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  3. OriginalBlauauge

Beiträge von OriginalBlauauge

  • Potentielle Neuzugänge aus Polen

    • OriginalBlauauge
    • 16. Juni 2003 um 07:37

    Ich glaube Marek Saganowski hat auch mal bei Feyenoord Rotterdam gespielt. Galt damals als riesiges Talent, konnte sich dort aber nicht durchsetzen.

    Auch beim HSV war die Konkurrenz zu stark.

    Mal sehen ob er, falls er kommen sollte, mittlerweile ein gestandener Spieler ist.

  • DFL: Lizenz sicher!!!!!!

    • OriginalBlauauge
    • 14. Juni 2003 um 07:29

    Ich finde das Verhalten auch merkwürdig.

    Vorweg, ich glaube nicht, dass mit unserer Lizenz noch was schiefgeht.

    Aber wenn ich sage ich gebe die Entscheidung Freitag bekannt, dann muss ich es auch tun. Normalerweise, weiss man vorher wie intensiv die Prüfungen sind, dann sage ich lieber gleich, Montag gibts eine Entscheidung.
    Und diese blöden Andeutungen, dass wohl alle die Lizenz bekommen, das kann man sich sparen.

    Entweder man macht so eine Aussage, weil sie Wasserdicht ist, dann kann man es auch offiziell verkünden oder man hält seine Fresse, solange bis es offiziell wird.

  • Happy Birthday Melodian!!!!

    • OriginalBlauauge
    • 14. Juni 2003 um 07:24

    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem 17. Geburtstag und viele :geschenk: :geschenk: na komm eins noch :geschenk: so und nun feiere mal schön.

  • Zwei verschiedene Tagebücher über den selben Abend

    • OriginalBlauauge
    • 14. Juni 2003 um 07:19
    Zitat

    Original von Eddie666

    *LOL* das ist das Schöne an meiner Frau. Die ist noch viel muffiger als ich :lol: nach dem Hannoverspiel wußte ich, es wird eine längere Zeit der Abstinenz :D

    Dabei wäre das doch die Gelegenheit gewesen, Dich (bzw. ihn :lol: ) aufzubauen.

  • Färöer - Deutschland

    • OriginalBlauauge
    • 14. Juni 2003 um 07:15

    http://www.spiegel-online.de

    SPIEGEL ONLINE - 13. Juni 2003, 11:34

    "Vermeintlicher Vizeweltmeister"

    Der Last-Minute-Sieg auf den Färöern rettete die deutsche Fußball-Nationalelf zwar vor der Blamage, nicht aber vor Hohn und Spott. Es war immerhin der amtierende Vizeweltmeister, der bei den Freizeitkickern der Schafsinseln fast nicht über ein torloses Unentschieden hinausgekommen wäre.

    "Was am Mittwoch auf einem zugigen Nordsee-Archipel zu sehen war, läßt über den deutschen Fußball kein freundliches Urteil mehr zu", schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) über den dürftigen 2:0-Erfolg der DFB-Elf auf Färöer. Nahezu alle deutschen Tageszeitungen attestieren dem "vermeintlichen Fußball-Vizeweltmeister" (offenbar möchte die "Tageszeitung" dem Team nun diesen Titel rückwirkend aberkennen) eine "jammervolle und peinliche", so die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) Vorstellung. Zudem ärgern sich die Berichterstatter über mangelhafte Selbstkritik der Spieler. "Das Team präsentierte sich als Einheit, die deutschen Fußballer hielten eng zusammen: beim Schönreden hinterher Es war erstaunlich, mit welchem Eifer die deutschen Spieler ihre Leistung rechtfertigten", beschreibt der "Tagesspiegel" das "Prinzip Ausrede".

