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Beiträge von Just

  • 9. Spieltag Schlacke - Arminia

    • Just
    • 26. Oktober 2008 um 15:21
    Zitat

    Original von Richie
    Das erste Mal seit langer Zeit haben wir in einem Arminenspiel das gesehen, was für den Abstiegskampf elementar ist. Kampfgeist und er Wille, mal eine gelöbe Karte zu bekommen, sich in jeden Schuß zu werfen oder eben den weiteren Weg zu gehen, auch auf die gefahr hin, ein paar Meter umsonst zu machen.

    Als Zuschauer erwarte ich, dass dies zukünftig in dieser Saison immer der Fall ist. Dadurch wird man nicht alle Spiele gewinnen, aber man wird zu Hause mit den Zuschauern im Rücken eine Macht und auch auswärts wieder für Siege in Frage kommen. So kauft man dem vermeintlich besseren (oder besser besetzten) Gegner den Schneid ab. Nicht jedem Nationalspieler liegt es, wenn er mal auf die Socken bekommt.

    Als Fan erwarte ich diese Einstellung vor und für jedes Spiel, erkenne aber auch an, daß das nicht in jedem Spiel über 90 Minuten aufrecht erhalten werden kann. In dieser Saison gab es bereits Spiele, in denen genau die "Schalke-Einstellung" zu beobachten war (Bremen, Hamburg), leider ist das noch nicht so konstant, wie ich es mir auch als Fan wünschen würde. Allerdings bin ich zuversichtlich, daß sich die erhoffte Konstanz in den nächsten Wochen einstellen wird.

    Wäre ich hingegen nur Zuschauer, wären meine Ansprüche vermutlich noch weniger zufriedengestellt und ich selbst überwiegend frustriert, daß mein investiertes Geld nicht postwendend in höchsten Fußballgenuß umgemünzt wurde. :P ;)

    Und zu dieser "Auswärtsschwäche":
    Zwar haben wir lange nicht mehr auswärts gewonnen, allerdings wurde in diesem Jahr im Durchschnitt in jedem 2. Auswärtsspiel gepunktet - also ging die Hälfte aller Auswärtsspiele nicht verloren. Zieht man die Statistik mal von der Seite auf, wird Arminia von den jeweiligen Heimmannschaften vermutlich nicht unbedingt als der Punktelieferant angesehen, als die sie manche hier im Forum und auch in der Presse hin und wieder darstellen.

    @ Richie: Sorry, daß ich jetzt grad deinen Beitrag rausgegriffen hab, deine Formulierung hat sich dafür jedoch sehr schön angeboten (also bitte nicht direkt auf dich beziehen, weiß, daß du differenzierter denkst als in dem einen rausgegriffenen Beitrag.)

  • Ex-Trainer Michael Frontzeck

    • Just
    • 21. Oktober 2008 um 13:06
    Zitat

    Original von OhLeoIsoaho

    (3) ich halte die Mannschaft seit letztem Jahr nur mehr für bundesligatauglich wenn sie ständig an oder über ihrem Limit spielt, und das tut sie nicht und kann sie vielleicht nicht mehr. Leitfiguren wie Hain und Gabriel sind nicht mehr da, Borges als Kopfballmacht in der Innenverteidigung ist nicht mehr da (alles aus Altersgründen - ich weiss), von Westermann ganz zu schweigen. Ausfälle wie Mijatovic sind nicht zu kompensieren. Kauf und Kucera sind weit von ihrer Bestform entfernt (Warum? Keine Ahnung! das liegt aber nicht nur an MF). Mit anderen Worten : Bielefelds Mannschaft befindet sich mitten im kritischen Generationswechsel mit allen Konsequenzen, die der Umbruch mit sich bringt...

    Finde ich sehr gut analysiert, und genau diese Beobachtungen bringen mich zu dem Schluß, daß vor allem Unruhe im Umfeld eine positive Entwicklung dieses Generationswechsels be- oder verhindern kann.
    Sowohl Unruhe im privaten Umfeld der Spieler, als auch Unruhe im Umfeld von Arminia - egal ob von Presse oder Fanseite oder ständige Trainerwechsel.

    Den letzten echten Generationswechsel hat damals Benno Möhlmann vollzogen, dessen mannschaftsinterne Strukturen Arminia langfristig sehr viel Sicherheit und Erfolg gebracht haben, selbst wenn der sofortige Erfolg sich nicht eingestellt hat. Wäre Benno damals nach den ersten gravierenden Unstimmigkeiten im Zusammenspiel der Mannschaft und daraus resultierenden Mißerfolgen gefeuert worden, wäre das stabile Grundgerüst der letzten Jahre womöglich nie entstanden.

    Damals wie heute ist ein gewisses Maß an Geduld und Vertrauen erforderlich, um einer möglichen Weiterentwicklung eine Chance zu geben. Natürlich gibt auch das keine Garantie, daß das Konzept im Rückblick (wie damals) funktioniert, allerdings würde ich es als Schlimmer empfinden, wenn mögliche Erfolge und Weiterentwicklungen durch mangelndes Vertrauen und durch mangelnde Geduld torpediert werden.

