1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. DSC4ever.de
  2. Mitglieder
  3. Halbakademiker

Beiträge von Halbakademiker

  • Konzeptionsvorschläge, um wieder Spiele mit Zuschauern durchzuführen

    • Halbakademiker
    • 20. Mai 2020 um 14:12

    Ich halte von solchen halbgaren Lösungen nichts. In der Bundesliga vor halbleeren Rängen zu spielen wäre doch auch Mist, weil die Ticketnachfrage das Angebot in Liga 1 ohnehin schon übersteigen würde. Und mit Drittligazeiten, in denen nur der harte Kern da war, wäre das auch nicht zu vergleichen, weil das Klientel vor Ort sich dann ganz anders zusammensetzt. Zumal die Einhaltung von Abstand auch allenfalls auf den Sitzplätzen möglich wäre und die Süd quasi wegfiele.

    Außerdem könnte ich mir auch vorstellen, dass es sich angesichts der relativ hohen Anforderungen in Bezug auf Personal für Sicherheit, Service usw. in der 1. Liga für Arminia auch finanziell gar nicht mehr lohnen würde, vor 10.0000 oder weniger Zuschauern zu spielen.

    Also entweder ganz oder gar nicht. Ich will keine weitere Saison mit Geister- oder Halbgeisterspielen sehen.

  • Ex-Armine Kacper Przybylko

    • Halbakademiker
    • 18. Mai 2020 um 17:27

    Ich weiß nicht, ob er daran Interesse hat. In der MLS verdient man sicher nicht schlechter als bei Arminia und leben kann man in den USA mit entsprechendem Einkommen auch sehr gut (wenn nicht gerade Corona ausbricht).

  • Der 2. Bundesliga-Thread

    • Halbakademiker
    • 16. Mai 2020 um 14:22

    Die Atmo ist ein bisschen wie bei den Testkicks im Trainingslager. Ich finds okay, die Saison so zu Ende zu bringen. Auf eine neue unter diesen Bedingungen kann ich aber verzichten, auch wenn das wohl ein frommer Wunsch bleiben wird.

  • 28. Spieltag: Arminia - Dynamo Dresden

    • Halbakademiker
    • 13. Mai 2020 um 22:13

    Wenn die momentane, faire Tabelle gewertet würde, hätten sie bestiiiimmt zugestimmt. Ganz sicher. :lol:

    Genauso wie die tief um die Gesundheit ihrer Spieler besorgten Mannheimer in Liga 3 auch sicher genau so engagiert für einen Abbruch mitt Aufsteigern trommeln würden, wenn sie nicht gerade auf Platz 2 ständen.

  • 26. Spieltag: DSC Arminia - VfL Osnabrück

    • Halbakademiker
    • 11. Mai 2020 um 16:47

    Ich denke auch, dass wenn es ein Faktor ist, eher die technisch und spielerisch stärkere Mannschaft profitiert, weil ohne Atmosphäre weniger über Kampf und Emotionen geht. Das wäre in diesem Fall wohl klar Arminia.

  • 26. Spieltag: DSC Arminia - VfL Osnabrück

    • Halbakademiker
    • 8. Mai 2020 um 18:24
    Zitat von almgänger 1955

    Was muss ich hier lesen? Der Aufstieg sei fast wertlos oder manch einer kann sich nicht freuen?
    Wir marschieren ein Dreivierteljahr völlig überraschend und souverän durch die Liga und ich soll mich am Ende bei einem möglichen Aufstieg nicht freuen? Das ist nicht euer Ernst!
    Aber eins nach dem Anderen. Erst mal konzentriert die nötigen Punkte holen und dann wird sich gefreut. Gut, nicht so überschwänglich und emotional wie eine Feier vorm Rathaus, aber trotzdem große Freude. Wir können uns nicht nur finanziell sanieren, sondern spielen auch wieder gegen die ganz Großen. Aber Vorsicht: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Auf geht's Arminia. Es gibt auch eine Zeit nach Corona.