    Nur Jan Christian Müller wählt in der "Frankfurter Rundschau" abwägende Worte, indem er die Negativschlagzeilen seiner Kollegen zurechtrückt. "Es ist ausgemachter Blödsinn, nach dem Spiel gegen die Färinger, das sich fast ausschließlich in deren Hälfte zutrug und bei dem mancher Deutscher bemüht, aber etwas tapsig zu Werke ging, von einer "Schmach" zu sprechen. Eine "Schmach" wäre es gewesen, wenn die Gastgeber die Partie ähnlich überlegen geführt hätten wie am Samstag die Schotten - oder wenn Kahn und Rost bei Kontern mehrfach Kopf und Kragen hätten riskieren müssen. Beides war nicht der Fall. So bleibt ein Schuss Ernüchterung, dass es so bleibt, wie es immer schon war: Die Deutschen hören auch im Frust nicht auf zu rennen, sind kräftiger und können höher springen als die meisten anderen."

    Philipp Selldorf (SZ) erklärt die Bedeutung des Siegs für Rudi Völler. "Hätte ihn Miroslav Klose nicht vor dem zum Greifen nahen, torlosen Desaster bewahrt, dann wäre Völler als der deutsche Josef Hickersberger in die Geschichte eingegangen. Dessen Schicksal als österreichischer Nationaltrainer hatte sich hier vor zehn Jahren durch ein 0:1 erfüllt - was auch im an Härten gewohnten Alpenstaat unvergesslich bleibt. Für Völler hätte ein Remis auf der Operetteninsel bedeutet: Verlust der fußballerischen Ehrenrechte, ein ewiger schwarzer Makel in der Biographie, der wenigstens gleichberechtigt neben den großen Titeln als Fußballer und den Erfolgen als Teamchef der Nationalelf aufgetaucht wäre. Vor seinesgleichen hätte Rudi Völler nicht den Kopf, aber das Gesicht verloren - so unbarmherzig und ungerecht ist der Kodex in der Welt der Fußballerlegenden, in der Völler zuhause ist. Deshalb hat Völler auf dieser Reise eine der riskantesten Prüfungen seiner Teamchef-Laufbahn überstanden: In Glasgow, wo ihn sein verfemter Vorvorgänger Berti Vogts zu überrumpeln versuchte, und bei den Dorfkickern in Torshavn, wo das Grauen der stolzesten Fußballer wohnt. Völlers Erleichterung nach dem Sieg verrät, dass ihm die Tiefe des möglichen Scheiterns bekannt war."

    Michael Horeni (FAZ) sorgt sich um den Zustand des deutschen Fußballs. "Wenn die Fußball-Welt vor der Sommerpause von Ferne auf die Tabellen der Qualifikationsgruppen blickt, dann verflüchtigen sich tatsächlich all die bösen Holprigkeiten, wie taktische, technische und spielerische Mängel (...) Wer allerdings die Deutschen im Fernsehen oder im Stadion sieht und darauf besteht, daß diese Nah-Perspektive den Kern des Fußballs ausmacht, der kann schon von erlittenen Zumutungen sprechen. Träge Spieleröffnung aus der Abwehr, fahriges, konzeptionsloses Mittelfeldspiel, schlampige Chancenverwertung im Angriff - was schon in Schottland auf der Mängelliste stand, unterstrichen die WM-Finalisten auf den Färöern dann sogar noch gegen amateurhafte Nationalkicker. Play local, think global - seit dem WM-Finale gerieten diese beiden Perspektiven bei der deutschen Mannschaft nie stärker auseinander als auf den Färöern. In der Detailansicht wurde in dieser Saison von Spiel zu Spiel bis zum enttäuschenden Schlußpunkt immer klarer, daß auf das Meisterstück von Japan und Korea für die verjüngte Nationalmannschaft ein hartes Lehrjahr folgte. Ein kurioser deutscher Fußball-Bildungsweg - über seine Tragfähigkeit bis zur Abschlußprüfung 2006 wird aber erst die Zwischenprüfung 2004 in Portugal Aufschluß geben."

