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  3. Kai

Beiträge von Kai

  • Arminia in Hannover - Letzte Chance!

    • Kai
    • 13. Dezember 2008 um 17:35

    Katongo war die letzten 10 Minuten gut. Ich weiß gar nicht was ihr habt. Ist doch lächerlich hier teilweise.

    Grundsätzlich muss man in Bielefeld mit einem Punkt auswärts so gut wie immer zu frieden sein. Aber das war wieder so ein Spiel was man auch hätte gewinnen können.

    Wir haben, wie zu letzt immer, gut gestanden und kämpferisch eine sehr gute Leistung gebracht. Leider kamen in der ersten Halbzeit zu wenige Lange Bälle. Hannovers Abwehr ist immer sehr weit aufgerückt. Das hat man dann in der zweiten Hälfte viel besser gemacht und sich so auch die ein oder andere Chance heraus gespielt.

    Wie gesagt ein Punkt ist ok. Mit etwas mehr Glück und mit besseren Kontern gerade in der ersten Halbzeit wäre mehr drin gewesen.

    Eigentlich stehen wir nach der Hinrunde ganz gut da. Wir werden auf einem NIchtabstiegsplatz überwintern. Hätte mor das vor der Saison jemand angeboten, hätte ich es auch angenommen. Uf der anderen Seite ist es schade, dass wir in den direkten Duellen nicht punkten konnten. Da haben wir 4 Punkte liegen gelassen. Aber wenn wir so wie in den letzten Wochen weiter spielen, beleiben wir drin. Nur die Chancen müssen besser genutzt werden.

    p.s. ich wette mit Buckley hätten wir heute, bei einer so weit aufgerückten auf Abseits spielenden gegnerischen Abwehr, gewonnen.

