Ich kann diesen Wechsel ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Behrendt ist ein überdurchschnittlicher Zweitligainnenverteidiger, der als Backup für die erste Liga allemal taugt. Außerdem ist er seit über fünf Jahren Armine und er identifiziert sich voll mit unserem Club. Nominell haben wir jetzt noch 3 Innenverteidiger, was absolut zu dünn ist. Seine langen Bälle und sein Hammerfuß sind in der Mannschaft ansonsten nicht vorhanden. Ich bin mir nach seinem Abschiedskommentar nicht so sicher, dass es wirklich sein Wunsch war, den Verein zu verlassen. Ich finde es sehr schade, mit ihm einen verdienten, loyalen und auch sehr guten Spieler zu verlieren.
Alles Gute Brian!
Beiträge von Pasi
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Wieso sollte er weg sein, wenn er heute verliert? Ich halte das für völlig abwegig und es wäre auch nicht nachvollziehbar. Ich glaube, dass die Verantwortlichen etwas schlauer sind, als unsere Lokalpresse vermutet.
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Gebauer und vor allem Laursen bringen natürlich noch nicht das, was man sich von ihnen erhofft hatte. Aber zumindest bei Gebauer gab es schon gute Ansätze zu sehen, so dass das schon noch was werden könnte. Bei Laursen glaube ich da ehrlich gesagt nicht mehr dran.
Doan ist eine Bombe und für unsere Verhältnisse eine Sensation. Cordova hat zuletzt angedeutet, dass er mehr kann, als das was er anfangs gezeigt hat. Van der Hoorn ist für unsere Möglichkeiten ebenfalls ein guter Transfer. Was mit Meier los ist, kann ich nicht beurteilen, aber vom Papier her ist er ebenfalls eine sensationelle Verpflichtung und dass er so gar nicht klar kommt, war nicht erwartbar. Also muss man zusammenfassend feststellen, dass Arabi einen guten Job gemacht hat. Hundertprozentige Trefferquoten erreicht wohl kein einziger Sportchef in Deutschland.
Ich würde im Winter nichts machen. Wo denn auch? Links kommt bald Vogel zurück und dann werden sich viele unser aktuellen Probleme lösen. Links hinten hat jetzt sogar de Medina ein ordentliches Spiel gemacht, so dass man mit letztlich drei tauglichen Aussenverteidigern weiter machen kann. Hier würde nur eine weitere Verpflichtung Sinn ergeben, wenn man Laursen abgeben könnte.
Scheinbar hat man in Müller ja schon einen potentiellen Nachfolger für Klos gefunden. Ihn gilt es jetzt behutsam aufzubauen.Dass wir insgesamt eine sehr konservative, vorsichtige Kaderplanung gemacht haben, war genau richtig und „alternativlos“. Das Bündnis hat damit rein gar nichts zu tun, das sollte endlich mal der letzte zur Kenntnis nehmen.
Wenn wir uns wieder aus dieser Liga verabschieden sollten, wäre es das normalste auf der Welt und für mich auch in keinster Weise dramatisch, da ich die zweite Liga mittlerweile attraktiver sehe als diese Drei- oder Vierklassengesellschaft im Oberhaus. -
Die Aufstellung gestern war für mich schon sehr überraschend. Ich hätte jedenfalls nicht mit einem 4-4-2 gerechnet. Aber es war genau der richtige Schachzug des Trainers. Schipplock muss man einfach ein riesen Kompliment machen. Er bringt die nötige Aggressivität mit, die der Mannschaft ansonsten oft abgeht, auch wenn er manchmal etwas ungestüm wirkt.
Insgesamt war das eine super Leistung der Mannschaft und ein verdienter Erfolg, der extrem wichtig war, auch für die kommenden Spiele.
Ich habe Lucoqui bisher immer sehr positiv gesehen, gestern war er leider der Unsicherheitsfaktor im Spiel.
Nilsson kann man eigentlich nicht rausnehmen, er war für mich der Mann des Spiels. Für mich ist es auch überraschend, dass Yabo zwar nicht überragend, aber doch sehr solide spielt und er auch körperlich fitter wirkt, als letzte Saison. Ihn kann man auf jeden bringen, obwohl ich mir sicher bin, dass Vogelsammer auf Dauer nochmal eine deutliche Verbesserung für unser Spiel bedeuten wird. Den Kommentaren zu Cordova kann ich mich nur anschließen, in dieser Form bzw. mit dieser Einstellung ist er nicht zu gebrauchen und gehört nicht in den Kader. Da würde ich dann wirklich lieber mal Consbruch oder einen anderen der jungen sehen, von denen man zumindest vollen Einsatz sehen würde.
