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Mein-Solarlampion

Beiträge von Moe

  • schreiben an den dfb

    • Moe
    • 18. Januar 2004 um 05:34
    Zitat

    Original von The Wall
    Es ist übrigens noch nicht das letzte Wort wegen den drei Punkten gesprochen! Bis dahin durchhalten und hoffen!

    Gibt es ein Mittel, was einem unbegrenzten Optimismus sprendet? Wer jetzt noch auf die 3 Punkte hofft leidet an Hyperoptimismus! :baeh: :wall: :nein: :lol:

  • schreiben an den dfb

    • Moe
    • 16. Januar 2004 um 18:39
    Zitat

    Original von rdo
    Also .. selbst wenn die Behandlung wie angegeben erfolgte, was ich unter den gegebenen Umstaenden fuer Laberei halte, dann ist immer noch die Frage:
    - Ist laut den Dopingregeln die nichterfolgte Meldung ueber eine solche meldepflichtige Behandlung denn kein Doping? Wenn nicht, warum steht es ueberhaupt in den Regeln, dass man die Behandlung melden muss? :pillepalle:
    - falls es kein Doping ist, ist der Spieler denn spielberechtigt, wenn die Meldung nicht erfolgt? Falls nein, warum steht es in den Regeln, dass die Behandlung gemeldet werden muss? :pillepalle:

    Weil alles in einem Spiel gegen Arminia Bielefeld und nicht Bayern München passiert ist! Für den Fall, dass Arminia beteiligt ist, gibt es immer Sonderregeln! :nein:

  • Aachen-Verhandlung morgen???

    • Moe
    • 16. Januar 2004 um 05:36

    Irgendwie war das alles klar. Und wenn ich mir in einem anderen Forum dieses rumgeaffe der Aachener anschaue, müsste man denen schon deswegen die Punkte abziehen!
    Der DFB hat mal wieder bewiesen, dass er ein korupter Haufen vollseniler Deppen ist, die ihre Urteile nach Lust und Laune und Hauptsache gegen Arminia fällen. Denn anderes ist dieses mysteriöse Urteil nicht zu verstehen. Allerdings muss der DFB uns die Punkte ja noch zusprechen, denn sie schreiben ja selber, dass Gomez und Alemannia DopingClub Aachen gegen die Richtlininen verstossen haben und somit Gomez unberechtigt gespielt hat!

  • Stadionname verkauft !!!!!!!

    • Moe
    • 13. Januar 2004 um 17:22

    Dieses Zitat auf nw-news.de beunruhigt mich ein wenig.

    Zitat

    Über die Summe, die in die Kassen der finanziell angeschlagenen Ostwestfalen fließen soll, wurde absolutes Stillschweigen vereinbart. „Wir werden in dreieinhalb Jahren überprüfen, ob die Partnerschaft fortgeführt wird“, erklärte Kentsch. Ziel sei aber eine langjährige Zusammenarbeit zwischen der Arminia und Schüco.

    Also entweder hat unser Vorstand den Namen Alm wirklich wegen der Finanzlage für ein Appel und ein Ei verrammscht oder die haben die Schüco-Leute über den Tische gezogen. Wobei mir letzte Variante eher unwahrscheinlich erscheint!

  • Stadionname verkauft !!!!!!!

    • Moe
    • 13. Januar 2004 um 05:37

    Hat schon mal jemand an unsere Premiumpartner Herforder und Mövenpick gedacht! Vor allem Mövenpick hätte die Größe dazu!

  • So läuft die Rückrunde ab!

    • Moe
    • 2. Januar 2004 um 14:19

    Pah, selbst wenn wir "nur" 3 werden soll es mit recht sein!

  • So läuft die Rückrunde ab!

    • Moe
    • 2. Januar 2004 um 13:00

    Goil! Vor allem wenn Super-Marco-Fußballgott in Onsa wirklich einen Doppelten Hattrick machen sollte, sollten wir den Redakteur heilig sprechen! :D

  • TÜv!

