Das ist mal monumentaler Quatsch, wenn ich irgendwann welchen gelesen habe... Es geht doch nicht darum, "Psychos hochzuzüchten" sondern bei dem hohen öffentlichen Druck, der auf den Profis lastet wenn nötig Hilfestellung zu leisten. Allein deine Wortwahl ("Hirnklempner", "Psychos", "hochzüchten") schreit einfach nur vor Unwissenheit über den Beruf Psychologe, sorry. Es geht nicht darum, Spieler zu Psychopathischen Killermaschinen heranzuzüchten, sondern Hilfestellung zu leisten bei dem hohen medialen und sportlichen Druck, der auf ihnen herrscht und ggf. zu erkennen, wenn dieser zu psychischen Problemen führt. Die haben doch einen Berufsethos, und der ist bei dem sportlichen Neuland, auf dem sich die Psychologie befindet sicherlich weniger "korrumpiert" als bei den klassischen Sportmedizinern, wo eher mal ein Spieler fitgespritzt wird, bei dem das keine gute Idee ist. Aber selbst da sind richtig üble Fehlschläge wie bei Klasnic Gott sei Dank die Ausnahme, im Zweifelsfall spielt der Spieler eben nicht, wenn er nicht fit ist, siehe Quaschner oder Nöthe. Warum sollten Psychologen das anders handhaben?
Keine Ahnung, wie man sich da so einen bizarren Mist zusammenspinnen kann, Horrortrip auf Pilzen oder was? ![]()