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Beiträge von Rasengrün

  • Sankt Nimmerleinstag: Ausgliederung Stadionbetreibergesellschaft

    • Rasengrün
    • 20. Juni 2011 um 13:11
    Zitat

    Original von Speedy
    Bei einer Stadiongesellschaft bleibt der Verein zunächst auf 50% des Stadionwertes, sprich 12,5 Mio Schulden sitzen. Das wäre quasi das Kapital, welches der Verein als Anteilseigner in die Stadiongesellschaft einbringt. Diese 12,5 Mio können natürlich nicht der Stadiongesellschaft aufgedrückt werden!

    Hat der Glazer bei ManU nicht genau das getan?

  • System, Taktik und Spielweise

    • Rasengrün
    • 20. Juni 2011 um 12:59

    Hernandez, Marzullo, Köse, Klos bzw Schönfeld, Rzatkowski, Rahn - Agyemang... Hm, das kling ja fast eher nach dreieinhalb Spitzen als nach einer. Aber unabhängig davon sieht es nach einem Stoßstürmer aus. Angesichts der Kader-Zusammenstellung halte ich die hängende Spitze dazu aber für wahrscheinlicher als eine Dreier-Reihe im OM. Ob dieses erste Test-Spiel aber überhaupt irgendwie signifikant ist... Ich meine, Langemann als LV in der zweiten Halbzeit? Also bitte.

  • System, Taktik und Spielweise

    • Rasengrün
    • 20. Juni 2011 um 01:43

    So... ich denke so langsam wird es dann wohl wieder Zeit diesen Thread zu reanimieren. Die Systemfrage scheint vorerst ja schon eindeutig beantwortet, ein 442 mit doppelter 6 und offensiv-orientierten Außen soll es werden. Was bleibt noch an offenen Fragen? Ich denke im wesentlichen drei:

    1) Wie wird der Sturm aussehen? Zwei echte Spitzen oder doch mit einer hängenden?

    2) Wie wird die doppelte 6 auf dem Platz aussehen? Ein rein Destruktiver und einer mit mehr Aufgaben im Spielaufbau, also eher eine 6 und eine 8, oder eine gleichberechtigte Arbeitsteiligkeit?

    3) Wie werden die AV interpretiert?

  • Sankt Nimmerleinstag: Ausgliederung Stadionbetreibergesellschaft

    • Rasengrün
    • 20. Juni 2011 um 01:27
    Zitat

    Original von almgänger 72

    @Stoppa, deine Idee finde ich gut! Das muss nur gut organisiert und durchdacht werden. So oder so ähnlich wäre das möglich.

    Letztlich läuft das dann wieder auf einen Immobilienfond heraus.

  • Kader 2011/12

    • Rasengrün
    • 19. Juni 2011 um 15:04

    Jetzt kriegt euch erst einmal wieder ein. Der Kader schaut zwar ganz ordentlich aus, aber wirklich einschätzen kann man das noch nicht. Man muss natürlich erst einmal die Transferperiode abwarten, scheinen ja alle nicht auf Rosen gebettet, aber in der dritten Liga der letzten Saison wären wir mit diesem Kader irgendwo im Mittelfeld. Ich bin mir halbwegs sicher, dass es nicht so übel kommen wird, wie ich das nach Verkündung des Kaderetats befürchtet habe, aber um oben angreifen zu können müsste schon alles absolut optimal laufen. Vielleicht schaffen wir es wenigstens lange in Schlagdistanz zu bleiben, dann könnte die Saison mit etwas Glück wenigstens auch finanziell für unsere Verhältnisse halbwegs sorgenfrei ausfallen. Damit wäre schon mehr erreicht als ich zu hoffen wage.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 19. Juni 2011 um 14:57

    Leute, was macht ihr hier für einen Aufstand um Bruchbert? Seine Aussagen aus weiter Ferne zum Geschehen vor Ort sind es nun wirklich nicht wert derartig beachtet zu werden.

  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier

    • Rasengrün
    • 19. Juni 2011 um 01:47

    Ach, hat er das?

  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier

    • Rasengrün
    • 19. Juni 2011 um 00:54

    Da stimme ich dir zu. Die Geschäftsführung in beiden überlebenskritischen Tochtergeselschaften würde ein Machtzentrum schaffen, dass doch arg an Kentsch erinnert. Andererseits könnten der Zwang zur Begrenzung der Personalkosten vorerst doch genau dazu führen. Dann wird es nur umso wichtiger, dass die Kontrollorgane funktionieren und von Brinkmann wissen wir ja schon, dass er dafür nun wirklich nicht steht, wie die gesamte alte Garde damit so ihre Schwierigkeiten hatte. "Die Zahlen sind in Ordnung" ist für mich nach wie vor der Satz des Jahrzehnts bei Arminia.

