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Beiträge von Rasengrün

  • JHV am 06.06.10 (VERLEGT AUF DEN 05.09.) - Verwaltungsrat, die Kandidaten

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 13:38
    Zitat

    Original von ALMVETERAN1967

    Zählt die JHV vom 5.5. nicht ? Denke mal...auch wenn ich dem Ein oder Anderen im Verein ja so einige Dinge zutraue... ;) , da wird man sich schon abgesichert haben....

    Nein, zählt immer noch nicht, da außerordentliche MGV. Sinn und Zweck der Regelung ist der zeitnahe Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr... und gerade in diesem Verein macht die Regelung auch sehr viel Sinn. Das wirklich ärgerliche ist, dass diejenigen, denen nicht nur du so einiges zutraust, sich da gar nicht erst groß absichern müssen, denn wie schon weiter vorne im Thread gesagt droht wirkliches Ungemach nur bei einem nachweisbaren Schaden für den Verein. Durchgehen lassen kann man das trotzdem so nicht, denn die Satzung ist wie gesagt die Verfassung des Vereins, die absolute Grundlage. Das ist sozusagen die vereinspolitische Entsprechung zum Aufnahmeantrag bei Telgte, geht einfach gar nicht klar.

  • (@) Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 12:58

    Debt-equity-swap mit Anteilen, sobald 50+1 in Brüssel gekippt wurde...

  • JHV am 06.06.10 (VERLEGT AUF DEN 05.09.) - Verwaltungsrat, die Kandidaten

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 12:50
    Zitat

    Original von weserarmine
    mal wieder ein verstoß der vereinsführung! die eigene satzung besagt, dass die jhv im ersten halbjahr eines geschäftsjahres erfolgen muss. gemäß §5 ist das geschäftsjahr gleich dem kalenderjahr und gemäß § 10, abs. 4 ist die mitgliederversammlung im ersten halbjahr eines geschäftsjahres einzuberufen.

    gibt es einen unterschied zwischen jahreshauptversammlung und mitgliederversammlung?

    heißt einberufen nur, dass der termin genannt werden muss oder muss die versammlung tatsächlcih stattfinden?

    Ist in Bezug auf das genannte Datum belanglos, denn, ich zitiere noch einmal: "10.4: Die Mitgliederversammlung muss mindestens einmal jährlich in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres einberufen werden. Sie wird einberufen durch den Präsidenten drei Wochen vor dem festgesetzten Termin durch Mitteilung von Ort, Datum und Tagesordnung in der Vereinszeitung und Aushang in der Geschäftsstelle. Das Datum und eine vorläufige Tagesordnung wird den Mitgliedern zwei Monate zuvor zur Kenntnis gebracht." Folglich wäre der 21.7 selbst bei wohlwollender Interpretation der spätestmögliche Termin.

  • JHV am 06.06.10 (VERLEGT AUF DEN 05.09.) - Verwaltungsrat, die Kandidaten

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 12:24

    Warum macht das inhaltlich Sinn? Die Gründung der Stadiongesellschaft ist ein komplexes Thema, dass durchaus etwas Zeit zu Erläuterung, Diskussion und Beschlussfassung verdient hätte. Soll heißen: Allein damit kann man problemlos einen ganzen Abend füllen. Ich sehe überhaupt nicht, wie das zusammen mit dem immensen Aufarbeitungsbedarf an einem Sitzungstermin zu bewerkstelligen sein soll. Was mich dann auch schon direkt wieder zu dem Verdacht führt, dass genau diese Aufklärung um jeden Preis vermieden werden soll und die hauptsächliche Strategie wieder einmal darin bestehen wird kritische Fragen mit der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit abzubügeln. Nee, so nicht. Streng genommen ist der Verein eigentlich schon seit einem Jahr ohne legitimierte Führung (Schwick war gar nicht wählbar nach Satzung), wäre Arminia ein Staat... nuja, wir sind sowas wie das Somalia der Bundesligen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 12:08
    Zitat

    Original von Willi&Co
    Hallo Benno, danke für das Statement zu der Beteiligung von Andreas und mir an der Diskussion im Forum. Das Forum ist ne gute Sache und es ist für mich selbstverständlich und "normal" mich an der Meinungsbildung zu beteiligen. Es scheint ja auch im Wesentlichen gut anzukommen, dass man sich hier auch von Seiten der Gremienmitglieder äußert. Es ist aber auch klar, dass man mit der eigenen Meinung, sofern sie dann geäußert wird, auch der Kritik ausgesetzt ist. Das muss man aushalten, sonst kann man sich nicht für verantwortliche Positionen bewerben. Egal, ob in einem Fußballverein oder in einem Unternehmen.

