Ganz meine Meinung.
Tja, da ist mir ein Hannoveraner mal sympathischer als ein Armine.
Ganz meine Meinung.
Tja, da ist mir ein Hannoveraner mal sympathischer als ein Armine.
Man muß sehr wohl unterscheiden zwischen Spielerverträgen, die vor und nach der Kirch-Krise geschlossen wurden. Die vor sind natürlich überteuert und werden z.T. von den Vereinen (eigentlich rechtswidrig) zurückgefahren wie in Kaiserslautern. Die Spieler haben aber keine große Wahl, denn wenn sie auf die alten Bezüge pochen, geht ihr Verein womöglich pleite, und sie sehen noch weniger Geld. Der neue Vertrag mit Porcello ist aber nach der Kirch-Krise aufgesetzt worden, d.h. Arminia weiß um die jetzigen Parameter. Und Porcello weiß es auch. Also Unsummen wird er nicht bekommen. Insofern gehe ich da mit Endspurt überhaupt nicht konform, denn eine Mannschaft ohne (Reserve-)Spieler ist auch nichts, auf das man langfristig bauen könnte.
Quellen:
1. http://www.fangesaenge.de/bundesliga/
Dort dann links auf Arminia Bielefeld klicken. Sind meistens recht kurze Einspielungen.
2. http://www.arminia-fans-berlin.de/newindex.htm
Auf der AFB-Seite (dort ist auch der Adventskalender) findest Du auch ein paar Einspielungen. Ich glaube, die sind einen Tick länger.
Bild am Sonntag
Wo gehen zuerst die Lichter aus?
Die Pleite-Liga
Von Peter Wenig und Wilfried Pastors
Die Pleite-Liga: Bei welchem Klub
gehen zuerst die Lichter aus?
Winterszeit, Schreckenszeit...
Heute endet das Bundesliga-Jahr 2002. Doch mit dem Abpfiff der Sonntagsspiele geht der Kampf erst richtig los. Der Kampf ums Überleben. Der ersten und zweiten Liga droht die größte Pleitewelle in der Geschichte des deutschen Profifußballs.
Beispiel Cottbus: In Einzelgesprächen versucht Manager Klaus Stabach alle Profis zu überzeugen, auf acht Prozent der Gehälter zu verzichten: „Sonst bekommen wir im März Zahlungsprobleme.“ Da im aktuellen Etat eine Lücke von 2,5 Millionen Euro klafft, war ursprünglich sogar ein Verzicht auf 20 Prozent angestrebt – doch das lehnten die Spieler ab.
Ex-Dortmund-Präsident Rauball: Gehälter sofort runter, sonst ist alles zu spät
Beispiel Kaiserslautern: Um den mit 30 Millionen verschuldeten Verein vor dem Konkurs zu retten, fror Vorstandschef Rene C. Jäggi 50 Prozent der Grundgehälter ein. Rechtlich völlig unwirksam, wenn ein Spieler klagt, muss Lautern sofort zahlen.
Beispiel Waldhof Mannheim: Der neue Präsident Hans Regelein feuerte mit Juri Maximow bereits den dritten Spieler innerhalb von drei Wochen – der verzweifelte Versuch, die Lohnkosten angesichts des Schuldenbergs von 11 Millionen Euro zu drücken.
„Für mehr als eine Handvoll Vereine ist es höchst kritisch“, sagt der ehemalige Dortmund-Präsident Dr. Reinhard Rauball im BamS-Interview. Auch Traditionsklubs wie der VfB Stuttgart, der angesichts einer Schuldenlast von 18 Millionen Euro sogar den traditionellen Vereinsball strich, oder der Karlsruher SC (hat Ex-Boss Detlef Dietrich wegen Misswirtschaft auf Zahlung von 4,5 Millionen Euro verklagt) kämpfen um die Existenz.
Nach „Kicker“-Recherchen stehen die 36 Profi-Klubs mit 600 Millionen Euro in der Kreide – dafür könnte man sich einen Fuhrpark mit 30000 VW Golf leisten.
