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Beiträge von heinm

  • Horst Heese und Rudi im Swingerclub?

    • heinm
    • 28. Mai 2004 um 11:45

    :lol: :D Muahaha! Wer weiß, von was für Geschenken der da redet...

    Gruß
    Hein M

  • Heute neues Trikot ?

    • heinm
    • 20. Mai 2004 um 11:33
    Zitat

    Original von Bulldozer
    Der Owo hat es mir seit der Durchsage der Mannschaftsaufstellung in Aue besonders angetan ;)

    Wieso? Was war denn da? Öwömöyela?

  • Sportfreunde-Stiller-Konzert

    • heinm
    • 13. Mai 2004 um 11:13
    Zitat

    Original von tobsi
    sportfreunde stiller hab ich auch mal gehört und ganz nett gefunden. :)

    verwächst sich aber mit dem alter, irgendwann wirds uninteressant. :(

    Daran erinner ich mich auch. Fand damals die Vorband (Chewy aus der Schweiz) sogar fast besser... :)

  • Aufstiegsfeier am Rathaus

    • heinm
    • 12. Mai 2004 um 16:17
    Zitat

    Original von KSV-Jens
    heinm
    Fairerweise muß ich ergänzen, daß der Fehler eher nicht bei Kentsch lag, außer der Text kommt mit seiner Originalstimme aus dem Lautsprecher...

    Na gut... war aber eine hübsche Vorstellung, wie sich Kentsch zum Hirsch macht. ;) Vielleicht war das aber auch nur eine ver(!)deckte Aufforderung an alle Spieler, sich im Osnabrückspiel freiwillig immer im Schatten eines Gegners aufzuhalten...

    Gruß
    Hein M

  • KiK neuer Hauptsponsor bei Werder Bremen

    • heinm
    • 12. Mai 2004 um 11:35

    :lol: :lol: :lol:

    Gruß
    Hein M

  • Aufstiegsfeier am Rathaus

    • heinm
    • 12. Mai 2004 um 11:21

    Hm, ich als Auswärtiger finde die Idee suboptimal, im Falle eines Siegs gegen Osnabrück gleich anschließend offiziell zu feiern... naja, hauptsache aber, es wird überhaupt aufgestiegen.

    Sehr großartig übrigens der Kommentar von Kentsch laut Almsite:
    "Grundsätzlich wird geplant, aber mir wäre es lieber, wenn alle Beteiligten sich noch ein wenig gedeckt halten."

    Wuahahaha, "gedeckt halten"!
    Gut, wir haben zwar den mit Vornamen als Wonnemonat bekannten Mai, aber muss man es deshalb gleich der brünstigen Fauna nachtun, Röhring Roland...?! :D :lol:

    Gruß
    Hein M

  • Bielefeld in Fürth

    • heinm
    • 10. Mai 2004 um 15:32

    1:2-Heimniederlage der SpVgg Greuther Fürth gegen Arminia Bielefeld

    Das rettende Ufer nicht erreicht

    Miserable Leistung in der ersten Halbzeit / Zwei „dumme Tore“ kassiert

    FÜRTH (NZ). — Die Profis der SpVgg Greuther Fürth schwebten nach dem 5:1-Heimsieg gegen Aue vor einer Woche im siebenten Himmel, doch gestern landeten sie wieder unsanft auf dem Boden. Pech für ihre Fans, die auf ein Jubelfest eingestellt waren, aber nach der 1:2-(0:2)-Pleite gegen den Aufstiegswanwärter Arminia Bielefeld mit hängenden Köpfen den Ronhof verließen. Der Klassenerhalt ist also noch nicht unter Dach und Fach, es muss weiter kräftig gezittert werden.

    Diese Tristesse haben sich die „Kleeblättler“ selbst zuzuschreiben, denn ihre Leistung war ausgesprochen miserabel. Speziell in der ersten Hälfte. Von Selbstbewusstsein auf Grund von drei Heimsiegen in Serie blieb nicht einmal ein winziger Hauch übrig. „Wir haben nicht zu unserer Leistung gefunden“, räumte Mirko Reichel ein, „und die ersten 45 Minuten regelrecht verschlafen.“

