Es steht leider nicht mehr auf der Seite, aber gestern stand bei Radio Bielefeld noch, dass MF heute in der Pressekonferenz über die Torwartposition entscheiden würde.
Beiträge von Buschtrommler
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Naja, wenn man das Vernünftig aufziehen würde und vor/nach den Spielen an der Alm stehe würde und Unterschriften von Mitgliedern sammeln würde, würde da vielleicht was gehen. Aber ist eh alles hypothetisch
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@ Bulldozer
Ich hab ja nur geschrieben, dass es noch eine Möglichkeit gibt, wenn man nicht 3 Jahre warten will. Mehr nicht.
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Also, ich sag mal so, ich bin selber in Lissabon und wenn ich nicht mehr hier bin bin ich ungefähr 80% des Jahres in Trier.
Klar, man wird damit nie 100% der Leute ansprechen können, aber die Leute, die normalerweise bei der JVH dabei sind, wohnen sowieso ständig in Bielefeld und Umgebung. Ausserdem muss ja auch jemand, der als Alternative zu Schwick in Frage kommen soll, seinen regelmässigen Aufenthaltsort in Bielefeld oder Umgebung haben. Und das ganze wäre ja auch nicht so anonym wie hier.
Desweiteren sind ja auch ein Teil der Leute im Forum keine Vereinsmitglieder
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Naja, man kann ja auch ne ausserordentliche JHV erzwingen
MOD an alle: Wenn m. schon f. alles Abk. verw. muss, kann m. dann n. wen. "JHV" schr.? Od. erkl., was d. viel zit. "JVH" bed.?
Sorry

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Auch wenn sich, wenn die JVH denn etwas gebracht haben soll, im Verein in einigen Punkten etwas bewegen sollte, bin ich dafür dass wir eine Satzungsänderung fordern, in der festgeschrieben wird, dass neben dem Präsidenten auf jeden Fall noch ein ASC Vertreter im Vorstand zu sitzen hat.
Das würde auf Dauer auch helfen, dass sich so ein Desaster wie das "neue" Logo in Zukunft nicht mehr ereignet, wo die Verantworlichen offensichtlich die Fans ins keiner Art und Weise einbezogen haben.
Lassen wir dem Präsidium jetzt 1-2 Wochen Zeit, die vorhandenen Probleme anzugehen, aber ich finde danach sollten die Daumenschrauben wieder deutlich angezogen werden. Machen wir den Vereinsvorsitzenden unmissverständlich klar dass es so wie bisher nicht weitergeht und das die Fans ihnen jederzeit im Nacken sitzen.
Die Aktion "unser-dsc" ist schon mal ein guter Anfang wie ich finde.
Ausserdem hat die JVH ja wohl auch deutlich gezeigt, dass es ein starke Opposition, zumindest in Reihen der einfachen Mitglieder, gegen den Vereinsvorstand gibt. Ich denke ein, nicht unwesentlicher Teil davon, kommt hier aus dem Forum. Daher wäre es doch vielleicht gar nicht so schlecht, wenn man so etwas wie einen regelmässigen Forumstreff einrichten würde. Das braucht ja bloss in irgendeiner Kneipe sein, würde aber meiner Meinung auch dazu beitragen, dass sich in absehbarer Zeit eine schlagkräftige Opposition formieren kann.
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Hier nochmal nen Beitrag des WDR:
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Zitat
Original von PatriotischerArmine
Grade das Auftreten des Vorstandes, insbesondere Herr Roland Abramowitsch, war skandalös. So kann sich kein Geschäftsführer eines Bundesligisten verkaufen. Das ist peinlich für Bielefeld.Kann jemand da noch was zu sagen?
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Details, details....

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Also erstmal auch noch danke von mir an all die Leute, die sich die Mühe machen hier alles aufzuschreiben.
Eins würde ich gerne noch wissen, was hat das Präsidium zu den einzelnen Punkten auf dem Flugzettel gesagt?
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Sagt mal, ist es nicht möglich ne ausserordentliche JVH zu erzwingen, wenn mindestens 2000 oder so Mitglieder dafür sind? (ich bin mir ziemlich sicher dass die Zahl nicht stummt)
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Naja, vielleicht solllten wir uns noch nen bisschen gedulden und uns dann alle Infos ausführlich anhören.