Leider ist Freiburg wieder voll in der Spur, so dass es dort sehr schwer werden wird. Aber mit ein bisschen Matchglück und der gestrigen Leistung sollte zumindest ein Punkt möglich sein.
Wie es aussieht, haben wir tatsächlich die Chance, in dieser Scheißliga zu bestehen... -
Nenn es wie Du willst, ich wäre Dir trotzdem dankbar, wenn Du es Zukunft unterlassen würdest.
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Richie: Es wäre schön, wenn Du aufhören würdest, mich falsch zu zitieren. Ich hatte geschrieben: „Wenn der Test tatsächlich eine "Fehlerquote" von 2% hätte, wäre das viel zu viel. Dazu hatte Distro mal eine schöne Berechnung gepostet. Je nach der Vortestwahrscheinlichkeit, führte diese "Fehlerquote" zu falsch positiven Ergebnissen in Größenordnungen von 50 - 90%. Das ist Mathematik.“ Du machst daraus: „Währen Pasi ja behauptet, die tests seien in einer Größenordnung von 50% - 90% unzuverlässig,...“ Das ist aber leider typisch (nicht nur für Dich) und nichts Neues.
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Geisteskrank, ekpathisches Gedankengut...das ist genau das, was ich meinte.
distro: Dass Du das krass findest, hat vor allem damit zu tun, dass solche Meinungen in deiner Wahrnehmung nicht vorkommen, sollten Sie aber, da ich ganz sicher nicht alleine mit meiner Skepsis bin.
Richie: Von gleichgeschalteten Medien habe ich in keiner Weise gesprochen und das auch nicht gemeint. Ich habe auch nicht die Situation in Europa insgesamt als Angst- und Panikmache hingestellt, sondern davon gesprochen, dass die Bundesregierung den Weg der Angstverbreitung gewählt hat, um die Menschen so dazu zu bringen, die Maßnahmen zu akzeptieren. Das ist durch das hier schon öfters erwähnte Papier des Innenministeriums eindeutig belegbar. Diese Strategie halte ich für grundlegend falsch! Du argumentierst im Wesentlichen wieder mit den Zahlen, die ich auf Grund meiner Zweifel am PCR-Test für falsch halte. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Ärzten und renommierten Wissenschaftlern ( werde die Namen bei Gelegenheit nachliefern), die das ähnlich sehen. Allerdings brauchen diese Menschen eine Menge Mut, da sie befürchten müssen, diskreditiert zu werden und letztlich um ihre Existenz bangen müssen. Soweit ist es leider schon gekommen. -
Mich würde mal interessieren wohin deine Argumentation so grundsätzlich führen soll? Für dich gibts im Grunde keine Corona-Pandemie, interpretiere ich dich da richtig?
Mir erschließt sich aber nicht, warum dann weltweit mehr oder weniger alle Regierungen mit mehr oder weniger drastischen Maßnahmen reagieren. Selbst die Schweden weichen ja mittlerweile schon von ihren zurückhaltenden Maßnahmen ab.Meinungsäußerung / Kommentar:
Die Pandemie hat zu einer Krise der Demokratie geführt. Die "schwerste" Krise des 21. Jahrhunderts findet quasi ohne Diskussion statt. Medien begleiten die politischen Entscheidungen nicht kritisch, wie es eigentlich ihre Aufgabe wäre, sondern sind zu schlechten Regierungssprechern verkommen. Die Stoßrichtung ist durchgängig die Gleiche: Bürger gebt bitte Eure Grundrechte an der Garderobe ab, hinterfragt nicht die beratenden Experten der Regierung und befolgt gefälligst, was die Politik euch auferlegt. Eine funktionierende Demokratie braucht lenbendige Debatten in den Medien, den Parlamenten und in der Gesellschaft. Diese finden defacto aber nicht statt. Mit Erschrecken ist zu beobachten, mit welcher Verachtung Journalisten auf Bürger blicken, die für Ihre Freiheitsrechte demonstrieren, die eine offene Diskussion einfordern, die wollen, dass auch andere Experten, als die die Regierung beratenden gehört werden. Der Staat beschließt im Hinterzimmer die weitreichendsten Grundrechteeinschränkungen seit dem 2. Weltkrieg und niemand in den Mainstreammedien beleuchtet das kritisch. Z.B. beschränkte sich die Berichterstattung zum neuen Infektionsschutzgesetz im Wesentlichen auf die Störer, die von AFD Abgeordneten in den Bundestag eingeladen wurden und auf die Demo der "Nazis, Reichsbürger, Covidioten, Esoteriker und Verschwörungstheoretiker" vor dem Reichstagsgebäude. Viele Kommentatoren fanden es anschließend fragwürdig, dass die Polizei den Massen mit so milden Maßnahmen wie dem Beregnen mit Wasserwerfern begegnete, als es die Demonstration aufzulösen galt. Kein Wort zum äußerst fragwürdigen Inhalt des Gesetzes. Stattdessen nur Zitate einiger, die dieses Gesetz mit dem Ermächtigungsgesetz verglichen haben. Die Empörung war groß.
