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  3. Pasi

Beiträge von Pasi

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 6. April 2021 um 15:49

    Hier mal ein sehr guter, meiner Meinung nach sehr treffend analysierender Beitrag, die Gesamtsituation einordnend von Dr. med. Manfred Horst.
    Auszug:
    "(...)Von der Testung hängt alles ab. Angesichts des von einer SARS-CoV-2-Infektion verursachten unspezifischen klinischen und epidemiologischen Bildes muss zumindest die Hypothese aufgeworfen werden, dass wir ohne diese Labordiagnostik wenig von einer „Pandemie“ spüren würden, auch wenn wir unser Leben ganz normal weiterleben würden.
    Eine Vielzahl von Viren huscht ständig über die Schleimhäute unserer Atemwege; meist wird unser Immunsystem lautlos mit ihnen fertig und erlaubt ihnen keine weitere Vermehrung. Im Falle einer temporären Schwächung unserer Immunabwehr (zum Beispiel einer „Erkältung“) und/oder bei einer besonders starken Exposition (Aufnahme einer starken „Viruslast“) reagiert unser Körper mit einer Entzündung, die sich als Schnupfen, Husten, Heiserkeit, Fieber und allgemeinem Unwohlsein bemerkbar macht. Welches (oder welche – sogenannte Co-Infektionen, wie zum Beispiel mit SARS-CoV-2 und Influenza-Viren kommen durchaus vor –) spezifische Virus für diese Symptome verantwortlich ist, war bisher im klinischen Alltag nie untersucht worden – es hat ja auch keinerlei therapeutische Konsequenz.
    Seit letztem Jahr verfolgen wir die Präsenz von Bruchstücken eines spezifischen Atemwegsvirus mit massenhafter Labortestung nicht nur bei Erkrankten, sondern auch (und inzwischen vor allem) bei Gesunden, und erklären sie zu „Infizierten“, sobald irgendeiner dieser Tests mit irgendeiner Methode irgendein über unsere Schleimhäute huschendes Virustrümmerteil nachweist oder nachzuweisen vorgibt. Angesichts der bekannten Saisonalität von Atemwegsviren ist es nicht überraschend, dass wir in der kalten Jahreszeit mehr „Infizierte“, Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nachweisen als im Sommer – das wäre auch bei jedem anderen dieser Erreger nicht anders.
    Völlig gesunde Menschen werden wegen ihrer Testergebnisse reihenweise in Quarantäne gesteckt, unter der Annahme, dass sie andere Leute anstecken und gefährden könnten. Ob eine solche „asymptomatische Ansteckung“ mit dem Virus überhaupt existiert, sei dahingestellt. (Es sei aber angemerkt, dass auf dieser nicht nachgewiesenen Annahme alle staatlichen Zwangsmaßnahmen beruhen.) Das Virus ist in jedem Fall inzwischen endemisch, d.h. es zirkuliert – und mutiert – ständig in der Bevölkerung; wenigstens das haben die Massentests gezeigt. Daran kann die Isolierung von klinisch Gesunden, daran können sämtliche staatliche Maßnahmen nichts ändern.(...)
    Würde man die Panoplie der im Zuge der Pandemie-Bekämpfung des letzten Jahres der Bevölkerung auferlegten Zwangsmaßnahmen wie häusliche Internierung, Berufs-, Kontakt-, Sport- und Verweilverbote, Maskenpflicht etc. als zulassungspflichtige Arzneimittel prüfen, müssten sie alle einerseits ihre therapeutische Wirksamkeit, andererseits ihre Unbedenklichkeit oder doch zumindest ihr im Vergleich zum nachgewiesenen Nutzen akzeptables Nebenwirkungsprofil belegen. (...)
    Da praktisch alle diese Maßnahmen zum ersten Mal in der Weltgeschichte bei der – im allgemeinen gesunden – Allgemeinbevölkerung zur Anwendung kamen, wurden und werden sie politisch und behördlich ohne vorherigen Wirksamkeitsnachweis durchgesetzt, mit der Maxime, dass zwischenmenschliche Kontakte – und damit der mögliche Austausch von Viren – zu vermeiden oder auf ein Minimum zu reduzieren seien.
    Die (zumindest vorgeblich) zum Schutz einer bestimmten „Risikogruppe“ getroffenen Maßnahmen der Regierungen beeinträchtigen andere Gruppen, ja die gesamte Bevölkerung massiv. Eigentlich ist dem modernen Rechtsstaat ein solches Handeln grundsätzlich verwehrt; er darf nicht aktiv unschuldige Menschen schädigen, um andere zu schützen. Selbst wenn wir es hier mit einer wirklich schlimmen Seuche, mit der Pest zu tun hätten – Menschen- und Grundrechte dürfen in ihrem Wesensgehalt nicht zur Disposition stehen, auch dann nicht, wenn demokratische Mehrheiten ihrer Abschaffung zustimmen sollten."

