1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. DSC4ever.de
  2. Mitglieder
  3. Kai

Beiträge von Kai

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Kai
    • 31. Januar 2010 um 21:36

    "Klasse" muss man im Verhältnis sehen. Für ein Zweitligaspiel, war es klasse und zwar von beiden Seiten! Da sind sich übrigens auch alle Medien einig! Aber eine gute Leistung (auch wenn man verloren hat) passt vielleicht nicht ins Nörgelbild!

    Wer behauptet, dass das gestern kein gutes Zweitligaspiel war, hat nicht richtig hingesehen oder wollte nicht richtig hinsehen.

  • Kader 09/10

    • Kai
    • 31. Januar 2010 um 20:05
    Zitat

    Am Freitag müssen die Zuschauer abstimmen und zwar lautstark: Gerstner raus.

    Schließen wir doch demnächst Monatsverträge für die Trainer ab. Das macht das Entlassen einfacher. Am Ende jedes Monats können die Fans dann über die Homepage abstimmen, ob der Trainer bleiben darf.

  • Augsburg - Arminia

    • Kai
    • 30. Januar 2010 um 15:36
    Zitat

    Original von King Kneib
    Unsere Schwäche ist das ausgelutschte System. Das ist ja langsam der Treppenwitz der Liga. Die Gegner müssen ja nicht mal mehr Beobachter schicken. Es ist immer der gleiche Brei. So wird das nix. Wenn wir nächste Woche gegen Fürth nicht gewinnen, dann war es das sowieso mit dem Aufstieg!

    Nach einer so guten Leistung, die auch spielerisch gut war, über das System zu diskutieren, ist der Witz des Tages! Was war heute an dem System falsch? Wir sind gut über die Außen gekommen. Im Strafraum waren auch immer Spieler aus dem Mittelfeld nachgerückt sind. Man kann es sich wirklich sehr einfach machen.

  • Augsburg - Arminia

    • Kai
    • 30. Januar 2010 um 15:33
    Zitat

    Original von Delbrücker

    Aber es ist doch so. Die Aussage bezog sich auf das heutige Spiel. Und da gebe ich Kai Recht. Ein gutes Spiel, das natürlich auch anders hätte ausgehen können. Das die allgemeine Lage nicht zu Jubelstürmen Anlass gibt, ist -denke ich- jedem klar. Aber im Vergleich zu den Leistungen der letzten Woche, war es schon besser. Das hat nichts mit Schönrederei zu tun. Nur war Augsburg heute ein Gegner, der unsere Schwächen, die heute neben dem Abschluss auch in der Abwehr lagen, gnadenlos ausgenutz hat. Da muss man die Qualität auch anerkennen.

    Deren Sturm passte genau zu unserer Abwehr. Wir sind hinten sehr kopfball- und zweikampfstark, haben aber auf allen Positionen in der Abwehrkette Geschwindigkeitsprobleme. Da kam einem Thurk natürlich mehr als entgegen.

    Ich würde das Team am Freitag wieder genauso auflaufen lassen, wie heute. Allgemein scheint das im Moment die beste Zusammensetzung zu sein. Die sollen jetzt spielen und dann muss man von Spiel zu Spiel schauen. Am Ende muss man mal abwarten, was dabei raus kommt. Wenn wir so, wie heute spielen, können wir wirklich jeden schlagen. Können natürlich auch gegen die ersten 6 der Liga verlieren. Die zweite Liga ist in der oberen Tabellenhälfte sehr ausgeglichen. Da kann jeder gegen jeden punkten. Gerade deshalb ist auch noch lange nichts entschieden.

    Den Punkten heute trauere ich auf Grund der Leistung nicht hinterher. Wir haben andere Punkte fahrlässig liegen gelassen. Für heute heißt das Mund abwischen, weiter machen! Was mich allerdings etwas stört, dass wir vom gefühl diese engen Spiele nicht für uns entscheiden Können. Vielleicht ein Anzeichen dafür, dass uns so ein richtiges Arschloch im Team fehlt. Einen Spieler, den der Gegner hasst. Der in den entscheidenden Spielen mal Gift und Galle spritzt. So einen Thurk halt!

