Respekt an die Jungs von Fettes Brot! So eine Aktion is ja wohl mehr als geil ![]()
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Fettes Brot auf die Alm zum 100. !!!!!!!
Respekt an die Jungs von Fettes Brot! So eine Aktion is ja wohl mehr als geil ![]()
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Fettes Brot auf die Alm zum 100. !!!!!!!
die Instrumental-Version aus dem Netz zu ziehen dürfte doch wirklich das geringste Problem sein...
Könnt ich denn evtl. für meinen OWO auf deinen Beamer zurückgreifen Otteck?! Dauert ja noch...
Wäre großartig.
Gonzo
Genau! Vor allem spielen die ne Woche vor dem Pokalspiel noch in der CL!
Peinlich was Deustchland international zeigt...nur UEFA-Cup war sogar noch peinlicher als das hier...echt ey!
Mit Bajramovic und Hanke sind meine Wunschspieler schon genannt worden. Nur werden diese leider nicht für uns machbar sein. Hanke spielt sich grade wieder mit super Toren ins Rampenlicht, Zlatan ist nach monatiger Verletzungspause erstens von zahlreichen anderen Vereinen umworben und nähert sich wieder seiner Form. Schade eigentlich. Diese beiden hätte ich schon gerne eher bei uns gesehen.
Krupnikovic ist fußballerisch sicherlich eine Bereicherung, aber menschlich und finanziell wohl doch eher nichts für uns. Müsste man sehen was da machbar ist!
Sverkos is auch nen Topmann! Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass er zu uns wechseln würde. Unvergessen seine Show nach unserer Niederlage ("Welle"
) Würde aber von Galdbach Bernd Korzynietz mal zur Diskussion stellen. Der sitz nämlich nicht mal mehr auf der Bank...
Schade, wäre gerne dabei, aber bin aufm Geburtstag nach dem Spiel! ![]()
Aber geile Sache, keine Frage!
Gonzo
Das kann ich bestätigen!
Gruß Gonzalez
Genau das hab ich auch vor!
Erstmal abwarten und in Ruhe um die ganzen Materialien kümmern, aber hätte echt was so nen Owo-DH ![]()
Ich werd mal versuchen meinen Avatar als DH zu basteln. Mal sehen ob ichs hinbekomme ![]()
Highbury wird wieder mal zur Festung...tippe auf den 2:0.
Andererseits müssen wir was für die 5-Jahreswertung tun und da muss Bayern gewinnen! Wenn die Lederhosen nun ausscheiden haben sie theoretisch einen Titel weniger und gehen gegen Arminia mit viel mehr Druck ins Spiel *bibber* weil die Meisterschaft is auch noch nicht sicher. Und ein jahr ohne Titel mit dieser Mannschaft? No way...
Auch 2. Liga?! Umso besser, dann spielt er ja nicht wegen Geld, sondern tut alles für seinen neuen Traumverein
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Ich will ihn gar nicht mehr sehen. Wenn er auf der Tribüne sitz passt das schon.
Spielt er nicht, denn der Vertrag gilt nur für die 1. Liga!
Abschluss Rumpfgeschäftsjahr - Absolut im Plan
Auf der Bilanzpressekonferenz stellte Geschäftsführer Roland Kentsch die Bilanz zum Abschluss des „Rumpfgeschäftsjahres“ (1.07. – 31.12.04) dar und gab bekannt, dass der Verein absolut im Plan sei. Aufgrund zweier großer Vorteile (steuerlich sowie arbeitstechnisch) wurde eine Änderung des Ge-schäftsjahres (Saison) auf das Kalenderjahr vorgenommen, wobei der Verein verpflichtet ist, einen testierten Abschluss zu erstellen. Bei einer Planung von durch-schnittlich 21.000 Zuschauern sowie Werbeeinnahmen in Höhe von € 2,6 Mio. wurden die kalkulierten Werte erreicht. „Jedoch denken wir darüber nach, was zu tun ist, um die Zuschauerzahl im Schnitt zu steigern, um auch gegen einen Klub wie Nürnberg auf mindestens 20.000 Zuschauer zu kommen“, meint Roland Kentsch. Mit dem „Arminia on Tour-Team“ wird bereits in ganz OWL und damit außerhalb der Kernbereiche des DSC Werbung für den Verein gemacht. Die Resonanz steigt von Woche zu Woche, so dass mit geringem Aufwand erhebliches bewirkt wurde. Bei den Fernsehgeldern konnten leichte Mehreinnahmen erzielt werden, da die Lizenzmannschaft sportlich in der Liga sowie im Pokal besser abschnitt, als erwartet.
