Dann macht es dir vielleicht nichts aus die homophoben Anspielungen sein zu lassen.
Danke
Das darfst du so nicht sagen. Der Pragmatiker ist moralisch absolut einwandfrei. Der leiseste Verdacht der Doppelmoral ist vollkommen unangebracht.
Dann macht es dir vielleicht nichts aus die homophoben Anspielungen sein zu lassen.
Danke
Das darfst du so nicht sagen. Der Pragmatiker ist moralisch absolut einwandfrei. Der leiseste Verdacht der Doppelmoral ist vollkommen unangebracht.
Der Skandal jetzt ist ja nur der große Knall. Letztlich ist Schon durch viele, vermeintliche Kleinigkeiten, wie öffentliche Aussagen, Handlungen bei Schalke, die er letztlich zu verantworten hat als starker Mann dort klar geworden, dass man es bei Clemens Toennies mit einem moralisch niederträchtigen, opportunistischen und arroganten Schmierlappen zu tun hat. Als Mensch das Allerletzte und absolut verachtungswürdig. Ich erwarte beinahe von meinem Verein, diesen Verbrecher und sein schmutziges Geld vom Hof zu jagen
Darum geht es doch gar nicht. Wegen mir kann Dynamo Dresden für immer in der Sachsenliga verschwinden, da hätte ich kein Problem mit, nein, mehr noch, ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn man nie wieder irgendwas von denen hören würde.
Natürlich waren sie auch vorher letzter, natürlich wären sie vermutlich auch so abgestiegen.
Dennoch ist hier durch Sturheit und Geldgier mindestens mal ein Wettbewerbsnachteil, wenn nicht gar eine -verzerrung entstanden.
Mal angenommen, dass der HSV und Stuttgart bärenstark aus der Pause gekommen wären und wir hätten jetzt gegen Sandhausen, Dresden und Darmstadt innerhalb dieser wenigen Tage verloren und wären jetzt nur noch Dritter. Natürlich wären wir dann auch in Teilen selbst Schuld. Aber NATÜRLICH würde dann auch hier die Empörungswelle rollen, wie man einem Aufstiegskandidaten im Gegensatz zur Konkurrenz so ein Programm aufbürden kann.
Mehr beeindruckt als der Charakter (Wo ist eigentlich unser hier so viel zitiertes Mentalitätsproblem hin
) hat mich gestern und auch schon gegen Dresden die Art und Weise wie beinahe dem gesamte Kader unsere Art Fußball zu spielen offensichtlich in Mark und Bein übergegangen ist. Du kannst im Prinzip rein werfen wen du willst, einen großen Qualitätseinbruch wird es nicht zur Folge haben. Natürlich ist der ein oder andere in gewissen Einzelaktionen fähiger als der Rest, aber im Großen und Ganzen können alle genau das abrufen, was Neuhaus und Nemeth laut Klos' Aussage bis zum Erbrechen haben trainieren lassen.
Ich kann mich nur an ganz wenige Spiele in dieser Saison erinnern, die zumindest im Bezug auf die Spielkontrolle und das Aufbauspiel von der "Norm" abwichen. In den Spielen nach der Coronapause fehlte häufig nach einer halben Stunde die Griffigkeit und die Gier, aber Kontrolle war trotzdem zumeist da.
Wir haben nicht nur nur 2 Spiele verloren, wir haben auch nur ein richtig schlechtes Spiel gemacht. Das ist schon schwer beeindruckend. Egal wer fehlt, wir haben geliefert und sind daher auch der vollkommen verdiente Meister.
Das ist ja alles nett und schön mit der Bedürfnispyramide und ein kleiner Spaß, ich weiß. Aber wenn wir schon halbwissenschaftlich werden, würde ich allen Interessierten mal das Bio-psycho-soziale Modell der ICF als Abendlektüre ans Herz legen oder einfach mal Literatur zur Gesundheitspsychologie. Da ist nämlich tatsächlich definiert, dass Gesundheit nicht nur die Abwesenheit von Krankheit ist.
Nur so als kurzer Einwurf ![]()
Ja ich war tatsächlich erschrocken über dieses Interview. Der Sport wird an dieser Stelle mit Füßen getreten. Begründung war ja, dass die letzten beiden Spieltage zeitgleich ausgetragen werden müssen und alle die selbe Anzahl an Spielen absolviert haben müssen. Muss ja alles fair sein! Ob das jetzt so fairer ist, sei mal dahingestellt. Erschrocken bin auch über Aussagen wie trifft ja den richtigen Club. Das ist an Bienchen und Blümchen kaum zu überbieten. Aber scheinbar hat wirklich jeder Verein Fans mit einer eigenen Meinung. Da wird der Sport wirklich mit Füßen getreten und ihr Clowns fahrt auch nochmal mit dem Auto drüber. Dresden hatte keine Chance. Die Belastung kannst du in dem Ausmaß nicht trainieren. Die ständigen Wechsel verhindern jegliche Eingespieltheit. Hätte uns auch ohne weiteres passieren können.