    Christof Kneer zensiert in der "Berliner Zeitung" unentschlossen Rudi Völlers Leistung. "Es war im Sommer 2000, als Völler den deutschen Fußball übernahm, und weil sein Lehrauftrag bis 2006 gilt, ist jetzt Zeit fürs Zwischenzeugnis. Der Lehrer kommt dabei besser weg als seine Schüler. Vom fröhlich strategiefreien Vorgänger Ribbeck übernahm er eine heruntergewirtschaftete Lerngruppe, die in Betragen und Mitarbeit längst auf Fünf minus stand. Es muss bis heute als Völlers größtes Verdienst gelten, dass er die Kopfnoten wieder in Ordnung brachte. Der Lehrer Völler hat es geschafft, dass die coole Generation ihre Sentimentalität entdeckt hat. Völler hat seinen Schülern vertraut, und sie haben ihm vertraut, und am Ende kehrten sie als Zweiter von diesem Ausflug nach Asien zurück, obwohl es weit begabtere Klassen gab (...) Drei Jahre ist Völler nun im Amt, und bis zum heutigen Tag weiß keiner so recht, was für ein Trainer dieser Völler eigentlich ist. Lässt er gern offensiv spielen oder lieber defensiv? Welche Taktik mag er? Mag er überhaupt Taktik? Oder lässt er lieber seinen Skibbe die Taktik machen? Aber wenn das so ist, welche Taktik macht sein Skibbe dann? Kann man sich spontan an ein Spiel erinnern, das Deutschland gewann, weil es die bessere Taktik hatte?"

    Michael Horeni (FAZ) ist enttäuscht. "Tatsächlich hätten Nostalgiker gut und gerne glauben können, daß auch im Jahr 2003 mit einem Stürmer Völler die Nationalmannschaft einer Blamage nicht so erschreckend nahe gekommen wäre wie mit den aktuellen Profis. Denn was die WM-Finalisten des vergangenen Sommers in der ersten Stunde auf ihrem diesjährigen Abschlußball zeigten, ließ nie Erinnerungen an das Endspiel gegen Ronaldo und Co. aufkommen, sondern vielmehr an die Uwe-Seeler-Traditionsmannschaft. Aber da Kloses die deutsche Fußball-Ehre rettender Kopfball sein Ziel doch noch gefunden hatte, mochten sich die gerade noch vor Schimpf und Schande davongekommen Super-Favoriten auch nicht mehr mit allzuviel Selbstkritik vor dem Urlaub aufhalten. Der zur Halbzeit ausgewechselte Kapitän Oliver Kahn, dem nicht die Leistung seiner Vorderleute, sondern eine Bindehautentzündung die Tränen in die Augen getrieben hatten, sprach gnädig von einem "typischen Pokalspiel" (...) Rudi Völler lehnte es ausdrücklich ab, ein kritisches Wort über seine am Ende immerhin mit wilder Entschlossenheit noch erfolgreich ins Ziel taumelnden Spieler zu verlieren. Ganz im Gegenteil. Der Teamchef hob sogar auf die höchsten deutschen Tugenden ab, die nun sogar schon gegen einen Gegner in Miniaturformat herhalten musste."

  • Beckham zu Real Madrid!?

    • OriginalBlauauge
    • 14. Juni 2003 um 07:06

    http://www.haz.de

    Chronik einer angekündigten Scheidung

    Was keiner wollte, nimmt Formen an: David Beckham vor Wechsel nach Madrid.

    Madrid/Manchester. David Beckham und Alex Ferguson hatten schon immer alle Voraussetzungen, um sich aufs Bitterste zu verkrachen. Sie mochten sich mehr, als Trainer und Spieler sich gewöhnlich schätzen. „Ohne ihn wäre ich niemals, was ich bin“, sagte Beckham. „David ist ein liebenswerter Sohn, ich denke oft an seine Eltern und was sie alles für ihn taten“, schrieb Ferguson in seiner Autobiographie, und es klang durch, wie er sich sah: als Ersatzvater Beckhams. Mit 15 war Beckham auf Wunsch von Manchester Uniteds Trainer Ferguson allein aus London in den Nordwesten gezogen, um in der Fußballakademie von Englands größtem Klub zu lernen. Mit 18 gab ihm Ferguson sein Debüt im Profifußball. Der Rest ist Geschichte.