    • Moe
    • 22. Dezember 2003 um 20:06

    Habe ich beim surfen im Netz gefunden:

    Zitat


    Ich bin kein Frauenversteher. Ich verstehe diese weiblichen Wesen mit ihren zarten Ausbuchtungen an gewissen Stellen ihrer liebreizenden Körper einfach nicht, auch wenn sie meine Hirnanhangdrüse zu Produktions-Sonderschichten anregen.
    Ich sehe, wie eine dieser Frauen zu mir kommt und fragt: "Duhu, mein Auto muß zum TÜV, wie geht'n das?"
    Diese liebreizende Hilflosigkeit treibt die Antwort wie von selbst aus meinem Munde: "Wie, Du warst noch nie beim TÜV? Wie alt ist denn Dein Auto?"
    “Mein Auto ist drei Jahre alt, und heißt Sven!"
    "Aha, na dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen, dass ist doch ein Selbstläufer, kein Problem."
    "Und wie geht das jetzt?"
    "???"
    "Wo muß ich denn da hin?"
    "Zum TÜV."
    "Wo ist der denn?"
    "Im Ausschläger Weg, genaue Adresse und Telefonnummer steht im Telefonbuch."
    "Wo?"
    "Okay, ich such' sie raus."
    Augenaufschlag. "Danke!"
    "Hier ist sie."
    "Was muss ich denn da sagen?"
    "Guten Tag!"
    "Und dann?"
    "Dann lässt Du Dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!"
    "Wie mach ich das denn?"
    "Mündlich!" (Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz ander denken muß...)
    "Und wie teuer ist das?"
    "Kannst Du doch gleich mit erfragen!"
    "Geht das nicht billiger?"
    "Du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird."
    "Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?"
    "Klar, wenn Du zuviel Geld hast!"
    "Ne, aber wenn nun was gemacht werden muß, dann können die das doch gleich mit machen."
    "Wie alt war Dein Hobel noch gleich?"
    "Mein Auto heißt Sven, und ist drei Jahre alt."
    "Und was bitteschön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?"
    "Weiß ich doch nicht!"
    "Ist Dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?"
    "Nein, aber kann doch trotzdem sein."
    "Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst Du doch wohl selbst kontrollieren, oder?"
    "Wie denn, ich sitze doch im Auto."
    "????"
    "Und was machen die so beim TÜV?"
    "Zuerst fährst Du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle."
    "Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?"
    "Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher jemand helfen."
    "Und wenn nicht?"
    "Dann musst Du nur das tun, was der Prüfer Dir sagt."
    "Was denn?"
    "Na, Licht anschalten, und so weiter." Meine Gedanken schweifen ab. Ich sehe Sie beim TÜV. Sie mit ihrem *Sven* in der Halle beim TÜV...
    .... Prüfer: "Bitte das Abblendlicht einschalten!"
    Scheibenwischer gehen an.
    "Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!"
    Scheibenwischer auf Stufe zwei.
    "Licht bitte!"
    HUUUUUUP!
    Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt *Signalhorn*.
    "Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?"
    Licht geht an.
    "Jetzt bitte Fernlicht!"
    Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe.
    "Fernlicht bitte!"
    Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an.
    "Das Fernlicht bitte!"
    Nebelleuchten und Fernlicht an.

    "Danke, jetzt bitte Blinker rechts!"
    Scheibenwischer wieder an.
    "'tschuldigung!"
    Blinker links an.
    “Und jetzt bitte Blinker links!"

    Rechter Blinker an.
    "Warnblinklicht!"
    Gebläse Stufe drei.
    "Warnblinker bitte!"
    Alle Lichter aus, Warnblinker an.
    Prüfer geht zum Heck von *Sven*.
    "Bitte Fahrlicht einschalten!"