    So jetzt schaue ich erste Liga.


    Überigens am lustigsten sind für mich die Sprüchen "die wollen doch gar nicht gewinnen". :pillepalle:

  • Augsburg - Arminia

    • Kai
    • 30. Januar 2010 um 15:12

    Ein super Spiel, mit zwei Teams, die absolut auf Augenhöhe waren. 90 Minuten stand das Spiel auf des Messers schneide. Heute hat das Team gewonnen, was vor dem Tor einfach abgezockter war. Sie waren in den entscheidenden Momenten ein Stück weit zielstrebiger und direkter. Minuten nach dem Spiel ist es wirklich deprimierend dann mit 0 Punkten zu gehen. Aber schlussendlich kann man viel positives mitnehmen. Wenn wir so weiter spielen, werden wir bis zum Schluss auch vorne mitspielen. Der dritte Platz ist selbstverständlich noch immer absolut möglich. Wir müssen jetzt genauso weiter machen.

    Der Rotz der hier in den letzten 5 Minuten gepostet wurde, kann man wohl durch die Enttäuschung erklären und von ein paar Usern ist man ja nichts anderes gewöhnt. Wenn man verliert, muss halt der Trainer gehen. ich bin kein großer Fan von Gerstner. Aber es gibt User, die ihm das Selbe vorwerfen, wie unserem alten Trainer. Wenn jetzt ein neuer käme, würden bei Misserfolg die gleichen Vorwürfe kommen. Diese Kleingeistigkeit ist lustig.... oder traurig... nach so einem Spiel den Kopf des Trainer zu fordern, ist entweder unverschämt oder einfach nur dämlich.

  • Augsburg - Arminia

    • Kai
    • 30. Januar 2010 um 14:01

    Übrigens ist der Rettig ein angenehmer Gast. Eine ordentliche Bewertung des Spiels. Ich finde sowieso, dass er ein sehr gute Manager ist.

    Aber wir werden noch die ein oder andere Chance nutzen. Da geht auf jeden Fall was. Wir dürfen aber nicht zu früh alles riskieren, denn wenn die Augsburger was können, ist es kontern.

  • Augsburg - Arminia

    • Kai
    • 30. Januar 2010 um 13:51

    Zwei Teams absolut auf Augenhöhe! Der Unterschied liegt in der Effektivität. An Federico geht das Spiel ganz klar vorbei und ansonsten ist Lamey schlecht. Wir müssen weiter nach vorne spielen und auf die Konter aufpassen.

    Der Reporter ist eine Zumutung!!!!!!! Wenn der noch einmal Impulse sagt, drehe ich durch. Aber an einem Samstag müssen eben die letzten Hansel 2. Liga kommentieren.

  • Augsburg - Arminia

    • Kai
    • 30. Januar 2010 um 11:05

    Mal ehrlich, wer will den noch ein Team jenseits des Weißwurstäquators in der Bundesliga? Und wer will den scheiß Thurk nochmal in der Bundesliga sehen?

    Als Hannibal über die Alpen gekommen ist, hat er die Fußkranken in Bayern gelassen. Gegen die werden wir ja wohl nicht verlieren.

    Also gibt es ein schönen schönen 3:1 Sieg! Tore: Kirch, Federic, Mijatovic

  • Der 2. Bundesliga-Thread

    • Kai
    • 29. Januar 2010 um 20:28

    Wer jetzts chon rechnet, dem ist nicht mehr zu helfen. Natürlich sollten wir morgen punkten. Aber wenn das nichts wird, ist auch noch nichts entschieden. Wenn wir gewinnen, sind wir noch gaaaaaaanz lange nicht aufgestiegen. Aber wenn wir verlieren ist auch noch nichts entschieden.