    Brinkmann auch noch einen goldenen Handschlag zu verschaffen halte ich für völlig inakzeptabel, bestenfalls noch einen glimpflichen Abgang, aber das sollte es dann auch gewesen sein.

  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier

    • Rasengrün
    • 19. Juni 2011 um 00:20

    Da es ja nun ausschließlich Mitglieder des AR waren, die Schnitzmeier öffentlich beigesprungen sind, ist wohl nicht davon auszugehen, dass die momentan doch verwunderliche Kritik dort ihren Ausgangspunkt hatte. Mir drängt sich da eine andere Vermutung auf: Möglicherweise hat Schnitzmeier nicht gerade ablehnend zu Stein geäußert und sollte nun von den intriganten Lokalpolitikern angeschossen werden. Aus der Ecke kennen wir solche Manöver ja nun schon länger. Für die Akten: Mir ist Schnitzmeier weder sympathisch, noch bin ich davon überzeugt, dass er den bestmöglichen Job gemacht hätte, aber momentan ist er nach jedem habwegs rationalem Maßstab erst einmal aus dem Schneider. Die offensichtlichen Baustellen liegen im Präsidium.

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 19. Juni 2011 um 00:08
    Zitat

    Original von Anturios


    Herr Brinkmann hat durch seine Andeutungen auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung selbst entscheidend dazu beigetragen, dass nun seine Nachfolge diskutiert wird: Nach Lizenzerteilung könne über alles gesprochen werden und er würde einem personellen Neuanfang nicht im Wege stehen. Ich finde es nicht verwunderlich, dass einige (u.a. Gerry Weber) diese Worte anscheinend ernst genommen haben. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass Herr Hindrichs mit seiner Stellungnahme im Januar ("[...]die Forderung nach personellen Veränderungen in den Gremien [...] gilt es nach Abschluss der Saison zu diskutieren" ebenfalls anscheinend von Herrn Brinkmann abgerückt ist.

    Insofern wäre es fast schon fahrlässig, wenn man sich nicht aktiv um einen Nachfolger bemühen würde, der ohnehin schon offenkundige Handlungsbedarf wurde ja sogar von direkt Betroffenen noch öffentlich bekräftigt. Falls Brinkmann damit seinen Kronprinz in Stellung bringen wollte, dann ist das gründlich schief gegangen und das ist nur zu begrüßen, das ist ein Zeichen, dass in Teilen ein Gesundungsprozess läuft und die Kontinuität von Seilschaften keine Selbstverständlichkeit mehr ist.

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 18. Juni 2011 um 02:29

    Trotzdem bleibt das mit dem Moderator Unsinn, ganz unabhängig von der konkreten Person. Wer das fordert, der fordert letztlich einen Präsidenten, der keine eigene Meinung mehr offensiv vertreten kann. Er wäre sonst zwangsläufig in jedem Konflikt Partei und damit eben nicht mehr als Moderator zu gebrauchen. Ein Präsident muss führen (können und wollen - ), nicht vermitteln im Sinne von moderieren. Im Sinne von darstellen, hinaus tragen, verständlich machen allerdings schon. Aber da können klare Worte nicht schaden... Übrigens sieht das auch die Satzung so, bei Streitfällen ist der Ehrenrat einzuschalten, nicht der Präsident. Mit gutem Grund. Das würde funktionieren, wenn der Ehrenrat nicht eine der letzten Bastionen der Seilschaften wäre, ich erinnere nur an die kommentarlose Nichtzulassung Obermanns. Wenn man eine funktionierende Vermittlungsinstanz im Verein will, dann sollte man wohl eher hier ansetzen und auch da kommt ja eine Gelegenheit.

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 18. Juni 2011 um 00:15
    Zitat

    Original von Schilling75
    Leute, was für ne blöde Diskussion.

    Es ist doch klar, wenn die kommende Saison halbwegs erfolgreich wird, dann ist es letztendlich vollkommen egal, wer grade z.d. Zeitpunkt Präsident war, er wird zur ewigen Legende werden. (wenn man mal auf all die o.g. Namen schaut, die für passablen Erfolg standen).
    Wie wär es denn mal mit einem Anforderungsprofil für den (möglichen, weil der amtierende ja immer noch da ist und sein Rücktritt imo sehr fraglich ist) Präsidenten.
    Ich plädiere dafür, unabhängig von Namen und Personen, mal abzuchecken, was für einen Präsidenten Arminia nun wirklich braucht.

    P.S. Eigentlich will ich ja die Stein-Diskussion etwas runtercoolen, weil glaube nicht daran, dass er der Heilsbringer werden kann. Dazu fehlt ihm mit Sicherheit die Fähigkeit als Moderator zu agieren. Das wäre schon mal ein Punkt für's Profil.

    Einen Moderator braucht es nur bei Konflikten. Ich setze da eher darauf, dass manche Konflikte in nächster Zeit entschieden werden. Momentan braucht Arminia am dringendsten einen Präsidenten, der den Neuanfang glaubwürdig repräsentiert und dabei doch nicht beliebig wirkt, also mit dem Verein positiv assoziiert wird, darum befürworte ich Stein halt. Wir müssen schon heilfroh sein, wenn sich überhaupt jemand findet, der sich das antun will. Wen der dann auch noch ganz gut passt darf man nicht mehr zögern. Mit Brinkmann kommen wir in hundert Jahren nicht mehr von dem Negativ-Image weg.

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 18. Juni 2011 um 00:09
    Zitat

    Original von jögi

    Na, da kommen wir wohl, wie häufig in letzter Zeit, auf keinen gemeinsamen Nenner. Aber, was sollst. Ich werde mich zu dem Thema nicht mehr äußern. Wenn jemand meint, er hätte einen Top-Kandidaten an der Angel, der auch noch gewillt ist, den Job zu übernehmen, bin ich ganz Ohr. Solange dies allerdings nicht passiert und auch ein Uli Stein keine Zustimmung erfahren sollte, muss man halt mit Brinkmann als Präsidenten weiterleben. Arminia würde auch das überleben. Die entscheidenen Personen sind sowieso Schnitzmeier, Arabi und von Ahlen.

    Momentan ist dem so, nur bin ich mir nicht so sicher ob das ein Dauerzustand sein sollte. Letztlich sind die Genannten eben nur die leitenden Angestellten einer Tochter des EV. Auch das ist ein Grund warum mehr Kompetenz in den Vorstand muss. Ich harre gespannt wen Stein da noch so im Schlepptau haben wird.

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 17. Juni 2011 um 19:43

    Irgendwie scheint in den Medien noch nicht so ganz angekommen zu sein, dass es nicht Brinkmann sein wird, der eine Entscheidung darüber zu treffen hat ob er weitermacht. Sollte der VR morgen früh beschließen ihn abzuberufen und Stein zu ernennen, dann sitzt der am Mittag auch schon auf dem Chefsessel. So und nicht anders sind die Machtverhältnisse. Die einzige Entscheidung, die Brinkmann dann noch treffen muss, ist die, ob er dem Verein weiteren Schaden ersparen und einen geordneten Übergang einleiten möchte.

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 17. Juni 2011 um 17:47

    Natürlich ist fast Jeder besser als Brinkmann. Das liegt nicht nur einfach daran, dass er wirklich keinen guten Job vorzuweisen hat, sondern auch an der Situation, in der der Verein dringend ein sichtbares Zeichen braucht, dass sich die Dinge wirklich ändern. Brinkmann hat nun einmal in wechselnden Positionen die gesamte Fehlentwicklung mitgetragen und steht dafür dann eben auch in der öffentlichen Wahrnehmung, genau wie für den eklatanten Mangel an sportlichen Knowhow. Stein repräsentiert an einigen Punkten genau das, was der Verein braucht. Die Zweifel, die Einige aufgrund längst vergangener Auftritte an seiner persönlichen Eignung haben, werden mMn widerlegt durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Vogts und, insofern sie eher auf die Wirkung bei den Sponsoren abzielen, noch sehr viel mehr durch die Tatsache, dass Weber ihn explizit stützt. Bliebe als einziges wirklich diskutables Argument eigentlich nur, dass Schüco möglicherweise endgültig vergrätzt würde, aber da die einzige Alternative heißen würde Brinkmann weiterstümpern zu lassen, wäre ich dafür es einzugehen, zumal der Gegensatz Weber-Hindrichs vielleicht besser irgendwann mal aufgelöst werden sollte, weil er beiderseits ein rückhaltloses Bekenntnis zu verhindern scheint. Hätten wir eine wirklich gute Führung, dann könnte man sich dort vielleicht so geschickt zwischen den Fronten bewegen, dass die Situation dem Verein sogar nutzen würde, aber die Hoffnung habe ich schon länger aufgegeben. So ist mir momentan ein Großsponsor, der das dann auch wirklich ungebremst von den Machtspielchen mit seinem Gegenpart angeht, lieber als zwei sich bekriegende Blöcke. Bliebe noch die Frage nach dem Team, aber ich frage euch: Sind Lüttkemeier, Echternkamp und Erdmann wirklich so schwer zu ersetzen, falls das notwendig wäre? Ich bitte euch...

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 17. Juni 2011 um 16:44

    Ich erinnere mich nicht, dass einer der zahlreichen Namen, die hier angeführt wurden, tatsächlich konkret für das Amt zur Verfügung stünde. Ihr seid völlig am Thema vorbei.

