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  3. Buschtrommler

Beiträge von Buschtrommler

  • 1. Spieltag: Gladbach kommt!

    • Buschtrommler
    • 5. August 2004 um 17:59

    @ Thomi

    Das bedeutet, dass wenn Ziege spielt, die grossen Jungs auf der Tribüne singen, "Nationalelf, keiner weiss warum!!", der C. Ziege hat nämlich mal in der Nationalelf gespielt, klingt komisch ist aber so... :lol: :lol: ;)

  • Ex-Armine Erwin Skela

    • Buschtrommler
    • 5. August 2004 um 11:13

    Das schreibt das WB:

    05.08.2004
    Perfekt: Mit Skela in die Saison
    Arminia Bielefeld greift zu – Ex-Frankfurter läuft gegen Gladbach auf

    Von Hans Peter Tipp
    und Werner Jöstingmeyer

    Bielefeld (WB). Diese Chance auf eine nennenswerte Verstärkung konnte sich der Bundesliga-Aufsteiger einfach nicht entgehen lassen. Arminia Bielefeld machte gestern den Transfer des 27 Jahre alten Spielmachers Ervin Skela perfekt. Er kann damit beim Saisonauftakt am Sonntag (17.30 Uhr, SchücoArena) gegen Gladbach eingesetzt werden

    Zwar muss der albanische Nationalspieler heute Vormittag noch ein paar Formalitäten regeln, anschließend aber wird er einen Ein-Jahres-Vertrag unterschrieben. Damit wird der Wunsch von Trainer Uwe Rapolder erfüllt. Er hatte Skela nach dem jüngsten Testspiel gegen den PSV Eindhoven als »lebensnotwendige Verstärkung« bezeichnet.
    Die entscheidenden Personen wollten gestern allerdings noch nichts verraten. Diese Überraschung wollten sie sich offenbar für die heutige, vor Heimspielen turnusgemäß stattfindende Pressekonferenz um 13 Uhr in der Arminia-Geschäftsstelle aufbewahren.

    Arminia-Geschäftsführer Sport, Thomas von Heesen, ließ lediglich verlauten, »es gebe noch nichts Neues«. Trainer Uwe Rapolder meinte zwar, es könne sich schon bald etwas tun. Mehr war aber auch ihm nicht zu entlocken. Und Ervin Skela? Der absolvierte pflichtgemäß seinen Job. Er trainierte mit seinen neuen Mitspielern und wurde vom Coach bei der ersten Leibchen-Verteilung sogar »übersehen«.

    Dennoch ist der Arminia-Plan nicht mehr geheimzuhalten: Skela, treibende Kraft im offensiven DSC-Mittelfeld in der zweiten Halbzeit gegen Eindhoven, soll natürlich am Sonntag von Beginn an in der SchücoArena sein Punktspiel-Debüt im Bielefelder Trikot feiern. Zwei Wochen nach seinem überraschenden Auftauchen im DSC-Trainingslager in Oberstaufen ist damit ein Transfer perfekt, der vor wenigen Wochen noch absolut undenkbar gewesen wäre.

    Skela war nach dem Abstieg der Frankfurter, für die er in 30 Erstligaspielen nicht nur acht Tore erzielt, sondern auch noch acht Torschützen eingesetzt hatte, bei international ambitionierten Vereinen wie dem Hamburger SV oder Bayer Leverkusen im Gespräch. Und die Bielefelder hatten weder damals noch zum jetzigen Zeitpunkt das nötige Kleingeld, um eine Spielerverpflichtung dieses Kalibers zu tätigen.

    Inzwischen ist aber vieles in Bewegung geraten. Skela hat auf Wunsch seines neuen Beraters auf viel Geld verzichtet, um weiter in der höchsten deutschen Spielklasse am Ball sein zu können. Die angeblich minimalen Konditionen, zu denen er jetzt nach Bielefeld wechselt, hatte er in den vergangenen Tagen mehrfach bestätigt: »Es ist allen klar, dass die nicht meiner Qualität entsprechen«, sagte der Albaner.

    Und Arminia, das bereits für die bisherigen Transfers an die Grenze des Machbaren gegangen war, ist es gelungen, den Skela-Wechsel nun »extern« finanzieren. Das heißt, dank neuer Geldgeber konnte die von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) im Lizenzierungsverfahren gemachten Vorgaben eingehalten werden.

    So hat der 14-tägige Skela-Schnupperkursus bei den Bielefeldern doch noch ein Happyend. »Ich bin froh, hier zu sein. Die Jungs sind super. Es passt alles«, hatte der Mittelfeldmann bereits im Trainingslager gesagt. Schon da habe er sich wie ein Bielefelder gefühlt. Jetzt ist er, nach Fatmir Vata, Marcio Borges und Marijo Maric schon der vierte Spieler, den Trainer Uwe Rapolder aus alten Waldhof-Zeiten nach Bielefeld geholt hat.

  • Teamcheck Arminia Bielefeld

    • Buschtrommler
    • 4. August 2004 um 18:54

    Genauso seh ich das auch...

  • Ex-Armine Erwin Skela

    • Buschtrommler
    • 3. August 2004 um 12:54

    Bleib mal ruhig Sandford, bis jetzt wurde das Geld ja nicht gerade zum Fenster rausgeworfen und man hat ziemlich konsequent den Sparkurs eingehalten. Die Verpflichtung von Skela kommt ja auch überhaupt nur in Frage, weil man bei einem Abstieg wenigstens ne ordentliche Ablöse kassieren könnte, ansonsten könnte Rapolder soviel erzählen wie er will er würde ihn nicht kriegen...

  • neue und alte Spieler

    • Buschtrommler
    • 2. August 2004 um 07:24

    Das schaut doch so als, wollte auch die Presse Druck auf den AUfsichtsrat ausüben...

  • Stadionfest 2004

    • Buschtrommler
    • 1. August 2004 um 10:57

    Genau!!

  • Stadionfest 2004

    • Buschtrommler
    • 1. August 2004 um 08:26

    Och, nö! Es geht doch nicht darum das man Küntzel nicht kritisieren darf, man darf ihn "genauso", ich wiederhole "genauso" wie jeden anderen kritisieren. Allerdings sollten sich einige hier mal fragen ob sie nicht nur nach Vorurteilen handeln, denn Vata und Buckley waren in der 1. Halbzeit keineswegs besser als Küntzel, ich sag nicht das Küntzel gut war, aber wer wird als einziger kritisiert? Natürlich Küntzel. Ich finde auch das Küntzel auf der falschen Position spielt, aber man sollte dch wenistens so fair bleiben und nicht wieder nur auf ihn einschlagen, einige tun ja so als ob nur er auf dem Platz gestanden hätte. Wenn er in der Liga wieder so viele Großchancen vergibt, dann kann man zurecht auf ihn draufhauen, aber doch nich jetzt wo die Liga noch nich mal angefangen hat....

  • Stadionfest 2004

    • Buschtrommler
    • 31. Juli 2004 um 21:50

    Sach ma Junge, es stehen 11 Spieler auf dem Platz und nicht nur Küntzel, wenn du kritisierst bleib bitte ma sachlich und schieb nich alles auf den "Mmh, ich brauch nen Schuldigen, wen nehm ich denn?" Küntzel, er hat eine Chance versemmelt, und? Bei allen lief nicht viel nach vorne!

  • neue und alte Spieler

    • Buschtrommler
    • 31. Juli 2004 um 21:22

    Jup...

  • Stadionfest 2004

    • Buschtrommler
    • 31. Juli 2004 um 20:41

    Arminia 2 : 0 Eindhoven!!!

    Tore: Raducanu, Buckley

  • neue und alte Spieler

    • Buschtrommler
    • 31. Juli 2004 um 20:40

    Radovic war heute nicht im Kader...

  • Ex-Armine Claudiu Raducanu

    • Buschtrommler
    • 29. Juli 2004 um 12:39

    Und das ebenfalls:

    29.07.2004
    Ein Repräsentant Albaniens im Rat
    Vata übernimmt Verantwortung

    Von Dirk Schuster
    Oberstaufen (WB). Fatmir Vata ist es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. Darum sagte er nicht nein, als Trainer Uwe Rapolder und Mannschaftskapitän Mathias Hain ihn baten, wieder in den Mannschaftsrat des DSC Arminia Bielefeld aufzurücken. Vata spielt eine entscheidende Rolle.


    Der Albaner soll sich vordergründig um die neuen ausländischen Spieler in der Mannschaft kümmern. »Eigentlich wollte ich das nicht so gerne machen, weil das Zeit kostet, die ich gern mit meiner Frau und meinem Sohn verbringen würde. Aber ich möchte ja auch dem Verein helfen«, beschreibt der Familien-Vata den Konflikt, in dem er steckte.
    Doch jetzt, wo er das Amt übernommen hat, investiert er viel in die schwierige Aufgabe. Allerdings zählte Vata auch schon vorher zu den Spielern, die sich außergewöhnlich intensiv um die Neuen gekümmert haben.

    Der Albaner Klodian Duro und der Rumäne Claudiu Raducanu, mit dem Vata im Trainingslager in Oberstaufen ein Zimmer teilte, sind die zwei Spieler, um deren Integration Vata besonders bemüht ist. »Duro macht Fortschritte. Raducanu muss akzeptieren, dass Fußball in Deutschland Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit bedeutet«, sagt Vata, der seinen Landsmann im Vergleich mit Raducanu mindestens einen Schritt weiter sieht.

    Dass sich intensive Unterstützung der Neuzugänge auch für Fatmir Vata selbst auszahlt, lässt sich an einer einfachen Gleichung festmachen. Je mehr Vata den beiden hilft, desto weniger Probleme treten auf. Und je weniger Probleme zu besprechen sind, desto seltener muss deswegen der Mannschaftsrat zusammen kommen. Und Fatmir Vata nennt noch einen weiteren wichtigen Grund: »Duro und ich und vielleicht auch bald noch Erwin Skela haben die Möglichkeit, unser Heimatland in Deutschland und speziell in Bielefeld zu repräsentieren. Das sollte jedem von uns ein wichtiges Anliegen sein«, duldet Vata nicht, dass jemand aus der Reihe tanzt. »Vorurteile gibt es immer. Aber wir können dazu beitragen, dass uns noch mehr Menschen mit anderen Augen sehen.«

    Überzeugungsarbeit in eigener Sache möchte Fatmir Vata bei Hans-Peter Briegel leisten. Mit dem Deutschen, der die albanische Nationalmannschaft trainiert, hatte Vata in der Vergangenheit ein paar zwischenmenschliche Probleme. Im Oktober 2002 absolvierte der Bielefelder Ballkünstler sein bislang letztes Länderspiel, seitdem herrscht ziemliche Funkstille. »Das Thema ist für mich aber nicht erledigt. Ich bin immer stolz, für mein Land spielen zu dürfen«, verkündet Vata, international noch einmal angreifen zu wollen.

    Mit 32 fühlt er sich längst noch nicht zu alt für die Nationalelf, geschweige denn für die Bundesliga. »Solange ich Spaß habe und mein Körper mitmacht, gebe ich weiter hundert Prozent. Erst wenn ich merke, dass ich meiner Mannschaft nicht mehr helfen kann, wird es Zeit, aufzuhören.«

    Schließlich hat Vata Ziele, die er in seiner Karriere noch erreichen möchte. Wieder im Nationaltrikot aufzulaufen ist das eine, sein erstes Tor in der 1. Bundesliga zu erzielen ein anderes. »Es wird Zeit. Vielleicht klappt es schon gegen Gladbach«, sagt Vata und lässt kaum Zweifel daran aufkommen, dass er überzeugt ist, im Saisonauftaktspiel gegen die Borussia zu Bielefelds Startelf zu gehören.


    Foto:

  • Ex-Armine Claudiu Raducanu

    • Buschtrommler
    • 29. Juli 2004 um 12:38

    Das schreibt das WB:


    Rapolder trifft den Ton
    Gute Stimmung bei Abschlussfete der Arminia

    Oberstaufen (WB/wjö). Zum Ausklang des Trainingslagers hatte Trainer Uwe Rapolder noch mal ganz tief in seine psychologische Trickkiste gegriffen.
    Nach dem knochenharten Programm auf dem Übungsplatz und den diversen »Nebengeräuschen« hatte er heimlich, still und leise im Hotel Evviva einen Abschlussabend organisiert.

    Eine Teilnahme war Pflicht. Nachdem Chefkoch Earl Ehmann die Arminen mit Köstlichkeiten vom Grill verwöhnt hatte, griff Dino Mendes, ein langjähriger Freund von Rapolder, zur Gitarre und sorgte sofort für eine tolle Stimmung.
    Seinen Einführungssong »Arminia, Arminia, wir bleiben in der ersten Liga«, hatten die Fußballer schnell begriffen.

    Sie brüllten den Text ebenso lautstark mit wie wenig später den zweiten Hit »Es gibt nur einen Delron Buckley«. »Eine tolle Truppe», schwärmte Hotelchefin Brigitte Riedle und versprach: »Ich werde jetzt jeden Samstag oder Sonntag vor dem Fernseher sitzen und euch ganz fest die Daumen drücken.«

    Nachdem Uwe Rapolder sein Lieblingslied vom »Holzmichel« zum 15. Mal an diesem Abend gehört hatte, ergriff er das Wort und verdeutlichte in einer starken Rede noch einmal, warum er in den Übungstunden keiner Konfrontation aus dem Wege gegangen war: »Es geht nicht darum, jemandem weh zu tun oder zurechtzuweisen. Wir können unser Ziel nur gemeinsam erreichen. Und dafür haben wir hart gearbeitet.«

    In dieser Atmosphäre »blühte« auch der oft gescholtene Claudiu Raducanu auf. Ein stimmungsvoller Abend wurde um Mitternacht beendet. Natürlich mit dem Lied »Arminia, Arminia, wir bleiben in der ersten Liga.«

    Uwe Rapolder und sein aus Paraguay stammender Freund Mendes hatten zum Abschluss des Trainingslagers den richtigen Ton getroffen.

  • Ex-Armine Claudiu Raducanu

    • Buschtrommler
    • 29. Juli 2004 um 09:32

    Raducanu muss hart durchgreifen um sich selber in den Griff zu kriegen? :D :D :lol:

    Naja, vielleicht muss er sich ja auch selbst erstmal in den Griff kriegen...

  • Jahresplatzierungstip

    • Buschtrommler
    • 29. Juli 2004 um 09:29

    Sich schon mal anmeldet...

  • Aufstellung 04/05

    • Buschtrommler
    • 23. Juli 2004 um 20:46

    Jo, Phil Mittelfeld und Abwehr würde ich auf jeden Fall auch so sehen. Im Sturm sieht die Sache meiner Meinung nach nich so einfach aus. Kommt auf jeden Fall stark darauf an was Raducanu und Maric jetzt noch zeigen, es könnte sogar sein das Rapolder erst das alte Sturmduo auflaufen lässt und Boakye in die Spitze stellt und Küntzel dahinter. Ich glaube aber wir haben bis jetzt zuwenig gesehen um da ne genauere Einschätzung abgeben zu können.

  • Ex-Armine Claudiu Raducanu

    • Buschtrommler
    • 23. Juli 2004 um 13:50

    Oh, ich habe etwas überlesen, nein, wie dumm von mir! Ich schäme mich. Ich sollte sofort wieder die Schulbank drücken!!! :pillepalle: :pillepalle:

  • Ex-Armine Claudiu Raducanu

    • Buschtrommler
    • 23. Juli 2004 um 10:15

    Das kann er eh nich lesen....

  • Arminia live beim Alpencup

    • Buschtrommler
    • 22. Juli 2004 um 19:21

    Ich muss ma sagen, im Moment sieht das echt ganz geil aus..

  • Arminia live beim Alpencup

    • Buschtrommler
    • 21. Juli 2004 um 13:01

    Und auch das:

    Rapolder schickte Duro auf die Strafrunde
    Ein Stellungsfehler und seine Folgen

    Oberstaufen (WB/dis). Wie ein scharfes Schwert spaltet sein Schrei die Stille. Erschrocken luken Anwohner hinter ihren Fensterläden hervor, blicken aus ihren Häusern am Berghang hinunter auf den Fußballplatz. »Duro, keep your mouth shut now!« Duro, halt die Klappe, sofort!

    Laut, auf Englisch zwar, aber dennoch für jeden verständlich, hat Uwe Rapolder das Wort ergriffen. Arminia Bielefelds Coach ist stocksauer. Schon während der ersten Einheit im Trainingslager in Oberstaufen macht er klar, dass er Widerworte nicht duldet. Rapolders Zorn trifft Klodian Duro. Dem Neuzugang unterläuft wiederholt ein offensichtlicher Stellungsfehler. Mitspieler Bernd Rauw raunzt Duro an, fragt: »Was ist los, Klodian, hast Du keine Lust, oder was?«
    Dickkopf Duro verteidigt vehement seine Spielweise. Dann mischt sich Rapolder ein, verordnet dem Spieler einen Maulkorb und eine Strafrunde auf der Tartanbahn. Auf den ersten hundert Metern bockt der beleidigte Duro wie ein Auto, dem das Benzin ausgeht. Dann besinnt er sich eines Besseren. Jemand wirft die Frage auf, wer denn nun Recht hatte, der Trainer oder der Spieler? Arminias polnischer Abwehrrecke Daniel Bogusz, der die Szenerie aufmerksam verfolgt hat, kennt darauf nur eine Antwort: »Der Trainer hat immer Recht.«

    Und was sagt Uwe Rapolder dazu? »Wir sind kein Diskutierklub. Wichtig ist, dass sich die Neuen schnell an unsere Philosophie gewöhnen. Klodian kann nicht nur nach vorne rennen und dadurch das Defensivspiel vernachlässigen.« Allerdings konnte der Trainer der Aktion auch etwas Postives abgewinnen. »Die anderen Spieler wissen jetzt, wie mit so etwas umgegangen wird. So gesehen war das ein gutes Beispiel.«


    Foto: Gestenreiche Auseinandersetzung: Trainer Uwe Rapolder und Klodian Duro.

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