  • Kader 09/10

    • Kai
    • 28. Januar 2010 um 12:49

    was für ein Interview denn? OHHH habs gerade gelesen. In Dortmuns lachen die sich doch noch immer tot, dass sie für den 6,5 Mio bekommen haben...

  • Arminia - Koblenz

    • Kai
    • 27. Januar 2010 um 16:43
    Zitat

    Original von Ostwestfale94
    Naja für mich ist die Stimmung in Bielefeld doch noch genug aufs Spiel bezogen. Das nach Chanchen oder zum aufmuntern kommende B-I-E-L-E-F-E-L-D gibt es doch oftmals im Spiel und auch vor Standartsituationen wird geklatscht. Der Trommelrythmus bietet eine Abwechselung zum "Dauergesang " :D wobei mich das Wort Dauergesang verdammt stört da hier selten ein Lied länger als 3-4 min. lang gesungen wird. Wen der Gesang und das Fahnenschwenken stört kann in Block 2 oder 4 gehen und von dort auch das Spiel mit Atmosphäre verfolgen. Gut ich gehöre zu der neueren Generation,die leider nicht die heutige Stimmung mit der von vor 10-20 Jahren vergleichen aber mir fällt kein deutsches Stadion ein wo es die heutige Art von Support nicht gibt....

    es geht gar nicht um die Lieder oder die Texte. es geht um den Monotonität. Wenn Früher ein eigener Spieler umgehauen wurde, kam oft gerade aus Block 5 u 6 ein Aufschrei oder wenn ein Blauer ein gutes Tackling hatte, wurde applaudiert ggf der Name skandiert. Oder wenn wir Druck gemacht haben wurde das Team nach vorne gepeitscht. Oder wenn wir unter Druck standen, hat man versucht das Team zu unterstützen. Wenn man geführt hat, wurde natürlich auch gefeiert und gesungen. Im Allgemeinen war die Stimmung einfach spielbezogener und auch aggressiver (positiv aggressiv). Soetwas kommt heute nur aus Block J. Vielleicht verkläre ich ja auch etwas die Vergangenheit. Aber so hab ich es aus Mitte der 90er in Erinnerung.
    Heute hingegen hat man immer den gleichen Ton im Ohr. Man muss wirklich mal darauf achten. Lustig finde ich z.B. wenn etwas auf dem Feld passiert und Block 1 und 3 reagieren darauf immer etwas verzögerter als der Rest des Stadions. Da muss erstmal mit dem Singen aufgehört werden.
    Die ersten 20 Minuten gegen Hannover waren ganz anders. Da war das ganze Stadion beim Spiel und ist richtig mitgegangen.

    Und ich will hier auch niemanden angreifen. Wenn es einem Teil des Publikums Freude bereitet 90 Minuten zu singen, sollen sie es machen. Ich finde das nur schade und glaube, dass die Stimmung anders besser wäre und dass die "frühere Atmosphäre" den jungen Zuschauern auch viel besser gefallen würde. Die Frage ist natürlich auch, ob man diese überhaupt noch erzeugen könnte. Die Leute, die für diese Stimmung früher verantwortlich waren, sitzen vielleicht jetzt vereinzelnd auf Block J und man wird ja im Alter auch ruhiger ;-))) (sollte man hier mal andere fragen) Aber viele auf den Stehplätzen kennen doch nur die jetzige Form. Wenn man jetztfür ein Spiel sich darauf einigen würde einfach mal diese monotonen Lieder nicht zu singen, wäre wahrscheinlich totale Stille.