    Arminia ist (mal wieder) an einem Scheideweg, doch wirklich beurteilen, wohin die Entwicklung gerade geht, wird man erst können, wenn die letzten 3 Halbzeiten aufgearbeitet sind und die Konsequenzen hieraus auch im Auftreten der Mannschaft sichtbar wird. [*edit: Natürlich gibt es zu jedem Zeitpunkt erkennbare Tendenzen, die analysiert werden können und in gewisse Richtungen weisen. Da aber jede mittel- und langfristige Entwicklung niemals nur gleichgeartete Tendenzen zeigt, braucht man für deren Analyse einen längeren Zeitraum als 4 oder 8 Wochen.]

    Mein persönlicher Zeitpunkt für ein zu ziehendes Fazit war bereits vor der Saison der 10. Spieltag, derzeit tendiere ich auch dazu, noch 3 weitere Spieltage draufzugeben, da bisher sehr schwankende Leistungen zu beobachten waren.

    Abgesehen davon fehlt mir auch eine sinnvolle Alternative, und wie schon von anderen erwähnt: auf einen "Glücksgriff", der "vielleicht" erfolgreicher ist, möchte ich meine Hoffnungen momentan auf keinen Fall stützen.

  • Vorstand raus !!!

    • Just
    • 19. Oktober 2008 um 21:19
    Zitat

    Original von JonnyHey47
    Alles geht hier so langsam den Bach runter und der Vorstand schaut mal wieder tatenlos zu. Die fast immer halbleere teure neue Haupttribüne, der blasse, profillose und hilflose Sportdirektor und nicht zu vergessen Schlaftablette und GegnerstarkRedner Frontzek. Die Medien wie NW, WB und Radio Bielefeld spielen wie immer den Weichspüler, anstatt auch mal agressiver die Vereinspolitik anzuprangern. Aber was regen wir uns auf, es ist halt immer so hier in Bielefeld.

    Nach 5 Jahren erster Liga, was in Bielefeld ja eigentlich Standart ist und in der Vergangenheit so ziemlich nach jedem Aufstieg von jedem Vorstand mit Leichtigkeit sowie perfekter, weitsichtiger Planung erreicht wurde, weigert sich der Vorstand immer noch, alle Aussprachen und Diskussionen im Wortlaut der Bildzeitung zu übermitteln.
    Trotz der herben Einnahmeverluste und der schreienden Ungerechtigkeit gegenüber allen langjährigen, zahlenden Fans werden zig Erstsemestler, die sich bisher nur wenig für Arminia interessiert haben, zum Cottbusspiel eingeladen. Sowas sollte in der Tat jede Woche gemacht werden! Hätte auch gar keine Nachteile für den Verein, weil die Preise ohnehin nur in den Lizenzbedingungen festgeschrieben sind und der Vorstand müßte doch wissen, daß die DFL auf die Einhaltung von so unwichtigen Klauseln eigentlich keinen Wert legt.

    Daß das Personal ohne Ausnahme unfähig ist, ist für Bielefeld auch ein völlig neues Problem, das uns Fans vor noch nie dagewesene Identifikationsprobleme stellt.
    Für gewöhnlich wurden alle Spieler, Vorstände, Trainer und Sportdirektoren abgöttisch geliebt und nur durch Krankheit, Tod oder vergleichbare Schicksalsschläge dazu gezwungen, ihre Tätigkeit in Bielefeld (vorübergehend) zu beenden. Wie ungewohnt diese nun neue Situation ist, sieht man an der schier unendlichen Geduld aller Fans, die, wie auch in der Vergangenheit, durch ungebrochene Unterstützung den finanziellen Nachteil ebenso auszugleichen versuchen wie das mitunter ins straucheln geratene Selbstvertrauen einiger Spieler, die durch den Zuspruch wieder zu optimaler Form finden. Wie immer ist sich die Fangemeinde einig, daß durch eine absolute Geschlossenheit und Einheit zwischen Mannschaft und Fans die Ziele leichter erreicht werden können. Da Bielefeld ohnehin die stärkste Mannschaft der Liga stellt, sollten wir damit auch ruhig noch offensichtlicher in den Medien prahlen. Zeitungen und TV könnten auch gern noch mehr Druck machen, das hilft bekanntermaßen enorm weiter, wie man an der Medienhochburg Köln jedes Jahr aufs Neue sieht.

    Daß Frontzeck nun allerdings die Schlaftabletten auszugehen scheinen, sollte uns ernsthafte Sorgen machen. Wie ist es sonst zu erklären, daß er an seinen trainingsfreien Sonntagnachmittagen bei Jugend- und Amateurspielen rumlungert?? Wer also noch eine Packung zu Hause hat, sollte sie ihm schnellstmöglich zur Verfügung stellen, nicht daß er sonst noch auf den Gedanken kommt, den eigenen Nachwuchs für den Profibereich zu entdecken!