    Scheibenwischer an.
    "Fahrlicht bitte!"
    Licht an, kurzes Hupen.
    "Danke, jetzt rechts blinken!"
    Heckscheibenwischer an.
    "Bitte rechts blinken!"
    Rechter (man glaubt es nicht!) Blinker an.
    "Danke, jetzt links!"
    "Was denn links?"
    "Blinken!"
    Rechter Blinker an.
    "Links bitte!"
    "Hab' ich doch!"
    "Andere Seite!"
    HUUUUP
    "Bitte links blinken!"
    Linker Blinker an.
    "Warnblinker bitte!"
    Warnblinker an, Prüfer überrascht.
    Prüfer geht zur Motorhaube von *Sven*.
    "Bitte Motorhaube auf!"
    "Bitte?"
    "Die Motorhaube bitte entriegeln."
    "Wie denn?"
    "Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!"
    Tankdeckel schwenkt auf.
    "Den anderen!"
    Kofferraum wird entriegelt.
    "Den anderen, vorne im Fußraum!"
    "Aua, mein Fingernagel!"
    Motorhaube auf.
    Prüfer beugt sich in den Motorraum.
    HUUUUP
    Prüfer stößt sich den Kopf.
    "'tschuldigung!"
    Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür.
    "Bitte aussteigen!"
    "Aber ich hab' mich doch entschuldigt...!"
    "Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen
    Sie bitte aus!"
    Prüfer schwingt sich in *Sven*, startet den Motor und fährt zum Bremstest. Sie bleibt irritiert stehen. Hinterradbremstest. Sie steht noch immer wie angewurzelt. Prüfer beugt sich aus
    dem Fenster.
    "Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich komme da gleich hin!"
    "Bin ich schon fertig?"
    "Nein, er muß noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!"
    "Wohin soll ich gehen?"
    "Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des Ganges, ich komme gleich dahin!"
    "Und mein Auto?"
    "Damit fahre ich in die andere Halle."
    Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf den freien Platz. Der Prüfer kann durch eine Vollbremsung gerade noch verhindern, daß er Sie auf dem Weg auf die Bühne umfährt.
    Sie springt erschrocken zu Seite, und hält sich an den Betätigungsknöpfen der benachbarten Hebebühne fest, die sich sogleich auf den anderen Prüfer und den Fahrer des gerade geprüften Autos herab senkt. Nur durch einen beherzten Sprung des leichenblassen Prüfers von *Sven* zum Notaus - Knopf wird Schlimmeres verhindert. Mit leichtem Kopfschütteln krabbeln die beiden Männer unter der benachbarten Bühne hervor und setzen die Prüfung fort.
    Unser Prüfer ist noch immer blass, als er *Sven* auf die jetzt freie Bühne fährt. Er steigt aus und fährt *Sven* hoch. Mit einer Lampe und dem Prüfbogen verschwindet der Prüfer unter *Sven*. Die Prüfung der Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen Rütteleinrichtung wird abrupt durch einen markerschütternden Schrei gestoppt. Irritierte Blicke der beiden Prüfer und des Herren vom Auto nebenan.
    "Was tun Sie da? Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das gefälligst!"
    "Aber ich muß doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene Einrichtung!"
    Ich bewundere schon die Geduld dieses Mannes, aber wahrscheinlich ist er verheiratet oder wenigstens fest liiert. Oder schwul.
    "Aber das sieht gefährlich aus."
    "Fräulein, wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die Wartehalle und trinken einen Kaffee!"
    "Und Sie reißen hier an meinem Sven herum, wie?"
    "Ich mache nur meinen Job."
    "Ich bleibe!"
    "Gut, aber ich muss jetzt die Vorderachse prüfen."
    "Seien Sie vorsichtig!"
    "...."
    Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird *Sven* wieder auf die eigenen Räder gestellt.
    "Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU."
    "Wohin?"
    "Zur ASU!"
    "Links?"
    "Nein, rechts herum bitte!"
    "Nicht links?"
    Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle.
    Sie steigt in *Sven* ein, und dreht den Zündschlüssel herum. Diesel haben einen Bauartbedingten kräftigen Anlasser, der ein Auto mit eingelegtem Gang zwar ruckelig, ab immerhin vorwärts bewegen kann.
    Zum Glück ging der Prüfer seitlich versetzt, und zum weiteren Glück war das Tor bereits hochgefahren...
    Sie tritt mit errötetem Gesicht die Kupplung und lässt *Sven* an.
    Nachdem der Dieselmotor drehzahlmäßig wieder unter die kritische Marke gefallen war, hupte Sie kurz, ließ das Beifahrerfenster herunter und fragte den Prüfer:

    "Wohin noch mal?
    Links?"
    "Rechts um die Halle zu ASU, an der Halle steht ein großes Schild mit *ASU-Prüfung HIER* drauf, Sie werden es schon finden. Ich warte dort auf Sie."
    Ich fange an, die Geduld dieses Mannes aufrichtig zu bewundern.
    Sie schaffte es tatsächlich, sich auf dem weitern Weg nur noch einmal zu verfahren (sie landete erneut in der Halle für die Beleuchtungs- und Bremsprüfung), um dann schließlich vor der ASU-Halle zum Stehen zu kommen.
    Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!"
    Vollgas im Leerlauf.
    "Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!" schreit der Prüfer gegen *Sven* im roten Drehzahlbereich an.
    "WAS?"
    "S-T-A-N-D-G-A-S!"
    *Sven* beruhigt sich wieder.
    "So, bitte vorfahren, Motor anlassen"
    "Wieso, der Motor ist doch an?!?"
    "Fahren Sie bitte vor...!"
    Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von Drehzahl zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt *Sven* sich langsam in die angewiesene Position.
    Sie stellt den Motor aus.
    "Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!"
    "'tschuldigung..."
    Nachdem *Sven* sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der Job von ihm verlangte.
    Sie stand mit einer anteilig schwankenden Mischung aus Neugier, Furcht und Argwohn daneben. Gerade überwog der Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte zeitgleich mit der Frage "Was ist denn das für ein Knopf?" auf den Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer wurde jetzt etwas blass, denn die Prüfung war fast am Ende, als dies passierte.
    Jetzt musste er noch einmal von vorne beginnen. Ihm war anzusehen, dass aufsteigende Mordlust seine Gesichtszüge formten. Schließlich gelang aber auch diese Prüfung, und *Sven* bekam seine Plaketten.
    Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt, zuletzt meldete er sich aus der Karibik, wo er als Nachttopfreiniger einer lohnenden Tätigkeit nachgeht...

    Alles anzeigen

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

  • Gütersloh und Umgebung ohne Strom!

    • Moe
    • 22. Dezember 2003 um 17:02
    Zitat

    Original von Jumboletto
    Das einzig Gute bei der Sache ist, das die scheiß Wiedenbrücker noch eine Stunde länger auf den Strom warten mußten als wir Rhederaner. Da ist er erst um 16 Uhr wieder da gewesen.

    Das mit dem Fahrraddynamo hätte nichts gebracht, denn die Telefonleitungen waren auch tot.

    Na und, hättest Dich trotzdem fit halten können! :baeh: :lol:

  • Dortmund vor Rekordverlust!

    • Moe
    • 22. Dezember 2003 um 16:21

    Bei sport1.de hat sich die DFL mal dazu geäußert!

    Zitat






    Dortmund - Die Pläne von Borussia Dortmund, möglicherweise eine Anleihe über 100 Millionen Euro aufzunehmen, um eine Liquiditätslücke zu stopfen, haben zu Kritik von Seiten der Deutschen Fußball Liga (DFL) geführt.

    "Wir sehen es nicht gerne, wenn die Zukunft eines Vereins quasi verpfändet wird, weil dann die Ertragskraft dieses Vereins durch die hohen Rückzahlungsverpflichtungen natürlich belastet wird", sagte Wilfried Straub, der Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung.
    ....
    Straub deutete an, dass die DFL nur bedingt in solche Klub-Transaktionen eingreifen könne. "Grundsätzlich sagen wir als Liga, dass kaufmännische Prinzipien auch im Fußball nicht verletzt werden sollen. Die Interpretation dieser Prinzipien zu beeinflussen haben wir über das Lizenzierungsverfahren nur bedingt in der Hand", meinte der erfahrene DFL-Geschäftsführer.

    Und weiter: "Wir sehen es nicht gerne, wenn die Zukunft eines Vereins verfrühstückt wird. In Schalke haben wir der Anleihe zugestimmt, weil sie zur Umschuldung genutzt wurde, denn die Banken werden mit ihrer Kreditvergabe immer strenger und es geht nicht an, jedes Jahr vor der Lizenzvergabe neu über Kreditlinien verhandeln zu müssen. Das ist aber etwas anderes als wenn mit einer Anleihe neue Risiken eingegangen werden sollten."

    Alles anzeigen


    Ist schon interessant. Mich würde mal interessieren wie die regieren würden, wenn TvH es schaffen würde auch nur 3 Mio als Anleihe zu bekommen.

  • Dortmund vor Rekordverlust!

