Danke, Rasenmäher! Nicht umsonst gibt's sowas wie ein staatliches Gewaltmonopol und das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit.
Gruß
Hein M
Danke, Rasenmäher! Nicht umsonst gibt's sowas wie ein staatliches Gewaltmonopol und das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit.
Gruß
Hein M
Gibts hier wirklich Leute, die Gewalt gut finden!?
Unglaublich.
An Sport-Freak: gute Besserung, und hoffentlich bekommen diese Enzephalopathen 'ne ordentliche Portion Gardinen aus Schweden.
Gruß
Hein M
Hass, Hass, Hass... Du scheinst ja ein emotional sehr ausgeglichener Zeitgenosse zu sein, was, Sandford? ![]()
Gruß
Hein M
ZitatOriginal von arminia_blue
Das will er auch. Ich war ja am Dienstag beim Training, hab kurz mit ihm gesprochen, und er meint er würd auf jeden Fall eins schießen und wir würden auf jeden Fall gegen Bochum gewinnen.
Auf kicker.de tippt er übrigens 3:1.
Gruß
Hein M
HOLSTEIN! HOLSTEIN!
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Tut mir leid... war mir als altem Holsteiner ein inneres Bedürfnis. ![]()
Gruß
Hein M
Wehwehchen, alles klar. Mit Knieverletzungen ist wirlich nicht zu spaßen!
Gruß
Hein M
Vielleicht sollte man den Krombachern mal vorschlagen, diese immens praktischen Fünferträger aus Pappe einzusetzen, die's auch auf dem Roskilde-Festival immer gibt.
Gruß
Hein M
Tonqualität! Und Spieler mit vier Schatten! Wie früher!
Gruß
Hein M
Reiner Optimismus
Von Christian Zaschke
Fest steht schon vor Beginn der Bundesliga-Saison 2004/2005, dass der FC Schalke 04 kein Gegentor mehr kassieren wird, da er sich Marcelo Bordon und Mladen Krstajic geleistet hat, die antreten, die beste Innenverteidigung der Welt zu bilden. Der Hamburger SV hingegen wird den steinalten Torrekord des FC Bayern München brechen (1971/72, 101 Tore), da er Emile Mpenza und Benjamin Lauth verpflichtet hat, die antreten, das beste Sturmduo der Welt zu bilden.
Borussia Mönchengladbach wird, angeführt vom neuen Kapitän Christian Ziege, im neuen Stadion an die große Zeit der siebziger Jahre anknüpfen. Der 1.FC Kaiserslautern hat beinahe die komplette Mannschaft ausgetauscht und wird dank der ordnenden Hand Christian Nerlingers und der herrlichen Abstauber-Tore von Carsten Jancker mit dem Abstieg so was von gar nichts zu tun haben. Bayern München hat mal wieder den besten Kader aller Zeiten zusammengestellt und gewinnt alles, was es zu gewinnen gibt.
Bielefeld beißt sich im Mittelfeld fest, Mainz überrascht alle, Stuttgart unter Trainer Sammer: ein Fest. So viel Zuschauer wie nie strömen in all die renovierten und neu gebauten Stadien, und sie werden eine erstaunliche Saison erleben, in der fünf Mannschaften Deutscher Meister werden, zehn Mannschaften sich für europäische Wettbewerbe qualifizieren und keiner absteigt.
So viel Optimismus wie vor dieser Saison herrschte nie. Noch ahnt niemand, dass sich der Neu-Schalker Ailton am dritten Spieltag fürchterlich mit Trainer Heynckes verkracht. Die Wettbüros haben schon wieder Recht: HSV-Trainer Klaus Toppmöller fliegt als erster raus. Wie so oft steigen zwei der drei Aufsteiger einfach wieder ab, sechs bis sieben Mannschaften spielen gegen den Abstieg, darunter einige, von denen das niemand vermutet hätte. Der FC Bayern wird nach frühem Höhenflug („Das goldene Ballett“) unsanft landen („Gold allein macht nicht glücklich“), und Borussia Dortmund geht pleite und meldet sich vom Spielbetrieb ab.
Was sie wirklich bringt, diese 42.Bundesliga-Saison, wissen natürlich nur der sog. Fußball-Gott und Max Merkel, der seit etwa 600 Jahren voraussagt, wie die Saison verläuft. Im vergangenen Jahr prophezeite er, dass der FC Bayern Deutscher Meister wird. In diesem Jahr prophezeit er, dass der FC Bayern Meister wird, für alle anderen sieht er ziemlich schwarz. Es besteht also wirklich Grund zum Optimismus.