    Kein einziger Akteur fand zu seiner Normalform. Es begann in der unsicheren Abwehr und setzte sich nahtlos über das konzeptionslos agierende Mittelfeld bis zum harmlosen Angriff nahtlos fort. Die Bielefelder dagegen spielten selbstsicher auf, obwohl sie nach dem 1:3 gegen den Club mehr unter Druck standen. Aber sie fanden gegen die neuformierten Fürther — Jan Hoffmann spielte für Sascha Rösler, und Heiko Westermann auf der ungewohnten linken Seite in der Abwehrkette — das taugliche Mittel: Sie setzten auf Forechecking. Die Schützlinge von Trainer Benno Möhlmann waren damit eindeutig überfordert, was Mathias Surmann zugab: „Uns ist im Mittelfeld nicht viel gelungen.“ Vielleicht wäre alles ganz anders gelaufen, wenn Hoffmann mit einer missglückten Flanke in der 12. Minute ins Tor und nicht die Latte getroffen hätte. Wenn und aber . . . Fakt war, dass die Bielefelder reifer wirkten und auch geschickter als die Gastgeber kombinierten, die ihr Heil zumeist nur in hohen Bällen suchten. Eine rühmliche Ausnahme bildete eigentlich nur Olivier Caillas, der aber auf der linken Außenbahn mit Patrick Owomoyela auf einen äußerst unangenehmen Gegenspieler stieß. Sein Versprechen, auf Mätzchen und Disziplinlosigkeiten zu verzichten, löste der Techniker aber leider nicht ein.

    Innerhalb von fünf Minuten war der Fürther Traum vom Besiegeln des Klassenerhaltes so gut wie entschwunden. Bei beiden Toren in der 26. und 30. Minute hieß der Schütze Detlev Dammeier. Ein 35 Jahre alter Routinier, der selbst nicht mehr wusste, wann er zum letzten Mal getroffen hatte. Seine beiden Erfolgserlebnisse waren fürstliche Präsente der „Kleeblatt“-Abwehr, die einmal mehr ihre Unfähigkeit — dies drückt sich auch in der Zahl der 52. Gegentore aus — deutlich unter Beweis stellte.

    Beim 1:0 schoss der „Oldie“ nach einem Küntzel-Zuspiel flach aus 14 Metern ins rechte Eck ein. Vorbereiter wie auch Schütze standen völlig frei. Der zweite Streich seines ehemaligen Schützlings in Bielefeld ließ Fürths Trainer Möhlmann zum Rumpelstilzchen werden: Er musste zusehen, wie Dammeier einen Einwurf geschickt über den etwas weit vor seinem Gehäuse stehenden Torhüter Sven Neuhaus unter die Latte hob.

    Selbst die eingefleischtesten „Kleeblatt“-Fans gaben keinen Pfifferling mehr auf ihre Truppe. Deren Bemühen in den zweiten 45 Minuten mit Carsten Birk für den restlos überforderten Christian Weber und Sascha Rösler an Stelle von Hoffmann können als Zeichen der Versöhnung, aber nicht als Rehabilitierung angesehen werden. Immerhin wurde endlich entschlossener vorgegangen und die Arminia unter Druck gesetzt. Vom unbestritten vorhandenen und gegen Aue auch offenbarten spielerischen Potenzial konnte aber keine Rede sein. „Es lief heute nicht viel zusammen“, tröstete sich Präsident Helmut Hack.

    Immerhin wurde die eine oder andere Chance herausgespielt, weil die Gästeabwehr eben doch nicht so stabil war, wie sie bis zum Pausenpfiff gewirkt hatte. Rösler, als „Joker“ auserkoren, wird die gestrige Partie so schnell nicht aus seinem Gedächtnis streichen. Aus zweierlei Gründen. Zunächst scheiterte er gleich zweimal völlig ungedeckt an Keeper Hain, hatte aber das Glück, dass Petr Ruman (65.) Sekunden später eine Caillas-Ecke zum 1:2 einköpfte.

    Röslers zweiter Streich war ausgesprochen dumm und schädigte die Fürther Mannschaft erheblich: Mitten in deren Sturm- und Drangphase handelte er sich wegen Meckerns die Gelb-Rote Karte ein, weil Schiedsrichter Manuel Gräfe ein rüdes Foul von Torhüter Hain an Markus Feinbier kurz vor der Strafraumgrenze nicht geahndet hatte. Es fällt schwer, Rösler Absolution zu erteilen, aber gerechterweise muss festgestellt werden, dass der erste gelbe Karton des begeisterten „Kartenspielers“ aus Berlin — er verlor nach einer Stunde völlig seine Linie — nicht berechtigt war.

