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  3. Stoppa Schulz

Beiträge von Stoppa Schulz

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Stoppa Schulz
    • 18. Mai 2010 um 14:44
    Zitat

    Original von blauerjunge76
    [QUOTE]Die Verantwortlichen bei Arminia müssen die Menschen in Bielefeld mit ins Boot nehmen. Sie müssen detailierter aufzeigen, welche Konzepte im Falle einer Bürgschaft greifen sollen, damit Arminia einer besseren Zukunft entgegensieht.


    Und dazu müßte man den Bielefeldern auch ganz offen und ehrlich sagen was man der Stadt bereits schuldet, damit der Bürger sieht was eine Insolvenz an Verlust für die Stadt bedeuten würde.
    Momentan hat man doch nur über Jahre immer die Scherben von gewaltigen Mißwirtschaften präsentiert bekommen. Exemplarisch seien mal die Ära Manager Müller, Manager Lamm genannt. 2mal hat ein Privatmann mit Millionenbürgschaften (Hunke) die Insolvenz abgewendet. Einmal wurde durch einen Vergleich der Untergang vermieden (hat die Stadt damals auch 450000 DM gekostet)
    Es ist also nicht das erste Mal das die Verantwortlichen den Verein schwer beschädigt haben.
    Will man den normalen Bielefelder (damit meine ich eben den Nichtfan) mit ins Boot holen, muß man wohl schonungslos offen agieren.
    Wie das funktionieren kann stand ja vor nicht allzu langer Zeit in der Zeitung: http://www.nw-news.de/sport/dsc_armi…_Vertrauen.html

    Und ob Jögi mir da Populismus unterstellt oder nicht, Fakt ist das in Bielefeld eben nur 5 % der Einwohner ins Stadion gehen. Also muß es darum gehen die anderen 95% zu überzeugen. Das wird ohne schonungslose Offenheit nicht gehen.
    Anstelle wie von Herrn Brinkmann dummerweise gemacht zu fordern : "Die Stadt muß uns helfen", sollte man lieber zu Kreuze kriechen und um Hilfe bitten.
    Trotzdem hängt dann immer noch alles an einem Konzept, welches überzeugend darstellt wie begangene Fehler in Zukunft vermieden werden, und wie man die finanzielle Schuld tilgen und die finanzielle Zukunft besser gestalten will. Da scheint vom Club nix zu kommen.

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • Stoppa Schulz
    • 18. Mai 2010 um 12:10
    Zitat

    Original von siese
    Richtig ist sicher, dass die Stadt an Arminia Geld verdient hat, richtig ist sicher auch, dass sie Arminia bereits erheblich unterstützt hat. Um eine Bürgschaft für das Stadion geht es auch nicht, die gibt es schon als Landesbürgschaft.

    Ich finde es nicht entscheidend, ob Arminia nun die Stadt etwas kostet oder nicht. Entscheidend ist: hier ist 100 Jahre lang etwas aufgebaut, was eine Bereicherung für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger ist. Eine Bereicherung wie eine Stadthalle, eine Oper, ein Wiesenbad oder ein Tierpark mit einem Unterschied: eine Stadthalle kann man ohne weiters abreißen und wieder aufbauen, einen Fussballverein nicht! Als Bewohner einer Stadt in der Nähe von Telgte, dessen Verein auf absehbare Zeit in der Regionalliga dümpelt, ist mir das wohlbekannt. Aber für viele Bielefelder gilt, was der unvergessene TvH mal gesagt hat: "die Bielefelder wissen gar nicht zu würdigen, was es bedeutet, Bundesligafussball in Bielefeld zu sehen" - oder so ähnlich.

    Tja Tatsache ist nun einmal, dass von ca. 325000 Bielefeldern nicht ein mal 25000 regelmäßig zur Arminia gehen. Also hat TvH absolut recht. Den überwiegenden Teil 90% der Bielefelder interessiert Bundesligafußball nicht (oder zumindest nicht genug um Arminia zu unterstützen), also brauchen diese Menschen auch nichts zu würdigen.

    Das muß man als Fan (leider) einfach mal akzeptieren.

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • Stoppa Schulz
    • 18. Mai 2010 um 12:04
    Zitat

    Original von BBlue
    Machen wir uns doch nichts vor, die Stadt wird nicht bürgen!
    Ganz einfach, sie will und/oder kann nicht.
    Ehrlich gesagt kann ich das auch gut verstehen, denn in diesem Fall wird aus "bürgen" auch irgendwann "zahlen", man muß sich nur die Finanzhistorie des Vereins ansehen. Die einzige Hoffnung ist das sich ein finanzstarker Geldgeber findet der hoffentlich bekloppt genug ist ein Haus auf Sand zu bauen. Die Idee das wir Fans mit einer Summe X den Verein retten sollen ist auch völlig daneben. Viele Anhänger (mich eingeschlossen) können, auch wenn sie wollten nicht mal eben, sagen wir mal 100-500€ zur Rettung beitragen. Sie haben selber nicht viel, sind arbeitslos oder haben andere Verpflichtungen. Genauso könnte man die "Noch-Arminenspieler" bitten ihren wesentlich dickeren Geldbeutel aufzumachen, alles völlig absurd.

