1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. DSC4ever.de
  2. Mitglieder
  3. Rasengrün

Beiträge von Rasengrün

  • Die Gremien - Aufsichtsrat, Verwaltungsrat, Ehrenrat

    • Rasengrün
    • 1. Juli 2011 um 14:49
    Zitat

    Original von ailenedigaeth

    hierauf könnte man dann vielleicht entgegnen, dass der Maulwurf andere oder gar weitreichendere Ziele hatte und noch hat. Und vielleicht sogar, dass er/sie/es immer noch mehr oder weniger direkten Zugriff auf sensible Bereiche des Vereins hat.
    Aber letztendlich könnte man möglicherweise trotzdem behaupten, dass sich der Maulwurf in nächster Zeit etwas anders verhalten werden würde....

    Die zur Gewohnheit gewordene Wiedergabe von Details aus Präsidiums-Sitzungen in der NW wird allein schon mangels Präsidium vorerst aufhören. Letztlich wird es aber keine wirksame Verteidigung gegen zukünftige Indiskretionen geben, woher auch immer sie dann kommen mögen. Die alltäglichen Abläufe im Verein und der KGaA lassen es gar nicht zu, dass man jedes potentielle Loch stopfen könnte. Die Diskussion ist aus dieser Perspektive genauso sinnlos wie weitere Spekulation über Motive. MMn kann es nur einen Ausweg aus dem Dilemma geben und der liegt in einer grundlegend anders ausgerichteten Kommunikationspolitik. Ich habe dazu schon mehr als einen Beitrag verfasst und erspare es mir die sonstigen Gründe hier schon wieder zu rekapitulieren, aber auch in der Maulwurfsplage liegt ein guter Grund. Letztlich geht es hier um Kommunikationshoheit, der Verein scheint nur ein einziges Mittel zu kennen um die zu erreichen - nämlich die Methode Deckel drauf - und scheitert damit in unschöner Regelmäßigkeit. Es gibt aber durchaus andere Mittel. Wenn sich Geheimhaltung nicht erreichen lässt, dann ist es besser die unvermeidlichen Diskurse wenigstens selbst zu bestimmen indem man Ton und Zeitpunkt wählt und aktiv den Austausch mit der mehr oder weniger geneigten Öffentlichkeit und dem Umfeld gestaltet. Das wäre zwar auch ein langer Weg, denn selbst in Kleinigkeiten funktioniert das bisher nicht, aber es wäre wenigstens einer, der eine realistische Aussicht auf Erfolg hat.

  • (@) Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld

    • Rasengrün
    • 1. Juli 2011 um 00:44
    Zitat

    Original von ArminenStolz

    Wenn das selbst bei Dortmund nicht klappt (goool.de), klappt es bei uns bestimmt auch nicht ;)

    Naja, die haben versucht eine Marke aus dem Boden zu stampfen, das ist eine ganz andere Geschichte. Aber es war ja eh nur so ein Gedanke, ist nicht so, dass da jetzt mein Herz dran hinge.

  • (@) Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld

    • Rasengrün
    • 30. Juni 2011 um 23:57
    Zitat

    Original von Zippy
    Hast du in letzter Zeit mal z.B. ein DFB Trikot von adidas angehabt? Das lässt sich wesentlich angenehmer tragen, da es viel leichter ist.
    Woran das genau liegt, kann ich auch nicht sagen, sowohl die von Saller, als auch die von adidas bestehen aus 100% Polyester.

    Nee, DFB schon mal gleich gar nicht und ich bin halt auch ansonsten nicht so der regelmäßige Trikot-Träger. Darum frage ich ja. Ich versuche ja gerne gegen den Strich zu denken und mein Hintergedanke war, dass man ja vielleicht mal durchrechnen könnte, ob man das nicht auch selbst in die Hand nehmen kann. Design per Fan-Wettbewerb, in Fernost fertigen lassen und Profit mit einer identifikationsfördernden Aktion verbinden. Halt nur so eine Idee...