    Ich kann diese apokalyptische Haltung auch nicht nachvollziehen. Als wäre jetzt jeglicher Sinn dem Leben entwichen, weil ein mittelgefährliches Virus sich ausgebreitet hat. Man kann eigentlich reden worüber man will und es fehlt nirgendwo der Hinweis, dass es ja jetzt wichtigeres gäbe. Das mag sein, aber deswegen habe ich trotzdem keine Lust, jeglichen Freizeitaktivitäten jetzt auf Jahre abzuschwören. Verschwinden wird das Virus nicht mehr, allenfalls eingedämmt.

    Klar sind Geisterspiele beschissen, aber es ist meiner Meinung nach die beste Lösung, die Saison sportlich fair zu Ende zu bringen und (im Falle von Arminia) sich für die überragende Saison zu belohnen. Die offizielle Aufstiegsfeier muss dann eben nachgeholt werden. Ich hoffe, dass die Situation der Pandemie und der wirtschaftliche Druck im Spätsommer so weit sind, dass die nächste Saison wieder mit vollen Stadien beginnt.

    Wer sich lieber im Keller einschließt und schmollt, statt die Spiele zu gucken, kann das gern machen, für mich ist das keine Option. Es ist immer noch Arminia und es geht um den Aufstieg...

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 5. Mai 2020 um 15:38
    Zitat von hamus

    Aue geht "freiwillig" bis Donnerstag in Quarantäne, nachdem ein Betreuer positiv getestet wurde. Was soll denn das bis Donnerstag bringen?

    Bis Donnerstag würden vom Betreuer angesteckte Personen wahrscheinlich selbst Symptome zeigen.

    Inzwischen wurde ja selbst hier in Bayern ein Plan beschlossen, der so etwas wie eine Normalisierung der Verhältnisse vorsieht. Da sehe ich Geisterspiele dann nicht als unverhältnismäßig an im Vergleich. Hoffen wir, dass die nächste Saison mit Fans stattfindet, diese Saison wird das wohl nichts mehr.

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 4. Mai 2020 um 17:08

    10 Fälle sind wohl im Bereich des Erwartbaren, wenn da der gesamte Mitarbeiterstab getestet wird, insgesamt 1700 Personen. Die Gangelt Studie geht von einer 5-10fachen Dunkelziffer bei den Fallzahlen aus, wie hier bereits erwähnt wurde.

    Wir hatten auch schon Grippewellen, die halbe Mannschaften erwischt haben, von daher sehe ich 10 Fälle auf 1700 Personen jetzt auch nicht per se als Hinderungsgrund an, wenn es gelingt die Betroffenen rechtzeitig zu isolieren.

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 1. Mai 2020 um 15:23
    Zitat von distro

    Da kann sich nun ein Jeder aufgrund seiner persönlichen Situation zu einer dieser Gruppen dazurechnen. Wir können aber an keiner Stelle Geld, bzw. finanziellen Aufwand gegen Menschenleben aufrechnen.

    So einfach ist es leider nicht. Wenn man das Argument konsequent anwendet, könnte man damit genau so gut jeglichen motorisierten Straßenverkehr verbieten. Kostet schließlich allein in Deutschland jedes Jahr 3000 Menschenleben + ein Vielfaches an Verletzten. 1970 waren es sogar noch über 20.000.

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 30. April 2020 um 18:46

    Mal abgesehen von den gesamtwirtschaftlichen Aspekten ein sehr konkretes Problem im Falle eines Saisonabbruchs.

    https://www.kicker.de/774791/artikel…2_svYiuOMVVA#fb


    Selbst wenn man hier mit 20 Teams in den oberen beiden Ligen spielen sollte - auf das Beispiel der Teams auf dem Relegationsplatz wurde ja schon hingewiesen. Ich bin tatsächlich der Meinung, dass Geisterspiele bis zum Saisonende die wahrscheinlich beste bzw. am wenigsten schlechte Option sind. Und die neue Saison startet dann, wenn Spiele wieder mit Zuschauern ausgeführt werden können. Sicherlich ist das Modell für die Profis und das Umfeld nicht völlig gefahrlos, aber das ist die Arbeit für die Beschäftigten im Einzelhandel, der Pflege, sowie vielen anderen Branchen auch nicht, und die bekommen ein Bruchteil des Geldes, was ein Fußballprofi kassiert. Dazu sind die Profifußballer alle im besten Alter, gesund und medizinisch bestens betreut, sodass die Gefahr wohl selbst im Falle einer Infektion begrenzt ist. Von den bereits infizierten Spielern bei Hannover war ja zu hören, dass der Krankheitsverlauf wohl nicht übermäßig drastisch war.

