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  3. Jumboletto

Beiträge von Jumboletto

  • Rechtschreibung ist unwichtig!

    • Jumboletto
    • 18. September 2003 um 17:47

    Ich hatte auch keine Probleme den Text zu lesen


    Ich htate ahcuh kniee Pblerome den Txet zu lseen.

  • DSC - KSC

    • Jumboletto
    • 17. September 2003 um 18:06
    Zitat

    Original von Flori
    Als Ergebniss sagte ich noch 7:0 aber der Jumbo musste natürlich dann iweder 3:1 sagen:wall:

    Lass mich doch. :mad:

    Was mir besonders aufgefallen ist, ist das aus Block 5 ja fast überhaupt nichts mehr zu hören war. Die waren ja fast genauso still wie der Block 7. Sind etwa alle supportwilligen Fans von Block 5 in Block 3 gewechselt?

  • CL bis 2006 bei Sat.1

    • Jumboletto
    • 17. September 2003 um 17:59
    Zitat

    Original von Moe

    und bekennender Dortmund-Fan! :rolleyes:

    Er hat das mal erwähnt mit dem Komentar, da sei mehr los als bei Arminia! :nein: Naja soviel zum Thema "Information über aktuelles und historisches im Bereicht Fußball" :nein:
    Ich denke, der Welke ist ein ganz normaler Erfolgsfan! :wall: :lol:

    So weit ich weiß lebt seine Familie aber in Harsewinkel. Und bei 7 Tage, 7 Köpfe hat er mal was von seiner Oma aus dem ostwestfälischen Rheda-Wiedenbrück erzählt. Also ein Multi-Kulti-Ostwestfale.

  • Feiertags- und Nachtzuschläge für Fußball-Profis

    • Jumboletto
    • 17. September 2003 um 17:57
    Zitat

    Original von Flori
    gesetzlich ist das alles völlig Rechtens!

    Millinäre zahlen ja auch sehr viele Steuern, viel mehr als die meistens von uns in ihren ganzen Leben, das darf auch nicht vergessen werden!

    Natürlich stehen auch denen Sonn und Feiertagdszuschläge damit zu.

    Ja gut. Aber bei denen ist das die normale Arbeitszeit, und da sie eh schon genug verdienen sollten die nicht auch noch auf Zuschläge bestehen.

  • SV Lippstadt 08 - Arminia Amateure

    • Jumboletto
    • 17. September 2003 um 17:53

    Also von Bielefeld nach Lippstadt sind es 45,1( kürzeste Strecke über Verl usw.) bzw. 58,3km(schnellste Route über die Autobahn).

    Von Brockhagen sind es 49,3km ( schnellste Strecke). Wenn er allerdings über Bielefeld fährt sind es locker 72,5 km.

    Von Rheda-Wiedenbrück sind es dann noch 21,4 km.

  • Klage von Kuntz gegen Arminia wurde abgewiesen.

    • Jumboletto
    • 16. September 2003 um 20:14

    Richtig so. Soll Ahlen doch zahlen. ;)

  • Ausbildungsstart....wenig Zeit

    • Jumboletto
    • 13. September 2003 um 18:26

    Wann bekomme ich meine Urkunde denn überreicht? Ich möchte sie aber vom Labermeister Toto persönlich bekommen. :lol:

  • Ausbildungsstart....wenig Zeit

    • Jumboletto
    • 13. September 2003 um 12:13

    Das kann ich lieber Toto:

    Poet's Day steht für : Piss of early tomorrow's Saturday :D

  • Will einen Schal kaufen

    • Jumboletto
    • 12. September 2003 um 22:50

    Das kann gut sein.

    Die Heimspiele finden im

    Sportpark Neukölln
    Oderstr. 182
    12051 Berlin

    statt.


    Und hier die Erklärung zu Gropiusstadt.

    Gropiusstadt

    Die Gropiusstadt als Großsiedlung der
    sechziger und siebziger Jahre

    Die heutige Gropiusstadt erstreckt sich auf einer Fläche von 264 Hektar und reicht im Nordosten von Buckow bis in die benachbarten Ortsteile Britz und Rudow hinein. Das Wohngebiet entstand als Großsiedlung Berlin-Buckow-Rudow (BBR) nur wenig früher als das Märkische Viertel im Norden der Stadt . Der Bau der wesentlich größeren Standorte des komplexen Wohnungsbaus im östlichen Berlin wurden hingegen erst in den siebziger und achtziger Jahren begonnen.