  • 28. Spieltag: Arminia - SC Freiburg

    • Pasi
    • 5. April 2021 um 11:39

    Anstatt Seufert könnte man sich natürlich auch Maier oder Kunze oder auch Yabo vorstellen. Das wichtigste ist allerdings, dass Klos und Voglsammer gemeinsam auf dem Platz stehen. Hartel sorgt vielleicht für etwas mehr Spielkultur, die ich gegen Mainz komplett vermisst habe. Auch Seufert kann ein spielerisches Element einbringen. Dann wäre es allerdings notwendig, dass man nicht nur mit langen agiert.


    [Blockierte Grafik: https://api.meineaufstellung.de/show/02e98de928/m]

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 5. April 2021 um 10:57
    Zitat von Richie


    Nein das ist die ganze Zeit der Kern der Frage :lol: . Ich weiß gar nicht wie oft ich in meiner "Erklärerei" erwähnt habe, dass es nicht auf die Art des Tests ankommt, wenn erst mal die "Epidemische Lage" nach § 5 IfSG ausgerufen wurde. Aber ich wiederhole es jetzt noch mal:
    _
    In § 6 IfSG ist die Meldepflicht geregelt. Die Meldepflicht ist wie folgt geregelt:
    _

    (1) Namentlich ist zu melden: 1.
    der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod in Bezug auf die folgenden Krankheiten: (...)t)
    Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19),_

    Es reicht also der Verdacht auf die Erkrankung COVID 19, um die Meldepflicht auszulösen. Damit deckt das Gesetz ab, dass man auch durch einen PCR-Test zunächst mal COVID-Verdachtsfälle indentifizieren darf. Danach ist der Erreger SARS-Cov-2 noch mal aufgeführt, unter dem "Nachweis" nach § 7 IfSG:
    _
    (1) Namentlich ist bei folgenden Krankheitserregern, soweit nicht anders
    bestimmt, der direkte oder indirekte Nachweis zu melden, soweit die
    Nachweise auf eine akute Infektion hinweisen:

    (...)
    44a.
    Severe-Acute-Respiratory-Syndrome-Coronavirus (SARS-CoV) und Severe-Acute-Respiratory-Syndrome-Coronavirus-2
    (SARS-CoV-2)
    _

    Das Gesetz differenziert also sehr wohl zwischen Verdacht auf die Erkrankung und dem tatsächlichen Nachweis des Erregers. Alles andere was danach kommt habe ich in den letzten Beiträgen komplett aufgedröselt.

    _
    Was ihr aber alle außer Acht lasst ist, dass alle Massnahmen der Bundesregierung, wie ich es in meiner "Erklärerei" mehrfach erwähnt habe, eben schon bei dem Verdachtsfall durch das Gesetz legitimiert werden. Deshalb kommt es nach wie vor nicht darauf an, ob man mit einem PCR-Test nun eine "Infektion", Erbgut des Virus oder was auch immer feststellt. Es kommt nicht mal darauf an, ob der Hausarzt ihn korrekt durchgeführt hat. Es kommt nur darauf an, das die den Test durchführende Stelle einen Verdacht hat und zur Meldung nach § 8 IfSG verpflichtet ist. Deshalb spielt das Urteil aus Österreich in Deutschland keine Rolle. Das ist schlichtweg im Gesetz geregelt und das ist - ich erwähne das jetzt extra noch mal - keine Auslegung.

    _
    Das man dann in einer Demokratie darüber diskutieren kann, ob so weitreichende Rechte für eine Regierung und ein Gesundheitsministerium, sowie die faktische Regierung über Verordnungen am Bundestag und -rat vorbei auf dieser Basis richtig sind, das steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Alles anzeigen

    Wenn dem denn so ist, was ich jetzt mal so hinnehme, dann wäre dieses Gesetz noch viel schlimmer, als ich es eingeschätzt habe. Dann ist es also völlig irrelevant, wie Inzidenzen zustande kommen, es reicht der Verdacht, der z.B. durch einen PCR-Test festgestellt wird. Damit ist also allen denkbaren Freiheitsbeschränkungen Tor und Tür geöffnet, ohne auch auch nur irgendwie wissenschaftliche, belegbare und nachvollziehbare Kriterien erfüllen zu müssen. Mir war nicht klar, dass dieses Gesetz so weitreichend und letztlich demokratiegefährdend ist. Denn damit ließe sich leicht jede Art von Grundrechteinschränkung herstellen, ohne den Nachweis antreten zu müssen, dass tatsächlich eine Gefährdung vorliegt. Erschreckend.