    Wer dieser Tage versucht zu ergründen, warum Manchester United den berühmtesten – und einen der besten – Fußballer vermutlich an Real Madrid abgeben wird, stößt auf jede Menge widersprüchliche Informationen, auf viele Lügen, aber auf eine Gewissheit: Die Entfremdung zwischen Ferguson und Beckham ist der Kern der Trennung. Als Madrids Sportdirektor Jorge Valdano Ende März Reals Interesse öffentlich machte, war Beckham geehrt, aber sich auch sicher, dass er bei United bleiben würde. Schon als Zehnjähriger hatte er Uniteds Trikot getragen, wenn er in London zum Kindertraining des Ligakonkurrenten Tottenham Hotspur ging.

    Ferguson dachte nicht daran, eine seiner Schlüsselfiguren zu verlieren, und für Uniteds Vorstand schien es undenkbar, einen Fußballer, der allein mehr Werbung und Aufmerksamkeit garantiert als die meisten Teams zusammen, an den größten internationalen Konkurrenten abzugeben. Doch seitdem vergeht kein Tag, an dem nicht in den Medien über einen möglichen Wechsel Beckhams spekuliert würde, und dabei entwickelte der Prozess eine solche Eigendynamik, dass Beckham, Ferguson und United nun wohl kriegen, was keiner wollte: die Scheidung.

    Wie alle Welt schnappten natürlich auch Ferguson und Beckham jeden Tag neue Gerüchte über den anstehenden Vereinswechsel auf. Am Ende hatte Ferguson offenbar den Eindruck: „Beckham betreibt seinen Abgang. Dann soll er halt gehen.“ Und Beckham begann zu glauben: „Ferguson will mich loswerden. Dann gehe ich halt.“ Die Chance rauszukriegen, was der andere wirklich denkt, gaben sie sich nicht mehr: „Fergie redet schon seit Monaten nicht mehr mit David“, enthüllte Beckhams Vater Ted am Donnerstag mit Tränen in den Augen. Denn in ihrer Sturheit sind die beiden sich sehr ähnlich. So unterschiedlich sie in ihrer Lebensauffassung sonst auch sein mögen. Beckhams Faible für ausgefallene Kleidung und wechselnde Frisuren, seine Frau, Popsängerin Victoria, sein Spaß daran, Star zu sein, war Ferguson von jeher verdächtig. Es war der klassische Generationenkonflikt. Oft stauchte der Trainer Beckham rabiat zusammen, je älter er wurde, desto schwerer fiel es dem heute 28-Jährigen, die Schreierei zu ertragen. Doch bei all dem wussten sie immer noch, was sie aneinander hatten. Bis Madrids Valdano sagte: „Es sieht aus, als ob Beckham unser nächstes großes Projekt ist.“

    Anfang April nahm Real Kontakt zu Beckhams Agent Tony Stephens auf. In Privatgesprächen versicherte der Agent jedoch, Beckhams Loyalität zu United sei größer. Ferguson hörte über Dritte von Stephens’ Geheimgespräch mit Real und witterte Verrat. Zur Strafe ließ er Beckham auf der Ersatzbank, als United im Viertelfinale der Champions League gegen Madrid spielte, eine sportlich unfassbare Entscheidung. Das wiederum interpretierte nun Beckham als Zeichen, dass ihn der Trainer nicht mehr schätzt. Seine Agenten meldeten sich wieder in Madrid: Man müsse ernsthaft reden.

    Was bleibt, sind Versuche, die Schuld dem jeweils anderen zuzuschieben. Uniteds Vorstand steckt Journalisten Informationen, Beckhams Agenten hätten längst mit Real Vertragsdetails besprochen. Beckhams Agentur verbreitet Zitate von ihm, „meine Liebe zu United ist wie am ersten Tag“. Ferguson flippt aus, als er davon hört: Der verdammte Kerl wolle sich nur reinzuwaschen.

    Noch versucht Real, die geforderte Ablöse von 45 Millionen Euro deutlich zu drücken. Noch kann, weil es Fußball ist, alles passieren. Aber im Prinzip ist der Wechsel beschlossen – zumindest innerlich, bei Beckham wie Ferguson. „Er ist ein phantastischer Spieler.“ – „Er ist ein großartiger Trainer.“ Damals meinten sie tatsächlich, was sie übereinander sagten. Es ist nur ein halbes Jahr her.