    Zu glauben, dass man von Banken, vom Land oder von Sponsoren Geld ohne wirtschaftliches sowie sportliches Konzept bekommt, ist lächerlich. Ein wesentlicher Faktor ist dabei allerdings auch das Thema Vertrauen. Das spielt wie immer eine große Rolle bei Entscheidungen. Und das die Wiederherstellung von Vertrauen bei immer mehr Leuten zunehmend gelingt, ist schon einmal ein wesentlicher Erfolg. Am Freitag ist ein Mitgliederabend, an dem wir den aktuellen Stand darstellen werden. Und hoffentlich die Lizenz feiern können. Das war in den letzten Wochen das wesentlichste Ziel, das es zu erreichen galt. Und wenn uns das gelingt, dann wäre ein kleines Lob aus diesem Forum heraus, auch nicht schädlich.
    Und noch einmal: Konkrete Fragen - konkrete Antworten, so einfach!

    Bezogen auf das "wir", insofern damit die, im weiteren Sinn, juristischen Personen Vorstand, AR und VR gemeint sind, werden sie das Lob aus meinem Munde nicht vernehmen. Für allzu viele Vertreter dieser Gremien gilt, dass nur zuvor angerichteter Schaden wett zu machen versucht wurde und das mit größtem Einsatz zu tun halte ich, mit Verlaub, schlicht für eine Selbstverständlichkeit. Eine Selbstverständlichkeit, die auch diejenigen mit einschließt die nur mittelbar verantwortlich sind. Sie haben das Thema im Grunde schon selbst angesprochen, verantwortliche Positionen heißen so, weil man Verantwortung übernimmt und mit Recht verantwortlich gemacht wird. Wir sind hier doch nicht beim Damentennis (no offence intended), keine harsche Kritik ist Lob genug. Konstruktive Kritik hingegen ist schon in sich ein Lob, die impliziert immerhin, dass man das Gegenüber für rationaler Argumentation zugänglich, also der Sache und nicht Machterhalt oder Eitelkeit verpflichtet, hält. Ein gelegentlich etwas rauherer Ton ist bei so emotionalen Themen wie Wohl und Wehe des eigenen Vereins doch wohl mehr als verzeihlich. So, genug der Vorrede, ich möchte mit einer konkreten Frage schließen, die ich Andreas Mamerow schon gut ein halbes Dutzend Mal gestellt habe und bisher leider ohne eine plausible Antwort geblieben bin. Vielleicht können Sie es mir ja erklären: Inwiefern stellt die zukünftige Doppelfunktion von Wolfgang Brinkmann an den Spitzen der beiden wichtigsten Gremien der Arminia-Gruppe einen Teil dr vertrauensbildenden Maßnahmen bei, wenn doch eine nur zu berechtigte, allseits vorgetragene und geteilte Kritik an der Ära Kentsch eine sehr vergleichbare Struktur für mitursächlich für das jetzige Desaster hält? (Ja, ich kann ein sehr beharrlicher Mensch sein...)

  • JHV am 06.06.10 (VERLEGT AUF DEN 05.09.) - Verwaltungsrat, die Kandidaten

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 11:29
    Zitat

    Original von Buschtrommler

    Naja, rein vom Inhalt her, macht es schon Sinn die JHV ein bisschen nach hinten zu verlegen. Das Signal, dass man damit sendet, ist abe wieder mal katastrophal, weil es wieder nur so nach Taktik, "a la: bis dahin steht sowieso nur noch die Rettung im Vordergrund, das andere ist vergessen", riecht.

    weil man damit sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann? Hätte man auch schon zum Termin der aoMGV haben können. Letztlich sind solche pragmatischen Fragen aber auch gar nicht angemessen. Die Satzung ist die Verfassung des Vereins, ein Vorstand, der die nach Gutdünken beugt und bricht kann unter gar keinen Umständen vertrauenerweckend sein. Die grundsätzliche Haltung, die sich hier wieder einmal ausdrückt, ist das Grundübel im Verein. Es gab schon mehr als genug Gründe diesen Augias-Stall in der Teppichetage gründlich auszumisten, heute ist ein weiterer, und selbst angesichts der eigentlichen Ungeheuerlichkeit immer noch vergleichsweise kleiner, dazugekommen.

