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  3. heinm

Beiträge von heinm

  • Arminialieder & Schlachtgesänge

    • heinm
    • 13. April 2004 um 20:35

    Hey, das mit Platz eins hättest Du aber nicht korrigieren müssen! ;)

    Gruß
    Hein M

  • Ex-Armine Benjamin Lense

    • heinm
    • 13. April 2004 um 14:51

    STANDARDDDDDS!

    Gruß
    Hein M

    P.S.: Tut mir leid, muss heute mal wieder meinen Rechtschreibfetischismus ausleben. :D

    P.P.S.: Standarte = Flagge

  • Bielefeld in Mainz

    • heinm
    • 30. März 2004 um 16:08
    Zitat

    Original von Sport-Freak
    Nicht schlecht Herr Specht. Auf die Idee hätten wir auch schon früher kommen können! Dann wäre so manche Auswärtsniederlage halbl so schlimm.

    Wir haben im September nach der Pokalniederlage gegen Pauli hier in Hamburg auch noch ganz gut mit den Paulianern gefeiert, und alles war wirklich nur halb so schlimm. Was nach dem Spiel wirklich was heißt...! :D

  • Bielefeld in Mainz

    • heinm
    • 30. März 2004 um 12:31

    ZWEITE BUNDESLIGA
    Weiterer Rückschlag für die Nullfünfer
    Mainz 05 - Bielefeld 0:2 (0:1)

    Mainz ·29. März · sid · Arminia Bielefeld hat erstmals nach fünf Monaten wieder den Sprung auf einen Aufstiegsplatz in der zweiten Fußball-Bundesliga geschafft. Die Elf von Trainer Uwe Rapolder ist damit seit nunmehr sieben Partien ungeschlagen. Mit 42 Punkten liegt die Arminia nur noch vier Zähler hinter Spitzenreiter 1. FC Nürnberg. Dagegen drohen die Mainzer mit nur einem Sieg aus den vergangenen sieben Partien allmählich den Anschluss zu den Aufstiegsrängen zu verlieren. Michael Thurk sagte: "Heute hat uns das Feuer gefehlt."

    Vor 15 000 Zuschauern am Mainzer Bruchweg brachte Fatmir Vata die Gäste in der 29. Minute auf die Siegerstraße. Dabei war der Albaner wenige Minuten zuvor von Markus Dworrak schwer am Schienbein gefoult worden und musste später ausgewechselt werden. Auch ohne den Mittelfeldspieler blieben die Bielefelder gefährlich und kamen im zweiten Durchgang durch Massimilian Porcello (48.) noch zum vorentscheidenden 2:0.Der fünfte Bielefelder Auswärtssieg in dieser Saison ging in Ordnung, zumal die Mainzer kaum ein Mittel gegen die gut gestaffelte Abwehr des Bundesliga-Absteigers fanden.

  • Bielefeld in Mainz

    • heinm
    • 30. März 2004 um 12:30

    Allgemeine Zeitung Mainz

    Nur die Fans sind reif für die Erste Liga

    Zerknirschte Mainzer nach dem 0:2 gegen Bielefeld / Thurk: "Das ist nicht unser Spiel"

    Vom 30.03.2004
    Von hundert auf null - so einen Stimmungsabsturz hatte der Mainzer Bruchweg selten erlebt. Nach dem 0:2 der 05er gegen Arminia Bielefeld war all die Vorfreude im Vorfeld gestern Abend schlagartig verfolgen. Beim Fußball-Zweitligisten ist Tristesse eingekehrt.

    Von Ulrich Gerecke

    Dimo Wache was der einzige, der nach dem ernüchternden Verfolgerduell noch einen Hauch von Angriffslust versprühte. "Keiner sollte den Fehler machen, uns zu früh abschreiben", versicherte der Kapitän. Allerdings hatte der Torhüter seine eigene "Vergangenheitsbewältigung" da auch noch nicht abgeschlossen. "Vor dem zweiten Tor treffe ich den Ball nicht richtig, deshalb trage ich eine Mitschuld", erklärte Wache zerknirscht zu der Szene vor dem 0:2.

    Er war einer der wenigen 05er, die immerhin noch den Mund aufbekamen. Andere wie Mimoun Azaouagh oder Sandro Schwarz stapften wortlos in die Kabine - nur noch mit der eigenen (Fehl-) Leistung beschäftigt. "Wir hatten uns in der Halbzeitpause vorgenommen, ein Feuerwerk abzubrennen, und wurden dann eiskalt erwischt", haderte Michael Thurk mit dem Schicksal. Einmal hinten liegen und dann hinterherhecheln - "das ist nicht unser Spiel", sah der Angreifer sein Team an spielerische Grenzen stoßen.