Insgesamt wurde bei einem Gesamtumsatz von ca. € 12 Mio. ein Überschuss von ca. € 1,2 Mio. erzielt. Beim Verbleib in der ersten Bundesliga werden im kommenden Kalenderjahr bei einem Gesamtumsatz von ca. € 24 Mio. folgende wesentliche Einnahmen geplant: Zuschauerzahlen (€ 4,4 Mio.), Fernsehgelder (€ 11,5 Mio.), Werbung/Sponsoren (€ 5-5,5 Mio.), Merchandising (€ 0,4 Mio). „Für das Lizenzierungsverfahren (18 Monatsperiode) wäre ein weiteres Erstligajahr unproblematisch, während beim Abstieg in die 2. Liga einige Hausaufgaben erledigt werden müssten, die in erster Linie aus Transfers resultieren“ so Kentsch.
Als Bestandteil des technisch-organisatorischen Lizenzierungs-vorgangs steht der Ausbau des Jugendleistungszentrums (Trainingsgelände Friedrich-Hagemann-Str.) auf der Prioritätenliste ganz oben, was finanziell einen Kostenaufwand von € 700.000 bedeutet. Ein Teilgrundstück von 3.500 Quadratmeter wird gekauft (Kosten € 200.000) sowie die Restfläche von 80.000 Quadratmetern über 30 Jahre gepachtet. In „Modulbauart“ sollen zwei Gebäude (Umkleide Mannschaft ca. € 1 Mio. sowie auf dem gekauften Land ein Schulungsgebäude ca. € 1 Mio.) entstehen. Langfristig soll an der Hagemann-Straße die Lizenz-sowie 2. Mannschaft besser verzahnt werden und sich dort das Trainingsgelände teilen. „Arminia feiert in diesem Jahr sein 100jähriges Jubiläum und noch nie war der Verein finanziell und sportlich so erfolgreich wie heute“, meint Roland Kentsch mit seinem Schlusswort!
Von der DSC-HP
Interessant das Kurzinterview:
Kurz-Interview mit Benjamin Lense
? Warum haben Sie sich für den Club entschieden?
Benjamin Lense: „Nach den ersten Gesprächen mit Wolfgang Wolf und Martin war ich mir sofort sicher, dass ich mit dem Club gute Perspektiven sehe. Auch wenn der Club derzeit noch 15. ist, bin ich fest davon überzeugt, dass Nürnberg die Klasse erhalten wird.“
? Welche Beziehungen haben Sie persönlich zum 1.FCN – sind Sie vielleicht sogar selbst Club-Fan gewesen?
Benjamin Lense: „Das würde ich jetzt gerne sagen, ist aber nicht so … Aber dennoch habe ich den Weg des 1.FCN schon seit Kindheit immer mit verfolgt, weil es in meiner Familie viele Club-Anhänger gibt.“
? Welche Möglichkeiten sehen Sie Nürnberg?
Benjamin Lense: „Erst einmal gilt es natürlich, diese Saison – auch für mich in Bielefeld – positiv abzuschließen. In Nürnberg hoffe ich, dass wir in der neuen Saison die nötigen Punkte zum Klassenerhalt so schnell wie möglich sammeln. Dann kann man sehen, was vielleicht darüber hinaus noch möglich ist. Den Club auf Dauer wieder in der Bundesliga zu etablieren, ist eine feine Herausforderung.“
Resonanz is schonmal sehr hoch! 83% Auslastung bis jetzt:
Block Freie Plätze
Haupttribüne 23
Nordtribüne 8
Südtribüne 2569
Osttrbüne 971
Nich übel! ![]()
Beides etwas älter aus dem Kicker:
ZitatBielefeld: Erste Bundesliga-Tore von Vata und Owomoyela - 27.09.2004 12:24
Erfolg mit Langkamp und System--------------------------------------------------------------------------------
Nach dem 2:1, dem ersten Dreier der Saison, machten sie beim Auslaufen auf Socken oder in Badelatschen noch ein Mal vor dem Tor Halt. Ervin Skela und Fatmir Vata gestikulierten, stellten nach, wie es hätte besser laufen können, denn "trotz aller Euphorie war unsere Chancenverwertung der Schwachpunkt" (Trainer Uwe Rapolder).
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Am Erfolg hatte Youngster Matthias Langkamp einen großen sportlichen Anteil. Er war in seinem dritten Bundesligaspiel bester Mann auf dem Platz, hatte zuvor "gebetet, dass die Seuche aufhört". Die Seuche, in den bisherigen Partien gut mitgehalten, jedoch nie vollständig gepunktet zu haben. "Dass wir in Nürnberg gewonnen haben, ist die logische Konsequenz", befand der 20-Jährige. Mit "Disziplin", wie Vata ergänzte. Denn: "Ob Bayern oder Bochum, immer hieß es, unsere Gegner wären schwach gewesen - das ist aber kein Zufall", betonte Rapolder.Bielefeld spielt Systemfußball, kann Ausfälle wie den von Küntzel verkraften. Und was befähigt das Team, anders als bei den vergangenen Aufstiegen diesmal am Ende der Spielzeit die Klasse zu halten? "Wir hatten damals mit Wichniarek und Diabang Stürmer, die regelmäßig getroffen haben, jetzt hingegen eine viel kompaktere Mannschaft mit guter Taktik" - was klingt wie ein Pauschallob an den Trainer, meint Kapitän Detlef Dammeier auch genauso: "Uns ist allen bewusst, dass wir nur so Chancen haben mitzuhalten." Sicher in der Defensive, zumeist mit Pressing und schnellem Umschalten. Jetzt muss die Arminia nur noch zwei Schwachstellen abschaffen: Vier der bisherigen fünf Saisongegentore fielen nach Standards, so auch das in Nürnberg, und drei fingen sich die Bielefelder in der Schlussviertelstunde. Aber "ansonsten", so Delron Buckley, "sind wir auf dem richtigen Weg".
Und so fuhr der Mannschaftsbus von dannen, die Aufschrift: "1905 - 2005 - 100 Jahre Leidenschaft." Mit dieser gelang der erste Auswärtssieg seit dem 30. November 2002. Und der nächste soll schnell folgen, im Nachholspiel in Hannover am Dienstag.
ZitatAlles anzeigenkicker-Test: Arminia Bielefeld - 13.01.2005 13:40
Rapolder: Mit System zum Erfolg--------------------------------------------------------------------------------
Mit Buckley fand sich ein Toptorjäger, Owomoyela wurde sogar zum Nationalspieler. Das Bielefelder Konzept trägt erste Früchte.
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Die Neuen
Die Transferbilanz erscheint fast schwarz-weiß: Torjäger Delron Buckley und Ideengeber Ervin Skela erwiesen sich als Volltreffer. Auch der solide Markus Schuler als linker Verteidiger merzte eine Schwachstelle aus. Marijo Maric (wechselte im Winter nach Trier), Claudiu Raducanu und Vanco Trajanov floppten hingegen. Einzig Klodian Duro als Teilzeitkraft und Talent Michael Fink besetzen die Grauzone. Jetzt sollen der Kameruner Jean-Francois Bell (23, AC Bellinzona) für die Innenverteidigung, der Spanier Diego León Ayarza (20, Real Madrid B-Team) für die Offensive und der Portugiese Roberto Pinto (26, zuletzt Hertha BSC) für beide offensiven Flügelpositionen den dünn besetzten Kader zumindest in der Breite verstärken.Gewinner und Verlierer
Buckley stieg vom Reservisten in Bochum zum Top-Torjäger auf, Patrick Owomoyela vom unerfahrenen Zweitligakicker gar zum Nationalspieler. Matthias Langkamp (20), für die Regionalliga eingeplant, wurde Stammkraft in der Viererkette. Fatmir Vata erlebt mit 33 Jahren im Sturmzentrum seinen ersten richtigen Bundesliga-Frühling. Petr Gabriel, vor eineinhalb Jahren in Kaiserslautern ausgemustert, bewährt sich als Abwehrchef und Leithammel. Verlierer? Die Sommer-Transfers Raducanu und Trajanov sind schon jetzt ohne Perspektive, können gehen. Für die Dauerverletzten Marcio Borges, der als Ersatz für Schuler (Meniskus-OP) sofort gefragt sein dürfte, und Isaac Boakye ist die Rückrunde die Chance zum zweiten Anlauf.Stärken und Schwächen