  • JHV am 06.06.10 (VERLEGT AUF DEN 05.09.) - Verwaltungsrat, die Kandidaten

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 11:21
    Zitat

    Original von The Fajeth

    ;)

    Nein im Ernst, ich bin in Vereinsstatuten noch nicht wirklich so drin. Was hat das für Konsequenzen, wenn sich der Verein einfach so über die Satzung hinweg setzt (unabhängig davon, ob ich das begrüße oder nicht)?

    Das heißt, dass eine Rolle Klopapier 95% Zustimmung erfahren hat. Gegen Satzungsverstöße ist meines Wissens nach das Rechtsmittel der einstweiligen Verfügung nicht anwendbar, von daher wird das leider nur direkte Konsequenzen haben, wenn dem Verein aus dem Satzungsverstoß ein nachweislicher Schaden entstanden ist. Der Fall könnte allerdings durchaus schon eingetreten sein, falls die Kosten für die Stadthalle fällig werden.

  • JHV am 06.06.10 (VERLEGT AUF DEN 05.09.) - Verwaltungsrat, die Kandidaten

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 11:18
    Zitat

    Original von Buschtrommler
    Jetzt ist nur die Frae, ob de AoJHV schon dafür zählt, dann wäre es ja rechtens, ansonsten sag ic nur, ohauhauha....

    Nein, natürlich nicht. Darum heißt sie ja außerordentlich.

  • JHV am 06.06.10 (VERLEGT AUF DEN 05.09.) - Verwaltungsrat, die Kandidaten

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 11:15
    Zitat

    Original von Wertago

    Ist doch vernünftig, wenn bis dahin Stadionausgliederung steht; wegen der dann erforderlichen Beschlüsse der Mitglieder müsste sonst noch mal die Stadthalle angemietet werden - Kostensparen fürs Wesentliche !!!! :arminia:

    Bist du dir so sicher, dass der Verein aus der Anmietung der Stadthalle so einfach noch rauskommt? Es ist doch wieder Geld da... wir wissen doch, welche erstaunliche Tendenz das in den Händen gewisser Herrschaften hat sich in Luft aufzulösen.

  • JHV am 06.06.10 (VERLEGT AUF DEN 05.09.) - Verwaltungsrat, die Kandidaten

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 11:08

    Das ist nicht nur deutlich später, das ist ein klarer Satzungsverstoß.

    Zitat

    10.4: Die Mitgliederversammlung muss mindestens einmal jährlich in der ersten Hälfte des
    Geschäftsjahres einberufen werden. Sie wird einberufen durch den Präsidenten drei Wochen
    vor dem festgesetzten Termin durch Mitteilung von Ort, Datum und Tagesordnung in der
    Vereinszeitung und Aushang in der Geschäftsstelle. Das Datum und eine vorläufige
    Tagesordnung wird den Mitgliedern zwei Monate zuvor zur Kenntnis gebracht.

    Jau, so wird Vertrauen geschaffen... Da wird erstmal die Satzung mit höchster Dringlichkeit geändert, nur um sie dann gleich mal gepflegt zu ignorieren. Immer noch nichts gelernt.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 10:51
    Zitat

    Original von Vorstand liest mit
    Für diesen last-minute-Zieleinlauf war auch die SÄ notwendig. Sonst wäre kein Vertrauen für Leute wie Hr. Gauselmann, die so weit weg von Arminia sind wie die Erde vom Mond.

    Aha. Woher kommt dann das Vertrauen durch die SÄ, wenn der gute (und spendable) Mann doch so fern von den Vorgängen bei Arminia ist? Ich bin vielleicht etwas begriffsstutzig, aber ich habe halt immer noch nicht verstanden was an der neuen Struktur jetzt eigentlich ein weiteres Versagen der Kontrollgremien (Sie sehen, ich komme Ihnen da mittlerweile entgegen und übernehme Ihren generalisierenden Ausdruck. Was allerdings daran liegt, dass ich auf Lohmeiers Arbeitsnachweis im Porotokoll der letzten JHV gestoßen bin und nun nicht mehr auf den AR fokussieren mag. Die Medusa stinkt aus allen Köpfen.) verhindern soll. In diesem Zusammenhang möchte ich auch immer noch gern wissen inwiefern die zukünftige Doppel-Funktion Brinkmanns an der Spitze von Präsidium und AR der KGaA eine vertrauensbildende Maßnahme darstellen soll. Die Gegenargumente sollten mittlerweile ja bekannt sein, die Frage stelle ich ja nicht zum ersten Mal. Oder muss ich das insgesamt eher so verstehen, dass Vertrauen hier dadurch geschaffen wurde, dass man nachgewiesen hat mit geschickter Manipulation (Angst-Wahlkampf, Einpeitscher-Reden usw) die Mitglieder dazu bringen zu können alles abzunicken?