    Zitat von Richie

    Aber
    aufgrund der zuvor geregelten, weitreichenden Eingriffsrechte kommt es
    aus meiner Sicht darauf gar nicht an, denn § 6 (1) Ziffer 5 regelt ja
    sogar, dass dieses Gesetz sogar für bedrohliche Krankheiten gilt, für
    die es noch gar kein Testverfahren sondern nur einen Verdacht gibt.


    An der entscheidenden Stelle schreibst zuvor selbst, dass es Deine Meinung ist, wenig später ist es keine Auffassung mehr, es stünde so im Gesetz und sei nicht interpretationsfähig...naja.

    Mir bleibt es rätselhaft, wenn in §28a geregelt ist, welche Maßnahmen bei welcher Inzidenz getroffen werden sollen, dass das Zustandekommen der Inzidenz irrelevant sein soll. Ein Verdacht reicht also aus, egal wie dieser zu Stande gekommen ist.

    Die Praxis sieht allerdings nun mal so aus, dass eine Inzidenz auf Grund der positiven PCR-Testergebnisse ermittelt wird. Auf diese Inzidenz wird eindeutig im Gesetz Bezug genommen. Wenn allerdings die Ermittlung der Inzidenz völlig falsch ist, weil weder die Richtlinien der WHO noch mögliche falsch-positiver Ergebnisse berücksichtigt werden, ist das nach dem Gesetz also belanglos. Sorry, da komme ich tatsächlich nicht mit.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 4. April 2021 um 13:56

    Richie: Es ist Deine Rechtsauffassung. Nicht mehr und nicht weniger. Du darfst mir schon zutrauen, dass ich verstanden habe, wie Du das meinst. Ich halte Deine Argumentation allerdings schlichtweg für falsch.
    Exteraner: Ich würde Dich bitten, derartige Unterstellungen zu unterlassen. Ich habe dergleichen nie geäußert. Mir geht es nach wie vor um die Verhältnismäßig.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 4. April 2021 um 11:12

    Sorry Richie, aber das überzeugt mich nicht. „Erst da ist der Punkt, wo man
    die Frage stellen kann, ob der Begriff "Infektion" richtig gewählt ist.
    Allerdings gibt es hier die vorherrschende Rechtsmeinung, dass ein PCR
    nur dann anschlägt, wenn sich das Virus bereits vermehrt hat.“

    Also ist da jetzt der Begriff „Infektion“ quasi versehentlich oder fälschlicherweise gewählt worden? Es ging doch in dem Urteil genau darum, dass der PCR-Test allein genommen eben keine Infektion nachweist. Das hat mit der hier vorherrschenden Rechtsmeinung doch gar nichts zu tun. Darum geht es ja gerade: wenn die vorherrschende Rechtsmeinung in Deutschland zu dem gleichen Urteil kommen würde, was wäre dann und wären die Maßnahmen damit rechtswidrig? Aus meiner Sicht ist die Antwort eindeutig: Ja!

    „Lange Rede, kurzer Sinn, es kommt bei den durch den Bund festgelegten
    Maßnahmen nicht auf die Frage der Definition von "Infektion" an, da alle
    Maßnahmen bereits durch die Feststellung der "pandemischen Lage" nach §
    5 und den Bezug in § 28 auf die Verdachtsfälle rechtlich legitimiert sind.“

    Demnach ist also egal, was in §28a steht. Komische Rechtsauffassung.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 4. April 2021 um 07:46

    Richie: einmal versuche ich es noch:
    IfSG § 28a:„ Maßstab für die zu ergreifenden Schutzmaßnahmen ist insbesondere die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen.“

    Jetzt ganz einfach: aktuelle Situation in Deutschland: positiver PCR-Test = Neuinfektion! Urteil: PCR-Test alleine reicht nicht zum Nachweis einer Infektion. D.h. die Inzidenzen beruhen auf falschen Zahlen.

    Ich weiß gar nicht, was daran so schwer zu verstehen ist. Diesbezüglich haben Deine ausschweifenden Ausführungen überhaupt keine Relevanz.

