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  3. Halbakademiker

Beiträge von Halbakademiker

  • 28. Spieltag: Arminia - SC Freiburg

    • Halbakademiker
    • 10. April 2021 um 16:50
    Zitat von Richie


    Auch wenn man mich immer wieder dsafür steinigt, der Schwachpunkt in dem Trio ist Doan. Der spielt, weil er einen guten Abschluss hat und weil Vlap es auf der 10 leider nicht besser macht. Aber Doan ist derjenige, der permanent das Spiel verschleppt, es langsamer macht, die Räume nicht sieht und die Abspiele verpasst. Deshalb hat Kramer es mit ihm auch im Sturm versucht. Da gab es gestern wieder zwei, drei Szenen, in denen er mit dem Kopf durch die Wand versucht sich gegen zwei, drei Gegenspieler durchzudribbeln, anstatt den Ball auf den besser stehenden Mann rechts oder links abzulegen. Das ist "Alleinikov light"! Ich bin mal gespannt, wer für ihn tatsächlich 5 Millionen zahlen würde.

    Da möchte ich dann aber doch mein Veto einlegen, bevor das hier ganz unwidersprochen bleibt. Doan ist technisch mit Abstand der stärkste Spieler und kann im Gegensatz zu unserem restlichen Kader auch mal gegen ein oder zwei Leute ins Dribbling gehen, ohne den Ball dabei zu vergessen. Damit bindet er Gegner, holt nicht selten wichtige Freistöße raus (wie auch gestern) und kreiert Chancen im Strafraum, wo eigentlich sonst kein Durchkommen ist. Und ganz nebenbei ist er Stand jetzt auch noch unser bester Torschütze.

    Ein Spieler, der technisch so gut ist darf sich auch mal ein bisschen egoistisch verhalten, auch wenn nicht jedes Dribbling gelingt. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass er regelmäßig Anspielstationen übersieht, meist gibt es in unserem mitunter statischem Offensivspiel schlicht keine. Und wo 9 Feldspieler dann die Mission abbrechen und den Umweg über Ortega gehen, haben wir halt einen, der es mal klassisch mit Dribbling und Tricks versucht. Ich finde, das ist genau der Spielertyp, der uns gefehlt hat. Arbeitstiere und Passmaschinen wie Prietl, Hartel & co haben wir genug.

  • 27. Spieltag: Mainz 05 - Arminia

    • Halbakademiker
    • 3. April 2021 um 16:43

    Wie viele Elfer pro Spiel verursacht van der Hoorn eigentlich durchschnittlich? Gefühlt jedes mal einen, wenn er spielt... Was ein Idiot.

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 29. März 2021 um 21:59
    Zitat von EwigArmine

    Absolute Zustimmung! Heute noch mit einer Kollegin in Rumänien telefoniert. Die haben einen Lockdown, wir haben dagegen einen oberflächlichen und verlogenen Scheiß! Dort darf man das Haus nur zum Arbeiten verlassen. Ansonsten eine Std pro Tag zum Einkaufen ODER Spaziergang. Jeder Schritt vor die Tür muss dokumentiert und gemeldet werden. Dort kann man sich beklagen. Hier sehe ich zunehmend feiernde Leute auf den Straßen, kein Wunder, dass der ganze Mist hier nichts bringt. In den Parks werden jetzt schon Picknicks veranstaltet in großen Gruppen, eng an end. Ordnungsamt? Fehlanzeige!

    Trotzdem hat Rumänien eine höhere Inzidenz als Deutschland. Frankreich und Italien hatten meines Wissens nach auch ähnlich drakonische Maßnahmen und stehen trotzdem eher noch schlechter da als wir. Ich frage mich, woher das Vertrauen kommt, dass die nächsthärtere Eskalationsstufe immer die Heilbringende ist. Im November hieß es der Lockdown light taugt nichts, wir müssen den Einzelhandel zumachen. Jetzt brauchen wir dann bundesweit die Augangssperre, die hier in Bayern schon nichts bringt. Aber klar, wenn man's nur konsequent macht ist man nach 14 Tagen wieder bei einer Inzidenz von unter 35 und kann aufmachen. Wer's glaubt...