    Zitat

    Wenn wir heute es tatsächlich alles so bürokratisch sauber abgearbeitet auf den Weg bringen können, dass die DFL ja sagt, ist es mehr als ein Wunder. 12,2 Mio DFL-Auflage war eigentlich nicht zu schaffen. Es könnte nur gelingen, und da lege ich nach all der Kritik ganz großen Wert drauf, weil wir ein Konzept haben, an das in erster Linie die Banken und das Land NRW glauben. Von denen kam der schwierigste Beitrag, da öffentliches Geld (siehe Stadt). Ohne die klare Zukunftsprognose hätten sie niemals einen müden Cent locker gemacht, und das haben sie, da sich nicht nur um Stundungen handelt

    Wo kam eigentlich ausgerechnet jetzt das Geld für Konzepte her? Da war doch was... Aber nun ja, natürlich sehr erfreulich, dass die Kommunikation gegenüber Land und Banken offenbar besser geklappt hat als gegenüber Stadt, Detmold und Öffentlichkeit. Ein Teil des angerichteten Schadens konnte ausgeglichen werden, muss man wohl als Erreichen wenigstens der Minimalanforderungen betrachten. Einen Grund sich feiern zu lassen sehe ich allerdings nicht. Mich erinnert das eher an Abläufe, die viele hier wohl aus dem Studium kennen. Jahrelang geschlampt und wenn der Prüfungstermin näher rückt bricht hektische Aktivität aus, mit letztem Einsatz gelingt es dann gerade eben so nochmal durchzukommen. Die danach einsetzende Erleichterung wird jeder nachvollziehen können, aber erreicht hat man eigentlich wenig, wenn nicht die Lehren aus dem Beinahe-Desaster gezogen werden.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 10:20
    Zitat

    Original von Neu Amin


    Rasengrün
    frage meinst du mit de3m Satz den Zuschauer Zuspruch ??????
    ( dass wir unseren Minderleistern zu verdanken haben )

    Nein, die Arbeitsverweigerer aus AR und VR. Zitat aus dem Protokoll der letzten JHV: "Sehr kurz fasst sich Wolfgang Lohmeier, Vorsitzender des Verwaltungsrates, in seinem Bericht des Verwaltungsrates um 21:16 Uhr. Er erklärt, die Zahlen seien in Ordnung, damit sei schon alles gesagt." Der hat übrigens die Chuzpe wieder anzutreten. Dreist ist gar kein Ausdruck.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 01:43
    Zitat

    Original von Fichte
    An sich eine gute Sache.
    Aber "frisches Geld" wäre mir lieber gewesen.
    Naja, wieder ein Darlehen mehr ;) .
    So ist zumindest das Risiko f.d. Einzelnen gestreut.

    Und bei halbwegs positivem Verlauf der nächsten Saison, also insbesondere der Einnahmen, entstehen da vielleicht Spielräume die Schuldenstruktur und damit die Höhe des Kapitaldienstes positiv zu gestalten. Die von der DFL geforderte Summe ist schließlich ein absolutes worst case Szenario, dass wir unseren Minderleistern zu verdanken haben. Auch in der Hinsicht gilt es mit neuem Personal neues Vertrauen zu gewinnen, insbesondere wenn man die heutigen Ankündigungen zu möglichen weiteren Verschärfungen der Lizensierungsbedingungen bedenkt. Anders schien ja nicht den schlechtesten Eindruck bei der DFL hinterlassen zu haben, umso bedauerlicher, dass der nicht mehr an Bord ist. Wie auch immer, die Kuh ist erstmal vom Eis, wir können also anfangen uns auf andere Dinge zu konzentrieren - eben die Neuaufstellung des Vereins. Jetzt nur nicht nachlassen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 01:36
    Zitat

    Original von Zippy
    So wie das sich im Interview mit Weber anhört steht die Wirtschaft hinter Brinkmann... ich frage mich aber immer noch was Weber dann mit seiner Aussage ausdrücken wollte, dass er ja noch einen Sohn hat.