    Das Statement der Ultras geht ja eher in die Richtung, die Coronakrise zum Anlass zu nehmen, das Modell durchkommerzialisierter Profisport grundsätzlich zu kippen, was zwar ein ehrenwertes Anliegen ist, in unserem allgemeinen Wirtschaftssystem aber wohl kaum durchzusetzen, geschweige denn kurzfristig in einer Krise zu erzwingen ist. Da müsste man das Rad schon weit zurückdrehen.

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 29. April 2020 um 16:46
    Zitat von foreverDSC

    Verstehe ich nicht! Die Kapazitäten im Gesundheitswesen haben sicherlich einen Einfluss auf die Sterberate, aber die Zahl der Infektionen bleibt davon doch völlig unberührt! ?(

    Ja, das meinte ich auch mit dem glimpflichen Verlauf. Die Fallzahlen sind ja ohnehin relativ hoch sowie von einem hohen Unsicherheitsfaktor bei der Dunkelziffer geprägt.

    In einem Statement, das von den vier großen Forschungszentren verfasst wurde, wird nun eine Weiterführung der Maßnahmen befürwortet. Allerdings steht da auch, dass die einzelnen Maßnahmen in ihrer Effektivität nicht bewertet werden können und Maßnahmenempfehlungen aus rein epidemiologischer Sicht erfolgen. Das fasst das Problem mMn recht gut zusammen. Der ganze Diskurs wird einseitig von Virologen und Epidemiologen bestimmt, deren einziger Maßstab die Krankheitseindämmung ist und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgeschäden kaum im Blick haben. Aus deren Sicht ist es natürlich richtig, so rigoros wie möglich gegen die Krankheit vorzugehen, da ihr einziges Kriterium eben die Eindämmung ist und harte, langanhaltende Maßnahmen da im besten Fall nützlich und im schlimmsten Fall eben wirkungsneutral sind. Die "meinungsbildenden" Teile der Presse verkaufen das dann als absolute Wahrheit und moralischen Imperativ.

    Die sonst so meinungsstarken Wirtschaftswissenschaftler hingegen scheinen kaum durchzudringen. Dabei waren sonst bei der kleinsten Steuer- oder Lohnerhöhung die (nicht selten offensichtlich interessengebundenen) Warnungen vor wirtschaftlichen Schäden quasi omnipräsent. Jetzt, wo wir wirklich vor einer gewaltigen Rezession ohne historische Parallele stehen, hört man hingegen fast nichts. Quasi ein Musterbeispiel für eine sozialwissenschaftlicher Diskursanalyse, wieder ein anderes Feld der Wissenschaft.  :lol:


    Etwas Input aus ökonomischer Perspektive:

    https://www.capital.de/allgemein/coro…vntjlQFDsD1Lsco


    https://www.nytimes.com/2020/04/01/bus…_UWzwxbJH1tbMgQ

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 29. April 2020 um 10:01

    Die Frage ist halt auch, wie effektiv diese Maßnahmen überhaupt noch sind. Als sich das Virus noch rasant ausgebreitet hat und die Fallzahlen sich alle 3-4 Tage verdoppelt haben, war es richtig erstmal die Notbremse zu ziehen und soziale Kontakte soweit wie möglich einzuschränken. Was aber die selbst offiziell (und in der Praxis sowieso) inzwischen nur noch halbherzigen Kontaktverbote noch wert sind, ist schwer einzuschätzen. Ich habe inzwischen in mehreren Quellen gelesen, dass der Zusammenhang zwischen den Maßnahmen und der Abnahme der Verbreitungsgeschwindigkeit alles andere als eindeutig ist und die Kurve eher schon abflachte, bevor behördlich durchgegriffen wurde.