Die Grundlage allen Handelns der Politik ist der PCR-Test. Mit ihm bzw. mit völlig sinnfreien Inzidenzen ohne Bezugsgröße (die es jetzt sogar in das Infektionsschutzgesetz geschafft haben) werden derart gravierende Maßnahmen begründet.
Daher hätte es seit Monaten die Aufgabe der Medien sein müssen, diesen Test kritisch zu beleuchten. Aber was passiert? Nichts. Erst heute wieder ein unglaublich schlechter Artikel im Spiegel zu den Kritiken am PCR-Test, wo überdeutlich wird, dass die Autorin von der Thematik rein gar keine Ahnung hat oder haben will.
Warum wissen wir bis heute nicht, wie zuverlässig dieser Test tatsächlich ist? Es wäre ein leichtes, das zu überprüfen. Wieso ist der Test nach wie vor nicht standardisiert? Wieso kann letztlich jedes Labor selbst entscheiden, wie es den Test durchführt? Wieso wissen wir nicht, ob tatsächlich auf zwei oder drei Genomsequenzen getestet wird oder ein positiver Test überprüft wird? Woher kommen die vielen Beispiele für falsch positive Testergebnisse, wenn der Test doch angeblich so zuverlässig ist?Ein weiteres wichtiges Thema ist der Umgang der Regierung mit dieser Pandemie. Von Beginn an wurde darauf gesetzt, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen.
Warum?
Ich würde von einer Regierung in einer Notsituation erwarten, dass sie besonnen, nüchtern und beruhigend auf die Bevölkerung einwirkt, stattdessen wird die Agenda der Panikmache bis heute konsequent verfolgt. Auch hier spielen die Medien eine traurige Rolle.Ein weiteres Thema, was wir täglich in den Medien präsentiert bekommen, ist der drohende Kollaps des Gesundheitssystem mit immer steigenden Coronafallzahlen auf den Intensivstationen. Es droht die Triage...oder doch nicht? Uns wird fortlaufend in den so bedrohlichen Szenarien verschwiegen, dass die Anzahl der belegten Intensivbetten seit August unverändert ist und nur der Prozentsatz derer, die einen positiven Test haben, stark gestiegen ist. Auch hier ist letztlich wieder die entscheidende Frage, wie zuverlässig der PCR-Test ist.
Ich bin mir sicher, dass es dieses Virus gibt und dass es für alte und vorerkrankte Menschen sehr gefährlich ist. Dennoch können wir auf Grundlage dieses Tests keine vernünftige Bewertung vornehmen, ob die Maßnahmen angemessen sind oder nicht. Wir wissen nicht, wie viele Menschen tatsächlich an dem Virus sterben. Wieso eigentlich nicht? Es wäre einfach, das herauszufinden. Stattdessen werden Menschen, die vor Wochen das Virus hatten oder sehr alte Menschen mit vielen Vorerkrankung allesamt als Coronatote gezählt. Das ergibt keinen Sinn.
Es geht um Verhältnismäßigkeit.
In Deutschland sterben jedes Jahr 20 bis 30.000 Menschen an Krankenhauskeimen, was recht einfach zu verhindern wäre. Es interessiert aber niemanden. Bei Corona geht es plötzlich um jedes Menschenleben, das gerettet werden kann und sei der Preis auch noch so hoch. Die moralische Keule wird mir an dieser Stelle natürlich mit voller Wucht ins Gesicht geknallt.
Wir testen massenhaft völlig gesunde Menschen, schicken diese in Quarantäne, obwohl sie kerngesund sind, verhängen Reiseverbote, verhängen Berufsverbote, Verpflichten alle mit Masken herumzulaufen, selbst im Freien (was natürlich völlig sinnfrei ist) usw. Viele Länder machen totale Lockdowns mit Ausgangssperren und Kontaktverboten...und alles auf Grundlage dieses Tests.Meine Vermutung: Hätten wir diesen Test nicht, hätten wir gar nicht gemerkt, dass wir in der schlimmsten Pandemie seit Jahrhunderten leben. Und nein, belegen kann ich das nicht.
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Wenn Du dich an dem Wort Erfinder aufhängen möchtest, bitte, da hast Du natürlich recht. Ich glaube aber, Du hast schon verstanden, was ich damit gemeint habe. Ich bin kein Wissenschaftler und habe auch nicht den Anspruch rein wissenschaftlich zu argumentieren. Für mich bleibt da trotzdem ein Zusammenhang, da es sich ja um Aussagen von Herrn Drosten zu dem selben Testverfahren handelt. Wenn Du mir erklären kannst, warum das, was Herr Drosten zu dem Test aus 2014 gesagt hat, heute nicht mehr gilt, lasse ich mich gerne aufklären.
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Pasi
Vielen Dank für die Ergänzung.Der Zusammenhang zwischen der damaligen und aktuellen Situation fehlt mir. Immerhin stammt der Artikel aus dem Jahr 2014.
Herr Drosten ist der Erfinder des aktuell weltweit genutzten PCR-Tests. Der gleiche Test wurde damals bei MERS benutzt. Wenn es da keinen Zusammenhang gibt...kann man so sehen, muss man aber nicht.Richie: In dem von Dir zitiertem Artikel aus dem Ärzteblatt ist es doch schön erläutert: „Sars-CoV-2-Prävalenz 3 % (z. B. Hausarztpraxis): Richtig positiv getestet werden 21 von 30 infizierten Personen, falsch negativ sind damit 9 Ergebnisse. Richtig als gesund erkannt werden 921 von 970 Personen, falsch positiv bleiben 49. Der positive Vorhersagewert errechnet sich als Quotient aus der Zahl der richtig positiv Getesteten (21) und der Summe aller Personen mit positivem Testergebnis (21 + 49 = 70). Er ist mit 0,30 erschreckend gering – 70 % der als positiv getesteten Personen sind gar nicht positiv, ihnen wird aber Quarantäne verordnet.“
Was genau war jetzt an meiner Aussage falsch?distro: Dass es diese Jahr so gut wie keine Influenza gibt, lässt sich natürlich mit den Coronaschutzmaßnahmen erklären...oder könnte man da sogar noch auf andere Ideen kommen?
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Du möchtest doch nicht behaupten, dass Jemand unter den 487 Todesfällen z.B im März positiv getestet und nun als "Corona-Toter" gelistet wurde?
Obwohl? Ich bin mir fast sicher, dass Du das kannst.
Wie gesagt, ich weiß es nicht, aber:
"Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muss die Zahl der Verstorbenen systembedingt um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, dass Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben, grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen), nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab, inzwischen seit längerem als genesen."RP onlineoder hier:
"Hintergrund ist, dass die vier staatlichen Gesundheitsbehörden von England, Schottland, Wales und Nordirland bislang unterschiedlich zählten. In Schottland, Wales und Nordirland musste man spätestens 28 Tage vor dem Tod positiv auf das Coronavirus getestet worden sein, um in die Statistik einzufließen. In England gab es dieses Zeitlimit nicht: Jeder Tote, der schon mal mit Corona infiziert war, zählte für die Behörde Public Health England (PHE) als Covid-19-Toter, unabhängig von der aktuellen Todesursache.
Je länger die Pandemie andauert, desto mehr bläht diese Methode die Zahlen auf. „Wer im März von Covid-19 genesen war und im Juli in einem Autounfall starb, zählte als Coronavirustoter“, analysiert BBC-Gesundheitsexperte Hugh Pym.
...
Nach britischen Berichten bringt die neue 28-Tage-Maximaldauer zwischen Testergebnis und Tod Großbritannien auf Linie mit anderen Ländern. In Deutschland gibt es diese Frist nicht, teilt das Robert-Koch-Institut auf Anfrage mit."tazAuf ein Zitat folgt immer die Quelle...
