Man darf nicht vrgessen, dass Gräfe am Sonntag vor einer der größten Herausforderungen stand, die man als Schiri erleben kann. Dafür hat er sich ordentlich aus der Affäre gezogen.
Respekt, denn das kriegt sicher nicht jeder hin. Ihm dafür aber eine "Top-Leistung" zu unterstellen, ist maßlos übertrieben. In Bezug auf die gelben Karten hat er, wenn auch nur leicht, Dresden bevorteilt, und mit dem Schiedsrichterball vorm 1:2 einen eindeutigen Fehler begangen.
Wie gesagt, kein Vorwurf, seine Leistung war angesichts der Umstände OK. Mehr aber auch nicht. Es gibt keinen Grund, ihn in den Himmel zu loben.