    Draußen steckt sich nach wie vor übrigens kaum wer an, also im Zweifelsfall schießt man sich noch ins eigene Knie, wenn man die Leute im Sommer abends drinnen einsperrt.

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 29. März 2021 um 14:43
    Zitat von waynerock123

    Grundsätzlich wäre ich sogar dafür...............wenn ich der Regierung noch vertrauen würde. Wenn ich wüsste das nach 10 Tagen Knallhartlockdown KLARE Öffnungsstrategien umgesetzt werden die dann auch uns bis in den Sommer bringen............dann gerne, bin ich dabei.

    Aber dieses Vertrauen hat sie sich komplett verspielt. Nochmal 4 Wochen zusammenreißen im November für den Wellenbrecher. Nochmal 3 Wochen die Backen zusammenkneifen im Februar. Blablabla.

    Es kann sich doch jeder Denken was dann an Tag 9 passieren wird. Die Zahlen reichen nicht, wir müssen verlängern. Oder es wurde in einem Loch in ToraBora eine neue Mutation gefunden, wir müssen verlängern. Oder nach den 10 Tagen kommt das Totaschlagargument mit dem "ganz behutsam" raus aus dem Lockdown. Was dann heißt das uns Dinge als Öffnungen verkauft werden, wir uns aber an Tag 30 immer noch in einem strengeren Lockdown befinden als jetzt.

    Und das ich das alles sage schockiert mich fast. Denn ich bin jemand der nichts mehr hasst als Regierungskritiker die einfach Kritisieren des Kritisieren Willens. Aber da ist einfach soviel schäbiges abgelaufen. Zum Beispiel das man jetzt versucht Demos zu verbieten mit echt sehr fragwürdigen Studien. Es ist also kein Problem herauszufinden das sich eine benennbare Zahl an Infektionen auf eine bestimmte Demo zurückführen lässt obwohl dort Menschen aus aller Welt sind und hier absolut kein eingrenzbarer Bereich schaffbar ist. Aber gleichzeitig schafft man es nicht nach 1 Jahr festzustellen ob sich Menschen in einem Restaurant anstecken wo im Normalfall Menschen aus einer Stadt sitzen und alles komplett nachverfolgbar ist. Ne ist klar. Ich bin mir ziemlich sicher das man das einfach garnicht wissen will weil man sonst in ziemliche Erklärungsnot kommt.

    Das trifft meine Haltung ganz gut. Wenn ich wüsste, es bewirkt wirklich langfristig etwas, wäre es kein Problem, nochmal 10 Tage das Haus nur zum Einkaufen zu verlassen (und selbst das zu reduzieren soweit möglich). Aber so wie es bisher läuft, werden wird dann an Tag 9 verlängert, weil es leider noch nicht ausreicht, das ganze dann nochmal für 10 Tage an Tag 28. Nach einem Monat sind die Zahlen dann ein bisschen gesunken, es gibt ein paar vereinzelte Lockerungen und 3 Wochen später gehen die Zahlen wieder hoch und es heißt "wir müssen jetzt wie in den harten Lockdown, sonst wird es auf den Intensivstationen knapp".

    Das ganze Instrument Lockdown dürfte sich inzwischen abgenutzt haben, wir sind ja mehr oder weniger immer noch in einem (mit vereinzelten Lockerungen), trotzdem steigen die Zahlen.

    Inzwischen dürften Vertrauen und Geduld bei weiten Teilen der Bevölkerung aufgebraucht sein, und das sind die Leitwährungen, über die einschränkende Maßnahmen für einen gewissen Zeitraumen funktionieren können.

    Helfen würden die Impfungen, aber da hat man's ja nicht eilig und verschiebt lieber die Zulassung für Sputnik V aus geopolitischen Gründen auf den St. Nimmerleinstag und verkündet großmäulig man bräuchte den nicht, während die drei zugelassenen Impfstoffe von vorne bis hinten knapp sind.

    Die Maskendeals von diversen CDU-Apparatschiks sind da nur noch die Spitze des Eisbergs aus Hohn und Verachtung, als den man diese Coronapolitik inzwischen empfinden muss.