    *Vorsicht: an wenigen ausgesuchten Stellen des obigen Posts ist hin und wieder Ironie versteckt...*

  • Gefährdet die Bankenkrise auch Arminia Bielefeld?

    • Just
    • 18. September 2008 um 13:57
    Zitat

    Original von ThiloUhlenhorst

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du alle Nachrichten aus den USA, die minütlich hier eingehen, beurteilen kannst.

    Daß die Bankenkrise nicht nur die Banken selbst betrifft, ist schon klar.

    Mich würde allerdings eine Quelle interessieren, die die Krise mit der Bundesliga oder einzelnen Vereinen in Verbindung bringt. Wäre schön, wenn du eine solche mal hier verlinken könntest, bisher konnte ich noch keine finden.

  • Ex-Armine Dennis Eilhoff

    • Just
    • 17. September 2008 um 22:35
    Zitat

    Original von Baumi


    Konnte man es ahnen?

    ?(

    Aber erstmal den etablierten Spieler schlechter reden als die unbekannte Größe, dabei die Einschätzung des Trainerstabs anzweifeln ohne ahnen zu können, wie es nach einem Torwartwechsel weitergehen soll..?
    Auch ne Möglichkeit...
    Bei manchen hier hab ich eigentlich schon die Hoffnung, daß es nicht nur die eigene Unzufriedenheit ist, die zu personellen Wechseln aufrufen läßt. Nur, wenn hier noch nichtmal eine Ahnung davon vorhanden ist, was uns nach solch einem geforderten Wechsel erwartet, dann macht mir das schon Sorgen. Vielleicht nicht unbedingt die Forderung im Forum, aber spätestens wenn sie von den Tribünen kommt ohne daß eine Idee der Konsequenzen dahintersteht.

    *Edith sagt mir grad noch, daß viele Forderungen wahrscheinlich nicht bei allen aus völliger Ahnungslosigkeit entstehen ;)

  • Kartellamt kippt geplanten TV-Vertrag

    • Just
    • 17. September 2008 um 01:48
    Zitat

    Original von Exteraner
    Zum Glück sind die meisten Profivereine dafür die 50+1 Regelung so zu belassen wie sie jetzt ist. Englische Verhältnisse kann man sich für die Bundesliga wirklich nicht wünschen.

    ..und zum Glück ist diese Regelung nicht nur in den DFL-Statuten sondern zusätzlich in den DFB-Statuten festgeschrieben. Da in der DFL inzwischen 20 Kapitalgesellschaften als Lizenzinhaber vertreten sind und demgegenüber nur noch 16 als e.V. organisierte Vereine stehen, könnte es durchaus sein, daß einige der Kapitalgesellschaften irgendwann doch noch von Kind/Hannover überzeugt werden, daß es besser für sie wäre, jemand anderem zu gehören...

    Aber das führt nun wirklich zu weit ;)

    Interessant ist hingegen vielleicht noch der Einfluß des europäischen Steuerrechts auf die unterschiedliche Konkurrenzfähigkeit der Ligen.
    So begünstigen viele europäische Länder neu zuziehende Fußballprofis und besteuern sie für einen begrenzten Zeitraum nur teilweise oder gar nicht.
    Im Vergleich:

    Deutschland: 45% (oft erreicht bei Lohn + Werbeeinkünfte, insbesondere bei Spielern von Spitzenclubs), keine Sonderregelungen für Sportler
    Italien: bisher wurde [vermutlich] Steuerhinterziehung geduldet, Staat beginnt das zu ändern (Italien ist von der Spitze aber ohnehin inzwischen etwas entfernt)
    Spanien: Zuzugsjahr + 5 weitere Jahre Behandlung wie "Steuerausländer" möglich, 24% pauschal statt bis zu 43% für Einkommen in Spanien, Einkommen aus anderen Ländern müssen nicht in Spanien versteuert werden
    Belgien: wenn nicht belgischer Staatsbürger "Steuerausländer" für 4 Jahre möglich: 18% auf Einkünfte aus Belgien (für europäische Spitze aber auch uninteressant)
    England: bestimmte Regelung läßt zu, daß nur in England erwirtschaftete Einkünfte oder nach England transferierte Gelder versteuert werden müssen -> Einkünfte aus dem Ausland (Werbeverträge, Zinsen etc.) müssen nicht in England versteuert werden. Da Spieler trotzdem Wohnsitz in England haben können, brauchen sie die Nebeneinkünfte dann weder in England noch im Herkunftsland versteuern...

    Das zeigt schon, daß deutsche Vereine deutlich mehr Geld überweisen müssen, damit beim Spieler dasselbe ankommt wie z.B. von einem spanischen Verein. Auch hier reichen keine 5 Mio aus TV-Verträgen, um das auszugleichen.

    Wer das noch genauer nachlesen möchte, sollte sich den "DFL-Bundesligareport 2008" runterladen, ab S. 90. (Achtung, sehr große Datei!)

  • Kartellamt kippt geplanten TV-Vertrag

    • Just
    • 16. September 2008 um 17:17

    Hier noch ein guter Artikel zum Thema:

    FAZ

  • Kartellamt kippt geplanten TV-Vertrag

    • Just
    • 16. September 2008 um 14:53

    Für die Entwicklung der Bundesliga im europäischen Vergleich ist es eher ein Glücksfall als ein Hindernis.

    Momentan nimmt "die Liga" 460 Mio € ein, Kirch/Sirius hätte 500 Mio garantiert, das würde bedeuten, daß den Erst- und Zweitligisten 60 Mio € mehr zur Verfügung gestanden hätten, was verteilt auf 36 Vereine im Durchschnitt 1,67 Mio € bedeutet hätte. Selbst wenn Bayern davon den größten Anteil mit maximal 5 Mio € eingestrichen hätte, wäre daraus kein wesentlicher Vorteil entstanden - wenn sie mit ManU oder Real um einen Spieler bieten, würden 5 Mio mehr oder weniger auf dem Bayernkonto sicherlich keinen bedeutenden Unterschied machen.

    Als die zur Ausschreibung vorgesehenen Vertragsmodelle von DFL/Sirius vorgestellt wurden, wurde immer wieder betont, daß auch ein Modell dabei sei, daß eine Free-TV-Ausstrahlung vor 20 Uhr am Samstag beinhalte und daß auch dieses Modell die gemeinsamen Pläne inclusive der Einnahmen sichern könne.
    Im Nachhinein entlarvt sich das zwar einerseits mehr als haltlose Beschwichtigung, andererseits trifft es eigentlich den Kern der Sache. Da sollten sich "die Herren da oben" auch mal selbst beim Wort nehmen.

    Die Bundesliga ist genau so, wie sie ist, eine der interessantesten, spannendsten und abwechslungsreichsten Ligen der Welt. Gesunde Vereine, enormes Stimmungspotential in den Stadien, breites Interesse in der Öffentlichkeit. Dies gilt es zu "vermarkten", ohne ihm die Grundlage zu entziehen oder es einem anderen europäischen Modell anzugleichen.

    In Spanien bricht derzeit eines dieser viel gepriesenen anderen Modelle in sich zusammen. Dort gibt es dank fehlender "50+1"-Regel sehr viele Vereine, deren Besitzer auf dem Immobilienmarkt tätig sind. Dieser wiederum steckt in einer tiefen Krise und zieht einen nach dem anderen mit in den Abgrund. Erste "Opfer" sind beispielsweise Alaves oder Real Sociedad San Sebastian - beide noch vor kurzem erfolgreich im europäischen Wettbewerb gewesen...

    Englands Vereine haben Schulden, die deutsche Verhältnisse niemals zugelassen hätten. Chelsea wäre genauso wie ManU mit über 900 Mio € Schulden ohne die ständigen Finanzspritzen von außen nicht mehr überlebensfähig. Ob sich für diese nochmal ein Käufer findet, wenn die momentanen Eigentümer ihren Spaß oder ihr Kapital verloren haben, steht in den Sternen. Auch dort wird irgendwann der Kollaps eintreten.

    Das deutsche System garantiert den Fernsehanstalten vielleicht keinen Championsleague-Sieger, wohl aber das Spannendste, was die europäischen Ligen zu bieten haben. Dies auch ohne ein 2., 3. oder 8. Livespiel am Wochenende zu vermarkten, dürfte eigentlich keine Kunst sein, die nur Kirch/Sirius mit weiterer Zerstückelung und schrittweiser Zerstörung des bewährten Systems erreichen kann. Die DFL sollte doch wohl in der Lage sein, 500 Mio aus eigener Kraft durch geschicktere Lancierung von den Rechtekäufern zu bekommen. Und selbst wenn nicht - den riesengroßen Unterschied macht es für die einzelnen Vereine eben auch nicht aus.
    Im Bundesvergleich bleiben die Verhältnisse relativ gesehen ohnehin gewahrt, für den europäischen Vergleich ist es leider ein viel zu geringer Betrag um an einen zu erreichenden Anschluß auch nur zu denken.

  • Das neue DFB-Trikot...

    • Just
    • 8. September 2008 um 11:17
    Zitat

    Original von Düsseldorf_Armine

    Die UEFA hat damit nichts zu tun, das ist eine reine FIFA Regelung.

    Da hast du vollkommen recht, wollte auch niemanden mit Falschinformationen verwirren.. ;) Also in Gedanken bitte oben die eine große europäische gegen die andere große weltweite Organisation ersetzen :)

  • Das neue DFB-Trikot...