    Das Zittern im Ronhof hält also an. Aber mit einem Sieg aus den beiden letzten Begegnungen in Duisburg und zu Hause gegen Lübeck kann die Ziellinie doch noch überschritten werden.

    Fürth: Neuhaus - Weber (46. Birk), Reichel, Kleine, Westermann - Hoffmann (46. Rösler), Surmann, Burkhart (75. Azzouzi), Caillas - Feinbier, Ruman / Bielefeld: Hain - Rauw (88. Porcello), Gabriel, Lense, Bogusz - Owomoyela, Kauf, Dammeier, Sinisterra (64. Benschneider) - Küntzel (75. Vata), Boakye / SR: Gräfe (Berlin) / Tore: 0:1 Dammeier (25.), 0:2 Dammeier (29.), 1:2 Ruman (65.) / Zuschauer: 9311 / Gelb-Rote Karte: Rösler wegen Meckerns (80.) / Gelbe Karten: - Lense (5), Kauf (5/3), Owomoyela (4), Boakye (2), Dammeier (4).

    DIETER BRACKE

    http://www.nz-online.de/artikel.asp?ar…;amp;amp;kat=32

  • neue und alte Spieler

    • heinm
    • 10. Mai 2004 um 10:05
    Zitat

    Original von King Kneib
    Jetzt lass mal die Kirche im Dorf. In unserer finanziellen Situation könnten wir weder Bobic noch Jancker das Gehalt zahlen. Die würden das Mannschaftsgefüge absokut sprengen.

    Ich denke eher, dass wir junge Leute holen würden (ich bin vorsichtig, denn noch sind wir nicht oben)

    Das denke ich auch.
    Außerdem will schon Lautern nächste Saison mit Jancker absteigen, und Hertha kann's mit Bobic meinetwegen auch gern nochmal probieren. :D

    Gruß
    Hein M

  • Arminia - Nürnberg

    • heinm
    • 4. Mai 2004 um 13:59

    Übrigens fand ich den Doppelhalter "Keine Macht den Gästen" äußerst amüsant... :lol:

    Und zur Geräuschkulisse: Wir haben kurz vor der Halbzeit von Premiere auf DSF umgeschaltet, weil der Premiere-Kommentator erstens sprachlich nicht sonderlich begabt und zweitens ziemlich parteiisch war.

    Dagegen kam im DSF die Atmosphäre überhaupt nicht rüber. Hörte sich an, als würden die mit Mikrofonen von 1920 arbeiten und das ganze dann über ein Schellackplattengrammophon abspielen, dem man vorsichtshalber noch ein Kissen in die Lautsprechertüte gesteckt hat. :nein:

    Gruß
    Hein M

  • "Mehr Power im Rücken?"

    • heinm
    • 30. April 2004 um 10:09
    Zitat

    Original von MonkeyMan
    Löcher sind eh genug zu stopfen, und die 4 Mio`s sind ja nun auch nicht geschenkt und bilden so ein neues großes Loch. Bei einem möglichen Abstieg, und der ist immer möglich, auch wenn wir uns mit diesem Geld verstärken würde, wäre es dann wirklich zappenduster.

    Dem möchte ich ausdrücklich zustimmen. Erst die alten Schulden weg, dann kann man über neue nachdenken. Ausnahme wäre eine sinnvolle Umschuldung.

    Gruß
    Hein M

  • Blatter dreht durch

    • heinm
    • 28. April 2004 um 14:08

    Blatters Erscheinungen
    Von Philipp Selldorf

    In einem Beitrag der ehrenwerten Zeitschrift Titanic wurde einmal die These aufgestellt, dass die Schweizer von den Kühen abstammen. Joseph ¸¸Sepp" Blatter ist Schweizer, er kommt aus dem schönen Kanton Wallis. Wir wollen nicht behaupten, dass sich am Beispiel Blatters die Theorie der Titanic besonders plausibel erörtern ließe, und wir wissen auch nicht, ob Kühe Erscheinungen haben, aber . . . nun, der Reihe nach.

    Sepp Blatter hat wieder eine Idee gehabt. Als Präsident des Weltverbandes Fifa sieht er sich nämlich zuständig für Reformen und große Entwürfe. Visionen nennt er das. Gelegentlich wird aber das Wort Vision begriffsverwirrt verwendet, und eigentlich müsste es heißen: Erscheinungen.