  • 27. Spieltag: Mainz 05 - Arminia

    • Pasi
    • 3. April 2021 um 21:50

    Wann will der Trainer eigentlich mal unsere größte Waffe bringen? Das sind Klos und Voglsammer gemeinsam auf dem Platz. Man kann fast das Gefühl bekommen, dass er meint, die beiden könnten es zusammen nicht. Unfassbar...stattdessen kommt Cordova und wir spielen zu zehnt. Welches fußballerische Konzept, welchen Plan, welche Taktik hatten wir heute? Die Spielkultur, die wir uns unter Neuhaus mühsam erarbeitet haben, scheint wie weggeblasen. Was war das? Pressing... habe ich nach 10 Minuten auch nicht mehr gesehen. Umschaltspiel...katastrophal, Standards...naja, es gab neue Ansätze, aber die Umsetzung eher peinlich. Für mich war das nach dem Kölnspiel, das schlechteste diese Saison. Das war ein glücklicher Punkt, der uns allerdings nichts nützen wird, wenn wir so weitermachen.

    Kramer verspielt mit seinem Umgang mit Klos das Vertrauen, das er sich eigentlich erstmal erarbeiten müsste...bei mir jedenfalls. Null Verständnis, auch wenn Klos zehn Tage nicht trainiert hat. Ich werde das Gefühl nicht los, dass man Klos loswerden möchte. Wir werden sehen.

    Zum Elfer...ich weiß nicht, aber ich denke, dass es eher keiner war, wobei ich mich gefragt habe, wieso die Wiederholungen so schlecht waren und man die Szene kaum beurteilen konnte. Normalerweise werden 317 Zeitlupen aus 24 Perspektiven angeboten, diesmal waren wohl alle Kameras gerade auf Heidel gerichtet...oder so.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 1. April 2021 um 16:49
    Zitat von El Armino

    Und das ist durchaus nachvollziehbar für jeden der das möchte

    Was ist nachvollziehbar?

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 1. April 2021 um 15:53

    "Der Beschluss des Berliner Senats, ab heute, Mittwoch, den 31. März 2021, eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Leben einzuführen, wird aus Sicht der DGKH sehr kritisch gesehen und bedarf dringend der Überprüfung. Er gefährdet mehr als dass er nützt.

    Die DGKH hat bereits im Januar anlässlich eines ähnlichen Beschlusses in Bayern kritisch zu einer FFP2-Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Stellung genommen und wiederholt diese nochmals.

    FFP2-Masken sind Hochleistungs-Atemschutzmasken, die für den Arbeitsplatz bestimmt sind. Nur bei korrekter Anwendung übertrifft ihre Wirksamkeit im Allgemeinen jene von chirurgischem Mund-Nasen-Schutz.

    Entscheidend ist, dass die Maske angepasst ist, auf dichten Sitz überprüft wurde und dass das Tragen geschult wurde. Die neue Technische Regel Biologischer Arbeitsstoffe TRBA 255 (die für den Arbeitsplatz und hier speziell Pandemien gilt) fordert ausdrücklich, dass aus mehreren Maskentypen ausgewählt werden kann, damit die für die Gesichtsform optimale Maske benutzt wird. Ferner wird eine Schulung gefordert; diese ist auch unbedingt nötig, wie die Erfahrungen mit dem FFP2-Maskentragen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen zeigen.

    Für die Bevölkerung besteht weder die Möglichkeit, die passende Maske auszuwählen, noch erfolgt eine Schulung. Im Allgemeinen werden daher die Masken nicht korrekt getragen und verlieren somit die Schutzwirkung. Wenn bei der FFP2-Maske über Leckage geatmet wird, dann geht die Schutzwirkung weitgehend verloren und ist deutlich schlechter, als wenn ein gut angepasster chirurgischer Mund-Nasen-Schutz getragen wird.

    Darüber hinaus erfordert eine korrekt getragene FFP2-Maske, die dem Gesicht eng anliegt, eine erhebliche Atemarbeit, die bereits bei geringer Anstrengung spürbar und bei stärkerer körperlicher Belastung deutlich beeinträchtigend wird und zu Luftnot führt. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger verleitet diese Atemerschwernis zum falschen Tragen und zum Atmen durch die Leckagen. Dies betrifft besonders ältere Personen und Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen. Für diese bedeutet das FFP2-Masken-Tragegebot, dass sie entweder das Haus nicht verlassen können, dass sie im Falle des Nichtragens von Masken in der Öffentlichkeit ein Bußgeld bezahlen müssen, oder dass sie die Maske so tragen, dass sie atmen können – das heißt, dass die Maske nicht dicht sitzt. Damit sind sie ungeschützt.