Wie konnte es so weit kommen? Schließlich haben die Profiklubs kassiert wie noch nie – allein an TV-Honoraren gab’s in den vergangenen zehn Jahren fast 1,5 Milliarden Euro. Wohin die Kohle ging? Kaiserslautern überweist etwa Rückkehrer Ciriaco Sforza bis 2004 insgesamt knapp 7 Millionen Euro. Zudem wird sein Berater Martin Wiesner bis zum Vertragsende 850000 Euro kassieren – dafür, dass er den bei Bayern nicht mehr erwünschten Sforza zurück an den Betzenberg lotste. „Um mit den Großen mithalten zu können, sind aus Verzweiflung riesige Gehälter gezahlt worden“, urteilt der frühere Werder-Manager Willi Lemke: „Das rächt sich.“
Unerbittlich holt die durch die Kirch-Pleite im Frühjahr ausgelöste Finanzkrise jetzt die Vereine ein. Viel zu spät wurde angesichts sinkender TV-Einnahmen abgespeckt. Jetzt regiert die Panik – was weitere Finanzlöcher reißt. So klagte Karlsruhes Stefan Ertl in dieser Woche mit Erfolg gegen die verordnete Gehaltskürzung von sechs Prozent – der Klub muss jetzt 56000 Euro nachzahlen. Und es tickt in diesen Fällen noch eine weitere Zeitbombe: Laut FIFA-Statut kann ein Spieler ablösefrei wechseln, wenn der Verein den Vertrag nicht erfüllt – allein bei Miroslav Klose stehen mindestens fünf Millionen Euro Ablöse auf dem Spiel. Zudem haben sich offenbar Klubs mit ehrgeizigen Stadionplänen überhoben. Ein Mitarbeiter der DKB-Bank, die mehrere der Arenen finanziert, zur BamS: „Das wird auf Sicht nicht gut gehen.“
Denn die Zeiten werden noch härter. Experten rechnen damit, dass die TV-Einnahmen aus Bundesliga- und Champions League ab 2004 nochmals um 30 Prozent sinken werden.
Entsprechend hektisch versuchen die Vereine in der Winterpause ihre aufgeblähten Kader abzubauen – Erfolgsaussichten gleich Null. „Jeder Bundesliga-Verein möchte im Schnitt drei Spieler abgeben. Können Sie mir sagen, wo diese 54 Spieler unterkommen sollen“, fragt Leverkusens Manager Reiner Calmund.
Manche seiner Kollegen ignorieren indes weiter beharrlich alle Alarmsignale. So geht HSV-Sportchef Dietmar Beiersdorfer trotz des befürchteten Saisondefizits von sechs Millionen Euro weiter shoppen. Der Japaner Naohiro Takahara und der Israeli Haim Revivo sollen noch in der Winterpause kommen – womit Kurt Jara 30 Profis trainieren dürfte, sieben mehr als erwünscht.
„Was ich von meinen Mitarbeitern höre, bringt mich zu der Einschätzung, dass noch immer einige Vereine nicht nach dem Prinzip der wirtschaftlichen Vernunft handeln“, sagt DFL-Chef Werner Hackmann, ehemals Präsident des HSV. Offenbar gilt dies auch für seinen früheren Verein...
Quelle: http://www.bild.t-online.de/
Wo geklaut? Vom Pressedienst der Offenbacher Kickers.
Dieses Posting dient nur dazu, die Macke zu "überspielen". ![]()
Das heißt, wo ich dieses Quatsch-Posting schon reinsetzen muß, nur um das Posting von fettearminia wieder "sichtbar" zu machen, kann ich doch noch was Sinnvolles schreiben.
22 Punkte haben vor dem 12. Spieltag getippt:
KSV-Jens, Gönner und Linke Klebe, allesamt kühle Realisten.
22 Punkte haben nach dem 17. Spieltag getippt:
Eddie the Eagle alias Eddie Sex Sex Sex alias Brüllwanst.
![]()
ZitatOriginal von Eddie666
Was ausser BI gibts denn noch in OWL? *lol*
Gütersloh... ![]()
Wenn ein Spieler gehen soll, schiebt jeder Verein gerne irgendwelche Argumente nach, warum, um es den Fans möglichst "schmackhaft" zu machen. Wieviel davon dann wahr oder übertrieben ist, sei mal dahingestellt. Bei Leuten wie Vanni oder Ansgar fällt es jedenfalls nicht schwer, sich etwas zusammenzustricken. So funktioniert das Fußballgeschäft. In München, in Hamburg, in Berlin und auch in Bielefeld.
Der Kalender ist jedenfalls wieder aktuell bis zum 13. Dezember.
Übrigens steht da heute ein alter Bekannter...
ZitatOriginal von Jumboletto
... Bielefeld die 18.-größte Stadt Deutschlands ist...
... haben wir auch einen Platz in der Ersten Bundesliga verdient.
Mal spontan überlegt ohne Lexikon und Atlas:
Berlin, Hamburg, München, Köln, Stuttgart, Düsseldorf, Duisburg, Dortmund, Essen, Frankfurt, Hannover, Bremen, Nürnberg, Leipzig, Dresden.
Weitere Wackelkandidaten:
Gelsenkirchen, Karlsruhe, Wuppertal.
Oh, oh, hoffentlich stimmt das noch mit Platz 18... ![]()
ZitatOriginal von KSV-Jens
Ich tippe noch 4 Punkte zu Hause (gegen Nürnberg 3, gegen Rostock 1) und 4 Punkte auswärts (3 in Cottbus, 1 in Hannover oder Bochum).Macht 8 Punkte und insgesamt 22.