    "Die Fans waren noch das Beste am heutigen Tag", meinte der 27-Jährige halb entschuldigend, halb überrascht. In der Tat übten sich jene Anhänger, die tags zuvor beim Abschlusstraining ihre Mannschaft noch in großer Zahl heiß gemacht hatten, gestern in erstaunlichem Langmut. "Mit diesem Publikum müssten wir eigentlich schon Erste Liga spielen, aber nur auf den Rängen gewinnt man nichts", sagte Manager Christian Heidel.

    "Unsere Fans glauben an uns, obwohl wir ihnen den Vorschuss aus dem Burghausen-Spiel nicht zurückgezahlt haben", erklärte Niclas Weiland. Aber glauben die Mainzer Profis auch noch an sich selbst? "Quick-Nick" antwortete mit einer abwehrenden Handbewegung. "Nicht den Kopf in den Sand stecken", empfahl der 31-Jährige. "Das war ein kleiner Dämpfer, der Abstand beträgt aber weiter nur drei Punkte." Doch der Unterschied auf dem Platz zwischen FSV und Arminia fiel wesentlich deutlicher aus als nur drei Punkte. "Bielefeld war uns speziell in der ersten Halbzeit läuferisch und kämpferisch überlegen", monierte Wache. Autsch! So etwas musste man am Bruchweg zuletzt selten über ein gegnerisches Team zu Protokoll geben.

    Zur allgemeinen Piano-Atmosphäre hatte schon vor dem Anstoß Marco Walker das passende lange Gesicht gezogen. Beim Schweizer hatte am Morgen der Muskel im Oberschenkel zugemacht, weshalb Klopp statt ihm Peter Neustädter in den Kader berief. "Eine reine Vorsichtsmaßnahme", hoffte Walker, bis nächsten Montag wieder fit zu sein. Immerhin erging es ihm noch besser als Jürgen Kramny: Der 32-Jährige lag mit hohem Fieber im Bett. Zumindest verschnupft waren am späten gestrigen Abend noch ein paar 05 mehr.

    http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/objekt.p…ikel_id=1423562

  • Pinguin Weitwurf Part 3

    • heinm
    • 23. März 2004 um 16:05

    Die Spiele laden nicht mehr, und im Highscore zu Spiel Nr. 3 stehen folgende Namen auf den ersten Plätzen:

    first 10000 scores last updated: 23.03.2004, 16:00
    1. GREENPEACE 2201.65
    2. WAS 2200.65
    3. HERE 2199.65
    4. TO 2198.65
    5. SAVE 2197.65
    6. THE 2196.65
    7. PENGUINS 2195.65
    8. WE 2194.65
    9. LOVE 2193.65

    :lol:

    Gruß
    Hein M

  • der schönste arminen spieler...

    • heinm
    • 22. März 2004 um 17:24

    Also, nach dem Spiel kann doch eigentlich einer der schönste sein... Fatmir! :arminia:

    Gruß
    Hein M

  • Sportfive verkauft

    • heinm
    • 19. März 2004 um 17:27

    US-Investor kauft Europas größten Rechtevermarkter für über 550 Millionen Euro – RTL reduziert Anteil auf ein Viertel

    Sportfive geht für Rekordpreis an Advent

    Von Hans-Peter Siebenhaar; Handelsblatt

    Die Würfel für Europas größten Sportrechtevermarkter sind gefallen. Der US-Investorengruppe Advent International erwirbt nach einem halbjährlichen Verhandlungsmarathon für über 550 Millionen Euro Sportfive S.A.

    DÜSSELDORF. Der Verkauf des in Paris börsennotierten Konzerns durch die RTL Group und Canal Plus wird am Ende dieser Woche offiziell besiegelt. Das bestätigten gestern Verhandlungskreise.

    Sportfive werde in eine neue Firma überführt werden, in der Advent 75 % und die Bertelsmann-Tochter RTL 25 % halten wird, berichten Insider. Wie das neue Unternehmen heißen soll sei noch nicht beschlossen. Der intern umstrittene Vorstandsvorsitzende Jean-Claude Darmon wird als Gesellschafter die Firma verlassen. Der eigenwillige Führungsstil des Rechtehändlers im Umgang mit der früheren Hamburger Tochter Ufa-Sports führte immer wieder zu schweren Konflikten.

    Ob der frühere Fremdenlegionär Darmon mit dem Abschluss des Deals bereits sein Amt als CEO niederlegt oder die Geschäfte doch übergangsweise leitet, sei noch nicht entschieden, hieß es in Aufsichtsratskreisen. „Die Zeit für Darmon ist abgelaufen“, sagte ein Insider.