    https://www.heise.de/newsticker/mel…ig-4702096.html


    Von daher ist es mMn fraglich, ob wir ohne die Maßnahmen wirklich überall Zustände wie in Bergamo hätten, oder ob derartige Maßnahmen dort etwas hätten verhindern können. Das wird gerne übersehen, wenn plump argumentiert wird, jeder, dem die Maßnahmen zu lange gehen, würde Menschenleben für die Wirtschaft aufs Spiel setzen. Ich gehe inzwischen eher davon aus, dass der vergleichsweise glimpfliche Verlauf hierzulande mehr mit den Kapazitäten im Gesundheitssystem als mit den Kontaktbeschränkungen zu tun hat.

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 17. April 2020 um 15:56

    Ich denke auch grundsätzlich haben sie Fanszenen mit ihrer Kritik natürlich Recht. Aber unser Wirtschaftssystem funktioniert leider so und der Fußball ist da bekanntermaßen keine Ausnahme sondern in vielerlei Hinsicht leider führend bei der Kommerzialisierung und dem kurzfristigen Wirtschaften. Inwieweit es da Sinn macht zu sagen, wir sind prinzipiell dagegen, erschließt sich mir nicht. Zu sagen, die Angst um Arbeitsplätze wäre vorgeschoben und dann gleichzeitig zu fordern, es müsse eine maximal solidarische Lösung ohne Gewinner und Verlierer geben ist mMn einfach nicht umsetzbar. Wenn es jetzt wirklich bis September überhaupt keinen Fußball gibt dann wird es bis weit in die Bundesliga Insolvenzen hageln und am Ende bleiben die üblichen Verdächtigen übrig, die seit Jahren die CL-Kohle einsacken und entsprechende Reserven haben und zur Not eben mal einen Spieler für 80 Millionen nach China verkaufen. Einen anderen Ausgang sehe ich da einfach nicht.

  • 28. Spieltag: Arminia - Dynamo Dresden

    • Halbakademiker
    • 16. April 2020 um 16:15

    Kann man eigentlich inzwischen irgendwo das Ticket erstatten lassen bzw. darauf verzichten? Ich wollte auf die Erstattung verzichten, finde auf der Website aber nur Spendenaktionen für Kneipen und andere Aktionen.

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 15. April 2020 um 03:28

    Guter Artikel zu der Thematik und den komplexen Entscheidungen bei der Bemessung des Lockdowns und eventueller Lockerungen, der teilweise ähnliche Argumente aufgreift wie ich und detaillierter erläutert, als ich das hier konnte. Auf Englisch.

    https://www.theguardian.com/commentisfree/…obox=1586872203

  • Corona-Virus

    • Halbakademiker
    • 14. April 2020 um 02:05

    Es geht ja nicht nur um ein paar Wochen Freizeitvergnügen. In den USA haben sich in den letzten Wochen 16 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Hier mag das soziale Netz ausgeprägter sein und der durchschnittliche Unternehmer evtl. auch eine höhere Loyalität gegenüber seinen Mitarbeitern zeigen, aber solche ökonomischen Schocks werden die ganze Weltwirtschaft in bisher nie dagewesenem Maße schädigen. Man mag das für zynisch halten, so etwas gegenzurechnen, aber in einer Wirtschaftskrise steigen bspw. auch die Selbstmordraten, die Leute leben weniger gesund, bekommen Probleme medizinische Versorgung zu finanzieren usw...

    Das heißt solche Diskussionen müssen zumindest führbar sein, ohne dass man jedes mal eine moralische Keule an den Kopf geschleudert kriegt, sobald man ins Spiel bringt, dass wir irgendwann aus diesem Lockdown auch mal wieder raus müssen. Dass die Infektionsrate wieder steigen wird, sobald die Restriktionen gelockert werden, ist eine Binsenweisheit und das wird so kommen egal ob der Lockdown morgen früh, zu Weihnachten oder 2027 gelockert wird. Ob sich rechtzeitig ein Impfstoff findet und global verfügbar wird, ist alles andere als sicher. Im Moment schaffen wir es nicht mal, genug Stoffmasken und Tests zur Verfügung zu stellen.