    Diesmal jedenfalls wird Blatter von dem Trugbild erfüllt, dem Fußballspiel einen neuen Reiz verleihen zu müssen, der es noch spannender und interessanter macht. Deshalb möchte Blatter, wie er dem sid erzählt hat, das Unentschieden abschaffen, es handstreichartig liquidieren. Blatter erklärt das so: ¸¸Jedes Spiel sollte einen Gewinner haben. Wir sollten nicht mit einem Unentschieden nach Hause gehen. Wenn Sie Karten oder Boccia spielen oder Familienspiele machen - es gibt immer einen Gewinner und Verlierer." Endet künftig nach 90 Minuten ein Spiel remis, will er mit einem Elfmeterschießen den Sieger ermitteln.

    Blatter hat schon öfter bizarre Vorschläge gemacht. Er wollte die Tore vergrößern, weil die Evolution die Menschen und also auch die Torhüter hat wachsen lassen; er wollte das Spiel mit einem Elfmeterschießen eröffnen, damit es mehr Rasanz und Dramatik gewinnt; er wollte die WM alle zwei Jahre austragen lassen, damit die Fifa mehr Geld verdient. Fast tröstlich, dass Blatter im erwähnten Interview sagt: ¸¸Meine Vision reicht bis ins Jahr 2020, ich kann keine Vision für weitere 100 Jahre geben." Und um es im aktuellen Fall kurz zu machen: Das Unentschieden hat seinen angestammten Platz im Fußball wie die Kuh auf der Weide, in der Schweiz und überall.

    Außer dem Reformer Blatter gibt es aber auch noch den rigorosen Funktionär Blatter. Der hat neulich die völlig unverhältnismäßige Entscheidung der Fifa-Disziplinarkomission, die Nationalelf Kameruns wegen des Tragens nonkonformer Trikots mit sechs Punkten Abzug in der WM-Qualifikation zu bestrafen und somit quasi vom Turnier in Deutschland auszuschließen, als angemessene Sanktion verteidigt, da Kamerun ¸¸die Autorität der Fifa missachtet" habe. Welche Achtung aber verdient eine willkürlich waltende Autorität, die von Visionen geplagt wird?

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
    Nr.98, Mittwoch, den 28. April 2004 , Seite 27

  • Wir brauchen noch 8 Punkte!

    • heinm
    • 27. April 2004 um 14:55
    Zitat

    Original von Dr. Udo Brömme
    RWO sehe ich nicht mehr als Verfolger. Die haben zwar soviele Punkte wie Aachen aber die sind einfach zu schlecht und die Stimmung ist ganz mies.

    Naja, in der Rückrundentabelle steht Omahausen aber noch um einiges vor den Anabolikern aus Aachen... bin für ein friedlich-langweiliges Nullnull. :D

    Gruß
    Hein M

  • KiK neuer Hauptsponsor bei Werder Bremen

    • heinm
    • 27. April 2004 um 14:52

    Staun! Na, da wundert sich dann Fußballeuropa, was das wohl für'n Verein ist... ;)

    Zitat

    Original von Bulldozer
    Grüne Trikots, orange Ärmel, roter Kasten auf der Brust

    Ich glaube nicht, dass Kappa bei den orangen Ärmeln bleibt. Denn das wär wirklich eine ziemlich, nunja, offensive Farbgebung.

    Gruß
    Hein M

  • Heimspiel gegen Aachen

    • heinm
    • 19. April 2004 um 10:22

    Krankenbett statt Alm-Sturm: Klitzpera fällt aus

    Aachen. «Es hat mich volle Kanne erwischt.» Am Sonntag ging bei Aachens Abwehrchef Alexander Klitzpera nichts mehr: «Ich hatte Krämpfe ohne Ende und dachte, mir platzt der Darm.»

    Seit Donnerstag weilt der 26-Jährige im Würselener Krankenhaus, Diagnose: Magen-Darm-Virus. «Wie aus dem Nichts hatte ich enorme Magenprobleme und hohes Fieber», erzählt der Patient: «Am Samstag war das Fieber weg und ich wollte am Sonntag locker laufen, um eventuell für das Montagsspiel in Bielefeld noch fit zu werden.»

    Doch daraus ist nichts geworden. Denn in der Nacht zum Sonntag kam der bittere Rückschlag: «Es hat keinen Sinn, außerdem besteht die Gefahr, dass ich die Mannschaft anstecke.»