    Anlass für das Entstehen der BBR war die geplante Entkernung der dichtbebauten Gründerzeitviertel von Neukölln. Die früheren Bewohner der Hinterhöfe sollten in dem schornsteinlosen Stadtteil ein neues Heim finden. Das zeitgemäße Motto lautete "Licht, Luft und Sonne!" Das Areal der heutigen Gropiusstadt weckte schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg das Interesse verschiedener Bauträger. Im Westteil Berlins schien diese Ackerfläche wie kaum eine andere Fläche für eine großräumige Wohnbebauung geeignet. Der damalige Senator für Bau und Wohnungswesen wehrte daher in den fünfziger Jahren alle Begehrlichkeiten von Investoren ab, um hier Raum für die staatliche Wohnungsbaupolitik zu erhalten.


    Als entscheidende Strukturelemente wurde frühzeitig die U-Bahn-Trasse mit dem darüber angelegten Grünzug festgesetzt.

    Im Mai 1958 gab der zuständige Senator grünes Licht für die Gesamtplanung der BBR. Kurz darauf begann die GEHAG mit den ersten Grundstückskäufen der vornehmlich landwirtschaftlich genutzten Flächen. Am 7. November 1962 erfolgte im Beisein von Walter Gropius und dem Regierenden Bürgermeister Willy Brandt in Buckow die Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt der Siedlung. Die ursprünglichen Vorstellungen sahen 14.500 Wohnungen vor.


    Die städtebauliche Konzeption von Walter Gropius
    Seit September 1972 trägt die Großsiedlung BBR den Namen Gropiusstadt. Der bekannte Bauhausgründer Walter Gropius wirkte mit dem Büro "The Achitects Collaborative" (TAC) konzeptionell federführend bei deren Planung mit. Sein Ziel war, die "mannigfaltigen Elemente des herkömmlichen Stadtlebens" mit den damals modernen Methoden des Städtebaus zu verbinden.
    Gropius sah als Elemente der recht einheitlich gestalteten Großsiedlung kleinere, überschaubare Wohnviertel mit eigenen Geschäftszentren vor. Seiner Idee war die Einbettung von Elnfamilienhaussiedlum gen, zum Beispiel die Hirtsiferzeile, am Gaudigweg oder am Lenzelpfad, zu danken. Gropiuus hatte für die BBR eine Zonierung hinsichtlich der Wohnungsgröße angestrebt. Die kleinen Wohnungen sollten an der Peripherie entstehen, während die größeren Wohnungen zur Mitte hin orientiert werden sollten. Denn dort, im Umfeld des Wäldchens, gab es die besten Spielangebote für Kinder. In der Praxis entstanden die größeren Wohnungen allerdings schwerpunktmäßig am Rande der Großsiedlung.
    Das städtebauliche Konzept von Walter Gropius sah - in Anlehnung an die nahe Hufeisensiedlung - kreisrunde Baukörper mit maximal fünf Etagen vor. Durch die Insellage änderten sich ab 1961 die Entwicklungsbedingungen West Berlins grundlegend. Der Mangel an Bauland zwang dazu, viele Projekte neu zu überdenken.


    Wachsender Wohnungsbedarf führt
    zu einer starken Verdichtung
    Als Folge des Mauerbaus drängte die Politik spätestens ab 1964 auf eine deutliche Verdichtung der BBR. Es wurden wesentlich mehr Wohnungen und Wohnfolgeeinrichtungen errichtet, als es die ursprünglichen Planungen vorsahen. Zugleich forderte die zunehmende Motorisierung ihren Tribut in Gestalt eines erheblichen Mehrbedarfs an Stellplätzen. Zwangsläufig, wenn auch mit einer Zeitverschiebung, entschied man sich für den Bau von Parkhäusern. Die erhöhte Baudichte führte rein quantitativ zu einer Einschränkung der Freiffächen, die noch durch eine Beschneidung der Finanzmittel für die Gestaltung des Grüns zugespitzt wurde.

    Bis Ende der siebziger Jahre entstanden in der Gropiusstadt rund 19.000 Miet- und Eigentumswohnungen. Die Trabantenstadt wurde zur Heimat von rund 50.000 Menschen. Anzumerken wäre, dass die Verdichtung damals von den Soziologen und Planern als Ausdruck an Urbanität durchaus begrüßt wurde.
    Bei der Grundsteinlegung für das Gropiushaus im September 1972 erklärte Ise Gropius, die Witwe des 1969 verstorbenen Architekten: "Als die Idee der Gropiusstadt zuallererst in der Öffentlichkeit diskutiert wurde, erhoben sich damals sofort warnende Stimmen, die vorraussagten, dass eine solche, auf dem Papier konzipierte Stadt, sich niemals mit einer sogenannten 'gewachsenen' Stadt werde vergleichen können ... Gewiss, es werden Fehler gemacht und nicht alle Hoffnungen erfüllen sich, aber Walter Gropius glaubte immer, dass nur am lebendigen Beispiel gelernt werden könne und nicht an theoretischen Erörterungen, die später nur die Aktenschränke bereichern."


    Wohnumfeldverbesserung führt zur Aufwertung der Gropiusstadt
    Ab den siebziger Jahren betrachtete die Öffentlichkeit die Großsiedlungen zunehmend kritischer. Dabei stand die Gropiusstadt in der Aufmerksamkeit zumeist im Schatten des Märkischen Viertels. Hier im Süden gab es mehr Grün und die Häuser waren im Schnitt etwas niedriger. Dennoch verstärkten sich auch in der Gropiusstadt die Probleme. Obwohl die Zufriedenheit der Bewohner recht groß blieb, beklagten einige den Verlust des (inner-)städtischen Umfelds, vermissten ihr Kiezgefühl.
    Man erinnerte sich wieder daran, welche Bedeutung Gropius sowie der vom Bezirksamt Neukölln beauftragte Freiflächenplaner Prof. W. Rossow seinerzeit dem öffentlichen Grün einräumten. lm Februar 1986 initiiere der ehemalige Baustadtrat Wolfgang Branoner einen Beirat für die Wohnumfeldverbesserung der Gropiusstadt. Im selben Jahr begann die öffentliche Hand auf Grundlage eines Gesamtkonzeptes des Büros Flechner am Bat-Yam-Platz mit massiven Investitionen den Freiraum mit der Aufwertung der Siedlung.
    Die Gelder flossen im "alten West-Berlin" recht üppig. Hochwertiger Naturstein für die Wege oder die aufwendige statische Konstruktion des Springbrunnens direkt auf dem U-Bahnhof Lipschitzallee konnten finanziert werden. Mit dem Fall der Mauer änderten sich die Rahmenbedingungen außerordentlich. Die Großsiedlungen im Osten Berlins zeichneten sich zwar durch eine ausgeglichene Sozialstruktur, nicht aber durch ein attraktives Wohnumfeld aus. Im Bewußtsein, dass in dieser Hinsicht der Nachholbedarf in Marzahn oder Hellersdorf ungleich höher ist, wurden die öffentlichen Investitionen für die Aufwertung der Freiräume der Gropiusstadt 1992 (vorerst) abgeschlossen. Der Arbeitskreis für die Gropiusstadt vereint Vertreter des Bezirksamtes, Mieter wie Vermieter sowie Planer und besteht auch in der Gegenwart fort. Besonders am Herzen liegt den Mitgliedern die Überarbeitung des Wegekonzeptes für die Gropiusstadt, darunter die Fertigstellung des Leitweges Britz-Buckow-Rudow.
    Immer wieder fanden in dem Stadtteil Mieterbefragungen statt. So sollen kurzfristig Probleme und Anregungen der Bewohner gehört und berücksichtigt werden. Ohnehin sorgen die Wohnungsbaugesellschaften mit Vor-Ort-Büros für kurze Wege ihrer Mieter. Die Aufhebung der Fehlbelegungsabgabe für geförderte Wohnungen im Jahr 2001 wird die Attraktivität der Gropiusstadt für sozial stärkere Mieter erhöhen.
    Darüber hinaus wurden und werden zahlreiche Projekte für Kinder und Jugendliche veranstaltet. Bis 2004 fördern die DEGEWO und die GEHAG den Verein Tasmania Gropiusstadt mit rund einer Million Mark jährlich. Dessen 21 Jugendmannschaften zählen allein etwa eintausend Mitglieder. Ihr Motto lautet schlicht: "Gropiusstadt ist top". Weiter sind Ausstellungen, das Drachenfest oder die Gestaltung von Spiellandschaften unter Anleitung von zwei Künstlern durch Kinder des Quartiers erwähnenswert.


    Die Gropius Passagen
    Die Anziehungskraft des Einkaufszentrums "Gropius Passagen" am U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee reicht weit über die Grenzen des Bezirks hinaus. Der Grünzug führt jeweils auf das Einkaufszentrum zu. Ungeachtet seines großen Stellplatzangebots ist das Einkaufscenter auf eben diesem Grünzug günstig zu Fuß zu erreichen. Ohnehin war gerade der Standort dem Investor der Gropius Passagen vorgegeben. An eben dieser Stelle entstand zwischen 1964 und 1973 das Ladenzentrum Johannistaler Chaussee. Der Architekt Manfred Pechtold übernahm diese Struktur in sein neues Konzept. Die Lebhaftigkeit in den kleinen Passagen zeugt heute von der Beliebtheit der Gropius Passagen.


    Die bei schönem Wetter aufschiebbaren Dächer über den Gängen und dem Atrium bringen auf direktem Wege frische Luft und natürliches Licht. Die Anwohner vermerken erfreut, dass Ihnen seit Jahrzehnten vertraute Gewerbebetriebe wie die Parfümerie M. Krüger oder die Gaststätte Wernicke weiterhin an gewohntem Ort ihre Kunden begrüßen.

    Das Center verfügt seit der Eröffnung 1997 über 160 Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von 62.000 Quadratmetern. Neben den Läden gibt es hier ein Multiplexkino, eine Diskothek und zahlreiche gastromische Einrichtungen. Als siebter Bauabschnitt entsteht bis Frühjahr 2002 das Kaufhaus Galeria Kaufhof. Die Gropius Passagen sind dabei mehr als ein Einkaufszentrum. Für die Gropiusstadt stellen sie auch Treffpunkt sowie Freizeiteinrichtung dar und bilden für viele ihrer Bewohner die "Stadtmitte".

  • Ex-Armine Isaac Boakye

    • Jumboletto
    • 12. September 2003 um 22:48

    Nein, glaube ich nicht.

  • Will einen Schal kaufen

    • Jumboletto
    • 12. September 2003 um 22:36

    Ich hab mal ein bisserl im Internet geforscht. Gropiusstadt liegt wohl im Bezirk Neukölln, das wiederum ein Stadtteil von Berlin ist.

  • Minigolf online

    • Jumboletto
    • 12. September 2003 um 21:59

    Ich hab 47 beim ersten mal. Naja immerhin 1 unter Par.

  • Carrerabahn für die Großen

    • Jumboletto
    • 12. September 2003 um 19:52
    Zitat

    Original von ArminiaForever
    habe 2. fragen
    1.kann man die bahn nich größer bauen, als bis die kontroller da kommen?
    2. kann man auch gegen andere fahren?

    Zu 1: nein

    zu 2: Ja das geht. Beim Start einfach auf die 2 Controller klicken. Gasgegeben wird dann mit den Tasten D und K.

  • Carrerabahn für die Großen

    • Jumboletto
    • 11. September 2003 um 19:42

    Nicht schlecht.

  • Ausbildungsstart....wenig Zeit

    • Jumboletto
    • 11. September 2003 um 19:35
    Zitat

    Original von Kai
    lol zum Bankkaufmann.....komme gerade von der Arbeite....scheiss langer Do....


    In der Bänkersprache heißt das aber "Schlado". Und schon wieder hast du was gelernt. :lol:

  • Ex-Armine Isaac Boakye

    • Jumboletto
    • 11. September 2003 um 16:29
    Zitat

    Original von arminia_blue

    Zum Schluss ja :lol: :lol:

    Na na na !!!! Wie redest du über Tote ?

  • Spieltag 7 bis 9

    • Jumboletto
    • 11. September 2003 um 14:31

    Ich werde auch darauf verzichten wenn sie 10:0 gegen Karlsruhe gewinnen sollten.

  • Herzlichen Glückwunsch Arbi

    • Jumboletto
    • 9. September 2003 um 13:23

    Auch von mir alles Gute zum Geburtstag.

  • Herzlich Glückwunsch

    • Jumboletto
    • 6. September 2003 um 11:50

    Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche.

  • Offizielle HP

    • Jumboletto
    • 4. September 2003 um 21:05

    Wahrscheinlich zahlt Volvo eine Kleinigkeit, weil der Verein schreibt das es ein Volvo ist. Das hätte man ja auch weglassen können. Allerdings ist es etwas merkwürdig. Gerade als ich auf der Alm-Site war öffnete sich ein Mazda RX-8 Popup. Und dann gab es da ja noch das VW-Gewinnspiel. :lol:
    Die können sich wohl nicht entscheiden.

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