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nee, geht bei mir auch nicht
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Ernsthaft? Das ist ja mal geil

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Ich hätte am liebsten ne Liveberichterstattung

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Hier nochmal 2 interessante Artikel aus der NW:
Arminia meldet Rekordumsatz
32,6 Millionen Euro in 2007 / Geringer Jahresüberschuss+
Bielefeld (dpa). Arminia Bielefeld hat im Kalenderjahr 2007 einen Rekordumsatz von 32,6 Millionen Euro erzielt. "Dies ist etwa 50 Prozent des Liga-Durchschnitts", sagte Arminia-Geschäftsführer Roland Kentsch am Dienstag bei der Präsentation der Bilanzzahlen des Fußball-Bundesligisten. Allerdings konnte nur ein Jahresüberschuss von 100 000 Euro nach Steuern erwirtschaftet werden. Minimiert wurde der Gewinn durch die Rückstellung der Abfindung für den Ende 2007 entlassenen Chefcoach Ernst Middendorp, geringere Fernseheinnahmen durch das frühe Aus in der ersten Runde des DFB-Pokals und den Kosten für den Stadionumbau.Für das Stadionprojekt hat der Club einen Bankkredit von zwölf Millionen Euro aufgenommen und drei Millionen aus eigenen Mitteln beigesteuert. "Dieser Kredit wird uns etwa zehn Jahre belasten", sagte Kentsch. Die Baumaßnahmen sollen voraussichtlich noch in diesem Monat abgeschlossen sein.
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Bei den vorgesehenen Präsidiums-Neuwahlen auf der Jahreshauptversammlung der Arminia am (heutigen) Dienstagabend wurden keine personellen Änderungen erwartet. Die Wiederwahl von Präsidenten Hans-Hermann Schwick galt als ebenso sicher wie die von Finanz- Geschäftsführer Kentsch, Conrad Schormann, Albrecht Lämmchen und Andreas Mamerow.
"Meinen Stil werde ich nicht verändern"
INTERVIEW: DSC-Präsident Schwick zur Lage der Arminia vor der JahreshauptversammlungAlles für Arminia (FOTO: ANDREAS ZOBE)
+ Alles für Arminia (FOTO: ANDREAS ZOBE)
Bielefeld. Dienstag ab 19.30 Uhr stellt sich das Präsidium des DSC Arminia bei der Jahresversammlung in der Stadthalle zur Wiederwahl. Alles spricht dafür, dass der Vorstand um Hans-HermannSchwick in eine weitere Amtsperiode gehen wird. Der DSC-Präsident erwartet dennoch "kritische Fragen" der Mitglieder. Wie sie auch Torsten Ziegler,Peter Burkamp und Rainer Klusmeyer im Gespräch mit dem Arminia-Boss stellten.Herr Schwick, mit 17 Jahren Amtszeit sind Sie der dienstälteste Präsident eines Bundesligisten. Gab es gerade im turbulenten vergangenen Jahr nie den Gedanken, heute nicht noch einmal für weitere drei Jahre zu kandidieren?
HANS-HERMANN SCHWICK: Eigentlich nicht. Arminia ist für mich Herzblut. Wenn ich an die Anfänge zurückdenke, 1990, als es einen einzigen Angestellten gab und die altehrwürdige Alm-Tribüne aus einer Holzkonstruktion bestand. Und wenn ich dann sehe, was hier entstanden ist, dann bin ich auch ein wenig stolz. Dass unter unserer Regie das neue Stadion entstanden ist, ist quasi das Lebenswerk dieses Vorstandes.mit der NW sparen, klick dich zur NW-Auktion
Was macht für Sie den Reiz des Amtes aus?
SCHWICK: Man kann gestalten. Dabei pflege ich einen ruhigen, zurückhaltenden Führungsstil, weiß aber genau, wann ich intern auf den Tisch zu hauen habe. Die Gestaltung sieht man im Stadion, an der Friedrich-Hagemann-Straße. Arminia erlebt eine Blütezeit, was die Finanzen angeht, was die Eigentumsbeschaffung angeht. Wirtschaftlich stehen wir so gut da wie noch nie. Für die sportliche Seite können wir nur die Rahmenbedingungen schaffen. Und da bescheinigen uns alle Experten ebenfalls Erstligareife. Nach dem 1:0 über Karlsruhe bin ich mehr denn je überzeugt, dass sich die Spieler freigeschwommen haben.Für die Führungsarbeit der zurückliegenden Monate hagelte es mehr Kritik als Anerkennung. Was lernen Sie aus den gemachten Fehlern?
SCHWICK: Es ist normal, dass Kritik aufkommt, wenn es sportlich nicht wie erhofft läuft. Dann gibt es manchmal Stellvertreterthemen. Wir müssen allerdings über manches nachdenken. Beispielsweise über den Markenbildungsprozess, bei dem sich einige Fans nicht richtig mitgenommen fühlen. Aber das sind alles Fragen, die ich bei der Jahreshauptversammlung beantworten werde.Die unnötige Vertragsverlängerung mit Ex-Trainer Ernst Middendorp belastet die Kasse mit rund einer Million Euro. Hinzu kommt die Vertragsverlängerung mit Ex-Sport-Geschäftsführer Reinhard Saftig, der Ihnen nach drei Monaten plötzlich doch untauglich erschien, was die finanziellen Möglichkeiten ebenfalls einengt. Wie schlafen Sie mit der Verantwortung für so teure Pannen?