    Der Beschluss des Berliner Senats zu einem FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung." (Quelle)

    Das ist eine Stellungnahme der Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene zur FFP2 Maskenpflicht und ist ein schönes Beispiel für die Absurditäten dieses Maßnahmenwahns.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 1. April 2021 um 13:04

    Richie: Belassen wir es dabei. Die Argumente sind ausgetauscht. Du interpretierst das Urteil halt anders als ich.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 1. April 2021 um 11:11
    Zitat von Richie

    Weil das zwei unterschiedliche Aussagen sind. Das ist der Grund, warum ich diese Art von Darstellung für so gefährlich halte. Dein obiges Zitat suggeriert, dass ein Gericht über die Tauglichkeit des Tests allgemein geurteilt hat (genauso wie es die diversen Plattformen suggerieren). Das ist aber nicht der Fall. Das Gericht hat lediglich festgestellt, dass der PCR-Test allein nicht den Richtlinien der WHO in Bezug auf die Frage einer Infektion/Erkrankung entspricht.
    _
    Das Gericht bezieht sich zudem auf die Gesetzeslage in Österreich, nicht in Deutschland. Hier hat man unter anderem das Infektionsschutzgesetz angepasst, um die Maßnahmen zu legitimieren. Das ist also weder vergleichbar, noch kann man daraus irgendwelche Schlussfolgerungen ziehen, ob die Maßnahmen in Deutschland gerechtfertigt sind.
    _
    Gerichte legen Gesetze und Verordnungen aus und haben einen Kontrollauftrag. Das einzige, was man aus dem Urteil ablesen kann ist, dass der Kontrollauftrag funktioniert.


    Naja, ich sehe es halt anders. "Dort hat ein Gericht festgestellt, dass der PCR-Test nicht dazu geeignet ist, die Infektiosität zu bestimmen." Ich finde nicht, dass damit irgendetwas suggeriert wird, was nicht den Tatsachen entspricht. Vielleicht kennst Du den Unterschied zwischen Infektiosität und Infektion nicht. Wenn die WHO sagt, dass ein positiver Test allein nicht ausreicht, jemanden als infiziert zu bezeichnen und diese Definition als allgemein anerkannt gilt, geht das sogar weiter als die Aussage, dass der PCR-Test nicht dazu geeignet ist, die Infektiosität zu bestimmen. Es sagt sogar aus, dass man nicht allein auf Grund eines positiven PCR-Tests von "infiziert" sprechen kann.

    Zitat von Richie

    Das ist jetzt keine neue Erkenntnis, weil es dazu schon Urteile aus verschiedenen Ländern (auch aus Deutschland) gibt, denen sich das Gericht schlichtweg angeschlossen hat.


    Bitte zeig mir ein Urteil aus Deutschland, dass diesen Sachverhalt in ähnlicher Form festgestellt hat!

    Zitat von Richie

    Das Gericht stellt in seinen bisher veröffentlichten Leitsätzen mit Nichten fest, dass der PCR-Test nicht geeignet ist Infektionen nachzuweisen.


    Doch, das tut es. Aus der Begründung zum Urteil:
    "Konkret ist nicht ausgewiesen, welchen CT-Wert ein Testergebnis hatte, ob ein Getesteter ohne Symptome erneut getestet und anschließend klinisch untersucht wurde. Damit folgt die WHO dem Erfinder der PCR-Tests, dass ein PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet ist und daher für sich alleine nichts zur Krankheit oder einer Infektion eines Menschen aussagt."

    Zitat von Richie

    Das Gericht bezieht sich zudem auf die Gesetzeslage in Österreich, nicht in Deutschland. Hier hat man unter anderem das Infektionsschutzgesetz angepasst, um die Maßnahmen zu legitimieren. Das ist also weder vergleichbar, noch kann man daraus irgendwelche Schlussfolgerungen ziehen, ob die Maßnahmen in Deutschland gerechtfertigt sind.


    Auch das sehe ich komplett anders. Dieses Urteil behandelt in seiner Begründung u.a. den Umgang mit dem Begriff "Fallzahlen", der in Deutschland exakt genauso verwendet wird, wie in Österreich. Diese Aussagen haben mit dem deutschen Infektionsschutzgesetz nichts zu tun, sondern beziehen sich auf die von dr.peilett hier schon ausgiebig diskutierte WHO Notiz vom 20.01.2021. Diese wird in Deutschland genauso wie in Österreich nicht beachtet.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 31. März 2021 um 21:35

    Zitieren funktioniert bei mir gerade nicht. 33615: „ Vielen Dank für Deine erhellenden Erläuterungen, Richie. Wie Du schon geschrieben hast ist das mal wieder ein Beispiel dafür wie ein Sachverhalt ohne weitere Hintergründe verdreht, verkürzt und dem jeweiligen Interesse zurechtgeschustert wird.“
    Wer hat jetzt Sachverhalte verdreht oder verkürzt oder etwas zurechtgeschustert? Bei solchen Kommentaren geht mir echt die Hutschnur hoch. Bitte sag mir konkret, was Du meinst oder unterlass einfach solche Verallgemeinerungen und Unterstellungen.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 31. März 2021 um 20:50