  • welche Ziele setzt man sich für die zweite Liga?

    • OriginalBlauauge
    • 14. Juni 2003 um 06:42

    ...ob Dabro dableiben soll, steht und fällt mit der Frage nach dem zukünftigen Spielsystem.

    Wenn wir weiter mit einer Dreierreihe im defensiven Mittelfeld spielen wollen, weil ein 0:0 in Aue ein toller Erfolg ist, sollte er bleiben.
    Setzt man dagegen auf eine offensivere Ausrichtung, mit nur noch einem oder zwei Defensiven im Mittelfeld ist er entbehrlich.

    Möglicherweise will Benno ihn ja aber noch weiter nach hinten verschieben und sieht ihn in der Bastian-Rolle.

    Wichtig ist wirklich, dass wir wieder einen offensiven Mittelfeldspieler bekommen. Der Chalbinski soll ja so einer sein. Diese Position gut zu besetzen ist aus meiner Sicht genauso wichtig, wie brauchbare Stürmer zu holen.

  • DFB verschickt nicht nur Standard-Mails

    • OriginalBlauauge
    • 13. Juni 2003 um 20:36

    ...das ist so wenig standartisiert, dass gleich auf eine persönliche Anrede verzichtet wurde ;) .

  • Ex-Armine Ansgar Brinkmann

    • OriginalBlauauge
    • 13. Juni 2003 um 20:32

    als ob sich jedermann berufen fühlt Ansgar zu verteidigen. Auch ich finde die Aussage von Benno nicht berauschend, weil es gekränkt klingt, weil man eine Retourkutsche dahinter vermutet.

    Aber wenn irgendjemand einstecken können müsste, dann ja wohl Ansgar.

    Ich hoffe, dass es keine grosse Schlammschlacht gibt, denn das wäre der ganzen Situation unwürdig.

    Zudem weiss ich nicht was man eigentlich will:

    Ansgar hat seinen Wunsch geäussert zu wechseln und kokettiert mit anderen Vereinen. Arminia sagt, dass man auf seine weitere Anwesenheit keinen Wert mehr legt.

    Da sollte eigentlich alles klar sein, man schüttelt sich die Hand, hält den Kopf aufrecht und geht seiner Wege.

  • Ex-Armine Dirk van der Ven

    • OriginalBlauauge
    • 13. Juni 2003 um 20:16

    Vanni hat seinen Teil zum Aufstieg beigetragen und hat nichts mit dem Abstieg zu tun. Das können nicht viele von sich behaupten.

    Aber man sollte es dabei belassen.

    Vanni ist ein Typ der polarisiert, ich wünsche ihm für seine Zukunft alles gute.

  • Svitlica

    • OriginalBlauauge
    • 13. Juni 2003 um 11:05
    Zitat

    Original von Scholli_DSC
    In Lippe z.B. gibt es auch nen Top-Torjäger (Bezirksliga) der gerade mal etwas über 20 Jahre alt ist. Man soll jetzt nicht gleich jeden verpflichten oder so, aber warum nicht mal ausprobieren, als gleich wieder nen Spieler für viel Geld zu holen, dass wir eh nicht haben. Keine Frage, wir brauchen auch nen gestandenen Stürmer, aber Nachteile sich in OWL mal umzuschauen, sehe ich nicht.


    [MARQUEE] :arminia: Einmal Arminia, immer Arminia :arminia: [/MARQUEE]

    Dafür haben wir ja unsere Amas. Einen Spieler aus der Bezirksliga müsste man ja eigentlich damit locken können, in der Oberliga zu spielen.

    Wenn er sich da bewährt, kann man ja über mehr nachdenken.

    Ich persönlich finde, dass ein junger Spieler in der Region, immer den Wunsch haben sollte, bei Arminia unterzukommen und durch die gegebene Perspektive (Profifussball), evtl. lukrativiere Offerten ausschlagen sollte.