Fehlen in der Rückrunde also noch mindestens 16 Punkte. Sollte drin sein.
Aber in der Summe hat es hingehauen: 22 Punkte nach der Hinrunde... ![]()
Aachen hat die letzten Wochen nicht wie ein Aufsteiger gespielt.
Aber St. Pauli dagegen spielt tatsächlich konstant-chaotisch wie ein Absteiger. Und das finde ich schon schade, denn St. Pauli genießt bei mir ein paar Sympathien. Wenn die nach der Winterpause nicht gleich sehr gut aus den Startlöchern kommen, ist das zweifellos der Abstieg.
ZitatOriginal von DSConline
Viel Spass in Hannover. Jetzt muss ich zwar nicht arbeiten, bin allerdings krank geschrieben (Gürtelrose). HEHEHE könnte eigentlich in den 96-Block gehen...dann hätten die bald auch diese roten kleinen Punkte überallist hochansteckend!!!!!!
Hast Du mal nachgezählt?
Nicht daß Du 96 rote Punkte hast, dann wirst Du mir suspekt...
Trotzdem natürlich gute Besserung.
ZitatUnd nur zwei Tage nach der feierlichen Wiedereröffnung tummeln sich prompt wieder sämtliche einschlägig bekannte Forumsteilnehmer auf der Seite, der gefürchtete Brüllwanst „Eddie 666“ vorneweg.
Daß das neue Arminia-Forum recht schwach ist, bedarf wohl keiner näheren Erläuterung. Aber der Autor muß vorsichtig sein mit seinen Verallgemeinerungen. Die meisten Arminen sind durchaus in der Lage, relativ unaufgeregte Postings zu verfassen. Den Beweis sehen wir ja hier im DSC4ever-Forum. Da ist übrigens auch noch kein einziger Beitrag von einem Moderator zensiert worden, und das bei immerhin ca. 85 Beiträgen pro Tag. Es sind also nur einige wenige Schwachmaten, die unter mehreren Nicks den ganzen Scheiß anzetteln, das scheint der Philipp geflissentlich zu ignorieren. Und was den Brüllwanst angeht, so muß er wissen, daß "Eddie666" durch einen gewissen "Eddie666 " gefaket wurde, möglicherweise sogar auch noch durch einen "Edddie666 " (sollte eigentlich noch ein Blank mehr drinstehen, wird aber nicht im Forum angezeigt), also fürs Auge vollkommen unsichtbar. Und der jetzige "Brüllwanst" Eddie666 im Arminia-Forum (der echte?) hat bisher 1x gepostet. Das ist der Inhalt:
ZitatWieso geht der Nick gezz auch?
1. Die Hannoveraner haben das mit dem Auswärtssieg wohl schon verinnerlicht und vorsorglich die Station Waterloo eingerichtet (oben rechts).
2. Auf der Karte ganz unten links steht etwas, das heinm einiges Kopfzerbrechen bereiten dürfte. ![]()
Diesen Artikel entdeckte ich gerade im Pressespiegel der Offenbacher:
Insolvenz auf der grünen Wiese
Der belgische Traditionsverein KV Mechelen ist pleite und setzt alle Spieler auf die Straße
von Michael Witt
Mechelen - Für die Arbeitslosenstatistik in Belgien ist es nur ein kleiner Posten, für deutsche Fußballklubs ein Schreckensszenario: Der Traditionsverein KV Mechelen hat gerade seine Spieler entlassen. Alle. Auch die übrigen Angestellten des Klubs – Trainer, Masseure, Busfahrer, Geschäftsstellenmitarbeiter – sind seit gestern ohne Beschäftigung. Grund: Der viermalige Meister, der 1988 noch den Europapokal der Pokalsieger gewonnen hatte, steht vor dem Abgrund. 20 Millionen Euro Schulden drücken ihn, am Samstag musste Insolvenz angemeldet werden. Rechtsanwalt Juan Debaere sah keine andere Möglichkeit, als alle Angestellten erst mal stempeln zu schicken.
Einzelschicksal? Noch ja. Von den Italienern aber weiß man längst, dass nur noch vier Erstliga-Klubs pünktlich die Gehälter auszahlen, und nun kommt’s noch härter im Land der Fritten. Die Einschläge rücken also näher. Gerade mal 370 Kilometer sind es von Mechelen bis Kaiserslautern, wo den Bundesliga-Vorletzten Verbindlichkeiten in Höhe von 30 Millionen Euro belasten. Beim VfB Stuttgart sind es noch 16,6 Millionen Euro. Kaum ein Verein, den die Kirch-Krise nicht gebeutelt hat.