    „ Das Gericht stellt fest, dass die WHO-Definition von "infiziert" nicht allein durch einen positiven PCR-Test erfüllt wird.“
    Ich weiß jetzt nicht, was ich anderes geschrieben hätte? Für mich bedeutet das allerdings, dass die Menschen, die in den Statistiken als nachweislich infiziert geführt werden, nach Definition der WHO eben nicht allein durch einen positiven PCR-Test als solche gelten können. Das ist jedoch auch bei uns die Realität. Wenn Du meinst, dass das nicht der Rede wert ist, sei Dir das doch unbenommen. Ich finde schon, dass das ein sehr wichtiges Urteil ist, weil letztlich alles über die „Infiziertenzahlen“ bzw. die Inzidenzen begründet ist. Man könnte aus dem Urteil auch schlussfolgern, dass die Maßnahmen sämtlich auf rechtlich sehr wackligen Füßen stehen. Dass diese Meldung nicht beim Spiegel kommt, ist ja kein Grund das Urteil so abzutun, sondern eigentlich nur ein Beleg für die journalistische Qualität dieses Blattes.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 31. März 2021 um 18:09

    In Österreich gab es jetzt ebenfalls ein sehr gutes Urteil. Dort hat ein Gericht festgestellt, dass der PCR-Test nicht dazu geeignet ist, die Infektiosität zu bestimmen. Im konkreten Fall ging es um eine Klage der FPÖ. Ihr wurde Ende Januar eine Versammlung in Wien untersagt. Dagegen klagte die Partei vor dem Verwaltungsgericht Wien. Das gab ihr Recht. Die Richter übten massive Kritik an der Corona-Politik der österreichischen Bundesregierung. „Aufgrund des Erkenntnisses steht fest, dass die Polizei auf Basis dieser Zahlen künftig keine regierungskritischen Versammlungen mehr verbieten darf (...) Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien verwendet darin die Wörter „Fallzahlen“, „Testergebnisse“, „Fallgeschehen“ sowie „Anzahl an Infektionen“. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. (…) Für die WHO ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen/Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“ (VGW-103/048/3227/2021-2)

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 28. März 2021 um 18:43

    Der Spiegel meldet: "Deutschland hat nur noch 1644 freie Intensivbetten für Covid-Patienten"...irgend etwas ist aber komisch an dieser Aussage. Nach DIVI Intensivregister sind ca. 3.850 Betten frei.
    Was auch sehr merkwürdig ist, dass letztes Jahr noch weit über 30.000 Betten zur Verfügung standen, wobei das jetzt noch knapp 24.000 Betten sind. Sehr gute Arbeit, während der Pandemie die Bettenkapazität um über 6.000 abzubauen. Applaus.
    Wenn die Versorgung der Covidpatienten das Problem ist, kann man doch niemandem erklären, warum man während der Pandemie die Bettenzahl drastisch reduziert, anstatt genau das Gegenteil zu machen. Man gibt Milliarden über Milliarden für alles mögliche aus und schafft es nicht Personal und Betten für die Versorgung der Covidpatienten zu erhalten bzw. zusätzlich zu schaffen? Wenn das tatsächlich so ist, kann man auch hier nur von totalem Politikversagen sprechen.
    Außerdem gibt es immer noch eine Notfallreserve von 10- 12.000 Betten.
    Übrigens ist die Gesamtzahl der belegten Betten seit Wochen und Monaten völlig unverändert, was nicht darauf hindeutet, dass ein reales Problem besteht. Es mag sein, dass die Anzahl der Menschen mit positiven Test auf den Intensivstationen steigt, es mag auch sein, dass nicht zwingend notwendige Operationen derzeit nicht durchgeführt werden. Trotzdem gab es bisher zu keinem Zeitpunkt der Pandemie ein wirkliches Problem auf den Intensivstationen. Selbst in Jahren starker Grippewellen laufen die Stationen über. Das ist nichts neues.

    Für mich ist das die typische Panikmache, um den kommenden Lockdown mit Ausgangssperren (das wird kommen) zu rechtfertigen bzw. die Akzeptanz dafür bei uns zu erhöhen.
    Palmer und Madsen, bitte übernehmen Sie!