    Der Arminia kann nur die Wirtschaft helfen, die mogeleien sind vorbei.
    Wo sind die grossen Bosse die letztes Jahr so große Sprüche gemacht haben?
    In Bielefeld werden doch nicht nur lumpige Fenster und Gedöns verkauft.
    Das nimmt kein gutes Ende...Schade echt

    Alles anzeigen

    Die sind ganz schnell abgetaucht, nachdem sich herausgestellt hatte, dass sie von den Vereinsverantwortlichen hinters Licht geführt wurden.

    Wenn jemanden von einem insolventen Unternehmen eine schwarze Null vorgegaukelt wird, darf man sich über ein solches Verhalten nicht wundern.

    Darum ist es für mich so erstaunlich das Schüco so an diesen Personen (Brinkmann, Leo und Co.) festhält, während alle anderen Wirtschaftsbosse fluchtartig das weite gesucht haben .

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • Stoppa Schulz
    • 18. Mai 2010 um 09:42
    Zitat

    Original von Kai

    nur zu dem zweiten Teil Deiner Aussage. Die Stadt hat an Arminia schon Unsummen verdient das dick gedruckte ist reiner Quatsch. Ansonsten könnte die BRD wohl kaum für die Staatsanleihen der Griechen bürgen :pillepalle:

    Jetzt wird es aber skuril. Ich habe geschrieben im realen Leben. Du willst doch nicht sagen das diese auf Staatsebenen ablaufenden Transaktionen etwas mit dem realen Leben zu tun haben.
    Überhaupt unseren lieben Verein und seine Situation mit diesen Staatsbankrotteuren gleichzusetzen, da fehlen einem schon die Worte.
    Außerdem sind diese auf der Weltbühne ablaufenden Vorgänge ebensolche Schildbürgerstreiche.

    Ich denke es ist aber wohl schon ein Unterschied ob ein EU Staat bankrott geht, und damit ein ganzes System ins Schlingern bringt, ober ob der DSC Arminia Bielefeld Insolvenz anmelden muß.

    Und zu Deiner Aussage : Die Stadt hat an Arminia schon Unsummen verdient.

    Ohne die Stadt, und deren in der Vergangenheit bereits geleisteten Unterstützungen, gäbe es diesen Verein schon lange nicht mehr.

    Aber trotz aller Hilfen bleibt dieser Verein ein Wiederholungstäter in Sachen finanzieller Totalschiffbruch.
    Zum wie vielten Male stehen wir nun an einer solchen Klippe?? Alles schon vergessen??

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • Stoppa Schulz
    • 18. Mai 2010 um 09:03
    Zitat

    Original von arminius71
    @ Stoppa Schulz
    Selten so gelacht. Wo kann man die Drogen kaufen?

    :pillepalle:

    Im offiziellen Forum hast Du ja denselben Blödsinn gepostet, und wurdest ebenfalls gefragt was das soll!! (Und das von einem mir unbekannten User)
    Vielleicht kommst Du mal damit rüber was Hamburg und Pauli 2009 vergleichbar macht mit Arminia und Bielefeld 2010!!

    Arminia hat die Stadt in der Vergangenheit bereits Unsummen gekostet, Arminia steht momentan bereits bei der Stadt gewaltig in der Kreide, und die Stadt steht unter Haushaltssicherung, da sie selbst mit 150 Millionen Euro verschuldet ist.

    Wo im realen Leben kann ich einen Bürgen plazieren der selbst total überschuldet ist??

    Das ist doch ein Schildbürgerstreich.

    Und bezüglich der Frage wo man Drogen kaufen kann....?? :nein: :pillepalle:

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • Stoppa Schulz
    • 17. Mai 2010 um 20:07
    Zitat

    Original von arminius71
    In Hamburg geht sowas.


    STADIONBAU: STADT BEWILLIGT BÜRGSCHAFT
    Ein Meilenstein für den FC St. Pauli

    8. Oktober 2009, 06:00 Uhr
    Es kann losgehen! Die Haupttribüne des Millerntor-Stadions des FC St. Pauli kommt, die Stadt hat die Bürgschaft bewilligt. Ein Juwel soll entstehen.