  • (@) Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld

    • Rasengrün
    • 30. Juni 2011 um 23:28

    Ok, ich gebe zu, dass ich von Trikots wenig verstehe. Steckt das viel Knowhow drin oder geht es letztlich nur ums Material?

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 30. Juni 2011 um 20:08

    Ich bezweifle, dass es in der momentanen Situation die Satzung ist, die den Zeitrahmen vorgibt... Sechs Wochen Zeit hat die Neubesetzung ganz sicher nicht.

  • Ex-Geschäftsführer Marcus Uhlig

    • Rasengrün
    • 30. Juni 2011 um 16:28

    Ich meine den mit dem Karnevalsorden.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 30. Juni 2011 um 15:10
    Zitat

    Original von Gönner

    Das könnte durchaus über Personalunionen zwischen Präsidium und Geschäftsführung organisiert werden. Um dabei allerdings eine Konstellation "Kentsch" zu verhindern, müsste in der Folge der Aufsichtsrat allerdings vom Präsidium entkoppelt werden. Sonst überwacht sich die Geschäftsführung letztlich wieder selbst.

    Trotzdem muss es im AR aber eine Mehrheit des EV geben. Wie soll das sichergestellt werden, wenn dorthin keine Präsidiumsmitglieder mehr entsandt werden?

    Zitat

    Unabhängig von den rechtlichen Möglichkeiten (in Abhängigkeit der gewählten Gesellschaftsformen) klingt das für mich nach einer Fusion von Aufsichts- und Verwaltungsrat, sowie einer Verbindung von Präsidium und Geschäftsführung. Damit hätte man je ein Ausführendes und ein Überwachendes Organ.

    Wir waren hier mal überwiegend der Ansicht, dass der Aufsichtsrat auch eine Möglichkeit darstellt externe Kompetenz mit ins Boot zu holen und gleichzeitig auch den Sponsoren, mittels direkter Mitwirkung an der Kontrolle, mehr Sicherheit zu geben. In EV-Gremien wollte ich die noch nie sehen und wenn man sich die Geschichte mit Lauritzen so anschaut, dann scheint es auch nicht so als würden die dort glücklich. Außerdem ist das dich irgendwie halbherzig, warum dann überhaupt noch eine KGaA? Wie gesagt, den Zweck den EV zu schützen hat sie nicht erfüllt, da ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Wenn wir dann noch die Gremien fusionieren, also die Bewertung so ausfällt, dass die Sponsoren-Partizpation auch nicht so ganz im Sinne des Erfinders funktioniert hat (ich wäre der Letzte, der sich dagegen äußerte...), warum dann nicht gleich die KGaA wieder eingliedern? Erscheint mir dann nur noch wie eine überflüssige Komplexität.

    Zitat

    Derzeit haben wir ja von beiden jeweils zwei, welche auch noch kompliziert miteinander verwoben sind. Das erinnert mehr an die Verfassung eines Staates, als an einen Fußballclub. Auf dem Papier eine sehr schöne Konstellation, aber wenn alle einhellig meinen der Praxistest wurde nicht bestanden, dann sind Änderungen wohl schlicht notwendig.

    Das allerdings. Vor allem der Punkt Handlungsschnelligkeit kann gar nicht überbewertet werden, ich verweise hier nur auf die völlig absurde Verzögerung der Stadionausgliederung. Übrigens mMn gerade auch durch die Sponsoren-Seite mitverursacht (Hindrichs einseitige Presse-Offensive für eine Verlagerung in die KGaA).