/fakerr: Habe den Text mal entschärft
bitte auf dem Boden bleiben. Keine User beleidigen.
Auch wenn ich mit Dresden nichts als Abneigung empfinde, muss ich dir komplett beipflichten. Dieses auf Biegen und Brechen durchprügeln des heiligen Spielplans, damit man die Cashcow weiter melken kann, bot Dynamo einfach keine Chance und das Beispiel Dresden und dieses Interview legt klar den Finger in die Wunde des vollkommen kranken Profifußballs.
Und hier ist die einhellige Meinung, dass Ungerechtigkeit schon OK ist, wenn es nur den richtigen trifft. Ich habe mich schon oft für dieses Forum geschämt, aber selten so wie heute.
Der Transfer von Laursen scheint ja nun schon länger so gut wie fix zu sein, aber mir stellt sich dabei die Frage ob er wirklich als Linksverteidiger verpflichtet worden ist, oder doch eher als offensiverer Außenbahnspieler. Laut seines Transfermarkt-Profils hat er zumindest den Großteil der Spiele für Odense letzte Saison als LM gespielt und nur eine Handvoll Spiele als LV gemacht. Vielleicht soll er auch eine ähnliche Rolle wie Clauss sie auf rechts eingenommen hat, also als Hauptposition den Außenstürmer geben und nur zur Not hinten aushelfen, einnehmen? Dann bräuchte man allerdings vermutlich dennoch noch Alternativen auf der LV Position. Wie seht ihr das?
Er scheint prädestiniert für die Position des Linksverteidigers in einer 5er Kette, dem viel Laufarbeit, aber fast mehr Offensiv- als Defensivaufgaben zuteil werden. Vielleicht ist dieses taktische Mittel eine Option, da auch Lucoqui in einer solchen Rolle vermutlich noch etwas besser aufgehoben wäre. Ob dann Hartherz auch bleibt, zum linken IV umgeschult wird, da er körperlich dafür eigentlich alles mitbringt, wird man sehen.
Wenn man Empathie und Bindung nicht besonders schätzt und sich nicht bewusst ist, welche Auswirkungen und langfristige Schäden im zwischenmenschlichen Bereich die Einschränkungen hervorrufen, kann man wohl damit leben. Die Mitglieder der Brave New World Aldous Huxleys konnten auch gut mit Soma leben. Beispiel: ohne Blick in die Mimik meines Gegenübers keine Aktivität der Spiegelneuronen. Ohne Aktivität der Spiegelneuronen Verkümmerung der selbigen. Ohne Spiegelneuronen weder Mitgefühl noch Empathie etc. pp....
Wenn mein Selbstgefühl dann zusätzlich noch darauf beruht, dass es anderen ja schlechter geht, dann gute Nacht!
Nein, ich kann nicht dauerhaft mit den Einschränkungen leben und auch nicht damit, dass andere so eingeschränkt sind. Und Leben ist in letzter Konsequenz auch gar nicht zu schützen, da es ohnehin mit dem Tod endet. Aber bis zum Ende des Lebens dieses würde- und achtungsvoll zu gestalten, den Weg hat man leider verlassen! Für mich und mein Leben bedeutet das jedenfalls nicht, es auf Gedeih und Verderb so lange wie möglich zu erhalten.
Im Übrigen darf ja jeder schreiben, was er möchte, aber Vorstellungen über Mutationen und deren Auswirkungen sollten doch ein Mindestmaß an fachlicher Korrektheit beinhalten. Bei der Replikation des viralen Genoms kommt es ständig zu Mutationen, die ungerichtet sind und niemand kann vorhersagen, wie sich Mutationen auswirken und ob diese dann anschließend zu neuartigen Viren, die zur Adsorption, der Anheftung an menschliche Zellen, fähig sind.
Und nun der Brückenschlag zu unserem Aufstieg: Für mich emotional so unbedeutend wie kein anderer zuvor. Sollten jetzt die Stadien noch länger leer bleiben und die Topspiele ohne Zuschauer stattfinden, ist es fast ein Aufstieg ohne Wert. Abgesehen von dem monetären und dem statistischen. Mit fremden und bekannten Menschen zu feiern, in den Armen zu liegen und Erfolge zu genießen macht für mich den Wert des Fußballs aus. Und wenn ich die Wahl hätte zwischen einer Saison Buli1 ohne Zuschauer oder Buli2 mit Zuschauern müsste ich nicht zweimal nachdenken. Ohne die zwischenmenschlichen Erfahrungen ist das für mich nicht wirklich zu genießen. Die sind für mich durch kein Zoom-Meeting, keine Veranstaltung mit Abstandsregel oder sonstigen Einschränkungen von körperlicher Nähe zu ersetzen...
Auch wenn ich nicht ganz uneingeschränkt auf deiner Seite bin, was das angeht (Gerade die Maskenpflicht beim Einkaufen oder die Datenerhebung beim Gastronomiebesuch empfinde ich eigentlich kaum als störend), bin ich beim letzten Absatz wieder voll bei dir. Genau das trifft es.
Auch die Frage, ob "Leben" mehr ist als "nur" die Abwesenheit von Tod, habe ich mir öfter schon gestellt.
Salger denke ich. Linksfuß.
In der heutigen Pressekonferenz wurde Neuhaus darauf angesprochen, ob man in der Bundesliga künftig öfter wie gegen den HSV und Stuttgart mit zwei 6ern spielen möchte und ob man da denn bestimmte Neuzugänge für bräuchte. Daraufhin erklärte er ein wenig unser System und das wir eigentlich immer eine Doppelsechs gegen den Ball haben und er sich "vielleicht n bisschen was anderes" vorstellen kann, wenn man denn entsprechende Spieler bekommt und sinngemäß, dass man nicht auf Teufel komm raus an einem System festhalten brauche, wenn es nicht funktioniert.
Daraufhin sprang mir direkt wieder Jacob Laursen in den Kopf, was mich zur These führt: Wir spielen nächste Saison 3er/5er Kette.
Irrtum vorbehalten, aber falls es so kommt, habt ihr es hier zuerst gelesen
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Studti, #1533: https://www.transfermarkt.de/quo-vadis-armi…7#anchor_197342
Das ist mit großem Abstand das Beste, was ich zum Aufstieg und über Arminia seit Langem gelesen habe und verdient im Grunde mehr Aufmerksamkeit als "nur" diese beiden Foren. Ich unterschreibe jedes Wort genau wie es da steht. Wahnsinnig guter Text. Sollte jemand da angemeldet sein, darf er dieses Feedback gerne mitschicken.
Natürlich ist der Aufstieg nicht "wertlos" im Wortsinn. So meine ich das ja auch gar nicht. Ich finde es eben nur so extrem schade, wenn ich mir vorstelle, dass ein Gutteil der neuen Saison so beginnt wie diese aufgehört hat.
Da ist die Fansicht: Man bezieht seit Jahrzehnten Dauerkarten, fährt in schlimmsten Krisenzeiten als Kellerkind der 3. Liga in irgendwelche heruntergekommenen, unüberdachten Stadien, um dir im Schneeregen anzusehen wie Johannes Rahn oder Sebastian Glasner so tun als wären sie Profifußballer, um dann von diesem Scheißvirus zum einen um den Moment der vollkommenen Glückseeligkeit und zum anderen um die Touren nach München, Dortmund, Gladbach betrogen zu werden. Stattdessen verkommt dieses "Projekt", von dem man lange, vor allem in schlechten Zeiten irgendwie "ein Teil" war, auch wenn man sich nur so fühlt, zu einer TV-Produktion. Nur dieses mal sind die Nebenrollen eben mit internationalen Topstars besetzt.
Was ich aber mindestens genau so traurig finde ist die Sicht der Aktiven: Sie leisten Unglaubliches. Sie machen seit Jahren einen Job, von dem andere nur träumen können. Man wird sicherlich auch in gewisser Weise "süchtig" nach dieser Atmosphäre, dem sich feiern lassen. Die Meisten sind doch selbst vor wenigen Jahren nur Fans der 1. Liga gewesen, haben Spiele "der großen" im Fernsehen gesehen und der ein oder andere, der es ja aus "kleinerem Rahmen" kennt, wird sich gedacht haben:" Boah, Da mal spielen, das wärs!". Und da geht es vermutlich nicht einmal darum, endlich mal gegen Lewandowski oder Haaland oder wen auch immer zu spielen, sondern eben im vollen Westfalenstadion. Uwe Neuhaus träumt seit Jahren von der Bundesliga, freut sich besonders auf den BVB, war dort lange selbst. Wie sehr würde es mir für ihn leid tun, wenn er zwar dort hin fahren und arbeiten darf, aber keine Zuschauer da sind, er wenn überhaupt kurz flüchtig mit alten Bekannten reden darf.
Alles mit dem mehr als großen Risiko, dass diese Bundesligasaison vorerst eine einmalige bleibt, weil man eben vermutlich aufgrund ungleicher Startvoraussetzungen direkt wieder runter geht. DAS sollen diese Leute dann als "Mein Spiel in der AllianzArena" abheften? Wie traurig ist das denn?
Das meine ich mit "nahezu wertlos", da hilft auch kein dickes Jahr in der TV-Gelder 5-Jahreswertung drüber hinweg.
Das ist ein Punkt, den ich ganz speziell adressieren würde. Wenn nicht personell, dann zumindest durch Training. Es ist abzusehen, dass Arminia spielerisch in der kommenden Saison sehr wenig zu bestellen haben wird. Also muss man ähnlich wie Union Berlin eine absolute Gefahr bei Standards ausstrahlen und da quasi immer für ein Tor gut sein. So gewinnt man auch mal ein Spiel unverdient oder zieht sich in einem Spiel in dem es nicht läuft wieder hoch. Da muss definitiv passieren. Ich hoffe ja noch darauf, dass einer der zu verpflichtenden Mittelfeldspieler wirklich ein ausgewiesener Spezialist ist. Dazu Training, Training, Training.
Nein, ist sie leider nicht. Das Interview ist quasi "Druckfrisch" von heute. Gerade erst hochgeladen. Darin sagt Arabi genau das. Dazu gibt es noch deutlich weniger Fernsehgeld als geplant und man weiß noch nicht genau wie und in welcher Form die Sponsoren in der Lage sind weiter zu unterstützen.
Das finanzielle mal ausgenommen: Sollte das so eintreten und man wird vor Weihnachten kein Stadion mehr von innen sehen, ist dieser Aufstieg für mich nahezu wertlos. Die Geisterspiele sind schon so nicht schön anzusehen und mehr als ein "Boah das haben sie jetzt echt gepackt, toll", hat es gestern auf dem Sofa zu Viert auch nicht ausgelöst. Undenkbar, was das für eine Freude gewesen wäre, wenn es "richtig" gewesen wäre. Im Übrigen auch bei den Spielern. Die zwar geflachst haben, ein Radler getrunken haben aber sich sicherlich gestern vor ausverkauftem Haus mit Tränen in den Augen in den Armen gelegen hätten.
So ist Fußball einfach nix. Da bleib ich bei.
Wolltest du nicht schon lange kein Mitglied mehr sein?
... quasi einen Arturo Vidal für Arme!
Sozusagen. Wobei mir der da zu asozial ist. Für mich eignet sich dan eher ein Leon Goretzka als Vorbild.
Wünsche mir gerade für diese Position für die kommende Saison einen richtigen Hochkaräter. Also einen Spieler, der aus dieser tollen und super homogenen und starken Zweitligamannschaft einen Bundesligisten macht. Das ist ein Spielertyp wie Kerschbaumer, nur eben besser. Der viel zitierte "Box-to-Box"-Spieler, der hinten viel mit abräumt, Räume für die Kreativität von Hartel schafft und auch selbst mal trifft. Aber der Gedanke ist schon einmal sehr gut.
Ich glaube bei der aktuellen Form der Konkurrenz, dass wir bei einem Sieg heute bereits morgen oder Mittwoch auf dem Sofa sicher aufsteigen. Gewinnen wir heute, müssten beide alles gewinnen, Stuttgart sogar hoch. Und der HSV spielt gegen Osna und Stuttgart gegen Sandhausen. Das ist doch prädestiniert zum Stolpern ![]()
das langweiligste Fußballspiel seit der Schande von Gijon....
Guck dir einfach das Re-Live vom Sandhausen-Spiel an...
Ich würde mir im Übrigen heute mal ein richtiges Statement bei der Aufstellung wünschen. Die Defensive steht so oder so, das Problem war das Spiel nach vorne. Könnte man heute unter diesen Voraussetzungen (Sieg gegen den Tabellenletzten bedeutet Aufstieg) direkt mal versuchen früh den Deckel drauf zu machen. "Zurück" kann man immer noch.
---------------------Ortega---------------------
-Brunner---Pieper--------Nilsson---Hartherz-
---------------Prietl------Hartel----------------
--Clauss-------------------------Voglsammer--
--------------Klos------Schipplock--------------
Und dann gib ihm! Soukou und Yabo sind jeweils eh als Einwechselspieler besser.