    Selbst wenn die Spieler nicht flächendeckend regelmäßig getestet werden können, dürfte die Gefahr bei medizinisch ohnehin täglich betreuten Profisportlern zwischen 17 und 35 vergleichsweise gering sein, selbst wenn es in seltenen Fällen zu einer Übertragung kommen sollte.

    Risikogruppen müssen weiter geschützt werden (auch da unter der Maßgabe, dass Menschen im Endeffekt für sich entscheiden, welchem Risiko sie sich aussetzen), aber es wäre ziemlich kurzsichtig zu glauben, man könnte die momentanen Restriktionen über Monate so aufrechterhalten, ohne, dass irgendwann der Schaden den Nutzen übersteigt. Und da hilft dann auch keine Moralisierung, ob Fußball jetzt nebensächlich und unwichtig ist, oder nicht. In einer hochentwickelten Volkswirtschaft aus dem 21. Jahrhundert dürfte der Anteil der wirklich physisch lebenswichtigen Wirtschaftszweige relativ gering sein, trotzdem kann man nicht einfach das komplette Wirtschaftsleben auf ewig einfrieren, jedenfalls nicht in diesem System.

    Mal ganz abgesehen davon, dass im Moment ein nicht geringer Teil eigentlich im Grundgesetze garantierter Rechte mal eben auf unbestimmte Zeit "suspendiert" sind, ohne, dass das irgendwem nennenswert bedenklich zu vorkommen scheint.

  • eSport bei Arminia

    • Halbakademiker
    • 5. April 2020 um 16:34

    Warum tritt der Gegner eigentlich immer mit einem Esports-Spieler an während wir zwei Fußballer isn Rennen schicken, von denen einen dann natürlich untergeht? ?(

  • Nostalgie über den DSC Arminia Bielefeld

    • Halbakademiker
    • 24. März 2020 um 15:06

    Hat für mich irgendwie seine Parallele mit den Drittligazeiten vor 10 Jahren. 2010 kurz vorm 20. Geburtstag zum Studium dann nach Bielefeld gezogen und mit der ersten DK in der Horror-Rückrunde 2010/11 (Fan war ich schon vorher, aber eher selten im Stadion), bei der "Abstiegsparty" in Aachen das erste mal auswärts und dann in den nächsten Saisons so einige Auswärtstouren mitgenommen, die wohl (hoffentlich) nicht so schnell wiederkommen (Burghausen, Erfurt, Babelsberg, Offenbach, Großaspach, Chemnitz usw.). Dazu die Tour über die Dörfer im Westfalenpokal in Wiedenbrück, Vorhelm, Hövelhof, Holsen etc. Irgendwie hatte das schon alles seinen eigenen Charme, auch wenn die jetzige Situation natürlich viel sorgenfreier und euphorischer ist und man damals eigentlich immer einen Schritt vorm Abgrund stand.

  • 26. Spieltag: DSC Arminia - VfL Osnabrück

    • Halbakademiker
    • 20. März 2020 um 22:51

    Ich hoffe schwer, dass das auch noch so kommen wird, wann auch immer. Ich möchte mir nicht vorstellen, dass diese überragende Saison komplett für den Arsch war, auch wenn es zur Zeit wichtigere Dinge gibt. Aber irgendwann wird die Normalität zurückkehren.

  • Fußball, Sport und Politik

    • Halbakademiker
    • 15. März 2020 um 20:08

    Ich glaube aber nicht, dass der Shutdown so lange aufrechtzuerhalten sein wird. In Berlin wurde ja schon die nächste Stufe genommen, indem Bars, Restaurants, Fitnesstudios usw. zugemacht wurden und nur noch Supermärkte/Apotheken aufhaben. Bald wird man wohl auch in den anderen Bundesländern nur noch zum Arbeiten/Einkaufen das Haus verlassen dürfen. Sowas wird sich aber nicht über Monate aufrechterhalten lassen, auch wenn die Fallzahlen nach Ende der Maßnahmen möglicherweise wieder ansteigen.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum