ZitatOriginal von King Kneib
Das ist ein Erstliga-Schiri!
sogar FIFA...und das zurecht!!!
Ein Schiri wie in Halle hätte 2xRot und 3X Elfer gepfiffen!!!
Alles gut....
ZitatOriginal von King Kneib
Das ist ein Erstliga-Schiri!
sogar FIFA...und das zurecht!!!
Ein Schiri wie in Halle hätte 2xRot und 3X Elfer gepfiffen!!!
Alles gut....
Alles schön und gut - aber Wettbewerbsverzerzerrung ist es!!
Warum kann man sie nicht ausschlieeen und der Gegner hat frei...wie es in der Kreisliga auch istt?
Es ist doch scheisse----gegen Armina strengen sie sich an, verletzten noch einen und gegen die Stuttgarter Kickers z.B. spielen sie im Kuschelkurs...
Wo ist das Fair? ![]()
Auch im Aachenforum weiß keiner Bescheid....die Fragen sich auch, warum Spiele ohne Wertung ausgetragen werden soll...
![]()
Lt. Sky News ist der Zwangsabstieg besiegelt und Aachen ist der 1.Absteiger... Soll aber die Saison zu ende spielen... Insolvenzantrag wird Montag eröffnet... ![]()
Ich werd nicht schlau...
Wollen sehen, das die Saison zu Ende gespielt wird und dann als Absteiger in der Regionalliga wieder anzufangen...auch wegen den Jugendmannschaften... Aber durch die Einreichung des Insolvenzantrages wird ein Punkteabzug klar....
...angeblich sofort zwangsabgestigen...
![]()
Hatte auch gedacht, das Sky Sport News live dabei ist...pustekuchen ![]()
Jetzt aber live!!!
ZitatOriginal von Wildboy
Aachen Forum, down wegen zu viel traffic.Liveticker, down wegen zu viel traffic
kommt mir irgendwie bekannt vor... ![]()
Die wollen in der regionalliga neu anfangen!!!
ZitatOriginal von Viva_los_Tioz_1984
2:1
Wurde auch Zeit...
unglaublich
1-0 zur HZ...hmmm...etwas mehr muss noch kommern... ![]()
wo ist der stream
tante edit sagt: geht
Von der HP des Gegners:
Zwei große Namen mit nicht unbedeutender Bundesligavergangenheit treffen am Mittwochabend (19:30 Uhr, SchücoArena) im Westfalenpokal aufeinander. Das Duell zwischen Drittligist DSC Arminia Bielefeld und der SG Wattenscheid 09 ist für die meisten Akteure von der Lohrheide die vielleicht größte Herausforderung in ihrer noch jungen Karriere. Vielen altgedienten Anhängern der Sportgemeinschaft hingegen beschert dieses Spiel eine Zeitreise in die Vergangenheit.
ERSTES GASTSPIEL AUF DER ALM SEIT 1998
Fast auf den Tag vierzehn Jahre ist es her, dass die SG Wattenscheid 09 ihr letztes Pflichtspiel auf der legendären Bielefelder Alm bestritt. Am 15. November 1998 besiegte der DSC Arminia Bielefeld das Lohrheide-Team durch einen Treffer von Michael Sternkopf mit 1:0. Am Ende der Saison schließlich trennte sich die Spreu vom Weizen. Bielefeld stieg als Meister in die Bundesliga auf, Wattenscheid nahm als Vorletzter dauerhaft Abschied aus der 2. Bundesliga. Am Mittwoch gibt es endlich eine Neuauflage des Duells zweier Bundesliga-Urgesteine, deren Wege sich jedoch in der Beletage des deutschen Fußballs niemals kreuzten. Wo die Arminia mit 16:4 Bundesligajahren gegenüber der SG Wattenscheid 09 klar die Nase vor hat, da gilt der aktuelle Tabellendritte der 3. Liga auch am Mittwochabend als turmhoher Favorit, auch wenn die SG Wattenscheid 09 in der Oberliga Westfalen den Platz an der Sonne belegt. Zwei Spielklassen Unterschied lassen sich nicht ohne Weiteres wegdiskutieren.
UNGEWOHNTE AUßENSEITERROLLE
Für die Mannschaft der SG Wattenscheid 09 ist die Rolle des Underdogs etwas völlig Ungewohntes. „Es ist uns durchaus angenehm, wenn wir in einem von hundert Spielen mal nicht als Favorit antreten“, neigt Cheftrainer André Pawlak zu einer leichten Übertreibung, hat aber die Konstellation vor diesem Pokal-Klassiker trefflich auf den Punkt gebracht. Doch trotz der Außenseiterrolle will man sich auf Wattenscheider Seite nicht in Demut üben, wenngleich der 0:5-Keulenschlag vom sonntäglichen Punktspiel in Erkenschwick noch in den Klamotten hängen wird. Immerhin können sich die Wattenscheider Fußballer in der Mottenkiste der Fußballweisheiten an der Erkenntnis hochziehen, dass nach einer misslungenen Generalprobe schon so manches Meisterstück abgeliefert worden ist.
KOLLEKTIVVERSAGEN VOM SONNTAG WIRD AUFGEARBEITET
„Vielleicht hat Bielefeld schon eine Rolle in den Köpfen gespielt“, sucht Wattenscheids Coach auch am Tag nach der Packung am Stimberg noch nach Erklärungen für den kollektiven Ausfall seiner Mannschaft. „Solche Tage gibt es. Als Spieler habe ich mit dem VfB Hüls auch mal 1:7 bei LR Ahlen verloren, als Trainer war das am Sonntag eine völlig neue Erfahrung und eine schwere Last für mich.“ Allerdings will der Trainer diese Niederlage bei aller Frustration nicht dramatisieren. „So klar unterlegen zu sein, das kannte meine Mannschaft gar nicht. Schließlich haben wir unsere Fans in den vergangenen eineinhalb Jahren ergebnistechnisch gut verwöhnt. Aber in der Nachbetrachtung des Spiels in Erkenschwick kann ich jedem meiner Spieler von Position eins bis vierzehn zahlreiche Szenen vor Augen führen, wo was falsch lief. Aber was soll ich mit den Jungs jetzt trainieren? Sie können es doch.“
„WOLLEN NICHT NUR EIN GUTES SPIEL ABLIEFERN!“
Eine kleine Chance wittern die Underdogs im Pokalwettbewerb stets in der Überheblichkeit des Favoriten. Doch André Pawlak schließt dies für die Bielefelder Mannschaft definitiv aus. „Zum einen wird meine Mannschaft für den DSC keine unbekannte Größe sein. Und obendrein hat Bielefeld in diesem Pokalwettbewerb ja schon Erfahrung mit einem Oberligisten gemacht. Dass man in Gütersloh in die Verlängerung musste, wird der Arminia Warnung genug sein.“ Aus der Rolle des Underdogs will André Pawlak mit seiner Mannschaft dennoch das Bestmögliche machen. „Wir wollen nicht nach Bielefeld fahren, nur um dort ein gutes Spiel abzuliefern. Wir werden schon versuchen, in der Offensive Nadelstiche zu setzen und unsere Möglichkeiten zu nutzen. Und natürlich wollen wir uns als Verein vor einer breiten Öffentlichkeit vernünftig präsentieren. Und auch jeder meiner Spieler kann hier für sich austesten, wie nah oder wie weit er vom Profifußball entfernt ist.“