(Süddeutsche Zeitung vom 4.8.2004)
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Alle unterschätzen uns... super! ![]()
Ervin Skela kurz vor Wechsel zu Arminia
Manager zuversichtlich
Bielefeld (nw). Die Verhandlungen mit Ervin Skela sind noch nicht zu einem Abschluss gekommen. Erduan Ameti, Berater des derzeit vereinslosen Albaners, deutet aber "alle Gespräche positiv" und ist überzeugt, dass "wir uns alle diese Woche von der Last befreien und es für die Presse eine Einladung zur Geschäftsstelle gibt".
Yahoo News, Handelsblatt und so'n Revierblatt haben die Meldung auch. Angegebene Quelle: Sportinformationsdienst sid.
Gruß
Hein M
Fußball: Österreicher Radovic zum Probetraining bis Donnerstag
Er ist zwar jugoslawischer Herkunft, hat aber die österreichische Staatsbürgerschaft: Z. Radovic, 31 Jahre, ist gestern morgen für ein Probetraining bis Donnerstagabend in der Pincenardière [das Stadion?] eingetroffen. Sehen wir weiter, ob es Verbindungen gibt... Dieser Spieler von mittlerweile 31 Jahren ließ Daniel Jeandupeux [Trainer von Le Mans] nicht gleichgültig, als er Ende der 90er Jahre Manager im Stadion Malherbe von Caen war.
"Er hat sich dann im österreichischen Graz weiterentwickelt. Mich beeindruckte sein großes athletisches Potenziel, seine Schnelligkeit und Gewandheit. Allerdings habe ich ihn in den vergangenen fünf Jahren nicht wiedergesehen. Also..." Also nahm der langgliedrige Spieler, der die vergangene Saison bei Arminia Bieleveld [!] verbrachte, an einer speziellen Trainingseinheit teil. Und er zeigte bereits seine technische Qualitäten (Ballannahme in der Luft, Fallrückzieher [?]). Aber all dies bedarf einer Bestätigung im Spiel. Geduld...
Mittlerweile bestätigt ein gewisser olivier72, dass es wirklich Radovic war, der am Training von Le Mans teilgenommen hat. Und der Kicker hat's ja auch schon mitbekommen.
Gruß
Hein M
ZitatOriginal von Go4Goal
Jetzt geht`s los, wir sind nicht mehr auzuhalten
Hmm, interessant. Auszuhalten? ![]()
Gruß
Hein M
Aus der NW:
ZitatSkela fühlt sich schon wie ein Bielefelder
Unterschrift des Ex-Frankfurters folgt
Oberstaufen/Heilbronn. Die Chancen stehen gut, dass Ervin Skela bereits am Samstag beim Stadionfest als Profi von Arminia Bielefeld aufläuft. "Ich denke, dass ich in den nächsten Tagen einen Vertrag unterschreibe", sagt Ervin Skela.Laut Aussage des früheren Frankfurters (30 Einsätze, acht Tore) seien nur noch Einzelheiten zu klären. "Die Bereitschaft ist von allen Seiten da", sagt Skela, "viele meinten, dass ich zu hoch gepokert habe, dabei bin ich bereit, auf Geld zu verzichten." Der Albaner möchte unbedingt in der Bundesliga bleiben, am liebsten bei Arminia.
Während der kurzen Zeit im Trainingscamp von Oberstaufen hat sich der 27-Jährige bei Arminia optimal eingelebt. "Es kommt mir so vor, als wäre ich schon drei Jahre dabei. Vom Gefühl her habe ich schon unterschrieben." Skela schätzt den Bielefelder Trainer ("Rapolder ist der beste, den ich hatte") und glaubt an den Klassenerhalt des Aufsteigers. "Frankfurt ist nicht besser als Bielefeld gewesen und hatte in fast jedem Spiel die Chance zu gewinnen", ist Skela optimistisch.
Beim Kurz-Auftritt in Heilbronn, der Heimatstadt von Uwe Rapolder, setzte der Trainer seinen Wunschspieler erstmals ein. Die Arminen gewannen in 45 Minuten gegen den von Rapolders Bruder Jürgen trainierten FC Heilbronn (Oberliga-Absteiger) nach Toren von Vata (2) und Küntzel 3:0. Skela bereitete beide Vata-Tore vor. Landesligist FV Union Böckingen wurde mit 5:1 bezwungen (Tore: Raducanu 2, Grieneisen, Langkamp, Pölking). Passen mussten Benjamin Lense und Mathias Hain (Knieprobleme).
