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  3. NoFate1971

Beiträge von NoFate1971

  • Arminia in den Medien

    • NoFate1971
    • 29. Januar 2008 um 18:48

    Insgesamt ein sehr amüsanter Leserbrief, der mich zum Schmunzeln gebracht hat. Jemand, der vielleicht weniger der trivialen Unterhaltung zugetan ist und vielleicht Bankkaufmann ist und allenfalls das Stadttheater besucht, so es denn ein Stück mit Niveau spielt, kann sicherlich angekotzt sein, von der ständigen Berichterstattung der schreibenden Zunft über unsere gloreichen 11 ;)

    Vielleicht ist er aber auch nur aus Gütersloh zugezogen...

    Grüße aus Berlin

    Alex

  • Torwartlegende Mathias Hain

    • NoFate1971
    • 28. Januar 2008 um 18:58
    Zitat

    Original von eineHupefürDirk
    Bielefeld: Interview mit Torhüter Hain

    "Lasse Team nicht im Stich"
    Hain: Ich hoffe, dass ich mit dem Verein auf einen Nenner komme. Trainer und Sportdirektor wollen mit mir weitermachen.

    kicker: Wie lange?

    Hain: Es ist klar, dass ich keinen Einjahresvertrag unterschreibe.

    kicker: Es stehen weitere Gespräche an. Ist also die Laufzeit geklärt?

    Hain: Ja, wir verhandeln einen Zweijahresvertrag. Das Wichtigste ist die Gehaltsfrage, da können andere Spieler erzählen, was sie wollen.

    Alles anzeigen

    Ich wusste, dass er nur ein Söldner ist ;)

  • DFB Pokal Achtelfinale: Jena - Arminia

    • NoFate1971
    • 28. Januar 2008 um 18:51

    1:0 Artur in der ersten Viertelstunde und alle Sorgen sind vergessen.

    Endstand 3:1 für die Blauen

  • Testspiel gegen Werder Bremen II

    • NoFate1971
    • 20. Januar 2008 um 21:09

    Ich seh das alles weit weniger problematisch. Ich bin sicher, dass die restliche Trainingszeit dazu genutzt wird, Teambuilding zu betreiben und die Mannschaft auf die neue Taktik einzustellen. Und genau das sollte man nicht außer acht lassen. Die Mannschaft spielt mit einem neuen System. Das bringt neue Laufwege mit, die ersteinmal trainiert werden müssen. Von daher bin ich garnicht so überrascht, dass es nicht optimal gelaufen ist. Ich favorisiere ja mittlerweile das 4-2-3-1, auch wenn ich dem gegenüber schon einmal skeptisch war. Da fehlt uns zwar noch immer die "10", ich glaube jedoch dass Marx in einem flexibleren System durchaus eine bessere Rolle spielen kann. Eventuell ist ja auch Eigner demnächst eine Option. Zuma nach dem Afrika Cup auf jeden Fall.

    Die Sorge wegen der IV ist natürlich berechtigt. Aber Gabriel und Kucera haben gegen Stuttgart kein Schlechtes Spiel gemacht. Im Gegenteil. Wenn Gabriel und Mijatovic ebenso harmonieren und Kucera als offensiverer Sechser agiert, habe ich kaum Bauchschmerzen. Solange Artur trifft.

    Edit: Die Gegentore habe ich nicht gesehen. Allerdings sind wir auf der Torwartposition ja ohne Zwei angetreten. Wenn Matze wieder fit ist, wird das besser. Ebenso bei Rowen.

  • Ex-Armine Ioannis Masmanidis

    • NoFate1971
    • 10. Januar 2008 um 01:11
    Zitat

    Original von Almania
    Lieber Gott, mach mich froh,
    schick den Masma in den Griechen-Zoo.

    Färbt da ein wenig Roland Koch ab?

  • Ex-Armine Ronny Kockel

    • NoFate1971
    • 9. Januar 2008 um 18:33

    Der Gute ist jetzt im Iran. Als erster deutscher Profi. Wo es die Leute so hinschlägt...

    http://www.welt.de/sport/article1…etsteppich.html

  • Kader 07/08

    • NoFate1971
    • 6. Januar 2008 um 15:20

    Jan Koller hat seinen Zenit überschritten. Mich würde es nicht wundern wenn er - genau wie Charisteas - hinter den Erwartungen zurückbleibt. Für mich ist das ein ganz klarer Panikkauf.