    Wenn Brinkmann tatsächlich überlegt was gut für den Verein ist, dann schreibt er in diesem Moment an seiner Rücktrittsrede. Es braucht diesen personellen Ausdruck des Neuanfangs dringendst und wir haben nun endlich einen Kandidaten, der geeignet ist ein positiveres Bild zu transportieren, Fußball nicht nur von der Tribüne aus kennt und dazu direkte Rückendeckung von einem der Hauptgeldgeber hat. Es heißt diese Chance zu ergreifen oder sich noch jahrelang mit Notbesetzungen wie Brinkmann rumzuärgern. Hätte der damals seinen Job im AR vernünftig gemacht, dann wäre er eigentlich dort an der richtigen Stelle. Im Präsidium haben Lokalpolitiker und Wirtschaftsleute mMn eigentlich nichts verloren und schon gar nicht an der Spitze. Die Position des Schatzmeisters muss kompetent besetzt sein, ansonsten sind im Vorstand andere Fähigkeiten wichtiger. Die richtige Mischung macht es aus. Warten wir mal ab, wen Stein denn so neben sich sehen will. Vorher kann man eigentlich nicht abschließend urteilen, auch wenn ich momentan ein ausgesprochen gutes Gefühl habe.

  • Kader 2011/12

    • Rasengrün
    • 17. Juni 2011 um 16:32
    Zitat

    Original von jögi
    Ich gehe vielmehr davon aus, dass bei einem Zwei-Mannsturm Klos und Ayemang diesen bilden werden. Und auch die offensiven Außen sind doppelt besetzt, zumal ich mir auch Demme und vielleicht auch Schönfeld dort vorstellen könnte.

    Sturm: Glaube ich nicht. Das Wort Abschluss-Spieler ist mir etwas zu oft gefallen. Vielleicht überinterpretiere ich da, aber ich sehe im Sturm momentan eher eine Stoßspitze und eine hängende. Agyemang und Klos wären zwei echte MS, ich vermute, dass wir so zumindest nicht starten werden.
    Außen: Demme und Schönfeld wären da aber schon ziemliche Notnägel. Angesichts der erheblichen Bedeutung für den Spielaufbau wäre mir wirklich wohler, wenn wir noch einen hätten, der sich da richtig zu Hause fühlt.

    Zu Fischer: Ist besser so, hier ist er mittlerweile mehr oder weniger verbrannt, während er in Fuchs Konzept wohl ganz gut passen könnte. In Osna wurde gerade erst einem IV nicht verlängert, weil er denen zu zurückgezogen war. Also wird wohl Beteiligung am Spielaufbau erwartet und sowas hat Fischer immer versucht. Könnte für ihn also passen und bei uns hätte er vermutlich wenig Einsätze bekommen.

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 17. Juni 2011 um 15:37

    Oha! Habe ich irgendwie verpasst wie SA und MvA den DSC wieder in die erste Liga geführt haben? Es geht nicht darum, dass die Aussichten gerade etwas günstiger geworden sind, sondern um Erlebtes. Wer an Stein denkt brüllt mental "Uuuuuulliiiiiiiii!" und hebt die innere Hand, erinnert sich an emotionale Momente und eine erfolgreiche Zeit. Darum geht es. Brinkmann hingegen ist assoziiert mit Hinterzimmer, Intrigen, finanziellen Problemen und Absturz. Wenn wir richtig Glück haben, dann verstärkt Stein die aufkeimende Euphorie, die Mannschaft spielt eine gute Vorbereitung und startet gut in die Saison und es kommt zu einer Art Feedback-Schleife, die uns durch die Saison trägt. Aus dem Bewusstsein für die Tradition und der daraus folgenden Erinnerung an die Möglichkeiten von Stadt und Verein heraus mit breiter Brust in die Zukunft, die ein erfolgreicher, leidenschaftlicher und womöglich sogar noch ansehnlich spielender Kader auf dem Platz repräsentiert. Mein best case Szenario, es fällt auch für Sponsoren recht attraktiv aus. Mit Brinkmann sehe ich da höchstens Gewurschtel, das so gerade eben immer wieder am sofortigen Kollaps vorbei schrammt.

  • Ex-Armine Rüdiger Kauf

    • Rasengrün
    • 17. Juni 2011 um 15:10

    Kommt nicht mehr als Überraschung, persönlich war ich mir nach der Selmani-Verpflichtung einigermaßen sicher, dass es so kommen würde. Müssen wir jetzt das Beste draus machen, ein Abschiedsspiel wäre sicher angezeigt und käme ja auch bei den knappen Finanzen nicht ungelegen. Für Kauf wird sich schon eine Position finden, er hat ja den Wunsch geäußert in den Trainerbereich zu gehen und ich kann ihn mir auch erstmal im Jugendbereich gut vorstellen - die Einstellung kann man nicht früh genug lernen.

  • Der nächste Präsident

    • Rasengrün
    • 17. Juni 2011 um 14:56

    Ok, nenne einen.

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