Uwe Rapolders Konzeptfußball greift. Arminia steht defensiv kompakt, entnervt damit oft die Gegner und spielt exzellente Konter. Bielefeld, taktisch stark, überzeugt durch Pressing und schnelles Kombinationsspiel. Als Schwachpunkt stellten sich die Standardsituationen dar. Bei diesen ist der Aufsteiger besonders im Kopfballspiel anfällig. Die Hauptlast des Toreschießens muss Buckley (zehn von 19 Treffern) alleine tragen.Trainer und Umfeld
Durch den Aufstieg und die starke Vorrunde hat Uwe Rapolder seine Position gestärkt. Folgerichtig wurde sein Vertrag bis 2007 verlängert. Fachlich steht der 46-Jährige außerhalb jeglicher Kritik. Doch es bestehen Spannungsfelder im Klub. Auch Geschäftsführer Thomas von Heesen weiß um die Kritiker in den eigenen Reihen, die ihm nicht mehr als ein weiteres Jahr in den eigenen Vertragsverhandlungen zugestanden. Brennpunkte in Krisenzeiten sind somit vorgezeichnet. Durch die Erfolge in Liga und DFB-Pokal (Viertelfinale erreicht) hat sich die wirtschaftliche Zwangsjacke wenigstens etwas gelockert.Fazit und Prognose
Bleibt Arminia von Verletzungen seiner Leistungsträger, besonders in der Offensive, verschont, und geht der Start mit Gastspielen in Gladbach, Bochum und Mainz sowie zu Hause gegen Hannover und München nicht völlig in die Hose, hält der Aufsteiger souverän die Klasse.
ZitatReals Leihgabe Diego León: Eine Pfeilspitze zwischen den Welten
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Genau 100 Zeigerumdrehungen waren es bis Stuttgart. Spielminuten nach Einwechslung. Bis zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz von Beginn an. Diego León stand im Daimler-Stadion in der Bielefelder Anfangsformation, was den Leihspieler von Real Madrid "ziemlich überrascht" hat.
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Besonders, weil er noch nicht angekommen ist in der neuen Welt. "Ich bin ein Techniker und habe die Mentalität der Bundesliga noch nicht angenommen. Hier wird vor allem Kondition erwartet", sagt der 21-jährige Spanier, der zur Pause seinen Platz als Pfeilspitze des Arminen-Angriffs wieder räumen musste.Aufgerieben zwischen Stuttgarts Fernando Meira und Markus Babbel, die León nur einen Torschuss - einen Heber, den Hildebrand leicht übers Tor lenkte - erlaubten. "Wir haben auf Konter spekuliert, sind aber nicht dazu gekommen", meint der Spanier mit Leihvertrag bis 2006. Vorne auf sich allein gestellt, konnte er nur gelegentlich seine technischen Fertigkeiten aufblitzen lassen. Ansonsten lief das Spiel an ihm vorbei, weil es erst gar nicht bis zu ihm gelangte.
"Ich muss noch viel lernen", meint León, der sich nicht nur sportlich, sondern auch persönlich akklimatisieren will. "Das ist nicht einfach, alles ist so neu für mich. Zwischen Madrid und Bielefeld liegen Welten." Und das nicht nur im sportlichen Bereich.
ZitatAlles anzeigenSpielbericht
Mit unveränderter Startformation gegenüber dem 1:1 in Leverkusen am vergangenen Spieltag ging Stuttgarts Trainer Matthias Sammer in die Partie. Drei Veränderungen musste Uwe Rapolder, der Coach von Arminia Bielefeld im Vergleich zum 3:1 gegen den 1. FC Nürnberg vornehmen. Für Kauf, Porcello und Vata kamen Lense, Borges und Leon ins Team.