  • Ex-Armine Abdelaziz Ahanfouf

    • NoFate1971
    • 3. Januar 2008 um 19:16
    Zitat

    Original von Desperado
    Da scheint wohl auch ein Millionär hinter zu stecken... aber eben noch 1-2 Nummern kleiner wie bei Hoffenheim.

    Hoffenheim = SAP*
    Der Knabe ist Milliardär. Mit Millionen gibt der sich garnicht ab.

    Wehen = Brita Wasserfilter
    Da passt Millionär schon eher.


    * SAP = Software aus Polen

  • Ex-Trainer Michael Frontzeck

    • NoFate1971
    • 24. Dezember 2007 um 11:47

    Ich sehe eigentlich auch nur Bedarf in der Kreativzone. Eventuell ist das aber durchaus etwas für Zuma auf seine alten Tage. Vorzugsweise in einem 4-2-3-1 mit Artur oder Eigler in der Spitze.
    Entgegen meine eigenen Präferenzen scheint uns der Doppelsechser durchaus zu bekommen.
    Die Innenverteidigung scheint ja wieder stabiler zu werden. Und Mijatovic traue ich schon etwas zu.
    Masmanidis würde ich mal in der Dritten zum Einsatz bringen. Damit er den Stock ausm Arsch bekommt. Soviel Arroganz gepaart mit Unvermögen habe ich bei noch keinem Spieler gesehen.

  • DFB Pokal Achtelfinale: Jena - Arminia

    • NoFate1971
    • 23. Dezember 2007 um 10:40
    Zitat

    Original von Andreas2909
    Jena ist stark im Aufwind. Dazu werden sie ebenfalls wie wir ihr erstes Pflichtspiel der Rückrunde mit einem neuen Trainer bestreiten..

    Hm, ich denke, dann stehen die Chancen 50:50. Wir wollen doch auch das erste Pflichtspiel mit einem neuen Trainer bestreiten...

  • Arminia in den Medien

    • NoFate1971
    • 23. Dezember 2007 um 10:35

    Naja, trotz einiger desaströser Auswärtsspiele standen wir die ganze Saison über nicht einmal auf einem Abstiegssplatz. Von daher glaube ich schon, dass es die eine oder andere Mannschaft gibt, die uns qualitativ nicht das Wasser reichen kann.

    Ich für meinen Teil glaube eben an den DSC. Ober Herr Berger nun von Abstiegskanidat spricht oder nicht.

  • Arminia in den Medien

    • NoFate1971
    • 22. Dezember 2007 um 22:15

    so sehr ich Berger auch schätze. Aber so ist das nunmal. Bielefeld ist immer ein Abstiegskanidat. Das MUSS man als Experte einfach wissen und vor allem kundtun :lol:

    Mal im ernst. Ich sehe das wie Schwick. Duisburg und auch Rostock sehe ich definitiv schwächer als uns. Dazu die Wackelkanidaten Cottbus und Nürnberg (die diese Saison alles verlieren könnten). Wir werden sehr früh sehr wenig mit dem Abstieg zu tun haben.

  • Ex-Trainer Michael Frontzeck

    • NoFate1971
    • 22. Dezember 2007 um 19:00

    Interview mit Michael Frontzeck in der NW von heute.
    Leider wenig über seine Aufgabe in Bielefeld, dafür einiges - auch Amüsantes - über die Person Michael Frontzeck.

    Zitat

    Aus der Neuen Westfälischen vom 22.12.2007

    „Abstand zur Bundesliga-Maschinerie“
    INTERVIEW: Arminias neuer Cheftrainer Michael Frontzeck sieht sich als „bodenständiger Typ“

    Mönchengladbach. Die Weihnachtsfeiertage sind für MichaelFrontzeck die beste Gelegenheit, das alte Profigewicht von 80 Kilo zu verteidigen. Heiligabend um 11 Uhr morgens mit ein paar alten Kumpels in der Gymnasium-Sporthalle von Odenkirchen zu bolzen gehört beim neuen Chefcoach des DSC Arminia Bielefeld zur lieb gewonnenen Tradition.

    Herr Frontzeck, beabsichtigen Sie,am 5. Januar beim Turnier in Halle im Arminia-Trikot Ihr Comeback als Hallenfußballspieler zugeben?
    MICHAEL FRONTZECK: Nein, nein. Mit meinem lädierten Knie ginge das gar nicht. Aber der Kick hat Tradition und bringt mir als bodenständigem Typen Erinnerungen an schöne Zeiten, die man nie vergisst.

    Sie meinen den Gewinn des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ mit der Fußballmannschaft des Gymnasiums Odenkirchen im Oktober 1980 im Berliner Olympiastadion, den sie mal als ihren „größten sportlichen Erfolg“ bezeichnet haben?
    FRONTZECK: Das war wirklich eine tolle Geschichte. Erst bist du Kreismeister, dann Niederrheinmeister – und plötzlich fliegst du als 16-Jähriger aus dem kleinen Ort Odenkirchen zur Endrunde nach Berlin und wirst Deutscher Schulmeister.

    Saß Ihre heutige Ehefrau damals schon als Fan auf der Tribüne?
    FRONTZECK: Wir sind zwar seit ungefähr jener Zeit zusammen, aber meine Frau war nie ein ausgesprochener Fußballfan. Das ist auch ganz gut so, denn so hilft sie mir, ein Stück weit Abstand zur Bundesligamaschinerie zugewinnen.

    Welche Mittel lassen sich in dieser Hinsicht zusätzlich noch therapeutisch anwenden?
    FRONTZECK: Soweit es mein Knie zulässt, jogge ich gern. Während der Pause seit meinem Rücktritt in Aachen habe ich mein Golf-Handicap auf 18 verbessert. Und bei den täglichen Spaziergängen mit unserem Schäferhund Aaron und dem Cairnterrier Wallace lässt es sich herrlich entspannen.

    Sie sprechen von Maschinerie. Detlev Dammeier, der als Ihr Interimsvorgänger den wichtigen 2:0-Sieg gegen den VfB Stuttgart geschafft hat, nennt es Haifischbecken Bundesliga. Sie haben sich immerhin nicht fressen lassen.
    FRONTZECK: Die 18 Jahre als Spieler waren eine schöne Zeit, auch, weil ich viel Glück gehabt habe und von schweren Verletzungen verschont geblieben bin.

    Der schönste Bundesligatag wird der Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1992 mit dem VfB Stuttgart gewesen sein.
    FRONTZECK: Bei über 500 Spielen im Profibereich besteht an viele Partien überhaupt keine Erinnerung mehr. Aber jenen 16. Mai 1992 habe ich noch genau vor Augen. Wir waren punktgleich mit Frankfurt und Dortmund in den letzten Spieltag gegangen, die Eintracht hatte die klar beste Tordifferenz. Wir kassieren das 0:1,bekommen natürlich mit, dass auch Frankfurt hinten liegt. Fritz Walter macht mit einem Elfer, der keiner war, für uns den Ausgleich.
    Wir wussten: Noch ein Tor und wir sind Meister. Also sind wir mit allen Mann angerannt, obwohl Matthias Sammer vom Platz geflogen war. Kurz vor Schluss macht Guido Buchwald tatsächlich das 2:1 – wir konnten es nicht fassen.

    Ein Bild nach dem Spiel zeigt Sie gemeinsam mit Sammer im Duschraum, beide eher total geschafft als aufgedreht vor Glück und Meisterfreude.
    FRONTZECK: Wir konnten uns nur noch im Stillen freuen. Über dem ganzen Spiel hatte ein Mantel von 40 Grad gelegen, das Schwitzwasser stand in den Schuhen–wirhatten alle eine gewisse Grenze überschritten. Wie es überhaupt in den eineinhalb Jahre mit Christoph Daum für alle immer bis zum Anschlag gegangen ist.
    Sie haben als Spieler und auch später als Co-Trainer mit bekannten Trainern wie Christoph Daum, Jupp Heynckes, Ewald Lienen, VolkerFinke oder Hans Meyer gearbeitet. Inwieweit hat dies Ihre jetzige Arbeit geprägt?
    FRONTZECK: Man übernimmt von jedem Trainer etwas, auch von einem schlechten, denn man möchte dessen Fehler unbedingt vermeiden.
    Am meisten beeinflusst hat mich sicherlich Jupp Heynckes, weil ich bei ihm meine ersten Profispiele absolviert habe. Bei Arie Haan lernt man die Vorzüge der holländischen Mentalität schätzen, diese gewisse LockerheitundUnaufgeregtheit, die mir noch heute zugutekommt.
    Mit Ewald Lienen habe ich ein schönes Pärchen auf der linken Seite gebildet. Dass unsere Zusammenarbeit so gut geklappt hat, dass wir bis heute gute Freunde sind, liegt vielleicht daran, dass wir in vielen Dingen völlig unterschiedlich sind.
    Und Hans Meyer ist derjenige, bei dem ich die ersten wertvollen Erfahrungen in meiner neuen Rolle als Co-Trainer gesammelt habe, ohne dass ich Gefahr laufe, ihn zu kopieren.

    Mit Christoph Daum ist außer dem Titelgewinn 1992 für alle Zeit das Ausscheiden aus dem europäischen Meisterwettbewerb durch den Wechselfehler in Leeds verbunden.
    FRONTZECK: Wir sind damals richtig unter die Walze gekommen, wähnten uns aber trotz des 1:4 eine Runde weiter, da wir ja das Hinspiel 3:0 gewonnen hatten. Von dem Wechselfehler habenwir erst im Bus erfahren. Keiner hat dies Daum vorgeworfen. Als Trainer, das weiß ich heute, konzentrierst du dich nur darauf, das Spiel zu gewinnen.

    Legendäre Spiele auf der Insel scheinen bei den Frontzecks Familientradition zu haben. Ihr Vater Friedhelm war dabei, als Borussia Mönchengladbach 1960 im allerersten Pokalsiegerwettbewerb 0:8 bei den Glasgow Rangers unterlag – dem bis heute höchsten internationalen Sieg der Rangers.
    FRONTZECK: Leider habe ich meinen Vater nicht mehr spielen sehen. Er war ein lupenreiner Amateur, hat am Tag des Pokalgewinns 1960 – mit 3:2 gegen den Karlsruher SC gelang der erste Titel überhaupt in der Borussiageschichte – morgens noch gearbeitet und sich anschließend wahrscheinlich mit einer Frikadelle für das Endspiel gestärkt. Und er hat mir vorgeschwärmt von der Fairness der Briten, die nach dem 8:0 ein Spalier bildeten und ihren unterlegenen Gegenspielern applaudierten.
    Diese Fairness hat mir auch bei meinem Engagement bei Manchester City imponiert.

    Solche Fairness ist Ihnen bei Ihrer ersten Cheftrainer-Station in Aachen nicht immer entgegengebracht worden.
    FRONTZECK: Mir war nicht bewusst, dass es dortdiese Ressentiments gegenüber Gladbach gibt. Aber mir macht die Station Alemannia Aachen vom Gefühl keiner kaputt. Obwohl finanziell am Ende derNahrungskette stehend, haben wir gemeinsam die Bastion Tivoli errichtet und teilweise richtig guten Fußball gespielt.
    Wenn aber in der entscheidenden Phase drei elementar wichtige Spieler wegbrechen, ist das für einen Verein wie Alemannia nicht mehr zu hebeln.

    Den Klassenerhalt in Aachen nicht geschafft zu haben, wird Ihnen schon vor Arbeitsbeginn in Bielefeld im wahrsten Sinne des Wortes vorgehalten. Kennen Sie das Plakat mit der Aufschrift: „Frontzeck? Referenz: Abstieg!“?
    FRONTZECK: Ja. Und wenn die Fans, die es entworfen haben, das Ergebnis meiner Arbeit in Aachen sehen, haben sie ja nicht Unrecht. Ich bin kein zartes Pflänzchen und brauche auch nirgendwo mit Küsschen begrüßt zu werden. Aber es müsste im Interesse aller sein, dass Arminia in der Bundesliga bleibt. Dabei können uns besonders die Fans sehr viel helfen.

    Die Bundesliga-Zugehörigkeit zu sichern, ist Ihr Hauptauftrag bei Arminia. Sie haben aber auch eine gute Ausgangsposition auf dem Weg zurück zum Ort Ihres Triumphes von 1980, dem Berliner Olympiastadion, wo am 19. April das Endspiel im DFB-Pokal ausgetragen wird.
    FRONTZECK: Das mit der guten Ausgangsposition haben die Nürnberger auch gedacht... und sind in Jena ausgeschieden. Dort zu gewinnen, wird für uns schwer genug. Andererseits habe ich als 19-Jähriger im Endspiel gestanden und mit Mönchengladbach gegen Bayern München im Elfmeterschießen verloren.
    Danach habe ich gedacht: Da kommst du wieder hin. Ein klarer Fall von Denkste.

    Alles anzeigen
  • Entthront: Ex-König Artur Wichniarek

    • NoFate1971
    • 21. Dezember 2007 um 12:34
    Zitat

    Original von dsctom
    So, jetzt habe ich endlich auch ein Wichniarek Trikot -eben machen lassen. :ball: :ball: :ball:

    Eine äußerst weise Entscheidung!

  • Kader 07/08

    • NoFate1971
    • 20. Dezember 2007 um 11:49
    Zitat

    Original von FlimFlam
    Das mit Caller-Bracker kann ich mir auch nicht vorstellen, zumal er einen Vertrag bei Bayer bis 30.06.2009 (laut Transfermarkt) hat.

    Naja, das muss ja nix heißen. Vielleicht kann man ihn ausleihen mit Kaufoption.

  • Arminia - VFB Stuttgart | Oh du fröhliche ...

    • NoFate1971
    • 19. Dezember 2007 um 16:32
    Zitat

    Original von blauer-mann
    Ich finds herrlich wie sich mal wieder bundesweit über die Schiris ausgelassen wird, die den armen deutschen Meister benachteiligt haben. Ja, stellenweise haben sie das, aber wenn man bei uns zB an Cottbus denkt, da regt sich kein Mensch drüber auf weil es nur der Provinzverein Bielefeld ist. Unglaublich, da haben wir mal Glück mit ein paar Entscheidungen und selbst die Bielefelder regen sich auf, bzw. lästern über den Schiri. Kann ich irgendwo nicht nachvollziehen.

    Sorry, aber ich zumindest lästere nicht. Ich freu mich doch, dass der Gräfe so beschissen gepfiffen hat. Aber dass er beschissen gepfiffen ha, ist nunmal fakt.

  • Arminiafans in China

    • NoFate1971
    • 19. Dezember 2007 um 11:58

    Da kann man hier im fernen Deutschland echt neidisch werden.

    Lasst die kleinen Chinesinnen in Ruhe ;)

  • Arminia - VFB Stuttgart | Oh du fröhliche ...

    • NoFate1971
    • 19. Dezember 2007 um 10:07
    Zitat

    Original von Almania
    Da hat sich meine Meinung mit der 6 für Gräfe von dem Schmierenblatt mit den 6 Buchstaben mal wieder bestätigt.
    Das Blatt ist so erbärmlich unsachlich, voreingenommen und dämlich.

    Also bei aller Subjektivität. Gräfe war absolut nicht bundesligatauglich. Die einzig richtige Entscheidung war die rote Karte. Der Rest war grausig. Kampers Foul kann man pfeifen, ebenso den Elfer von Gabriel an Marica. Dazu die Tätlichkeit von Meira an Marx übersehen und den Elfer an Eigler nicht gegeben. Wenn man da keine 6 gibt, dann macht man sich echt unglaubwürdig.
    Trotzdem gut für uns ;)

  • Ex-Armine Stefan Aigner

    • NoFate1971
    • 19. Dezember 2007 um 09:58
    Zitat

    Original von michel
    Verkaufen würde ich Aigner nach einem halben Jahr bei Arminia auf gar keinen Fall. Ein Ausleihgeschäft macht aber auf jeden Fall Sinn, damit er auf höherem Niveau Spielpraxis bekommt.

    Empfinde ich auch als wirklich gute Idee. Soll er sich mal bei Pauli entwickeln und dann zurück kommen.

  • Ex-Armine Abdelaziz Ahanfouf

    • NoFate1971
    • 18. Dezember 2007 um 18:22
    Zitat

    Original von CrimePays

    Für so unfassbar unsensibel habe ich dich eigentlich nicht gehalten. Du redest von finanziellen Verlusten... ?(

    Gute Besserung Abdelaziz!

    Natürlich ist die menschliche Tragödie NICHTS gegen die finazielle. Ich habe nur gesagt, dass das für uns ein GAU ist. Objektiv gesehen habe ich nämlich recht!

    Natürlich ist das tragisch und sehr traurig und natürlich wünsche ich niemandem so einen Unfall. Sollte das falsch rübergekommen sein, so entschuldige ich mich natürlich bei der hier anwesenden Forenprominenz.

    Wie gesagt, ich wollte hier sicherlich nicht die Verletzungen herunterspielen. Ich für mich ganz persönlich hoffe, dass er die ganze Sache ohne Folgeschäden überlebt...

    By The Way...

    Die Bild berichtet hier: http://www.bild.t-online.de/BILD/news/tele…xt=3311446.html

    Zitat


    Bei einem Autounfall ist Fußball-Profi Abdelaziz Ahanfouf (29) von Arminia Bielefeld schwer verunglückt. Wie die „Neue Westfälische“-Zeitung berichtet, ist der Stürmer mit seinem Auto auf der A 33 bei Borchen (Kreis Paderborn) unter einen vor ihm fahrenden Lastwagen gerast. Dabei wurde der Deutsch-Marokkaner eingeklemmt und schwer verletzt. Ahanfouf gehört nicht mehr dem Kader von Arminia Bielefeld an.

    Hab ich da etwas verpasst?

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