    HAMBURG. Die Erleichterung beim FC St. Pauli war groß. Seit gestern ist endgültig klar: Die neue Haupttribüne wird Realität. Die Kreditkommission der Stadt Hamburg bewilligte die Bürgschaft über 12,4 Millionen Euro.

    Mehr zum Thema

    Hamburger Abendblatt
    St. Pauli mit skurrilster Tribüne der Liga
    Bier und Buch als Basis für die neue Haupttribüne
    Das sind 80 Prozent des Kredites über 15,5 Millionen Euro, den der Verein von der Deutschen Kredit-Bank (DKB) bekommt. Somit wird der Zweitligaklub den Zeitplan beim Bau der neuen Haupttribüne mit ziemlicher Sicherheit einhalten können. Der sieht vor, die neue Tribüne mit ihren 20 Logen, einem Medienbereich und insgesamt rund 4300 Sitzplätzen (davon 1700 Business-Seats) bis zum Beginn der Saison 2010/11 fertigzustellen.

    "Die Entscheidung der Kreditkommission und die dadurch jetzt gesicherte Finanzierung der neuen Haupttribüne ist ein Meilenstein in der fast 100-jährigen Geschichte unseres FC St. Pauli", sagte Präsident Corny Littmann.

    Lange Zeit war nicht sicher gewesen, ob der Verein den Zeitplan einhalten könnte, da der Bürgschaftsantrag vom Hamburger Sportamt zunächst an einen externen Wirtschaftsprüfer weitergegeben worden war, der den Antrag in einer umfassenden Expertise untersucht hat. Zudem musste der Verein damit rechnen, dass der Antrag in der Bürgerschaft zur Abstimmung gestellt werden würde. Dann wäre es nicht nur zu Verzögerungen gekommen, die Bürgerschaft hätte auch gegen die Bürgschaft stimmen können. Von der Abstimmung wurde jedoch abgesehen. Es ist davon auszugehen, dass die Bewertung des Wirtschaftsprüfers die Behörde bereits überzeugen konnte und diese daraufhin auf die Abstimmung verzichtete.

    Littmann zeigte sich sehr erfreut über die unkomplizierte Abwicklung: "Besonders bedanken möchte ich mich im Namen des FC St. Pauli beim Hamburger Senat, der dieses für uns so wichtige Bauvorhaben nicht nur politisch gewollt und mitgetragen, sondern auch schnell und unbürokratisch auf den Weg gebracht hat."

    Die Bagger können also kommen. Innerhalb des Vereins gibt es nun sogar Überlegungen, mit dem Abriss der Tribüne noch vor dem nächsten Heimspiel gegen Energie Cottbus (25. Oktober) zu beginnen. Im Laufe der nächsten Woche wird es deshalb Gespräche mit dem Bauunternehmer Walter Hellmich geben, der unter anderem auch das neue Stadion auf dem Aachener Tivoli gebaut hat. Eine Abrissgenehmigung für die Haupttribüne liegt bereits vor.

    Die kontinuierliche und schrittweise Weiterentwicklung des FC St. Pauli findet nicht nur auf dem Spielfeld statt. Schritt für Schritt geht der Verein seinen sportlichen Weg, Stein für Stein arbeitet er am neuen Stadion. Die nächsten Bauabschnitte (Gegengerade und Nordtribüne sollen bis 2012 fertig werden) sind längst geplant und lassen sich schon fast über die neue Haupttribüne finanzieren. Der Verein rechnet durch die Vermarktungsmöglichkeiten und die Einnahmen der Haupttribüne mit einem Umsatzzuwachs von 4,5 Millionen Euro pro Jahr.

    Wenn die Baumaßnahmen wirklich schon zum Heimspiel gegen Cottbus beginnen sollten, muss der Klub dafür sorgen, dass die Dauerkartenbesitzer "umgesiedelt" werden. Für die Zeit des "Littmann-Lochs" sinkt die Kapazität des Stadions auf 20 000 Plätze. Davon lässt sich Corny Littmann aber nicht beunruhigen, es zähle der Fortschritt: "Die neue Haupttribüne und das Millerntor-Stadion werden ein Juwel der Sportstadt Hamburg sein!"

    Alles anzeigen

    Und was willst Du uns damit sagen??
    Ich denke Du willst doch wohl nicht ernsthaft die Vereine St.Pauli in 2009 mit Arminia 2010 vergleichen??!!?? Oder??

    Hallo, dieser unserer Verein ist scheinbar insolvent, während Pauli da wohl andere Zahlen präsentieren können.
    Die Bürgschaft ala Pauli in Sachen Stadionausbau hat sich Arminia doch schon vor längerer Zeit abgeholt.