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Der 24. Spieltag im Überblick
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Beide Mannschaften kamen bei Schneefall auf dem holprigen Rasen nur schwer ins Spiel. Flüssige Kombinationen suchte man zunächst vergebens.Folgerichtig erwuchs die erste Stuttgarter Torchance einem Fehler im Spielaufbau der Arminia. Langkamp ließ sich den Ball von Kuranyi abjagen, der sofort Meißner einsetzte, doch dessen Schuss von der Strafraumgrenze ging knapp am Bielefelder Tor vorbei (7.).
Stuttgart blieb auch im weiteren Verlauf der ersten Hälfte die spielbestimmende Mannschaft, konnte sich allerdings nur wenige Torchancen herausarbeiten. Tiffert scheiterte zunächst an Arminia-Keeper Hain (14.), der in der 25. Minute richtig gefordert wurde, als sich eine Ecke von Hleb gefährlich Richtung Tor drehte. Doch Hain konnte den Ball mit Mühe meistern.
Die Arminia machte bereits im Mittelfeld die Räume eng und ließ die VfB-Offensive nicht zur Entfaltung kommen. Bis zur Pause bissen sich Kuranyi & Co. immer wieder in der massierten Defensive der Ostwestfalen fest und kamen kaum zu Torchancen.
Lediglich Kuranyi konnte einen Kopfball Richtung Arminia-Tor anbringen, doch der Ball war zu schwach, so dass Verteidiger Gabriel locker vor der Linie klären konnte (37.).
Auf Bielefelder Seite war während der gesamten ersten Hälfte kaum ein Drang zum Tor feststellbar. Die Mannschaft stand gut in der Defensive, machte aber kaum Anstalten nach vorne zu spielen, so dass VfB-Keeper Hildebrand beschäftigungslos blieb.
Mit mehr Glück starteten die Schwaben in die zweite Spielhälfte. Keine 120 Sekunden nach Wiederanpfiff hob Hleb einen Freistoß in den Strafraum der Arminen. Niemand schien für die Bewachung von Soldo zuständig zu sein. Der Stuttgarter Kapitän nutzte den sich bietenden Freiraum und verlängerte Hlebs Ball unhaltbar für Hain ins Bielefelder Tor.
Im Anschluss an den Führungstreffer versuchte Bielefeld mehr nach vorne zu spielen, hatte jedoch Mühe, sich aus der defensiven Taktik zu lösen. Die VfB-Abwehr stand sicher und ließ keine Bielefelder Torchancen zu.
Doch auch der VfB tat sich trotz der 1:0-Führung hart, Torchancen herauszuarbeiten.
Dann kam dem VfB der Zufall zu Hilfe. Nach einem Befreiungsschlag von Meira weit in die Bielefelder Hälfte eilte Arminia-Torwart Hain weit aus seinem Kasten, kam aber nicht an den Ball, weil Cacau störte. Der VfB-Stürmer eroberte schließlich das Leder und schoss den Ball unbedrängt aus 35 Metern ins leere Arminia-Tor (75.).
Die Rapolder-Elf gab jedoch nicht auf und antwortete mit wütenden Angriffen. Keine zwei Minuten nach dem 2:0 des VfB hatten die Arminen die Chance zu verkürzen. Zivkovic und Porcello waren im Strafraum aneinander geraten. Porcello fiel und Schiedsrichter Wagner entschied auf Strafstoß für die Ostwestfalen. Boakye ließ sich die Chance nicht entgehen und überwand Hildebrand zum Anschlusstreffer.
Doch die Arminia war nicht mehr in der Lage, den Druck auf die VfB-Abwehr zu erhöhen. Stuttgart konterte im eigenen Stadion und vergab durch Hleb sogar noch die Chance auf einen höheren Sieg (90.).
Der VfB Stuttgart bleibt mit dem Dreier weiter an der Spitzengruppe der Bundesliga dran, während die UEFA-Cup-Träume der Arminen einen Dämpfer erlitten haben.
ZitatÜbrigens wird die Innenverteidigung von Kiel von unseren alten Bekannten Sven Boy und Michael Molata gebildet.
...die auszogen um ganz groß Karriere zu machen .............![]()
Kiel...ganz groß, Jungs ![]()