  • Ex-Geschäftsführer Marcus Uhlig

    • Rasengrün
    • 30. Juni 2011 um 14:31
    Zitat

    Original von trinkmann
    Am Ende des Tages ist es aber auch nicht seine Aufgabe das Team zusammenzustellen.
    Dafür haben wir einen Trainer und einen sportlichen Leiter, dem ebenfalls ein "Blick für Talente " nachgesagt wird. Eine Ämtervermischung einhergehend mit Kompetenzüberschreitungen hatten wir in der Vergangenheit genug.
    Die ersten Spiele lassen einen zumindest aus sportlicher Sicht nicht die Augen verdrehen und am Ende des Tages entscheiden die Finanzen über zukünftige Verpflichtungen. Da sieht es Dank der herausragenden Finanzplanung und Bautätigkeiten der letzten Jahre mehr als bescheiden aus.
    Ausserdem geht der Bielefelder Weg trotz Lippenbekenntnisse aller Beteiligten derzeit in verschiedene Richtungen, ich weiss nicht wie es anderen geht, aber ich bin das Gezeter und Kompetenzgerangel innerhalb der Gremien einfach nur satt.
    Das mit den hervorragenden Kontakten hören wir hier doch auch seit Jahren, sportlich bewiesen hat das für mich bisher nur TvH.
    Aber ich gehe davon aus das wir uns alle bald ein direktes Bild von Kontakten, Strahlkraft etc. machen können. Am Ende des Tages wohl auch, weil die Liste der gewillten Bewerber nicht sonderlich lang ist.

    Alles anzeigen

    Das meiste ist hier zwar völlig ot, aber auf eines will ich doch eingehen. Ein Hauptgrund für die katastrophale letzte Saison liegt in der unterirdischen Performance der Taskforce Sport ohne einen einzigen Sportler, angefangen bei der Trainerauswahl. Trainer und sportliche Leiter kommen und gehen (gerade bei Arminia sollte ich das nicht mal mehr erwähnen müssen), auch über diese Personalien muss entschieden werden. Da ist mir allemal wohler, wenn wenigstens einer das Geschäft aus mehreren Perspektiven und vielleicht auch etwas mehr Entscheidungskriterien als den aktuellen Tabellenplatz kennt. Wir können uns nicht darauf verlassen diese Kompetenzen immer nur einzukaufen, die müssen auch im EV dauerhaft vorhanden sein. Übrigens auch in der KGaA, da sieht es ja nicht besser aus. Der Büttenredner war zumindest genauso überfordert in der Taskforce. Aber das Problem lässt sich vielleicht auch strukturell lösen.

  • Ex-Geschäftsführer Marcus Uhlig

    • Rasengrün
    • 29. Juni 2011 um 23:42

    Zumindest dürfte er weitaus eher Kontakte in potentiell nicht so stark abgeweidete Jagdgründe haben als ein Stadtwerkechef oder auch, um beim Thread-Thema zu bleiben, der frisch gebackene Team-Manager. Der Wodka-Äquator spricht also nun wirklich nicht gegen ihn.

  • Dauerkarte 11/12

    • Rasengrün
    • 29. Juni 2011 um 23:33
    Zitat

    Original von BlueManGroup
    Falls ich in bis zum Ende der Woche nicht meine bestellte und bezahlte Dauerkarte erhalten werde, wird es eine weniger sein.

    Wie kann es sein, dass das Geld in der 24.KW verbucht wird und ich bis heute (26.KW) keine Karte erhalten habe?

    Zum speien... Ist ja nicht das erste mal, dass es Probleme bei der Buchung gibt. Vor ein paar Monaten konnte angeblich mein Mitgliedsbeitrag gebucht werden, was sich später als Fehler im "System" darstellte. :nein:

    Ahja... die Erwartungshaltung beim Service. Genau darüber hatte ich mich doch gerade erst mit Pressesprecher ausgetauscht. Die Personalkosten wurden um 50% reduziert, das wirkt sich halt aus. Ich muss sagen, dass ich deine Haltung jetzt nicht verstehe. Einerseits orderst du eine Dauerkarte, was praktisch auch nichts anderes als eine unbesicherte Anleihe ist, also Hoffnung auf die Zukunftsfähigkeit des Vereins ausdrückt, andererseits gehst du ab wie Schmidts Katze, wenn sich bei der Abwicklung der ein oder andere Schluckauf einstellt, der höchstwahrscheinlich gerade durch Maßnahmen hervorgerufen wird, die dieses Überleben mit absichern sollen. Etwas paradox, nicht wahr?