SCHWICK: Sehr gut, weil ich uns keine entscheidenden Fehler vorwerfen kann. Schließlich sind alle unsere Entscheidungen in der Sache akzeptiert worden. Wie wäre wohl die Reaktion gewesen, wenn wir mit Jahrhunderttrainer Middendorp nicht verlängert hätten, nachdem er uns im Hurrastil gerettet hatte? Und bei Saftig ist ja nur diskutiert worden, warum wir vorher verlängert haben. Wichtig ist mir festzuhalten, dass die Entlassung des Sport-Geschäftsführers keine Bauchentscheidung war, dass wir also nicht den Saftig-raus-Rufen gefolgt sind. Nach dem Duisburg-Spiel gab es die Situation, dass wir die Möglichkeit sahen, aus dem Vertrag ohne finanzielle Mehrbelastung herauszukommen, da der Vertrag noch nicht unterschrieben war.Halten Sie es für seriös, Herrn Saftig trotz der vom Verein bekannt gemachten Vertragsverlängerung bis 2010 nur bis zum 30. Juni 2008 bezahlen zu wollen?
SCHWICK: Ein Vertragsabschluss erfolgt in zwei Stufen. Zunächst mit der Bestellung eines Geschäftsführers. Zweitens mit dem zu unterzeichnenden Vertrag. Stufe 2 hat es nie gegeben. Herr Saftig ist dreimal dazu aufgefordert worden. Wenn er es nicht tut, darf er sich nicht beschweren.Was hat die Trennung von Herrn Saftig – der ja zuvor der richtige Mann gewesen sein muss, denn sonst hätte es das Angebot der Vertragsverlängerung wohl kaum gegeben – bisher gebracht?
SCHWICK: Ich glaube, dass wir mit Detlev Dammeier den richtigen Mann gefunden haben, die Zukunft zu planen. Er ist bereits in den ersten Tagen sehr aktiv geworden bei der Umgestaltung der Mannschaft. Das rechne ich ihm sehr hoch an – denn diese Aktivität haben wir in der Vergangenheit manchmal vermisst.Es gibt Stimmen, die sagen, Dammeier sei eine hausinterne Lösung, die es nur gegeben habe, weil für einen auf diesem Posten erfahrenen Mann kein Geld mehr da war?
SCHWICK: Die finanzielle Seite spielte keine Rolle. Wir hätten uns auch für einen Mann mit höherer Gehaltsvorstellung entscheiden können. Aber Dammeier ist ein intimer Kenner des Vereins und der Mannschaft mit ihren Stärken und Schwächen. Er ist keine billige, sondern die richtige Lösung.Bis jetzt hat sich, angefangen bei Benno Möhlmann, noch jeder sportlich Verantwortliche bei Arminia die Zähne an Finanz-Chef Roland Kentsch ausgebissen. Machen Sie die immer gleichen Klagen von Trainern und Sport-Geschäftsführern nicht stutzig?
SCHWICK: Dass es Reibungspunkte gibt, ist normal. Aber aus der täglichen Zusammenarbeit weiß ich, dass es wichtig ist, miteinander zu sprechen. Aus diesem Grunde habe ich ja auch das Acht-Augen-Gespräch eingeführt mit den beiden Geschäftsführern, dem Trainer und dem Präsidenten. Das ist instrumentalisiert und segensreich.Was macht Sie zuversichtlich, dass die Sport-Seite mit Detlev Dammeier mehr Gewicht erhält?
SCHWICK: Detlev Dammeier ist eine Person mit Rückgrat. Er hat sich als Mitglied des Mannschaftsrates schon manches Rededuell mit Roland Kentsch wegen unterschiedlicher Auffassungen geliefert. Er nimmt intern kein Blatt vor den Mund, und seine Stellung ist geklärt – auch im Verhältnis zu Herrn Kentsch.Herr Kentsch neigt dazu, sich in Gesprächen mit Verhandlungspartnern wenig diplomatisch zu verhalten – dient er damit den Interessen des Klubs?
SCHWICK: Herr Kentsch macht eine ausgezeichnete Arbeit. Was die Finanzen anbelangt, ist er für den Verein fast unverzichtbar. Dass er manchmal Reibungspunkte setzt, wissen wir, aber immer im Sinne des Vereins.Müssten nicht Sie als mittlerweile bezahlter Vereinspräsident und Aufsichtsratschef nach innen und außen als zentrale Figur beim DSC deutlicher in Erscheinung treten?