    • Moe
    • 22. Dezember 2003 um 14:26

    Wir hatten das Thema schon mal in einem anderen Thread, aber ich habe dazu einen richtig interessanten Bericht auf der HP der Süddeutschen Zeitung gefunden:

    Zitat


    Horrorschulden und Bilanztricks

    Borussia Dortmund vor dem Finanzcrash

    Ja, wo sind sie denn versteckt, die Millionen? Wie BVB-Präsident Gerd Niebaum den Traditionsverein in eine katastrophale Geschäftslage manövriert hat. Von Freddie Röckenhaus


    Dortmund – Am Mittwoch wussten in Dortmund nur wenige Eingeweihte, wie Matthias Sammers düstere Andeutungen zu verstehen waren. „Wir sind in der schwierigsten Situation, seit ich in Dortmund bin – und das ist seit Januar 1993“, hatte der BVB-Trainer orakelt. Inzwischen ist durchgesickert, dass Borussia Dortmund – nach Eigendarstellung einer der finanzstärksten Klubs Europas – dringend eine neue Geldspritze braucht. Manager Michael Meier bereitet nach Informationen aus Branchenkreisen mit dem amerikanisch-englischen Investmenthaus Schechter & Co. eine Anleihe in Höhe von 80 bis 100 Millionen Euro nach dem Vorbild von Schalke 04 vor. Zur Absicherung des Deals würden Dortmunds Zuschauereinnahmen für die nächsten zwölf Jahre verpfändet.

    Wie aus Vereinsgremien bekannt wird, regt sich erstmals erheblicher Widerstand gegen die Geldbeschaffungspläne des Klub-Präsidenten Gerd Niebaum. Anders als in Schalke, wo mit den Schechter-Millionen alte Kredite abgelöst wurden, würden die Anleihe-Millionen offenbar existenziell benötigt – um katastrophale Etatlöcher im laufenden Geschäftsjahr auszugleichen und liquide zu bleiben. „Wenn nicht noch ein Wunder geschieht“, wird der Hypovereinsbank-Analyst Peter-Thilo Hasler in Focus Money zitiert, „dürfte der BVB in der laufenden Saison gigantische Verluste einfahren.“ Geschätzt werden für die laufende Saison (die identisch mit dem Geschäftsjahr der börsennotierten Borussia Dortmund KGaA ist) mindestens 50 Millionen Euro Verlust. Das Tafelsilber, so eine Stimme aus dem engsten Führungskreis des BVB, sei bereits verkauft, nun plane Niebaum mit der Anleihe auf künftige Zuschauereinnahmen den „Ausverkauf der Zukunft des Vereins“.

    Die rasante Investitionspolitik des Deutschen Meisters von 2002 hat seit dem Börsengang in nur drei Jahren bereits 200 Millionen Euro verschlungen, davon 130 Millionen aus dem Börsengang selbst und gut 23 Millionen aus dem Verkauf des vereinseigenen Westfalenstadions an die Leasing-Gesellschaft Molsiris. Zuletzt hatte Dortmund unter dem Sammelposten „Sponsoring-Einnahmen“ einen Gutteil des neuen, mit insgesamt 38 Millionen Euro dotierten Fünf-Jahres-Vertrags mit dem Ausrüster Nike in der Jahresbilanz der vergangenen Saison 2002/03 vorweg genommen. Der Vertrag ist erst ab 2004/05 datiert. Trotz solcher versteckten Bilanzmanöver wurde schon die letzte Unternehmensbilanz des BVB im November von Kritikern mit Argwohn betrachtet. Der Fußballkonzern meldete zwar Rekord-Umsatzzahlen (162,3 Millionen), erwirtschaftete aber nur einen mageren Gewinn von gut drei Millionen Euro. Dabei waren die Einnahmen enorm. Den über 33 Millionen Euro, die der BVB im Vorjahr allein in der Champions League verdiente, stehen in der laufenden Saison kaum sechs Millionen gegenüber. Außerdem wies die Bilanz die 23 Millionen „außerordentlicher Erträge“ aus dem Stadionverkauf aus, die es kein zweites Mal geben kann. Als diese Einkünfte noch nicht für eine Gewinndarstellung ausreichten, wurden auch noch die Nike-Millionen verbucht. So wollte Niebaum den Mitgliedern weismachen, der Verein sei „in allen Geschäftsbereichen gut aufgestellt“. Die Geschäftspolitik des Klubs, so ein Gremiumsmitglied, erinnere an einen Mann, der vom Dach eines Hochhauses springe und sich bei jeder Etage sage: „Bis jetzt ist noch alles gut gegangen.“

    Zwar hängt die aktuelle Notlage des Traditionsklubs auch mit Kirch-Konkurs, Verletzungsmisere und der allgemeinen Finanzkrise im europäischen Fußball zusammen. Doch hat Dortmund offenbar schon früher fragwürdige Praktiken angewandt, um die Bilanz des Unternehmens in einem günstigeren Licht erscheinen zu lassen. So melden zuverlässige Quellen, dass der BVB 15 Millionen Euro für den Spieler Evanilson an den AC Parma überwiesen habe. Dortmund kam damit einer Geheimvereinbarung nach, die schon im Sommer 2001 beim Transfer von Marcio Amoroso mit den Italienern ausgehandelt wurde. Damals hatte Dortmund seinen Brasilianer Evanilson für geradezu utopisch anmutende 20 Millionen Euro bei Parma in Zahlung gegeben und deshalb nur 7,7 Millionen für den Weltstar Amoroso überweisen müssen. Wahrer Zweck des absurden Tauschhandels: Die virtuellen 20 Millionen für Evanilson wurden pünktlich zum 30. Juni 2001, also am letztmöglichen Tag, in die erste Jahresbilanz der neuen Borussia Dortmund Kommanditgesellschaft auf Aktien eingebucht. Ohne den Evanilson-Schachzug hätte Dortmund schon im ersten Jahr nach dem Börsengang einen fulminanten Verlust von fast 20 Millionen Euro ausweisen müssen.

    Die Zeche für den schon damals von Bayern-Manager Uli Hoeneß als „anrüchig“ bezeichneten Deal mussten die Dortmunder nun zahlen. Wie knapp das Geld in Dortmund geworden ist, war bereits an der spektakulären Debatte um einen 20-prozentigen Gehaltsverzicht der BVB-Profis deutlich geworden. Auch der unverständliche Transfer von Nationaltorwart Jens Lehmann hatte offenkundig rein finanzielle Gründe. Sollte sich der unbeirrbar wachstumsgläubige Gerd Niebaum mit seinen Plänen für die Schechter-Anleihe bei Vorstand, Aufsichtsrat und Beirat durchsetzen, hätte der Klub auf lange Zeit unter einer horrenden Rückzahlungs-Belastung von mindestens 27 Millionen Euro pro Jahr zu ächzen: Mindestens 17 Millionen davon, also fast 1,5 Millionen im Monat, muss Dortmund ohnehin schon als Pacht für das einst eigene Stadion berappen. Hinzu kämen an die 10 Millionen für die Rückzahlung der Schechter-Anleihe. 27 Millionen Euro, das ist deutlich mehr als der gesamte Saisonetat des Dortmunder Nachbarn VfL Bochum und mehr, als der VfB Stuttgart für seine kompletten Personalkosten ausgibt. „Wer soll solche Horrorsummen aufbringen, wenn das Stadion einmal nicht voll ist oder die Fernsehgelder wieder ins Stocken geraten?“, fragt ein konkurrierender Bundesliga-Manager.

    In Gerhard Reibert, Hans-Dieter Michalski und Reinhold Schulte haben bereits drei der sechs Start-Mitglieder des Aufsichtsrats der KGaA inzwischen ihren Dienst im Kontrollgremium des Borussia-Konzerns quittiert. Reibert soll wegen kritischer Nachfragen regelrecht aus dem Amt gemobbt worden sein. Schulte, Vorstandvorsitzender des größten Dortmunder Arbeitgebers, des Versicherungskonzerns Signal-Iduna, und Michalski, Chef der Dortmunder Volksbank, gaben offiziell wegen Arbeitsüberlastung auf. Beiden wird unterstellt, sie hätten vor der Amtsführung des allseits gut verdrahteten Klub-Präsidenten Niebaum kapituliert. Der seit einem Jahr amtierende Aufsichtsratsvorsitzende Winfried Materna, Inhaber des erfolgreichen Software-Unternehmens Materna mit 1300 Angestellten, sagt: „Die Kostenstrukturen müssen dringend den Einnahmestrukturen angepasst werden. Ich bin kein Freund von irgendwelchen Wechseln auf die Zukunft. Das entspricht nicht meinem unternehmerischen Weltbild.“ Materna, der auch Präsident der Industrie- und Handelskammer von Dortmund ist, geht auf Distanz zur Schechter-Anleihe: „Die Phantasie der Finanzjongleure und Geldverleiher kennt keine Grenzen. Aber als Aufsichtsratsvorsitzender einer KgaA hat man nicht die Möglichkeiten eines Aufsichtsrats einer normalen Aktiengesellschaft. Wir haben nur eine beratende Funktion. Das ist ein Nachteil. Meine Handlungsmöglichkeiten sind eingeschränkt.“

    Das Grummeln über Niebaums Methoden wird unter den verbliebenen Gremiums-Mitgliedern immer lauter. Kaum einer hat Lust, in naher Zukunft für den absehbaren Aufprall des Klubs haftbar gemacht zu werden. Auch die Verflechtung der florierenden Anwaltskanzlei Niebaums und des von Niebaum einsam geführten Unternehmens Borussia Dortmund wird kritisiert. Die Kanzlei Niebaums erledigt alle Rechts- und Vertragsangelegenheiten des BVB – gegen Honorar. Mehr als wahrscheinlich, dass sein 18. Jahr an der Vereinsspitze für Niebaum das bisher schwierigste wird. (http://www.sueddeutsche.de)

    Alles anzeigen
  • Gütersloh und Umgebung ohne Strom!

    • Moe
    • 21. Dezember 2003 um 18:00
    Zitat

    Original von Jumboletto

    Nein. Bei uns zu Hause ist der Strom um 14:45 wieder angesprungen, und ich war um 15:13 dann wieder online.

    Eine halbe Stunde um den PC zu booten?? Man Du solltest mal Deinen Rechner optimieren! :baeh: :lol: :lol:

  • Weisheiten zu Weihnachten!

    • Moe
    • 21. Dezember 2003 um 17:01

    Die Festtage nahen und da muss der liebe Moe Euch mal ein paar wertvolle Tipps mit auf den Weg geben.

    Kalorienregeln
    Weihnachten wird vieeeeeeel gegessen, da muss man sich an gewissen Kalorienregeln halten:
    1. Wenn Du was isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.
    2. Wenn Du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade isst, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.
    3. Wenn Du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die Du mehr isst als die anderen.
    4. Je mehr Du diejenigen mästest, die täglich rund um Dich sind, desto schlanker wirkst Du.
    5. Essen, das als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Cola, Schokolade oder Chips), bei Videoschauen oder Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.
    6. Kuchenstücke oder Gebäck enthält keine Kalorien, wenn die gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.
    7. Alles was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien weil es ja ein Teil der Essenszubereitung ist.
    8. Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kalorieninhalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade).
    9. Speisen die eingeforen sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien eine Wärmeeinheit ist.
    --------------------------------------------

    So nun noch ein Tipp um mit dem Stress klarzukommen und den inneren Frieden zu finden

    So kommt man zum inneren Frieden.
    Ich folgte dem einfachen Rat, den ich in einem Artikel gelesen hatte und fand nun endlich meinen inneren Frieden.
    Im Artikel stand: "Um inneren Frieden zu erhalten, musst du alle Dinge beenden, die du begonnen hast".
    Ich schaute umher, um alle Dinge zu finden, die ich begonnen, aber nicht beendet habe.
    Also, heute habe ich eine Flasche Rotwein, eine Flasche Whiskey, eine große Tafel Schokolade und einen halben Kasten Bier beendet.
    Danach fühlte ich mich total wohl und hatte meinen inneren Frieden gefunden. Das solltet Ihr unbedingt auch machen!

    :D :D :D :D :D :D

  • Gütersloh und Umgebung ohne Strom!

    • Moe
    • 21. Dezember 2003 um 16:47
    Zitat

    Original von Jumboletto
    Fichte du Drecksack !!!! :thefinger:

    Ich wohne ja bekanntlich in Rheda-Wiedenbrück, und bei uns war von 10:00 Uhr bis um 14:45 Uhr Stromausfall.

    Angeblich ist in Gütersloh ein Strommast umgeknickt.

    Pah, das war viel zu kurz! Normalerweise sollte in Gütersloh der Strom für immer abgestellt werden. Naja und die umliegenden Drecksnester haben halt Pech gehabt! :baeh: :lol: :lol:

  • Aachen-Verhandlung morgen???