  • Die Stimme des Westens geht

    • Kai
    • 12. Dezember 2008 um 22:19
    Zitat

    FuSSBALL: Als das Tor des Jahrzehnts fiel Der legendäre Radio-Reporter Manni Breuckmann legt das Mikrofon aus der Hand POTSDAM - „Tooor in Leverkusen!“ „Ööölfmeter in Berlin!“ „Rooote Karte auf Schalke!“ In der Schlusskonferenz zur Fußball-Bundesliga in den Hörfunkanstalten der ARD geht es rund. Einer der lautstarken Reporter, die den Ball von einem Stadion zum anderen weiterspielen, ist Manfred Breuckmann. Bekannt ist er als Manni. „Manfred sagt nur meine Mutter zu mir, sonst keiner.“ Der Torschrei des 57-Jährigen aus einem Stadion des Ruhrgebietes klingt so vertraut wie der Tagesschau-Gong. Die Schlusskonferenz ist ohne Manni Breuckmann unvorstellbar. Etwa acht Millionen Menschen deutschlandweit spitzen samstags bei den letzten 20 Minuten der Bundesliga die Ohren. Auf Manni Breuckmann müssen sie demnächst verzichten. Am 13. Dezember wird die „Stimme des Ruhrgebietes“ zum letzten Mal bei dem Hörspiel aus den Stadien am Mikrofon sitzen. WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz: „Er ist über Jahrzehnte unsere Fußballstimme in Nordrhein-Westfalen und vor allem im Ruhrgebiet gewesen. Aus der ARD-Bundesligakonferenz ist er eigentlich nicht wegzudenken.“ Als der WDR einmal sein Radio-Tippspiel „Manni gegen den Rest der Welt“ absetzen wollte, gab es einen Proteststurm. Nach der Partie des VfL Bochum gegen den 1. FC Köln wird sich der Reporter jedoch unwiderruflich verabschieden. 2003 hat er sich für die Altersteilzeit entschieden, nun geht er in die sogenannte passive Phase. „Ich werde etwas wehmütig sein. Aber ich konnte mich lange genug darauf vorbereiten“, sagt Breuckmann im Gespräch mit der Märkischen Allgemeinen. Manni Breuckmann in Puschen daheim auf dem Sofa? Das geht nicht, er ist doch erst 57. „Ich habe alles mitgemacht, es gibt kein Potenzial mehr nach oben“, erzählt Breuckmann nach mehr als 1000 Bundesligaspielen, jeweils sechs Welt- und Europameisterschaften. Nun werde er aber nicht zu Hause sitzen und für seine Frau kochen, oder sich nachmittags Gerichtsfernsehen reinziehen. „Ich werde nur ein bisschen den Fuß vom Gas nehmen.“ Breuckmann wird weiterhin Veranstaltungen moderieren. Stadionsprecher beim Traditionsklub FC Schalke 04 wäre ein Traumjob. Und er will ein Buch schreiben über die 50 spektakulärsten Momente des Fußballs. Einige unvergessene Spiele hat Breuckmann in seinen 36 Jahren als Reporter live miterlebt. Etwa das Skandalmatch bei der Weltmeisterschaft 1982 in Gijon zwischen Deutschland und Österreich (1:0). „Das war ganz furchtbar.“ Oder das 6:6 im Pokal zwischen Schalke 04 und Bayern München 1984. Oder als Schalke 2001 für vier Minuten deutscher Meister war, bis die Münchner Bayern zuschlugen. „Das hat mich ziemlich mitgenommen“, sagt der Schalke-Sympathisant Breuck-mann. Um so mehr hatte er sich 1997 gefreut: Damals berichtete er zu seiner großen Freude vom Schalker Uefa-Cup-Gewinn und von Dortmunds Champions-League-Sieg. Denn: „Ich bin ein Anhänger des Ruhrgebietfußballs. Hier wird noch der malochende Spieler geschätzt.“ Am 29. Mai 1999 hatte sich Breuckmann am letzten Spieltag in Bochum auf einen geruhsamen Nachmittag eingestellt. „Ich dachte, das mache ich auf der linken Arschbacke.“ Doch es entwickelte sich eine der spannendsten Schlusskonferenzen aller Zeiten. Rostock (3:2 in Bochum) und Frankfurt (5:1 gegen Kaiserslautern) retteten sich, Nürnberg (1:2 gegen Freiburg) stieg ab. „Maaajak“, krähte Breuckmann, nachdem Slawomir Majak zum 3:2 für Hansa getroffen hatte. Eines der sensationellsten Tore in Breuckmanns Karriere ist 1998 in Madrid gefallen. Vor dem Champions-League-Spiel zwischen Real und Borussia Dortmund kippte ein Tor um, es dauerte mehr als eine Stunde, bis Ersatz da war. Die Fernsehreporter Günther Jauch und Marcel Reif („Noch nie hätte ein Tor einem Spiel so gut getan.“) wurden für ihre Einlagen mit Lob überschüttet. Für Breuckmann blieb nichts übrig. „Ich habe damals die wunderbarsten Sprüche rausgehauen“, sagt er. Zum Beispiel: „Hier ist gerade das Tor des Jahres gefallen, was sage ich, das Tor des Jahrzehnts.“ Den Grimme-Preis bekamen jedoch Jauch und Reif. Das ist das Los des Radio-Mannes. Vor acht Jahren hätte Breuckmann beinahe selbst beim Fernsehen angeheuert. Premiere wollte ihn als Bundesliga-Reporter verpflichten. Doch Breuckmann hätte die Spiele aus dem Studio in München-Unterföhring kommentieren müssen. „Wenn Dortmund gegen Schalke spielt und dann nicht im Stadion sein – das kann man mit mir nicht machen“, sagt er in einem Ton, als würde er in Gedanken den Zeigefinger an die Stirn legen. Außerdem wäre er dann nicht mehr Teil der Kult-Konferenz gewesen. Die Sendung, die laut Breuckmann bei vielen Menschen als akustische Kulisse dient: beim Putzen, Kochen oder Autowaschen. Und Breuckmann hätte den starken Aufsteigern aus Hoffenheim womöglich nur via Bildschirm auf die Füße schauen können. „Ich hoffe, dass sich die Hoffenheimer Tendenz durchsetzt, dass man schnell und kreativ nach vorne spielt. Es ist beschämend, dass die anderen noch nicht darauf gekommen sind“, sagt der Experte. Dabei will Breuckmann angeblich stolz darauf sein, dass er all die Jahre habe verheimlichen können, „dass ich eigentlich gar keine Ahnung habe“. Pause. „Schreiben Sie dahinter in Klammern: lacht“, sagt Breuckmann verschmitzt. Seine lockere Art wird der Konferenz fehlen. (Von Ronny Müller)

    Schade dass er aufhört. Für mich ist er die Radiostimme. Früher als ich noch immer WDR 2 gehört habe, mochte ich ihn am liebsten.