    Pressesprecher: Ein paar Worte auf der Homepage zum Ablauf wären vielleicht hilfreich. Möglicherweise ist die BlueManGroup ja wirklich eine Gruppe besorgter Kunden...

  • Saisonziel...

    • Rasengrün
    • 29. Juni 2011 um 23:16

    Das obere Tabellendrittel, eigentlich sogar Schlagdistanz, ist mMn schlicht eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Da formulieren sich die Saisonziele von ganz allein, ob man sie nun ausspricht oder nicht.

    Ob das realistisch ist steht auf einem anderen Blatt. Das sieht zwar bisher besser aus las man befürchten musste, aber wirklich abschätzen kann man noch gar nichts. Letztes Jahr hatten wir in der Vorbereitung auch ein Unentschieden gegen einen höherklassigen Verein, wir haben ja gesehen was das wert war... Die Transferperiode hat auch noch nicht einmal richtig angefangen, da kann bei der Konkurrenz auch noch viel passieren. Aber einen Vorteil haben wir wohl, wir sind sicher sehr früh dabei. So eine gründliche Vorbereitung hatten wir schon mindestens zwei Jahre nicht mehr. Mehr als die Prognose, dass wir wohl nicht noch weiter durch gereicht werden, wage ich jetzt aber bestimmt nicht.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 29. Juni 2011 um 22:46

    Wie soll das konkret aussehen? Ich finde für die gestellte Aufgabe keine strukturelle Lösung. Die KGaA kann ja schlecht ihren AR auflösen, eine Geschäftsführung braucht sie auch, genau wie der Verein die parallelen Organe Präsidium und VR. In der Praxis können erstere die letzteren praktisch beliebig auflaufen lassen, woran offenbar auch die theoretische Entsendung der AR-Mehrheit durch die EV-Gremien nichts ändert oder zumindest nichts geändert hat. Ich kann aus seiner Perspektive nachvollziehen, warum Brinkmann nur je eine Führungs und Kontrollebene wollte (auch wenn es mMn immer noch auch Nachtreten beinhaltet, aber selbst wenn ich das abziehe, dann bleibt bei dem Gedanken Fleisch an den Knochen.) Nur wie? Und vor allem muss dabei auch das alte Thema Doppel-Funktionen immer mitbedacht werden. Handlungsfähigkeit und-schnelligkeit darf ja keinesfalls zulasten einer funktionierenden Kontrolle gehen. Das ist alles vermintes Territorium, die Gefahr, dass letztlich taktische Erwägungen die Oberhand gegenüber der Funktionalität der Struktur gewinnen ist sehr hoch.

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 29. Juni 2011 um 22:21

    Nach so einem Niedergang muss eben alles auf den Prüfstand. Was stellst du dir denn vor?

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 29. Juni 2011 um 20:53

    Warum sollte er? TW-Trainer einer NM hinterm Ural ist deutlich weniger zeitaufwändig als Brinkmanns Haupttätigkeit. Darin sehe ich nun wirklich kein Problem.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 29. Juni 2011 um 20:48