Zweitligist Union Berlin etwa. Präsident Heiner Bertram sorgte da für Aufregung, weil er die Verträge seiner Kicker einfach auflösen und durch niedriger dotierte Kontrakte ersetzen wollte, worauf sich erst kein Profi einließ. Seit gestern sind die Angestellten aber gesprächsbereit. Ein Blick ins Ausland ist eben oft lehrreich.
Denn in Mechelen gibt es keine Investoren, die Geld geben wollen – auch, weil Präsident und Klubmäzen Willy van den Wijngaert erst mal die 12,5 Millionen Euro, die er in den Verein gesteckt hat, wiederhaben möchte. Vorsorglich hat der Tabellenvorletzte beantragt, die Partie am Samstag gegen Antwerpen zu verlegen. Co-Trainer Alex Czerniatynski sagt: „Selbst wenn die Spieler antreten wollten – sie sind ja nicht mehr versichert.“
Der Weg zum Stadion wäre mittlerweile auch mit Mühen verbunden: Weil die Spieler in Mechelen seit Monaten kein Gehalt mehr bekommen haben, verkauften einige bereits ihr Auto.
Artikel erschienen am 12. Dez 2002 in Die Welt
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Ich kann mich noch an den Sieg des KV Mechelen 1988 im Endspiel des Europacups der Pokalsieger erinnern. Mechelen gewann damals 1:0 gegen den Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Einige Mechelen-Spieler und der Trainer Aad de Mos kamen aus Holland, ein Spieler sogar aus Israel. Ajax war haushoher Favorit, zumal es das große Jahr der Holländer war. Eindhoven holte den Europacup der Landesmeister, und Holland wurde ein paar Wochen später Europameister bei der EM in Deutschland.
Ich weiß es nicht genau, aber könnte es sein, daß Mechelen mit damals ca. 65.000 Einwohnern die kleinste Stadt war, die jemals einen Europacup-Gewinner stellte?
Aber was Endspurt will, ist schon ein bißchen sehr fragwürdig. Was soll denn Arminia machen? Den Vertrag von Porcello nur um ein Jahr statt zwei Jahre verlängern? Soll Arminia also jedes Jahr mit vielen Spielern neu verhandeln?
Halte ich für Quatsch, ehrlich gesagt.
Erstens können die Spieler aufgrund der Unsicherheiten die Nase schnell voll haben und von sich aus gehen.
Zweitens würde Porcello bei guter Entwicklung in der Saison 2003/04 dann nach Endspurts Willen 2004 ablösefrei gehen können.
Also 2 Jahre draufsatteln mit einseitiger Option auf Vereinsseite, den Vertrag bei guter Entwicklung verlängern zu können, ist schon ein vernünftiges Verhandlungsergebnis. Und bei Porcello weiß man ja nicht, ob der nicht ein sehr gutes Potential hat. Wenn der dann ablösefrei gehen dürfte, wäre es Endspurt auch wieder nicht recht, da bin ich mir sicher. Und was das Negative angeht, das ist kein Argument, denn das kann immer passieren, auch bei Deisler oder Ballack. Und so viel Geld verdient ein Porcello schon mal gar nicht, ist doch kein Superstar.
ZitatOriginal von Endspurt
Viel zu lange Laufzeit, bis 2005 !Da kann viel, auch Negatives, passieren.
Wäre gescheiter, Verträge mit Stammspielern zu verlängern!!! Um Porcello reisst sich niemand.
Und wer zahlt dann das grosse Salär weiter:Der dumme DSC Arminia Bielefeld.
ZitatOriginal von Indernet
Was meinst du Ende??? Du wohnst ja in der Schweiz.
Wann hat er ne Change deine Heimat zubesuchen???
Die Schweizer sind sehr konservativ. Ich glaube kaum, daß sie den Punker Jumbo reinlassen. ![]()
Aber vielleicht entwickelt er sich ebenso positiv weiter wie Momo, dann paßt es schon. Sogar Matze Hain wußte sich von Jahr zu Jahr zu steigern.
... aber Gedanken mache ich mir natürlich trotzdem.
Also mir war schon klar, daß Arminia sich mit seinem aufgeblähten Kader und den Nachverpflichtungen von Cha und Hansen etwas weit aus dem Fenster gelehnt hat, da ja die Vereine durch die Kirch-Krise Einnahmen in Millionenhöhe abschreiben müssen. Deshalb sah ich auch Beiträge, die noch mehr Neueinkäufe forderten, eher skeptisch. Meine Einschätzung ist die, daß Arminia kein gesunder Verein ist. Aber zu sagen, Arminia steht am Abgrund, ist sicher übertrieben. Arminia wird die Lizenz für die nächste Saison schon bekommen. Einige andere Vereine werden da mehr zittern müssen.
Ich hätte es Irland und Schottland gegönnt. Aber es war zu erwarten, daß sie den Zuschlag nicht bekommen.