    Naja... "mit dem neuen möglichen Präsidenten Wolfgang Brinkmann"... Klingt das jetzt wirklich nach unbedingt dahinter stehen? Für mich klingt das insgesamt eher nach Burgfrieden. Mit einer Kampfkandidatur hat wohl eh niemand gerechnet, oder? Warten wir mal ab wie lange Brinkmann es machen wird...

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 1. Juni 2010 um 00:37

    Melitta?

    Hellwach mit Arminia

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 31. Mai 2010 um 22:27
    Zitat

    Original von distro
    Rasengrün:
    du meinst die zweifler in essen???

    Hehe, wenn du so willst... Illustriert jedenfalls doch recht deutlich wie wenig diese Satzungsstruktur den Gang der Dinge beeinflusst, nicht wahr?

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 31. Mai 2010 um 22:25
    Zitat

    Original von TINNEFF
    Rasengrün
    Da stimme ich Dir schon zu.Gehört nicht beides zusammen, die "richtigen" Personen und die "richtigen Strukturen"?

    Irgendwie wohl schon. Bei den richtigen Personen herrscht, denke ich, mittlerweile auch weitgehend Einigkeit über die relevanten Kriterien. Bei den Strukturen... nun ja. Ich hielte es für sinnvoller die danach zu beurteilen inwiefern sie Schutz vor zu viel Machtkonzentration bieten und eine effiziente Kontrolle sicherstellen. Denn die ist bekanntlich noch besser als Vertrauen. ;) In der Hinsicht habe ich an der SÄ nichts positives finden können, im Gegenteil. Aber das Fass werden wir in zwei Jahren wohl so oder so noch einmal aufmachen. Es wäre wünschenswert, wenn man das dann auf der Basis gesicherter Fakten, also dem Ergebnis umfassender Analyse und Aufarbeitung, tun könnte und das wird hoffentlich auf der JHV eingeleitet, vor allem durch eine gelungene Besetzung des VR mit frischen Köpfen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 31. Mai 2010 um 22:12
    Zitat

    Original von TINNEFF

    In erster Linie werden die - hoffentlich - dafür sorgen, dass hier endlich vernünftig mit der Kohle umgegangen wird. DASS stimmt mich so richtig positiv. Und ich denke, dass die SÄ ihr Teil dazu beigetragen hat, weil man die Leute installieren kann, die man haben will. Ich bin mal gespannt, wie das nach dem 6.6. aussieht.

    :arminia:

    Wobei die Frage ist wer da man ist... Die Wirtschaft gibt es als monolithischen Block so jedenfalls nicht. Vielleicht lehne ich mich da jetzt weit aus dem Fenster, aber ich war und bin immer noch der Ansicht, dass die Fraktion, die mit Macht die SÄ forciert hat, nicht unbedingt auch die mit der meisten finanziellen Power ist. Letzten Endes wird es mMn eher auf Vertrauen in Personen als auf Vertrauen in Strukturen ankommmen. Satzung und Änderung hin oder her, aber es geht darum Vertrauen aufzubauen. In einen Haufen mit 'nem blauen Auge davongekommener Beinahe-Bankrotteure werden höchstens diejenigen welches entwickeln, die ein paar bequeme Marionetten möchten. Aufklärung und auch personelle Neu-Aufstellung sind nach wie vor wichtig, in gewisser Weise sind wir das auch den meisten Geldgebern wohl schuldig.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 31. Mai 2010 um 21:10

    Und da haben doch wirklich Leute am segenseichen Wirken der SÄ gezweifelt, dabei ist doch nun sonnenklar, dass sie Rettung garantiert.

    http://www.kicker.de/news/fussball/…fuer-Essen.html

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Rasengrün
    • 31. Mai 2010 um 20:47

    Wenn ich mir die Reaktion hier so ansehe, dann entdecke ich doch glatt einen positiven Aspekt an dem ganzen Schlamassel. Mit so relativ niedrigen Erwartungen könnte es tatsächlich endlich auch mal wieder möglich sein hier etwas Kontinuität in die sportliche Führung zu bringen. Brauchen wir zwar nicht ganz so dringend wie Geld, aber nicht minder nötig.

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