Diese "Berater" sind mir auch schon länger ein Dorn im Auge. Vor allem im Nachwuchsbereich sehe ich das mehr als skeptisch. Aber es scheint ja irgendwo auch im Sinne der Spieler zu sein sich eine Berateragentur zu suchen, die vor allem in finanziellen Fragen gut berät... Es ist ja kein Zufall, dass die immergleichen Berater an den neuen Toptransfers beteiligt sind und nur wenige Spieler sich noch von Freunden oder Familienmitgliedern beraten lassen.
Im Profibereich muss man aber sagen, dass man die freie Marktwirtschaft nicht einschränken sollte. Die kann man zwar grundsätzlich gut oder schlecht finden aber den Fußball als großen Wirtschaftszweig nur aufgrund einer gewissen "Romantik" zu regulieren halte ich für falsch. Die Übermacht der großen Vereine im Fußball kann man ja auch 1-zu-1 auf andere Wirtschaftszweige übertragen und da meckern nur die wenigsten, wenn komplette Firmen, die aktuell gut aufsteigen einfach von den größeren gekauft werden.
Im Jugendbereich sollte man durchaus überlegen ob und wie man die Spieler schützen könnte und sollte.