Noch einmal zur Erinnerung, die PCR-Tests haben eine Fehlerquote von 2%. Aber jeder positive PCR-Test wird durch eine wiederholte Testung verifiziert.
Woher weißt Du, dass positive PCR-Tests durch eine Überprüfung verifiziert werden?
"Die Deutsche Presse-Agentur hat beispielhaft mehrere große Labore angefragt. Konkret geantwortet hat Synlab, ein Anbieter, der nach eigenen Angaben aktuell bis zu 80.000 Tests pro Woche durchführt. Synlab schreibt, dass standardmäßig nicht auf mehrere Genstellen getestet wird. Auch werde nicht jedes positive Testergebnis mit einem Zusatztest bestätigt." hier
Wenn der Test tatsächlich eine "Fehlerquote" von 2% hätte, wäre das viel zu viel. Dazu hatte Distro mal eine schöne Berechnung gepostet. Je nach der Vortestwahrscheinlichkeit, führte diese "Fehlerquote" zu falsch positiven Ergebnissen in Größenordnungen von 50 - 90%. Das ist Mathematik. -
Das hier ...
Zitat
Richtig ist sicherlich, dass diese 487 Menschen in den letzten Wochen (oder Monaten, ich weiß es nicht?) einen positiven PCR-Test hatten.... ist aber grober Unfug.
Inwiefern? -
Das RKI meldet von gestern auf heute 487 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.
Mensch Pasi, ... das Leben kann so einfach sein. Die hätten doch vorher einfach mal diese Studien etwas genauer ansehen sollen. Die sogenannte "Wahrheit", wie sie von den ganzen Homöopathen, Esoterikern, Gottesfürchtigen und anderen Quacksalbern verbreitet wird.
Das Schaulaufen der Selbstdarsteller und Wanderprediger wird auch am nächsten Wochenende bei dem ein oder anderen Friedensfest eine Fortsetzung finden.
Was willst Du mir damit eigentlich sagen? Ich bin weder Homöopath, noch Esoteriker und schon gar nicht gottesfürchtig. Rechtsradikal bin ich auch nicht, auch wenn Du beharrlich versuchst, mich in eine dieser Ecken zu stellen.
Ich habe einfach Zweifel, dass diese Todeszahlen korrekt sind. Richtig ist sicherlich, dass diese 487 Menschen in den letzten Wochen (oder Monaten, ich weiß es nicht?) einen positiven PCR-Test hatten. Der sagt allerdings rein gar nichts über die Todesursache aus. Er gibt ja nicht mal Auskunft über die Infektiosität, viele sagen, er könne nicht einmal eine Infektion nachweisen (Definition Infektion: Infektionen entstehen, wenn auf einen Organismus Pathogene wie Bakterien, Viren, Pilze, Einzeller, Parasiten oder Prionen von außen einwirken (Infektionsdruck), dann in den Körper eindringen, anhaften, sich in ihm vermehren und außer bei latenten Infektionen eine Reaktion der körpereigenen Abwehr (Immunsystem) auslösen).
Der Test weist lediglich nach, dass sich Gensequenzen des Virus im Probematerial befunden haben und die können bei Ct-Werten über 35 (was hier üblich ist) minimal sein. Herr Drosten hat zu seinem Test 2014 während des MERS Ausbruchs selbst gesagt: "„Was zunächst interessiert, sind die echten Fälle. Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können. Das Beraterteam des neuen Gesundheitsministers sollte stärker zwischen medizinisch notwendiger Diagnostik und wissenschaftlichem Interesse unterscheiden." und weiter "Die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül des Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein MERS-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären.“Wenn man heute so etwas sagt, ist man ein Covidiot...so ändern sich die Zeiten.
Wenn tatsächlich vielleicht nur ein Bruchteil, sagen wir einmal 10% der gezählten Toten ursächlich dem Virus zum Opfer gefallen sind, würde das sicherlich eine komplett andere Bewertung der Gefährlichkeit des Virus zur Folge haben müssen.
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Und was ist eigentlich mit den Aussagen aus dem Sommer einiger Kandidaten hier. Das Virus habe sich abgeschwächt, das sieht man vor allem an den Todeszahlen im niedrigen einstelligen Bereich. Mich würde mal ein statement von den Leuten interessieren, wie sie das heute einschätzen. Im Angesicht von mehreren hunderten Covid-19 Toten pro Tag, Tendenz steil steigend. Ich weiss schon was da kommt: NIX.