BESONDERE ATMOSPHÄRE GENIEßEN
Natürlich ist der Auftritt auf der legendären Bielefelder Alm für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis. „Spiele gegen so einen großen Namen vor solch einer Kulisse sollte man schon ein Stück weit genießen. Wer weiß, ob für meine Spieler oder für mich als Trainer noch einmal die Gelegenheit kommt, in diesem Stadion antreten zu können“, freut sich nicht nur der Trainer auf den Besuch in der traditionsbehafteten und bungesligaerprobten Kampfbahn. „Wir werden wie in jedem Spiel mit dem nötigen Respekt antreten. Aber Angst dürfen wir nicht zeigen. Wir müssen komplett anders auftreten, als am Sonntag. Wir müssen Zweikämpfe und Körperkontakt suchen und uns mit Haut und Haaren wehren. Ich weiß, was in meiner Mannschaft steckt“, will André Pawlak dem übermächtig wirkenden Gastgeber nichts schenken. „Außerdem sind wir es unseren Fans schuldig, das Bestmögliche aus uns herauszuholen. Unabhängig davon, wie am Ende das Ergebnis lautet, müssen wir nachher von uns behaupten können, wirklich alles gegeben zu haben.“
ALEX THAMM FÄLLT WEITERHIN AUS
„Ohne fünf“ tritt die SG Wattenscheid 09 am Mittwoch die Reise nach Ostwestfalen an. Während die Langzeitverletzten Sven Preissing und Denis Pachutzki ohnehin nicht zur Debatte standen, muss Alexander Thamm weiterhin mit Rückenbeschwerden aussetzen. Ali Issa und Kevin Lehmann stehen am Mittwoch aus beruflichen bzw. persönlichen Gründen nicht zur Verfügung.
SCHWARZ-WEIßE KARAWANE TRÄUMT VOM FUßBALLMÄRCHEN
Für die Fans der SG Wattenscheid 09 ist die Auswärtsfahrt nach Bielefeld eines der nominellen Highlights der vergangenen Jahre. So wird sich am Mittwoch eine Karawane von mehreren hundert Anhängern auf den Weg machen. In der stillen Hoffnung, vielleicht doch einem echten Fußballmärchen beizuwohnen und den Traum von einer DFB-Pokalteilnahme mit ins neue Jahr zu nehmen
SG Wattenscheid 09
"Ohne fünf" auf die Bielefelder Alm
Für die SG Wattenscheid steht am Mittwochabend eines der Highlights der jüngeren Vereinsgeschichte an: Das Westfalenpokalmatch bei Arminia Bielefeld.
In der Schüco-Arena (19.30 Uhr) kämpft der Oberliga-Spitzenreiter um den Einzug ins Viertelfinale. Die 09er sind bei dem Drittligisten natürlich nur in der Außenseiterrolle - etwas völlig Ungewohntes. „Es ist uns durchaus angenehm, wenn wir in einem von hundert Spielen mal nicht als Favorit antreten“, neigt Cheftrainer André Pawlak zu einer leichten Übertreibung, hat aber die Konstellation vor diesem Pokal-Klassiker trefflich auf den Punkt gebracht. Doch trotz der Außenseiterrolle will man sich auf Wattenscheider Seite nicht in Demut üben, wenngleich der 0:5-Keulenschlag vom sonntäglichen Punktspiel in Erkenschwick noch in den Klamotten hängen wird.