    Wenn wir hier die nächste Strukturdebatte führen wollen, dann sollten wir uns viel eher mal mit den Töchtern beschäftigen. Erdmanns Bild von der JHV hat ja im Grunde nicht gepasst, der EV ist nicht der Bruder, er ist der Vater. Und in der letzten Saison kam er mir, auch aufgrund der Führungsschwäche des Präsidiums Brinkmann/Lüttkemeier, meist eher wie ein debiler Greis vor, der zwar irgendwie der Patriarch sein soll, dem aber die eigenen Töchter in Wirklichkeit auf der Nase herum tanzen und ihn teils geschickt bevormunden.
    Wie sind diese Töchter eigentlich zur Welt gekommen? Beide wurden ja im Reagenzglas gezeugt mit dem Ziel Risiken vom EV fernzuhalten. In Bezug auf die KGaA muss man ganz klar konstatieren, dass das ein epochaler Fehlschlag war. Hoffentlich läuft das mit der ALM diesmal besser, aber das Kind ist noch zu jung um seinen Charakter zu zeigen, das ist noch einfach nur süß... Also konzentrieren wir uns lieber wieder auf die ältere Schwester, die ist das mMn mittlerweile gar nicht mehr und führt im Kern immer noch ein ziemliches Eigenleben (oder meinetwegen schon wieder). Schlimmer noch, sie könnte die unschuldige Kleine auch noch verderben... Genug der Bilder. Die KGaA ist ein Instrument, das nicht nur seinen Zweck verfehlt hat, sondern im Ergebnis sogar kontraproduktiv war. Die Frage ist wie wir damit jetzt umgehen.
    Brinkmann sprach von der Zusammenfassung der Ebenen. Auch wenn ich schwer vermute, dass sich bei ihm da auch ein Element von später Rache in der Motivation findet, könnte er damit gar nicht so falsch liegen, wenn wir mehr Handlungsfähigkeit und vor allem Tempo anstreben. Allerdings frage ich mich wie das aussehen soll, denn die Rechtsform der KGaA schreibt das ein oder andere vor, das damit nicht vereinbar scheint. Vielleicht ist die aber mittlerweile insgesamt obsolet.

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 29. Juni 2011 um 18:29
    Zitat

    Original von OhLeoIsoaho
    liest und schreibt der hier noch mit? lange nix gelesen von ihm.

    Tante Edith liest gerade die obigen Äußerungen über Brinkmanns Witz und denkt sich, wie gut, dass dieses ewige Nörgeln an Brinkmanns Auftreten jetzt ein Ende hat. Jede Kopfbewegung und jeder ausgesprochene Satz Brinkmanns wurden hier zuletzt kritisiert. Wenn ihr den gleichen Beurteilungsmaßstab auch am Nachfolger anlegt, dann dürfte der sich auch nicht lange halten können.

    Brinkmann war viele Jahre in diesem Verein in maßgeblicher Position tätig und die Kritik hat immer mehr umfasst als nur seine Präsidentschaft. Trotzdem... wenn wir den Maßstab anlegen, dann hat Stein eine mehrjährige Eingewöhnungsphase in völliger Ruhe vor sich.

  • Ex-Geschäftsführer Marcus Uhlig

    • Rasengrün
    • 29. Juni 2011 um 01:53

    Das ist aber auch eine schwer zu überschreitende Kultur-Barriere... auch wenn ich vielleicht selbst auch nicht der typischste Westfale bin. So ganz ohne Spott, Sarkasmus, ironische Seitenhiebe und die ein oder andere Schrulle komme ich wirklich selten aus, aber meine Kritik versuche ich doch immer konstruktiv vorzubringen. Sicher, auch mir gelingt das mal mehr und mal weniger, aber es geht ja auch um eine der emotionalsten Sachen der Welt.

    Ich gebe dir Recht, die Erwartungen im Service-Bereich werden sicher nicht gesunken sein, andererseits kann man mMn die ein oder andere Einschränkung mit offener Kommunikation den Allermeisten genauso sicher auch verkaufen. Ich glaube die Bereitschaft liegt höher als ihr manchmal vermutet. Es kommt halt nur drauf an wie man es an den Mann bringt. Ich erinnere da jetzt mal an die Sache mit der Bahn... Da war das eigentliche Problem auch nicht, dass es halt so gekommen ist wie es halt kommen musste (und das hat sich letzten Endes dann ja auch noch einmal etwas anders dargestellt...), sondern lag in zwei anderen Punkten: wieder einmal in der Kommunikation (insbesondere die Sache mit der MoBiel-Werbung war da doch ziemlich unglücklich, da mussten sich viele Auswärtige einfach vergesäßt vorkommen) und auch in der zu befürchtenden Reduzierung des Kundenkreises vor dem Hintergrund der sowieso schon wackeligen Kalkulation des Zuschauer-Schnitts. Die gefundene Lösung war dann gar nicht mal so übel, zumindest meine ich darin u.a. auch eine Reaktion auf genau diese beiden Punkte zu erkennen. Hätten wir nur alles mit deutlich weniger Aufregung haben können. Falls da also im Service noch etwas nachkommt, dann führt euch den Ablauf noch einmal vor Augen. Nehmt die Leute gleich mit und wartet nicht ab ob Proteste kommen. Auf Managerinesisch heißt das dann pro-aktiv, glaube ich. Scheußliches Wort, aber man kann damit die ein oder andere Runde Bullshit-Bingo gewinnen.