Möchten das die Meinungsunterdrückten hier in Frage stellen?
Falls ja, dann bitte mal Argumente bringen und nicht immer auf Verschwörungsseiten und Co verlinken.
Diese Kandidaten bitte aber nicht mehr als Beleg anfügen.
[size=10]Danke für den interessanten Link. Hast Du die Diskussion unterhalb des Artikels auch gelesen? Falls nicht, kann ich das sehr empfehlen, da dort genau die Diskussion stattfindet, die Du nicht führen möchtest oder kannst.
Hier mal zwei Beispiele:"auf der Seite "epicentro.iss.it/coronavirus/sars-cov-2-decessi-italia"
findet man u.a. folgende Informationen:
Bei 3952 Verstorbenen (für die es möglich war, die medizinischen Unterlagen zu analysieren) hatten 155 Patienten keine vorbestehende Pathologie, 549 hatten 1 vorbestehende Pathologie, 802 Hatten deren 2 und 2441 hatten drei oder mehr vorbestehende Pathologien. ferner:
Bis zum 22. Juli waren 389 der 34.142 (1,1%) verstorbenen Patienten SARS-CoV-2-positive Patienten unter 50 Jahren. Insbesondere waren 86 von ihnen jünger als 40 Jahre (56 Männer und 30 Frauen zwischen 0 und 39 Jahren). Von 8 Patienten unter 40 Jahren liegen keine klinischen Informationen vor. Von den anderen Patienten hatten 64 schwerwiegende vorbestehende Pathologien (Herz-Kreislauf-, Nieren-, psychiatrische Pathologien, Diabetes, Fettleibigkeit) und 14 hatten keine relevanten Pathologien diagnostiziert.Also in Prozent:
3,9% keine Vorerkrankungen
13,9% eine Vorerkrankung
20,4% zwei
61,85 drei"Woher weißt Du also, dass wir täglich mehrere hundert Covid-19 Tote haben?
"Leider trägt dieser Artikel nicht zu einer wirklichen und notwendigen Debatte bei. Ich kann auch gar nicht erkennen, wer ihn geschrieben hat. Ich bin natürlich kein sog. Leugner, halte die Verwendung dieses Begriffes aber für schädlich. Am Anfang schien das Virus als sehr gefährlich und wir haben uns alle nach dem Vorsorgeprinzip auch entsprechend verhalten. Den dabei angerichteten Schaden muss man aber auch zur Kenntnis nehmen. Inzwischen, warum auch immer, scheint das Virus nach Zahlen des RKI viel weniger gefährlich, zuletzt 4% Hospitalisierung und 0,1 % Tote bei den positiv getesteten. Hier darf man doch darüber reden die Massnahmen anzupassen.
Was der Autor den Kritikern vorwirft, keine Quellen zu nennen, tut er selbst. Außerdem nennen z.B. Wodarg und Bhakdid sehr wohl fundierte Quellen.
Bei den falsch positiven Tests empfehle ich noch einmal ein Statistik Lehrbuch zu lesen. Die Test sind natürlich nicht zu 85 % falsch positiv, nach Ringversuch des RKI aber zu 1,4%. Je nach Vortestwahrscheinlichkeit, die in vielen Kollektiven <1% ist, ist dann ein positives Testergebnis in einer Größenordnung von 50% Wahrscheinlichkeit oder mehr eben falsch."Zu dem Test empfehle ich auch ein Urteil aus Portugal genauer zu betrachten: Unter der Prozessnummer 1783/20.7T8PDL.L1 wurde die PCR-Testung für unzuverlässig erachtet und hob eine Quarantäneanordnung auf. Diese Quarantäneanordnung galt für eine positiv getestete Person und drei ihr nahestehenden Kontaktpersonen. Es wurde von dem Berufungsgericht ausgeführt, dass der PCR-Test nicht in der Lage ist eine Infektion mit SARS-CoV2 zweifelsfrei zu erkennen und die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Testes sehr hoch sei! Die Einstufung einer Person als infektiös und daher als gesundheitsgefährdend für andere könne alleine durch die Feststellung eines Arztes erfolgen und nicht aufgrund einer behördlichen Anordnung.