    Ich habe auch nicht gehört oder lesen können , dass Pauli dem Bürgen gegenüber bereits so wie Arminia finanziell verpflichtet ist. Oder hat Pauli da auch schon Sachen gestundet bekommen, hat Pauli außer der Bürgschaft schon Verbindlichkeiten in Millionenhöhe beim Bürgen?

    Genauso verhält es sich mit Schlacke. Bei denen kann man jederzeit Spieler zu Geld machen, weil die halt eine andere Klasse als unsere haben. Die Arena kann multifunktional genutzt werden mit immensen Einnahmemöglichkeiten!! Die waren da halt nicht so bekloppt wie unsere in einem Wohngebiet zu bauen. Die Folgen sehen wir ja jetzt.

    Insofern kann man das doch alles nicht vergeichen. Arminia ist klinisch tot, was man bei den anderen Vereinen nicht sagen kann (zumindest habe ich nichts dergleichen gehört).

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • Stoppa Schulz
    • 17. Mai 2010 um 06:59
    Zitat

    Original von Exteraner

    Mit SÄ steigen die Chancen. Mehr wurde nie gesagt.

    Man sollte eventuell alte Verbindungen neu beleben:

    http://www.rp-online.de/sport/fussball…aid_312822.html

    Ganz ehrlich...diesem Verein ist doch nicht mehr zu helfen. Wie oft haben die Verantwortlichen den Club schon vor die Wand gesetzt???

  • Muß 100%ige Transparenz unbedingt sein?

    • Stoppa Schulz
    • 15. Mai 2010 um 00:58
    Zitat

    Original von Exteraner

    Danke für den Tip. :hi:

    Aber jetzt mal ernsthaft. Was hier von beiden Seiten kommt finde ich wirklich nur belustigend bis lächerlich. Es geht doch im Prinzip nur darum der anderen Seite eins reinzuwürgen. :rolleyes:

    Vor allen Dingen ist interessant was der liebe L.K. so alles interpretiert um dann gleich zu suggerieren die Mehrheit im Verein wolle nur Friede Freude Eierkuchen. Scheinbar versucht da jemand das nicht aufklären schon vorzubereiten.
    Es hat nie jemand Transparenz in allen Dingen zu 100% eingefordert. Diese 100%tige Transparenz fordere ich aber in ganz bestimmten Fragestellungen. Wie viele von den 20 Millionen für die Osttribüne sind an Schüco und an Langenscheidt geflossen?? Wie sind die beiden zu den Aufträgen gekommen?? War das die beste Lösung für den Verein, oder gab es günstigere Mitbewerber für die Gewerke??
    Gerade in Bezug auf die besonderen Stellungen von Schüco und Langenscheidt zum Verein darf da nix im Dunkeln bleiben. Das würde ich übrigends bei jedem involvierten Unternehmen wissen wollen.

    Mensch dieses Objekt kann den Verein die Existens rauben. Wie man überhaupt so blöde sein konnte bei Auftragvergabe Unternehmen zu berücksichtigen welche so mit dem Verein verquickt sind, wird mir auf immer ein Rätsel bleiben. So etwas im öffentlichen Dienst und der Antikorruptionsbeauftragte hätte längst seine Ermittlungen aufgenommen. So blöd kann man auch nur bei uns im Verein sein.

    Da gerade die Beteiligten weiterhin in exponierten Stellungen im Verein sind, oder mit dem Verein eng zusammenarbeiten, müssen da alle Sachen auf den Tisch. Wenn man sich da nichts vorzuwerfen hat dürfte das auch nichts schädliches für den Club sein, im Gegenteil.

    Genauso müssen die Vorgänge rund um die abgesprungenen Geldgeber aufgedeckt werden. Warum hält offensichtlich nur noch Schüco zum Verein?? Das wird sicherlich nicht an den Fans und den Vorgängen der letzten JHV liegen. Warum schreckt dieser Club nun schon seit Jahren die großen Geldgeber dermaßen ab?? Da muß schon Transparenz her.

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • Stoppa Schulz
    • 13. Mai 2010 um 21:30
    Zitat

    Original von almöi

    "Vorstand liest mit" hat recht. Aber wo ist die Feuerwehr? Wo wird gelöscht? Das ist, was mir aus der medialen Situation heraus jetzt einfach Sorge macht.

    Was nützt alles löschen wenn die Brandstifter weiter im Haus ihr Unwesen treiben??

  • Muß 100%ige Transparenz unbedingt sein?

    • Stoppa Schulz
    • 13. Mai 2010 um 20:34
    Zitat

    Original von Lippe-Korty
    Mag alles sein, aber dafür gibt es hier ja unzählige andere Threads in denen das besprochen wird.