    Darum bleibt "uns" wohl nur die Erinnerung an den früheren Hexenkessel (ich kenne ihn ja nur aus der Mitte der 90 er und vielleicht war es da auch nicht so viel besser). Auf jeden Fall haben wir zur Zeit alles andere als einen Hexenkelle. Aber mir Fällt in Deutschland auch keiner ein. Den gibt es nur bei ganz entscheidenden Spielen. EGAL WO

  • Ex-Armine Tobias Rau

    • Kai
    • 27. Januar 2010 um 07:17
    Zitat

    Original von mckayser
    Daraus lernen wir, dass es für Schüler mit gutem oder sehr gutem Abitur deutlich interessanter ist, einen Beruf in der freien Wirtschaft oder eine selbständige Tätigkeit anzustreben, zumal es dort wesentlich mehr Geld und Ansehen zu verdienen gibt.
    Aber eigentlich lernen wir das nicht, sondern wissen das (als informierte Bürger) bereits. Also so abstrus war diese These nicht, ich würde sie als Fakt bezeichnen, wenn man mal 'ne Zeitung liest. Darüberhinaus wollte ich mit meinem "Leider" verdeutlichen, dass ich diesen Zustand bedauere, und mir wünschen würde dass der Beruf des Lehrers, des Vermittlers von Wissen, angemessenes Ansehen geniesst und nicht größtenteils aus Mangel an Alternativen studiert wird.

    Soll ich jetzt noch irgendne Phrase raushauen, damit die dann irgendnen schlaui noch zitiert weil sie so geistreich war?

    Im Studium lernen wir als erstes, dass die Abi-Note absolut nichts mit den Leistungen in der Uni zu tun hat. Sie hat ebenfalls keine Aussagekraft über die Leistungen im Beruf.

    Ich studiere an der Sowi-Fakultät in Köln. Das Grundstudium war ein BWL Studium. Um in Köln BWL studieren zu können, brauchte man 2009 einen nc von 1,9. Ich selber habe ein 3,0 Abi. Auf jeden Fall gibt es so viele die eine 1er Abi haben und dann im Studium sich überhaupt nicht zurecht finden. Auf der anderen Seite gibt es die, die nur über Wartesemester rein gekommen sind, aber gute Leistungen zeigen. Die Abi-Note hat dahingehend einen sehr begrenzte Aussagekraft!

    Und ganz Nebenbei sind nicht zwingend, die Leute die, die besten Schüler oder Studenten waren, die besten Lehrer. Da geht es in erster Linie darum Wissen zu vermitteln und Unterricht zu gestalten. Sich vielleicht auch in lernschwächere Schüler hinein zu versetzen.

  • Arminia - Koblenz

    • Kai
    • 26. Januar 2010 um 16:36
    Zitat

    Original von Paul-derRedakteur

    Wie verdammt nochmal du damit langsam nervst!
    Nur weil Leute eine andere Art der Fankultur ausleben als meinetwegen du, müssen diese Leute noch lange keine Selbstdarsteller sein.
    Und warum reisen grade viele, genau dieser Leute, Wochenende für Wochenende für diesen Verein durch die Republik? Etwa um auch mal beim FSV Frankfurt gezeigt haben zu können wie toll und super man sich selbst darstellen kann? Das ist absoluter Blödsinn den du da von dir gibst!

    Natürlich ist diese Form der sich wandelnden Kultur in den Kurven mit zunehmenden Selbstdarstellung verbunden. Einer meiner Vorredner hat das ja schon zu genüge begründet. Das hat dann positive Effekte, wie die Choreos. Aber natürlich auch negative, wie der einschläfernde, vom Spielgeschehen gelöste Dauergesang.
    Genau diesen Dauergesang gibt es inzwischen in Bielefeld. Ich bin aus wohnortechnischen Gründen nur noch bei vielleicht jedem dritten Heimspiel. Aber stehe dann mit Freunden entweder auf Block 2 oder 4. Wenn man mal ganz in Ruhe das Spiel betrachtet und dann auf die Kulisse hört wird das sehr deutlich. Wenn dann das Spiel noch vor sich hin plätschert, ist das wirklich einschläfernd. Ich glaube kaum, dass einem das auffällt, wenn man selber mitsingt. Wirklich spielbezogene Stimmung kommt aus Block J und wenn sie von da kommt, sind auch alle dabei. Auch die, die eben nicht die ganze Zeit mitsingen. Genau weil dann eben ein direkter Zusammenhang zum Spiel besteht.