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 29. März 2021 um 12:02

    Ob das unbedingt ein heißes Eisen ist, weiß ich nicht, es ist eher relativ logisch. Einerseits in diesen Migrantengruppen oft größere Familien, generell engere soziale Bindungen in der Verwandtschaft und erweiterten Großfamilie sowie häufig auch in der Nachbarschaft. Dazu ausgeprägtere religiöse Orientierung, bei den Russlanddeutschen oft Bindung an Freikirchen mit häufiger und hoher Präsenz in Gottesdiensten und Veranstaltungen usw, analog dazu die muslimischen Moscheengemeinden. Und last but not at least immer noch soziale Benachteiligung, d.h. mehr Personen auf engerem Wohnraum, häufigere Angewiesenheit auf ÖPNV statt Individualmotorisierung und eher klassische Arbeiterjobs, die kein Homeoffice erlauben.

    In den USA hatte sich das ja schon mit überproportionalen Betroffenheit des schwarzen Bevölkerungsteil gezeigt, auch Deutschland ist von solchen ethnisch-sozialen Gefällen alles andere als frei, auch wenn die Polizei vielleicht seltener Menschen in ihrer eigenen Wohnung niederballert.

  • 26. Spieltag: Arminia - Leipzig

    • Halbakademiker
    • 19. März 2021 um 20:51

    Ortega spielt seinen Marktwert hoch. :lol:

  • Fußball-Kommentatoren

    • Halbakademiker
    • 13. März 2021 um 16:10

    Der eigentlich Skandal ist, dass der Typ jahrzehntelang für gutes Geld Bundesliga kommentieren durfte. Seine dämlichen Kommentare zu irgendwelchen Zuschauern waren schon immer total unangebracht, unabhängig davon, ob da jetzt Sexismus und Rassismus dabei war oder nicht. Ein schlechter Comedian ohne Auge für das Spiel. Die Begründung von Sky, er habe sich "mehrfach unsensibel und unpassend verhalten" ist völlig nachvollziehbar und hat auch nichts mit irgendeiner Rassismuskeule zu tun. Fraglich ist eher, warum denen das jetzt erst auffällt.

  • Ex-Armine Marcel Hartel

    • Halbakademiker
    • 11. März 2021 um 14:46

    Ich glaube eher, das ist ne mentale Sache und im Training versenkt er die Dinger reihenweise, die er im Spiel versäbelt.

  • 20. Spieltag: Arminia - Werder Bremen

    • Halbakademiker
    • 10. März 2021 um 19:44

    0:1, damit ist das Spiel dann wohl wie immer entschieden.

  • 24. Spieltag: Arminia - Union Berlin

    • Halbakademiker
    • 7. März 2021 um 19:34

    Zähe Kost.

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 4. März 2021 um 16:20

    Im Endeffekt kettet man sich mit dem neuen Maßnahmenpaket jetzt wieder genauso an die Inzidenzen wie vorher. Die alten Werte mit 10 und 35 haben wir bis heute nicht erreicht und werden wir vor Ende der Impfkampagne nicht mehr. Jetzt sind die Werte etwas höher, aber durch die dritte Welle mit den Mutationen kombiniert mit mehr Tests steht in der Tat zu befürchten, dass die Grenzen auch da bald flächendeckend wieder gerissen werden. Hier in BT dümpeln die zahlen zwischen 80-90, das dauert 1-2 Wochen und dann ist man wieder über 100 und jegliche Öffnung kann abgeblasen werden.

    Dazu kommt noch der Teil mit den Selbsttests, der bisher komplett an der Realität vorbeigeht.

    Ich sehe keinen Fortschritt. Meines Wissens nach ist der Sinn der Priorisierungen bei den Impfungen ja, dass Risikogruppen geschützt werden, sodass die Zahl der schweren und tödlichen Verläufe reduziert werden kann, bevor die Ausbreitung des Virus an sich durch Herdenimmunität durch Imfpung von 60-70% der Leute erreicht wird. D.h. eigentlich müssten nach dieser Logik langsam aber sicher auch höhere Gesamtzahlen an positiv Getesten erträglich sein, das schlägt sich mMn in den Lockerungen aber kaum nieder.

    Ich habe den Eindruck, dass man hier in Deutschland sich noch sehr am Verlauf aus dem letzten Frühling/Sommer orientiert, als die Zahlen in der tat innerhalb von wenigen Wochen drastisch gefallen sind. Ich glaube aber aus mehreren Gründen nicht, dass das nochmal zu erreichen ist (stärkere flächendeckende Verbreitung des Virus, Lockdown-Müdigkeit, weniger Angst.)

    In Summe hält man also an den alten Strategien fest, ohne dass das viel Erfolgaussicht hätte, während die Impfkampagne nach wie vor zu langsam vorangeht und auf unverständliche Weise blockiert wird (keine freie Verimpfung von liegen gebliebenem Astra-Zeneca, Impfung bei Hausärzten usw. zieht sich ewig).

    Von der Politik wird man dazu auch noch verhöhnt, der Müller aus Berlin fragt noch im Dezember polemisch wie viele Tote uns ein Shoppingerlebnis wert sind und die Kanzlerin sagt nonchalant ein paar Monate später bei im internationalen Vergleich völlig verkacktem Impfstart, im Großen und Ganzen sei ja nichts schiefgelaufen.

    Dass Spahn und diverse CSUler die Maskenpflicht nutzen um ihren Buddies aus der Wirtschaft mit exklusiven Aufträgen fette Profite zuzuschustern liest man quasi so nebenbei.

    Eigentlich sollte man wütend sein, aber stattdessen überwiegen bei mir Resignation und Müdigkeit. Man sitzt das ganze irgendwie aus, aber es fühlt sich an wie Gefängnis mit gelegentlichem Freigang oder Hausarrest. Mit dem Unterschied, dass man da in der Regel weiß, wann man seine Zeit abgesessen haben wird.

  • Arminia in den Medien

    • Halbakademiker
    • 2. März 2021 um 17:22

    Ich hab das mit Kramer so verstanden, dass er hier während einer früheren Vakanzperiode, also vor Saibene, ein Thema war.

  • Ex-Trainer Frank Kramer

    • Halbakademiker
    • 2. März 2021 um 16:51
    Zitat

    Lt. dem befreundeten heisst der Co - Trainer Stefan Kleinehansmann. Drittligaspieler und in Fürth geboren. Eben wie immer kölsche Klüngel...


    Ist doch normal, dass ein Trainer seinen Co mitbringt, mit dem er gut kann? Neuhaus hatte auch den stillen Peter im Gepäck, dafür wurde der hier seinerzeit vergötterte Rump abgesägt...

  • Arminia in den Medien

    • Halbakademiker
    • 2. März 2021 um 16:50

    Ach Leute, jetzt kriegt euch doch mal ein. So ist das Geschäft nun mal. Ich bin auch skeptisch was diesen Move angeht, aber was glaubt ihr denn wer wir sind, die Wohlfahrt?

    Arabi hat hier mit Krämer und Saibene schon vorher 2 Trainer entlassen, die die Fans ins Herz geschlossen hatten und die Reaktionen waren ähnlich. Arabi und die Gremien geben hier den Kurs vor und der Trainer ist erster Angestellter, der öfter mal durchgewechselt wird, wenn der Motor stockt. So läuft es woanders im Profifußball und so läuft es hier, Streich und mit Abstrichen Kohfeldt sind absolute Ausnahmen.

    Man muss diese Entscheidung sicher nicht gut heißen, aber jetzt so zu tun als würden Arabi und Rejek hier die Grundwerte des Vereins für nen Appel und nen Ei beim Viehhändler verkloppen ist doch auch jenseits von jeglicher Realität.  :nein:


    Wenn Arabi und Neuhaus nicht mehr miteinander können ist es halt klar, wer da den Kürzeren zieht. Arabi hat hier einen unbefristeten Vertrag bekommen und inzwischen glaube ich 6 oder 7 überlebt, die Gremien scheinen hinter ihm zu stehen. Findet euch damit ab. Und Rejek hatte schon vorher den Habitus eines etwas überheblichen BWLers, nur als er gute Nachrichten rund um die Sanierung und das Bündnis präsentiert hat, hat das keinen gestört. Jetzt fällt es plötzlich allen auf, come on.