    Hier geht es mir einfach nur darum wer von euch sich wirklich im Detail für alle Verfehlungen des Vereins interessiert und der Meinung ist das diese alle in die Öffentlichkeit gehören so wie es einige immer fordern.

    Absolute Transparenz ist da immer eine gern genannte Ausdrucksform.

    Alles was nachweisbar in Sachen Verfehlung geht fällt unter absolute Transparenz, nur so kann man Vertrauen schaffen!!

    Schließlich wollen und sollen doch die Personen welche gefehlt haben weiter (hätte jetzt doch fast weiterfehlen gesagt) machen! ;)

  • Muß 100%ige Transparenz unbedingt sein?

    • Stoppa Schulz
    • 13. Mai 2010 um 19:25
    Zitat

    Original von distro

    War denn da was?

    Der Bericht liegt doch vor und beinhaltet als Fazit nur eine Mischung aus Naivität und Blauäugigkeit, was die Finanzierung angeht!

    Mit dem Ergebnis was man uns da präsentiert hat kann ich wenig anfangen.
    Ja, die tolle Osttribüne. Ist ja nun als ein Hauptfaktor für die Misere ausgemacht worden. Mit der Planung, Ausführung und Überwachung dieses Monsters waren ja nun einige Personen verantwortlich beauftragt worden. Einige dieser Personen sind und wollen weiterhin für den Verein in hohen Ämtern tätig sein. Gerade diese Leute werben um unser Vertrauen und Wohlwollen.

    Wie kann ich diesen Leuten Vertrauen entgegen bringen, wenn ich nicht weiß welchen Anteil gerade diese Leute an diesem Projekt mit seinen verheerenden Konsequenzen hatten??

    Wenn ein kleiner Verein wie Arminia ein solches 20 Millionen Projekt an der Backe hat, und es ganz klar ist das Personen aus der höchsten Führungsebene und Firmensponsoren direkt an der Ausführung beteiligt sind, ist es für mich unabdingbar die Verhältnisse offenzulegen.
    Ich denke jedes zahlende Mitglied hat ein Recht darauf zu erfahren wie viel von den 20 Millionen an Schüco geflossen sind. Wie viel von den 20 Millionen an Langenscheidt geflossen sind.

    Das muß nicht auf Euro und Cent genau offengelegt werden, aber der Prozentsatz sollte es schon sein.

    @Lippe Korty
    Und da Du es schon so genau erfragst:

    DIE VERGABE DER AUFTRÄGE IST EIN GANZ ELEMETARES DING WAS AUFGEKLÄRT WERDEN MUSS !!

    Gerade bei der Verquickung Ämter im Verein und/oder Beteiligung eines der Hauptgeldgeber bei der Auftragsvergabe sollte auch nicht der Hauch von Mauschelei herauskommen. Ansonsten wären diese Personen für die zukünftige Arminia untragbar.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Stoppa Schulz
    • 11. Mai 2010 um 18:42
    Zitat

    Original von NoFate1971

    Tja, und diejenigen, die gegen die Satzungsänderung waren und sind, wurden hier teilweise als "Nicht-Arminen" betitelt. Vielleicht ist ja jetzt endlich angekommen, warum es Mitglieder gab, die sich kritisch geäußerst haben.

    Jetzt kommt also die alte Garde wieder zum Zug. Das ist wie die Reise nach Jerusalem. Wenn irgendwo ein Platz frei wird, rückt eben einer auf.

    Ein Neuanfang sieht wahrlich anders aus. Aber, ihr habt's ja so gewollt.


    Darum habe ich immer wieder gesagt, dass der Verein das Pferd von hinten aufzäumt. Es mußte erst eine lückenlose, schonungslose Aufdeckung und Aufarbeitung der Hergänge wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte, und wer daran welchen Anteil hat.

    Wer von den Verantwortlichen danach noch eine reine Weste hat, kann auf Fähigkeiten und Weiterbeschäftigung überprüft werden. Alle anderen müssen entfernt werden. Ohne wenn und aber.

    Wenn ich momentan den Leopoldseder im Radio höre bekomme ich das :kotzen:

    Auch dieser Mann muß weg !!!

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Stoppa Schulz
    • 5. Mai 2010 um 18:08

    Ohne Konzeptvorstelung, ohne Vorstellung der künftig vorgesehenen Entscheidungsträger, und vor allem ohne nachvollziehbarer Zusage von wem auch immer was finanziell für den Verein gemacht wird:

    Ein ganz klares: KONTRA SÄ !!!

    Wünsche uns allen einen am Ende für alle befriedigenden Ausgang !