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 28. März 2021 um 17:59

    Auch hier lassen sich alle wieder von der Panikmache anstecken. Die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen, die Inzidenzen...unglaublich.
    Wenn ich das schon höre: harter Lockdown. Was soll das konkret sein? Ein harter Lockdown bedeutet, alles dicht zu machen, wirklich alles. Keiner geht arbeiten, keiner verlässt das Haus. Selbst das müsste man schätzungsweise 4-6 Wochen durchziehen, um wirklich niedrige "Inzidenzen" zu erreichen. Und dann, dann ist das Virus immer noch da.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 27. März 2021 um 15:18

    Ja, was Du schreibst hat er auch gesagt. Habe ich was anderes behauptet? Gleichzeitig hat er sich aber in übelster, arroganter und herablassender Weise über die Maßnahmenkritiker geäußert...und jetzt?

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 27. März 2021 um 13:59
    Zitat von El Armino

    Weil man es bei den Schnelltests zum Beispiel nicht weiss, da manche sie nicht mit pcr bestätigen lassen bzw handwerklich also wieder organisatorisch nicht gebacken bekommt jeden getesteten dazu verpflichtet ein Haken zu setzen dass die Gesundheitsämter informiert werden die wiederum dann das RKI nicht informieren können. Die vielen Schnelltests machen jetzt nichts anderes als die Höhe der dunkelziffer symptomloser aufzudecken oder eben nicht weil die Dokumentation auf der Strecke bleibt.
    Ich wüsste gerne den wahren Anteil der inzidenzen die auf Schnelltests gehen und den der des Anstiegs durch die ansteckendere Variante. Das werden wir wohl in wenigen Wochen sehen je nachdem wie voll die Intensivstation sein werden und verbunden mit dem Schneckentempo beim impfen auch die Rate der Toten.


    Die Schnelltests gehen ja zunächst gar nicht in die Statistik ein. Dort werden nur PCR-Tests aufgeführt. Wenn jetzt aber z.B. in Schulen anlasslos massenhaft mit Schnelltests getestet wird, ist es doch klar, dass mehr gefunden wird. Die Schüler mit positivem Schnelltest müssen ja anschließend einen PCR-Test machen.
    Seit der KW 06 bis zur KW 11 gab es einen Anstieg der Testzahlen von knapp 30%, gleichzeitig gab es einen Zuwachs der positiv Getesteten um knapp 60%. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass man durch die Schnelltests die Dunkelziffer verringert und dadurch die Positivquote automatisch steigt, dürfte sich das tatsächliche Infektionsgeschehen längst nicht so stark verändert haben, wie es der reine Blick auf die Inzidenzen vermuten lässt. Mir bleibt es wie EwigArmine nach wie vor schleierhaft, warum man diese einfachen Zusammenhänge nicht transparent darstellt.

    Zitat von SWB Zecke

    Ich halte den von Pasi geposteten Text für stumpfe Panikmache gegen das - aus meiner Sicht - sinnvolle Impfen. Erstens kommt mir dieser Text viel zu fatalistisch daher und zweitens zieht er meiner Meinung nach den völlig falschen Schluss indem er gegen das Impfen Stimmung macht. Dieser Text animiert zum Aluhut tragen

    Du kannst glauben, was Du willst, meinetwegen auch, dass so Leute wie Vanden Bossche den Aluhutträgern zuzurechnen seien. Geert Vanden Bossche ist Virologe und Impfexperte, ehemals bei der globalen Impfinitiative GAVI und der Bill & Melinda Gates Foundation angestellt – er war einer der Koordinatoren des Ebola-Programms. Aber Zecke kennt sich da sicherlich besser aus, als solche Leute.

    Hier mal ein Artikel, der sich kritisch mit seinen Thesen auseinandersetzt, aber zumindest nicht so tut, als ob es totaler Schwachsinn wäre.
    Meine Frage ist dann eigentlich immer, warum solche Diskussionen nicht geführt werden? Wenn man die Ansichten einfach wiederlegen kann, könnte sich doch Herr Lauterbauch mal mit ihm bei Lanz treffen und die beiden könnten das ausdiskutieren. Mehr erwarte ich gar nicht.

    Zur Zeit darf ja beispielsweise der Maßnahmen- und Merkelfan Richard David Precht in jeder Talkshow sein Buch promoten und gleichzeitig die Maßnahmenkritiker als Spinner, als empathielos, als dumm und was weiß ich nicht noch alles bezeichnen.
    Dagegen finden Leute wie z.B. Clemens Arvay selbstredend keine Plattform in einer solchen Talkshow, obwohl es sein sehr gutes Buch "Corona-Impfstoffe. Rettung oder Risiko?" auch ohne diese Werbung seit Wochen auf Platz 1 der Spiegelbestsellerliste schafft.
    Aber natürlich sind unsere Medien total neutral. Alles andere wäre ja auch Geschwurbel.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 26. März 2021 um 11:50
    Zitat von Richie

    Ja das durch Impfungen die Krankheiten nur schlimmer werden und wild durch die Gegend mutieren sieht man ja vor allem an den Pocken, den Masern, Windpocken, usw...