Der DFB hat das Pokalspiel des DSC beim Oberligisten VFC Plauen für Sonntag, 22. August, 15.30 Uhr, angesetzt. Regionalligist SC Paderborn empfängt den Hamburger SV tags zuvor um 15 Uhr.
Wieviel Scheiße hältst Du denn genau von ihm?
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Osieck hat abgesagt. Quelle: kicker.de
Gruß
Hein M
ZitatOriginal von KSV-Jens
Was die ungeschriebenen Gesetze angeht: Armstrong hat gegen keines verstoßen.
Was die Etappensiege angeht, ist mir das ziemlich wurst. Soll er meinetwegen machen, siehe Kommentar von Kai.
Die Nummer mit Simeoni finde ich indes ziemlich heftig. Dass allerdings die anderen Fahrer kuschen, ist auch nicht besser... hier der entsprechende Artikel aus der SZ:
ZitatAlles anzeigenDen Sheriff gespielt
Wie und warum Lance Armstrong seinen Intimfeind demütigteLons-le-Saunier - Filippo Simeoni wirkte hinterher nicht wie ein gebrochener Mann, er sprach im Ziel von Lons-le-Sauner flüssig und ohne außerordentliche Emotionen in die Kameras. Er hat bereits zu viel mitgemacht, die Ablehnung begegnet ihm ja überall, im Fahrerfeld und zu Hause in Italien, wo ihn die Journalisten schneiden. Das ist so, seitdem ihn der Regent der Tour de France diskreditiert. Damit hat Simeoni, 32, aber bislang leben können, er hatte neue Freunde gewonnen und auch wieder Freude an seinem Beruf. Er gewann sogar wieder Radrennen wie voriges Jahr bei der Vuelta oder diesen Juni in der Österreich-Rundfahrt. Sein größter Traum indes sei ein Tagessieg bei der Tour, hatte er erzählt (SZ vom 15.7.), doch am Freitag hat sich Lance Armstrong diesem Wunsch entgegen gestellt - aus persönlicher Antipathie. Filippo Simeoni sagt, mit seiner ¸¸enttäuschenden Aktion" habe Armstrong ¸¸gezeigt, was für ein Typ er ist, und wenn es keine sportliche Gerechtigkeit gibt, wird es eine göttliche sein".
Nicht jeder hatte zunächst die Absichten des Champions realisiert, als Armstrong während der 18. Etappe auf eine Attacke Simeonis reagierte: Der Italiener schloss nach 32 km zu sechs Ausreißern auf - und er brachte Armstrong mit. Wollte der Meister etwa schon wieder gewinnen? Das dachte jedenfalls Jan Ullrich, er war ¸¸stinksauer, denn plötzlich war der Lance weg, das hab" ich gar nicht mitgekriegt, ich dachte, der will uns jetzt schon an einem Berg der vierten Kategorie seine Übermacht beweisen". Marc Lotz rätselte ebenfalls, der Holländer zählte zum Führungssextett, und als er Armstrong kommen sah, ¸¸da habe ich das erst nicht verstanden". Doch sie verstanden dann sehr schnell, worum es Armstrong ging, denn er redete ja mit Simenoni, der davon hinterher berichtete: ¸¸Er hat mich ausgelacht, sich lustig gemacht und gesagt: ,Schöne Aktion!""
"Wir waren nicht nett zu ihm"
Armstrong mag Simeoni nicht, gewöhnlich ignoriert er ihn. Denn der Italiener hat 1999 unter Eid zu Protokoll gegeben, dass ihn sein Landsmann, der Sportarzt Michele Ferrari, von 1996 bis "97 mit dem Blutdopingmittel Epo und anderen verbotenen Substanzen flott gemacht hat. Simeoni wurde für vier Monate gesperrt. Armstrong bekämpft ihn öffentlich, seitdem während der Tour 2001 bekannt geworden war, dass er mit dem umstrittenen Arzt eng zusammenarbeitet. Gegen Ferrari läuft in Bologna ein Prozess, mehrere Sportler haben ihn schwer belastet. Doch Simeoni ist Kronzeuge gewesen. Armstrong nennt Ferrari bis heute einen ¸¸Ehrenmann", er sagt: ¸¸Michele ist für mich unschuldig, bis ein Gericht etwas anderes feststellt." Simeoni sei ein ¸¸Lügner", schließlich habe der Italiener mehrmals seine Aussage modifiziert. Simeoni hat Armstrong deshalb auf Rufschädigung verklagt. Das Verfahren läuft.
Am Freitag hat Armstrong sich und seinen Freund Ferrari gerächt. Er drohte den sechs Ausreißern, sie würden nicht durchkommen, wenn sie Simeoni als Fluchtgefährten akzeptierten. Die sechs redeten auf Simeoni ein, ¸¸denn wir wussten, dass das schief geht, wenn Armstrong vorne ist", erklärte Lotz. Sébastien Joly gestand, ¸¸dass wir nicht sehr nett zu Simeoni waren". Simeoni sagte: ¸¸Besonders weh tat mir das Verhalten der Leute im Auto der Sportlichen Leiter - sie haben Armstrong angegrinst."
Wenig positiv behält er auch seine Rückkehr ins Hauptfeld in Erinnerung. Dort hätten ihn einige Profis beschimpft, vor allem italienische, darunter der T-Mobile-Profi Nardello. ¸¸Nardello hat mir gesagt: ,Das hast du verdient, Leute wie du sollten nicht bei der Tour sein, du spuckst in die Suppe, die du selber isst!"" Als Simeoni davon nach der Ankunft in Lons-le-Saunier berichtete, stand Daniele Nardello gleich neben ihm. Er dementierte, Simeoni beleidigt zu haben. Er habe sich nur bei Simeoni beschwert, weil dieser geholfen habe, den Vorsprung der Fluchtgruppe zu erhöhen. Damit wäre Simeoni dann der erste Ausreißer, der für sein Anliegen eines Etappensieges nach einem Vorstoß gemobbt worden ist.
Jan Ullrich hat das alles nicht begriffen, zumindest tat er so, ¸¸der muss wohl ein großes Problem mit diesem Italiener haben", sagte er. Sein Teammanager Walter Godefroot bezeichnete Armstrongs Konter als ¸¸normale sportliche Aktion", eine andere Motivation könne er sich jedenfalls nicht vorstellen. Das Gefolge des Herrschers duckte sich.
Die Wahrheit zu sagen traute sich am Wochenende nur Frankreichs Altstar Laurent Jalabert. Er hat ja auch nicht mehr Armstrongs Bann zu fürchten, er fährt nicht mehr. ¸¸Armstrong hat ein bisschen Sheriff gespielt", kommentierte Jalabert. Das gehöre sich nicht, ¸¸denn das ist nicht seine Aufgabe". Lance Armstrong selbst ließ keinen Zweifel, er habe am Freitag wegen einer persönlichen Revanche in das Rennen eingegriffen. ¸¸Simeoni ist keine gute Person", sagte er, ¸¸und wenn er gewonnen hätte, hätte er wieder schlechte Sachen gesagt, dass er ein sauberer Fahrer ist und blablabla." Viele Kollegen aus dem Feld hätten ihm zu seiner Aktion sogar gratuliert, denn Simeoni wolle ¸¸den Radsport zerstören, den Sport, von dem er lebt".
Filippo Simeoni beteuert, er habe damals vor Gericht nur die Wahrheit gesagt. Er habe das für sich getan, ¸¸und ich hoffe, auch für die nächsten Generationen des Radsports". Er möchte weiter Rad fahren, er hat im Feld auch ein paar Freunde, Paolo Bettini etwa oder Salvatore Comesso (der ebenfalls des Dopings überführt wurde). Doch ohne seinen langjährigen Teamchef Vincenzo Santoni gäbe es den Radprofi Simeoni nicht mehr, sagt Filippo Simeoni. Der Boss des Rennstalls Domina Vacanze hatte sich sogar gegen das Wort seines Stars Mario Cipollini hinweggesetzt, der sich gegen Simeonis Tourstart ausgesprochen hatte. Simeoni wollte sich bei Santoni mit einem Etappensieg bedanken. In Guéret fehlten ihm dazu nur 20 Meter, kurz vor dem Ziel hatte ihn das Feld noch gestellt. Am Freitag hat es Armstrong viel früher verhindert. Der Italiener wurde Drittletzter.
Am Sonntag fuhr Simeoni noch dreimal, eher demonstrativ, 50 Meter vor dem Feld. Zweimal schlossen die erzürnten US-Postal-Fahrer die Lücke unter Anweisung ihres Kapitäns. Nur beim ersten Mal war Lance Armstrong verhindert - er posierte gerade als Gesamtsieger für die Fotografen. Andreas Burkert
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.170, Montag, den 26. Juli 2004 , Seite 34
ZitatOriginal von Buschtrommler
Das kann er eh nich lesen....
Das sollte mich aber ein wenig wundern, wenn er nicht rumänisch lesen können sollte.
Gruß
Hein M