    Damit wird der Verteidiger ausgerechnet beim so brisanten Duell gegen seinen Ex-Klub fehlen. «Er hat alle Trainingseinheiten und alle Spiele komplett mitgemacht. Das ist schon eine große Enttäuschung für Alex. Und wir müssen die Abwehr erneut umstellen», bedauert Trainer Jörg Berger.

    Wahrscheinlich wird nun Dennis Brinkmann neben dem wieder genesenen Quido Lanzaat innen verteidigen. «Das ist denkbar», bestätigt Berger, der natürlich gerne erstmals in diesem Jahr seine Hinrunden-Best-Elf nominiert hätte: «Wir haben aber auch die vergangenen Wochen mit zahlreichen Ausfällen einigermaßen gut überstanden, deshalb ist mir vor dem Spiel in Bielefeld auch nicht bange.»

    Sicherlich sei das Aachener Mittelfeld nun «fast nur mit offensiven Leuten besetzt», aber anders, so der Alemannia-Coach, «geht es wohl nicht».

    Tipps, wie die Aachener am Montag im Aufstiegsrennen auf der Alm an den Arminen vorbei ziehen können, hat Alexander Klitzpera seinen Teamgefährten am Sonntag noch telefonisch mit auf den Weg gegeben: «Ich hab' ihnen gesagt, sie sollen die Ruhe bewahren.»

    Das Bielefelder Publikum, weiß «Klitze» noch aus eigener Erfahrung, werde schnell ungeduldig: «Da schlägt die Stimmung plötzlich um. Wir müssen nur lange hinten zu Null spielen.»

    Trotz Magendrücken hat der kranke Abwehrmann ein gutes Gefühl im Bauch: «Die Jungs sind gut drauf, die knacken die Arminia.»

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    Erik Meijer und Quido Lanzaat fit für Bielefeld

    Aachen. «Wenn alles gut geht bis Montag, können wir in Bielefeld erstmals in diesem Jahr mit der stärksten Besetzung antreten», hofft Aachens Trainer Jörg Berger vor dem Duell der beiden Aufstiegsaspiranten.


    Noch ist aber nicht alles «gut» am Tivoli. Immerhin bestanden die beiden zuletzt verletzten Erik Meijer (Muskelfaserriss in der Wade) und Quido Lanzaat (Adduktorenverletzung) den Belastungstest am Freitag. «Beide werden dann auch von Beginn an spielen», sagt Berger.

    Sorgen bereitet dem Coach ausgerechnet der frühere Bielefelder Alexander Klitzpera. Der Abwehrchef hat sich einen Magen-Darm-Virus eingefangen und Trainingsverbot erhalten. «Bei ihm müssen wir die Entwicklung abwarten», will sich der Alemannia-Trainer noch nicht auf eine mögliche Startelf festlegen.

    Eine Pause muss auch der am Knie verletzte Torwart Stephan Straub einlegen. «Eine Vorsichtsmaßnahme», betont Berger: «Am Montag ist er dabei, es sei denn er belastet sein Knie zu sehr beim Spielen mit seinen Kindern.»

    Dem Schlussmann wird am Montag beim Tabellenführer eine ebenso wichtige Rolle zukommen wie der in der Fremde oft löchrigen Abwehr. Neben Trier kassierten die Alemannen nämlich auswärts die meisten Gegentore (29).

    Dennoch ist Aachens Trainer vor dem Trip nach Westfalen nicht bange: «Bielefeld muss aus wirtschaftlichen Gründen aufsteigen. Für die ist der Druck zuhause noch viel größer als für uns.» Außerdem habe sein Team gegen offensiv ausgerichtete Mannschaften immer gut ausgesehen.

    Dass die Arminia zur Vorbereitung auf das montägige «Fernsehspiel» (DSF live 20.15) ein viertägiges Trainingslager in Barsinghausen bezogen hat, lässt Berger völlig kalt: «Wir müssen nicht vor jedem wichtigen Spiel durch die Gegend tuckern. Da wären wir ja nur unterwegs. Davon halte ich nichts.»

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    Auf Tour nach Bielefeld: Mit Zug, ohne Pomp

    Aachen. «Se krejje os net kapott», plakatierten die Aachener Fans beim letzten Gastspiel in Bielefeld. Seinerzeit, im März 2002, konnte man darin eine ziemlich gewagte Aussage sehen - war die Alemannia doch sportlich wie finanziell so gut wie kaputt.