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Es ist mittlerweile erschreckend zu sehen, wie sich manche „wissenden“ gebaren. Da sind die anderen die Egoisten, die Dummen, die Arschlöcher und was weiß ich nicht noch. Die Idioten gilt es selbstverständlich hart zu bestrafen und Demos müssen verboten werden. Merkt Ihr eigentlich noch was? Welche Arroganz und Ignoranz muss man besitzen, wenn man sich Argumente oder Studien nicht einmal ansieht und dann die Wahrheit für sich gepachtet zu haben glaubt.
Sinnvolle Fragen, die gestellt werden, werden nur damit beantwortet, dass Menschen diskreditiert werden, Diskussionen werden nicht geduldet. Tut mir leid das so sagen zu müssen, aber das ist schon traurig und verstörend. -
Hinfahren, gut stehen, Abläufe besser verinnerlichen, in die Zweikämpfe kommen und versuchen, die ein oder andere Offensivaktion zu setzen. Punkte wird man auch gegen die Reserve dieses Plastikclubs nicht holen.
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Hier herrscht nach wie vor eine völlig falsche Erwartungshaltung. Mir ist nicht ganz klar, wieso man nach einem solch guten Spiel, soviel Kritik üben kann. Normalerweise bekommst Du gegen Leverkusen als Arminia 4 bis 6 Dinger und läufst genauso nebenher, wie gegen Bayern und Dortmund. Hätten wir den Elfer bekommen, wäre ein Punkt möglich gewesen (nur nebenbei: wofür gibt es diesen beknackten Videobeweis noch mal?) und damit hätten wir das Maximum erreicht, was überhaupt denkbar ist. Dass wir nicht 10 Chancen gegen einen solchen Gegner kreieren können, ist nicht sehr überraschend.
Wieder ein Freundschaftsspiel in dieser Liga weniger, nächste Woche noch eins, dann geht für uns der Wettbewerb wieder weiter.
Trotzdem noch einige Anmerkungen zu einigen Spielern. Also ich fand Lucoqui um Welten besser, als Laursen, ich fand ihn sogar sehr gut. Bei dem 1:0 macht er zwar den Fehler, einen Schritt rauszurücken und damit den Platz für Bailey zu machen, allerdings fehlte dort einfach einer und die Zuordnung war insgesamt schlecht. Ansonsten habe ich ein sehr gutes, mutiges Spiel von ihm gesehen und ich würde mir wünschen, dass Neuhaus da jetzt nicht jeden Spieltag wechselt. Vorne links ist unsere Hauptbaustelle (obwohl ich fand, dass es Yabo besser als erwartet gemacht hat aber eben immer noch nicht gut), die nach unserem nächsten Freundschaftsspiel behoben sein sollte, wenn Vogel dann zurück ist.
Was hat eigentlich Edmundsson verbrochen? Er war nicht einmal im Kader. Das ist für mich nicht nachzuvollziehen, da er einer der wenigen im Kader ist, der überhaupt Torgefährlichkeit besitzt. -
Okay, bedeutet 95%ige Wirksamkeit dann, dass sich dieser Prozentsatz der Probanden im Alltag nach der Impfung nicht infiziert hat? Ich meine, das hätten die meisten von ihnen unter AHA- Gesichtspunkten auch so wahrscheinlich nicht getan.
Bei dem BioNTech Impfstoff ist so, dass 43.538 Probanden an der dritten Phase der Studie teilnehmen. Die Hälfte hat den Impfstoff bekommen, die andere ein Placebo. Bisher gab es unter diesen Probanden 94 Covidfälle, 5 davon bei der geimpften Gruppe, 89 in der Placebo Gruppe. Die Studie ist beendet, wenn sich 164 Personen infiziert haben.
Nachtrag: Sorry da habe ich mich verrechnet: es werden wohl 8 davon bei der geimpften Gruppe und 86 in der Placebo Gruppe gewesen sein.