  • Kader 2020/21

    • Halbakademiker
    • 1. März 2021 um 17:40

    Uff, Kramer wäre mir definitiv eher nicht in den Sinn gekommen. Jugendarbeit und Konzepte hin oder her, seine Bilanz im Profifußball war an Punkten gemessen doch bisher ziemlich miserabel und darum geht's hier doch primär? Als wäre Neuhaus entlassen worden, weil Consbruch und Müller zu wenig Bundesligaeinsätze bekommen haben. Das kann's doch echt nicht sein, Leute... ;(

  • Ex-Trainer Uwe Neuhaus

    • Halbakademiker
    • 1. März 2021 um 02:12

    Grammozis wäre ein schlechter Witz. An Wagner hatte ich auch schon gedacht, der wäre schon eher vorstellbar, war mit Huddersfield in einer ähnlichen Situation ne Weile ziemlich erfolgreich unterwegs. Und mit Schalke war seine Bilanz im Nachhinein wohl auch noch als gut zu bewerten, wenn man ihn an den Nachfolgern misst..

    Wohl ist mir bei der Sache trotzdem nicht. Man muss allerdings auch sagen, dass Arabi hier schon einige sehr populäre Trainer abgesägt hat, und die Entscheidungen im Nachhinein sich meist nicht als ganz falsch dargestellt haben.

  • Ex-Trainer Uwe Neuhaus

    • Halbakademiker
    • 28. Februar 2021 um 19:10

    Er hat schon einige Fehler in letzter Zeit gemacht, etwa die späten, beamtenmäßig und unabhängig vom Spielverlauf stets pünktlich zur 60. Minute durchgeführten Wechsel und auch die Integration der Neuzugänge hat bisher in einigen Fällen überhaupt nicht funktioniert.

    Ich denke aber trotzdem, wir sollten mit ihm weitermachen. Jeder halbwegs realistisch denkende Mensch wusste, dass die Bundesliga mit unserem Kader verdammt hartes Brot wird. Und Arabi hat vor der Saison fleißig in das gleiche Horn geblasen. Er kann nicht erzählen, wir treten mit einem Schlauchboot gegen 17 Motorboote an und dann bei einem Spiel weniger auf Platz 16 stehend punktgleich mit dem 15. mitten in der Saison den Trainer feuern. Da macht er sich einfach unglaubwürdig. Im Zweifelsfall zählt das war in diesem Geschäft nicht mehr viel, wie man bei den berühmten Treueschwüren und 99% Bekenntnissen immer mal wieder mitbekommt, aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Startanalyse so weitestgehend korrekt war.

    UN steht definitiv nicht zu Unrecht in der Kritik, aber ihn jetzt zu feuern, halte ich für falsch. Zumal ich die überragenden Alternativen auf dem Markt zur Zeit auch eher nicht sehe.

  • 23. Spieltag: Borussia Dortmund - Arminia

    • Halbakademiker
    • 27. Februar 2021 um 16:51

    Pünktlich zur 60. wenn das Spiel verloren ist kommen die Wechsel. :lol:

  • 23. Spieltag: Borussia Dortmund - Arminia

    • Halbakademiker
    • 27. Februar 2021 um 16:15
    Zitat von LeckerKnoppers

    Okugawa und Seufert für Kunze und Cordova wäre in der Halbzeit ne Idee.

    Wir wechseln grundsätzlich erst ab der 60. Minute. :lol:

  • Der 2. Bundesliga-Thread

    • Halbakademiker
    • 24. Februar 2021 um 08:18

    Das Argument kann man aber auch prima auf links drehen und sagen, er ist hier trotz einiger Klopper relativ schadlos durchgekommen, weil bei uns die Mannschaft und speziell das Defensivverhalten extrem gut funktioniert hat. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Ihn abzugeben war aber richtig, er war gegen den Zweitligadurchschnitt solide, mit den Topspielern in Sachen Technik und Wendigkeit aber auch in der Liga schon überfordert und das hätte sich in der Bundesliga wohl nahtlos so fortgesetzt bzw. verschlimmert, da die Topspieler der 2. Liga da eher dem unteren Durchschnitt entsprechen.

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