    Meine Fresse, das ist echt der Fluch der sozialen Medien. Jeder Mist verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die Grippe mutiert auch ständig und der Impfstoff wird jährlich angepasst. Dann ist das halt so...

    Du hast leider nicht verstanden, worum es geht.

  • Corona-Virus

    • Pasi
    • 25. März 2021 um 19:49

    Zum Thema Escape-Mutationen hier nochmal die Meinung eines absoluten Experten dazu:

    Geert Vanden Bossche:

    »...Die Quintessenz ist, dass ich nicht sehe, wie Massenimpfkampagnen nicht zu einer katastrophalen Verschlimmerung der Covid-19-Pandemie führen würden. Aber niemand scheint das zu erkennen; stattdessen konzentrieren sich Impfstoffhersteller, Kliniker und Wissenschaftler nur auf die (positiven) kurzfristigen Ergebnisse und Auswirkungen auf individueller Ebene. Niemand scheint sich mit den Folgen und dem Risiko auf der Ebene der menschlichen Bevölkerung zu befassen (die sich nach meinem Verständnis recht bald manifestieren werden).

    Warum macht sich niemand Sorgen über "Immun-Escape", während Covid-19 bereits der angeborenen Immunität der Menschen entkommen ist, was sich in mehreren neu auftauchenden, viel infektiöseren Virusvarianten widerspiegelt (höchstwahrscheinlich aufgrund der globalen Umsetzung von Maßnahmen zur Infektionsprävention)? Der Einsatz von Impfstoffen in den laufenden Massenimpfungskampagnen wird höchstwahrscheinlich die (adaptive) Immunitätsflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Replikation/Übertragung der viralen Varianten verhindern wird. Je mehr wir diese Impfstoffe zur Immunisierung von Menschen inmitten einer Pandemie einsetzen, desto infektiöser wird das Virus werden. Mit zunehmender Infektiosität steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Viren gegen die Impfstoffe resistent werden. Das ist nicht gerade Raketenwissenschaft, es ist ein Grundprinzip, das einem Studenten im ersten Impfstoffkurs beigebracht wird: Man sollte einen prophylaktischen Impfstoff nicht in Populationen einsetzen, die einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt sind (was heute mit Sicherheit der Fall ist, da mehrere hochinfektiöse Varianten derzeit in vielen Teilen der Welt zirkulieren). Um dem selektiven Immundruck durch die Impfstoff-Antikörper vollständig zu entgehen, muss Covid-19, ein hoch mutierbares Virus, nur noch ein paar weitere Mutationen in seiner rezeptorbindenden Domäne hinzufügen …

    Ich bin mehr als besorgt über die katastrophalen Auswirkungen, die dies auf unsere menschliche "Rasse" haben würde. Die Menschen würden nicht nur den Impfschutz verlieren, sondern auch ihre kostbare, variantenunspezifische (!), angeborene Immunität wäre weg (das liegt daran, dass Impfantikörper die natürlichen Antikörper bei der Bindung an Covid-19 übertreffen, selbst wenn ihre Affinität für die Virusvariante relativ gering ist).

    Ich habe alle zuständigen Gesundheits- und Aufsichtsbehörden alarmiert, einschließlich WHO, CDC, FDA usw. und gebeten, meine Bedenken zu berücksichtigen und sofort die Diskussion über die katastrophalen Folgen zu eröffnen, die ein weiteres Entweichen von Covid-19 aus der Immunität haben würde.

    Ich weiß natürlich, dass die gegenwärtigen Massenimpfkampagnen von einer Vielzahl verschiedener Parteien/Stakeholder energisch und weltweit unterstützt werden. Solange ich nicht eines Besseren belehrt werde, kann dies jedoch keine Entschuldigung dafür sein, zu ignorieren, dass die Menschheit derzeit dabei ist, ein recht harmloses Virus in ein unkontrollierbares Monster zu verwandeln. Ich habe noch nie eine meiner Aussagen so ernst genommen.«

    Aber Impfen ist selbstverständlich unsere einzige Rettung und solche Äußerungen können nur von Verschwörungstheoretikern kommen. Ist Frau Priesemann jetzt eigentlich auch zu den Schwurblern übergelaufen?

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