Preis schützen will. In dem Spannungsfeld entstehen schädliche Dynamiken beinahe täglich und die mediale Hysterie flammt immer wieder auf. Dabei ist der Stadionbesuch grundsätzlich schon lange nicht mehr so sicher gewesen wie aktuell, wenn man seine Zahlen nicht gerade von der ZIS bezieht. Insofern ist das größere Problem Nummer Zwei vielleicht, wie man angesichts dessen überhaupt erst einmal wieder eine pragmatische Grundhaltung bei allen Beteiligten erreichen könnte.
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Was der Grund ist, warum ich in letzter Zeit so zum Tannenbaum tendiere. Sicher nicht aus inniger Liebe zu dem System, es gibt wahrlich attraktivere, aber wenn die einzig brauchbaren Offensivaktionen nur von den AV zu erwarten sind, dann muss man denen eben die Bahn aufmachen und sie defensiv entsprechend absichern.
Dem Rest kann ich nur bei weiter Auslegung des Begriffs Kreativzentrale zustimmen. Testroet ist eher hängende Spitze, Müller eher Achter, wie auch Jerat. Schönfeld ist Schönfeld. Einen Zehner im klassischen Sinn haben wir schlicht nicht. Braucht man aber auch nicht zwingend. Trotzdem würde ich das, was wir auf den Platz bringen nicht mit "kreativ" in Verbindung bringen wollen. Wir haben eher so etwas wie eine Pressingzentrale.
Das macht die Situation auf den Außen aber nur umso dringlicher. Man muss das Spiel ja irgendwie auch wieder öffnen können. Da haben wir nur Hille, das ist einfach nicht genug. Offensiver Linksfuß ist darum, wieder einmal, denn das Problem schleppen wir schon lange mit durch, die offensichtliche Nachverpflichtung. Lorenz ist noch nicht dran, Heithölter nach so langer Pause eine Wundertüte und eh kein offensiv denkender Spieler. Sollte das nichts werden, weil die Hinterzimmer gar nicht vorhaben aufzusteigen, dann sehe ich nur noch ein weiteres mögliches Szenario und das wäre eine linke Seite mit Salger _vor_ Heithölter. Aber das wäre Wundertüte².
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Original von almöi
Kann meiner Meinung nach nicht die Lösung sein. Ich habe auch keine Lust, mit den Schwachmaten von Arminia für Bengalos und Randale in Sippenhaft genommen zu werden.
Genau so ist es aber gekommen. Sippenhaft ist in der Tat ganz genau das richtige Stichwort. Ich hoffe nur, dass die Dresdener die Eier haben dagegen vor ein ordentliches Gericht zu ziehen. Das dürfte dann spannender werden als die Bundesliga in ihrer momentanen Konstellation.
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Original von Fulio
Verfahren gegen schmelzer würde natürlich eingestellt. Ist das herrlich. Schwer zu glauben, dass das bei Spielern vorn Freiburg, Fürth oder Mainz ebenfalls der Fall gewesen wäre.In der Sache aber trotzdem eigentlich richtig, auch wenn es wohl kaum jemanden außerhalb von Dortmund gibt, der da nicht ein gewisses Geschmäckle wittert. Fast schon absurd, wenn fortdauernde Ungerechtigkeit dazu führt, dass ihre Aufhebung wiederum als eine empfunden wird. Insofern großes Kino vom DFB.
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Mumpitz. Wenn man den Hühnerhaufen bedenkt, den Ernst hinterlassen hatte, dann war die erste Saison ein klarer Erfolg. Den ersten Teil der Aufgabe, nämlich Stabilität und Struktur reinzubringen, hat er gemeistert. Klar, danach ist es sicher nicht optimal gelaufen, aber den schwächsten Eindruck hat da nicht der Trainer, sondern die Vereinsführung hinterlassen. Stichwort völliges Fehlen eigener sportlicher Kompetenz. Entweder man will eine Entwicklung hin zu attraktiverem und offensiverem Spiel, dann hätte die Notbremse schon zum Wintergezogen werden _müssen_, denn schon da war überdeutlich, dass in die Richtung nicht mehr viel kommen würde, oder man akzeptiert die Strategie " Wir mauern uns in der ersten Liga ein", dann muss man die Sache eben durchziehen. Stattdessen haben wir in der typischen Mischung aus planlosem Aktionismus und dem Hang zu Bauernopfern den unsinnigsten Trainerwechsel des letzten Jahrzehnts serviert bekommen. Gründlich nach hinten los gegangen, lustigerweise eigentlich sogar in der Abteilung Sündenbock, denn es war nicht Frontzeck, der hier abgestiegen ist. An der Mitverantwortung kann es natürlich trotzdem keinen zweifle geben, aber es ist Aufgabe des Vereins die Grundausrichtung vorzugeben und damit einen Maßstab zu entwickeln, anhand dessen man den Trainer bewertet und gegebenenfalls dann eben auch wechselt. War nicht mal ein Hauch von zu sehen. Was sollte Frontzeck denn da machen? Er hat halt den Stiefel durchgezogen, der ihm noch am ehesten erfolgversprechend erschien. Selbst entlassen konnte er sich ja nun auch schlecht. Insgesamt eine völlig normale Geschichte, ein Trainer kommt, bewegt ein wenig und verbraucht sich. Da lag nicht das wirkliche Problem. Aber das ist vermutlich wieder einmal eine zu differenzierte Ansicht für dieses Forum.
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Ach, wegen plenken würde ich dich aber auch nie plonken. Halb so wild, fiel mir nur auf.