    Mit dem Kauf von Sportfive steigt die 1984 gegründete Investorengruppe Advent International erstmals im großen Stil ins Fernsehgeschäft ein. Das in Boston ansässige Private Equity-Unternehmen, das bisher über 6 Mrd. $ einsammelte, kaufte erst in der letzten Woche die bulgarische Telekomgesellschaft BTC für 230 Mill. Euro und verpflichtete sich zu einer Modernisierung der Netze in Höhe von mindestens 400 Mill. Euro. In Deutschland erwarb Advent zuletzt im Dezember den angeschlagenen Bonner Elektrokonzern Moeller Holding.

    Wie lange Advent seine Beteiligung an Sportfive halten wird, ist unklar. In der Regel sind es drei bis vier Jahre. Nach Meinung von Branchenbeobachtern würde sich die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland ideal für einen Ausstieg eignen. Die Investorengruppe war gestern für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

    Der nun gefundene Deal bietet sowohl für Advent als auch für RTL Vorteile. Durch den Verbleib des TV-Konzerns in dem neuen Unternehmen ergeben sich für Advent bessere Vermarktungsmöglichkeiten. Im Gegenzug macht die Reduktion auf 25 % für RTL steuerrechtlich viel Sinn.

    Der seit sieben Monaten laufende Verkaufsprozess von Sportfive gestaltete sich angesichts der komplizierten Verträge mit über 300 Fußballclubs, aber auch vielen Rugby-, Handball- und Basketballvereinen als ausgesprochen aufwendig. Der Teilausstieg kommt für RTL in Zeiten der anhaltenden Werbekrise höchst gelegen. Denn durch den beschlossenen Verkauf des bisherigen Anteils von 46,41% fließen über 200 Mill. Euro in die Kasse der Luxemburger, berichten Verhandlungskreise. Die RTL Group mit ihren Sendern wie RTL (Deutschland), M 6 (Frankreich) und der TV-Produktion Fremantle ist der größte Gewinnbringer bei Bertelsmann.

    Der vom Ex-Bertelsmann-Chef Thomas Middelhoff und dem früheren Vivendi-Chef Jean-Marie Messier gegründete Konzern ging aus der Fusion von Ufa Sports (Bertelsmann) mit Sportplus (Vivendi) und dem Unternehmen des Rechtehändlers Darmon hervor. In Deutschland vermarktet Sportfive Fußballclubs wie Borussia Dortmund, Hamburger SV und Hertha BSC. Auch die Box-Brüder Vitali und Wladimir Klitschko gehören zum Portfolio. Sportfive setzte 2002 knapp 639 Mill. Euro um. Auf die deutsche Filiale entfielen dabei 214 Mill. Euro. Der operative Gewinn insgesamt lag bei 43 Mill. Euro.


    Quelle: [URL=http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi…2/SH/0/depot/0/]Handelsblatt[/URL]

  • Sportfive verkauft

    • heinm
    • 19. März 2004 um 17:17

    Verkauf von Sportfive an Investmentgesellschaft

    Keine Auswirkungen für Arminia

    Hamburg. Der Verkauf der Sportrechte-Agentur Sportfive an die Investmentgesellschaft Advent International soll keine Auswirkungen auf die Vermarktung des Hamburger SV haben. "Es ändert sich nichts. Für das operative Geschäft gibt es keine Konsequenzen",sagte Reinhardt Geise, Leiter der Hamburger Sportfive-Niederlassungin der der AOL-Arena, am Freitag. Neben dem HSV vermarktet Sportfive in der Fußball-Bundesliga Hertha BSC Berlin und Borussia Dortmund sowie die Zweitligisten Arminia Bielefeld und 1. FC Nürnberg. Zur Klientel der Agentur gehören auch die Profi-Boxer Wladimir und Vitali Klitschko.

    Der weltweit größte Vermarkter von Sportereignissen war am Freitag mehrheitlich an die amerikanische Investmentgesellschaft Advent International verkauft worden.
    Der Abonnements-Fernsehsender Canal+ und die Bertelsmann-Tochter RTL Group hielten bisher jeweils 46,4 Prozent des Unternehmens. Während sich Canal+ aus der Firma
    zurückzieht, will die RTL Group (25 Prozent Anteile) mit Advent (75 Prozent) eine neue Firma gründen. Offen ist, ob die Zentrale von Sportfive weiterhin in Paris beheimatet sein wird und ob eine Namensänderung geplant ist. "Das müssen wir abwarten", sagte Geise.

    Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/arminia/?sid=&cnt=86781

  • Almpost ?

    • heinm
    • 19. März 2004 um 12:11

    Ich finde Halbvier als Titel eigentlich ganz hübsch. Wenn auch der Inhalt ähnlich anspruchsvoll ist wie die alte "Um halb vier war die Welt noch in Ordnung", dann umso besser. Ich frage mich allerdings, ob man Philipp Köster und Co. um Erlaubnis gefragt hat.

    Gruß
    Hein M

  • Großes Problem !

    • heinm
    • 17. März 2004 um 14:42

    Dreißigjähriger Krieg

    Rohöl / Erdöl

    Gruß
    Hein M

  • Insolvenzantrag gegen Arminia

    • heinm
    • 17. März 2004 um 11:11
    Zitat

    Gleichzeitig kündigte der Geschäftsführer jedoch den Gang vor die Gerichte an, der offenbar zum Ziel hat, die betreffende Summe über den Rechtsweg zurückzuholen.

    Ich finde das mit der Direktüberweisung plus Rechtsweg auch seeeehr sonderbar. Das Verfahren mit einem Treuhandkonto, wie von tobsi vorgeschlagen, wäre für Arminia viel sicherer und schneller gewesen.

    Gruß
    Hein M

  • Bremen - Lübeck

    • heinm
    • 17. März 2004 um 10:34

    Sehr schönes Spiel, stimmt. Ich hätte Lübeck den Sieg gegönnt...

    Nur, lieber Herr Rethy, bitte sagen Sie niieeeee wieder Lübbeck!!! Es heißt Lüüüüübeck! Und hat nichts mit einer Kleinstadt in Ostwestfalen zu tun! Ächz. ;)

    Gruß
    Hein M

  • Insolvenzantrag gegen Arminia

    • heinm
    • 16. März 2004 um 15:56

    Insolvenz
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Insolvenz beschreibt die Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens oder einer natürlichen Person (Verbraucherinsolvenz), die dann vorliegt, wenn sie, nicht nur vorübergehend, nicht mehr in der Lage ist, ihre fälligen Schulden zu begleichen. Bei juristischen Personen liegt Insolvenz auch vor, wenn eine Überschuldung gegeben ist.

    In Deutschland trat am 1. Januar 1999 die Insolvenzordnung (InsO) in Kraft, in welcher die Insolvenzverfahren geregelt sind. Ziel eines Insolvenzverfahrens ist es, die Forderungen der Gläubiger durch Verteilung der Insolvenzmasse zu befriedigen und den Schuldner von seinen Verbindlichkeiten zu befreien.

    Arbeitnehmer sind im Falle einer Insolvenz ihres Arbeitgebers insofern geschützt, als sie einen Anspruch auf Insolvenzgeld haben.


    Verbraucherinsolvenz
    Ein vereinfachtes Insolvenzverfahren kann jeder überschuldete Verbraucher durchlaufen. Es setzt sich aus einer außergerichtlichen, einer gerichtlichen und der 'Wohlverhaltens'-Phase zusammen. Ein Verbraucher sollte sich dazu an eine Schuldnerberatungsstelle wenden.


    Die außergerichtliche Phase
    Die erste Phase bildet zwingend ein außergerichtliches Verfahren, in dem der Schuldner versuchen muss, eine Einigung über eine Schuldenbereinigung mit seinen Gläubigern zu erreichen. Hierzu wird ein Schuldenbereinigungsplan mit dem Ziel der Entschuldung erstellt, in dem die Leistungen des Schuldners an alle Gläubiger aufgenommen werden. Dieser Plan kann alle Regelungen enthalten, um eine Einigung zwischen Schuldner und Gläubiger(n)zu erreichen. Wird dieser Plan von mindestens einem Gläubiger abgelehnt oder betreibt nach der Zusendung des Schuldenbereinigungsplans ein Gläubiger weiter die Zwangsvollstreckung, so gilt der Plan als gescheitert. Sobald eine Bescheinigung einer anerkannten Stelle zur Schuldenbereinigung über das Scheitern des außergerichtlichen Planes vorliegt, kann der Insolvenzeröffnungsantrag bei dem Insolvenzgericht eingereicht werden.


    Die gerichtliche Phase
    Das Gericht soll erneut versuchen, eine gütliche Einigung zwischen Gläubigern und Schuldner zu erzielen. Wenn ein weiterer Plan nicht aussichtsreich erscheint, dann kann das Gericht von der Zustellung eines gerichtlichen Schuldenbereinigungsplans an die Gläubiger absehen. Wird der gerichtliche Plan abgelehnt und wird von einem weiteren Plan abgesehen, folgt das gerichtliche Insolvenzverfahren in der Form des Verbraucherinsolvenzverfahrens.