    Aber bei den jungen Burschen, die einigermassen den Ball treffen, stehe vermutlich auch schon wieder ein Dutzend Spielerberater vor der Tür und säuseln ihnen die Ohren voll.

  • Ex-Armine Ansgar Brinkmann

    • OriginalBlauauge
    • 13. Juni 2003 um 10:59

    Ich bin nun wahrlich kein Verfechter der Meinung, dass wir Ansgar halten sollten.

    Den Abstieg ihn aber fast alleine in die Schuhe zu schieben, finde ich etwas dünn.

    Man kann sagen, dass man sich nun anders orientieren möchte, dass man ihm nicht mehr zutraut, der Mannschaft zu helfen, dass man seinerseits ein klares Bekenntnis zum Verein vermisst hat, alles kein Problem.

    An ihm allein den Abstieg festzumachen - nein Danke, da muss man in der Analyse etwas tiefer gehen.

  • Kicker - Statistik

    • OriginalBlauauge
    • 13. Juni 2003 um 10:10

    Diese Statistik hat mich auch gewundert. Ich kenne mich in der Bilanzbuchhaltung bloss nicht besonders aus.

    Vermutlich ist das ein Gewinn, der mit Abschreibungen etc. zu tun hat und auf die tatsächliche Liquidität keine Auswirkungen hat.

  • Ex-Armine Ansgar Brinkmann

    • OriginalBlauauge
    • 13. Juni 2003 um 10:07

    Wir sollten lieber Trikots von Dr. Cha nach Südkorea verkaufen, damit könnte man Geld verdienen!

  • Ex-Armine Ansgar Brinkmann

    • OriginalBlauauge
    • 13. Juni 2003 um 09:00

    Und Tschüss Ansgar, von mir aus kann er gehen.

    Nach Ahlen :pillepalle: :pillepalle: , Schmerzen scheint er ja sonst keine zu haben.

  • welche Ziele setzt man sich für die zweite Liga?

    • OriginalBlauauge
    • 13. Juni 2003 um 08:26

    Es gibt Vereine, wie Freiburg, die haben immer auf Kontinuität gesetzt und sind belohnt worden.

    Da gab es nach einem Aufstieg nie auf einmal 10 neue Stammspieler aber nach einem Abstieg eben auch nicht.

    Auch Köln hat in der letzten Saison auf einen Block gesetzt, der schon abgestiegen ist und dann ergänzt wurde.

    Für mich ist das die grosse Charakterfrage an die Spieler. Hänge ich mich gegen Aue oder Regensburg genauso rein wie gegen Bayern oder Dortmund?

    Ich persönlich sehe z.B. Ansgar in der jetzigen Situation als nicht mehr brauchbar für uns an. Sein ganzes Verhalten, sein Anti-Bekenntnis zum Verein, da glaube ich nicht, dass er sich gross den Arsch aufreissen würde.

    Vata sehe ich eigentlich als ehrliche Haut aber die letzte Sason war unterirdisch. Die Frage ist, ob er noch mal an seine vorletzte Saison anknüpfen könnte, wo er tolle Spiele für uns gemacht hat. Wenn ehrlich bin, glaube ich, dass seine Zeit vorbei ist. Ich würde mich freuen, wenn ich mich irre.

    Eckpfeiler für uns sind meiner Meinung nach ganz klar:

    Matze im Tor, Borges jetzt vermutlich in der Reinhardt-Rolle, Rübe im defensiven Mittelfeld.

    Dazu müsste jetzt noch ein tatsächlicher offensiver Mittelfeldspieler und ein Knipser kommen. Dass müsste die Achse sein, um die herum die anderen Spieler aufgestellt werden.

    Meiner Meinung nach, sollte man auch am Spielsystem etwas verändern. Diese Augenwischerei, dass wir mit 3 Stürmern angetreten sind, stimmt ja nicht. Im Prinzip haben wir sehr oft ein 3-3-3-1 gespielt.

    Ich würde jetzt ein 4-4-2 favorisieren, aus dem im Bedarfsfall mal ein 4-3-3 gemacht werden kann.