    Michael Ballack hat nach seinen ersten Spiel in England den Unterschied mal in einem Interview beschrieben. Dort sagte er dann, dass man in England einen Hintermann gar nicht übersehen könnte, weil im Fall des Falles das ganze Stadion davor warnt. Schau dir mal englischen Fußball an. Da gibt es kaum diesen Dauergesang. Die Stimmung ist dort eine ganz andere. Genau dazu habe ich auch eine sehr gewagte These. ich glaube, dass diese Art der Atmosphäre einen direkten Zusammenhang zum Spiel hat. Wenn ein Team wirklich nach vorne getrieben wird, spielt es auch viel schneller und zielstrebiger. Wenn die Stimmung jedoch eher monoton ist, wird das Spiel auch langsamer. Gut man kann es auch genau andersherum sehen ;) Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte. Auf jeden Fall gibt es einen Wirkungszusammenhang. Das wäre doch mal eine Problemstellung für eine Wissenschaftliche Arbeit ;-)))) Gibt es hier nichgt jemanden der Sportpsychologie oder sowas in der Art studiert ;-))

    Aber wie gesagt diese Art der Fan-Gesänge sind gewachsen und werden so bald die Stadien auch nicht mehr verlassen. Dazu kann man ja stehen wie mal will. Ich für meinen teil finde es sehr schade. Manchmal bei sehr wichtigen Spielen ist die Stimmung viel mehr aufs Spiel bezogen. Dort ist das Verhältniss dann ausgewogen. Gerade die ersten 20 Minuten gegen Hannover beim Abstieg waren doch super.

  • Arminia - Koblenz

    • Kai
    • 26. Januar 2010 um 12:32

    Bin auch ganz klar Eurer Meinung! Und ich bin noch keine 30 ;) Ich kenne so viele Leute, die genauso denken. Aber es wird sich nichts ändern, da die Generation zwischen 15-19 gar nichts anderes kennen. Die werden auf ihren monotonen Dauergesang nicht verzichten, weil sie darüber gute Stimmung definieren.

    Die Monotonität verseucht die Stimmung in allen deutschen Stadien. Ob Schalke, Dortmund usw usw. Inzwischen ist es schwer das überhaupt wieder raus zu bekommen. Ich gehe seit Mitte der 90er auf die Alm und so weit ich mich erinnere, war die Stimmung damals wirklich viel viel spielbezogener. Deshalb haben auch in den entsprechenden Situationen dann auch viel mehr mitgemacht. Aber dieser ewige Dauergesang tötet jegliche Motivation ab.
    Bei uns kommt doch nur noch echte Stadionatmo auf, wenn etwas aus Block J kommt.

    Aber es wird sich nichts ändern. Wie schon gesagt die jetzige Generation kennt es größtenteils nicht anders und außerdem gibt es auch Fangruppen, die sich und gute Stimmung nicht über das Spiel an sich definieren. Denen geht es nicht über Fußballatmosphäre, die die Spieler antreibt. Die nutzen größtenteils die Bühne Stadion dazu sich selber darzustellen und zu feiern.

    Auf der anderen Seite muss man aber auch die gute Innovationen, die diese ungen Fans mitgebracht haben, sehen. Die angesprochenen Choreos z.B. Also die perfekte Lösung wäre für mich, wenn vor dem SPiel gesungen wird. Da kann man sich selber feiern und die Fankultur meinetwegen ausleben. Aber im Spiel sollte das Spiel die Stimmung vorgeben. Dort sind die Fans dazu dar die Mannschaft zu unterstützen, vielleicht auch mal aufzuwecken usw.