  • Ex-Trainer Michael Frontzeck

    • Kai
    • 12. Dezember 2008 um 15:26
    Zitat

    Original von Greenflora
    Das Problem ist nicht nur die Chancenauswertung - die Mannschaft ist absolut nicht der Lage ein Spiel offensiv zu gestalten.
    Sobald 5 Spieler über der Mittellinie gehen mußt man doch befürchten das es sofort einen Konter setzt.

    Vorne ist kaum ein Spieler in der Lage den Ball mal vernünftig zu halten und hinten ...... ja da steht defentiv die langsamste Abwehr der Liga !

    Aber eins ist auch Fakt - die Mannschaft trifft die wenigste Schuld. Die stellt sich nicht selber zusammen bzw. auf ................

    Zum größten Tel war es die Chancenverwertung. Mit einer besseren Hätten wir mind 17 Punkte.

    Natürlich ist di Mannschaft nicht in der Lage das Spiel zu machen. Dafür ist sie ja auch gar nicht zusammen gestellt. Diese Problem haben übrigens 50% der BL Mannschaft. Ganz einfach, weil die Spieler, die man dafür braucht nicht gerade billig sind.

    Zu Deine zweiten Punkt. In manchen Spielen sind wir wirklich viel zu weit aufgerückt und haben uns billige Konter gefangen. Unsere Abwehr ist wirklich nicht die schnellste. Das ist ja auch ein Grund für unsere taktische Ausrichtung. Genau deshalb versuchen wir nicht das Spiel zu machen. Sonder stehen hinten kompakt und versuchen die Räume, die sich dann anbieten, zu nutzen.

    Zu Deinem letzte Punkt kann man nicht viel schreiben, weil Du dazu ja nichts geschrieben hast. Mach Dir doch mal die Mühe und konkretisier das.

  • Ex-Armine Delron Buckley

    • Kai
    • 12. Dezember 2008 um 14:17
    Zitat

    Original von jögi

    Seine Kenntnisse über die Vertragsdauer bei Buckley, bevor diese publik wurden, lässt zuminest die Möglichkeit offen, dass er jemanden aus involvierten Kreisen zu seinem engeren oder weiteren Bekanntenkreis zählt.

    Jemand der wirklich über spezielle Kontakte verfügen würde, wäre aber ja wohl auch intelligent genug nichts davon in einem öffentlichen Forum zu posten und ich somit wichtig zu machen.

  • Ex-Armine Delron Buckley

    • Kai
    • 12. Dezember 2008 um 11:47

    Dann verrate uns doch noch woher Dein allumfassendes Wissen kommt.

  • Ex-Trainer Michael Frontzeck

    • Kai
    • 12. Dezember 2008 um 11:26
    Zitat

    Original von CrimePays

    Und was ist das für eine komische Rechnung? Geht die davon aus, dass gegen die obere Hälfte alle Heimspiele verloren gehen und gegen die Plätze 10-18 alle Heimspiele gewonnen werden müssen? Diese tagtägliche mit Statistiken garnierte Fussballtheorie finde ich auf die Dauer nur noch ermüdend.
    Nur mal Bremen als Beispiel. Betrachte ich allein die 90 Minuten, halte ich den einen Punkt aus diesem Spiel für gerecht und somit in Ordnung. Oder Karlsruhe.Völlig verdiente Niederlage. Wo soll da bitte ein Punkt fehlen?
    Meiner Meinung nach fehlen zwei Punkte aus Frankfurt, zwei gegen Dortmund und mindestens einer gegen den HSV. Gegen Köln hätte man anhand der Leistungen auch mit einem Punkt zufrieden sein müssen.
    Das ist zwar letztlich meine rein subjektive Einschätzung, aber andere Wahrheiten, als eine Beurteilung anhand der einzelnen Spiele vorzunehmen, sehe ich weit und breit nicht.

    Gegen Frankfurt hätten wir zur Halbzeit 3:0 führen müssen! Gegen Gladbach hätte man nie verliehren dürfen. Da waren wir besser und hatten dicke Chancen. Gegen den HSV hätten wir nie verlieren dürfen und gegen Bremen war wenn man ehrlich ist auch drin. Genau wie gegen den BVB. Klar hatte man auch mal Glück. ABer zusammenfassend hätten wir ca 4 Punkte mehr haben müssen. Nur leider ist unsere Chancenverwertung ein Desaster!

  • Ex-Trainer Michael Frontzeck

    • Kai
    • 12. Dezember 2008 um 11:23
    Zitat

    Original von bigcock

    Im grunde schon, aber bei so einer desaströsen Punkteausbeute ist das keine Bescheidenheit mehr. :nein:

    Ich kann diese ewigen gleichen Phrasen nicht mehr hören. Wann stellt endlich mal einer ein Schwein auf. 5 .- € für jede Phrase und man wär ruckzuck Millionär.

    Desaströs wäre die Ausbeute, wenn wir abgeschlagen Letzt wären. Sind wir aber nicht!!! MAN KANN NICHT ABSOLUTE ZAHLEN VERGLEICHEN.

    Übrigens hat er recht. Es fehlen uns 4-5 Punkte, die wir leider verschenkt haben (s Chancenverwertung).

  • Der dressierte Fanblock

    • Kai
    • 11. Dezember 2008 um 16:15
    Zitat

    Original von Horst Stapen
    Stärke durch Disziplin!
    Stärke durch Gemeinschaft!
    Stärke durch Aktion!

    Na, kommt's jemandem bekannt vor?

    Lasst di Welle durchs Land schwappen :hi: stammt doch aus der Welle oder?

  • Der dressierte Fanblock

    • Kai
    • 11. Dezember 2008 um 14:46
    Zitat

    Original von doublecheeze


    ...ganz genau..peinlicher gehts nicht!! Peinlich ists, wenn alle grade nur desshlab nicht mitmachen, weil der Vorsänger was anstimmt! Diese Ignoranz wurde hier noch garnicht erwähnt! Sicherhlich ist nicht alles gut, was von vorne kommt, und von Dauergesängen halte ich auch nicht immer was..

    Die Vorteile aber, die eine Gesangsanlage hat, nämlich eine fätte Stimmung zu organisieren, werden nicht erwähnt! Es gibt leider viel zu viele verschlossene, die immer schon gegen diese neue Art Stimmung gearbeitet haben.. das find ich peinich und spiessig!
    Seid doch mal ehrlich, so eineige Gesänge, die Müz anstimmt (oder die er ja auch mal übernimmt) sind doch der Hammer und kommen zu guten Zeitpunkten im Spiel!
    Tragischer Weise gibt es aber diese grosse Anti-Front, der es Spass macht darauf rumzu schimpfen und alles junge, neumodische komplett zu verteufeln! Denkt auch darüber mal nach ....

    Ich kann nur für mich sprechen. Ich singe mit, wenn ich einen Gesang passend und gut finde. Das kommt ganz auf die Spielsituation an.

    Ich singe aber nicht mit, weil mir der Vortänzer sagt etwas zu singen. So weit selbstbestimmt bin ich noch gerade.
    Und das hat nichts mit meiner konservativen Grundeinstellung zu tun. Ich stehe den meisten neuen Dingen positiv gegenüber. Aber nicht alles was neu ist, muss gleichbedeutend positiv sein. Ich bilde mir meine Meinung schon noch selber und ich glaub die meisten anderen Beiträge hier lassen auch darauf schließen, dass man dem Vorsänger nicht negativ gegenüber steht, weil man konservativ ist. Sondern viel eher, weil es genug Argumente gegen ihn gibt. Vieles nervt einfach und sorgt meiner Meinung auch nicht für eine spielbezogene, bessere Stimmung

    Darum stellt sich doch die Frage für wen es peinlich wenn keiner mehr dem Vorsänger folgt. Blamiert sich der Block oder blamiert sich der Vorsänger, weil er nicht merk, dass er keine Akzeptanz hat.

    p.s. Anheizer sind übrigens nicht gerade neumodisch. Die gab es schon 1958 bei der WM in Schweden.

  • Ex-Armine Delron Buckley

    • Kai
    • 10. Dezember 2008 um 22:26
    Zitat

    Original von siese

    Finde ich nicht. Beim kicker kann man schön im Archiv stöbern. Da findet man eine Menge Artikel über ihn, der früher wohl vor allem schlechte Verträge hatte und deshalb immer in Bochum blieb.

    z.B den hier:


    Das Zitat ist zwar von Neururer, aber trotzdem nicht falsch.

    So sehe ich das auch. Buckley braucht ein Umfeld wo er sich wohl führt, eine Mannschaft in der er Spaß hat und einen Trainer der ihm Selbstvertrauen gibt. Wenn man das schaft, wird er bei uns voll einschlagen. Läuft es aber gerade am Anfang nicht und man pfeift ihn aus, könnte es auch nach hinten los gehen.

  • Der dressierte Fanblock

    • Kai
    • 10. Dezember 2008 um 22:17
    Zitat

    Original von Hitchcock

    Schließen? Weil hier über Dinge diskutiert werden, die Dir nicht passen? Hier werden endlich mal Dinge angesprochen, die allzulange totgeschwiegen wurden.

    Es nervt nun einmal etliche Leute, dass nicht mal eben mehr spontan ein Gesang angestimmt werden kann. Das unterbindet die Kreativität in der Kurve. Und es nervt nun einmal auch die meisten Leute, wenn vor ihrem Gesicht permanent Fahnen geschwenkt werden.

    Der Block gehört nun einmal nicht einigen wenigen, sondern allen, die sich ein Ticket dafür gekauft werden. Und die meisten haben das immer noch wegen dem Spiel auf dem grünen Rasen getan.

    Besser kann man es nicht sagen!

  • Der dressierte Fanblock

    • Kai
    • 10. Dezember 2008 um 20:22
    Zitat

    Original von Fabious
    das ist unser problem auf der alm, das es hier nur einen "kleinen" bereich (die süd) stehplätze gibt.
    leider kann man hier nicht pauschal sagen das block 1 der fanblock oder supporterblock ist, da dort genau so viele hingehen, weil es auch die billigsten plätze sind oder weil man ein leben lang auf nem stehplatz war.
    man sieht ja, das es viele stört wenn 10 min lang ne fahne geschwenkt wird, oder ständig jemand vor einen ein doppelhalter hochhält.
    Wenn man jetzt von nem grundgedanken so eines "supporter blockes" ausgeht, sollte es einem egal sein ob er was sieht oder nicht, es sollte einzig und allein darum gehen die mannschaft mit aller kraft anzufeuern, und sie auch visuell zu unterstützen mit hilfe von fahnen, doppelhalter etc.

    Wie will man denn jemanden anfeuern wenn man das Spiel nicht sieht? Anfeuern heißt eben nicht sich selbst feiern.

  • Kader 08/09

    • Kai
    • 10. Dezember 2008 um 17:12

    Dann würde er ja zu Artur passen :P

  • Transfermarkt - Die Anderen

    • Kai
    • 10. Dezember 2008 um 16:37
    Zitat

    Original von RalfBSM

    Und dazu kommt noch der sportliche Erfolg. Und die Truppe dürfte auch moralisch undsoweiter intakt sein. Kein Wunder, nach so einer Hinserie. Da scheint sich schon auch sowas wie eine Einheit geformt zu haben. Und nicht soetwas wie eine Art "Söldnerclub", wo jeder nur auf sich schaut.

    Und da liegt auch der Hund vergraben, weswegen ich durchaus Hoffenheim als interessant und nicht unbedingt lästig ansehe.

    Dann stell schon mal die Uhr und warte darauf bis dort die ersten Begehrlichkeiten auftreten. Die bezahlen schon jetzt richtig viel Gehalt. Schalke konnte sich Spieler nicht leisten (laut Müller auch vom Gehalt) Hoffenheim hat sie sich als Zweitligist geholt. Bei denen wird es noch Unruhe geben. Da gehe ich jede Wette ein. Gerade Spieler, die für weniger Geld gekommen sind und jetzt Leistung bringen, wollen schon bald auch mehr. Aber wahrscheinlich gibt man denen auch mehr und gut ist. Geld ist ja genug da.

    Profis sind alle Söldner. Die haben wenn es gut läuft 10-15 Jahre Zeit ihr Geld zu verdienen und da holen die raus, was eben geht. Ich finde das in keinster Weise verwerflich und würde es genauso machen.

  • Transfermarkt - Die Anderen

    • Kai
    • 10. Dezember 2008 um 16:34

    Ja Hoffenheim hat heute wieder dank ihres Scoutin systems einen talentierten deutschen Torwart gefunden, der jetzt leider die jungen Leute (die sie haben) verdrängt. Aber Hoffenheim kauft ja nie für viel Geld ein. Die holen nur Leute die sonst noch keiner kennt und entwickeln die, um sie später gewinnbringend weiter zu verkaufen lol.

    Ich glaub auch nicht, dass Hildebrand in Hoffenheim so viel verdient. In Dortmund hätte er sicher mehr bekommen können (viel mehr), denn in Hoffenheim wird nicht viel bezahlt. Der ist dahin gekommen, weil er vom Verein, der Tradition und den Fans begeistert ist.
    Er ist niemals gekommen, weil die ihm ein Millionengehalt geben und er genau weiß, dass die noch weitere Millionen investieren werden, um dauerhaft in der CL zu spielen.

  • Der dressierte Fanblock

    • Kai
    • 10. Dezember 2008 um 16:25
    Zitat

    Original von Alm-Engel
    Man Leute, das ganze ist Ansichtssache.....

    Es ist doch jedem klar, dass der Bereich hinter dem Tor auf Block 1 und 3 aus Leuten besteht, die versuchen akkustisch und optisch alles zu geben.

    Wer weniger Stimmung wünscht und seine Sicht verbessern will, der sollte eher in Richtung Block 2/4 gehen.

    Ich habe damals selber gewechselt, weil ich andere Leute kennengelernt habe, die sich aber mehr zu Block 4 hin aufhielten. Leider ist dort die Stimmung, bis auf wenige Aussnahmen, eher bescheiden, darum werden wir geschlossen alle zusammen wieder mehr hinter das Tor gehen - SICHTBEHINDERUNG EINGESCHLOSSEN

    Ich nehm gerne weniger Sicht in Kauf, habe aber dafür mehr Stimmung um mich herum. Bei Auswärtsspielen sind wir grundsätzlich in der Nähe derer, die Fahnen schwenken und Stimmung machen.

    Also Leute, arrangiert euch einfach mit euren Bekannten und wechselt doch den Platz, es gibt genug die wie ich/wir denken und Sichtbehinderung in Kauf nehmen.

    Erfreut euch doch auch mal an der Optik die geliefert wird, an die Choreos. Bei anderen Vereinen wird sowas noch viel mehr zelebriert.

    Alles anzeigen

    Es geht den meisten hier doch gar nicht darum, dass mal eine Fahne geschwenkt wird. Oder ein Doppelhalter hoch gehalten wird oder man ausgestreckte Arme vor der Nase hat
    Es geht drum, dass es einfach nicht geht (egal wo man steht), dass bestimmte Leute 10 Minuten am stück mit der Nase einem anderen Besucher vor der Nase rumwedeln. Ich will Dich mal sehen was passiert, wenn du die letzten 10 Minuten des Spiels nicht sehen kannst, weil du die ganze Zeit ne Fahne vor der Nase hast.
    Das hat doch nichts mit keine Lust auf Stimmung zu tun. Das hat auch nichts damit zu tun das man mit etwas Sichtbehinderung rechnen muss. Ja damit muss man rechen und damit rechnet auch jeder. Nur mal will eben auch was vom Spiel mitbekommen. Ansonsten kann ich mich auch auf den Zaun stellen und den Hampelmann spielen (um mal wieder zurück zum eigentlichen Thema zu kommen).

  • Der dressierte Fanblock

    • Kai
    • 10. Dezember 2008 um 13:41
    Zitat

    Original von PatriotischerArmine
    Also ich finde irgend jemand sollte Flippo weh tun und dann diesen Thread schließen! :arminia:


    Herzlichen Glückwunsch Du hast den Jahrespreis des dümmsten Beitrages Gewonnen. Nur Dir zu Ehren wird es heute Hirn regnen. Du musst Dich nur nackt vor dei Tür stellen und auf Besserung warten.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Kai
    • 9. Dezember 2008 um 22:15

    Man hat das Ziel Klassenerhalt und nicht das Ziel 40 Punkte. Die Schere zwischen Arm und Reich wird halt immer größer. Man ist keinesfalls mit weniger zufrieden als in den anderen Jahren. Man will den Klassenerhalt genau wie letzte Jahr.

    Man darf nicht den Fehler machen und absolute Werte vergleichen. Man muss die Punkte immer ins Verhältnis zu den erreichten unkten der Konkurrenz setzen.

  • Der dressierte Fanblock

    • Kai
    • 9. Dezember 2008 um 20:33

    Ich gehe davon aus, dass es sich bei der beschriebenen Situation um eine massive Sichtbehinderung durch eine oder mehrere große Fahnen handelt.

    Dann ist die Situation doch ganz einfach. Wenn ich 10 Minuten ne Fahne vor den Augen habe, ist das ne massive Sichtbehinderung und die geht gar nicht, weil man für die Karte bezahlt hat. Das Argument dann stellt Euch halt woanders hin, ist ein lächerliches Todschlagargument, denn dann müsste auf dem sichtbehinderten Platz ja wieder ein anderer Zuschauer stehen, der vielleicht auch noch die Frechheit besitzt das Spiel sehen zu wollen. Wenn das öfters passiert, würde ich zu den Ordnern gehen. Wenn die nichts machen, würde ich mich (mit Freunden) an den Verein wenden und die mal fragen was man machen kann. Es ist ja wohl ne Oberfrechheit sich das recht heraus zu nehmen einem zahlenden Zuschauer nen Stofffetzen vor die Nase zu halten (und das über eine längere Zeit). Mit welchem Recht sagen Manche hier eigentlich, dass sich andere Zuschauer andere Plätze suchen sollen. Seid Ihr irgendwie bessere Zuschauer. Die Leute, die so lange ihre Fahne schwenken müssen, müssen sich den Platz suchen wo sie niemanden behindern. Klar muss man auf nem Stehblock mit manchen Dingen rechen. Ich bekomme mal nen Bier ab, ich hab mal nen Finger vor der Nase, mein Nachbar stinkt, mir wird mal kurz die Sicht genommen weil vor mir ein Zwei-Meter-Mann steht. Aber 10 Minuten nichts vom Spiel zu sehen gehört nicht zu diesen Dingen. Das geht zu weit.

    Ich frag mich hier echt was im Forderung steht. Das Spiel oder ob die Tribüne von außen gut aussieht, denn für nichts anderes sorgt eine Fahne. Es sieht zu Beginn des Spiels nett aus. Und vielleicht auch nach nem Tor oder nach dem Abpfiff. Aber mit Support haben die Dinger nichts zu tun.

    Ich gehe zum Fußball um das Spiel zu sehen und um die Mannschaft anzufeuern und zu unterstützen. Ich habe hier jedoch das Gefühl, dass viele sich selbst nennende Supporter zum Fußball gehen um sich selber zu feiern und die dadurch entstehende Behinderungen mit dem Vorwand der Anfeuerung zu verschleiern.

    Wie gesagt es geht mir nicht um die Doppelhalter, die zum Einlaufen der Mannschaft hoch gehalten werden und es geht auch nicht darum wenn mal kurz ne Fahne geschwenkt wird (meinetwegen 30 Sekunden oder ebene auch mal einen Schlachtruf lang). Es geht um die massive Sichtbehinderung und die ist gegeben wenn man 10 Minuten von einem Spiel nichts sehen kann.

  • Der dressierte Fanblock

    • Kai
    • 9. Dezember 2008 um 15:44
    Zitat

    Original von Highdee

    Kann ich so unterschreiben!

    Jo sehe ich auch so. Wenn die die Fahnen nicht runter nehmen Ordner holen. Der Verein hat ja dafür zu sorgen, dass ich das Spiel sehen kann. Sonst kann er Block 1 Karten ja bald sichtbehindert verkaufen :lol: :lol:

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