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Stoppa Schulz
    • 5. Mai 2010 um 16:58

    Diese katastrophale Situation haben sich die Verantwortlichen in langer mühseeliger Arbeit redlich verdient.
    Das der Verein am Ende ist wissen die nun seit Monaten, aber obwohl sie immer um Vetrauen warben und von Transparenz sprachen, wurde immer nur soviel zugegeben wie eben nicht mehr zu verheimlichen war.

    Das bereits vorhandene Mißtrauen wurde ständig genährt anstatt abgebaut. Allein bei den Dingen die nun von Vereinsseite öffentlich zugegeben wurden, stellen sich bei allen die Nackenhaare auf. Eine seriöse Vereinsführung sieht so beileibe nicht aus. Das sind Dinge die man nun nicht mehr ändern kann, aber wo sind die Konzepte wie es in Zukunft anders, besser gemacht werden soll?? Und vor allen Dingen, wo sind die Personen die es richten sollen??

    Egal wie Satzungen aussehen, wenn diese Dinge nicht geklärt sind implodiert der Verein. Man hat das Pferd von hinten aufgezäumt. Anstatt erst alles bedingungslos aufzuklären und offenzulegen und dann um Hilfe zu bitten, hat man es umgekehrt gemacht. Erst die Kohle her und dann mal schaun.
    Und dieses mal schaun sollen auch noch die Leute machen die es verbockt haben.

    Bei allem Verständnis für die schwierige Situation, es war genug Zeit.
    Warum ein Herr Brinkmann so instinktlos seine Sicht der Dinge (die Stadt muß!) herausposaunt, weiß er wohl nur allein.

    Es kommt doch so nach und nach raus was von seiten der Stadt bereits alles gegeben wurde. Da kommen hier immer die Sprüche die Stadt tut nix für Arminia. Ich lach mich wech wenn man jetzt hören muß was da in der Vergangenheit schon alles erlassen und gestundet wurde. Dazu das Grundstück (38000qm) für den fünftel des tatsächlichen Wertes hergegeben. Angeblich hat der DSC ja wohl auch über Jahre "vergessen" die Pacht für die damalige Alm zu überweisen. Also besser etwas demütiger.

    Sollte gleich nicht noch gravierendes in Sachen Schulterschluß Wirtschaft und Vorstellung von überzeugendem neuen Köpfen passieren, werden wir die SÄ ablehnen.
    Nur um mit diesen Versagern weiterzumachen brauchen wir die Änderung nicht. Moralisch haben wir auch kein Recht Gelder der öffentlichen Hand zu fordern.
    Im Falle einer Insolvenz hoffe ich nur das genügend Masse da ist die kleinen Handwerker zu löhnen und das war es dann.

    Danach heißt es nur noch aufräumen, den Verursachern soweit möglich Strafverfahren an den Hals hängen.

    ES SIEHT SO AUS ALS HÄTTEN SIE ES DIESMAL WIRKLICH GESCHAFFT

    :(

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Stoppa Schulz
    • 4. Mai 2010 um 16:03

    Ist an den verschiedensten Stellen schon gefordert worden, und ich verstehe nicht warum man das von Vereinsseite nicht schon zumindest mal zur Diskussion gestellt hat.
    Bei 6 Millionen die man von der Stadt will, könnte man der Öffentlichkeit doch zumindest zeigen, dass man alles versucht sich zu aller erst selbst zu helfen.

    Bei knapp über 11000 Mitgliedern wäre eine einmalig zu entrichtende Pauschale von 250 Euro doch wegweisend. Man könnte doch gut dastehen wenn man sagt: Seht her, wir brauchen 6 Millionen. 2750000 Euro tragen die Mitglieder aus eigener Tasche, bitte helft uns bei dem Rest.

    Machen andere in Not geratene Vereine doch auch so. :rolleyes:

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Stoppa Schulz
    • 4. Mai 2010 um 14:43
    Zitat

    Original von Spitze der Nahrungskette

    Im Gegensatz zu einigen anderen hatte ich nicht daran geglaubt, dass sich Langenscheidt und Co. hier die Taschen vollscheffeln, so ein Stadionbau ist für die wohl eher Prestigesache.

    Von daher kann man wohl einfach dabei bleiben: Unsere Führung ist komplett unfähig. Kentsch war größenwahnsinnig und hat einen Untergang unserer Arminia billigend in Kauf genommen. Der Rest ist seiner Kontrollpflicht nicht nachgekommen, was nur unwesentlich weniger schlimm ist.
    Ich werde morgen trotzdem mit 'Ja' stimmen, weil man ja keine andere Wahl hat. Trotzdem hoffe ich auf mehr Wahlalternativen zur ordentlichen JHV. Das kann doch auch nicht im Ernst das von Schüco gewünschte Team sein ...

    Daran gedacht schon (wie sollte man sonst diese "Kostenexplosion" erklären), aber auch gehofft das es nicht so ist. Trotzdem muß die Frage erlaubt sein, ob es nicht vergleichbare, für den Verein günstigere Angebote gab. Da Arminia ja nun finanziell nicht so auf Rosen gebettet ist und war, erwarte ich als zahlendes Mitglied einfach, daß man da die für den Verein günstigste Variante sucht. Darüber steht leider nix in der Offenbarung.

    Ansonsten Chaos und Diletantismus pur. Und da wagt es ein Leopoldseder von neuen Gesichtern zu sprechen, ohne vorher zu erwähnen das er selbstverständlich soeben von allen seinen Ämtern zurückgetreten sei.

    Hoffentlich zaubern der Verein und alle die es gut mit ihm meinen gaaaaaaanz schnell adäquates Führungspersonal aus dem Hut (oder woher auch immer). Mit den gescheiterten kann und darf es nicht weitergehen!!

    Ich frage mich nur wie diese ansich doch honorigen Herren bei Arminia dermaßen versagen konnten. Seine beruflichen Fähigkeiten und Instinkte gibt ein Brinkmann doch nicht bei Betreten von Arminengrund an der Garderobe ab, oder??!!?? :nein:

  • oetker: was wäre wenn....????

    • Stoppa Schulz
    • 4. Mai 2010 um 12:51
    Zitat

    Original von Lippe-Korty
    Richtig,

    zu Oetker gehört eben auch die Radeberger Gruppe.

    Umso beschämender ist es das er es bisher nie versucht hat da bei Arminia etwas zu machen.

    Ein Fußballverein und Bier, da läßt sich schon was machen. Aber man muß es eben auch wollen.

    Stoppa,

    deine wiederholten Versuche Schüco in schlechtes Licht zu rücken finde ich inzwischen was schon witzig.

    Schüco steckt seit vielen Jahren permanent Geld in diesen Club und bei Dir geht es ausschließlich um die Geldervergabe der Osttribüne, bei der du auch die wahren Schuldigen noch nicht kennst.

    Das Schüco die Namensrechte günstig übernommen hat, mag Dir so vorkommen. Aber es regelt halt immer auch die Nachfrage den Preis und da ist das Schüco Geld immer noch besser als die hohle Hand, oder??

    Ob da noch wer anderes war ist spekulativ und bringt kein echtes Geld in die Kassen....

    Aber,

    heute soll ja die Kommission um und mit Friedrich Straetmanns noch alle Schleier um die sagenumwobene Ost lüften....

    Hui Buh....

    Alles anzeigen

    Also Korty es ist alles andere als beschämend das Oetker sich bisher nicht bei Arminia engagiert hat. Vielleicht solltest Du in Gedanken mal zurückschauen was sich der DSC Arminia über Jahre für ein Negativimage aufgebaut hat. Wie oft hat man sich der Lächerlichkeit preisgegeben? Wann hat der Name DSC positive Assoziationen ausgelöst?? Und dann kommst Du mit beschämend um die Ecke?? :nein:

    Außerdem ist es schon komisch das in Bezug auf Arminia alle großen in der Region scheinbar einig sind eben nix für Arminia zu geben. Warum wohl?? Weil man seitens Arminia über Jahre immer wieder durch Skandälchen, Mißwirtschaft, Arroganz (s.Gerry Weber, komme ich später noch zu), und Selbstgefälligkeit in Erscheinung getreten ist. Warum ist Schüco da bloß anders?? Weil Schüco sich für den Werbenutzen (Stadionname, Trikotsponsor) und eben das Geschäft mit der Osttribüne entschieden hat. Tu doch nicht so als ob Schüco Money for Nothing gegeben hätte. Über den Nutzen für Arminia (andere Vereine bekommen da ja wohl um einiges mehr für Stadionname und Trikotbrust) können wir uns auch noch gerne unterhalten. Klar wenn ein Club mit dem Rücken zur Wand steht kann ich so etwas kostengünstig für mich realisieren. Ist für mich aber auch in Ordnung. Schüco ist ein Wirtschaftsunternehmen und Arminia brauchte Geld. Dank dafür aber doch keine Anbetung!! Das war schon ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Kommen wir zur Osttribüne. Das Schücoprodukte nicht zu den günstigsten in Deutschland zählen wirst Du doch hoffentlich zugeben (sind ja auch qualitativ topp). Was ich nur gerne wissen möchte, hat es eine Ausschreibung gegeben, oder hat Schüco aus anderen Gründen den Auftrag erhalten. Gab es andere Anbieter die es günstiger gemacht hätten?? Und da ja scheinbar die Kosten explodiert sind, ohne das einer der Verantwortlichen etwas gemerkt hat, muß ja jemand an der Preisschraube gedreht haben. Man hat doch Angebote vorliegen gehabt um auf die 12 Millionen zu kommen, oder?! Jetzt müssen doch auch Rechnungen vorliegen aus denen die 18 Millionen hervorgehen. Da interessiert es mich halt welche Gewerke da teurer geworden sind.