0:5 in Erkenschwick war eine "schwere Last" für Pawlak
„Vielleicht hat Bielefeld schon eine Rolle in den Köpfen gespielt“, suchte Wattenscheids Coach auch nach der Packung am Stimberg noch nach Erklärungen für den kollektiven Ausfall seiner Mannschaft. „Solche Tage gibt es. Als Spieler habe ich mit dem VfB Hüls auch mal 1:7 bei LR Ahlen verloren, als Trainer war das am Sonntag eine völlig neue Erfahrung und eine schwere Last für mich.“ Allerdings will Pawlak diese Niederlage bei aller Frustration nicht dramatisieren. „So klar unterlegen zu sein, das kannte meine Mannschaft gar nicht. Schließlich haben wir unsere Fans in den vergangenen eineinhalb Jahren ergebnistechnisch gut verwöhnt. Aber in der Nachbetrachtung des Spiels in Erkenschwick kann ich jedem meiner Spieler von Position eins bis vierzehn zahlreiche Szenen vor Augen führen, wo was falsch lief. Aber was soll ich mit den Jungs jetzt trainieren? Sie können es doch.“
Eine kleine Chance wittert der Underdog im Pokalwettbewerb stets in der Überheblichkeit des Favoriten. Doch Pawlak schließt dies für die Bielefelder Mannschaft definitiv aus. „Zum einen wird meine Mannschaft für den DSC keine unbekannte Größe sein. Und obendrein hat Bielefeld in diesem Pokalwettbewerb ja schon Erfahrung mit einem Oberligisten gemacht. Dass man in Gütersloh in die Verlängerung musste, wird der Arminia Warnung genug sein.“ Aus der Rolle des Underdogs will Pawlak mit seiner Mannschaft dennoch das Bestmögliche machen. „Wir wollen nicht nach Bielefeld fahren, nur um dort ein gutes Spiel abzuliefern. Wir werden schon versuchen, in der Offensive Nadelstiche zu setzen und unsere Möglichkeiten zu nutzen. Und natürlich wollen wir uns als Verein vor einer breiten Öffentlichkeit vernünftig präsentieren. Und auch jeder meiner Spieler kann hier für sich austesten, wie nah oder wie weit er vom Profifußball entfernt ist.“
"Wir uns mit Haut und Haaren wehren"
Auch für Kevin Brümmer, der 2011 bereits ein Angebot aus Bielefeld hatte, gilt deshalb die Marschroute, die Pawlak so formuliert: "Angst dürfen wir nicht zeigen. Wir müssen komplett anders auftreten, als am Sonntag. Wir müssen Zweikämpfe und Körperkontakt suchen und uns mit Haut und Haaren wehren. Ich weiß, was in meiner Mannschaft steckt. Außerdem sind wir es unseren Fans schuldig, das Bestmögliche aus uns herauszuholen. Unabhängig davon, wie am Ende das Ergebnis lautet, müssen wir nachher von uns behaupten können, wirklich alles gegeben zu haben.“
„Ohne fünf“ tritt die SG Wattenscheid die Reise nach Ostwestfalen an. Während die Langzeitverletzten Sven Preissing und Denis Pachutzki ohnehin nicht zur Debatte standen, muss Alexander Thamm weiterhin mit Rückenbeschwerden aussetzen. Ali Issa und Kevin Lehmann stehen am Mittwoch aus beruflichen bzw. persönlichen Gründen nicht zur Verfügung. Vielleicht macht die Unterstützung der Fans das wieder wett: So wird sich am Mittwoch eine Karawane von mehreren hundert Anhängern auf den Weg machen. In der stillen Hoffnung, vielleicht doch einem echten Fußballmärchen beizuwohnen und den Traum von einer DFB-Pokalteilnahme mit ins neue Jahr zu nehmen.
Quelle. Reviersport.de
Die A Jgd. gewinnt gegen RW Oberhausen 7-0!
![]()
ZitatOriginal von OhLeoIsoaho
schade, dass Eigentor nicht mehr bei uns spielt.
![]()
wer hat den verpflichtet?
ZitatOriginal von Plüschprumm
Der Kommentator ist bislang das Beste am Spiel, der trifft den Nagel auf den Kopf!
volle zustimmung!!!!!!!!!
man, was für ein kackspiel. der reporter ist gut und treffend in seinen analysen...und wie der vfb spielt -hut ab...würde gerne mal die blauen so auswärts sehen...
aber zum spiel gegen lev...ist das höchstens 5% an einsatz...einmal aufs tor geschossen...für ein heimteam...toll...und da wundert man sich, das nur 7000 zuschauer kommen? ![]()
ahhh....die bagger sind schon da... ![]()