    Nun denn: Es ist ja bekanntlich so schlecht nicht gelaufen für die Schwarz-Gelben in den folgenden zwei Jahren. Und so ist die Alemannia-Welt eine heile vor der Ostwestfalen-Tour 2004. Am Montagabend ab 20.15 Uhr (live im DSF) werden die Tivoli-Kicker die Bielefelder Alm beweiden.

    Bis zu 2000 Anhänger werden die Berger-Elf nach Ostwestfalen begleiten. Für den eigens gecharterten Sonderzug gibt es noch rund 200 Tickets. Die Karte für Hin- und Rückfahrt kostet zehn Euro. Los geht es am Hauptbahnhof um 15.12 Uhr, Rückkehr ist um 1.19 Uhr. Eintrittskarten für das Spiel sind nur noch direkt am Stadion erhältlich.

    Keine Karte braucht Wolfgang Pomp zu erstehen. Obschon der Webmaster der offiziellen Alemannia-Homepage eigentlich ein Fast-immer-Auswärtsfahrer ist. In dieser Spielzeit indes hat Pomp feststellen müssen, «dass wir immer nur die Spiele gewinnen, bei denen ich nicht dabei bin». Selbstredend konnte er da nur eine Konsequenz ziehen. «Vielleicht sollte ich ja auch mal daheim bleiben», lachte Trainer Jörg Berger, als er vom selbstlosen Pomp-Verzicht erfuhr.

    Tatsächlich lässt die Auswärtsbilanz zu wünschen übrig, was dem 59-Jährigen jedoch nicht den Optimismus raubt: «Bei den bedeutenden Spielen haben wir immer gut ausgesehen.»

    Übrigens: Auf die Formulierung «bedeutendes Spiel» legt Berger wert, wie er am Freitag bei der Pressekonferenz betonte. Diese geriet beinahe zum Semantik-Seminar: «Jetzt zu sagen, es gebe lauter Endspiele, ist Quatsch. Es kann ja nur ein Endspiel geben.»

    In diesem Sinne: Auf zu drei Punkten in einem bedeutenden Spiel. In schwarz-gelber Schlichtheit. Ohne Pomp.

    http://www.aachener-zeitung.de

  • Heimspiel gegen Aachen

    • heinm
    • 16. April 2004 um 16:07

    Test für Meijer und Lanzaat

    Aachen. «Die nötige Härte für das wichtige Spiel gegen Alemannia Aachen wird trainiert»: Nachzulesen auf der Internet-Seite von Arminia Bielefeld.

    Am Tivoli geht's etwas ruhiger zu. Jörg Berger gab der Mannschaft am Donnerstag frei. Freitag werden Erik Meijer und Quido Lanzaat sich einem Belastungstest unterziehen; erst danach fällt die Entscheidung, ob das «Oranje»-Duo am Montagabend zum Zweitliga-Knüller auflaufen kann.

    20.000 Zuschauer werden auf der «Alm» erwartet. Alemannia setzt einen Sonderzug (600 Plätze) ein und rechnet mit bis zu 2000 Schlachtenbummlern. Der Kader macht sich bereits am Sonntag auf den Weg nach Ostwestfalen, wo die Serie (sechs Pflichtspiele) ohne Niederlage ausgebaut werden soll. Bielefelds Trainer Uwe Rapolder: «Wir müssen Aachen nicht um jeden Preis deklassieren.»

    (15.04.2004 | 19:59 Uhr)
    http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.…detail_meldung2

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    Aufstiegs-Spezialist Funkel: Alemannia landet den Coup

    Aachen. «Da bin ich aber gespannt, was dabei raus kommt!» Es ist nur eine Spielerei - aber eine mit fachmännischem Wissen: Friedhelm Funkel (50), der als Trainer schon vier Mal in die Fußball-Bundesliga aufgestiegen ist (zwei Mal mit Bayer Uerdingen, dazu mit dem MSV Duisburg und vor einem Jahr mit dem 1. FC Köln), machte den Spaß gerne mit und tippte für unsere Zeitung die Ergebnisse der letzten sechs Spieltage in der 2. Liga.

    59-Punkte-Meister

    Wenn's denn so kommt, dann sind in der nächsten Saison der 1.FC Nürnberg, Arminia Bielefeld und Alemannia Aachen erstklassig. Funkels Reaktion, als der Computer die Abschlusstabelle ausgespuckt hatte: «Damit kann ich absolut gut leben. Das ist durchaus realistisch.»