    Ohne Fachmann zu sein, wenn ich mir die Osttribüne so anschaue interessiert es mich als Mitglied schon was Arminia da an Schüco abdrücken mußte, und ob es nicht andere Firmen gab die günstiger für den Verein gewesen wären. Ich denke mit einer Million wird man da nicht hinkommen. Das wäre wiederum für mich eine Erklärung warum sich Schüco, entgegen eigendlich allen anderen Globalplayern so gönnerhaft gegenüber dem DSC verhält. Hat sich doch vorab schon mal wirtschaftlich gelohnt, und es wäre doch schade wenn die Schücoarena, die schwarz-weiß-blauen Farben mit dem Schriftzug aus den Fußballsendungen verschwinden würden. Dann wären diese Investitionen wirklich für die Katz.

    Weiter oben in Deinem : "Was gemerkt?" Post nennst Du auch den Namen Gerry Weber. Solltest Du vergessen haben was Gerry Weber als Hauptsponsor für den Club geleistet hat tust Du mir leid. Und warum wurde dieses Engagement fast völlig eingestellt? Weil ein leitender Angestellter des Clubs meinte Herrn Weber als "Wichtigtuer aus Halle" zu bezeichnen. Vielleicht verstehst selbst Du warum so manche Firma lieber nix mit Arminia Bielefeld zu tun haben möchte.

    Mit am erschreckendsten finde ich aber die angedachten (und da geht momentan nix ohne Schücozustimmung) zukünftigen Heilsbringer. Unglaublich das gerade die Personen die absolut mitverantwortlich für diese katastrophale Situation sind weitermachen sollen. Spätestens da muß sich doch wohl jedes Mitglied fragen was da abläuft.

  • oetker: was wäre wenn....????

    • Stoppa Schulz
    • 4. Mai 2010 um 00:26
    Zitat

    Original von ArminenStolz

    Das Lippe-Korty drei ganz einfache Fragen gestellt hat und du vier Fragen, auf die du selbst keine Antwort hast.

    Gut wenn es Dich beruhigt. Ich sehe das Schüco jemanden Geld zur Verfügung stellt, an dem er (wieviele Euronen??) bereits verdient hat.
    Zufrieden??

  • oetker: was wäre wenn....????

    • Stoppa Schulz
    • 4. Mai 2010 um 00:19
    Zitat

    Original von Indernet
    wer weiß, wer weiß. Sollte Arminia sich erstma retten können, denke ich schon, dass noch Hoffnung besteht. Erstmal muss ein Grundstein gelegt werden und wer weiß. Vielleicht kommt ja doch noch mal das Interesse. Und soweit ich weiß schmieden die Oetkers gerade an einem Bier. Das wäre die perfekte Vorraussetzung und sie können auch nicht mehr ankommen von wegen: Kuchen, Pudding - Frau gehört hinter dem herd... gucken kein Fußball usw.

    Also ich könnte mir schon vorstellen, dass von Oetkers Seiten irgendwann mal interesse besteht.

    Hast Du in Fußballstadion noch nie die Wodka Gorbatschow (Schlake 05)gesehen??

    Daneben übernahm Oetker die Sektkellereien Henkell, Söhnlein und Deinhard, den Spirituosenhersteller Wodka Gorbatschow und die Brauereien Binding und Dortmunder Aktienbrauerei.

  • oetker: was wäre wenn....????

    • Stoppa Schulz
    • 4. Mai 2010 um 00:15
    Zitat

    Original von Lippe-Korty
    Hat Oetker dem DSC bisher schon mal größere Geldbeträge gegeben?
    Hat Schüco dem DSC bisher schon mal größere Geldbeträge gegeben?
    Hat Gerry W dem DSC bisher schon mal größere Geldbeträge gegeben?

    Na,

    was fällt auf ???

    Welche 2 der 3 Namen bekennen sich auch aktuell mit Geldleistungen zum DSC?

    Na,

    was fällt auf ???

    Alles anzeigen

    Wie ist Schüco an den Auftrag Osttribüne gekommen??
    Wie viele Millionen hat das den Verein gekostet ???
    Gab es Mitbewerber die es günstiger gemacht hätten???
    Hat auch Schüco am Ende mehr kassiert als veranschlagt ???

    Na fällt was auf ???

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