    Das Insolvenzverfahren
    Dieses ist ein gegenüber dem Unternehmensinsolvenzverfahren wesentlich vereinfachtes Verfahren, das unter bestimmten Voraussetzungen sogar schriftlich durchgeführt werden kann. Es wird ein Treuhänder eingesetzt, der die Insolvenztabelle (Gläubiger, Forderungshöhe und Forderungsgrund) erstellt. Der Treuhänder hat weiterhin die Aufgabe das (pfändbare) Vermögen des Schuldner zu verwerten.


    Die Wohlverhaltensphase
    In der - regelmäßig sechsjährigen - Wohlverhaltensperiode (diese beginnt bereits mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens) muss der Schuldner den pfändbaren Teil seines Einkommens an einen Treuhänder abtreten. Dieser verteilt diese Beträge an die Gläubiger. Nach erfolgreichem Ablauf der Wohlverhaltensperiode erlässt das Gericht dem Schuldner auf Antrag die restlichen Schulden.


    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Insolvenz
    Mehr zum Thema: http://www.insolvenzrecht.info/

  • Jetzt is das Maß voll!!!

    • heinm
    • 10. März 2004 um 15:00
    Zitat

    Da wir ne "Vorstand raus" -Aktion wahrscheinlich so nich genehmigt kriegen würden, könnte man ja auch nen Schriftzug nehmen in dem alle Buchstaben von "Vorstand raus" drin sind und dann ändern wir einfach den Schriftzug inner Pause oder so.

    Dafür braucht man Anagramme zu "Vorstand raus". Hier ein paar Möglichkeiten:

    DA RAT VON RUSS
    VORN SAUST RAD
    DA NUSSVORRAT
    SUDANSTAR VOR
    DURST VAN ROSA
    STRAND VORAUS
    ...

    Sucht Euch was aus!! :D

    Ich fänd's ja ziemlich witzig, in der ersten Halbzeit ein riesiges vollkommen sinnloses "Strand voraus" aufzuhängen, das sich in der Pause dann in "Vorstand raus" verwandelt... :lol:

    Gruß
    Hein M

  • Jetzt is das Maß voll!!!

    • heinm
    • 9. März 2004 um 13:05
    Zitat

    Dabei wussten die Spieler nicht, worüber sie sich mehr ärgern sollten. Darüber, dass es nach mehreren Bitten um eine angemessene Benachrichtigung in derartigen Fällen wieder keine (persönliche) Erklärung für die Verzögerung gegeben hat.

    Wenn das so stimmt, ist es wirklich unter aller Kanone. So geht man nicht mit Angestellten um - egal, wieviel sie verdienen.

    Gruß
    Hein M

  • Druck- und Schreibfehler auf der Almsite ...

    • heinm
    • 8. März 2004 um 17:57

    Interessanterweise häufen sich die Rechtschreibfehler phasenweise... ich vermute, es handelt sich um unterschiedlich rechtschreibbegabte Personen, die die Texte produzieren. Leider liest wohl kaum jemand mal korrektur...

    Gruß
    Hein M

  • Ex-Trainer Uwe Rapolder

    • heinm
    • 3. März 2004 um 17:21
    Zitat

    Original von KSV-Jens
    Von daher sollten wir Ihnen das hier überreichen:

    Kann das Schwein auch fliegen? :D

    Gruß
    Hein M

  • tatort stadion

    • heinm
    • 26. Februar 2004 um 12:56

    Tscha, mein schöner Text inkl. Droste-Zitat ist auch weg. Was lernen wir daraus? Nicht soviel zitieren... ;) :D

    Gruß
    Hein M

  • tatort stadion

    • heinm
    • 24. Februar 2004 um 16:52

    Na, das sind ja perfekte Rückzugspositionen!

    "Keine Politik im Stadion" - eine wunderbare Floskel, die dazu dienen soll, sich gegen rassistische Parolen engagierende Leute mundtot zu machen, damit sie sich in die schweigende Mehrheit einreihen. Nicht mit mir, Henn! Und wenn dann auf dem Banner noch wunderhübsche Springerstiefel zu sehen sind, sieht man ja, wie herrlich neutral so eine Aussage doch ist.

    "Nicht ernstnehmen" - auf die Art versucht Rübe sich immer rauszureden, wenn ihm seine Faschoparolen ausgehen. Mein Herr, Rassismus ist kein Spaß und keine Meinung, sondern schlicht und einfach idiotisch.

    Danke für die Aufmerksamkeit,
    Hein M

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