    Nur 59 Punkte («Oh») würden diesmal zur Meisterschaft reichen. «Nürnberg hat konstant gespielt und sich von Rückschlägen immer schnell erholt. Bielefeld ist gefestigt, und nichts spricht dafür, dass der positive Trend zu Ende geht», sagt Funkel, tippt dennoch auf einen Aachener 1:0-Sieg am kommenden Montag auf der «Alm».

    «Alemannia war die ganze Saison über oben dabei. Aus den Spielen in Bielefeld, Nürnberg und Oberhausen müssen vier oder fünf Punkte her, und wenn Alemannia die holt, dann steigen sie auch auf.»

    Nach hinten rüber kippen für Funkel Rot-Weiß Oberhausen (nur ein Sieg bis zum Saisonfinale) und Energie Cottbus. Der momentane Tabellendritte hat «schon gegen Karlsruhe nur mit Glück gewonnen und aus den letzten zwei ganz wichtigen Heimspielen nur einen Punkt geholt. Das ist ein Trend, und Cottbus wird die Kurve nicht mehr kriegen.»

    Nur noch acht Zähler traut Funkel den Ostdeutschen bis Saisonende zu, Alemannia käme auf drei Punkte mehr (Siege in Bielefeld, gegen Osnabrück und Ahlen, Unentschieden in Oberhausen und Karlsruhe, eine Niederlage in Nürnberg) und würde den Rückstand pulverisieren.

    Abstieg ist offener

    «Was oben passiert, das ist für mich klar. Wie es im Abstiegskampf ausgeht, da will ich mich nicht so festlegen, das ist schwieriger»: Den VfL Osnabrück und Union Berlin sieht Friedhelm Funkel praktisch schon mit beiden Beinen in der Regionalliga, «bei den letzten zwei wird's schwierig. In meiner Tabelle sind es Regensburg und Ahlen, es können aber genau so gut Fürth und Burghausen sein.»

    Funkels Tipps und Tabelle gibt es in unserer Druck-Ausgabe vom Donnerstag

    Von unserem Redakteur Klaus Schmidt (14.04.2004 | 19:59 Uhr)

    http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.…detail_meldung2

  • Heimspiel gegen Aachen

    • heinm
    • 16. April 2004 um 15:58

    Absteiger-Trio vor Rückkehr
    Aachen "plant nicht" für die Elite-Liga / Oberhausen hofft auf Wende

    Vom 16.04.2004

    NÜRNBERG (dpa) Vor elf Monaten verabschiedeten sie sich gemeinsam, jetzt klopfen die damaligen Absteiger 1. FC Nürnberg, Arminia Bielefeld und Energie Cottbus wieder energisch an der Tür zur Fußball-Bundesliga. Die Tendenz ist klar: Das Trio will mit aller Macht nach oben. Nürnbergs Trainer Wolfgang Wolf spricht für alle drei Klubs: "Der Aufstieg geht nur über uns, aber es ist noch ein langer Weg."

    Vor dem 29. Zweitliga-Spieltag sind die Franken (49 Punkte) vor Bielefeld und Cottbus Tabellenführer, getrennt allerdings durch lediglich zwei Zählern. Bielefelds Manager Thomas von Heesen schildert die zu erwartende Dramatik vor den entscheidenden Durchgängen bis zum 23. Mai mit markigen Worten: "Das werden brutale Spiele, wo enorme mentale Stärke gefragt ist."

    Schon am Montag steht Bielefeld in der Top-Partie gegen Verfolger Alemannia Aachen massiv unter Druck. Aber auch Cottbus im Auswärtsduell mit Erzgebirge Aue am Freitag und Nürnberg mit der vermeintlich leichtesten Aufgabe der Erstliga-Anwärter beim abstiegsgefährdeten 1. FC Union Berlin am Sonntag spüren starke Anspannung. "Jetzt ist jede Woche Finale", sagt von Heesen. Nürnberg und Aachen haben nur noch zwei Heimspiele, Bielefeld und Cottbus jeweils drei.

    Jeder Ausrutscher des Top-Trios minimiert dessen Chancen, das Saisonziel zu erreichen. Zumal Aachen (46 Punkte) und Rot-Weiß Oberhausen (45) in Wartestellung stehen. Dahinter klafft zum FSV Mainz (41) bereits eine kleine Lücke. Am gelassensten betrachtet Jörg Berger die Situation. Der Trainer des Pokalfinalisten Aachen genießt die Außenseiterrolle: "Ich denke, dort sind wir gut aufgehoben. Die anderen stehen mehr unter Druck."