    Für eine Viererkette hinten, würde aus meiner Sicht noch ein Linksverteidiger fehlen (Rose und Schuler gehören 96 wollen sie abgeben),

    Im Vierermittelfeld in Rautenform, einer vor der Abwehr, einer rechts, einer links und ein offensiver hinter den Spitzen.

    Da das Spiel über die Aussen immer wichtiger wird, hätten wir die Aussenbahnen doppelt besetzt.

    Da würde uns z.B. ein Felgenhauer aus Gladbach auf links super zu Gesicht stehen.

    Und vorne müssen wir wieder 2 richtige Stürmer postieren. Am besten einen richtigen Stoßstürmer und einen, der auch immer mal etwas ausweicht und über die Flügel kommt.

    Man sind das viele Wünsche auf einmal. Ich glaube aber, dass gerade in der zweiten Liga ein vernünftiges Spielsystem eine geordnete Taktik, fehlende Klasse zumindest etwas kompensieren kann.

  • kuntz = cunts (für unsere englischen freunde)

    • OriginalBlauauge
    • 13. Juni 2003 um 08:00

    Zumindest in der Ausprache ähneln sich die Wörter ja und es scheint nicht von ungefähr zu kommen, dass der Prozessgegner unserer Arminia, bei den Parfümtucken in Ahlen unterschrieben hat.

    Vermutlich hat er in seinem Vertrag eine Klausel, dass ihm vor jedem Heimspiel eine andere MA von Herrn Spiker aufs Zimmer gebracht wird.

    ...damit er seinem Namen wieder alle Ehre machen kann :D :D .

  • Heynckes neuer Trainer auf Schalke!?!

    • OriginalBlauauge
    • 12. Juni 2003 um 20:16
    Zitat

    Original von Jumboletto
    Ich denke Lothar Matthäus will da Trainer werden. Stand zumindest heute in der Bild. :lol: :lol: :lol:

    Lothar Matthäus will wahrscheinlich auch Trainer bei Real Madrid werden, aber vermutlich nimmt den Willen von Herrn Matthäus niemand ernst :pillepalle: .

  • Heynckes neuer Trainer auf Schalke!?!

    • OriginalBlauauge
    • 12. Juni 2003 um 20:05

    Quelle: Transfermarkt.de exklusiv http://www.transfermarkt.de


    Jupp Heynckes neuer Trainer auf Schalke


    Aus gut unterrichteter Quelle hat Transfermarkt.de heute erfahren, dass die schier endlose
    Trainersuche wohl bald ein Ende hat. Jupp Heynckes (58 Jahre) soll neuer Trainer in Gelsenkirchen
    werden. Heynckes, der 1995 zuletzt mit Eintracht Frankfurt eine deutsche Mannschaft trainierte,
    war danach bei Tenerifa, Real Madrid, Benfica Lissabon und Athletic Bilbao tätig.

    Der Vertrag bei Atletic Bilbao lief zum Saisonende aus.

    Seine größten Erfolge als Trainer waren der Sieg der Championsleague 1998 mit Real Madrid,
    der Pokal der Pokalsieger mit Borussia Mönchengladbach (1979) und die beiden Deutschen Meisterschaften (1989, 1990) mit
    Bayern München.

    Nach einer Serie von Absagen, z.B. von Felix Magath (VfB Stuttgart), Christian Gross ( FC Basel)
    Klaus Toppmöller (Vereinslos) und Christoph Daum (damals Austria Wien) brachten sich auch immer
    mehr Trainer selbst ins Gespräch, wie z.B. Bernd Schuster und Lothar Matthäus.

    Na mal abwarten ob dieser "Exklusivmeldung" von Transfermarkt.de schon bald die Puste ausgeht oder ob es wahr ist.

  • EX-Armine Bastian Reinhardt

    • OriginalBlauauge
    • 12. Juni 2003 um 18:58

    Klar hat hier T.v.H. was richtig gemacht und warum soll man das nicht erwähnen.

    Er sollte jetzt nur nicht noch einknicken und am Ende doch einer niedrigeren Ablöse zustimmen, es sei denn in Verbindung mit einem oder zwei Spielern von 96.

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