...und zum Schluss sind wir dann beide Tagessieger (zusammen mit Paul). ![]()
Beiträge von Armin E.
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Zur Halbzeit gestern war Heimatverein sogar Spieltagsbester und auf Platz 7.

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Weil es diese Proteste schon seit Jahren gibt.
Dieser Banner hängt, wie man am Artikel erkennen kann, auch nicht zum ersten Mal in einem RL-Stadion.
Einfach mal den Begriff "sch... Sport1" googeln.
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Dahinter steckt übrigens ein Fan-Protest gegen die Anstoßzeiten:
Protest gegen TV-Sender: Ärger über Ultra-Banner
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Man hätte natürlich auch 18:30 und 20:30 machen können. Aber das wäre wohl zu viel verlangt.
Dass die Erstliga-Spiele dienstags und mittwochs um 20 Uhr beginnen, dürfte an den von sushinator genannten Gründen liegen (Lärmschutz, Verkehr). Und dass der Abstand zu den Zweitligaspielen dann zweieinhalb Stunden beträgt, dürfte auch verkehrstechnische Gründe haben bzw. mit der höheren Anzahl an Spielen an diesen Tagen. Sowie auch der Abstand am Samstag zweieinhalb Stunden beträgt.
An den Tagen mit weniger Spielen (Freitag und Sonntag) beträgt er ja nur zwei Stunden.
Der Vergleich mit internationalen Spielen hinkt, da man da ja überhaupt keine Wahl hat, weil diese Zeiten von FIFA und UEFA vorgegeben sind.Diese Diskussion um die Anstoßzeiten hatten wir ja gerade hier wieder. Sie sind halt der Preis für möglichst viel TV-Geld.
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Auftritt bei Sport im Dritten (SWR, 20.09.):
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Am Ende haben sich dann 10 Clubs der Bild-Werbe-Aktion verweigert.
St.Pauli, Union Berlin, Freiburg, Bochum, Nürnberg, Duisburg, Kaiserslautern und Braunschweig haben komplett auf den Aufnäher verzichtet, Düsseldorf und 1860 München haben ihn getragen, aber das Bild-Logo überdeckt.
Dass sich kein Erstligist diesem Boykott angeschlossen hat, ist sicher kein Zufall.
http://www.focus.de/sport/fussball…id_4959799.html
Wenn man etwas runterscrollt, findet man auch nochmal das Video mit den Aussage von Christian Streich.
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Der NDR plant am kommenden Mittwoch (18 Uhr) die Live-Übertragung des Spieles Osnabrück - Münster.
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TuS Ennepetal - Arminia II 2-2 (1-1)
1-0 (7.)
1-1 (29.) Schneck
2-1 (58.)
2-2 (75.) TosunArminia II:
Balkenhoff, Benamar, Wehmeier (65. Kording), Kleit (65. Dittrich), Kasumovic, Hober, Schneck, Tosun, Lang, Rinke, Kluge (74. Gecim)Rehnen kam auch heute wieder bei der U19 zum Einsatz.
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nächstes Spiel: (Rußheide)
So 27.09. 15 Uhr: Arminia II - Hammer SpVg.Arminia-Torschützen:
3 Schneck
2 Kasumovic
2 Tosun
1 Kording
1 Rinke
1 Wehmeier
1 Kleit -
Sport1 überträgt morgen Abend (20,15 Uhr) das Top-Spiel der Südwest-Staffel Hessen Kassel - Waldhof Mannheim.
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SuS Stadtlohn - Arminia 2-2 (1-1)
0-1 (8.) Salihi
1-1 (16.)
1-2 (61.) Rausch-Bönki
2-2 (78.)[Blockierte Grafik: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/dscu19tabelleuks2ma3tp4.jpg]
nächstes Spiel: (Hartalm)
So 27.09. 11 Uhr: Arminia - Eintracht RheineArminia-Torschützen:
2 Staude
2 Rausch-Bönki
2 Salihi
1 Kaynak
1 Ucar
1 Firmino Dantas -
SF Siegen - Arminia 0-3 (0-1)
0-1 (23.) Flock
0-2 (45.) Beckhoff
0-3 (48.) Beckhoff[Blockierte Grafik: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/u17tabellejfao5wnr04.jpg]
nächstes Spiel: (Stadion Brackwede)
Sa 26.09. 16 Uhr: Arminia - 1.FC KölnArminia-Torschützen:
3 Beckhoff
2 Monteiro-Mendes
1 Flock -
Osnabrück-Urteil: Zwei Spiele unter Teilausschluss
Das abgebrochene Pokalspiel gegen RB Leipzig und die
Folgen: Der VfL Osnabrück muss zwei Spiele "unter teilweisem Ausschluss
der Öffentlichkeit" austragen. Das entschied das DFB-Sportgericht an
diesem Freitag. Ein Geisterspiel bleibt den Lila-Weißen damit erspart. -
FIFpro will das Transfersystem zum Einsturz bringen
...Vor Gericht will die Gewerkschaft deshalb unter anderem erkämpfen, dass
bei Transfers während der Vertragslaufzeit im Sinne der freien
Arbeitsplatzwahl keine Ablösesumme bezahlt werden muss. Außerdem sollen
Ausleihen abgeschafft, Kadergrößen limitiert und Zahlungen an
Spielerberater begrenzt werden. ... -
Trauer um Dettmar Cramer
Dettmar Cramer ist tot. Der frühere Trainer, der mit dem FC Bayern 1975 und 1976 den Europapokal der Landesmeister gewann, verstarb am Donnerstag im Alter von 90 Jahren. "Wir haben einen großen Trainer verloren und eine große Persönlichkeit", sagt DFB-Präsident Wolfgang Niersbach. -
Alex Schwolow ist am Sonntagabend Gast in der SWR-Sendung "Sport im Dritten" (22,05 - 23,00 Uhr).
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Weitere Clubs schließen sich St.Pauli und Union an:
Bochum
http://www.derwesten.de/sport/bvb-und-…id11102322.html
Nürnberg
http://www.fcn.de/news/artikel/c…r-fluechtlinge/
Freiburg
https://www.facebook.com/SCFreiburg
Nach dem FC St. Pauli und Union Berlin werden auch der SC Freiburg, der VfL Bochum und der 1. FC Nürnberg am Wochenende nicht an der geplanten "Wir helfen"-Aktion für Flüchtlinge teilnehmen. "Für uns ist klar, dass es vor allem das glaubwürdige Engagement vieler lokaler Initiativen ist, das Flüchtlingen jetzt in enger Absprache mit örtlichen Behörden und überregionalen Hilfswerken ganz konkret hilft. Wir haben uns entschieden, morgen ohne den veränderten Ärmel-Aufnäher "Wir helfen" gegen die Bielefelder Arminia auf den Platz zu gehen", teilten die Freiburger am Donnerstagabend auf ihrer Internetseite mit.
Bochums Manager Christian Hochstätter erklärte den Schritt des VfL wie folgt: "Uns hat die scharfe Reaktion seitens der BILD-Chefredaktion ob der Absage eines anderen Klubs an die Aktion dazu gebracht, sich mit diesem Verein solidarisch zu zeigen. Es darf unserer Ansicht nach nicht sein, dass jemand einem Verein die Solidarität mit Flüchtlingen abspricht, nur weil dieser nicht bereit ist, eine u.a. von der BILD initiierte Aktion zu unterstützen." -
Nein, aber das wird doch auch gar nicht getan.
In diesem Falle aber schon.
Der einzige direkte Zusammenhang zwischen Fußball und Flüchtlingen ist der, dass unter den Flüchtlingen natürlich auch so einige Fußball spielen. Da aber sehr viele Menschen Fußball spielen, könnte man genauso gut jede andere Problematik in den Fußball drängen, denn mindestens einer der Betroffenen spielt garantiert Fußball.
Worauf ich in meiner Aussage aber eigentlich hinaus wollte, dürftest du sicher schon verstanden haben:
Fußball ist Fußball und Flüchtlinge sind Flüchtlinge.
Die Politik benutzt die große Bühne die der Fußball bei uns nun einmal hat, um möglichst vielen Menschen eine bestimmte Meinung aufzudrängen, weil sie es auf anderem Wege nicht schafft.
Und wie auch hier schon bei ein paar Kommentaren zu erkennen ist, sind manche davon mittlerweile genervt, weil sie sich mit Fußball des Fußballwillens beschäftigen und nicht mit politischen Themen. Dafür gibt es andere Plätze. Nicht jedes Problem muss ins Stadion getragen werden. -
Die Marketing-Masche fängt doch schon bei den Politikern an.
Die Politik missbraucht die Popularität des Fußballs um eine Meinung unters Volk zu streuen, die gefälligst jeder zu diesem Thema haben sollte. Und dies funktioniert natürlich am Besten, wenn dies einheitlich geschieht. Einzelne, differenziertere Meinungen sind nicht gern gesehen.
Während gemeinsame Aktionen für FairPlay oder gegen Rassismus im Sport durchaus Sinn machen, darf man dieses beim Thema Flüchtlinge durchaus mal in Frage stellen, denn ein direkter Zusammenhang besteht eigentlich kaum.
Ob im Stadion, in der Kneipe, auf dem eigenen Sofa oder in einem Fußball-Forum: Sind wir nicht hier, um vorrangig über Fußball zu diskutieren?
Muss man wirklich jedes aktuelle politische Thema in den Fußballsport drängen? Sollte man es nicht jedem Verein selbst überlassen, ob und in welcher Form er damit umgeht? Und dann auch ohne jede einzelne Aktion großartig zu erwähnen?In dem die DFL diese Aktion so kurzfristig und scheinbar ohne größere Diskussion ins Leben gerufen hat, hat sie den Clubs keinen Gefallen getan. Bei besserer uns sorgfältiger Vorbereitung würde diese Debatte wohl jetzt nicht stattfinden.
Von daher sollte sich die Kritik an den Vereinen, die sich daran jetzt beteiligen mMn auch in Grenzen halten. Ein Grund mit dem eigenen Club gar auf Konfrontationskurs zu gehen, besteht daher sicher nicht.Eines ist aber in jedem Falle sicher:
Das Flüchtlingsproblem wird weder von den Vereinen noch von der Bild-Zeitung gelöst.
Ob es allerdings von denen gelöst wird, deren Aufgabe es ist, also von den Politikern, darf man aus Erfahrung aber auch stark bezweifeln...
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St. Pauli verweigert "Bild"-Logo auf Trikotärmel
Alle 36 Erst- und Zweitligisten sollten am Wochenende statt des üblichen "Hermes"-Schriftzugs das Logo der "Bild"-Flüchtlingsaktion "Wir helfen" auf dem Trikotärmel tragen. Doch ein Verein macht nicht mit: Der FC St. Pauli boykottiert den Plan - er setzt lieber auf praktische Hilfe.