    • Moe
    • 20. Dezember 2003 um 10:28
    Zitat

    Original von Outpost
    Das Stadion gehört denen doch nicht, denkt Ihr die können alle Einnahmen behalten? CL Einnahmen fliessen ja auch nicht mehr... Und glaubt Ihr nicht auch, dass Dortmund in Gefahr ist von Vereinen wie Stuttgart in der Gunst des Nachwuchses in Deutschland überholt zu werden. Nach dem Motto:"Papa, papa ich wünsch mir ein Trikot von Hinkel zu Weihnachten".

    Das Problem ist ja nicht, das bei denen zuwenig Geld reingekommen ist, das Problem ist, das es nicht richtig verwendet wurde! Das ist der Bumerang, der gerade zurück kommt.

    Sicher wird Papa im Moment eher ein Hinkel oder Ailton-Trikot kaufen müssen als ein Koller-Trikot. Und auch für das Stadion muss der BVBäh noch mächtig abdrücken, aber es geht einfach auch um den Wert der Mannschaft. Die könnten eben einen Koller oder Rosicky mal eben für ca. 50Mio Euro verticken und wären aus dem gröbsten raus. Wenn die allerdings so weitermachen (teuerster Kader der Liga noch von den Bayern) und der sportliche Erfolg nicht wieder zurück kommt, vieleicht nicht mal mehr UI-Cup wird es bei denen ganz ganz bitter, denn dann laufen auch viele Fans wieder weg und die 80000-Mann Hütte wird ein Fußballfriedhof!

  • Nostalgie über den DSC Arminia Bielefeld

    • Moe
    • 19. Dezember 2003 um 18:32
    Zitat

    Original von Fichte
    Mist, jetzt hab ich es wie Frank Geideck bei dem Fantreffen vor ca. einem Jahr gemacht!

    Meinte eigentlich die Stadt hinter Telchte ;) :lol:!

    wollte Bad Münstereifel schreiben und habe anstatt dem "bad" nen "pr..." geschrieben und anstatt dem "eifel" haben es meine finger nicht mehr ganz bis zu tastatur geschafft!!! :lol:!

    Hör mit diesen faulen Ausreden auf und wasch Dir erstmal die Hände, nachdem Du solche Worte geschrieben hast! :lol:

  • Aachen-Verhandlung morgen???

    • Moe
    • 19. Dezember 2003 um 18:29
    Zitat

    Original von bastifantasti
    Der BVB ist aber auch nicht mit uns zu vergleichen!

    Ich denk mir mal dass schon alleine die Zuschauerkulisse wie auch das Merchandising mehr bringen als bei uns der Gesamtertragsbereich!

    Deshalb können die sich auch mal so eben einen Spieler für einen Betrag x kaufen was für Arminia unmöglich wäre!

    Fichte hat es doch grob vorgerechnet. Die machen allein mit Zuschauern ca. 25Mio €. Damit lieben die damit schon über dem Gesamtetat von Arminia!

  • Nostalgie über den DSC Arminia Bielefeld

    • Moe
    • 19. Dezember 2003 um 17:39
    Zitat

    Original von rdo
    sogar im Zeitungsartikel Pxx Mxx zensiert :lol:

    Die wissen halt was sich gehört! :lol: :lol:

  • Aachen-Verhandlung morgen???

    • Moe
    • 18. Dezember 2003 um 16:50
    Zitat

    Original von dsc-total
    Danke dsc03 ,[Blockierte Grafik: http://www.my-smileys.de/grins_2.gif] hoffen wir trotzdem mal, dass wir zeitnah die drei Punkte bekommen, wie gesagt, ich habe ganz große Bedenken.

    Mir ists wursch wann wir die 3 Punkte bekommen, hauptsache wir bekommen sie. Am liebsten nach dem 34. Spieltag und wir hauen mit diesen 3 Punkten dann die Mainzer vom 3 auf den 4 Platz! :lol:

  • Duisburg : Bielefeld

    • Moe
    • 16. Dezember 2003 um 19:51

    Klasse Jungs! 2:0 gegen den EM ES VAU und somit wieder voll oben mit bei! Weiter so. Obwohl, schade, dass Winterpause ist! :D


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