    PS: Die Mühe den Beitrag dreimal zu editieren habe ich registriert.

  • Ex-Geschäftsführer Marcus Uhlig

    • Rasengrün
    • 28. Juni 2011 um 19:16

    Das würde mich wirklich freuen. Im Ernst.

  • Trikots Saison 2011/2012

    • Rasengrün
    • 28. Juni 2011 um 19:15

    So'n Mist. Ich hatte auf transparency international gehofft.

    @transferred: Der Bielefelder Weg ist eben immer noch eine ziemlich unscharfe Angelegenheit. Zu wenig Profil um damit wirklich jemanden umzustimmen.

  • Ex-Geschäftsführer Marcus Uhlig

    • Rasengrün
    • 28. Juni 2011 um 17:05
    Zitat

    Original von Pressesprecher
    [quote]Original von Rasengrün
    Postensalmler wäre ein hübscher Nick... Salmler sind kleine Fischchen, oft mit Vorliebe für sumpfige oder trübe Gewässer.[quote]

    Vielen Dank auch!

    Nu komm schon, wie wäre es mal mit etwas Humor und Leichtigkeit? Wir hätten jetzt zur allgemeinen Erheiterung unsere Zuneigung öffentlich bezeugen und uns gegenseitig Fisch-Namen geben können. Alles muss man selber machen... Wenn ich jetzt sage, dass ich ein Zweg-Gurami bin, hörst du dann auf zu schmollen? Die knurren ständig vor sich hin, leben in (Foren-)Dickichten und bauen Schaum-Nester... *blubb*blubb*blubb* :p Und sind auch recht kleine Fischchen, wenn auch etwas beleibter, mit mehr Fleisch an den Gräten.

    Wirklich, wir würden deutlich besser miteinander auskommen, wenn du nicht so verkniffen wärst. Das ergibt auch ein komisches Bild für jemanden, der sich an der Schnittstelle zur Öffentlichkeit platziert. Souverän geht anders und dann wirkt die Posten-Ansammlung eben auch ein wenig wie Absicherung des eigenen öh Gesäßes. Was angesichts der noch lange nicht abgeschlossenen Veränderungen im Verein... nuja, ich will es mal so ausdrücken: die Tatsache, dass 50% der Personalkosten eingespart werden konnten ist natürlich zu begrüßen, zeigt aber auch wie sehr der Apparat über die Verhältnisse des Vereins hinaus gewuchert war. So beeindruckend die Zahl auch klingt, und, um das klarzustellen, ich will hier auch gar nicht bestreiten, dass das mit vielen persönlichen Härten verbunden war, aber sie sieht nicht mehr so gewaltig aus, wenn man ihr die Entwicklung der Einnahmen gegenüberstellt. Daran gemessen müssen die Personalkosten eigentlich noch stärker reduziert werden. So ganz ungeschickt ist das also wirklich nicht von dir. Nuja, jetzt mach halt was draus, für dich und für den Verein. Meine kritische Begleitung muss ich dir ja sicher nicht mehr explizit zusichern.

    trinkmann: Wäre das denn so verkehrt, wenn man Kooperationen in Fußball-Entwicklungsländern einginge? Talente gibt es überall. Waren wir nicht auch der erste Verein, der iranische Fußballer geholt hat?

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum