Nun ja, das wird man schon mit den Behörden absprechen müssen und wenn man eben nicht vermelden kann, dass man die Heimbereiche ausverkaufen wird, warum sollte dann das zusätzliche "Sicherheitsrisiko" genehmigt werden? Hoffenheim ist ewig her, seitdem sind die Auflagen massiv angezogen worden. Man sollte schon davon ausgehen, dass in der Geschäftsstelle einigermaßen fähige Leute sitzen, die so etwas sicherlich schon überlegt haben.
Beiträge von Eventfan
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Shit happens. Aber wenn es nicht operiert wird, fällt er wenn überhaupt am Sonntag aus und kann nächste Woche mit Manschette wieder alles mitmachen. Und wie Spencer bereits richtigerweise anführt. Da ist Kunze mittlerweile auch ein gutes bis sehr gutes Spiel zuzutrauen.
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Nun ja, das sind alles für dieses eine Spiel nette Schlussfolgerungen, aber letztlich war auch unser Angriffs- und Positionsspiel durch den Platz sehr stark verändert. Heißt also weder, dass Hannovers Konterspiel besonders gut, noch das unsere Absicherung besonders schlecht war. Taktisch aus dem Spiel etwas abzuleiten, verbietet sich in meinen Augen.
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Ich denke das Problem ist nicht der Regen an sich, sondern die Regenmenge innerhalb kurzer Zeit. Dass es jetzt die ganze Woche immer mal wieder regnet, spielt eher eine untergeordnete Rolle, sollte es nicht am Sonntagmorgen wieder so schütten wie vorgestern.
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Wir haben 4x 15C über den HSV gekauft und ich rechne mit mindestens 8.000 Arminen. Sollten wir bis dahin den Vorsprung auf den HSV konstant halten ist das schon ein kleiner (!!) Matchball.
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Haltet ihr die Diskussion nicht für ein wenig albern? Wie gut war denn die Stimmung, als der "lächerliche Knabenchor" ne Zeit lang - aus welchen Gründen auch immer - still war? Mein Gott, wie kann man sich am Thema Ultras so abarbeiten...
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Was für ein Eiertanz. Schiri hat gute Sicht, Linienrichter ist sich auch sicher und dann meldet sich der Videokasper doch nicht. Hört mir alle auf. Das ist doch scheiße
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Ich denke, dass dann in dem Fall Kunze für Klos anspielen wird und wir dann mit einer klaren Doppel-6 und 4 sehr variablen, viel rochierenden Offensivspielern Hartel, Edmundsson, Clauss und Soukou spielen. Etwas anders im Aufbau, etwas wilder, temporeicher, aber wenn du so willst, hast du Recht, dann ist Edmundsson oder "9er"
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Hervorragender Außenbahnspieler mit unglaublicher Geschwindigkeit und guter Technik. So einen Spieler brauchen wir auf jeden Fall. Was aber nicht heißt, dass man ihn um jeden Preis halten sollte. Wir reden hier bei aller Liebe (und ich "liebe" Clauss aus Fansicht wirklich) um ein Anforderungsprofil, dass so oder so ähnlich doch häufiger zu finden sein müsste. Jetzt bei einem immerhin schon 27 Jahre alten Spieler finanziell All in zu gehen, wäre ein schlechtes Zeichen in Richtung des Marktes nach dem Motto: "Bei Arminia kann man wieder sehr gut verdienen". Also entweder er nimmt das gute, aber für uns noch vertretbare Angebot an oder lässt sich hier eben ohne Missmut und mit viel Applaus verabschieden. Wäre für mich beides ok.
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Dortmund ist das beste Beispiel. Allerdings nicht das heutige Dortmund, sondern eher die letzte Meistermannschaft. Die sind mit Schmelzer als Stammspieler auf der Position Meister geworden. MARCEL SCHMELZER(!!!!) - Da erübrigt sich jede Erklärung...
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Guter Punkt. Hätte auch nichts dagegen, wenn er am Sonntag in der 89. Minute beim Stand von 3:1 einen Gegner an der Mittellinie am Trikot festhält.

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Es ist müßig, es immer wieder zu erklären. Das werden Einige nicht mehr in den Kopf bekommen. Seit der Saison 15/16 (damals noch in Paderborn) hat er jede Saison mindestens 25 Spiele gemacht. Das heißt, dass in 5 Jahren 7 ausgebildete und zertifizierte Trainer der Ansicht waren, dass sie einen Besseren nicht haben. Natürlich lag das auch an der Konkurrenzsituation im eigenen Verein, aber die Tatsache, dass nie irgendwann ein Besserer geholt wurde, sollte ja verdeutlichen, dass es gar nicht so leicht ist, einen zu bekommen. Sicher wird man bessere Techniker bekommen, bessere "Linksaußen" und auch bessere, reine Verteidiger. Aber mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, war und ist er die beste "Allzwecklösung", die wir bekommen konnten. Es wäre auch wirklich erstaunlich, dass man sich über die Jahre kontinuierlich verbessern kann, wenn man einen so schlechten Linksverteidiger mitschleppt, wie wir es nach Ansicht Vieler offenbar tun.
Nochmal: Er ist sicherlich nicht der beste Fußballer, den es gibt. Aber der Markt an Linksverteidigern ist halt auch entsprechend klein. Ich sehe da auch im Ligavergleich die Wenigsten besser aufgestellt als uns.
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Vielleicht bequemt sich ja auch mal jemand gegen Wehen hin....
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Klar, das ist eine sehr provokante "Schlagzeile" und keineswegs so gehässig gemeint wie sie klingt, aber die beiden Spiele seit Vogis Fußbruch sahen schon anders aus als die davor. Natürlich lag das auch daran, dass die beiden bayrischen Gegner eine andere Vorstellung vom Fußball hatten als die Maurer auf dem tiefen Westen und Osten der Republik, aber auch durch die Hereinnahme von Soukou hat sich das Spiel in einigen Nuancen verändert.
Während Voglsammer seinen Körper versucht gewinnbringend einzusetzen und man mit ihm versucht hat vor allem in der Mitte eine Überpräsenz zu schaffen, da es für den gewöhnlichen Zweitligaverteidiger kaum möglich ist Vogi und Klos allein zu verteidigen und auch Yabo immer noch einen Spieler gebunden hat, kommt man nun im Ganzen mehr über die Technik und Dynamik. Soukou und dadurch auch Clauss auf der anderen Seite "kleben" im Aufbauspiel förmlich an der Linie und sind anspielbar. Klos lässt sich aktuell (wieder) tiefer Fallen als vorher und die Außenverteidiger rücken offensiv wieder mehr in den Fokus. Die Außenbahnen werden wirklich konsequent doppelt besetzt. Da gehen Hartherz und Brunner zur Not auch Wege in den 16er. Das Ganze öffnet natürlich das Feld und kommt einem ganz besonders zu Gute, der in den letzten beiden Spielen wirklich gezeigt hat, dass er in der Rolle ein Bundesligaspieler sein kann: Marcel Hartel. Er hat dadurch und durch die Tatsache, dass Manuel Prietl sich ganz dezent zurückhält und wirklich eine Art Vorstopper spielt genau den Platz den er in der Mitte braucht um so zu glänzen wie er es tut.
Alles in allem hat Neuhaus nach der Verletzung unser Spiel nicht nur auf gutem Level gehalten, sondern in meinen Augen auch weiterentwickelt

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Wenn man gegen uns versucht mitzuspielen, kriegt man den Laden voll. Hat man jetzt 2 Wochen in Folge gesehen. Fürth heute mit 4 Gegentoren sehr gut bedient.
Leider werden dieses Fazit auch die anderen ziehen. Demnach wird es wohl jetzt immer zäher werden.
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Egal in welcher Konstellation: Wir werden (wenn überhaupt) das Spiel nicht wegen des Torhüters verlieren.
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Was mich aber in diesem Zuge immer wieder interessiert: Wer bewertet eigentlich Fußballvereine bzw. wer überprüft denn die vorgenommene Bewertung? Sprich: Wie wird bestimmt, welchen finanziellen Gegenwert 50% + eine Aktie eines Vereins hat? Ist die frage verständlich?

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Ich finde das Thema "Klinsmann" eigentlich eher zweitrangig. Es gibt jetzt eben 2 Wochen medialen Hohn und Spott, und wenn der neue Trainer zum ersten Mal gewonnen hat, ist eh alles vergessen. "Lebbe geht weida", der gute alte Steppi.
Spannender (und zugleich noch abstossender) finde ich eher den Versuch, den Verein mit Millionen von Investoren (ob nun KKR oder Windhorst, egal) in hörere Tabellengefilde zu puschen. Eigentlich müsste Hertha aus Fanperspektive jetzt auf einer Stufe wie Red Bull stehen, ob die Kohle nun von einer Firma oder einem Investor kommt, ist letztendlich egal. Die entscheidene Frage ist: wie weit wird es Hertha mit den 100 Millionen schaffen, und vor allem, ist das eine langfristige Sache oder nur ein kurzes Aufglimmen, bis die Kohle weg ist? Zumal Investoren ihre Investitionen irgendwann zurückhaben wollen, im
Gegensatz zu Bayer, VW oder RedBull, denen Fussball immerhin auch eine
Marketingplattform bietet. Selbst mit den neuen Spielern reicht es ja maximal für Tabellenregion 5-10, alles drüber erscheint angesichts von Bayern, BVB, Leipzig, Leverkusen und evtl Gladbach als nicht realistisch. Da sind aber auch noch Kaliber wie Schalke, Wolfsburg, Hoffenheim, Frankfurt, die ich selbst nach der Einkaufstour nicht unbedingt schlechter als Hertha sehe.Aber auch für Mannschaften unseres Kalibers ist das Projekt nicht unspannend, weil man zumindest eine Idee bekommt, wie man sich finanziell aufstellen muss, um sich einigermaßen dauerhaft in der ersten BuLi zu etablieren.
Inhaltlich hast du zu großen Teilen Recht, nur der Vergleich zu Leipzig hinkt mal wieder. Ja, man hat sich jetzt von einem Geldgeber abhängig gemacht, was verwerflich und dumm genug ist. Dennoch sollte man eben nicht den Fehler machen und Red Bull damit gesellschaftsfähiger machen als sie sind. Selbst mit England kann man das nicht vergleichen. Es macht nämlich sehr wohl einen Unterschied, ob man sich mit viel Geld in einen bestehenden Profiverein einkauft oder man mit unerschöpflichem einen neuen "Verein" ausschließlich zum Zwecke der Vermarktung im fußballerischen Nirvana gründet, einem Amateurverein das Startrecht abkauft und das "neue Projekt" komplett fernab jeglicher Vergleichbarkeit mit dem Rest mit allen Mitteln hochpeitscht.
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Ich glaube nicht, dass die Fürther so passiv agieren werden wie Aue und Bochum. Ich gehe schon davon aus, dass sie recht aktiv sind und früh drauf gehen, was uns in der Regel zu Gute kommt. Ich gehe daher auch von einem überzeugenden Auswärtssieg aus. Lass die Anderen doch machen was sie wollen...
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Dass Pauli häufiger "Glück" mit dem Schiedsrichter hat, ist aber nicht neu. Den Elfer hingegen würde ich vom Gefühl her geben, bei der neuen Regelauslegung hab ich aber aufgegeben. Das wissen die Schiedsrichter selbst nicht. Der Rückpass hingegen war in meinen Aigen niemals einer.