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Kai
    • 25. Januar 2010 um 16:58

    Ich glaub du weißt nicht ganz, was Arroganz bedeutet. Es gibt einfach Taten bzw. Aussagen, an denen man Dummheit und Ignoranz durchaus feststellen kann. Verharmlosen von kriminellen Handlungen gehört durchaus dazu

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Kai
    • 25. Januar 2010 um 16:21
    Zitat

    Original von Ostwestfalenidiot
    Dann ist jeder Bierbecherwerfer auch ein Schädling für unseren Verein, weil es Arminia ja auch Geld kostet.
    Dann fangt schonmal an Block 3 auszuräumen ...
    Man muss doch auch nicht für jeden Scheiss ne Geldstrafe an den Verein verhängen. Zum Fußball gehören nunmal Emotionen.

    Und ein Bierbecher werfen ist ja fast so selten dämlich, wie das werfen von Feuerzeugen. Wenn der unglücklich trifft, kann da auch etwas passieren. Leute die von der Tribüne Dinge aufs Feld werfen, sind an Dummheit nicht mehr zu überbieten. Wenn ich es in Kauf nehme andere zu schädigen, sei es durch Flaschen, Feuerzeuge, Becher oder eben Bengalos, hat das nichts mit Emotion zu tun. Das zeigt nur, dass der ein oder andere sein Gehirn vor dem Stadion abgibt.

  • Der 2. Bundesliga-Thread

    • Kai
    • 23. Januar 2010 um 15:20
    Zitat

    Original von Delbrücker

    Fürth hat auch Qualität. Die hat er wieder rausgekitzelt. Das hatte Benno zuletzt einfach nicht mehr geschafft

    Büskens hätte ich hier damals gerne gesehen. Glaube das ist ein junger Trainer mit sehr viel Potential. Einer ruhiger Arbeiter, der sympathisch und intelligent rüber kommt. Ob das hier angekommen wäre, weiß ich nicht. Ich habe bei uns manchmal das Gefühl, dass hier Schaumschläger sehr gut ankommen.

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Kai
    • 23. Januar 2010 um 15:17

    Tja die Frage ist doch ob die Mehrheit der Zuschauer Verhältnisse, wie in diesen Stadien will. Ich wage das zu bezweifeln.

    Wir schon gesagt es gibt Regeln in einer Gesellschaft und die müssen auch eingehalten werden. Wenn sich einzelne nicht daran halten und sich über die Regeln stellen, müssen sie knallhart bestraft werden.

  • Arminia - Koblenz

    • Kai
    • 23. Januar 2010 um 09:47
    Zitat

    Original von M_X
    was passiert eigendlich wenn wir verlieren???... 8 spiele ohne sieg als aufstiegskanidat??

    ich denke bei einer niederlage kann gerstner die koffer packen oder was meint der rest hier im forum?

    wir haben kein Geld für eine Entlassung!

  • Arminia - Koblenz

    • Kai
    • 23. Januar 2010 um 09:46

    Die Zahlungen sind unabhängig von der Ligazugehörigkeit!!!

    Ic bin gespannt wie ein 4-4-2 bei uns ausschaut. Das letzte mal als er darauf umgestellt hat (gegen Augsburg), sind die Spieler rumgelaufen wie ein Hühnerhaufen. Also ob das das Heilmittel ist, oder Gerstners letzte Hoffnung?? Ich weiß es nicht. An seiner Stelle hätte ich das ja mal gegen Hannover eine Halbzeit getestet.

    Ich halte da eh eher wenig von, weil in der Raute Kauf im defensiven Mittelfeld spielen wird und er damit zu einem ganz ganz großen Teil für den Spielaufbau verantwortlich ist.

    Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass er mit einer Doppel-6 spielt und ganz einfach Federico als zweiten Stürmer versucht.

    Naja warten wir es ab. Ein Sieg ist eh Pflicht. Egal mit welchem System!

    In der Pressekonferenz sagt er aber nichts von einem Systemwechsel. Da bekräftigt er das jetzige System. Er fordert ein schnelle, risikoreiches Spiel über die Außen. Nur komisch, dass das Team diese Forderung so selten umsetzt und meistens mit dem langen Ball auf Fort agiert. So wie ich ihn jetzt verstanden habe, will er ja genau das nicht.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum