ZitatOriginal von blauerjunge76
[QUOTE]Die Verantwortlichen bei Arminia müssen die Menschen in Bielefeld mit ins Boot nehmen. Sie müssen detailierter aufzeigen, welche Konzepte im Falle einer Bürgschaft greifen sollen, damit Arminia einer besseren Zukunft entgegensieht.
Und dazu müßte man den Bielefeldern auch ganz offen und ehrlich sagen was man der Stadt bereits schuldet, damit der Bürger sieht was eine Insolvenz an Verlust für die Stadt bedeuten würde.
Momentan hat man doch nur über Jahre immer die Scherben von gewaltigen Mißwirtschaften präsentiert bekommen. Exemplarisch seien mal die Ära Manager Müller, Manager Lamm genannt. 2mal hat ein Privatmann mit Millionenbürgschaften (Hunke) die Insolvenz abgewendet. Einmal wurde durch einen Vergleich der Untergang vermieden (hat die Stadt damals auch 450000 DM gekostet)
Es ist also nicht das erste Mal das die Verantwortlichen den Verein schwer beschädigt haben.
Will man den normalen Bielefelder (damit meine ich eben den Nichtfan) mit ins Boot holen, muß man wohl schonungslos offen agieren.
Wie das funktionieren kann stand ja vor nicht allzu langer Zeit in der Zeitung: http://www.nw-news.de/sport/dsc_armi…_Vertrauen.html
Und ob Jögi mir da Populismus unterstellt oder nicht, Fakt ist das in Bielefeld eben nur 5 % der Einwohner ins Stadion gehen. Also muß es darum gehen die anderen 95% zu überzeugen. Das wird ohne schonungslose Offenheit nicht gehen.
Anstelle wie von Herrn Brinkmann dummerweise gemacht zu fordern : "Die Stadt muß uns helfen", sollte man lieber zu Kreuze kriechen und um Hilfe bitten.
Trotzdem hängt dann immer noch alles an einem Konzept, welches überzeugend darstellt wie begangene Fehler in Zukunft vermieden werden, und wie man die finanzielle Schuld tilgen und die finanzielle Zukunft besser gestalten will. Da scheint vom Club nix zu kommen.