    Am Aachener Tivoli "ist der Aufstieg nicht geplant. Wir haben immer gesagt, dass wir oben dabei sein wollen", sagte Berger. Seine Devise geht aber ebenso deutlich Richtung Liga 1, 34 Jahre nach dem Abstieg soll der Fauxpas von damals endlich korrigiert werden: "Wir werden aber lediglich das Mögliche anstreben, um das Unmögliche zu erreichen."

    Die größte Unbekannte in der Rechnung Drei aus Fünf ist Oberhausen. Dem Erstliga-Abstieg 1973 folgte der Sturz bis in die Verbandsliga. Pünktlich zur 100-Jahr-Feier könnte das Team des norwegischen Trainers Jörn Andersen mit dem Aufstieg für eine große Überraschung sorgen. Doch der Tabellenführung zwischen den Spieltagen 17 und 21 folgte die Krise, die erst mit dem 3:1 am Gründonnerstag gegen Unterhaching beendet wurde. Bei Jahn Regensburg am Freitag will der ehemalige Bundesligaprofi Andersen die Frage beantwortet wissen, wohin es für sein Team geht: "Nach dieser Partie sind wir schlauer."

    In Mainz herrscht vor der Partie am Sonntag bei Greuther Fürth erwartungsvolle Spannung. Die Rheinhessen wollen endlich ihrenersten Sieg in Franken einspielen. Ein Frageziechen steht hinter Mittelfeldspieler Toni da Silva, den Leistenprobleme behindern.

    http://www.wormser-zeitung.de/sport/objekt.p…ikel_id=1441255

  • Der Sponsoren-Thread

    • heinm
    • 16. April 2004 um 15:23

    KiK steigt bei Arminia aus
    Unternehmerisch bedingte Entscheidung

    Bielefeld (nw). KiK lässt den Sponsorvertrag mit Arminia Bielefeld zum 30. Juni auslaufen. Das 1994 gegründete Unternehmen, das inzwischen über 1.450 Filialen in Deutschland und Österreich betreibt, hatte im Juni 2002 für die Dauer von zwei Spielzeiten einen Hauptsponsorvertrag mit dem DSC unterschrieben.

    Als Grund für die Trennung gab die Pressesprecherin von KiK, Aniko Nadine Kalle, an: "Sowohl KiK als auch Arminia haben von der Kooperation in den vergangenen zwei Jahren stark profitiert. Allerdings haben wir auch branchenintern sehr gute Fortschritte gemacht, die wir nun mit gezielten Marketingstrategien noch weiter ausbauen und festigen wollen. Fakt ist, dass wir eine rein unternehmerisch bedingte Entscheidung getroffen haben und uns mit dem DSC freuen, dass wir unsere Zusammenarbeit in einer für die Arminen sportlich positiven Situation beenden."

    Mit Beginn der neuen Spielzeit engagiert sich die Krombacher Brauerei als Hauptsponsor des heimischen Profiklubs.

    Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/arminia/?sid=&cnt=108386
    Brackwede: http://www.brackwede.de/content.html

  • Städteranking

    • heinm
    • 16. April 2004 um 15:18

    Ich glaube, der Faktor, der Frankfurt immer so weit oben in solchen Listen erscheinen lässt, ist einfach der Großflughafen. Hat den schönen Vorteil, dass man da ganz schnell weg ist. :D

    An Großstädten gibt's für mich hierzulande eigentlich nur eine, die für länger in Frage kommt: Hamburg.

    Gruß
    Hein M

  • Der Sponsoren-Thread

    • heinm
    • 15. April 2004 um 11:15

    Und jetzt auch auf der offiziellen Heimseite!
    http://www.arminia-bielefeld.de/article/articleview/1843/

    Gruß
    Hein M

  • Der Sponsoren-Thread

    • heinm
    • 15. April 2004 um 10:52
    Zitat

    Original von Outpost
    Ein gewisser "EduardAngele" schreibt dazu im offi. Forum...

    Eine Quelle hat er allerdings nicht angegeben. :o/

    Oh, halt, ich habs: http://www.presseportal.de/print.htx?nr=546926

    Gruß
    Hein M

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