    • Just
    • 7. September 2008 um 18:21

    Richtig, es sollen auch außerhalb der Turniere keine hohen Nummern mehr vergeben werden und der jeweilige Kader mit den Nummern 1-18 ausgestattet werden.

    Das führt bei relativ hoher Fluktuation (Verletzungen, "Testspieler"..) dazu, daß auch "etablierte" Trikotnummern zwischen den Turnieren zwangsläufig von verschiedenen Spielern getragen werden. Kostentechnisch dürfte es kein Problem sein, diese jeweils auch zu beflocken, allerdings bedeutet das für den Sponsor auf Dauer Mindereinnahmen.
    Gerade weil - wie Chaoz schon schrieb - nicht in jeder 13 auch Ballack drin ist sondern mal dieser, mal jener.

    Daß Deutschland nun konsequent Nummern rotieren läßt und keine Namen aufflockt, könnte also auch strategischer Natur sein, um Druck in Richtung Aufhebung der Regelung zu erzeugen, indem sowohl den Fans auch als den Sponsoren überdeutlich gezeigt wird, daß sie davon keineswegs profitieren - und diese dann im zweiten Schritt ihren Unmut über die Neuerung der UEFA vortragen.

  • Der Bundesliga-Thread

    • Just
    • 24. August 2008 um 17:50

    Sportlich gesehen machen sie in Hoffenheim viel richtig und bringen auch sinnvolle Neuerungen in die Trainings- und Nachwuchsarbeit ein.

    Was Hoffenheim so kritisch macht, ist die finanzielle Seite. Hopp hat nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, diesen Verein zu unterstützen. An sich nichts verwerfliches und sehr schön für den Verein.

    Allerdings wird das die Vereine, die auf Dauer ernsthaft mit Hoffenheim konkurrieren möchten, zu "ungewöhnlichen" Kaderfinanzierungen zwingen. Sei es der Verkauf von wichtigen Identifikationsmerkmalen oder sogar der eigenen Kapitalgesellschaften.
    Je mehr "Hoffenheims" in den deutschen Profifußball finden, desto schwieriger wird es für ansatzweise traditionell geführte und finanzierte Vereine werden, selbst weiterhin den Profifußball erhalten oder erreichen zu können.

    Kind/Hannover hat diesen Mechanismus bereits seit längerem erkannt und drängt darauf, Gelder durch den Verkauf der Kapitalgesellschaft generieren zu dürfen, um möglichst als einer der ersten diesen Wettbewerbsweg gehen zu können (-> "50+1").
    Wer zuerst dabei ist, bekommt auch mit am meisten Geld, da hier noch viele potentielle Käufer um die wenigen zur Verfügung stehenden Vereine/Kapitalgesellschaften konkurrieren. Das bedeutet natürlich auch, daß diejenigen, die zuerst verkaufen, das meiste Geld für den Verkauf einstreichen werden und einen der finanzstärksten Investoren bekommen werden.
    Wenn man die Mechanismen der Stadionnamenverkäufe sieht und dies als denkbaren Mechanismus für Anteilsverkäufe annimmt, kann man sich gut vorstellen, daß in 5-10 Jahren die Mehrheit der Vereine vom eigenen Sponsor bestimmt sein wird.
    Mitbestimmung der Fans wird dann ins Reich der Vergangenheit und des Amateurfußballs verbannt sein und das Schicksal der Vereine liegt allein in der Hand der Sponsoren. Gehen diese Insolvent, reißen sie "ihren" Verein mit in den Abgrund - zu beobachten momentan in Spanien.
    Andere Sponsoren sind zudem nicht mit dem Mäzenentum in Hoffenheim vergleichbar und viel stärker auf die eigene Gewinnmaximierung bedacht - was für den eventuell käuflich erworbenen Verein fatale Folgen haben kann.

    All das führt dazu, daß Hoffenheim nicht nur die sportlich verdiente Anerkennung erfährt, sondern daß sich viele in Deutschland berechtigte Sorgen um die Folgen des ungleichen Wettbewerbs machen. Die Bedingungen sind und waren nie gleich für alle, aber so große Unterschiede hat es in Deutschland bisher nicht gegeben. Daher wird das zwangsläufig Folgen nach sich ziehen, die es in Deutschland auch noch nicht gegeben hat. Die verhältnismäßig ausgeglichene 1. Liga wird es vermutlich nicht mehr lange geben, die Sponsoren-/Eigentümerfindung wird maßgeblich beeinflussen, wer im Konzert der ersten Liga weiter mitspielen darf und wer nicht. Wie solide und sinnvoll ein Verein geführt wird, wird eine immer kleinere Rolle spielen im Vergleich zur Finanzkraft des Geldgebers.

    Diese zu erwartende Entwicklung ist es, die Hoffenheim so viel Gegenwind entgegenkommen läßt - das alles auf bloßen Neid zu reduzieren wird der Sache nicht ansatzweise gerecht.

  • DSC Arminia III

    • Just
    • 17. August 2008 um 20:49

    Der Klassenerhalt wurde bekanntlich erreicht, sodaß für die II. Amas heute ihre 2. Landesligasaison losging.

    In Spexard gab es eine enttäuschende 2:1-Niederlage, wobei Spexard zum Schluß durch eine Rote und eine Gelb-Rote Karte in doppelter Unterzahl spielte.

    Nächsten Sonntag gehts zu Hause gegen Espelkamp weiter.

  • Der Osttribünendiskussionsthread (Verfehlte Preispolitik?)

    • Just
    • 17. August 2008 um 20:41
    Zitat

    Original von almöhi
    was mich aber verwunder hat, dass auf der hp und im online-shop immer die rede von 2000 karten ist, die noch übrig seien. warum kommt man, trotz vll. gestern noch verkaufter 200 karten, auf 3300??!

    Das könnte eventuell daher kommen, daß nicht alle Karten direkt über Arminia zu kaufen sind.
    Beispielsweise Business-Seats, Logen- oder Stammtischplätze werden über SportFive verkauft und tauchen somit nicht in Arminias Kartenstatistiken vor den Spieltagen auf. Nichtsdestotrotz werden diese dann am Spieltag für die Zuschauerzahl mitgezählt, sofern sie besetzt sind.
    Sollte Arminia beispielsweise 3 Tage vor dem Spiel gegen Hamburg die Meldung rausgeben, daß das Spiel ausverkauft ist, könnte es trotzdem sein, daß man über SportFive noch Business-Seats bekommen kann - diese also noch nicht ausverkauft sind. Oder aber auch, daß trotzdem am Spieltag kein ausverkauftes Stadion auf der Anzeigentafel erscheint.

  • NRW-Liga - Saison 2008/09

    • Just
    • 15. August 2008 um 23:27

    Objektiv betrachtet ein eher glücklicher Punkt für unsere Amas, Hartmann hat einige male gut gehalten...

    Allerdings wurde ein vielversprechender Konter (4 gegen 2) in letzter Minute auch durch einen etwas späten Pass zum dann im Abseits stehenden Mitspieler verbaselt. Mit dem Abseitspfiff folgte dann auch der Abpfiff, sodaß in dem Moment die eigene Chance noch präsenter im Gedächtnis war als die vorigen vor unserem Tor.

    Etwas schade, daß so wenig Zuschauer im Uhlenkrug waren (520), hätte zum Ligaauftakt doch ein paar mehr erwartet.

  • Offener Brief der Mannschaft des Hallenschen FC nach Pokalausschreitungen

    • Just
    • 13. August 2008 um 23:56

    Daß sich die allgemeingültige Meinung zu Pyro geändert hat bestreitet niemand, ob man es nun gut findet oder nicht.

    Trotzdem muß man beim Umgang mit Pyro die jeweils aktuell gültigen Regeln beachten und beim Abwägen des Für und Wider die zum jeweiligen Zeitpunkt zu erwartenden Konsequenzen bedenken.

    Ob die Polizei nun wie in Durlach noch verhältnismäßig kontrolliert in den Block geht oder sich wie auch schon in anderen Stadien geschehen "mal eben von allen Seiten durchknüppelt" weiß man erst im Nachhinein.
    Von daher kann man nun sagen, in Durlach war doch alles harmlos weils keine ernsten Verletzungen gab. (Ob Stadionverbote oder GS-Einträge nachkommen, wird man dann erst in ein paar Wochen wissen, die Geldstrafe für den Verein wird auch nicht existenzbedrohend, und ob wir wegen der Rauchbombe nun irgendwo weniger Fanutensilien erlaubt bekommen, kann man derzeit noch nicht beurteilen.)

    Aber das Ausmaß der Konsequenzen lag auch in Durlach nicht mehr in der Hand derjenigen, die den ersten Auslöser - die Rauchbombe - für alle weiteren Aktionen gezündet haben. Das kann verhältnismäßig gut gehen wie in Durlach - kann aber bei gleichen Ausgangsbedingungen auch ganz gewaltig anders ausgehen, ohne daß die Fanseite sich grundlegend anders verhält. Dabei nimmt der Zündelnde oder die zündelnde Gruppe die Konsequenzen für sich selbst bewußt in Kauf. Allen anderen, die mit ihnen im Block stehen, muten sie die möglichen Konsequenzen wissentlich und eventuell gegen deren Willen mit zu.

    Das Wesentliche dabei ist, daß die Zündelnden eine freie Wahl haben, ob sie dafür Schläge, Stadionverbote oder Einträge auf sich nehmen - die meisten anderen haben diese Wahl nicht. Und hier hört dann auch irgendwann die Solidarität bei einigen auf, die eben nicht bereit sind, unwissend in Dinge mit reingezogen zu werden, die sie selbst nicht gutheißen.
    Gemeinsam ist allen im Block die Leidenschaft für Arminia, ansonsten steht dort aber eine bunte Mischung, die u.a. nur zum Teil bereit ist die Folgen von Pyro auszubaden. Auch das sollte eine Gruppe respektieren, die selbst für ihren Einsatz und ihre Aktionen Respekt erwartet.

  • Offener Brief der Mannschaft des Hallenschen FC nach Pokalausschreitungen

    • Just
    • 13. August 2008 um 18:23

    Ich selbst sehe sowohl Rauch als auch Bengalen eigentlich gerne, im Rauch zu stehen ist nicht unbedingt mein tägliches Wunschziel, aber es gibt wahrlich Schlimmeres. Für mich persönlich wäre Pyro eine nette Ergänzung zum sonstigen Support - wenn nicht die daraus resultierenden Konsequenzen wären.

    Und die sind es, die für mich Pyro zu einem No-Go selbst bei Spielen wie in Durlach machen. Sicherlich - wenn überhaupt, dann in solchen unüberdachten und nicht vollen Blöcken wie in Durlach - trotzdem rechtfertigen die paar Minuten Optik nicht die nachfolgenden Sanktionen.
    Das fängt schon mit der Gefährdung Anderer an.
    Sei es, daß sie durch Folgeaktionen von Polizei und/oder Fans verletzt werden oder daß Unschuldige Platzverweise, Stadionverbote oder sonstige Maßnahmen über sich ergehen lassen müssen. Wer der Meinung ist, daß die kurze Optik die Folgen wert sind, sollte dann auch den A**** in der Hose haben und die Konsequenzen selbst tragen, statt andere der Gefahr auszusetzen, für sie bestraft zu werden. Nur hier ists auch immer noch einfacher, die Schuld einfach der Polizei zu geben, die den/die Verursacher falsch identifiziert als denjenigen, der eine Ermittlung/Bestrafung überhaupt erst verursacht.

    Auch konnte niemand wissen, mit welcher Energie Polizei und Ordnungsdienst nach dem Zünden in den Block gehen - das hätte durchaus noch derbere Folgen haben können. Wäre/Ist natürlich nur die Polizei schuld gewesen, obwohl jedem bewußt ist, daß Pyro verboten ist und mitunter durch drastische Maßnahmen beantwortet wird... Wer trägt den die Verantwortung, daß Polizei überhaupt in den Block geht? Wären sie ohne Grund reingegangen, aus purer Langeweile? Sicherlich kann man drüber diskutieren, ob der Rauch ausreichender Grund ist, jedoch wissen wir alle, daß es aus Sicht der Polizei ausreicht und daß damit zu rechnen ist.
    Somit ist es dann schon ein wenig verlogen, das quasi zu ignorieren und so zu tun, als wär das nun das Unverschämteste überhaupt, daß die Polizei nicht ausgerechnet diesesmal tatenlos zusieht, wie im Block verbotene Aktionen durchgeführt werden.

    Ginge es nur nach mir, könnte in solchen Blöcken wie in Durlach auch mehr abgebrannt werden. Aber da durch Pyro und die auf Pyro folgenden Aktionen unbeteiligte verletzt werden, mit Stadionverboten belegt werden und/oder in die Datei GS kommen, sind diejenigen, die Pyro nach wie vor abbrennen in meinen Augen eine ernstzunehmende Gefahr für die eigene (Auswärtsfahrer-)Fanszene. Genau diese wird meist von den Konsequenzen betroffen. Wenn die Szene das toleriert und mitträgt - ok. Auf die Dauer wirds dann etwas übersichtlicher im Block, was wohl keiner möchte...
    Aber das Jammern im Nachhinein muß dann auch nicht sein.

  • Die Marke ARMiNIA - Ende einer Tradition? Neues Logo und neuer Schrifzug

    • Just
    • 6. Juni 2008 um 00:02

    Ok, das bekomm ich auch hin. Aber das sieht doch wirklich nicht besser aus. Lieblos und langweilig zusammengeklatscht, das "DSC" wirkt neben dem sehr engen und blockartigen "Arminia" wie ein Fremdkörper.
    Dagegen lockern die i-Punkte beim offiziellen Logo die Blockbildung deutlich auf und schaffen ein harmonischeres Gesamtbild.

    Sicherlich Geschmackssache... Will mich da auch gar nicht weiter in Detailfragen vertiefen, dafür kenn ich mich zu wenig mit der Materie aus und kann wirklich nur danach urteilen, wie das Gesamtbild auf mich persönlich wirkt.

    Denke man sollte das offizielle Logo mal ein paar Tage wirken lassen und in Verbindung mit dem Konzept betrachten. Je öfter ichs mir ansehe, desto besser gefällts mir. :)

  • Die Marke ARMiNIA - Ende einer Tradition? Neues Logo und neuer Schrifzug

    • Just
    • 5. Juni 2008 um 23:13

    Da der gemeine Fan "sein" Logo aber nicht nach den Kriterien der werbewirksam und designtechnisch gelungensten Kombinationen bewertet, geht es beim Finden eines Kompromisses vor allem darum, daß sich Arminias Fans mit diesem identifizieren können und weniger darum, was irgendein Almanach dazu sagt, den die meisten hier wohl nie näher betrachten werden.

    Das neue Logo stellt ganz klar einen Kompromiß dar.
    Genauso wie sich nicht jeder von uns direkt mit diesem anfreunden können wird, kann das die Marketingabteilung vermutlich auch nicht... Das hat so ein Kompromiß eben an sich.

    Die Hauptforderung war ganz klar, daß der gesamte Vereinsname berücksichtigt wird - also DSC Arminia Bielefeld. Danach kamen die i-Punkte und danach das (Schrift-)Bild als solches. Die Hauptforderung ist komplett erfüllt worden, eine weitere in Teilen. Man könnte also sagen, daß man sich in der Mitte getroffen hat.
    Allerdings möchte ich jedem, der die I-Punkte auf gleicher Höhe oder ganz weg haben möchte empfehlen, mal selbst ein wenig mit Photoshop zu arbeiten - wer dabei ein optisch besseres Ergebnis bekommt als das nun offizielle Logo möge das bitte mal hier posten. Ich hab das nicht hinbekommen.. das sah dermaßen scheußlich oder langweilig aus, daß mir die unterschiedlich großen I's inzwischen besser gefallen.

    Bin auch schon sehr auf die versprochene Bekanntgabe des hinter dem Logo stehenden Konzepts gespannt. Fand es ohnehin schade, daß darüber bisher so wenig herausgekommen ist, denke mal, daß sich vieles dann auch noch besser erklärt und man sich mit der Kombination Logo/Konzept auch besser identifizieren kann.

    Leider kann man die Zeit nicht zurückdrehen. Aber wenn ich versuche, mir vorzustellen daß es das "alte neue Logo" nie gegeben hätte und das jetzige gemeinsam mit dem Gesamtkonzept vernünftig vorgestellt worden wäre... Glaube kaum, daß das einen ähnlichen Aufschrei ausgelöst hätte wie das erste vor ein paar Monaten.

    Und selbst für die Designstudenten unter uns: Irgendwie paßt doch genau das Unpassende an dem Logo auch wieder zu Arminia - sonst wärs doch auf jeden marketingtechnisch interessierten Verein beliebig übertragbar und nicht mehr unsere einmalige Arminia ;)
    Der DSC ist eben doch was besonderes und nicht in einem einzigen Wort greifbar oder erklärbar... Selbst für den - meiner Meinung nach - am Besten zum DSC passenden Slogan aller Zeiten brauchte es drei Worte:
    Traum. Tradition. Leidenschaft. (was für Marketingexperten wahrscheinlich auch eine mittelschwere Katastrophe sein dürfte ;) )

  • Arminia in den Medien

    • Just
    • 28. April 2008 um 09:10
    Zitat

    Original von Arminen-Stefan
    Ein netter Artikel zum gestrigen Spiel aus den Nürnberger Nachrichten .

    Zwei Dinge fallen auf: Es spielt tatsächlich der bessere Bruder von Markus Bollmann

    Und zwei Absätze weiter schreiben sie:
    "Fast logische Konsequenz: Der Ausgleich durch den kurz zuvor eingewechselten Michael Bollmann. Der aufgerückte Innenverteidiger kam nach einem Freistoß..."

    Wissen die Nürnberger da mehr als wir..? :lol:

  • DSC Arminia III

    • Just
    • 13. April 2008 um 18:12

    Arminias 3. schlägts sich weiterhin ordentlich in der Landesliga, heute erreichten sie einen wichtigen 4:2-Auswärtssieg in Avenweddde und stehen damit 5 Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz.

    1. TuS Dornberg............. 23 55:19 52
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    2. Union Minden.............. 23 44:20 52
    3. SC Verl II.................... 23 57:30 48
    4. VfL Theesen............... 23 56:33 44
    5. FC Bad Oeynhausen...... 23 38:33 40
    6. SV Avenwedde............. 23 46:39 33
    7. VfB Fichte Bielefeld........ 23 29:35 33
    8. SV Spexard 1950...........22 44:37 31
    9. TuS Tengern............ ....22 30:43 26
    10. TuS Jöllenbeck......... ...22 33:40 25
    11. Arminia Bielefeld III...22 42:41 24
    12. FT Dützen.................. 23 43:70 23
    13. FC Pr. Espelkamp.......... 22 24:40 22
    -----------------------------------------------------------
    14. FC Türk Sport Bielefeld.... 22 38:48 19
    15. SV Enger-Westerenger.... 23 26:53 15
    16. VfL Lüerdissen.............. 21 27:51 12


    Donnerstag steht das Nachholspiel in Espelkamp auf dem Plan, bevor Sonntag Verl II auf der Hartalm zu Gast sein wird.

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