Jetzt habe ich eben nochmal nachgeschaut: Seit gestern ist die Studie wohl abgeschlossen: Es gab unter den 43.538 Probanden insgesamt 170 Covidfälle, 162 in der Placebo Gruppe, nach wie vor 8 in der geimpften Gruppe, ergibt eine Wirksamkeit von jetzt sogar 95%. -
Sehe ich ähnlich. Eigentlich können wir froh sein, wenn wir nächste Saison diese Liga wieder verlassen haben werden. Rummenigge stand schon immer ganz oben auf meiner Liste der Unsympathen im deutschen Fußball, jetzt hat er sich eindeutig an die Spitze katapultiert. Unglaublich, er verhält sich wie ein kleines Kind. Traurig, dass Leute wie er die Geschicke eines solchen Vereins und damit auch des deutschen Fußballs bestimmen können. Wie dumm muss man eigentlich sein, nicht erkennen zu wollen, dass diese Geldpolitik der Liga mittelfristig dazu führen wird, dass die Bundesliga deutlich weniger Erlöse generieren wird und damit auch der FC Bayern mit Mindereinnahmen wird leben müssen. Eine Tendenz war vor Corona schon erkennbar, weil eben nicht jedes Stadion immer voll war, wie noch vor Jahren. Außerdem lässt es sich auch gut hier im Forum ablesen, denn das ist völlig typisch. In meinem privaten Umfeld schwindet das Interesse an dieser Liga jedenfalls auch gewaltig.
Aber vielleicht sind die Bayern ja auch gar nicht so kurzsichtig wie es im Moment scheint. Vielleicht wissen Sie ja schon, dass sie in ein paar Jahren eh in einer Supermegagigaliga spielen werden und greifen jetzt noch ab, was geht.
Selbst der Vorschlag der 14 Vereine, dass 50% des Geldes erfolgsunabhängig verteilt wird, geht aus meiner Sicht längst nicht weit genug. Das bedeutete ja nur, dass die Geschwindigkeit, mit der die Schere auseinander geht, etwas vermindert wird. Um das Rad zurückzudrehen, müssten alle Vereine der ersten Liga gleich viel Geld bekommen. Aber das werden so Volltrottel wie Rummenigge natürlich verhindern und damit das Grab der Bundesliga immer weiter ausheben. -
Wenn Herr Arvay eigene Daten generiert hat, die die Ergebnisse der klinischen Studien in Frage stellen können, dann muss man das diskutieren. Die sehe ich aber nicht, auch nicht in den verlinkten Artikeln, wo klar geschrieben wird, dass man Nebenwirkungen nicht ausschliessen darf und in klinischen Studien berücksichtigt werden müssen. Das stellt aber nicht das Gesamtprojekt Impfung in Frage.
Er behauptet doch gar nicht, selbst Daten generiert zu haben. Er gibt für alle seine wesentlichen Aussagen wissentschaftliche Quellen an. Wieso behauptest Du, es sei eine "typische Masche", wenn er sagt, dass versucht wird, ihn zu diskreditieren? Das ist eine nachprüfbare Realität.
Aber egal, immerhin gehst inhaltlich auf das Thema ein, das freut mich!
Der definierte Prozess der Zulassung ist ja genau das, was von ihm kritisiert wird, weil es, grob zusammengefasst, eben gar nicht möglich ist, in der kürze der Zeit eine valide Aussage zu der Wirksamkeit und schon gar nicht zu möglichen Nebenwirkungen zu machen. Er stellt ja auch gar nicht das "Gesamtprojekt Impfung in Frage", sondern betont ja immer wieder, eben kein Impfgegner zu sein. Er kritisiert lediglich die verkürzten Zulassungszeiten in einem teleskopierten Verfahren, zumal es sich bei den aktuellen Impfstoffkandidaten um völlig neue Methoden handelt, die es bisher bei anderen Krankheiten nicht einmal in die klinische Testung geschafft haben, da die Sicherheitsbedenken zu groß waren.
Aber Du hast hoffentlich recht, dass es glücklicherweise keinen Impfzwang geben soll und jeder das für sich entscheiden muss. Die Grundlagen dieser Entscheidung sollten allerdings transparent gemacht werden. Bisher wissen wir doch viel zu wenig über z.B. den Kandidaten von Biontech, außer dass er eine Effektivität von 90% besitzen soll.
@waterl00: Es geht doch! Mit so einem Post kann man etwas anfangen. Hättest Du Deine Kritik gleich so formuliert und nicht Herrn Arvay ins lächerliche gezogen, wäre sicherlich auch meine Schärfe der Kritik an Deiner Person nicht zustande gekommen, auch wenn Du wieder versuchst, die kritischen Stimmen zu diskreditieren, indem Du Sie als "Quacksalber und Negierer" bezeichnest und letztlich wieder mal eine Pauschalverurteilung anderer Meinungen als "derart viel Unsinn" vornimmst. Aber immerhin.