SCHWICK: Meinen Führungsstil werde ich nicht verändern. Er ist ruhig, sachlich, besonnen, aber in der Sache eindeutig. Ich kann auch Entscheidungen treffen, die unpopulär sind. Der Präsident aber ist nicht für das operative Geschäft zuständig. Ich werde also nicht zu Themen wie beispielsweise die Vertragsverhandlungen Hain Stellung beziehen. Das ist nicht mein Part. Aber gerade in letzter Zeit habe ich verstärkt den Eindruck gewonnen, dass mich viele als Frontmann wahrnehmen.Herr Kentsch kandidiert erneut für den Vorstand. Wäre er nicht leichter zu führen, konzentrierte er sich ausschließlich auf seine Aufgaben als Finanz-Geschäftsführer?
SCHWICK: Die Frage von Kandidaturen ist in der großen Arminia-Familie mit Verwaltungsrat und Aufsichtsrat diskutiert worden. Dabei gab es ein eindeutiges Votum, es bei dieser Konstellation zu belassen. Denn unsere Geschäftsordnung legt ja klar fest, wer was zu sagen hat. Wir sind hier keine Ein-Mann-Show. Auch Herr Kentsch ist eingebunden in die Gremien. Und er hat laut unserer Satzung keinen Einfluss bei der Bestellung des Sport-Geschäftsführers.Angenommen, Sie werden wiedergewählt und die Mannschaft steigt im Sommer ab: Müssen Sie sich für immer den Traum von UEFA-Cup-Spielen in Italien abschminken?
SCHWICK: Jeder Abstieg wirft einen Verein um einige Jahre zurück. Personell, finanziell, strukturell und auch vom Image. Mein Traum, den ich ja mit vielen Fans teile, ist darauf ausgerichtet, dass wir im DFB-Pokal und in der Fairnesswertung je zweimal ganz nahe am internationalen Geschäft waren. Wir müssen einfach dran arbeiten, das zu schaffen, was der SC Freiburg oder der VfL Bochum schon erreicht haben. In der Bundesliga wird das wohl nur schwer gelingen, aber über Pokal und Fairnesswertung ist das machbar. Und Träumen ist ja erlaubt.Wie viele Jahre könnte Arminia in der Zweiten Liga spielen und gleichzeitig Stadion-Schulden abbauen, ohne gravierend bei der sportlichen Substanz abspecken zu müssen?
SCHWICK: Der DSC Arminia wird nicht den Weg des 1. FC Kaiserslautern gehen. Das ist ausgeschlossen, weil die neue Tribüne mit ihren Einnahmemöglichkeiten und der Vermarktung uns wirtschaftlich stabil macht. Dass wir abspecken müssten in der Zweiten Liga, liegt auf der Hand, da der Finanzrahmen schmaler wird. Aber Arminia wird, wie wir in der Vergangenheit oft bewiesen haben, immer in der Lage sein, um den Aufstieg mitzuspielen. Das wird kein Zuckerschlecken. Ein finanzstarker Verein wie der 1. FC Köln erlebt ja gerade, wie schwer es ist, wieder zurückzukommen. Aber im Gegensatz zu den meisten anderen Vereinen haben wir auf diesem Gebiet eine gewisse Erfahrung, die uns auszeichnet.Zitat: Herr Kentsch macht eine ausgezeichnete Arbeit. Was die Finanzen anbelangt, ist er für den Verein fast unverzichtbar. Dass er manchmal Reibungspunkte setzt, wissen wir, aber immer im Sinne des Vereins.
Gerade diesen Satz finde ich äusserst bedenklich, wie kann es sein, dass sich Arminia von dieser einen Person so abhängig macht?
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Genau so seh ich das auch!!!!
Mit Dammeier haben wir wieder einen Geschäftsführer Sport und die finanzielle Plannung steht soweit auch. D.h. man könnte gegebenenfalls auch den gesamten Vorstand rausschmeissen und wäre trotzdem weiterhin auf dem Spielermarkt absolut handlungsfähig, ganz besonders weil wir ja mittlerweile wissen, dass Detlev Dammeier ja ein festes Budget zur Verfügung hat.
Dass heisst alle Argumente von wegen "wir dürften jetzt nicht die Handlungsfähigkeit des Vereins aufs Spiel setzten" sind, zumindestens im Moment, nichtig.
Wenn die Lage klar ist, d.h. es eine starke Fraktion unter den Mitgliedern gegen den jetzigen Vorstand gibt, dann wird sich auch jemand neues finden.
Also heute Abend im Sinne von Arminia gegen den Vorstand stimmen!!!!!

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Kein Plan, ich hab keine Ahnung wie die Verteilung der Karten auf die einzigen Kategorien ist.