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Es sagt schon Einiges aus, wenn eine Debatte so hysterisch ausufert, dass der Spiegel als Stimme der Vernunft erscheint.
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Original von LeckerKnoppers
Und wenn man von ganz oben kommt, geht es in der 2. Liga ja schon los. Frankfurt hat in der letzten Saison über 11 Mio. Miese gemacht, die letzte Erstligasaison war nur knapp im Plus (53.000) auch in diese Saison rechnet man nicht mi Gewinnen (im kicker steht ein kalkuliertes Minus von 326.000).Auf gut Deutsch, die haben in der 2. Liga gezockt. Haben wir damals wohl auch, allerdings haben wir für viel Kohle nur einen durchschnittlichen Kader gehabt. Wenn die Nummer nicht geklappt hätte, dann kann man sich vermutlich ausrechnen, was die dieses Jahr gemacht hätten. Sicher nicht im Bereich der internationalen Plätze mitgespielt, sondern im unteren Mittelmaß der 2. Liga. Das große Geld gibt es eben nur oben, die Kosten sind aber auch weiter unten immens, der Einnahmenunterschied jedoch ist gravierend.
Ich glaub ja nach wie vor, dass der Einbruch damals zu einem ganz großem Teil auch an *hüstel* Unregelmäßigkeiten bei der Auszahlung der Gehälter gelegen hat... Aber das nur am Rande.
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Original von TINNEFF
In der Tat !
Jupp.
Du plenkst übrigens. -
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Original von HelmutSchröder
Danke für den Verweis auf Gerstner. Damals stand Arminia in der 2.Liga wochenlang mit recht unattraktiven Darbietungen auf Platz 1.
Es gab damals genaugenommen nur 2 überzeugende Siege: in Duisburg und in Paderborn. Aber der Erfolg überdeckte die sehr offensichtlichen Schwächen.
Unter SK wurden schöne Siege und besonders kämpferisch überzeugende Leistungen abgeliefert - aber eben auch dem Tabellenplatz und der Leistungsstärke der Mannschaft nicht angemessene schwächere Leistungen.
Mir ist SK als Mensch sehr symphatisch - aber seinen Zenit als Fußballtrainer hat er noch nicht erreicht. Mit dem hier vorhandenen Potenzial - dazu zähle ich auch auch die Schwerenöter Müller und Terstroet, aber besonders Platins, Hübener,Schütz,Schönfeld, Rahn,Hornig,Hille,Klos und... - muss er auch ganz oben in der Tabelle angreifen. Die Aufstiegs-Perspektiven für die nächste Saison mit dem zu erwartenden Durchmarsch der Konzerntruppe aus Leipzig sind nicht gerade rosig.
Eine Erwartungshaltung ist gegenüber den Betroffenen nicht immer wirklich fair - aber bei einem Verein wie Arminia Bielefeld eine Selbstverständlichkeit für die Verantwortlichen.Zur Ehrenrettung von Gerstner muss ich da allerdings anmerken, dass wir da vom Start weg gut dabei waren, was nach dem Abstieg und dem ganzen Chaos auch nicht zu erwarten war. Den Einbruch später führe ich nach wie vor zu ganz großen Teilen auf Faktoren zurück, die nicht im Einflussbereich des Trainers lagen. Aber lassen wir den Teil der Vergangenheit vorerst mal besser ruhen.
Ernsthaft widersprechen muss ich aber deiner Einschätzung des vorhandenen Potentials. Auch wenn es oft eine einzige Rumpel-Rumba ist, aber nach allen Eckdaten performt der Kader am oberen Limit, wenn nicht sogar leicht drüber. Den Aufstieg fordern kann man nur, wenn man da nachschießt. Was man unbedingt tun sollte, denn in der Einschätzung der kommenden Saison gebe ich dir uneingeschränkt Recht.
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Wie üblich eben. Im Grunde hat sich doch überhaupt nichts geändert was Rahn angeht, tragbar ist er nur, wenn er regelmäßig trifft. Ansonsten ist das nur eine Offensivposition, die man weitgehend verschenkt im Aufbau. Wenigstens arbeitet er defensiv gut mit, das macht es etwas weniger problematisch.
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Original von The Fajeth
Und wenn man dann an einige der Niederlagen und Unentschieden denkt, bzw. wie dämlich wir da Punkte hergeschenkt haben, könnte man sich so richtig in den Hintern beißen ...Und das ist dann eben die Kehrseite. Können wir uns den Sieg nicht erarbeiten, dann war es das eben fast immer. Da ist dann selten ein Spieler, der den Unterschied per Geistesblitz oder Einzelaktion macht. Bei uns geht's nur übers Kollektiv.
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Original von Richie
Ich habe gar nicht den Eindruck, dass jemand was verhamrlost. Es passiert halt nur nicht öffentlich. Aber im gegensatz zu manch anderem Jahr habe ich nicht das gefühl, dass man sich als ständiger Rufer im Wald betätigen muss. Krämer weiß auch, dass man sich solche Auftritte nicht oft leisten kann. Noch mal, die Tabelle lügt nicht und die Punkte hat sich die MAnnschaft erarbeitet - und ich sage bewusst nicht "erspielt".
Es nervt mich einfach, dass viele hier nicht realisieren, dass wir von 21 Spielen nur 4 (!!!) verloren haben. Im letzten Jahr wären wir ganz oben drin gewesen - und zwar souverän. Da hatte der Spitzenreiter nach 21 Spielen 38 Punkte (heute 44) und der Dritte hatte 32 (heute 40). Wir spielen bisher eine sehr gute Saison.
Wir arbeiten bisher eine sehr gute Saison.